In 8 Tagen beginnt eine der wohl spektakulärsten Auktionen, die es in Deutschland je gegeben hat. Das berliner Fotomodell Kader Loth lässt sich online für ein Candellight Dinner zu Gunsten der Deutsche Kinderkrebshilfe versteigern.
Viele werden jetzt denken, dass Kader Loth mal wieder Aufmerksamkeit braucht. Doch diesmal ist dem nicht so! In Zusammenarbeit mit Futuretrend44.de versteigert die berliner Beauty-Queen ein Candlelight Dinnermit ihr.
Der komplette Erlös wird der Deutschen Krebshilfezugute kommen. Das ist doch mal etwas Sinnvolles.
Kader Loth soll da nicht die einzge Prominente sein, mit der Futuretrend44.de so eine Versteigerung plant, so dass man auch weiterhin gespannt sein darf, welche Promis sich künftig an der originellen Idee beteiligen werden.
Es ist auf jeden Fall eine ganz tolle Sache. Wir hoffen dass der Preis schön in die Höhe getrieben wird und noch viel mehr Promis in Zukunft an solchen Aktionen teilnehmen.
13.34 Uhr: Die grüne Stahltür der JVA Mannheim öffnete sich: Heraus kommt ein leicht abgemagerter aber dennoch entspannt wirkender Jörg Kachelmann (52). Nach 131 Tagen wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe (OLG) hat Jörg Kachelmann am Morgen aus der Untersuchungshaft entlassen und den Haftbefehl aufgehoben. Begründung: Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr. Die Fluchtgefahr als Grund für die Untersuchungshaft sei nicht länger maßgeblich.
Der TV-Wetterexperte hat nach 131 Tagen das Gefängnis verlassen. Er saß seit dem 20. März in Untersuchungshaft, weil er seine frühere Freundin vergewaltigt haben soll. Kachelmann hat die Vorwürfe von Anfang an zurückgewiesen. Da sein mutmaßliches Opfer die einzige Belastungszeugin sei, stehe Aussage gegen Aussage, erklärte das OLG.
Bei der Ex-Freundin des Schweizers könnten außerdem „Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive“ nicht ausgeschlossen werden, hieß es vom Gericht.
„Der Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat einem Justizskandal Grenzen gesetzt“, sagte Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock. Er werde jetzt mit seinem Mandanten konzentriert die Hauptverhandlung vorbereiten, der sie zuversichtlich entgegensähen.
„Ich bin nicht dazu da, Vorwürfe zu machen. Ich bin Strafverteidiger, mein Beruf ist es, ungerecht einsitzende Gefangene aus der Untersuchungshaft zu holen und das ist uns heute Gott sei Dank gelungen“, sagte Birkenstock.
Die Ermittler werfen Kachelmann vor, Anfang Februar seine langjährige Geliebte, die sich von ihm trennen wollte, in deren Wohnung in Schwetzingen vergewaltigt und mit einem Küchenmesser am Hals verletzt zu haben.
Kachelmann war im März auf dem Rückweg von den Olympischen Spielen in Vancouver auf dem Frankfurter Flughafen verhaftet worden.
Die Staatsanwaltschaft hatte Mitte Mai Anklage wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall und gefährlicher Körperverletzung erhoben.
Die Hauptverhandlung soll am 6. September vor dem Mannheimer Landgericht beginnen. Bei einer Verurteilung drohen Kachelmann bis zu 15 Jahre Haft.
„Es wird Monate brauchen bis fest steht, wer für das Loveparadedesaster verantwortlich zeichnet“. So heißt es laut Medienberichten von staatsanwaltschaftlicher Seite.
Wir von News Top-Aktuell sehen das “geringfügig“ anders und erlauben uns, die Verantwortlichen schon heute zu präsentieren:
OB Duisburg: Adolf Sauerland (CDU) .
Lopa-Veranstalter: Rainer Schaller
Der „christlich demokratische“ duisburger OB Sauerland, auf dessen Konto zwischenzeitlich 21 Tote und hunderte Verletzte gehen, sagte nun folgendes: „Ich habe keinerlei Genehmigungen unterschrieben“. So berichteten heute verschiedene Medien.
Anm.d.Red.: Aus gegebenen Anlass müssen wir wieder einmal kurz ein wenig Aufklärungsarbeit leisten:
Kommunale Ämter (Ordnungsamt etc.) werden von sogenannnten „Amtsleitern“ geführt. Jegliche Amtsleiter haben einen Chef der über all dem zu wachen hat und schlussendlich die Verantwortung für all das trägt, was Amtsleiter und deren untergebene Mitarbeiter verzapfen. Dieser Chef und Hauptverantwortungsträger ist niemand geringerer als der Bürgermeister, bzw. der OB (Oberbürgermeister).
Nun lässt OB Sauerland verlauten: „Ich habe nichts unterschrieben“!
„Lieber“ Herr Sauerland,
Sie selbst brauchen auch gar nichts zu unterschreiben. Das erledigen die Ihnen untergebenen Mitarbeiter für Sie, für deren Tun und Lassen Sie die volle Verantwortung tragen!
Anm.d.Red.: Ein solch erbärmliches, sowie abgrundtief feiges, eigentlich schon dummes Verhalten, wie das von Veranstalter Schaller, welcher „der Polizei“ die Schuld gibt – und vom hauptverantwortlichen OB Sauerland, der verkündet „ich habe nichts unterschrieben“, hat man wirklich selten erlebt!
Wenn die Herren Schaller (McFit) und Sauerland (OB Duisburg) glauben, dass sie die Vorkommnisse „aussitzen“ könnten, wie damals Helmut Kohl seine zahlreichen Spendenaffären, dann sind die Herren Schaller und Sauerland äußerst schlecht beraten. Denn hier geht es nicht um, für die meisten Menschen uninteressante Politik, sondern um deutschlandweites Interesse. Faktum einer solchen Begebenheit: Unaussitzbar!
Die Herren Sauerland und Schaller sollten langsam aber sicher einmal realisieren, dass sie „ausgespielt“ haben.
Schlappe für Apple: iPhone-Nutzer in den USA dürfen das Smartphone jetzt ohne schlechtes Gewissen knacken. Der US-Kongress hat das „Jailbreaking“ offiziell erlaubt, berichtet BILD.de,
Hintergrund beim „Jailbreaking“ ist, eine Hürde im Gerät zu umgehen, um fremde Software darauf zu installieren. Der zuständige Leiter der Bibliothek des US-Kongresses hat also erlaubt, was der Hersteller mit seinem restriktiven Betriebssystem verhindern will. Problem für den Konzern: Apps, die auf ein geknacktes Gerät installiert werden, kann Apple nicht kontrollieren – und daran auch kein Geld verdienen.
Bisher dürfen die iPhone-Nutzer nur solche Apps auf ihr Handy laden, die der Konzern vorher genehmigt hat und in seinem App-Store anbietet (oft auch kostenlos). Apple begründet die Haltung damit, die Nutzer vor schadhafter Software oder Betrug schützen zu wollen. Verbraucherschützer sehen in der Praxis eine Wettbewerbsbehinderung.
Anders als es zuvor hieß, sind die meisten der Getöteten nicht etwa durch Stürze um´s Leben gekommen, sondern sämtliche Opfer sind regelrecht erdrückt worden! Dies ergaben die Obduktionen.
In den heutigen Morgenstunden erlag eine weitere junge Frau ihren schweren Brustkorbverletzungen. Sie wurde nur 25 Jahre alt. Damit steigt die Zahl der Toten auf nunmehr 21 an. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden auch dieses weiteren Opfers der Loveparade 2010.
Lesen Sie heute den erschütternden Bericht eines jungen Mädchens, welches das Grauen der Loveparade live miterlebte:
„Es sollte eigentlich eine feucht-fröhliche Party geben, ich und 4 meiner Freundinnen hübschten uns auf, tranken etwas bei der einen Freundin die direkt in der Stadt wohnt und zogen dann los auf die vollen Straßen.
Auf dem Weg zur Parade selbst sammelten wir noch eine Freundin ein, wir witzelten, hatten Spaß, tranken ein wenig und freuten uns auf das Großereignis…“
Nach letzten Bekanntwerden wird OB Sauerland an den Trauerfeierlichkeiten für die Opfer nicht teilnehmen.
Anm.d.Red.: Das dürfte seiner Gesundheit auch deutlich zuträglicher sein. Warum dieser Mann noch immer das Amt des OB von Duisburg bekleidet, bleibt hingegen nach wie vor ein Rätsel.
„Es wurde nichts falsch gemacht“. So lautet allen Ernstes die erste “Diagnose“ einiger weniger Bürokraten, die noch immer nicht in der Realität angekommen oder zu feige sind, Schuld einzugestehen. Der Duisburger Polizeipräsident
Detlef von Schmeling
trat vor die TV-Kameras und verkündete sogar, „dass er keine Panik habe feststellen können“. Dies klingt angesichts der 20 Toten und über 500 Verletzten wie der blanke Hohn!Bereits der Schnappschuss am Eingang unseres heutigen Artikels spricht eine vollkommen andere und wesentlich klarere Sprache, als jede einzelne dieser verantwortungslosen „Bürokratenmikroben“.
Beginn der Massenpanik:
Gefährliche Flucht über einen angrenzenden Lichtmast.
Diese Menschen erklimmen diesen Lichtmast sicher nicht aus dem Grunde, weil es unten auf dem Gelände so „gemütlich“ ist. Diese Menschen haben schlicht Angst von den Massen zerquetscht zu werden, die unaufhörlich nachdrängten und den Platz für 7 Personen auf nunmehr nur noch einen einzigen Quadratmeter begrenzten.
Polizeipräsident Schmeling kann in den folgenden Bildern keine „Panik“ feststellen. Offenbar ist dieser Mann blind und taub:
Die wütenden Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der verhängnisvollen Loveparade in Duisburg werden zwischenzeitlich immer lauter.
Verantwortliche, wie z.B. der Duisburger OB Sauerland, wollen von all den Sicherheitsbedenken, wie zu erwarten war natürlich angeblich wieder einmal nichts gewusst haben. Veranstalter Schaller gibt unterdessen der Polizei die Schuld, obwohl diese zusammen mit der Feuerwehr bereits lange vorher davor warnte, eine solche Massenveranstaltungen unter solchen Bedingungen durchzuführen.
Jetzt kam sogar heraus, dass die Loveparade erst am Tag der Veranstaltung genehmigt wurde!
Die Ermittler lieferten nach der Katastrophe mit mittlerweile 20 Todesopfern zwar noch keine konkreten Erklärungen, doch es verdichteten sich Hinweise, dass Warnungen vollkommen missachtet und sicherheitsrelevante Aspekte bewusst aufgeweicht wurden.
So wurde unter anderem zugelassen, die Breite der Wege von mindestens 16 Metern auf nur 10 Meter zu reduzieren. Zugleich sei das Gelände ausdrücklich für nur 250 000 Menschen geeignet und zugelassen gewesen.
Dass man von behördlicher Seite eine Veranstaltung auf einem Raum genehmigt, der für nur 250.000 Menschen ausgelegt ist, obwohl schon im Vorfeld und aus längst bekannten Erfahrungswerten mit mindestens 800.000 Menschen zu rechnen war, ist weit mehr als nur eine Fahrlässigkeit!
Schwachsinn der besonderen Art und Weise äußerte nach den Geschehnissen auch dieses typisch deutsche Bürokratengesicht mit dem passenden Namen
Michael Schreckenberg.
Schreckenberg äußerte sich am Montag vor laufenden Kameras und sagte, dass das Gelände bei weitem nicht voll ausgelastet gewesen sei und sämtliche Medien diesbezüglich Unsinn verbreiten würden. Werfen wir nun also einmal von oben einen Blick auf die Loveparade 2010:
So schaut laut „Panikforscher“ Schreckenberg ein „unausgelastetes Gelände“ aus!
und so
und so
Im mittleren, unteren Teil des Fotos befindet sich der Eingang zur Loveparade – die sogenannte „Rampe“. Hier stauten sich die Massen, da der Publikumsverkehr auf Grund der Verzweigung gar nicht so schnell in die hinteren Teile des Geländes abfließen konnte, wie die Menschenmassen nachrückten. Dieses Foto wurde übrigens bereits 90 Minuten vor der Panik aufgenommen und schon zu diesem Zeitpukt waren große Teile der zur Verfügung stehenden Kapazitäten ausgelastet.
Weiterer Irrsinn: Dieses Nadelöhr fungierte nicht nur als Eingang, sondern auch als Ausgang! Mit anderen Worten: Von der einen Seite „schoben die Massen“ und wollten rein – von der anderen Seite “schoben die Massen“ und wollten raus!
Wer einen solchen Wahnsinn genehmigt, der gehört normalerweise in ein Auto geschnallt und in eine Schrottpresse geworfen, damit diese Leute einmal in ihrem Leben einen Eindruck davon bekommen, was tausende Menschen hier durchzustehen hatten!
Die Katastrophe war von Anfang an vorprogrammiert – Tragödien, sowie Tote und Verletzte wurden scheinbar billigend in Kauf genommen.
Bei der Party wurden nach neuen Angaben insgesamt 511 Menschen zum Teil schwer verletzt. Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) lehnt einen Rücktritt weiterhin ab. Er könne diese Forderung jedoch nachvollziehen, teilte das Stadtoberhaupt am Montag in einer persönlichen Stellungnahme mit.
An der Spitze der Kritiker am Sicherheitskonzept der Techno-Parade steht die Deutsche Polizeigewerkschaft. «Ich habe vor einem Jahr Duisburg als ungeeignet für die Loveparade abgelehnt und bin dafür als Spaßverderber und Sicherheitsfanatiker beschimpft worden», sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Wendt. «Aber die Verantwortlichen waren besessen von der Idee, etwas für diese gebeutelte Stadt zu tun. Ich bin alles andere als glücklich darüber, nun leider auf diese Weise bestätigt worden zu sein.»
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Der NRW-Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus: «Polizei und Feuerwehr haben viel Erfahrung mit Großveranstaltungen. Praktisch nichts davon wurde umgesetzt».
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Auch die Trauernden, die vor dem Todestunnel Blumen, Bilder und Briefe niederlegten, finden deutliche Worte für ihre Erschütterung:
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«Und keiner hat Schuld – obwohl es jeder Vollidiot besser gewusst hätte»
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Diesen durchaus zutreffenden Satz schrieb jemand in ähnlicher Form in Druckbuchstaben auf ein Stück Pappe. Allerdings muss an dieser Stelle dann auch einmal die Frage gestattet sein, warum so viele „Vollidioten“ bei diesem Anblick: .
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nicht sofort und stehenden Fußes auf dem Absatz kehrt gemacht und das Weite gesucht haben, statt sich in´s Gedränge zu begeben und „mit Gewalt nachzuschieben“!? (Pers.Anm.d.Aut.: In eine solche Menschenlawine würde ich niemals auch nur einen Fuß zu setzen wagen, insbesondere dann, wenn der Weg durch einen Tunnel führt!)
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Man stelle sich nur einmal folgendes vor: Was wäre denn eigentlich die Bilanz gewesen, wenn in diesem Tunnel ein Brand ausgebrochen wäre?! Hunderte oder gar tausende Verbrannte, Erstickte und zu Tode Getrampelte wären das Ergebnis gewesen!
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Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte das Sicherheitskonzept der Loveparade verteidigt und führt das Unglück auf «individuelle Schwächen» zurück.
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News Top-Aktuell möchte dieses Geschwätz nun gern für Sie in´s Deutsche übersetzen:
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„Wir wollten die Loveparade um jeden Preis nach Duisburg holen. Den Preis unserer Gier und Unfähigkeit bezahlten allerdings nicht wir, sondern 20 junge Menschen mit ihrem Leben und weitere mehr als 500 Personen mit ihrer Gesundheit“!
So – und nicht anders - müsste die Aussage eines hauptverantwortlichen Stadtoberhauptes lauten, so es denn “Eier in der Hose hätte“!
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Dem hinzu kommt: Einmal will Sauerland von all den Sicherheitsbedenken angeblich nichts gewusst haben - und einmal will er die Sicherheitskonzepte der Loveparade verteidigt haben. „Was denn nun, Herr Sauerland“!?
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Veranstalter anderer Großveranstaltungen reagierten fassungslos auf die Tragödie. Deutschlands führender Konzertveranstalter Marek Lieberberg machte seiner Wut Luft und benannte Profilierungssucht und Inkompetenz als Ursachen. Das «war keine höhere Gewalt, sondern das Ergebnis eines verhängnisvollen Zusammenwirkens von völlig inkompetenten Behörden und Organisatoren, die weder mit derartigen Großveranstaltungen vertraut, noch in der Lage waren, auf Notsituationen zu reagieren», teilte Lieberberg mit.
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Möglicherweise werden die Fehlleistungen bei der Vorbereitung der Loveparade auch Inhalt einer parlamentarischen Untersuchungskommission. Mit anderen Worten: Parlamentarische Inkompetenz soll nun die Inkompetenz in Duisburg untersuchen.
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(Anm.d.Red.: „Prost, Mahlzeit“ Das Endergebnis dieser „Untersuchung“ wird sicher “erschütternd“ sein und in etwa wie folgt lauten: „Es kam zu Toten, weil sich einige Menschen zu schwer verletzten.“)
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Die Stadt Gelsenkirchen – ursprünglich als Austragungsort der Loveparade 2011 vorgesehen – begrüßte die Absage der Party durch den Veranstalter Rainer Schaller. «Es ist definitiv richtig, dass die Loveparade nach der Katastrophe von Duisburg nicht mehr stattfindet. Sie wäre in Zukunft immer von diesem Unglück belastet gewesen», sagte Stadt-Sprecher Martin Schulman.
Anm.d.Red.: Typisch deutsche Logik: Kaum dass man herausgefunden hat, wie man etwas nicht macht – und kaum dass in die Köpfe von Behörden und Teilnehmern der Loveparade so etwas wie ein gewisses Maß an Achtung und Verantwortungsbewustsein eingezogen ist: Schon wird das Event für alle Zeiten zu Grabe getragen.
Bei dieser Logik ist es eigentlich nahezu erstaunlich, dass auf den Strecken der Deutschen Bahn noch immer ICE´s unterwegs sind. Wir erinnern uns an Eschede 1998:
Diese Tragödie forderte 101 Menschenleben und hinterließ hunderte Schwerverletzte. Wie bei der Loveparade von Duisburg wurde die Katastrophe ebenfalls durch Ignoranz und Profitgier hervorgerufen. Der ICE wurde nicht vom Gleis genommen. Die Loveparade hingegen, ist nun für immer Geschichte.
Ob „Presslufthammerlärm“ und der damit verbundene Drogenkonsum zur positiven Entwicklung junger Menschen beitrug, steht ohnehin auf einem anderen Blatt und darf wohl bezweifelt werden.
Nach der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg mit 19 Toten hat die Staatsanwaltschaft offiziell die Ermittlungen aufgenommen. Zudem wird die Technoparade in Zukunft nicht mehr stattfinden.
Schon einige Tage zuvor warnten offenbar sachkundige Kenner der Materie (die sogenannten „Spießer“) vor dem bevorstehenden Desaster. Lesen Sie bei News Top-Aktuell einige Internet-Kommentare von besorgten Ortskundigen, welche die Katastrophe kommen sahen - und auch deren Gegenstimmen.
Der erste Kommentar datiert vom 22.07.2010 (zwei Tage vor der Loveparade):
#1 von Roooooooooooooooooooney , am 22.07.2010 um 09:01
Unter diesen Umständen hätte man die Loveparade besser absagen sollen!! Kann man überhaupt von einer Love-Parade sprechen? Ist es wirklich eine Parade, wenn man 15 Floats auf einem Schutthaufen mit Bauruinen um 2 Bühnen fahren lässt??? Wohl eher nicht. Seit Jahren habe ich mich auf die Loveparade vor der Haustür gefreut und dann sowas.
Wenn man sieht was für „echte Kultur“ für Geld ausgegeben wird, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die Musik der jungen Generation nicht als Kultur anerkannt wird! Wie immer man dazu stehen mag, wenn man das Gefühl haben muss, dass die Jugend der Welt nur eine alte Schutthalde wert ist auf der Sie zum Glück nicht viel kaputt machen kann…dann ist das keine Loveparade!!!
#2 von Grobi61 , am 22.07.2010 um 09:19
ich bin kein Nörgler, eigentlich, aber was sich Veranstalter und Stadt hier erlauben ist eine gefährliche Frechheit. Eine Örtlichkeit zur Verfügung zu stellen, die maximal 350.000 Leute aufnehmen kann obwohl man ahnt, dass ca. 800.000 Leute kommen werden, wird die Stimmung kippen lassen. Und ich weiß aus Erfahrung, dass auch Love-PArade-Besucher irgendwann die Nase voll haben und agressiv werden. Man stelle sich bitte 400.000 Menschen vor, die rund um den Gelben Bogen vergelblich Einlass begehren. Wahnsinn. Ich tippe auf eine krasse Eskalation mit gesperrten Gleisen, Menschen auf der Autobahn, verwüstete Gärten und Häuser etc.
Die Verletzungen auf dem Gelände selbst werden in die Tausende gehen und die Floats werden gar nicht fahren !!!
Nun denn, Loveparade war für mich immer ein Stück Freiheit, aber 350.000 Menschen auf gefährlichem Schotter eingzeäunt … Gängelei durch die Polizei und maßloses Unterschätzen der Gefahren – das ist nicht Freiheit sondern Dummheit. Am Sonntag wissen wir mehr und ich hoffe, die Besucher kommen mit einem „blauen Auge“ davon. Die kleinste Panik und der Mob eskaliert. Wetten?
#3 von Lover__P , am 22.07.2010 um 09:55
@ Lover_P: Zustimmung in allen Punkten… Die Organisatoren und Verantwortlichen für diesen Irrsinn sollten auf einen Float gebunden werden. Aber die Herrschaften sonnen sich am Samstag bestimmt irgendwo weit Weg vom Chaos… Die Deppen sind die Bürger und Loveparade-Besucher…
#4 von Alex , am 22.07.2010 um 10:27
Die Stadt wurde mit Hilfe der potentiellen Teilnehmer regelrecht zu der Veranstaltung erpresst.
Dabei geht es nur um Geld und Kommerz. Leider fehlt es der Zielgruppe so einer Veranstaltung offensichtlich an Weitblick, um sich als ausgenutzt zu erkennen.
#5 von Genervtwienix , am 22.07.2010 um 10:57
Also ich bin ja eher der Rechner. Das Gelände ist 230.000 qm groß. Gehen wir mal davon aus, das wir auf nen qm 3 Menschen drauf kriegen, Rechnen den Platz für die Floats die Stände und Bühnen und Backstagebereich und WC Anlagen und was weis ich nich noch runter, dann werden da keine 300.000 drauf passen, ohne das es agressiv wird. Wurfgeschosse sind jederzeit greifbar…….! Oha. Ich bin eigentlich auch nen Fan der LoPa und werde da auf jeden Fall hin. Was ich aber noch „gut“ finde, ist die Sperrung der A59. Ich denke das ist so als Gangreserve gedacht. Sollte mal wirklich ne Panik ausbrechen es zu voll werden oder so, kann man darüber weg. Ein Bauzaun stellt nicht wirklich eine Barriere da.
Was den Untergrund angeht, also ist schon heftig, Aber in essen war das (allerdings nur zum Teil) auch ein grober Schotterplatz. Naja, und es war ziemlicher Mist. Mal sehen. Aber ich denke die meisten haben so viel e drin, das die über den Schotter schweben. Also macht dat nix.
@Grobi61
Ich sehe auch seit Jahren mit bedauern das unsere Jugend kaputtgespart wird.
#6 von Vasa49 , am 22.07.2010 um 11:00
Wenn die Innenstadt so in Schutt und Asche gelegt ist, wie die Veranstaltungsfläche, dann werden wir schon sehen, was wir davon gehabt haben….
#7 von ToMo , am 22.07.2010 um 11:27
Aus meinem Umfeld gehen kaum Jugendliche zu LP – eben weil es weder ihren Musikgeschmack trifft noch sonst irgendwie attraktiv erscheint.
#8 von mbuerger , am 22.07.2010 um 11:28
Es ist schon ziemlich unverschämt und anmaßend Techno als „die“ Musik der jungen Generation zu bezeichnen und aus dem einzig verfügbaren -zugegeben nicht optimalen- Veranstaltungsort herzuleiten, die Jugend sei nicht mehr wert.
#5 von Genervtwienix
Stimmt, in Essen gab’s zum Teil ebenfalls Schotter, aber bei Weitem nicht so grob strukturiert wie auf dieser Fläche. Ich denke aber, das Hauptproblem besteht darin, dass sich alle Raver nach Ankunft sofort auf das Gelände stürzen werden, weil es außerdem keine Anlaufstelle gibt. Ich meine, in Essen und Dortmund verteilte sich das Party-Volk auf die Paradestrecke und den Platz der Abschlusskundgebung. In Duisburg ist der Platz Strecke und Bühne zugleich und das macht ein Entzerren der Massen unmöglich. Wenn die ersten 350.000 da sind, wird für den Rest der Millionen Besucher Schicht gemacht. Viel Spaß uns allen!
#9 von michelino , am 22.07.2010 um 12:38
Seht es nicht so eng. 3-400000 aufm Schotterplatz und der Rest drumherum inklusive Autobahn. Das passt schon für grob 1 Mio Leute. Es sind dann halt sämtliche Strassen und die angrenzende Autobahn dicht, die direkt am Güterbahnhof vorbei geht nochmal die gleiche Menge an Leute und gut ist. Ausreichend Reserve ist eigentlich vorhanden und viel größer war der Berliner Platz in Essen auch nicht.
#10 von Mirco , am 22.07.2010 um 14:05
Unter diesen Umständen, macht das Ganze keinen Sinn. Bochum hat das Problem im letzten Jahr erkannt und entsprechend gehandelt.
Duisburg war da mutiger …. aber ob es rivhtig sein wird … ???
#11 von powerjogi , am 22.07.2010 um 14:21
@#8 von mbuerger
OK ist nicht Ihr Geschmack und damit keine Kultur!?
Sitzen Sie auch in einem der Kulturausschüsse:-)
Toleranz ist jedenfalls nicht Ihre Stärke….Die Größe der Loveparade spricht eine andere Sprache!!!
Ihre persönliche Vorlieben in Ehren, aber mit Scheuklappen ist noch selten ein objektives Urteil gefällt worden.
#12 von Grobi61 , am 22.07.2010 um 15:19
Ich bin sicher, dass die Vorgetragenen Bedenken berücksichtigt wurden und Plan B und C zum tragen kommen, wenn der Andrang zu groß werden sollte. Es gibt ja noch ein paar gesperrte Wege, die im Notfall geöffnet werden können.
#13 von berechtigter Zweifel , am 22.07.2010 um 16:05
Ob Sie wohl verstehen, was ich geschrieben habe? Ihre Antwort lässt nicht darauf schließen. Was sollen die blödsinnigen Unterstellungen? Ich habe nicht beurteilt, lediglich angemerkt, dass es auch noch andere Interessengruppen gibt und der „Verzicht auf rote Teppiche“ für eine kommerzielle Veranstaltung keinesfalls eine Herabwürdigung der gesamten Jugend darstellt. Das soll intolerant sein?
#14 von mbuerger , am 22.07.2010 um 16:25
Es wird das größte Chaos geben. Die Stadt wäre besser beraten gewesen die Loveparade abzusagen. Dann wäre ein paar Tage negative Presse über Duisburg in den Nachrichten zu hören-aber über diese Loveparade wird man noch lange reden-leider nur in negativer Form. Armes Duisburg
Der Tunnel aus der Nähe + Berichterstattung:
#15 von Duisburger , am 22.07.2010 um 16:25
Quatsch, ich habe bei der Essener Loveparade auch nur mit dem Kopf geschüttelt und gesagt, wo bitteschön sollen die alle hin, das gibt Chaos pur, nix wird mehr gehen.
Ich konnte problemlos mit dem Auto um die Stadt fahren.
#16 von Mirco , am 22.07.2010 um 16:42
In Essen war es auch kein Schotterplatz. Die Rechnung muß an den Betreter gehen, wenn er sich verletzt.
Leute geht doch zum Spagettiknoten dort ist eine Partie mit Führung an gesagt.
#17 von muetze51 , am 22.07.2010 um 16:58
sehe ich das richtig, dass die versuchen 1 million menschen über die 1-spurige! TUNNELSTRAßE! Karl-Lehr-Straße mit zwischendurch 2 kleinen trampelpfaden hoch zum veranstaltungsgelände zu führen?
also in meinen augen is das ne falle. das kann doch nie und nimmer gut gehen. wer in essen und dortmund dabei war weiß, wie groß das gedränge schon auf recht weitläufigen zugangswegen war. das war ne katastrophe und die wollen ernsthaft den zugang über nen einspurigen TUNNEL leiten?
ich fass es nicht!!!! ich seh schon tote...
Wie bitter richtig auch dieser Kommentator mit seiner Einschätzung der Dinge lag, zeigen die folgenden, schockierenden Bilder:
#18 von klotsche , am 22.07.2010 um 17:08
Jetzt bleibt mal alle auf dem Teppich! Diese Panikmache hier ist sowas von nervig! Niemand zwingt euch hinzugehen,und glaubt ihr ehrlich dass in einem Kontroll-Staat wie Deutschland, es genehmigt wird, wenn die Sicherheit nicht einwandfrei gewährleistet ist? (…) Wenn jeder der am SA dorthin geht (inkl. mir) sich vernünftig verhält,und einfach Spaß hat und feiert, dann wird (wieder mal) das Ruhrgebiet als DIE Eventmetropole angesehen! Was will man mehr!?!?
Wie kolossal sich dieser Kommentator in all seinen Ansichten komplett irren sollte, zeigen diese Eindrücke:
#19 von LoPa-Fan , am 22.07.2010 um 17:38
naja, also panikmache ist es schon ein bisschen. aber zurecht. wenn die nur 300.000 rein lassen dann stehen draussen immernoch über 1 mio leute die feiern wollen. das gibt mord und todschlag. alkoholisierte leute und leute auf manch anderen drogen werden dann extrem schnell agressiv und das färbt auf die ganze gruppe irgendwann auch ab. also ich finde auch dann hätte man sie lieber absagen sollen. aber über sowas machen sich die leute der stadt viel zu wenig gedanken. traurig traurig. naja mal sehn, ich werde einfach mal hinfahren und mir das angucken denke ich. wenns mir nich passt fahr ich wieder nach hause oder geh irgendwo anders party machen
#20 von Dominic , am 22.07.2010 um 18:13
Hoffentlich endet die Sch… im Fiasko !!!
Anm.d.Red.: Der folgende, überaus ausführliche Kommentar traf u.E. am deutlichsten in´s Schwarze:
#21 von nichtgernemitdabei , am 22.07.2010 um 18:15
Mein Nachbar arbeitet bei der Feuerwehr. Er hat auch gesagt, daß das eigentlich gar nicht erlaubt sein dürfte, man mache sich ernsthaft Sorgen, wieviele Knochenbrüche, Bänderdehnungen und Gelenkzerrungen auf die Helfer und umliegenden Krankenhäuser zukommen werden.
Das Gelände sei außerdem viel zu klein und habe nur einen offiziellen Zugang, wie da im Falle einer Panik reagiert werden soll, wisse man auch nicht. Noch schlimmer ist, daß man die baufälligen Gebäude drum herum nur notdürftig mit normalen Bauzäunen abgesperrt habe – dort sollen noch nicht einmal mehr Übungen der Feuerwehr durchgeführt werden, weil die Gebäude einsturzgefährdet sind.
Wenn mit 500.000 Menschen der Platz voll ist, werden die restlichen 1.000.000 Besucher (siehe Besucherzahlen der Vorjahre) sich wohl drum herum Ausweichmöglichkeiten suchen, da sollen Bauzäune noch abhalten? Das ist lebensgefährlich! Und sowas soll offiziell erlaubt sein? Duisburg hätte gut daran getan, die Veranstaltung sein zu lassen oder zumindest wie letztes Wochenende auf einem Gelände wie der A40 mit genügend Platz (auch für die Umzugswagen), ausreichend Zugang für Rettungskräfte und vor allem deutlich besserem Untergrund zu veranstalten – für das Still-Leben war es möglich, für die internationale Loveparade der jungen und jung gebliebenen Leute ist aber sowas scheinbar nicht drin – Lobbyisten lassen grüßen.
Das Geld für die „Aufbereitung“ des Geländes hätte man sich sparen und in sanitäre Einrichtungen sowie Hilfskräfte stecken sollen. Ich bin dafür, daß alle Kosten, die aufgrund von Verletzungen, die durch das absurde Gelände auf die Krankenkassen und Arbeitgeber zukommen, von der Stadt bezahlt werden müssen – einschließlich Schmerzensgeld. Dann würde man es sich hundertmal überlegen, so etwas in professionelle Hände zu geben statt es mediengeilen, dickköpfigen Politikern zu überlassen, die nicht wissen, was sie da tun.
Duisburg wird sich spätestens am Sonntag sehnlichst wünschen, die Loveparade nicht ausgerichtet zu haben.Nur für die Geschädigten ist es dann zu spät. Wieder einmal hat die Politik eine aus den einfachen Schichten des Bürgertums entspringende Bewegung erfolgreich kastriert, demontiert und ad absurdum geführt. Ohne diese Menschen, die einfach nicht eingestehen können, daß man es nicht kann und unfähig sind, es in Hände zu legen, die es können und wollen, wäre es ein schönes Event geworden. So wird es ein Desaster. Danke auch.
#22 von Donnerbalken , am 22.07.2010 um 18:25
400000 – 500000 passen auf das Gelände. 1-1,5 Millionen werden erwartet. Bei Überkapazität werden die Raver nicht mehr auffs Gelände gelassen. Leute, das geht inne Buchse, definitiv. Sollte es zu diesem Gau kommen verabschiedet euch schon mal von der Duisburger Innenstadt. Diese Planer waren Laien der dümmsten Sorte.
Auf das alles irgendwie gut geht. Glück Auf
#24 von p.uder , am 22.07.2010 um 19:47
Sagt mal, gehts noch? Es ist ein Techno- und Houseevent und kein Treffen von Gewaltverbrechern und Mördern…ich lese hier „mord- und Todschlag“, „schwerste Verletzungen“, „Agressivität“ etc. WIr leben immernoch in einer zivilisierten Welt, in dem die meisten Menschen wissen wie sich zu verhalten haben. Es wird (wie immer bei großen Events) Idioten geben, die Ärger machen werden. Aber bei keinem anderen Event dieser Größenordnung bleibt es so friedlich wie bei der Loveparade, mal abgesehen vom Christopher Street Day in Köln….und die, die sich seit Tagen in die Hose schei…ein kleiner Tipp: zu hause bleiben, das Spießbürgertum pflegen und sich schonmal auf das nächste große Event einstellen um darüber zu stänkern!
#25 von LoPa-Fan , am 22.07.2010 um 20:05
Ach hier sind doch die selben Miesepeter wie beim Still-Leben (und das hat mehr als hervorragend geklappt). Es ist doch so, dass der gemeine Duisburger Prolet erst einmal gegen alles ist. Ist so, bleibt so.
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Anm.d.Red.: Die sogenannten „Duisburger Proleten“ und “Spießbürger“ (damit sind meist jene gemeint, die ihr Hirn noch nicht restlos, verkifft, verkokst und durch Extasy zu Grabe getragen haben), – also diese sogenannten „Spießbürger“, „Proleten“, „Reihebürger“ und „Miesmacher“ bedienten sich schlichter Mathematik und kamen zu Recht zu dem Ergebnis, dass es zu „Problemen“ führen muss, wenn man in einen Raum, wo nur 300.000 Menschen Platz finden, 1.4 Millionen hineinzwängen will. In der Schule nannte sich das damals „Mengenlehre“.
Fazit: Bei den behördlich Verantwortlichen dieser Veranstaltung dürfte es sich (wie so oft und in diesem Lande leider an der gängigen Tagesordnung) wieder einmal mehr um absolut unwissende, laienhafte Bürokraten gehandelt haben, deren Fähigkeiten meist daraus bestehen, zunächst über Monate darüber „zu beraten“, ob es denn nun z.B sinnvoll wäre, an einer „gefährlichen Kreuzung“ ein Warnschild aufzustellen oder nicht. Ausgerechnet solchen lebensfernen und vollkommen desorientierten Fachidioten obliegt es, die Sicherheitsaspekte einer Veranstaltung dieser Größenordnung mit 1,4 Millionen Menschen abzuwägen und zu „beurteilen“! Dass dabei nichts herauskommen kann, zeigte die Tragödie in Duisburg wieder einmal weit mehr als nur eindrucksvoll!
Wir alle wissen: Deutschland strotzt nur so vor Bürokratie!
Doch diese taugt bekanntlich leider zu grob geschätzten 90 Prozent zu gar nichts, da sie sinnvolle Vorgänge erschwert oder gleich gar ganz unmöglich macht und den Menschen sowohl sinnlose Fesseln anlegt, als auch an jeder nur erdenklichen Stelle Knüppel zwischen die Beine wirft, wo dies in keinerweise angebracht ist.
Hingegen dort, wo Bedenken und Verbote nicht nur sinnvoll, sondern im aktuellen Fall sogar lebensrettend gewesen wären, dort versagt die deutsche Bürokratie (wie schon so oft) auf ganzer Linie! Da „schlafen“ ganze „Bürokratenapparate“, Ordnungsämter und technische Überwachungsvereine!
Leider hat man sich vor Jahrzehnten dazu entschlossen, Bund und Länder von „bürokratischen Eseln“, statt von verstandesbegabten Menschen und Kennern der Materie leiten zu lassen. In Deutschland ist es nämlich seit ewigen Zeiten an der gängigen Tagesordnung, den „Bock“ zum „Gärtner“ zu machen. Was heißt: Da wird dann auch schon einmal eine „Grundschullehrerin“ zur Gesundheitsministerin - oder ein „Taxifahrer“ zum Außenminister - oder ein Rechtsanwalt zum Wirtschaftsminister - oder eine „Hausfrau“ zur „Verkehrsexpertin“. Das Motto ist immer das selbe: Hauptsache keinerlei Ahnung von auch nur irgendwas – und schon gar nicht von dem fachspezifischen Gebiet, in welchem diese Leute eingesetzt werden.
Es scheint In Deutschland höchste Priorität zu besitzen „aber auch bloßniemanden mit Aufgaben zu betrauen, der sich auch tatsächlich damit auskennt“! Die Folgen sind der allseits bekannte, seit Jahrzehnten in diesem Lande vorherrschende, bürokratische Irr- sowie Unsinn. Dieses Mal leider von 19 Toten und hunderten Verletzten begleitet, die an einer im Grunde „friedlichen“, wenn auch irgendwie „kranken“, weil drogendurchsetzten Veranstaltung teilnehmen wollten.
Man kann nur hoffen, dass alle Beteiligten etwas daraus lernen, auch wenn für die Getöteten etwaige Einsichten leider zu spät kommen werden. Wir wünschen allen Verletzten die das Glück haben, ihre Verletzungen überleben zu dürfen, von Herzen gute Besserung, sowie die komplette, gesundheitliche Wiederherstellung.
Unsere Anteilnahme gilt den Opfern und deren Angehörigen.
Rest in peace.
Mit der Tropenhitze ist es erst einmal vorbei. Liegen und Sonnenschirme sollten Sie am besten aus dem Garten in Sicherheit bringen. Nach der großen Schwüle breiten sich ab Donnerstag Schauer und Gewitter aus, die teilweise auch schon unwetterartig ausfallen können. Auch in Alpennähe besteht diese Gefahr.
Der Donnerstag: Es blitzt im Westen
In der Nacht zum Donnerstag kühlt es dann erst einmal ab bis auf 14 Grad. In den Morgenstunden gibt es vor allem zwischen Schwarzwald und Hunsrück Gewitter. Der Wind dreht und kommt dann aus Westen, wodurch die heftigen Regenfälle und Gewitter nach Deutschland ziehen, die derzeit über Südostfrankreich wüten. Wo es blitzt und donnert sind schwere Sturmböen mit dabei. Im Osten ist es noch ruhig und mit Temperaturen um die 30 Grad auch noch deutlich wärmer als im Westen, wo es schon bis auf 20 Grad abkühlen kann.
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Der Freitag: Die Gewitterwolken ziehen nach Osten
Der Nachschub an Regen und Gewittern aus Frankreich reißt nicht ab und der Wind treibt die ersten Ausläufer nach Osten vor. Dadurch blitzt und donnert es am Freitag überall immer wieder, besonders in der Südosthälfte Deutschlands wird es heftig. Im Osten wird es allgemein sehr ungemütlich nass. Die Temperaturen kommen in ganz Deutschland nicht mehr über die 25-Grad-Marke hinaus, teilweise wird es jedoch auch schon kühler.
Der Samstag: Die Kälte kommt
In der Nacht zum Samstag kühlt es überall deutlich ab. In Kiel wird es noch 20 Grad warm, in München gerade mal 18. Auf dem Brocken soll es sogar bis auf 12 Grad herunterkühlen. In der Nacht zum Sonntag ist dann in ganz Deutschland von ausgedehnten Grillabenden bis in die Nacht hinein abzuraten: Es drohen knackige elf Grad. Insgesamt ist es unbeständig und regnet viel nachdem die Gewitter ihren Weg nach Osten fortgesetzt haben, toben sich dort die letzten Ausläufer aus, während es im Westen schon wieder schöner wird.
Der Sonntag: Das schlechte Wetter hält sich
Am Sonntag bleibt es trübe und bewölkt, im Norden und Osten regnet es immer mal wieder. Am wärmsten müssen sich die Kieler bei 14 Grad für den Sonntagsspaziergang anziehen. Der Rest Deutschlands hat es mit 16 bis 20 Grad aber auch nicht deutlich besser.
Der Anfang der Woche: Es wird wieder trocken
Hoffnung auf Besserung besteht dann erst wieder ab Montag. Es bleibt zwar erst einmal bei den rund 15 Grad, aber es wird wieder trocken. Ab Dienstag machen uns die Meteorologen dann wieder richtig Mut: Es wird deutlich wärmer und wir können uns wieder auf bis zu 28 Grad freuen. Die Liegestühle und Sonnenschirme also vorsichtshalber noch nicht in den Keller bringen.
Das Gute daran: Die aufgeheizten Behausungen kühlen wieder ab, man kann wieder durchatmen, und nachts endlich mal wieder schlafen. Auch die Landwirte und Hobbygärtner dürften sich über Wasser aus den Wolken freuen.
„Gehen sie doch mal mit Kader Loth chick essen.“ Bis gestern war das für Millionen Menschen ein unerfüllbarer Wunschtraum, doch jetzt macht Futuretrend44.de genau das möglich! Das bekannte Fotomodell ist nicht länger „unerreichbar“ und lässt sich im Rahmen einer Sonderauktion für ein intimes candlelight dinner versteigern.
Nun ist raus, woran die Geschäftsleitung von Futuretrend44.de seit Monaten „feilte“: Die erste TOP-AUKTION bei Futuretrend44.de beinhaltet weder ein Handy, noch einen Designerartikel und auch kein Trendy-Notebook, sondern ein Supermodell, welches nicht nur für ein unvergessliches Dinner, sondern obendrein auch noch für einen überaus guten Zweck ersteigert werden kann.
„Männerträume werden wahr.“
Kader Loth erfreut sich besonders in der Männerwelt sehr großer Beliebtheit, denn die sexy Berlinerin ist weit mehr, als nur ein „flüchtiger Hingucker“, sondern eine echte Traumfrau.
Kader ist aber nicht nur Fotomodell, sondern auch Moderatorin und Popsängerin. Sie erlangte Ihre Bekanntheit durch ungezählte Fernsehauftritte und Erwähnungen in fast allen deutschen Medien.
Das Männermagazin Penthouse veröffentlichte 1998/1999 Fotos von Kader Loth, wodurch sie den Titel „Pet of the Year“ gewann. Es folgten Fernsehauftritte, beispielsweise als Gast im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“.
Im März 2004 nahm Loth an der Fernsehsendung „Big Brother“ teil. Es folgten weitere Auftritte bei Stefan Raab (TV-Total). RTL und Loth produzierten ein „Prominentenspecial“ des Formates „Frauentausch“.
2004 wurde sie von ProSieben für das Reality-TV-Format „Die Alm“ engagiert. Am Ende der dreiwöchigen Show wählten die Zuschauer sie zur „Alm-Königin“. Anfang 2005 nahm Loth an dem – ebenfalls von ProSieben produzierten – Reality-TV-Format Die Burg teil.
Ab dem 16. März 2009 gestaltete Loth auf ProSieben das Format „New best friend“, das Teil der Sendung „taff“ war. Seit Juli 2009 ist Kader Loth die Leiterin des Arbeitskreises für Frauenrechte.
Ebenfalls im Jahre 2009 hat Loth in dem Film „Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ mitgewirkt. Zudem wirkte sie in einigen Folgen der Dokusoap Mieten, Kaufen, Wohnen auf VOX mit, bei der sie sich bei ihrer Wohnungssuche in Berlin begleiten ließ. Im Juni 2010 war Loth zu Gast im Nachtcafe beim SWR-Fernsehen.
Nun stellt sich die taffe Beauty-Queen für ein exklusives Fan-Treffen im Rahmen eines unvergesslichen candlelight dinners zur Verfügung, bei welchem ein Glücklicher mit dem berliner Fotomodell einen Abend in gemütlicher Atmosphäre bei kulinarischen Köstlichkeiten verbringen wird. In gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit Futuretrend44.de soll durch diese Aktion möglichst viel Geld für die Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe „zusammenauktioniert“ werden.
„Eine solche Aktion hat es in dieser Form in Deutschland bisher noch niemals gegeben und wir sind stolz und glücklich, dass wir Frau Loth dafür gewinnen konnten“, sagte M.Langer, welcher der Urheber der Aktion und Inhaber der Futuretrend44.de ist.
„Wir hoffen, dass wir auf dieser schönen Idee aufbauen können und sich weitere Prominente angespornt fühlen, es Frau Loth gleich zu tun. Denn Futuretrend44.de wird auch weiterhin gern mit Prominenten zusammenarbeiten, welche sich für etwaige weiterer dieser oder ähnlicher Aktionen zur Verfügung stellen, um Menschen in Not zu helfen“, versichert Langer.
Die Versteigerung des Candlelight dinners mit Kader Loth beginnt am 08. August 2010 um 20.00 Uhr. „Schon jetzt kann und sollte sich bei Futuretrend44.de angemeldet werden, so man nichts verpassen und gut gerüstet sein will“, heißt es aus der Geschäftsleitung.
Hier finden sie sämtliche Einzelheiten zu dieser außergewöhnlichen Auktion.
Anm.d.Red: Diese Aktion kann durchaus als überaus gelungen bezeichnet werden, denn wann hat man als Fan schon mal die Gelegenheit, seinem Star so nahe zu kommen!? Dass die Deutsche Kinderkrebshilfe eingebunden und unterstützt wird ist ein weiterer Aspekt, der höchsten Respekt gegenüber allen Beteiligten verdient. Wir werden über den Verlauf der Aktion berichten und unsere Leserinnen und Leser auf dem Laufenden halten. News Top-Aktuell wüscht allen Teilnehmern und Beteiligten viel Spaß.