Rückzahlung aller Steuern der letzten 24 Jahre – Erste Ergebnisse

21. November 2014

 

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Am 30.10.2014 veröffentlichten wir diesen Artikel: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland – Die BRD-Lüge! Am Tag darauf informierten wir unsere Leserinnen und Leser mit diesem Artikel: Antrag auf Erstattung aller gezahlten Steuern

Beide Artikel zusammen wurden bisher über eine Million Mal abgerufen.

Wir bekamen hunderte e-mails von interessierten Leserinnen und Lesern mit vielen Fragen unterschiedlichster Natur.

Bei den meisten e-mails ging es um die Steuerrückerstattung für zu Unrecht gezahlte Gelder innerhalb der vergangenen 24 Jahre.

Sehr viele Leserinnen und Leser erbaten aber auch unsere Hilfe in Sachen Führerschein- bzw. Fahrerlaubnisentzug.

All diese e-mails haben wir, eine wie die andere, individuell nach Kräften und mit Freude beantwortet.

Wir wurden bereits nur zwei Tage nach erscheinen der Artikel gefragt, ob es denn schon Erfahrungen und Ergebnisse geben würde, was wir verneinen mussten, da noch nicht genug Zeit verstrichen war.

Viel Zeit ist bisher noch immer nicht verstrichen, dennoch können wir bereits über erste Ergebnisse berichten, da uns eifrige Leserinnen und Leser auf dem Laufenden hielten, wofür wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.

Bevor wie dazu kommen, möchten wir kurz auf die Frage eingehen, was man denn bei Entzug der Fahrerlaubnis machen kann, da uns viele Leserinnen und Leser über den Entzug Ihrer Fahrerlaubnis in Kenntnis setzten.

Unsere Antwort auf diesbezügliche e-mails lautete überwiegend wie folgt:

Eine Rückgabe Ihrer Fahrerlaubnis ist eigentlich gar nicht möglich. MOMENT bitte! Jetzt nicht gleich die Flinte in ´s Korn werfen, denn die Sache ist nämlich die:

Eine Rückgabe Ihrer Fahrerlaubnis ist darum nicht möglich, da Ihnen die Fahrerlaubnis mangels Beamte und mangels gesetzlicher Richter nie rechtskräftig entzogen wurde.

Werfen Sie auch einen Blick auf das Schreiben, in welchem der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis angeordnet wurde.

Wir wetten mal blind, dass das Schreiben entweder gar nicht oder nicht rechtskonform mit Vor- und Zunamen (leserlich) unterschrieben worden ist.

Damit ist die Anordnung schon von vornherein nie in Kraft getreten, was bedeutet, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Grunde nach wie vor besitzen.

Ihr Führerscheindokument ist Ihnen also umgehend wieder auszuhändigen.

Sollten Sie Ihr Führerscheindokument nicht zurück erhalten, so sollten Sie die Damen und Herren der Straßenverkehrsbehörde darauf aufmerksam machen, dass Sie diese wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb von “Deutschland” zur Rechenschaft ziehen werden.

Sie sollten die Damen und Herren in der Straßenverkehrsbehörde auch darauf aufmerksam machen, dass es sich bei Täuschung im Rechtsverkehr und Amtsmissbrauch um Straftaten handelt, die schwer bestraft werden.

Darauf dürfte sich wohl kaum jemand einlassen.

Auch sollten Sie Schadenersatzforderungen wegen vorgetäuschten Fahrerlaubnisentzug geltend machen.

Mit freundlichen Grüßen:
News Top-Aktuell

So viel erst einmal dazu. Selbstverständlich hat keine Straßenverkehrsbehörde freiwillig von irgendjemanden das Führerscheindokument wieder herausgerückt.

Stattdessen gab es so lustige Schreiben wie das nun Folgende:

 

Fahrerlaubnis

 

Auf dieses Schreiben empfahlen wir wie folgt zu antworten:

Z.H. Herrn Pätzold

Sie teilten mir mit, dass mir meine Fahrerlaubnis seit dem 13.05.2011 unanfechtbar entzogen sei. Diese Aussage ist leider eine von Ihnen begangene vorsätzliche Täuschung im Rechtsverkehr, denn die Sache ist nämlich die:

Die Fahrerlaubnis kann mir mangels Beamte und mangels gesetzlicher Richter gar nicht rechtskräftig entzogen worden sein, da es zu diesem Zeitpunkt niemanden gab und bis zum heutigen Tage niemanden gibt, der dazu befugt wäre, mir die Fahrerlaubnis rechtskonform und rechtskräftig zu entziehen.

Da widerrechtliche Beschlüsse, Urteile, Verwaltungsakte usw. keine Fristen in Gang setzten können, ist Widerspruch jederzeit möglich.

Mit dem Ersten Bereinigungsgesetz wurden am 19.04.2006 die Einführungsgesetze (EG) der Zivilprozessordnung (ZPO), der Strafprozessordnung (StPO) und des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) aufgehoben.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

Ich gebe Ihnen, Herrn Pätzold, jetzt eine letzte Chance, die Sie nutzen sollten:

Sollte ich mein Führerscheindokument nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis folgender Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Straßenverkehrsbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
- vorsätzliche Täuschung
- vorsätzliche Amtsanmaßung
- vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
- vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
- Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
- vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Hochverrat: Wer es unternimmt, die verfassungsgemäße Ordnung zu ändern, begeht Hochverrat.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl Richter außerhalb des hiesigen Landes darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Rechtsvergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Das können Sie erfahren, wenn Sie mir nicht unverzüglich mein Führescheindokument aushändigen. Ich werde diesbezüglich auch nichts “neu beantragen”, da mir das Dokument widerrechtlich entzogen wurde.

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Auf dieses Schreiben gab es bisher noch von keiner Führerscheinbehörde eine Antwort, da die Betroffenen nun nämlich erst einmal prüfen, dass jedes Wort dieses Schreibens den absoluten Tatsachen entspricht.

Man darf gespannt sein, ob die Damen und Herren Straßenverkehrsbehördler weiterhin meinen stur bleiben zu wollen, oder ob sie (besser wäre das) so langsam mal realisieren, in was für einer fatalen und für sie scheißgefährlichen Situation sie sich eigentlich befinden.

Wer hat denn schon Erfahrung mit Gerichten außerhalb dieses Landes?!

Wer hat denn schon Erfahrungen damit, wie Richter verschiedener Länder urteilen, wenn es um schwere Delikte wie

- vorsätzlicher Betrug
- vorsätzliche Täuschung
- vorsätzliche Amtsanmaßung
- vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
- vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
- Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB

in Tateinheit mit vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung (§ 81 und § 82 StGB) geht?!

Wer weiß denn schon, wie viel Knast am Ende dabei herauskommt?!

Aber Ok. Wenn die Damen und Herren Straßenverkehrsscheinbeamten das gern genau wissen wollen, dann sollen sie sich ruhig schön weiter gegenüber Recht und Ordnung sperren.

Anderes Thema:

Was auch sehr viel genutzt wurde war unser Musterschreiben in Sachen Rückzahlung sämtlicher zu Unrecht eingezogenen Steuern der letzten 24 Jahre.

Auch diesbezüglich gibt es erste, sogar kuriose Reaktionen, die dem Zufall zu verdanken sind. Die Welt muss wohl doch verdammt klein sein, aber schauen Sie selbst:

Nach absenden unseres Musterschreibens kam es zum Beispiel zu folgender Antwort:

 

Finanzbehörde Löbau

 

Der Empfänger dieses Schreibens, welcher uns das Dokument freundlicherweise zur Verfügung stellte, bekam selbstverständlich ebenfalls eine Antwort von uns, welche wir wie folgt ausgestalteten:

Guten Tag

Vielen Dank für die Übersendung des Schreibens der Finanzbehörde, die sich lustigerweise selbst als “Finanzamt” bezeichnet.

Wir würden dieses Schreiben mit Ihrem Einverständnis womöglich gern veröffentlichen. Ihr Name in dem Dokument wird selbstverständlich geschwärzt, so Sie dies wünschen.

Was können Sie nun machen?

Sie können der Behörde schreiben, dass eine “einhellige Meinung” nichts mit belegbaren Fakten zu tun hat, denn die Sache ist nämlich die:

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird. Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr. Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben. Dies ist auch völlig folgerichtig.

Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

So viel zum Thema “einhellige Meinungen”, die unter den bewiesenen Fakten eindeutig gegenstandslos sind.

Sollte der Behördenfutzi das anders sehen, so bitte Sie um exakte Widerlegung anhand von Beweisen. Im Weiteren fordern Sie bitte dazu auf, folgendes beleghaft mitzuteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz und Ihre Legitimation als Amt und Amtsinhaber.

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch.

Folgendes richteten wir dann noch an den Übersender des Dokuments:

Wie soll man denn von Ihnen rechtskonform eine Steuererklärung einfordern können, wenn diese Forderung noch nicht einmal rechtskonform zugestellt werden kann, da es im hiesigen Land schließlich keine Beamten gibt?

Im Übrigen dürfte die Forderung nicht rechtskonform mit Vor- und Zunamen unterschrieben worden sein, was die Forderung schon von Haus aus für rechtsungültig erklärt.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Es gab weitere Leserinnen und Leser, welche uns Dokumente zur Verfügung stellten, welche Sie von Scheinfinanzämtern erhalten hatten.

Ein entzückendes Beispiel dafür ist das nun Folgende:

 

FB Witten

 

Dem Empfänger dieses Schreibens teilten wir das Folgende mit:

Guten Tag

Ein niedliches Schreiben, was Sie da bekommen haben. Kurz, knapp, belanglos, und unzulässigerweise unleserlich “in Vertretung” unterschrieben.

Wir würden dieses Schreiben mit Ihrem Einverständnis womöglich gern veröffentlichen. Ihr Name in dem Dokument wird selbstverständlich geschwärzt, so Sie dies wünschen.

Was können Sie nun machen?

In dem Schreiben ist folgender Satz zu finden:

“Ich weise Sie an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass Sie weiterhin Ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen haben”.

Das ist schön, da die Sie keinerlei steuerliche Pflichten haben, welchen Sie nachzukommen hätten.

Sie können der Behörde (Dr. Zuschlag) mitteilen, dass die leere Behauptung, IHR Schreiben enthielte lediglich allgemeinpolitische Ausführungen ohne rechtliche Relevanz, eine schlichte Falschaussage ist, denn die Sache ist nämlich die:

Das Befolgen von Hoheitsrechten (z.B. das Zahlen von Steuern) kann nur von staatlichen Beamten eingefordert werden.

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird. Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr. Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)
Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben.

Dies ist auch völlig folgerichtig. Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

So viel zum Thema “lediglich allgemeinpolitische Ausführungen ohne rechtliche Relevanz”, die unter den dargelegten Fakten alles andere als rechtlich Irrelevant sind.

Sollte der Behördenfutzi das anders sehen, so bitten Sie um exakte Widerlegung anhand von Beweisen. Im Weiteren fordern Sie bitte dazu auf, folgendes beleghaft mitzuteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz. Übersenden Sie mir eine Kopie der diesbezüglichen Staatsgründungsurkunde.

3.) Erbringen Sie den Beweis, dass die Behörde, für welche Sie tätig sind, ein Amt ist.

4.) Erbringen Sie Ihre Legitimation als Amtsinhaber (Beamter).

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch.

Ich gebe Ihnen, Herr Dr. Zuschlag, jetzt eine letzte Chance, die Sie nutzen sollten:

Sollte ich die von mir zu Unrecht gezahlten Steuern nicht innerhalb der gesetzten Frist zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Finanzbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
- vorsätzliche Täuschung
- vorsätzliche Amtsanmaßung
- vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
- vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
- Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
- vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Hochverrat: Wer es unternimmt, die verfassungsgemäße Ordnung zu ändern, begeht Hochverrat.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl kroatische Richter darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Rechtsvergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Sollte auch dieses Schreiben nicht die erwünschte Wirkung zeigen, so steht einer Klage gegen genannte Personen wegen genannter Vergehen nichts mehr im Wege.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Ein weiteres Dokument stellte uns eine Leserin zur Verfügung, welches wir unseren geschätzten Leserinnen und Lesern natürlich ebenfalls nicht vorenthalten wollen:

 

Finanzamt Kaufbeuren

 

Diese Schreiben fanden wir ganz besonders wider des gesunden Menschenverstandes, was uns dazu veranlasste, der jungen Frau, welche uns das Dokument zur Verfügung stellte, folgendes mitzuteilen:

Guten Tag Frau …..

Da haben Sie ja ein ganz entzückendes Schreiben von einer offensichtlich überaus großkotzigen Scheinbeamtin in Form von Textbausteinen bekommen.

Diesem “Herzchen” dürfte die Großkotzigkeit mit Ihrem nächsten Schreiben vergehen, denn jetzt ziehen Sie bitte andere Saiten auf, die wie folgt ausschauen:

Zu Händen Frau Seizinger

Ich hätte gern “sehr geehrter Frau” geschrieben, doch davon kann offenkundig nicht die Spur einer Rede sein.

Dieses Schreiben sollten Sie hochgradig ernst nehmen, denn Sie haben offenbar keine Vorstellung darüber, worauf Sie sich einlassen, da Ihnen nicht bewusst ist, dass Sie für Ihre rechtswidrigen Handlungen im vollen Umfang mit Vermögen und Freiheit haften.

Sie, Frau Seizinger, handeln nicht als Beamtin, sondern als Privatperson für eine Firma, was sich durch folgende Fakten feststellen lässt:

Eingetragener Firmenname: Finanzamt Kaufbeuren
Geschäftssitz: Remboldstr. 21
Postleitzahl: 87600
Postalische Stadt: Kaufbeuren

Quelle: http://tinyurl.com/lrtwspo

Das zunächst vorweg, damit Sie sich kein weiteres mal in Ihrem Ton, Ihrer Art und Weise und in Ihren Aussagen derart vergreifen, wie Sie es mir gegenüber taten.

Nun zu Ihrem mir zugesandten, überwiegend aus Textbausteinen bestehenden Schreiben:

Die Existenz der Bundesrepublik Deutschland wurde von mir nicht nur in Frage gestellt, sondern die Nichtexistenz der BRD wurde anhand von Fakten bewiesen.

Die Bundesrepublik Deutschland wurde spätestens auf der Pariser Konferenz mit der Streichung des Artikels 23 im Grundgesetz am 17.06.1990 aufgelöst.

Nimmt man es ganz genau, so hat die BRD eigentlich nie existiert, es sei denn, Sie können mir eine BRD-Staatsgründungsurkunde vorlegen, doch dazu komme ich noch im weiteren Verlauf dieses Schreibens.

Da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist, kann keine Rechtsgültigkeit von Steuergesetzen existieren, wie auch angebliche “Amtsträger” keine Legitimation vorweisen können.

Dass eine Bundesrepublik Deutschland nicht existiert und dass das hiesige Land kein Staat ist, wird von Ihnen als bereits bekannte, “abwegige Theorie” bezeichnet, “die nicht akzeptiert wird”.

Das können Ihre Kolleginnen und Kollegen, wie auch Sie, natürlich so handhaben. Das Strafmaß, was sie eines Tages erwarten wird, werden sie dann allerdings schon akzeptieren müssen.

Warum das hiesige Land kein Staat ist, werde ich Ihnen im Folgenden ausführlich und gleich mehrfach beweisen:

Das Befolgen von Hoheitsrechten (z.B. das Zahlen von Steuern) kann nur von staatlichen Organen und dessen Beamten eingefordert werden.

Nur ein Staat kann Beamte berufen und stellen, nicht aber Firmen, auch nicht Vereine, und auch sonst nichts dergleichen mehr oder weniger.

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird.

Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr.

Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben.

Dies ist auch völlig folgerichtig. Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

So viel zum Thema “abwegige Theorien”, die unter den dargelegten Fakten alles andere als “abwegige Theorien” sind.

Sie teilten mir mit: “Beleidigungen, Drohungen und Nötigungen gegen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, werde ich künftig zur Anzeige bringen und eine strafrechtliche Verfolgung veranlassen”.

Interessant. Wie denn? Ohne gesetzliche Richter, ohne Strafprozessordnung und ohne Zivilprozessordnung dürfte der Erfolg dessen bei exakt NULL liegen.

Auch scheinen Sie vollständig zu verkennen, dass Bürger, die ich vorzugsweise MENSCHEN nenne, alle öffentlichen Einrichtungen, Sozialleistungen und Infrastruktur HÖCHSTSELBST aus ihrer eigenen Tasche bezahlt haben und noch heute bezahlen!

Wenn also jemand das Recht auf Inanspruchnahme der vorgenannten Dinge hat, dann sind es jene Menschen, die von Ihnen als “Bürger” bezeichnet werden.

Auch bezeichnen Sie höchstfaktuierte Informationsquellen als “dubiose Internetseiten”.

Sie teilten mir darüberhinaus mit, dass der sogenannte “Bundesfinanzhof”, der ebenfalls nur eine Firma ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse ist, die “Verfassungsmäßigkeit” der Steuergesetze bestätigt hätte.

Werfen wir kurz einen Blick auf den sogenannten “Bundesfinanzhof”:

Eingetragener Firmenname: Bundesfinanzhof
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil:
Finanzgericht München
Geschäftssitz: Ismaninger Str. 95
Postleitzahl: 81675
Postalische Stadt: München

Quelle: http://tinyurl.com/q3c6t68

Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe: http://www.bundesfinanzhof.de/content/allgemeine-geschaeftsbedingungen

Nun ist es leider vollkommen irrelevant, was eine Firma mit Namen “Bundesfinanzhof” bestätigt oder nicht bestätigt, zumal das hiesige Land noch nicht einmal eine Verfassung besitzt!

Sogenannte “Finanzgerichte”, wie auch das “Bundesverfassungsgericht” sind illegal, da sie außerhalb von Recht und Gesetz stehen. Bereits die Bezeichnung “Bundesverfassungsgericht” ist eine Farce, da das hiesige Land, wie bereits erwähnt, gar keine Verfassung besitzt.

Dass das sogenannte “Bundesverfassungsgericht” Klagen bezüglich Rückzahlung von unrechtmäßig erhobenen und kassierten Steuern gar nicht erst zulässt, ist mir bekannt und wundert mich nicht im Geringsten, da die Gesetzes- Sach- und Faktenlage DERART eindeutig ist, dass eine Rückforderung aller in den letzten 24 Jahren gezahlten Steuern nur als völlig rechtmäßig beurteilt werden könnte.

Selbst das korrupteste “Gericht” könnte nicht zu anderen Schlüssen kommen.

Man muss allerdings erwähnen, dass an den hiesigen “Gerichten” keine gesetzlichen Geschäftsverteilungpläne (GVP) und damit keine gesetzlichen Richter mehr existieren:

Mit Streichung des § 1 Einführungsgesetz (EG) zum Freiwilligengerichtsbarkeitsgesetz (FGG) und Wegfall des § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) („Gerichte sind staatliche Gerichte“) im Jahr 1950 verfügen „BRD“-„Gerichte“ über keinen gesetzlich geregelten GVP mehr nach § 21 GVG.

Damit herrscht hierzulande Stillstand der Rechtspflege!

„Die BRD ist kein Rechtsstaat“ (Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 08. 06. 2006 [AZ: EGMR 75529/01]).

Eine legale Rechtsprechung findet nicht mehr statt und ist nicht mehr möglich. Stattdessen herrscht methodisch/systematische Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, Rechtsbruch und Willkür.

Doch zurück zu Ihnen:

Ich zahle gerne weiterhin Steuern, wenn Sie mir folgendes beleghaft mitteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz. Übersenden Sie mir eine Kopie der diesbezüglichen Staatsgründungsurkunde.

3.) Erbringen Sie den Beweis, dass die Behörde, für welche Sie tätig sind, ein Amt ist.

4.) Erbringen Sie Ihre Legitimation als Amtsinhaberin (Beamtin).

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht.

Ich gebe Ihnen, Frau Seizinger, sowie dem Hauptverantwortlichen Maximilian Stock, jetzt eine letzte Chance, die Sie beide nutzen sollten:

Sollte ich die von mir zu Unrecht gezahlten Steuern nicht innerhalb der gesetzten Frist zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr und Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Finanzbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
- vorsätzliche Täuschung
- vorsätzliche Amtsanmaßung
- vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
- vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
- Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
- vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl Richter außerhalb des hiesigen Landes darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Vergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Und nun kommen wir zu der am Anfang angekündigten Kuriosität!

Uns erreichte ein weiteres Dokument (dieses Mal von einem unserer geschätzten Leser) von exakt der selben Finanzbehörde, in welchem dann das hier zu lesen ist:

 

Finanzamt Kaufbeuren die Zweite

 

Finanzamt Kaufbeuren die Zweite-page-002

 

Praktisch exakt der selbe Schmonsens (weil eben Textbausteine), bis auf den Schluss.

Wir teilten dem Leser, welcher uns dieses Dokument übersandte, dementsprechend dieses hier mit:

Guten Tag Herr …….

Vielen Dank für Ihre Mitteilung, über welche wir uns sehr speziell gefreut haben. Wir verraten Ihnen auch gleich, warum wir uns so speziell gefreut haben.

Sie haben schon Recht. Wir bekommen recht viele e-mails. Wir beantworten aber trotzdem jede einzelne. Nun zu Ihrem Fall:

Das ist aber ein niedliches Schreiben, was Sie da bekommen haben. Sicher werden Sie es kaum für möglich halten, doch ein fast identisches Schreiben der exakt gleichen Behörde liegt uns bereits vor, welches uns von einer Leserin zugesandt wurde.

Die Welt ist offenbar manchmal doch recht klein und ein solcher Zufall ist schon sehr bemerkenswert.

Der Wortlaut ist bis auf den Schluss der selbe, denn da heißt es in Ihrem Schreiben, dass Sie sich ja “Unkosten” ersparen sollen.

Die Person, die diesen Unsinn verfasst hat, ist offenbar noch nicht einmal kaufmännisch kundig, denn was sind denn “Unkosten”?? Sehr einfach:

Kosten sind Kosten. Wenn Kosten Kosten sind, dann können Unkosten nur KEINE KOSTEN sein. Aber das ist gar nicht wichtig. Uns amüsieren solche Begriffe nur immer :-)

Sie fragten, was wir denn auf das Ihnen zugegangene Schreiben der Finanzbehörde antworten würden. Das teilen wir ihnen sehr gern mit.

Wir übersandten dem Leser das Schriftwerk, welches wir bereits an die junge Dame übermittelt hatten, welche ebenfalls von der Finanzbehörde Kaufbeuren mit lupenreinen Unsinn behelligt wurde und verabschiedet uns

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Dieser Auszug aus Reaktionen und Gegenreaktionen soll für den Moment genügen.

Selbstverständlich dürfen sämtliche Schriftwerke dieses Artikels gern kopiert und von jeder und jedem genutzt werden.

Wie unsere geschätzten Leserinnen und Leser, sind auch wir gespannt, wie sich die Dinge weiterentwickeln, worüber wir zu gegebener Zeit selbstverständlich Bericht erstatten werden.

                                                                                                                                
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Kraftstoff “günstig wie lange nicht mehr” – oder: Der Betrug mit den Angeblichkeiten!

20. November 2014

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten

 

“Zeit zum Volltanken – Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr”, titeln die organisierten Bevölkerungsbelügungsmedien gerade mal wieder. News Top-Aktuell zeigt Ihnen hingegen wie immer die Realität.

In den 80ern lag der Spritpreis tatsächlich noch teilweise im zweistelligen Pfennig(!)-Bereich, wie das schöne Bild mit der Tankstelle aus dem Jahre 1984 beweist (siehe oben).

Wer heute sein Auto betanken will, der bezahlt durchschnittlich zurzeit 1,429 Euro für einen Liter Super E10.Diesel kostet aktuell 1,30 Euro.

Der Grund für das sogenannte und angeblich “niedrige Preisniveau” sei der Ölpreis. Dieser sank für ein Barrel Rohöl um drei Dollar auf rund 79 Euro. Aha!

Werden sinkende Preise an die Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu! Dazu kommen wir noch im weiteren Verlauf.

Kraftstoff ist natürlich alles andere als günstig, sondern völlig überteuert. Bloß weil der Preis zufällig mal um einige Cent fällt, hat das noch lange nichts mit “günstig” zu tun.

Anfang der 50er Jahre kostete ein Liter Benzin durchschnittlich etwa 50 bis 60 Pfennig, was nach heutigem Stand der Dinge etwa 25 bis 30 Cent bedeutet.

Das änderte sich allerdings, als 1973 die erste sogenannte “Ölkrise” anbrach, die es niemals gegeben hat.

Behauptete Ölknappheit sorgte für eine Begründung für steigende Preise. Nichts anderes war der Sinn und Zweck dieser angeblichen “Ölkrise”: den Menschen mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Infolge dessen stieg der Benzinpreis Anfang der 70er Jahre drastisch an, bis er 1974 schließlich die damals unerreichte Grenze von 80 Pfennig (0,80 D-Mark oder auch 40 Cent) pro Liter hinter sich ließ.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - BILD

 

1973 kostete die Lügenpostille “BILD” noch 20 Pfennig, also 10 Cent. Heute kostet dasselbe Schmierblatt 80 Cent, also acht Mal so viel wie 1973! Dankenswerterweise kaufen den Schund ja sowieso nur noch einige letzte Bestandsnaive und/oder Gewohnheitstiere.

Zurück zum Sprit:

“Das hat doch prima geklappt”, dachte sich die Kraftstoffmafia – und so zauberte man 1979 die zweite behauptete Ölkrise aus dem Ärmel, die den Preis für einen Liter Öl innerhalb von wenigen Jahren auf damalige Rekordpreise von über 1,30 D-Mark pustete.

Nach dem ersten Golfkrieg, der selbstverständlich auch als Scheinbegründung für steigende Preise hergenommen wurde, sackte der Literpreis Anfang der 90er wieder auf rund 1,- D-Mark ab – aber nur kurzzeitig, da der zweite Golfkrieg folgte.

Binnen des folgenden Jahrzehnts stieg der Spritpreis kontinuierlich an und erreichte 2000 eine Höhe von einem Euro (2,- D-Mark) pro Liter.

Die Einführung des Euros im Jahr 2001 sorgte für ein weiteren erheblichen Anstieg. Aus 1,42 D-Mark wurden 98, statt 71 Cent – schöne saftige Preiserhöhung.

Dann kam, über mehre Jahre verteilt, noch Kanzlerdarsteller Schröders “Ökosteuer” hinzu und die Preise kletterten und kletterten.

Nach dem Attentat auf das World Trade Center ging die Nachfrage nach Kerosin allerdings zurück und somit auch die Höhe des Benzinpreises.

Das sollte aber nicht so bleiben. Bereits gegen Ende 2002 stieg der Preis wieder enorm an und erreichte 2005 eine Höhe von 1,20 €.

Im Jahre 2008 verdoppelte sich der Rohölpreis innerhalb eines Jahres und erzeugte einen neuen Anstieg in der Benzinpreisentwicklung.

Zwar sanken die Ölpreise mit der folgenden Finanzkrise enorm, doch die Spritpreise folgten diesem Trend nicht wirklich.

Die Literpreise erreichten in den folgenden Jahren – inklusive 2011 – eine Höhe von rund 1,40 € pro Liter.

In 2012 kostete der Sprit sogar mal bis zu 1,78 Euro – das wären dann 3,56 D-Mark gewesen.

Von 1950 bis heute hat sich der absolute Preis für Benzin mehr als verfünffacht! Darüber schreiben die Massenbelügungsmedien natürlich kein einziges Wort.

Sie “jubeln” stattdessen, dass der Preis für Kraftstoff ausnahmsweise mal um ein paar lausige Cent gesunken, teilen aber nichts davon mit, dass der Preis nach wie vor total überteuert ist.

Wir fragten schon zu Beginn: Werden sinkende Preise an Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu!

Um das zu verdeutlichen, schauen wir uns kurz mal an, was man als Verbraucher für Schweinefleisch und Rindfleisch so zu bezahlen hat:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Schweinefilet ist hier für 0,99 Euro für 100 Gramm, also 9,90 Euro pro Kilogramm zu haben.

Neuzeller Schweinefilet schlägt hingegen mit 1,69 Euro pro 100 Gramm, also mit 16,90 Euro pro Kilogramm zu Buche. Warum eigentlich???

Neuzelle ist eine Gemeinde im Südosten von Brandenburg, also ebenfalls Deutschland. Warum kostet das Schweinefleisch mit Neuzeller-Bezeichnung so viel mehr??? Das weiß keine Sau.

Es gibt keinen Grund für derart überzogene Preise, aber es funktioniert. Wie funktioniert das? Ganz einfach!

Die Herkunftsmitteilung eines Produktes macht es gleich schon mal teurer. Dafür gibt ´s zwar keinen einzigen Grund, aber es funktioniert.

“Pommersche Leberwurst”, “Neuzeller Schweinefilet”, “Dinkelsbühler Weißnichwas”, und schon steigen die Preise.

Wenn man den Begriff “Leberwurst” auch noch mit “Guts” verfeinert, also “Gutsleberwurst” daraus macht, dann ist die Gehirnwäsche noch perfekter.

Das Wörtchen “Guts” trägt ja schon den Begriff “Gut” in sich. Außerdem suggeriert es “Bauernhof”, sowie “glückliche Tiere”, die auf der grünen Wiese fröhlich ´rumschnaufen und so weiter.

Gern werden auch Begriffe wie “Gut und Günstig” verwendet oder “Dauertiefpreis”.

Eine der besten Verbrauchertäuschungen ist jedoch, wenn die Worte “BIO” oder “ÖKO” auf Verpackungen zu lesen sind. Das schaltet bei einigen Leuten dann jede Gehirn-Restaktivität ab.

Hier gibt ´s mehr zum Thema der angeblichen “BIO”-Produkte:
Die Bio-Lüge

Das mit den höheren Preisen funktioniert aber auch auf andere Art, indem man zum Beispiel “Prämiumqualität” oder “Deluxe” auf die Verpackung schreibt.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - angeblich Deluxe

 

Gern hergenommen werden auch Dinge, die es gar nicht gibt, wie zum Beispiel “Hänchenbrustfilet”.

 

was bitte ist ein Hähnchenbrustfilet

 

Ein Hähnchen besitzt an und in seinem Körper kein einziges bisschen Filet – schon gar nicht in seiner Brust.

Das hier ruft auch ´ne Menge Lacher hervor:

 

Lammlachse_mariniert

 

Im Grunde ist das schlicht und ergreifend Lammrücken, aber “Lammlachs” klingt natürlich “edler”, ist also eine edlere Kundenverschaukelung.

Lustige Begriffe sind auch “Lammkaree” oder noch besser: “Lammkrone”.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Lammkaree

 

Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als Lammrücken mit Rippenknochen, aber “Lammkrone” klingt natürlich besser – ist es nur leider nicht.

Wonach wir auch schon vergeblich gefahndet haben, ist das Filet in einem Lachs:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - was bitte soll Lachsfilet sein

 

Man kann suchen so lange man will: man wird in einem Lachs oder auch Wildlachs nirgendwo ein Filet finden.

Was wir dann auch gern mal wüssten, was denn bitte ein “Hüftfilet” sein soll? Das gibt ´s nämlich ebenfalls nicht:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - nicht existentes Hüftfilet

 

Hier nun noch ein paar weitere Tierchen, die es gar nicht gibt:

 

Was bitte soll eine Lachsforelle sein

 

Es gibt keinen Fisch und auch kein Säugetier mit dem Namen Lachsforelle. Ein Filet hätte die “Lachsforelle” selbstredend schon zweimal nicht.

Hier ein weiteres Tierchen aus der Galerie der erfundenen Geschöpfe der Nahrungsmittelindustrie:

 

Seelachs gibt es nicht

 

Bei diesem Fisch handelt es sich meistens um den gemeinen Köhler, aber als “Seelachs” lässt sich das Tierchen natürlich teurer an Frau und Mann bringen. Ein Filet ist selbstverständlich auch in diesem Fisch nicht auffindbar.

Das hier kannten wir bisher noch gar nicht: “Beiriedscheibe”:

 

Beireidscheiben

 

“Beireidscheibe” soll angeblich ein Begriff aus Österreich sein und Roastbeef bedeuten. In diesem Fall ist es aber offensichtlich ein gewöhnliches Rumpsteak.

Höchst lächerlich wird ´s, wenn das Wörtchen “Gourmet” irgendwo prangt, wie zum Beispiel hier:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Gourmetblödsinn - Ottogourmet

 

Lächerlich ist hier nur die Bezeichnung. Eine Frecheit, bzw. Wucher sind hingegen die Preise, die für diese angeblichen “Gourmetprodukte” verlangt werden.

Im Internet finden sich diesbezüglich einige Anbieter, welche unwissenden Menschen Horrorpreise für Normalitäten abknöpfen.

Ganz vorn mit dabei sind da “Otto Gourmet” und “gourmetfleisch.de”

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Otto Gourmet

 

Gourmetfleisch.de

 

Genug gelacht. Nun werfen wir gemeinsam einen Blick auf den Agrarmarkt für Schweinefleisch, damit Sie mal sehen, was Fleisch eigentlich so tatsächlich kostet:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Schweinepreise

 

Wie zu erkennen ist, bezahlen die Verbraucher ein Vielfaches der Agrarmarktpreise.

Ebenfalls ist dokumentiert, dass die Preise für Schweinefleisch von 1,78 Euro auf 1,40 Euro gefallen sind. Das ist ein Preisverlust von mehr als 20 Prozent! UND!??

Ist Ihnen in den letzten 14 bis 21 Wochen mal aufgefallen, dass Schweinefleisch um mehr als 20 Prozent günstiger geworden wäre??? Ganz im Gegenteil!

Die Preise sind entweder halbwegs stabil geblieben oder gestiegen. Eine Preissenkung von 20 Prozent dürfte wohl kein Verbraucher beobachtet haben.

So viel zum Thema “Weitergabe von Preisvorteilen an die Konsumenten”. Vergessen Sie das einfach. Da wird nichts weitergegeben.

Noch unverschämter wird s beim Rindfleisch, wofür wir noch einmal dieses Bild hervorkramen wollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Rinderfilet für 2,66 Euro pro 100 Gramm, also 26,60 pro Kilogramm.

Sogenanntes “Pommern Steak” (exakt dasselbe wie Deutsches Rinderfilet) kostet sogar 5,99 Euro pro 100 Gramm, was 59,90 pro Kilogramm entspricht.

Ein weiterer Trickbetrug ist auch “dry aged beef”! Und so sieht das aus, bevor es bearbeitet wird:

 

dry-aged-beef - vergammeltes Fleisch

 

Doch, doch… Sie sehen schon richtig. Schimmel und Gammel so weit das Auge reicht. Hervorgerufen durch Lagerung, weit über das normale Abhängen (21 Tage) hinaus.

Das macht das Fleisch zwar überaus zart aber auch überaus gesundheitsgefährdend.

Das nächste Bild zeigt ein “dry aged- Steak”, nachdem der ganze Gammel und Schimmel weggeschnitten wurde:

 

dry-aged-steak - vergammeltes Fleisch- Finger weg von sowas

 

Schimmel hat nun aber leider ein ganz blöde Eigenschaft: er vermehrt sich wie die Pest und zieht sein Myzel durch das gesamte Fleisch.

Das Myzel ist zu filigran, als dass es das menschliche Auge noch erkennen könnte, ist aber genauso toxisch, wie der sichtbare Schimmelpilz.

Überaus unangenehm auch, dass die Gifte des diesbezüglichen Schimmelpilzes, wie auch in dessen Myzel, hitzebeständig sind.

Mit anderen Worten: Man kann die Gifte durch kochen, brutzeln, braten, grillen nicht zerstören und nimmt sie bei Verzehr auf, was später zu schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

Hier dann mal einige Preise für das, was man früher folgerichtig als Gammelfleisch bezeichnet hat:

 

dry-aged-gammelfleisch-nach-der-bearbeitung

 

Mehr zum diesem Thema finden Sie übrigens hier:
Wenn Gammelfleisch plötzlich zu “Gourmetfleisch” wird

Wenn Sie nun noch einen Blick auf die Agrarpreise für Rindfleisch werfen, dann werden Sie nicht wissen, ob Sie lachen oder weinen sollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Rindfleischpreise

 

2,70 bis 3,68 Euro pro Kilogramm Rindfleisch am Agrarmarkt!

Wenn man dann sieht, was man als Konsument beim Metzger oder im Supermarkt für Rindfleisch oder gar für Rinderfilet zu bezahlen hat, dann platzt einem die Hutkrempe weg.

Wirft man dann noch einen Blick auf die Preise, die manche “Gourmet-Schwindler” im Internet für Fleisch verlangen, dann lacht und weint man sogar gleichzeitig!

Lassen Sie sich also bitte nicht länger verschaukeln. Achten Sie auf die Preise und teilen Sie Anbietern ruhig mit, was Sie von deren völlig überzogenen Preisen halten.

                                                                                                                                
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Immer diese “Erderwärmung”: Wintereinbruch in den USA

20. November 2014

 

Immer diese Erderwärmung - Wintereinbruch in den USA

 

Bei einem frühen Wintereinbruch sind in Teilen der USA heftige Schneefälle niedergegangen. Die Temperaturen sanken teilweise unter den Gefrierpunkt.

In Buffalo fiel mehr als ein Meter Schnee. Bürgermeister Byron Brown sprach von der größten Masse an Schnee seit mehr als 40 Jahren.

Die Erwärmungslügner könnten einem schon fast leid tun, wenn sie nicht so hochgradig schwerkriminell wären.

                                                                                                                                
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Raumfahrt angeblich “unverzichtbar”

19. November 2014

 

Raumfahrt angeblich unverzichtbar

 

Der Astronaut Alexander Gerst hat die “Forschung” auf der Internationalen Raumstation ISS als “unentbehrlich für Deutschland” bezeichnet.

“Als Industrienation, die davon lebt, dass sie an vorderster Front der Technologien arbeitet, können wir uns den Verzicht auf ein solches Labor nicht leisten”, sagte der 38-Jährige.

Ohne Forschung drohe angeblich das Abwandern der “Fachkräfte”.

“Wenn wir unseren wissenschaftlichen Nachwuchs im Land halten wollen, müssen wir ihm Perspektiven aufzeigen und ihn faszinieren. Hier hilft uns die Raumstation weiter”, sagte Gerst.

Es ist nicht verwunderlich, dass Astronauten wie Alexander Gerst oder auch andere sogenannte “Wissenschaftler” ihr sinnfreies Tun für so “unverzichtbar” halten.

So zum Beispiel auch die sogenannten “Klimaforscher”, die am Computer hocken, sich hanebüchene Szenarien zusammenmodellieren und versuchen, der Allgemeinheit den angeblich “menschengemachten Klimawandel” unter die Hirnschale zu jubeln, obwohl der Mumpitz schon so oft ad absurdum geführt wurde, dass man es schon gar nicht mehr zählen kann.

Trotzdem geht der Klimaforschungsnonsense immer weiter, wofür jährlich Abermillionen Euro Forschungsgelder in den Hälsen von kriminellen Klimalügnern verschwinden.

In der Raumfahrt, die ja angeblich so “unverzichtbar” sein soll, läuft genau das selbe Spiel ab. Der Unterschied ist nur, dass mit der Raumfahrtfinanzierung noch weit mehr Steuergelder durch den Wolf gedreht werden, als mit dem Klimaunsinn.

Mit Milliardeninvestitionen werden dann so “wichtige Experimente” durchgeführt, wie das Beobachten einer brennenden Kerze in der Schwerelosigkeit, oder wie sich Rauch in selbiger verhält.

“Ganz wichtig” muss wohl auch zu wissen sein, wie sich Wasser in der Schwerelosigkeit verhält oder ein Granulat aus kleinen Kügelchen.

Sinn und Zweck hat all das zwar nicht im Geringsten, aber von steuerzahlers finanzierten Forschungsgeldern lässt sich ´s ja so schön komfortabel leben…

Darum sind Raumfahrt und andere unsinnige astronomische Projekte angeblich so “unverzichtbar” – darum sind Klima- und ähnliche sogenannte “Forschungen” angeblich so “unverzichtbar”.

Astronaut Gerst will die Erde zu einem besseren Ort für Kinder machen: “Gemeinsam können wir die Erde zu einem besseren Ort für Kinder machen”, erzählt Gerst.

Da hat er Recht. Als erstes sollte man mal gemeinsam damit aufhören, für nutzlose sogenannte “Wissenschaften” Milliardengelder zu verbaseln.

Diese Milliardengelder sollte man nicht nur Kindern, sondern auch armen Menschen zugute kommen lassen.

Jahr für Jahr verhungern auf unserem Planeten ca. 40 Millionen Menschen am lebendigen Leibe, während in stumpfsinnige Projekte Milliardengelder fließen, um zum Beispiel zu beobachten, wie sich Schokoladenpudding in der Schwerelosigkeit verhält!

                                                                                                                                
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Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten

18. November 2014

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten

 

Ex-Kanzlerschauspieler Helmut Kohl genießt offenbar sowas wie “Welpenschutz”. Die illegalen Gerichte des hiesigen Landes lassen den Dicken immer wieder laufen und sogar als Sieger erscheinen.

Nun darf Autor Heribert Schwan, der ehemalige Ghostwriter von Helmut Kohl, einen Großteil der Zitate des Altkanzlerschauspielers nicht mehr in seinem Buch veröffentlichen. Das hat das illegale Landgericht Köln widerrechtlich entschieden.

Damit folgten die nicht gesetzlichen und somit unbefugten Richter in weiten Teilen einem Antrag des früheren Kanzlerdarstellers auf eine Einstweilige Verfügung.

Kohl wollte 115 Zitate verbieten lassen. Das strittige Buch “Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle” beruht zum Teil auf Tonbändern, die der Altkanzlermime 2001 und 2002 für seine Memoiren besprochen hatte.

Die Tonbänder, auf denen sich das alles befindet, sind seit März wieder im Besitz Kohls.

Scheinkanzler und Biograf hatten sich schon fünf Jahre vorher überworfen

Kohls neue Frau Maike Richter soll sich derart eingemischt haben, dass dem WDR-Journalisten irgendwann bei Band 4 die Hutschnur platzte.

 

Helmut Kohl und Maike Kohl-Richter 2

 

Kohls Anwalt ließ dann mitteilen, dass die Zusammenarbeit beendet sei. Kurioserweise behielt Schwan die Bänder. Er kündigte sogar an, sie für eine eigene Kohl-Biografie nutzen zu wollen.

Kohl klagte dann in Köln auf Herausgabe der Bänder und bekam widerrechtlich Recht.

Endgültig ist die Sache wohl noch nicht ausgestanden, denn Schwan hat Revision in Karlsruhe eingelegt. Nichtsdestotrotz hat er sich schon mal entschieden, wichtige Passagen jetzt zu veröffentlichen:

“Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“ Helmut Kohl über Michail Gorbatschow und den Umbruch in Osteuropa.

“Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“ Helmut Kohl über Christian Wulff, den damaligen niedersächsischen CDU-Chef und späteren Kurzeit-Bundespräsidentschauspieler.

“Frau Merkel konnte nicht mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“ Helmut Kohl über Angela Merkel.

“Der Späth hat sich dieser Mischpoke angeschlossen. Sie haben ihn hochgeschrieben.” Kohl über Lothar Späth – ehemaliger Ministerpräsidenteschauspieler von Baden-Württemberg.

„Durch Unfähigkeit oder Absicht alle Feinde zu diesem Vernichtungsfeldzug eingeladen.“ Kohl über den ehemaligen Innenministerschauspieler und heutigen Oberfinanzverbrecher des hiesigen Landes Wolfgang Schäuble.

„Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Allermoralischsten hält.“ Helmut Kohl über den ehemaligen Bundespräsidentdarsteller Richard von Weizsäcker.

Heiner Geißler, sowie den ehemaligen Arbeitsministerschauspieler Norbert Blüm und den ehemaligen Finanz- und Innenministerdarsteller Gerhard Stoltenberg nannte Kohl „hinterfotzig“.

Von Bimbes und Schreckschrauben

Dass Helmut Kohl mit Angela Merkel fertig war, seit sie sich in der CDU-Kohl-Spendenaffäre von ihm losgesagt hatte, war schon bekannt.

Nun lässt sich aber noch ein wenig detaillierter nachlesen, was ihr einstiger Ziehvater von seiner kriminellen Nachfolgerin hält:

“Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht”, hatte Kohl im Jahr 2001 dem Ghostwriter seiner Memoiren, Heribert Schwan, anvertraut.

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten 1

 

Da könne man sich “nur bekreuzigen”. Dass er außerdem lästerte, Merkel habe zu Beginn ihrer politischen Karriere ja noch nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen können, fällt angesichts eines solch vernichtenden Urteils kaum noch ins Gewicht.

Es ist beileibe nicht die einzige Despektierlichkeit über sogenannte “Parteifreunde” in der Union, die Kohl gegenüber Schwan preisgab.

Der Dreckigste von allen

Über die ehemalige Ministerin- und Bundestagspräsidentinschauspielerin Rita Süßmuth etwa heißt es dort, sie sei eine “Schreckschraube, die sich wegen günstiger Todesfälle in der Frauenunion hochhievte ins Kabinett”.

Der einstige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sei ein “Narr und Rechthaber”.

Beide sortiert Kohl genau wie den langjährigen Arbeitsministerdarsteller Blüm in die Kategorie “hinterfotzig” ein.

Noch härtere Worte findet er für den einstigen Ministerpräsidentenschauspieler von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der ihm 1989 den Parteivorsitz streitig machen wollte.

“Der ist der Dreckigste von allen gewesen”, wird Kohl von Schwan zitiert.

All diese Zitate hat Kohl freilich nicht freigegeben. Schwan sei nicht berechtigt, über die Aufzeichnungen zu verfügen, heißt es vielmehr in einem Schreiben von Kohls Anwälte an den Heyne-Verlag.

Das Buch stützt sich auf 600 Stunden Gespräche, die Schwan in den Jahren 2001 und 2002 mit Kohl führte, als Grundlage für die von Kohl autorisierten Memoiren.

Bereits zweimal wurde vor Gericht über das Recht an den Kassetten gestritten, auf denen die Gespräche aufgezeichnet sind.

Die Originale wurden Kohl zugesprochen, allerdings hat Schwan nicht nur Kopien der Bänder behalten, er besitzt auch umfangreiche Abschriften der Gespräche.

Ohnehin sieht er sein Recht, die Unterlagen zu benutzen, nicht dadurch eingeschränkt, dass er die Bänder an Kohl zurückgeben musste.

Er habe zwar einst zugesichert, dass Kohl bestimme, was in den Memoiren stehe, er habe sich aber nie verpflichtet, über das gesamte Material Schweigen zu bewahren, das er im Zuge seiner Recherche sammeln werde.

Auch Kohl sei immer klar gewesen, dass er es verwenden würde.

Kohl habe sogar mehrfach gesagt, “Das schreiben wir nicht in die Memoiren. Das können sie später verwenden”. Unter später habe er nie verstanden, dass er mit der Veröffentlichung warten müsse, bis Kohl tot sei, betonte der Journalist bei der Vorstellung.

Kohls Äußerungen über die Bürgerrechtler in der DDR

Die Protokolle zeigen Kohl da als kühlen Machtpolitiker, der anders als in Sonntagsreden keineswegs die Demonstranten von Leipzig für die wahren Helden der Revolution von 1989 hielt.

Der eigentliche Grund für den Umbruch sei vielmehr gewesen, dass dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow “der Bimbes” ausgegangen sei, wird Kohl zitiert.

News Top-Aktuell fragt Kohl erst gar nicht, was ihm genehm ist und was nicht. Wir veröffentlichen einfach einige weitere seiner Zitate:

“Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.” – im Wahlkampf um die Kanzlerschauspielerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998

“Entscheidend ist, was hinten rauskommt.” – während einer Pressekonferenz am 31. August 1984; zitiert in Der Spiegel, 3. September 1984

Das folgende Zitat ist ein ganz besonderer “Leckerbissen”:

“Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets.” – Stern, 24. Juli 1986

“Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit.” – in den ARD-Tagesthemen, 22. Februar 1994

“Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik” – Juli 06/1999, in Anspielung an die sogenannte “Bonner Republik”.

“Ich habe nichts besseres, als auf die deutsche Einheit stolz zu sein.” Quelle: WIRTSCHAFTSWOCHE

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Anm.d.Red.: Dann hatte Kohl nichts, worauf er stolz sein konnte, da die deutsche Einheit nach jüngsten Erkenntnissen nie vollzogen worden ist.

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“Vor zwei Jahren besuchte ich – was ich sehr gern tue – am frühen Morgen allein den Berliner Zoo. Ausgerechnet am Menschenaffenhaus kam eine Berliner Rentnerin auf mich zu und sagte: “Sie sind doch der Kohl?” Ich antwortete: “Ja.” Und sie darauf: “Ja, wieso laufen Sie hier frei herum?” Helmut Kohl.

“Das vor uns liegende Jahrzehnt kann für unser Volk das glücklichste dieses Jahrhunderts werden.” Quelle: natune.net

“Ich weiss, dass ich 1945 Fünfzehn war und 1953 Achtzehn.”
Quelle: natune.net

“Ich weiss nicht, was mein Freund Mitterand darüber denkt, aber ich denke genauso.” Quelle: natune.net

“Die Mehrheit der deutschen Frauen ist weiblich.” Quelle: natune.net

“Amerika ist, wenn Sie so wollen, ein Kontinent.” Quelle: natune.net

“Wer ja sagt zur Familie, muss auch ja sagen zur Frau.” Quelle: natune.net

“Ich bin eigentlich der Kohlkönig. Mehr Kohl kann man sich nicht vorstellen.” Quelle: natune.net

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Anm.d.Red.: Da geben wir dem Dicken völlig Recht. Wer so viel Kohl absondert, ist Kohlkönig.

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Weitere Zitate von Helmut Kohl:

“Die Zahl der Ausländer in Deutschland muß halbiert werden.” Helmut Kohl, Die Welt, 17.3.1983

“Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.”

“Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. Und wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.”

“Ich habe versucht, ehrlich zu sein, aber in Maßen.”

So viel zu den Zitaten des Altkanzlerschauspielers Helmut Kohl.

Über Kohl gibt es auch sehr lesenswerte Zitate, wie zum Beispiel diese hier:

“In der Ausländerpolitik sind vor allem von früheren Regierungen massive Fehler gemacht worden, und zwar durch die Verdrängung der Realität, vor allem unter Helmut Kohl. Man hat nicht erkannt, dass wir ein Einwanderungsland sind.” Heiner Geißler, CDU, Interview mit Karl Forster, SZ, 11.12.2004

“Helmut Kohl befindet sich im Zustand des permanenten Verfassungsbruchs. Und dieser Verfassungsbruch dauert jeden Tag an, solange er nicht die Spender (der Gelder illegaler Parteifinanzierung) bekannt gibt.” Horst Eylmann (CDU), der damalige Vorsitzende des sogenannten “Rechtsausschusses im Bundestag”, Anfang des Jahres 2000; zitiert nach Prof. Dr. Helmut Saake, SZ, 23.4.2004, S. 39

“Wir hatten schon das Gefühl, wir haben einen tollen Job gemacht.” Helmut Kohl, der bisher größte Versager als Bundeskanzlerschauspieler in der Geschichte der Scheinbundesrepublik, im Rückblick auf die Gefühlslage seines Kabinetts nach der Abwahl 1998. Zitiert nach OVB, 14.1.2004, S.2

“Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.” Lüge Helmut Kohls in einer Fernsehrede 1990

Zum Leuna-Skandal sagte Kohl, damals sei “überhaupt nicht bestochen worden”. Dies sei nun “total einwandfrei geklärt.”

Der erste Teil der Aussage Kohls ist völlig unglaubwürdig, siehe Leuna-Skandal und CDU-Spendenaffäre Nr.2. Der zweite Teil der Aussage Kohls ist glatt gelogen. SZ, 27.12.2001, S.5

“Wenn jemand eine Dissertation über das innere Gefüge der Partei schriebe, könne er klar nachweisen, dass die CDU keine demokratische Partei ist.” Helmut Kohl, 13.2.1967 / Der Spiegel 34/2001, S.52

“Der Pöbel ist wirklich überall”, Helmut Kohl, nachdem er am 30.11.2000, 15:40 im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann mit einen Windbeutel beworfen wurde. Der Spiegel 1/2001, S.62. Ergänzung durch H.H.: “Gelegentlich wird der Pöbel von einem Windbeutel getroffen.”

Dazu eine Ergänzung von News Top-Aktuell aus November des Jahres 2014: Wenn sich der Pöbel als Windbeutel herausstellt, dann sollte er nicht mit intakten Nahrungsmitteln beworfen, sondern durch die Straßen geschliffen werden.

“Die CDU steuerte mit Kohl schon damals auf den Abgrund zu. Ohne die deutsche Einheit hätten wir die Wahl 1990 verloren. Alle reden davon, dass er die deutsche Einheit geschaffen hat, aber die Wahrheit ist, dass sie ihn und die CDU gerettet hat.” Heiner Geißler, CDU.

“Sein Lieblingssatz “Ich wollte der Partei dienen” ist an Chuzpe [Dreistigkeit] unüberbietbar. Er wollte nur sich selbst dienen.” Heiner Geißler, CDU.

“Ein Meister der Zwietracht, Kassenbuch-Fälscher, Geschichtsfälscher”
SPD Fraktionschef Struck

“Kohl führte um der Macht willen keinen Bürgerkrieg, aber seine Wahlkämpfe mit illegalen Geldern.” Peter Bender, Die Zeit, 17.8.2000, S.4

“Tatsächlich hat seine “Verdienste” niemand vergessen. Es fragt sich nur, ob geschichtliche Bedeutung mit Gesetzesverstößen verrechnet werden kann.” Jens Jessen, Die Zeit.

“Kohls einzigartige “Lebensleistung für Deutschland und Europa” stellt ihn in die Reihe der Großen der Geschichte.”Michael Glos, Chef der Bundestags-CSU Münchner Merkur. Hier die Verbildlichung:

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten 2

 

“Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich.”
Kohl zur Annahme von hunderttausend DM in bar aus Spenden? Geldwäsche? Bestechung? Kohl bekennt sich als Wiederholungstäter. Süddeutsche Zeitung, 3.Januar 2000.

“Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor.” Dieter Hildebrandt

“Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gazprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung.” Kurt Beck.

“Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!” – Basilius Streithofen über Angela Merkel, Stern Nr. 30/2005

So viel zu den Zitaten über Schwerverbrecher Helmut Kohl.

Kommen wir nun zur Großkotzigkeit, sowie zu den Lügen und Verbrechen die Helmut Kohl begangen hat.

Wir möchten Sie um Verständnis bitten, dass es nur ein kleiner Auszug aus dem sein kann, was Kohl sonst noch so alles auf dem Kerbholz hat. Siehe Video:

 

 

Die häufigste Taktik eines in einen Skandal verwickelten Politikers liegt darin, Vorwürfe generell abzustreiten, nur zuzugeben, was bereits erwiesen ist, und im Konsens mit den emsig um sich gescharten Parteifreunden den Skandal auszusitzen.

Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte nicht entgangen sein, dass in diesem Beitrag die “Flick-Affäre” zur Nennung kam, was von Kohl allerdings sofort ausweichend abgeblockt wurde.

Aus diesem Grunde sind wir so freundlich, die Flick-Affäre eingehend zu behandeln, in welche Kohl erheblich involviert war.

Flick-Affäre, auch Flick-Parteispendenaffäre, bezeichnet in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einen in den 1980er Jahren aufgedeckten politischen Skandal um verdeckte Parteispenden des Flick-Konzerns zur “Pflege der politischen Landschaft”, wie Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch diese Praktiken nannte.

In Tatsache handelte es sich wie immer, so auch hier, um die Zahlung schlichter “Schmiergelder”, um die politischen Entscheidungen im Zusammenhang mit einem für den Flick-Konzern und den Konzernchef Friedrich Karl Flick günstigen Entscheid des Bundeswirtschaftsministeriums, maßgeblich zu beeinflussen.

Die Flick-Affäre führte zu einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Politik in der Bevölkerung.

Mit anderen Worten: die “Spendenaffäre” (korrekt: Bestechungsskandal + Bücherfälscherei) von ´93 bis ´98 war nicht die erste ihrer Art, in die Kohl verwickelt war.

Auch Anfang der 80er Jahre stand Kohl bezüglich der Flick-Affäre bereits wegen mehrfacher Verstöße gegen das Partei-”Spendengesetz” im Kreuzfeuer der Ermittlungen.

Aus der Flick-Affäre lernte Kohl original überhaupt nichts, denn nur wenige Jahre später machte sich Wiederholungstäter Kohl erneut der gleichen Vergehen schuldig.

Wir schließen diesen Artikel mit Informationen über Volks- und Hochverräter Helmut Kohl, von welchen wohl nur die wenigsten Menschen etwas wissen. Siehe Video:

 

 

Und da gibt ´s Leute, die sich heutzutage allen Ernstes noch immer an sogenannten “politischen Wahlen” beteiligen, bei welchen man sich durch Teilnahme an selbigen bestenfalls der Beihilfe zum Volksverrat schuldig machen kann – und zwar völlig ungeachtet dessen, welche Verbrecherpartei auch immer man wählt.

Ein “Extrabonbon” in Form von Politverbrecher Wolfgang Schäuble haben wir dann doch noch für Sie. Siehe Video:

 

 

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich die hier gezeigten “grundehrlichen” Polititkriminellen bis zum heutigen Tage auf freiem Fuß befinden! Warum eigentlich?!

Dass Politkriminelle und Justizkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine “Verschwörungstheorie”, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das zeigt allein schon, dass im hiesigen Land ausschließlich nicht gesetzliche Richter an ausschließlich illegalen Gerichten Urteile fällen und Beschlüsse verkünden.

Näheres zu diesem wohl größten Skandal der letzten 100 Jahre finden Sie hier: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland

Ja und was erfährt man über all diese Dinge aus Fernsehen und Radio??? So gut wie nix! Wenn überhaupt, dann auf Sendern, die kaum jemand konsumiert und irgendwann am sehr späten Abend.

Ja und was erfährt man über all diese Dinge aus Zeitungen und Illustrierten ??? Ja nix! Bestenfalls lassen sich darüber nichtssagende Randnotizen “auf Seite 13 /ganz unten” lesen.

Schon erweitert sich der Kreis: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle und Medienkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine “Verschwörungstheorie”, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das ganze Gesindel wird regelmäßig von Wirtschaft und Banken bestochen, was etwaige, sogenannte “Spendenlisten” zu Tage fördern.

Schon erweitert sich der Kreis erneut: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle, Medienkriminelle mit Wirtschafts- und Finanzkriminellen unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine “Verschwörungstheorie”, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Als wenn es des Irrwitzes nicht schon genug wäre, so ist ausgerechnet Wolfgang Schäuble heute auch noch tatsächlich der aktuelle Finanzministerschauspieler unseres Landes!!

Wissen Sie denn auch, warum er das ist??? Das beantwortet Ihnen die schlimmste kriminelle Berufslügnerin des hiesigen Landes nun höchstpersönlich! Licht aus – Spott an:

 

 

Die Antwort(en) von Berufsschwindlerin Merkel werden wir noch nicht einmal mehr mit einem Kommentar würdigen.

Kommentierenswert ist da eher die Leistung des niederländischen Journalisten Rob Savelberg, der sich nicht scheute, unbequeme Fragen zu stellen und nachzuhaken, als ihm die Antwort der Kanzelschauspielerin beiweitem zu dünn erschien.

Schade, dass es hierzulande keinen einzigen Journalisten im Massenmedialismus mit dem Format eines Rob Savelberg gibt.

                                                                                                                                
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