Die Ebola-Lüge

21. Oktober 2014

 

Die Ebola-Lüge

 

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober https://www.facebook.com gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

“Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West-Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”.”

Wozu Ebola dient

Ebola dient hierzulande erst einmal nur dazu, um die Bevölkerung von tatsächlichen, realen Bedrohungen und Schandtaten abzulenken, wie zum Beispiel:

– Nutzung der Atomkraft, was bereits unermessliche Schäden
- hinterlassen hat
– Einführung krebserregender, genmanipulierter Pflanzen (Schaden gar
- nicht absehbar)
– Giftstoffe (Pestizide und Herbizide) in unseren Nahrungsmitteln
– Giftstoffe in Zahnpasten, Duschgels, Shampoos, Cremes etc.
– TISA, TTIP, CETA, ESM
– Politverbrecher
– Wirtschaftsverbrecher
– Medienverbrecher
– Wissenschaftskriminelle
– Religionsverbrecher
– Justizverbrecher
– Finanzwirtschaftsverbrecher
– das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem.

Von all diesen realen Verbrechern, Schandtaten und Bedrohungen kann man mit einer angeblichen Ebola-Seuche natürlich ganz hervorragend ablenken.

Das ist aber nur der erste Vorteil einer angeblichen Ebola-Pandemie, denn es gibt weitere Vorteile, die sich aus der Angstmacherei ergeben, wozu wir gleich noch kommen werden.

Zunächst das Wichtigste: “Ebola” als Virus existiert nicht und wird nicht “verbreitet”!

Das Rote Kreuz hat aus anderen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und “es stecken sich nur diejenigen an”, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten.

Kommen wir nun zu den Hintergründen:

Sierra Leone ist der weltweit größte Anbieter von Diamanten.

Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen.

Der sogenannte “zivilisierte Westen” zahlt für die Ressourcen Dumpingpreise, weil die Idee nämlich die ist, die Menschen auf Reissäcken und mit “ausländischer Hilfe” am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.

Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen.

Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn diese alle töten und ersetzen müssen. Wichtig ist allein, dass die Diamanten wieder aus dem Land fließen.

Natürlich wäre es viel zu aufwändig mehrere Kampagnen zu starten, um Sierra Leone, Nigeria und Liberia getrennt zu erobern. So etwas wie “Ebola” ermöglicht hingegen den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone wieder zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen mit tödlichem “Ebola” Gift zu zwingen, die nicht verrückt genug waren, die Impfung freiwillig über sich ergehen zu lassen.

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen, dass dieses Gift sich weiter ausbreitet, denn es breitet sich nur durch Impfung, nicht durch Ansteckung aus.

Diese Truppen zwingen den Menschen die Impfungen auf, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten.

Zusätzlich dazu schützen sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern, die das Rote Kreuz (also Massenmörder) zu Recht aus ihren Ländern ´rauswerfen wollen.

Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola-“Pandemie” benutzt, um unzählige Millionen Menschen zu erschrecken, zu ängstigen und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” durchführen zu lassen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST.

Zudem braucht man hin und wieder eine Seuche, wenn man Gesetze haben möchte, die es erlauben, der eigenen Bevölkerung im Fall von Seuchen einige Grundrechte entziehen zu können.

In Afrika kann man gleich mal ausprobieren, wie es funktioniert, ein ganzes Land unter Hausarrest zu stellen, selbst wenn die Menschen in ihren Hütten dabei fast verhungern.

All das klingt für Sie, verehrte Leserinnen und Leser, absolut unseriös und unglaublich??? Dann stellen Sie sich doch bitte mal folgende Frage:

Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person per Ansteckung verbreiten würde, warum sind dann bis zum heutigen Tage Flüge in und aus diesen Ländern ohne jegliche Sicherheitsmaßnahmen gestattet, bzw. überhaupt möglich?

Richtig! Weil Ebola nicht anstecken ist und nur per Impfung ausgelöst werden kann.

Wollen wir wetten, dass in Deutschland bald ein Impfstoff gegen Ebola angeboten wird und dass die Volksverdummungsmedien ´rauf und ´runter dazu auffordern werden, sich doch unbedingt gegen die “Ebola-Seuche” impfen zu lassen, “bevor es zu spät ist”, obgleich diese Ebola-Seuche gar nicht existiert, bzw. handgemacht ist?!

Diese Impfstoffe werden gerade im Eilverfahren entwickelt. Möglich gewesen wäre das schon lange, doch bisher gab es dazu keinen finanziellen Anreiz, weil man den Ebola-Unsinn beim ersten Mal einfach zu schlecht vorbereitet hatte.

Dieses Mal ist die Vorbereitung deutlich besser und so ist nun auch der finanzielle Anreiz gegeben, denn dieses Mal kann man jede Menge todkranke präsentieren, die vom Roten Kreuz krank gespritzt wurden.

Schon stehen mit GlaxoSmithKline, Tekmira Pharmaceuticals, Sarepta Therapeutics, Mappbio und vielen anderen gleich mehrere Firmen in den Startlöchern, während die Aktien dieser Pharmamafia sämtlich durch die Decke gehen.

Schon bevor in Deutschland und im Rest der Welt die erste Anti-Ebola-Spritze gesetzt ist, werden so von Insidern bereits Abermillionen Euro bzw, Dollar eingesackt.

Wer sich durch die Beteiligungen an diesen Firmen wühlt, wird einige alte Bekannte treffen: Monsanto, Pfitzer, die Bill-Gates-Stiftung und andere Firmen.

Sie sehen also: Ablenkung der Bevölkerung von *tatsächlichen* Bedrohungen mittels nicht existenter Bedrohungen wie Ebola ist nur der erste Sinn der Sache, dem ein ganzer Rattenschwanz weiterer Vorteile für Schwerstkriminelle folgt.

Lassen Sie sich von diesem Ebola-Blödsinn und Impfwahnsinn nicht infizieren.

Auch bei der Schweinegrippe waren die Medien voll von beängstigenden Meldungen, bevor der „tödliche Supervirus” plötzlich fast über Nacht im Nichts verschwand – und die Pharmamafia auf tonnenweise Impfstoffen sitzen blieb, die sich kein halbwegs informierter Menschen mehr spritzen lassen wollte. Anders ist es auch diesmal nicht.

Während die üblichen Massenlügenmedien Ebola (mal wieder) als das “Killer-Virus” schlechthin darstellen, können seriöse Virologen nur müde lächeln.

Der Immunologe Beda M. Stadler vom Institut für Immunologie des Inselspitals Bern etwa ist von Ebola nicht sonderlich beeindruckt. Diese Seuche komme “vor allem aus Hollywood” summiert er nüchtern.

Die Angst vor Ebola ist also unbegründet, bei Laien aber verständlich. Wenn es aber so ungefährlich ist, wozu dann die Angstmache? Finanzielle Interessen, vermutet der Virologe.

“Die Industrie investiert nicht hunderte Millionen in eine Impfung, die sie nicht verkaufen kann. Jetzt würde man natürlich reich. Warten sie nur, in ein paar Monaten ist der Impfstoff da”, sagt Stadler.

Die Besorgnis des Westens um den Ebola-Ausbruch in Afrika ist doch erstaunlich.

Auch das Ausmaß an Hilfe, die plötzlich bereitgestellt wird, mutet merkwürdig an, wenn man bedenkt, dass in der Zeit, in der etwa 4000 Menschen an Ebola starben, etwa 350.000 Afrikaner an Malaria gestorben sind – eine Krankheit, die heilbar ist und mit geringsten finanziellen Mitteln besiegt werden könnte.

Während manche Leute vor dem Apple-Store kampieren, um das neueste unnütze Scheißding zu ergattern, sterben in Afrika jedes Jahr Millionen von Menschen an Krankheiten, die man mit dem Werbebudget solcher überflüssigen Produkte leicht besiegen könnte, wenn man es nur wollte. Aber es interessiert nicht, genauso wenig wie der Welthunger.

Um Afrika geht es dem Westen also ganz sicher nicht, sondern wie immer nur um Geld und Ausbeutung.

Wir bitten Sie, sowie die Kolleginnen und Kollegen der seriösen und tatsächlichen Qualitätsmedien, die ausschließlich im Internet zu finden sind, um rege Weiterverbreitung dieser Informationen.

Impfen hat schon immer nur den Impfern genützt – nie den Geimpften.

Statt sich impfen zu lassen, sollte man besser mit lieben Menschen Zeit verbringen und das Leben genießen.

Das ist deutlich sinn- und gehaltvoller, als sich von Schwerkriminellen Angst machen zu lassen und nach deren Pfeife zu tanzen.

                                                                                                                                
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Na wie denn das? Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief!?

20. Oktober 2014

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 1

 

Ist es nicht seltsam…? Seit vielen Jahren behaupten Klimaschwindelkriminelle aus aller Welt, dass die Anzahl der Wetterextreme auf Grund einer angeblich menschengemachten und angeblichen “Erderwärmung” stetig steigen würde.

Und was haben wir nun wieder? Wie immer das genaue Gegenteil von dem, was sich Klimaschwindelkriminelle zusammenfantasiert haben.

Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr.

Das geht aus dem «Weltkatastrophenbericht 2014» hervor, der in Genf veröffentlicht wurde.

Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gezählt, fast die Hälfte des Höchststandes 2005.

Zur Belustigung hier noch einige Aussagen aus einem sogenannten “Sachstandsbericht” des sogenannten “IPCC”.

Es handelt sich um den fünften, sogenannten “Weltklimabericht”, welcher am 27. September 2013 veröffentlicht wurde. Da heißt es:

“Die weitere Freisetzung von Treibhausgasen wird zu einer weiteren Klimaerwärmung und den damit einhergehenden Änderungen am Klimasystem führen.”

Es gibt zwar physikalisch mehrfach erwiesen keine Treibhausgase, doch der sogenannte “IPCC” wird trotzdem nicht müde von Dingen zu fantasieren, die nicht existieren, und diesen inexistenten Dingen auch noch die Schuld für eine seit 20 Jahren nicht stattfindende “Klimaerwärmung” anzudichten.

Schauen wir, was sich die Weltklimaschwindler noch so zusammenfantasieren:

“Die Abschätzung zukünftiger Klimaänderungen beruht auf der Anwendung von Klimamodellen auf vier Konzentrationspfade.

Unabhängig vom Konzentrationspfad wird die Temperatur der Erdatmosphäre im Zeitraum 2016 bis 2035 wahrscheinlich um 0,3 – 0,7 °C höher liegen als 1985–2005.”

Hier ist das Augenmerk auf den Begriff “wahrscheinlich” zu legen. Was heißt denn “wahrscheinlich”? Wahrscheinlich heißt, dass man es nicht weiß.

“Der weitere Anstieg der Temperatur hängt vom Konzentrationspfad ab: Er liegt für den Zeitraum 2081 bis 2100 wahrscheinlich zwischen 0,3–1,7 °C bis 2,6–4,8 °C.”

Wieder der Begriff “wahrscheinlich”. An dieser Stelle ist aber auch folgende Frage zu stellen: Über welchen Zeitraum kann heutzutage das Wetter vorhergesagt werden?

Diese Frage beantwortet jeder redliche Meteorologe in etwa so: 2 Tage geht recht präzise – ab dem dritten Tag wird ´s schon deutlich schwieriger – ab dem 4 bis 7 Tag sind nur noch Tendenzaussagen möglich und alles was über Tag 7 hinaus geht ist dann mehr Raterei und hat mit seriöser Wettervorhersage nichts mehr zu tun.

Wie also kommt der sogenannte “Weltklimarat” auf die völlig abstruse Idee, etwas über die Temperaturen für den Zeitraum der Jahre 2081 bis 2100 sagen zu können, wenn redliche Meteorologen noch nicht einmal die Temperaturen des nächsten Monats vorhersagen können!???

Wie machen die Weltklimarater das nur? Richtig! Sie raten und geben Vermutungen auf Wahrscheinlichkeiten ab. Man könnte auch sagen: Der sogenannte “Weltklimarat” fantasiert und lügt sich absoluten Unsinn zusammen.

“Es ist fast sicher, dass Wetterextreme zunehmen werden. Extreme Niederschläge in den mittleren Breiten und feuchten tropischen Regionen werden sehr wahrscheinlich häufiger und intensiver werden.”

Es ist “fast sicher wahrscheinlich”! Was sollen solche Aussagen mit Wissenschaft zu tun??? Ganz recht! Absolut gar nichts.

“Der Ozean wird sich weiter erwärmen, die Wärme wird von den oberen Wasserschichten in die Tiefe gelangen und Meeresströmungen beeinflussen.”

Man kann Temperaturen zwar nur für sehr kurze Zeiträume einigermaßen vorhersagen, doch der sogenannte “IPCC” ist sich vollkommen sicher, dass sich die Ozeane weiter erwärmen werden.

Ein weitere Erwärmung setzt allerdings voraus, dass sich die Ozeane vor absehbarer Zeit schon mal erwärmt hätten. Das haben sie aber gar nicht, was ein Blick zum Südpol beweist:

Dort maß man im Jahr 2014 die größte Eisausdehnung seit Beginn der Messungen. Wie kann das sein, wenn sich die Ozeane doch angeblich “erwärmt” haben und weiter erwärmt haben sollten??? Wir erinnern: Der fünfte, sogenannte “Weltklimabericht” wurde am 27. September 2013 veröffentlicht!

Wir wüssten dann auch gern mal, wie warmes Wasser in die Tiefe gelangen kann, obwohl die Gesetze der Konvektion und die Alltagserfahrungen das genaue Gegenteil beweisen.

Im Übrigen wird die Aussage von sich weiter erwärmenden Ozeanen durch Messungen widerlegt.

Seit 1999 gibt es ein globales Netz von mittlerweile 3000 Bojen, die durch Auf- und Absteigen in den oberen 2000 Metern die Wassertemperaturen messen.

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 2

 

Winzige Fluktuationen aber keine wirkliche Erwärmung, schon gar keine dramatische.

Auch in der Fram-Straße zwischen Grönland und Spitzbergen keine Erwärmung erkennbar, obwohl sich doch gerade die Arktis angeblich immer “so dramatisch” erwärmen soll:

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 3

 

Weiter geht ´s mit dem Absurditätenkabinett des sogenannten “IPCC”:

“Es ist sehr wahrscheinlich, dass die atlantische Meeresströmung (Golfstrom) sich abschwächen wird.”

Das ist nicht “sehr wahrscheinlich” so. Das ist noch nicht einmal nur wahrscheinlich (ohne sehr) so.

Max-Planck-Institut in Hamburg:

Könnte eine sogenannte “globale Erwärmung” zum Abriss des Golfstroms führen?

Die kurze Antwort lautet: nein.

Einen Golfstrom wird es immer geben, solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen.

Zurück zum Weltklimaschwindlerrat:

“Der arktische Ozean ist (…) wahrscheinlich im Sommer schon vor Mitte dieses Jahrhunderts eisfrei.”

Ist es nicht erstaunlich?! In der Arktis reicht die Temperaturspanne im Durchschnitt von 0 °C im Sommer bis -35 °C im Winter.

Und nun soll der sogenannte “Weltklimarat” doch bitte mal erklären, wie bei diesen Temperaturen die Arktis eisfrei werden soll, wenn sich zudem die Änderungen der Wassertemperaturen gerade mal fluktuativ im hundertstel Grad-Bereich bewegen!

Weitere abstruse Behauptungen des sogenannten “IPCC”:

“Das Volumen der Gletscher nimmt bis Ende dieses Jahrhundert zwischen 15–55 % und 35–85 % ab.”

Solche Fantastereien, obwohl man nichts dergleichen vorhersagen kann. Auch sind die Angaben “wissenschaftlich sehr präzise”: zwischen 15 und 85 Prozent! Für redliche, also seriöse Wissenschaftler sind solche Angaben ein absoluter Schenkelklopfer.

IPCC: “Der Meeresspiegel wird bis zum Zeitraum 2081–2100 je nach Konzentrationspfad wahrscheinlich zwischen 26 – 55 cm und 45 bis 82 cm ansteigen. Im letzten Fall wird der Anstieg bis zum Jahr 2100 98 cm betragen. Der Zusammenbruch von Eisschilden könnte zu einem zusätzlichen Anstieg um einige 10 cm führen.”

Verehrte Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell…

Wie Sie wissen, sind wir eine höchst seriöse Informationsplattform. Es ist uns allerdings nicht mehr möglich, diesen Blödsinn noch zu kommentieren, da wir aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen.

Es ist aber auch gar nicht nötig einen solchen Humbug noch zu kommentieren, da er sich durch in diesem Artikel mitgeteilte Tatsachen schlicht und ergreifend selbst zur Lachnummer macht.

Wie bereits erwähnt: wir haben bereits Bauchschmerzen vom Lachen. Das dickste Ding aber kommt nun, denn der sogenannte “Weltklimarat” teilt in seinem sogenannten “Sachstandsbericht” dann auch noch das hier mit:

“Bei einem weiteren Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre kann der Anstieg bis zum Jahr 2300 auch mehr als drei Meter betragen.”

Das haut nun wirklich auch noch den letzten Indianer aus dem Sattel! Meteorologen können noch nicht einmal das Wetter in 14 Tagen vorhersagen und diese Eierdiebe faseln sich ´was vom Jahr 2300 zusammen!

Diesen Artikel wollen wir mit folgenden, bekannten Bild beenden:

 

Widerstand gegen den Klimaschwindel -

                                                                                                                                
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Täuschung und Rufmord – Propagandalügner manipulieren Internetforen

17. Oktober 2014

 

Achtung! Manipulation

 

Westliche Geheimdienste unterwandern gezielt kritische Internetforen und blogs. Dort manipulieren sie Diskussionen und versuchen unangenehme Themen zu zerstreuen, wie Glenn Greenwald berichtet.

Die Lügenpropagandisten wenden dabei Taktiken der Täuschung an und schrecken auch vor Rufmord nicht zurück, wie Greenwald auf dem US-Medium The Intercept berichtet.

Greenwald bezieht sich bei seinen Aussagen auf Dokumente des britischen Geheimdiensts, die Einblicke in dessen Online-Operationen geben.

Im British Government Communications Headquarter (GCHQ) werden alle Spionageaktivitäten der britischen Dienste koordiniert. Eine Arbeitsgruppe mit dem Namen Human Science Operation Cell (HSOC) verfolgt den Zweck, in Diskussionen einzudringen, um diese zu kontrollieren, zu steuern und vor allen Dingen zu stören.

Dann gibt es eine andere Arbeitsgruppe des GCHQ mit dem Namen Joint Threat Research and Intelligence Group (JTRIG).

Die Methoden dieser Gruppe bei der Unterwanderung von kritischen Webseiten sind vielfältig.

DDoS-Attacken auf Webseiten (Überlastung von Servern durch massenhafte Anfragen), erpresserische Sex-Fallen („Honigtöpfe“) und psychologische Kriegsführung gehören zum Standartrepertoire.

„Die Geheimdienste haben sich mit der Macht ausgestattet, vorsätzlich den Ruf von Leuten zu ruinieren und ihre Aktivität im Netz zu stören“, so Greenwald.

So lautet eine der Taktiken zur gezielten psychischen Zerstörung von Opfern beispielsweise „Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen und Überlisten“.

Doch die Geheimdienste versuchen auch die Richtung von neuen Aufdeckungen zu lenken.

So lassen sie gezielt vertrauliche Informationen an Unternehmen oder an die Lügenpresse durchsickern, um die Diskussion so entscheidend zu beeinflussen.

Dadurch könne man die „Paranoia auf ein ganz neues Level bringen“, freut sich ein Agent in einer GCHQ-Präsentation zur Anleitung neuer Foren-Trolle mit dem Titel „Die Kunst der Täuschung: Training für verdeckte Online-Operationen“.

 

020_So_einfach_ist_Medienmanipulation

 

Auch die EU hat sich bei den Geheimdiensten inspirieren lassen und unterwandert Foren und blogs. Die Verbreitung von Lügenpropaganda und Störung kritischer Diskussionen lässt sich Brüssel 3 Millionen Euro kosten – und zwar täglich (nur damit Sie mal wissen, wofür die von Ihnen gezahlten Steuergelder so verwendet werden)!

Die EU finanziert sogar die Entwicklung von Algorithmen, die kritische Spekulationen und Gerüchte aufspüren sollen.

Die Aktionen zielen vornehmlich auf Internet-Aktivisten, doch Opfer ist potentiell jeder, der zu kritisch oder unbequem ist.

Auch News Top-Aktuell wird regelmäßig von solchen Störern und Lügenpropagandisten heimgesucht.

Sie versuchen Kommentare zu veröffentlichen, die voller Lügen und Unwahrheiten sind. Oftmals wird auch versucht unsere Artikel per Diffamierung herabzuwürdigen.

All das bleibt auf News Top-Aktuell allerdings erfolglos, da wir jeden Kommentar zunächst prüfen, bevor wie ihn veröffentlichen.

Man entschloss sich daher dafür, uns außerhalb unserer Informationsplattform zu diffamieren und lächerlich zu machen, indem man Internetseiten einrichtete, auf welchen dann versucht wurde und wird, einige unserer Artikel oder uns gleich komplett durch den Kakao zu ziehen.

Diese Art der Diffamierungsversuche bleibt jedoch ebenfalls erfolglos, da denkende Menschen denken können und sich auf Grund dessen keinesfalls von solchem Unsinn beeinflussen lassen.

Wie sich deutsche angebliche “Qualitätsmedien” Ruf und Auflage ruinieren

Seit Jahrzehnten verbreiten deutsche Lügenmedienkonzerne (von vielen immer noch fälschlich als Qualitätsmedien wahrgenommen) zum Beispiel sehr häufig infame Klimalügen.

Wir haben uns die Mühe gemacht und Beispiele unterschiedlichster Berichterstattung mit den Auflagenzahlen zu vergleichen. Diese kennen nur eine Richtung: nach unten! Ob da ein Zusammenhang besteht? Urteilen Sie selbst.

1983: Der “Stern” muss zugeben, dass die angeblichen Hitler-Tagebücher gefälscht sind. Unter den Nachwirkungen des Presseskandals leidet die Illustrierte noch heute.

1986: “Der Spiegel” verkündet – wieder einmal – den nahen Weltuntergang. 28 Jahre später dreht die Welt sich immer noch und die Auflage des “Spiegel” kennt nur einen Weg: den nach unten.

 

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Heute möchte man beim “Spiegel” an die reißerische Titelschichte aus dem Jahre 1986 wohl lieber nicht mehr erinnert werden.

23. September 2014: Der Sommer ist vorbei und die CO2-Sekte veranstaltet weltweit große Menschenaufläufe.

Im ARD-Morgenmagazin tut WDR-“Moderatorin” Anne Gesthuysen das, was sie am besten kann: mit betroffenen Gesichtsausdruck Menschen manipulieren und belügen.

Frau Gesthuysen wertete das Greenpeace-Mitglied Martin Kaiser zunächst einmal als “Delegations-Mitglied” zur UNO-Klimakonferenz auf. Das klingt schliesslich seriös und fast amtlich.

Einmal auf Sendung, verbreitet der “Leiter der Internationalen Klima- und Waldpolitik” bei Greenpeace dann seine wenig überraschenden Ansichten über Klimawandel, Treibhausgase und CO2.

Kritische Nachfragen der sich doch sonst immer besonders kritisch gebenden ARD-Dame? Fehlanzeige! Einmal mehr entpuppt sich der Mainstream als weitgehend recherchefreie Zone.

Man stelle sich vor, Frau Gesthuysen hätte Herrn Kaiser von Greenpeace gefragt, was eigentlich Klima sei? Ob es dann ähnlich peinliche Antworten aus dem Hause Greenpeace gegeben hätte, wie bei den denkwürdigen Interviewfragen, die Christopher Monckton an eine Umweltaktivistin richtete:

 

 

Da darf Spinners… entschuldigung… Springers “WELT” natürlich nicht fehlen. “Wenn es alle machen, dann wollen wir auch dabei sein”, scheint man sich dort zu denken und legte den Spiegel-Titel von 1986 neu auf: “Macht der Klimawandel London zum zweiten Venedig?”

Der Artikel in der “WELT” zeigt, dass es bei angeblichen Qualitätsmedien selbst für einfachsten Google-Journalismus nicht mehr reicht.

Dabei hätte Frau Nina Trentmann eigentlich nur mal “Climategate” zu googeln brauchen (630.000 Treffer).

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der Lügenverbreiterei des angeblichen “Qualitätsjournalismus” und den Auflagenzahlen?

 

Täuschung und Rufmord - Propagandalügner manipulieren Internet-Foren

 

Während die angeblichen “Qualitätsmedien” – also die großen Propagandalügenmedienkonzerne – immer mehr Einbußen bei der Leserschaft hinnehmen müssen, geht ´s bei News Top-Aktuell stetig aufwärts.

Schon heute verzeichnet News Top-Aktuell mehr Abrufe, als der “Stern” Leserinnen und Leser hat.

Wundern muss einen das nicht, denn wer gibt schon gern Geld für eine Propagandalügenillustrierte aus, die einen mit Unwichtigkeiten abzulenken versucht und einen zusätzlich auch noch desinformiert und belügt?!

Auch dem Lügenmedium “Spiegel” kommen wir in Sachen Anzahl an Leserinnen und Lesern näher und näher, da “Der Spiegel” und “Spiegel-online” täglich Leserinnen und Leser verliert, während wir uns über steigende Leserzahlen erfreuen.

Auflagenschwund und Erfolglosigkeit

Wer in die Kommentarspalten bei “Spiegel online” schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leserinnen und Leser, wenn überhaupt noch kommentiert werden kann.

So ergeht es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien: Die Leser/Zuschauer laufen in Scharen davon.

Sie haben die Schnauze voll von Propagandalügenberichten, Kriegshetze, Desinformation, Fehlinformation, Falschinformation und vorsätzlicher Ablenkung von wichtigen Dinge mit absolut unwichtigen Quatsch, der sogar Minderintelligenz beleidigt.

Die Menschen in Deutschland beginnen das eigene Leben und die Bedrohung des selben persönlich zu nehmen, wie zum Beispiel durch

– Giftstoffe (Pestizide, Herbizide) in den Nahrungsmitteln
– Giftstoffe in Zahnpasten, Duschgels, Shampoos, Cremes usw.
– Nutzung der Atomkraft, was bereits unermessliche Schäden
- verursacht hat
– Einführung krebserzeugender genmanipulierter Pflanzen
- (Schäden gar nicht absehbar!)
– TISA, TTIP, CETA, ESM
– Politverbrecher
– Wirtschaftsverbrecher
– Medienverbrecher
– Wissenschaftskriminelle
– Religionsverbrecher
– Justizverbrecher
– Finanzwirtschaftsverbrecher
– maximal Schwerstkriminelle (Neue Weltordnung).

Die Zeiten der Propagandalügenmedien wie “Spiegel”, “Stern”, “Focus”, “BILD”, “Die Welt”, “Die Zeit”, “HAZ”,  “FAZ”, “Süddeutsche”, “Rhein-Zeitung” usw. usf. neigen sich dem Ende entgegen, da immer mehr Menschen erkennen, dass sie von diesen Medien mit völlig unwichtigen Unsinn von wichtigen Dingen abgelenkt werden sollen, sowie manipuliert, desinformiert und nach Strich und Faden belogen werden.

Am 01.10.2014 veröffentlichte “Die Welt” einen Artikel mit folgender Überschrift: “Wird digitales Papier die Zeitung retten?”.

Darauf antworten wir mal wie folgt: Nein!
Digitales Papier wird die Zeitung ganz sicher nicht retten, da die Zeiten der Propagandalügenmedien vorbei sind.

                                                                                                                                
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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

16. Oktober 2014

 

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges.


Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzverbrecherorganisation der Welt aufgestiegen: der Internationale Währungsfonds (IWF).

Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

Keine andere Finanzverbrecherorganisation hat im vergangenen halben Jahrhundert so tief in das Leben so vieler Menschen eingegriffen wie der IWF.

Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat er seinen Einflussbereich bis in die entlegensten Winkel der Erde ausgeweitet. Derzeit zählen 188 Länder auf fünf Kontinenten zu seinen Mitgliedern.

Jahrzehntelang war der IWF hauptsächlich in Afrika, Asien und Südamerika tätig. Dort gibt es kaum noch ein Land, in dem seine Verbrechen nicht ein- oder mehrmals in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen nationalen “Regierung” durchgesetzt wurde.

Nach dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2007 hat er sich verstärkt Nordeuropa zugewandt. Seit dem Einsetzen der “Euro-Krise” im Jahr 2009 ist vor allem das südliche Europa in seinen Fokus gerückt.

Offiziell besteht die Hauptaufgabe des IWF eigentlich darin, das globale Finanzsystem zu stabilisieren und in Schwierigkeiten geratenen Ländern aus der Krise zu helfen.

In der Realität erinnern seine Einsätze eher an Feldzüge kriegführender Armeen.

Wo immer der IWF einschreitet, greift er tief in die Souveränität von Staaten ein, zwingt ihnen Maßnahmen auf, die von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden, und hinterlässt eine breite Spur wirtschaftlicher und sozialer Zerstörung.

Dabei setzt der IWF weder Waffen noch Soldaten ein, sondern bedient sich ganz einfach der Mechanismen des Kapitalismus, genauer gesagt: der Kreditwirtschaft.

Seine Strategie ist in allen Fällen so simpel wie effektiv: Gerät ein Land in finanzielle Schwierigkeiten, ist er zur Stelle und bietet Unterstützung in Form von Krediten an.

Im Gegenzug fordert er die Durchsetzung von Maßnahmen, welche die Zahlungsfähigkeit des Landes zum Zwecke der Rückzahlung dieser Kredite sicherstellen sollen.

Wegen seiner weltweiten Sonderstellung als »Kreditgeber letzter Instanz« bleibt den Regierungen in der Regel keine andere Wahl als das Angebot des IWF anzunehmen und auf seine Bedingungen einzugehen, mit dem Ergebnis, dass sie sich in einem Netz der Verschuldung verfangen, in dem sie sich infolge von Zins-, Zinseszins- immer tiefer verstricken.

Die sich daraus ergebende Belastung des Staatshaushaltes und der heimischen Wirtschaft führt mit unerbittlicher Konsequenz zu einer Verschlechterung ihrer Finanzlage, die der IWF wiederum als Vorwand nutzt, um unter dem Schlagwort der »Austerität« immer neue Zugeständnisse in Form von »Sparprogrammen« zu erzwingen.

Für die einfache Bevölkerung der betroffenen und zumeist einkommensschwachen Länder hat das verheerende Folgen, denn deren “Regierungen” handeln allesamt nach dem gleichen Muster:

Sie wälzen die Folgen der Sparmaßnahmen auf die abhängig Beschäftigten und die Armen ab.

 

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

 

Auf diese Weise haben IWF-Programme Millionen von Menschen den Arbeitsplatz genommen, ihnen den Zugang zu ausreichender Gesundheitsversorgung, einem funktionierenden Bildungswesen und menschenwürdigen Unterkünften verwehrt oder genommen.

Sie haben ihre Nahrungsmittel bis zur Unbezahlbarkeit verteuert, die Obdachlosigkeit gefördert, alte Menschen um die Früchte lebenslanger Arbeit gebracht, die Ausbreitung von Krankheiten begünstigt, die Lebenserwartung verringert und die Säuglingssterblichkeit erhöht.

Am anderen Ende der gesellschaftlichen Leiter dagegen hat die Politik des IWF einer winzigen Schicht von Ultrareichen dazu verholfen, ihre riesigen Vermögen sogar in Krisenzeiten zu vermehren.

Die von ihm geforderten Maßnahmen haben entscheidend dazu beigetragen, dass die weltweite soziale Ungleichheit ein in der Geschichte der Menschheit nie dagewesenes Ausmaß angenommen hat.
Der Einkommensunterschied zwischen einem “Sonnenkönig” und einem Bettler am Ausgang des Mittelalters verblasst gegenüber dem Unterschied zwischen einem Hedgefonds-Manager und einem Sozialhilfeempfänger von heute.

Obwohl diese Fakten allgemein bekannt sind und in den vergangenen Jahrzehnten Hunderttausende zum Teil unter Einsatz ihres Lebens gegen die Auswirkungen seiner Maßnahmen protestiert haben, hält der IWF bis heute eisern an seiner Strategie fest.

Trotz aller Kritik und trotz der nicht zu übersehenden Folgen seines Handelns genießt er dabei nach wie vor die rückhaltlose Unterstützung der Scheinregierungen sämtlicher führender Industrienationen.

Wieso?

Wie kann es sein, dass eine Organisation, die rund um den Globus solch ungeheures menschliches Leid verursacht, weiterhin ungestraft handeln und auch in Zukunft mit Unterstützung rechnen darf?

In wessen Interesse arbeitet der IWF? Wer profitiert von seinem Tun?

In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Verbrechen des IWF für die globale Gesellschaft – und seit Eintreten der “Eurokrise” – auch für Europa und Deutschland hat.

Die Vergabe von Krediten durch den IWF fördert auf der einen Seite Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen Seite begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles “im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems”.

Es wird böse enden…

“Wenn das die Deutschen wüssten, dann hätten wir morgen eine (R)evolution”, so seinerzeit Henry Ford, der ältere.

Ist Ihnen geläufig, dass wir in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden?

Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine “Agentur für Arbeit” geworden ist?

Ist Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde?

Was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird?

Der schwarze Mann hat mal wieder Zeit geschunden. Dieses Mal aber nur bis Anfang Februar, denn dann geht der vermeintliche “Streit” um eine neue Schuldenobergrenze in die nächste Runde.

Mit der letzten Erhöhung der Schuldenobergrenze wurde zumindest ein Zeitraum abgedeckt, in den der 100. Geburtstag der höchstkriminellen Federal Reserve Bank fällt (21.12.1913 – 21.12.2013).

Und das lassen wir uns bieten?

Wirtschaft, Politik und Medien haben ein massives Interesse daran, uns ihre Lügen, ihre Meinungen und ihre Geschichte unter die Hirnschale zu jubeln – und sie verfügen über die dafür notwendigen Mittel und Wege.

Ihr ganzes raffiniertes Instrumentarium zielt darauf ab, die Menschen durch Unterhaltungsangebote – eigentlich GEISTIG UNTENHALTUNGSangebote – und die Erfüllung von Scheinbedürfnissen abzulenken und in falsche Richtungen zu lenken. Hauptsache weit weg von den Schandtaten derer, die wir Regierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kirche, Justiz und Finanzen nennen.

Es existiert nur eine Supermacht auf dieser Erde, und das sind die schlimmsten Schwerkriminellen dieser Welt, die das verzinste und zinsesverzinste Geldsystem eingeführt und fast weltweit verbreitet haben.

Um wen es sich dabei handelt, kann hier zur Kenntnis genommen werden: Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Milliarden geschundene Menschen, die ausgebeutet und ausgeplündert werden, setzen sich nicht gegen eine sprichwörtliche “handvoll” der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt, inklusive ihrer Helfershelfer aus Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Justiz und Finanzen zur Wehr!?????

Wie kann das eigentlich sein…?

                                                                                                                                
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Wie wir lernten, die Banken zu hassen

15. Oktober 2014

 

Wie wir lernten die Banken zu hassen

 

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Banken haben die Steuerzahler Hunderte Milliarden Euro gekostet und machen einfach so weiter. Das bringt jeden redlichen Menschen auf die Palme.

„EU entlastet Steuerzahler bei Bankenrettungen“ titelten die Nachrichtenagenturen kürzlich.

Soll heißen: Hat sich eine Bank verspekuliert, müssen künftig die Banken selbst und ihre Aktionäre dafür geradestehen und nicht die allgemeine Bevölkerung. Das klingt gut. Ist es aber nicht.

Sogenannte “systemrelevante Banken” gefährden immer noch das Wohlergehen dieses Landes und vieler anderer Volkswirtschaften.
Warum?

Weil die Politkriminellen nur an den Symptomen herumdoktern.

Was ist die Ursache der Krise? Die Ursache ist der längst sterbebereite Kapitalismus oder mit anderen Worten: das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem.

Banken haben viel zu wenig Eigenkapital, mit dem sie für Fehlspekulationen haften könnten. Eigenkapital ist Geld, dessen Eigentümer die Banken tatsächlich sind.

Weil die Banken immer noch zu wenig Eigenkapital haben, wäre auch bei der nächsten Krise die winzigen Sicherheitspolster rasch aufgebraucht. Abermals müsste der Steuerzahler einspringen.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren – so lautet das skandalöse Geschäftsmodell der Banken. Mit diesem Modell haben sie die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht.

Man soll sich vom Kulturwandelgesäusel nicht täuschen lassen, welches aus den Bankentürmen zu vernehmen ist.

Man soll sich nicht davon ablenken lassen, dass sie jetzt angeblich Milliardenbußen zahlen.

Man soll sich nicht in Sicherheit wiegen, wenn europäische Finanzminister in notorischer Nachtsitzungsinszenierung eine sogenannte Bankenunion zimmern.

Vor allem: Man soll sich nicht zufriedengeben, solange das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem aufrecht erhalten bleibt.

So lange dieses existiert, wird die Welt immer tiefer in die Katastrophe gerissen. Ausbaden werden das die redlichen Menschen müssen, denn die werden ihre Sparguthaben verlieren – mit anderen Worten, große Teile ihrer bisherigen Lebensleistung.

Im Kern wollen Banken weiterhin Geschäfte machen dürfen, deren Risiken sie der Gesellschaft aufhalsen.

Der „Hebel“!

Dieser Zauberstab des Fremdkapitals vervielfacht bei geringem Eigenkapital die Renditechance gewaltig. So etwas mögen die Bankster, denn dann können sie sich hohe Gehälter zahlen und saftige Boni gönnen.

Der Hebel wirkt aber leider auch in die andere Richtung; er vervielfältigt die Verlustmöglichkeiten.

„Ist nicht schlimm“, sagen die Banken – und reichen die Verlustrechnung einfach an die Allgemeinheit weiter.

Man kann das ganz einfach ausdrücken mit den Worten des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama: “Die Erwartung der Rettung durch den Steuerzahler verleiht den Banken teuflische Anreize, viel zu hohe Risiken einzugehen.”

Fama ergänzt: “Hätten die Banken in der Finanzkrise mehr Eigenkapital gehalten, hätten die Aktionäre viel Geld verloren, die Welt als Ganzes aber nicht viel”.

Zwischen 2008 und 2012 mussten die europäischen Staaten nach Ausweis der Europäischen Kommission ihre Banken mit 5,1 Billionen Euro Steuergeld „retten“.

Die Steuerzahler haben ein Grundrecht darauf, nicht mit den Risiken der Geschäftspolitik von Banken behelligt zu werden.

Sollen Banken doch zocken, spekulieren oder Casino spielen. Sollen sie sich als Trenn- oder Universalbank organisieren. Sie können machen, was sie wollen – unter einer Voraussetzung allerdings: Sie riskieren das eigene Geld, nicht das des Steuerzahlers.

Man kann das auch als goldenes Gesetz der Marktwirtschaft formulieren: Risiko und Haftung gehören zusammen. Wer die Boni einstreicht, muss auch für die Verluste geradestehen.

Bei der Deutschen Bank betrug noch im Frühjahr 2013 das Eigenkapital gerade mal 2,1 Prozent der Bilanzsumme. Das ist weniger, als Lehman vor der Pleite 2008 hatte.

Inzwischen hat die Bank die Bilanzsumme geschrumpft und das Kapital erhöht, um nach eigenen Angaben auf eine Quote von drei Prozent zu kommen.

Schon brüstet sich Bank-Chef Anshu Jain in der Süddeutschen Zeitung, dies sei „der höchste Kapitalstand seit Jahrzehnten“. Doch die Behauptung, man sei nun eine „der am besten kapitalisierten Banken der Welt“ (O-Ton Deutsche Bank) ist gelogen.

Die großen amerikanischen Banken (Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase) weisen Kapitalquoten von fast fünf Prozent aus, doch auch diese Zahlen ändern nichts daran, dass alle Banken der Welt (einerlei, ob drei oder fünf Prozent) insgesamt grottenschlecht kapitalisiert sind.

Um das zu kaschieren, werfen die Banken Nebelkerzen in die Öffentlichkeit.

Eine davon sieht so aus: Eigenkapital koste sie mehr, weil die Aktionäre eine entsprechend hohe Verzinsung verlangten. Um diese Kosten einzuspielen, müssten sie aber ihre Kredite an die „Realwirtschaft“ teurer machen. Das dämpfe dann das Wachstum der Realwirtschaft.

Geschickt wird aus der Verweigerung einer Reform eine Drohung an die Gesellschaft: Wir schrumpfen euren Wohlstand, wenn ihr uns mit hohen Eigenkapitalvorschriften malträtiert.

Wer so argumentiert, der unterschlägt auf ziemlich unanständige Weise die Kosten, die er der Allgemeinheit aufgebürdet hatte, infolge der miesen Kapitalausstattung.

Im 19. Jahrhundert waren Eigenkapitalquoten zwischen 25 und 40 Prozent durchaus üblich. Heute werden Vorschläge dieser Höhe wahlweise als „Steinzeit-Banking“ (Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen) oder als „Rückkehr zur Postkutsche“ (Deutsche-Bank-Finanzchef Krause) diskreditiert.

Wenn die Banken (oder “die Regulierer”) über „Risikogewichtung“ reden, so ist das pure Anmaßung, denn es unterstellt, man wisse im Voraus, wie riskant eine Zockerei ist.

Das kann man aber gerade nicht wissen. Nicht nur Spekulationen können gefährlich sein – jeder Kredit ist ein Problem.

Das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem ist reif für den Schrottplatz! Nach dem Zusammenbruch (der nicht mehr in wirklich ferner Zukunft liegt) darf es nie wieder irgendwo auf dieser Welt zu einer Neuauflage dieses schwerkriminellen Geldsystems kommen!

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

                                                                                                                                
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