Krebs verursacht jeden vierten Todesfall in der EU

26. November 2014

 

Krebs verursacht jeden vierten Todesfall in der EU

 

Jeder vierte Todesfall in der Europäischen Union geht auf Krebs zurück.

Das berichtete die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg am Dienstag mit Verweis auf die jüngsten Daten.

In Deutschland war Krebs bei 26 Prozent der Menschen die Todesursache. Die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge in der EU war Lungenkrebs, gefolgt von Dickdarmkrebs, Brustkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

 

Krebs verursacht jeden vierten Todesfall in der EU -

 

Immer mehr Tote durch Krebs ist leider auch wieder etwas, was dem Wahnsinn von Schwerverbrechern unserer Zeit geschuldet ist.

Nutzung der Atomkraft, genmanipulierte Pflanzen, Giftstoffe in vermeintlichen Pflegeprodukten (Zahnpasten, Cremes, etc.), sowie Pestizide und Herbizide in Nahrungsmitteln dürften zu den Hauptverursachern von Krebs zählen.

Darüber berichtet natürlich kein einziges Wahrheitsvermeidungsmedium.

Insgesamt starben laut Eurostat die meisten Menschen an Herzinfarkten (38,2 Prozent).

Das nennt man dann “Zivilisationskrankheit”, die eigentlich multiplen Vergiftungen zu verdanken ist.

                                                                                                                                
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Wie wird der Winter?

25. November 2014

 

Wie wird der Winter

 

Immer wieder schreiben oder senden die Volksverdummungsmassenmedien, wie der Winter angeblich werden wird.

Wie der Sommer 2014 werden sollte, war der Volksverdummungsmaschinerie natürlich auch schon lange vorher klar – wie der Sommer dann wurde, stand wie immer auf einem völlig anderen Blatt.

Auch erinnern wir uns an den August 2014. Als es in diesem ein bis zwei Wochen lang zu etwas kühleren Temperaturen kam, da hieß es natürlich gleich wieder: “Der Sommer ist vorbei”.

Der Sommer war aber noch lange nicht vorbei. Er legte bestenfalls eine kurze Pause ein, denn anschließend kam es abermals zu viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen.

Das gleiche Spielchen wird, wie jährlich üblich, natürlich auch mit dem Winter betrieben, denn “da weiß man auch schon wieder Dinge”, die niemand wissen kann.

Im Grunde gibt es niemanden, der das schöner erklären und aufklären kann, als Meteorologe Jörg Kachelmann, den wir zu diesem Thema immer wieder gern zu Wort kommen lassen (siehe Video):

 

                                                                                                                                
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Respekt vor Polizisten schwindet mehr und mehr

24. November 2014

 

Respekt vor Polizisten schwindet mehr und mehr

 

Die Tätigkeit der Polizistinnen und Polizisten wird immer schwieriger, vor allem, weil der Respekt vor Uniformierten stark gesunken ist.

Diese Entwicklung ist eine logische Folge von Aufklärung der Bevölkerung durch unabhängige Internetmedien.

Warum sollte man auch vor Scheinbeamten und Dieben in Uniform Respekt haben?

Sie belästigen widerrechtlich die Menschen, obwohl sie dazu keinerlei Recht, schon gar keine Befugnisse haben.

 

Respekt vor Polizisten schwindet mehr und mehr 1

 

Sie betreiben Wegelagerei und bestehlen die Bevölkerung unter dem Vorwand, eine “gebührenpflichtige Verwarnung” oder sonstigen Unsinn auszustellen, obwohl sie auch dazu keinerlei Legitimation und ebenfalls keine Befugnisse besitzen.

Grund: Es handelt sich nicht um Beamte, die Hoheitsrechte anwenden dürften.

Es handelt sich in Tatsache um Beamtenschauspieler, die lediglich Bedienstete, ohne jegliche Befugnisse sind und sich somit permanent der schweren Vergehen mit Namen Täuschung im Rechtsverkehr, Amtsmissbrauch, sowie Diebstahl usw. schuldig machen.

Die Polizei ist eine Firma. Beweis: zum Beispiel die Firma Bundespolizei. Nur Firmen haben Allgemeine Geschäftsbedingungen, nicht aber staatliche Organe in Form von Ämtern, die es hierzulande nicht gibt.

Die Firma Polizei belästigt und beraubt im scheinbaren Auftrag eines angeblichen Staates die Menschen. So klar und einfach sehen die Fakten aus.

 

Respekt vor Polizisten schwindet mehr und mehr 2

 

Dass der Respekt vor Dieben in Uniform mehr und mehr schwindet, ist daher nichts, worüber man sich wundern müsste.

                                                                                                                                
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Rückzahlung aller Steuern der letzten 24 Jahre – Erste Ergebnisse

21. November 2014

 

Header Bild

 

Am 30.10.2014 veröffentlichten wir diesen Artikel: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland – Die BRD-Lüge! Am Tag darauf informierten wir unsere Leserinnen und Leser mit diesem Artikel: Antrag auf Erstattung aller gezahlten Steuern

Beide Artikel zusammen wurden bisher über eine Million Mal abgerufen.

Wir bekamen hunderte e-mails von interessierten Leserinnen und Lesern mit vielen Fragen unterschiedlichster Natur.

Bei den meisten e-mails ging es um die Steuerrückerstattung für zu Unrecht gezahlte Gelder innerhalb der vergangenen 24 Jahre.

Sehr viele Leserinnen und Leser erbaten aber auch unsere Hilfe in Sachen Führerschein- bzw. Fahrerlaubnisentzug.

All diese e-mails haben wir, eine wie die andere, individuell nach Kräften und mit Freude beantwortet.

Wir wurden bereits nur zwei Tage nach erscheinen der Artikel gefragt, ob es denn schon Erfahrungen und Ergebnisse geben würde, was wir verneinen mussten, da noch nicht genug Zeit verstrichen war.

Viel Zeit ist bisher noch immer nicht verstrichen, dennoch können wir bereits über erste Ergebnisse berichten, da uns eifrige Leserinnen und Leser auf dem Laufenden hielten, wofür wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken.

Bevor wie dazu kommen, möchten wir kurz auf die Frage eingehen, was man denn bei Entzug der Fahrerlaubnis machen kann, da uns viele Leserinnen und Leser über den Entzug Ihrer Fahrerlaubnis in Kenntnis setzten.

Unsere Antwort auf diesbezügliche e-mails lautete überwiegend wie folgt:

Eine Rückgabe Ihrer Fahrerlaubnis ist eigentlich gar nicht möglich. MOMENT bitte! Jetzt nicht gleich die Flinte in ´s Korn werfen, denn die Sache ist nämlich die:

Eine Rückgabe Ihrer Fahrerlaubnis ist darum nicht möglich, da Ihnen die Fahrerlaubnis mangels Beamte und mangels gesetzlicher Richter nie rechtskräftig entzogen wurde.

Werfen Sie auch einen Blick auf das Schreiben, in welchem der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis angeordnet wurde.

Wir wetten mal blind, dass das Schreiben entweder gar nicht oder nicht rechtskonform mit Vor- und Zunamen (leserlich) unterschrieben worden ist.

Damit ist die Anordnung schon von vornherein nie in Kraft getreten, was bedeutet, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Grunde nach wie vor besitzen.

Ihr Führerscheindokument ist Ihnen also umgehend wieder auszuhändigen.

Sollten Sie Ihr Führerscheindokument nicht zurück erhalten, so sollten Sie die Damen und Herren der Straßenverkehrsbehörde darauf aufmerksam machen, dass Sie diese wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb von “Deutschland” zur Rechenschaft ziehen werden.

Sie sollten die Damen und Herren in der Straßenverkehrsbehörde auch darauf aufmerksam machen, dass es sich bei Täuschung im Rechtsverkehr und Amtsmissbrauch um Straftaten handelt, die schwer bestraft werden.

Darauf dürfte sich wohl kaum jemand einlassen.

Auch sollten Sie Schadenersatzforderungen wegen vorgetäuschten Fahrerlaubnisentzug geltend machen.

Mit freundlichen Grüßen:
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So viel erst einmal dazu. Selbstverständlich hat keine Straßenverkehrsbehörde freiwillig von irgendjemanden das Führerscheindokument wieder herausgerückt.

Stattdessen gab es so lustige Schreiben wie das nun Folgende:

 

Fahrerlaubnis

 

Auf dieses Schreiben empfahlen wir wie folgt zu antworten:

Z.H. Herrn Pätzold

Sie teilten mir mit, dass mir meine Fahrerlaubnis seit dem 13.05.2011 unanfechtbar entzogen sei. Diese Aussage ist leider eine von Ihnen begangene vorsätzliche Täuschung im Rechtsverkehr, denn die Sache ist nämlich die:

Die Fahrerlaubnis kann mir mangels Beamte und mangels gesetzlicher Richter gar nicht rechtskräftig entzogen worden sein, da es zu diesem Zeitpunkt niemanden gab und bis zum heutigen Tage niemanden gibt, der dazu befugt wäre, mir die Fahrerlaubnis rechtskonform und rechtskräftig zu entziehen.

Da widerrechtliche Beschlüsse, Urteile, Verwaltungsakte usw. keine Fristen in Gang setzten können, ist Widerspruch jederzeit möglich.

Mit dem Ersten Bereinigungsgesetz wurden am 19.04.2006 die Einführungsgesetze (EG) der Zivilprozessordnung (ZPO), der Strafprozessordnung (StPO) und des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) aufgehoben.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

Ich gebe Ihnen, Herrn Pätzold, jetzt eine letzte Chance, die Sie nutzen sollten:

Sollte ich mein Führerscheindokument nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis folgender Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Straßenverkehrsbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Hochverrat: Wer es unternimmt, die verfassungsgemäße Ordnung zu ändern, begeht Hochverrat.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl Richter außerhalb des hiesigen Landes darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Rechtsvergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Das können Sie erfahren, wenn Sie mir nicht unverzüglich mein Führescheindokument aushändigen. Ich werde diesbezüglich auch nichts “neu beantragen”, da mir das Dokument widerrechtlich entzogen wurde.

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Auf dieses Schreiben gab es bisher noch von keiner Führerscheinbehörde eine Antwort, da die Betroffenen nun nämlich erst einmal prüfen, dass jedes Wort dieses Schreibens den absoluten Tatsachen entspricht.

Man darf gespannt sein, ob die Damen und Herren Straßenverkehrsbehördler weiterhin meinen stur bleiben zu wollen, oder ob sie (besser wäre das) so langsam mal realisieren, in was für einer fatalen und für sie scheißgefährlichen Situation sie sich eigentlich befinden.

Wer hat denn schon Erfahrung mit Gerichten außerhalb dieses Landes?!

Wer hat denn schon Erfahrungen damit, wie Richter verschiedener Länder urteilen, wenn es um schwere Delikte wie

- vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB

in Tateinheit mit vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung (§ 81 und § 82 StGB) geht?!

Wer weiß denn schon, wie viel Knast am Ende dabei herauskommt?!

Aber Ok. Wenn die Damen und Herren Straßenverkehrsscheinbeamten das gern genau wissen wollen, dann sollen sie sich ruhig schön weiter gegenüber Recht und Ordnung sperren.

Anderes Thema:

Was auch sehr viel genutzt wurde war unser Musterschreiben in Sachen Rückzahlung sämtlicher zu Unrecht eingezogenen Steuern der letzten 24 Jahre.

Auch diesbezüglich gibt es erste, sogar kuriose Reaktionen, die dem Zufall zu verdanken sind. Die Welt muss wohl doch verdammt klein sein, aber schauen Sie selbst:

Nach absenden unseres Musterschreibens kam es zum Beispiel zu folgender Antwort:

 

Finanzbehörde Löbau

 

Der Empfänger dieses Schreibens, welcher uns das Dokument freundlicherweise zur Verfügung stellte, bekam selbstverständlich ebenfalls eine Antwort von uns, welche wir wie folgt ausgestalteten:

Guten Tag

Vielen Dank für die Übersendung des Schreibens der Finanzbehörde, die sich lustigerweise selbst als “Finanzamt” bezeichnet.

Wir würden dieses Schreiben mit Ihrem Einverständnis womöglich gern veröffentlichen. Ihr Name in dem Dokument wird selbstverständlich geschwärzt, so Sie dies wünschen.

Was können Sie nun machen?

Sie können der Behörde schreiben, dass eine “einhellige Meinung” nichts mit belegbaren Fakten zu tun hat, denn die Sache ist nämlich die:

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird. Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr. Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben. Dies ist auch völlig folgerichtig.

Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

So viel zum Thema “einhellige Meinungen”, die unter den bewiesenen Fakten eindeutig gegenstandslos sind.

Sollte der Behördenfutzi das anders sehen, so bitte Sie um exakte Widerlegung anhand von Beweisen. Im Weiteren fordern Sie bitte dazu auf, folgendes beleghaft mitzuteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz und Ihre Legitimation als Amt und Amtsinhaber.

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch.

Folgendes richteten wir dann noch an den Übersender des Dokuments:

Wie soll man denn von Ihnen rechtskonform eine Steuererklärung einfordern können, wenn diese Forderung noch nicht einmal rechtskonform zugestellt werden kann, da es im hiesigen Land schließlich keine Beamten gibt?

Im Übrigen dürfte die Forderung nicht rechtskonform mit Vor- und Zunamen unterschrieben worden sein, was die Forderung schon von Haus aus für rechtsungültig erklärt.

Mit freundlichen Grüßen:

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Es gab weitere Leserinnen und Leser, welche uns Dokumente zur Verfügung stellten, welche Sie von Scheinfinanzämtern erhalten hatten.

Ein entzückendes Beispiel dafür ist das nun Folgende:

 

FB Witten

 

Dem Empfänger dieses Schreibens teilten wir das Folgende mit:

Guten Tag

Ein niedliches Schreiben, was Sie da bekommen haben. Kurz, knapp, belanglos, und unzulässigerweise unleserlich “in Vertretung” unterschrieben.

Wir würden dieses Schreiben mit Ihrem Einverständnis womöglich gern veröffentlichen. Ihr Name in dem Dokument wird selbstverständlich geschwärzt, so Sie dies wünschen.

Was können Sie nun machen?

In dem Schreiben ist folgender Satz zu finden:

“Ich weise Sie an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass Sie weiterhin Ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen haben”.

Das ist schön, da die Sie keinerlei steuerliche Pflichten haben, welchen Sie nachzukommen hätten.

Sie können der Behörde (Dr. Zuschlag) mitteilen, dass die leere Behauptung, IHR Schreiben enthielte lediglich allgemeinpolitische Ausführungen ohne rechtliche Relevanz, eine schlichte Falschaussage ist, denn die Sache ist nämlich die:

Das Befolgen von Hoheitsrechten (z.B. das Zahlen von Steuern) kann nur von staatlichen Beamten eingefordert werden.

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird. Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr. Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)
Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben.

Dies ist auch völlig folgerichtig. Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

So viel zum Thema “lediglich allgemeinpolitische Ausführungen ohne rechtliche Relevanz”, die unter den dargelegten Fakten alles andere als rechtlich Irrelevant sind.

Sollte der Behördenfutzi das anders sehen, so bitten Sie um exakte Widerlegung anhand von Beweisen. Im Weiteren fordern Sie bitte dazu auf, folgendes beleghaft mitzuteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz. Übersenden Sie mir eine Kopie der diesbezüglichen Staatsgründungsurkunde.

3.) Erbringen Sie den Beweis, dass die Behörde, für welche Sie tätig sind, ein Amt ist.

4.) Erbringen Sie Ihre Legitimation als Amtsinhaber (Beamter).

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch.

Ich gebe Ihnen, Herr Dr. Zuschlag, jetzt eine letzte Chance, die Sie nutzen sollten:

Sollte ich die von mir zu Unrecht gezahlten Steuern nicht innerhalb der gesetzten Frist zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr, sowie Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Finanzbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Hochverrat: Wer es unternimmt, die verfassungsgemäße Ordnung zu ändern, begeht Hochverrat.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl kroatische Richter darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Rechtsvergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Sollte auch dieses Schreiben nicht die erwünschte Wirkung zeigen, so steht einer Klage gegen genannte Personen wegen genannter Vergehen nichts mehr im Wege.

Mit freundlichen Grüßen:

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Ein weiteres Dokument stellte uns eine Leserin zur Verfügung, welches wir unseren geschätzten Leserinnen und Lesern natürlich ebenfalls nicht vorenthalten wollen:

 

Finanzamt Kaufbeuren

 

Diese Schreiben fanden wir ganz besonders wider des gesunden Menschenverstandes, was uns dazu veranlasste, der jungen Frau, welche uns das Dokument zur Verfügung stellte, folgendes mitzuteilen:

Guten Tag Frau …..

Da haben Sie ja ein ganz entzückendes Schreiben von einer offensichtlich überaus großkotzigen Scheinbeamtin in Form von Textbausteinen bekommen.

Diesem “Herzchen” dürfte die Großkotzigkeit mit Ihrem nächsten Schreiben vergehen, denn jetzt ziehen Sie bitte andere Saiten auf, die wie folgt ausschauen:

Zu Händen Frau Seizinger

Ich hätte gern “sehr geehrter Frau” geschrieben, doch davon kann offenkundig nicht die Spur einer Rede sein.

Dieses Schreiben sollten Sie hochgradig ernst nehmen, denn Sie haben offenbar keine Vorstellung darüber, worauf Sie sich einlassen, da Ihnen nicht bewusst ist, dass Sie für Ihre rechtswidrigen Handlungen im vollen Umfang mit Vermögen und Freiheit haften.

Sie, Frau Seizinger, handeln nicht als Beamtin, sondern als Privatperson für eine Firma, was sich durch folgende Fakten feststellen lässt:

Eingetragener Firmenname: Finanzamt Kaufbeuren
Geschäftssitz: Remboldstr. 21
Postleitzahl: 87600
Postalische Stadt: Kaufbeuren

Quelle: http://tinyurl.com/lrtwspo

Das zunächst vorweg, damit Sie sich kein weiteres mal in Ihrem Ton, Ihrer Art und Weise und in Ihren Aussagen derart vergreifen, wie Sie es mir gegenüber taten.

Nun zu Ihrem mir zugesandten, überwiegend aus Textbausteinen bestehenden Schreiben:

Die Existenz der Bundesrepublik Deutschland wurde von mir nicht nur in Frage gestellt, sondern die Nichtexistenz der BRD wurde anhand von Fakten bewiesen.

Die Bundesrepublik Deutschland wurde spätestens auf der Pariser Konferenz mit der Streichung des Artikels 23 im Grundgesetz am 17.06.1990 aufgelöst.

Nimmt man es ganz genau, so hat die BRD eigentlich nie existiert, es sei denn, Sie können mir eine BRD-Staatsgründungsurkunde vorlegen, doch dazu komme ich noch im weiteren Verlauf dieses Schreibens.

Da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist, kann keine Rechtsgültigkeit von Steuergesetzen existieren, wie auch angebliche “Amtsträger” keine Legitimation vorweisen können.

Dass eine Bundesrepublik Deutschland nicht existiert und dass das hiesige Land kein Staat ist, wird von Ihnen als bereits bekannte, “abwegige Theorie” bezeichnet, “die nicht akzeptiert wird”.

Das können Ihre Kolleginnen und Kollegen, wie auch Sie, natürlich so handhaben. Das Strafmaß, was sie eines Tages erwarten wird, werden sie dann allerdings schon akzeptieren müssen.

Warum das hiesige Land kein Staat ist, werde ich Ihnen im Folgenden ausführlich und gleich mehrfach beweisen:

Das Befolgen von Hoheitsrechten (z.B. das Zahlen von Steuern) kann nur von staatlichen Organen und dessen Beamten eingefordert werden.

Nur ein Staat kann Beamte berufen und stellen, nicht aber Firmen, auch nicht Vereine, und auch sonst nichts dergleichen mehr oder weniger.

Als Definition für einen Staat wurde von führenden Rechtswissenschaftlern am Ende des 19ten Jahrhunderts die “Drei-Elemente-Lehre” entwickelt, die bis heute die völkerrechtliche Grundlage für die Beurteilung bestehender Staatlichkeit bildet.

Von erheblicher Bedeutung ist dabei, dass durch die Konvention von Montevideo vom 26.12.1933 die Drei-Elemente-Lehre zum elementaren Bestandteil des Völkerrechtes geworden ist.

Nach der Drei-Elemente-Lehre müssen folgende drei Merkmale erfüllt sein, um die Existenz eines Staates feststellen zu können: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk. (vgl. Jellinek, Allgemeine Staatslehre, 3. Aufl., 1900, sowie Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933).

Aus den genannten völkerrechtlichen Regelungen ergibt es sich, dass wenn nur ein einziges der genannten Kriterien nicht erfüllt ist, von einem Staat nicht gesprochen werden kann.

Interessanterweise erfüllt die “BRD” noch nicht einmal ein einziges dieser drei notwendigen Kriterien.

Es ist festzustellen, dass die oberste Regierungsgewalt im Besatzungsgebiet nach wie vor von den drei westlichen Besatzungsmächten ausgeübt wird.

Das hierzu geschaffene Verwaltungskonstrukt “BRD” ist dabei der verlängerte Arm der drei westlichen Besatzungsmächte. Die oberen Repräsentanten der “BRD” sind die Erfüllungsgehilfen und Interessenvertreter dieser Besatzungsmächte.

Es handelt sich bei der “Regierung” der “BRD” somit lediglich um eine Schein- beziehungsweise Marionettenregierung. Sie sind Angestellte der Besatzungsmächte – weiter nichts.

Es muß deshalb zwingend geschlossen werden, dass das Kriterium einer eigenen Staatsgewalt von der “BRD” nicht erfüllt wird.

Die “BRD” ist somit allein wegen des Fehlens dieses völkerrechtlich notwendigen Merkmales der Drei-Elemente-Lehre kein Staat!

Spätestens seit dem Jahre 1990 ist die sogenannte “BRD” nur noch eine Personengesellschaft und keine Gebietskörperschaft mehr.

Die “BRD” hat kein Territorium, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates nach der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Kein Staatsvolk:

Die Zugehörigkeit zur “BRD” wird im Artikel 116 des “Grundgesetzes” sowie im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” beschrieben. Grundgesetz Art. 116 (1); Zitat:

“Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat”. (vgl. Art 116 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

Wie im Artikel 116 des “Grundgesetzes”, so wird auch im sogenannten “Staatsangehörigkeitsgesetz” nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der “Bundesrepublik Deutschland” definiert, sondern lediglich die des Deutschen Reiches beschrieben.

Dies ist auch völlig folgerichtig. Da es sich bei der sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” völkerrechtlich nicht um einen Staat handelt, kann die “BRD” auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.

Auch in den sogenannten “Personaldokumenten” der “BRD” wie beispielsweise im sogenannten “Bundespersonalausweis” oder “Reisepass” findet sich unter der Rubrik “Staatsangehörigkeit” nicht etwa der Eintrag “Bundesrepublik Deutschland”, wie man es erwarten dürfte, sofern die “BRD” tatsächlich ein Staat wäre. Es findet sich dort vielmehr lediglich der Eintrag “DEUTSCH”.

Die sogenannte “BRD” hat kein eigenes Staatsvolk, weshalb auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Wie dargelegt wurde, erfüllt die sogenannte “BRD” keines der drei völkerrechtlich notwendigen Kriterien für einen Staat. Sie hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch eine eigene Staatsgewalt.

Alle seit Rechtskraft der Bereinigungsgesetze ergangenen sogenannten „Hoheits“- und Verwaltungsakte der „BRD“ bzw. der „BRD-GmbH“ („Beschlüsse“, „Urteile“, „Haftbefehle“, „Bußgeld“-/„Steuer-Bescheide“, Hausdurchsuchungen, „Beschlagnahmungen“, „Vollstreckungen“, Vollzugsmaßnahmen, Pfändungen etc.) waren und sind de jure null und nichtig, rechtsungültig, rechtsunwirksam und rechtswidrig, mithin kriminell und strafbar.

So viel zum Thema “abwegige Theorien”, die unter den dargelegten Fakten alles andere als “abwegige Theorien” sind.

Sie teilten mir mit: “Beleidigungen, Drohungen und Nötigungen gegen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, werde ich künftig zur Anzeige bringen und eine strafrechtliche Verfolgung veranlassen”.

Interessant. Wie denn? Ohne gesetzliche Richter, ohne Strafprozessordnung und ohne Zivilprozessordnung dürfte der Erfolg dessen bei exakt NULL liegen.

Auch scheinen Sie vollständig zu verkennen, dass Bürger, die ich vorzugsweise MENSCHEN nenne, alle öffentlichen Einrichtungen, Sozialleistungen und Infrastruktur HÖCHSTSELBST aus ihrer eigenen Tasche bezahlt haben und noch heute bezahlen!

Wenn also jemand das Recht auf Inanspruchnahme der vorgenannten Dinge hat, dann sind es jene Menschen, die von Ihnen als “Bürger” bezeichnet werden.

Auch bezeichnen Sie höchstfaktuierte Informationsquellen als “dubiose Internetseiten”.

Sie teilten mir darüberhinaus mit, dass der sogenannte “Bundesfinanzhof”, der ebenfalls nur eine Firma ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse ist, die “Verfassungsmäßigkeit” der Steuergesetze bestätigt hätte.

Werfen wir kurz einen Blick auf den sogenannten “Bundesfinanzhof”:

Eingetragener Firmenname: Bundesfinanzhof
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil:
Finanzgericht München
Geschäftssitz: Ismaninger Str. 95
Postleitzahl: 81675
Postalische Stadt: München

Quelle: http://tinyurl.com/q3c6t68

Allgemeine Geschäftsbedingungen, siehe: http://www.bundesfinanzhof.de/content/allgemeine-geschaeftsbedingungen

Nun ist es leider vollkommen irrelevant, was eine Firma mit Namen “Bundesfinanzhof” bestätigt oder nicht bestätigt, zumal das hiesige Land noch nicht einmal eine Verfassung besitzt!

Sogenannte “Finanzgerichte”, wie auch das “Bundesverfassungsgericht” sind illegal, da sie außerhalb von Recht und Gesetz stehen. Bereits die Bezeichnung “Bundesverfassungsgericht” ist eine Farce, da das hiesige Land, wie bereits erwähnt, gar keine Verfassung besitzt.

Dass das sogenannte “Bundesverfassungsgericht” Klagen bezüglich Rückzahlung von unrechtmäßig erhobenen und kassierten Steuern gar nicht erst zulässt, ist mir bekannt und wundert mich nicht im Geringsten, da die Gesetzes- Sach- und Faktenlage DERART eindeutig ist, dass eine Rückforderung aller in den letzten 24 Jahren gezahlten Steuern nur als völlig rechtmäßig beurteilt werden könnte.

Selbst das korrupteste “Gericht” könnte nicht zu anderen Schlüssen kommen.

Man muss allerdings erwähnen, dass an den hiesigen “Gerichten” keine gesetzlichen Geschäftsverteilungpläne (GVP) und damit keine gesetzlichen Richter mehr existieren:

Mit Streichung des § 1 Einführungsgesetz (EG) zum Freiwilligengerichtsbarkeitsgesetz (FGG) und Wegfall des § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) („Gerichte sind staatliche Gerichte“) im Jahr 1950 verfügen „BRD“-„Gerichte“ über keinen gesetzlich geregelten GVP mehr nach § 21 GVG.

Damit herrscht hierzulande Stillstand der Rechtspflege!

„Die BRD ist kein Rechtsstaat“ (Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 08. 06. 2006 [AZ: EGMR 75529/01]).

Eine legale Rechtsprechung findet nicht mehr statt und ist nicht mehr möglich. Stattdessen herrscht methodisch/systematische Amtsanmaßung, Rechtsbeugung, Rechtsbruch und Willkür.

Doch zurück zu Ihnen:

Ich zahle gerne weiterhin Steuern, wenn Sie mir folgendes beleghaft mitteilen:

1. Teilen Sie bitte rechtsverbindlich mit: Wie genau heißt der Staat (bitte als Substantiv) dem ich angehöre?

2. Erbringen Sie mir für diesen Staat den Beweis seiner Existenz. Übersenden Sie mir eine Kopie der diesbezüglichen Staatsgründungsurkunde.

3.) Erbringen Sie den Beweis, dass die Behörde, für welche Sie tätig sind, ein Amt ist.

4.) Erbringen Sie Ihre Legitimation als Amtsinhaberin (Beamtin).

Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so sei Ihnen mitgeteilt, dass die Luft für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen langsam extrem dünn wird, denn es droht die Klage vor einem ordentlichen europäischen Gericht.

Ich gebe Ihnen, Frau Seizinger, sowie dem Hauptverantwortlichen Maximilian Stock, jetzt eine letzte Chance, die Sie beide nutzen sollten:

Sollte ich die von mir zu Unrecht gezahlten Steuern nicht innerhalb der gesetzten Frist zurück erhalten, so mache ich sie darauf aufmerksam, dass ich den Behördenleiter, sowie Sie höchstpersönlich, nicht nur wegen Täuschung im Rechtsverkehr und Amtsmissbrauch vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes zur Rechenschaft ziehen werde! Da kommt nämlich noch so einiges hinzu, worüber ich Sie im Folgenden informiere:

Wenn ein Beamter kein Beamter mehr ist, so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB. Damit ist die Täuschung im Rechtsverkehr nach § 267 und § 270 StGB nachgewiesen.

Aus allen vorliegenden Dokumenten konnte Nachfolgendes zweifelsfrei festgestellt werden:

Vorlage von falschen Dokumenten. Urkundenfälschung § 267 StGB:
Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
Die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB:
Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Mitarbeiter von Finanzbehörden rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

- vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB.

Schlussfolgernd ist insgesamt eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB festzustellen.

Fazit: FESTNAHME! § 32 StGB Notwehr.
Zuzüglich Strafanzeige wegen aller genannten Punkte gegen alle genannten Personen, vor einem ordentlichen europäischen Gericht außerhalb des hiesigen Landes.

Wie “freundlich” mögen wohl Richter außerhalb des hiesigen Landes darauf reagieren, wenn ihnen gleich eine ganze Batterie schwerer Vergehen zur Strafbeurteilung vorliegen???

Betrachten Sie dies als letzten freundlichen Hinweis. Einen weiteren Solchen wird es von meiner Seite aus nicht geben, da bei Ignoranz und Nichterfüllung Ihrerseits, Taten meinerseits folgen werden.
………………………
Unterschrift des Absenders

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Und nun kommen wir zu der am Anfang angekündigten Kuriosität!

Uns erreichte ein weiteres Dokument (dieses Mal von einem unserer geschätzten Leser) von exakt der selben Finanzbehörde, in welchem dann das hier zu lesen ist:

 

Finanzamt Kaufbeuren die Zweite

 

Finanzamt Kaufbeuren die Zweite-page-002

 

Praktisch exakt der selbe Schmonsens (weil eben Textbausteine), bis auf den Schluss.

Wir teilten dem Leser, welcher uns dieses Dokument übersandte, dementsprechend dieses hier mit:

Guten Tag Herr …….

Vielen Dank für Ihre Mitteilung, über welche wir uns sehr speziell gefreut haben. Wir verraten Ihnen auch gleich, warum wir uns so speziell gefreut haben.

Sie haben schon Recht. Wir bekommen recht viele e-mails. Wir beantworten aber trotzdem jede einzelne. Nun zu Ihrem Fall:

Das ist aber ein niedliches Schreiben, was Sie da bekommen haben. Sicher werden Sie es kaum für möglich halten, doch ein fast identisches Schreiben der exakt gleichen Behörde liegt uns bereits vor, welches uns von einer Leserin zugesandt wurde.

Die Welt ist offenbar manchmal doch recht klein und ein solcher Zufall ist schon sehr bemerkenswert.

Der Wortlaut ist bis auf den Schluss der selbe, denn da heißt es in Ihrem Schreiben, dass Sie sich ja “Unkosten” ersparen sollen.

Die Person, die diesen Unsinn verfasst hat, ist offenbar noch nicht einmal kaufmännisch kundig, denn was sind denn “Unkosten”?? Sehr einfach:

Kosten sind Kosten. Wenn Kosten Kosten sind, dann können Unkosten nur KEINE KOSTEN sein. Aber das ist gar nicht wichtig. Uns amüsieren solche Begriffe nur immer :-)

Sie fragten, was wir denn auf das Ihnen zugegangene Schreiben der Finanzbehörde antworten würden. Das teilen wir ihnen sehr gern mit.

Wir übersandten dem Leser das Schriftwerk, welches wir bereits an die junge Dame übermittelt hatten, welche ebenfalls von der Finanzbehörde Kaufbeuren mit lupenreinen Unsinn behelligt wurde und verabschiedet uns

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Dieser Auszug aus Reaktionen und Gegenreaktionen soll für den Moment genügen.

Selbstverständlich dürfen sämtliche Schriftwerke dieses Artikels gern kopiert und von jeder und jedem genutzt werden.

Wie unsere geschätzten Leserinnen und Leser, sind auch wir gespannt, wie sich die Dinge weiterentwickeln, worüber wir zu gegebener Zeit selbstverständlich Bericht erstatten werden.

                                                                                                                                
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Kraftstoff “günstig wie lange nicht mehr” – oder: Der Betrug mit den Angeblichkeiten!

20. November 2014

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten

 

“Zeit zum Volltanken – Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr”, titeln die organisierten Bevölkerungsbelügungsmedien gerade mal wieder. News Top-Aktuell zeigt Ihnen hingegen wie immer die Realität.

In den 80ern lag der Spritpreis tatsächlich noch teilweise im zweistelligen Pfennig(!)-Bereich, wie das schöne Bild mit der Tankstelle aus dem Jahre 1984 beweist (siehe oben).

Wer heute sein Auto betanken will, der bezahlt durchschnittlich zurzeit 1,429 Euro für einen Liter Super E10.Diesel kostet aktuell 1,30 Euro.

Der Grund für das sogenannte und angeblich “niedrige Preisniveau” sei der Ölpreis. Dieser sank für ein Barrel Rohöl um drei Dollar auf rund 79 Euro. Aha!

Werden sinkende Preise an die Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu! Dazu kommen wir noch im weiteren Verlauf.

Kraftstoff ist natürlich alles andere als günstig, sondern völlig überteuert. Bloß weil der Preis zufällig mal um einige Cent fällt, hat das noch lange nichts mit “günstig” zu tun.

Anfang der 50er Jahre kostete ein Liter Benzin durchschnittlich etwa 50 bis 60 Pfennig, was nach heutigem Stand der Dinge etwa 25 bis 30 Cent bedeutet.

Das änderte sich allerdings, als 1973 die erste sogenannte “Ölkrise” anbrach, die es niemals gegeben hat.

Behauptete Ölknappheit sorgte für eine Begründung für steigende Preise. Nichts anderes war der Sinn und Zweck dieser angeblichen “Ölkrise”: den Menschen mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Infolge dessen stieg der Benzinpreis Anfang der 70er Jahre drastisch an, bis er 1974 schließlich die damals unerreichte Grenze von 80 Pfennig (0,80 D-Mark oder auch 40 Cent) pro Liter hinter sich ließ.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - BILD

 

1973 kostete die Lügenpostille “BILD” noch 20 Pfennig, also 10 Cent. Heute kostet dasselbe Schmierblatt 80 Cent, also acht Mal so viel wie 1973! Dankenswerterweise kaufen den Schund ja sowieso nur noch einige letzte Bestandsnaive und/oder Gewohnheitstiere.

Zurück zum Sprit:

“Das hat doch prima geklappt”, dachte sich die Kraftstoffmafia – und so zauberte man 1979 die zweite behauptete Ölkrise aus dem Ärmel, die den Preis für einen Liter Öl innerhalb von wenigen Jahren auf damalige Rekordpreise von über 1,30 D-Mark pustete.

Nach dem ersten Golfkrieg, der selbstverständlich auch als Scheinbegründung für steigende Preise hergenommen wurde, sackte der Literpreis Anfang der 90er wieder auf rund 1,- D-Mark ab – aber nur kurzzeitig, da der zweite Golfkrieg folgte.

Binnen des folgenden Jahrzehnts stieg der Spritpreis kontinuierlich an und erreichte 2000 eine Höhe von einem Euro (2,- D-Mark) pro Liter.

Die Einführung des Euros im Jahr 2001 sorgte für ein weiteren erheblichen Anstieg. Aus 1,42 D-Mark wurden 98, statt 71 Cent – schöne saftige Preiserhöhung.

Dann kam, über mehre Jahre verteilt, noch Kanzlerdarsteller Schröders “Ökosteuer” hinzu und die Preise kletterten und kletterten.

Nach dem Attentat auf das World Trade Center ging die Nachfrage nach Kerosin allerdings zurück und somit auch die Höhe des Benzinpreises.

Das sollte aber nicht so bleiben. Bereits gegen Ende 2002 stieg der Preis wieder enorm an und erreichte 2005 eine Höhe von 1,20 €.

Im Jahre 2008 verdoppelte sich der Rohölpreis innerhalb eines Jahres und erzeugte einen neuen Anstieg in der Benzinpreisentwicklung.

Zwar sanken die Ölpreise mit der folgenden Finanzkrise enorm, doch die Spritpreise folgten diesem Trend nicht wirklich.

Die Literpreise erreichten in den folgenden Jahren – inklusive 2011 – eine Höhe von rund 1,40 € pro Liter.

In 2012 kostete der Sprit sogar mal bis zu 1,78 Euro – das wären dann 3,56 D-Mark gewesen.

Von 1950 bis heute hat sich der absolute Preis für Benzin mehr als verfünffacht! Darüber schreiben die Massenbelügungsmedien natürlich kein einziges Wort.

Sie “jubeln” stattdessen, dass der Preis für Kraftstoff ausnahmsweise mal um ein paar lausige Cent gesunken, teilen aber nichts davon mit, dass der Preis nach wie vor total überteuert ist.

Wir fragten schon zu Beginn: Werden sinkende Preise an Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu!

Um das zu verdeutlichen, schauen wir uns kurz mal an, was man als Verbraucher für Schweinefleisch und Rindfleisch so zu bezahlen hat:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Schweinefilet ist hier für 0,99 Euro für 100 Gramm, also 9,90 Euro pro Kilogramm zu haben.

Neuzeller Schweinefilet schlägt hingegen mit 1,69 Euro pro 100 Gramm, also mit 16,90 Euro pro Kilogramm zu Buche. Warum eigentlich???

Neuzelle ist eine Gemeinde im Südosten von Brandenburg, also ebenfalls Deutschland. Warum kostet das Schweinefleisch mit Neuzeller-Bezeichnung so viel mehr??? Das weiß keine Sau.

Es gibt keinen Grund für derart überzogene Preise, aber es funktioniert. Wie funktioniert das? Ganz einfach!

Die Herkunftsmitteilung eines Produktes macht es gleich schon mal teurer. Dafür gibt ´s zwar keinen einzigen Grund, aber es funktioniert.

“Pommersche Leberwurst”, “Neuzeller Schweinefilet”, “Dinkelsbühler Weißnichwas”, und schon steigen die Preise.

Wenn man den Begriff “Leberwurst” auch noch mit “Guts” verfeinert, also “Gutsleberwurst” daraus macht, dann ist die Gehirnwäsche noch perfekter.

Das Wörtchen “Guts” trägt ja schon den Begriff “Gut” in sich. Außerdem suggeriert es “Bauernhof”, sowie “glückliche Tiere”, die auf der grünen Wiese fröhlich ´rumschnaufen und so weiter.

Gern werden auch Begriffe wie “Gut und Günstig” verwendet oder “Dauertiefpreis”.

Eine der besten Verbrauchertäuschungen ist jedoch, wenn die Worte “BIO” oder “ÖKO” auf Verpackungen zu lesen sind. Das schaltet bei einigen Leuten dann jede Gehirn-Restaktivität ab.

Hier gibt ´s mehr zum Thema der angeblichen “BIO”-Produkte:
Die Bio-Lüge

Das mit den höheren Preisen funktioniert aber auch auf andere Art, indem man zum Beispiel “Prämiumqualität” oder “Deluxe” auf die Verpackung schreibt.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - angeblich Deluxe

 

Gern hergenommen werden auch Dinge, die es gar nicht gibt, wie zum Beispiel “Hänchenbrustfilet”.

 

was bitte ist ein Hähnchenbrustfilet

 

Ein Hähnchen besitzt an und in seinem Körper kein einziges bisschen Filet – schon gar nicht in seiner Brust.

Das hier ruft auch ´ne Menge Lacher hervor:

 

Lammlachse_mariniert

 

Im Grunde ist das schlicht und ergreifend Lammrücken, aber “Lammlachs” klingt natürlich “edler”, ist also eine edlere Kundenverschaukelung.

Lustige Begriffe sind auch “Lammkaree” oder noch besser: “Lammkrone”.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Lammkaree

 

Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als Lammrücken mit Rippenknochen, aber “Lammkrone” klingt natürlich besser – ist es nur leider nicht.

Wonach wir auch schon vergeblich gefahndet haben, ist das Filet in einem Lachs:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - was bitte soll Lachsfilet sein

 

Man kann suchen so lange man will: man wird in einem Lachs oder auch Wildlachs nirgendwo ein Filet finden.

Was wir dann auch gern mal wüssten, was denn bitte ein “Hüftfilet” sein soll? Das gibt ´s nämlich ebenfalls nicht:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - nicht existentes Hüftfilet

 

Hier nun noch ein paar weitere Tierchen, die es gar nicht gibt:

 

Was bitte soll eine Lachsforelle sein

 

Es gibt keinen Fisch und auch kein Säugetier mit dem Namen Lachsforelle. Ein Filet hätte die “Lachsforelle” selbstredend schon zweimal nicht.

Hier ein weiteres Tierchen aus der Galerie der erfundenen Geschöpfe der Nahrungsmittelindustrie:

 

Seelachs gibt es nicht

 

Bei diesem Fisch handelt es sich meistens um den gemeinen Köhler, aber als “Seelachs” lässt sich das Tierchen natürlich teurer an Frau und Mann bringen. Ein Filet ist selbstverständlich auch in diesem Fisch nicht auffindbar.

Das hier kannten wir bisher noch gar nicht: “Beiriedscheibe”:

 

Beireidscheiben

 

“Beireidscheibe” soll angeblich ein Begriff aus Österreich sein und Roastbeef bedeuten. In diesem Fall ist es aber offensichtlich ein gewöhnliches Rumpsteak.

Höchst lächerlich wird ´s, wenn das Wörtchen “Gourmet” irgendwo prangt, wie zum Beispiel hier:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Gourmetblödsinn - Ottogourmet

 

Lächerlich ist hier nur die Bezeichnung. Eine Frecheit, bzw. Wucher sind hingegen die Preise, die für diese angeblichen “Gourmetprodukte” verlangt werden.

Im Internet finden sich diesbezüglich einige Anbieter, welche unwissenden Menschen Horrorpreise für Normalitäten abknöpfen.

Ganz vorn mit dabei sind da “Otto Gourmet” und “gourmetfleisch.de”

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Otto Gourmet

 

Gourmetfleisch.de

 

Genug gelacht. Nun werfen wir gemeinsam einen Blick auf den Agrarmarkt für Schweinefleisch, damit Sie mal sehen, was Fleisch eigentlich so tatsächlich kostet:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Schweinepreise

 

Wie zu erkennen ist, bezahlen die Verbraucher ein Vielfaches der Agrarmarktpreise.

Ebenfalls ist dokumentiert, dass die Preise für Schweinefleisch von 1,78 Euro auf 1,40 Euro gefallen sind. Das ist ein Preisverlust von mehr als 20 Prozent! UND!??

Ist Ihnen in den letzten 14 bis 21 Wochen mal aufgefallen, dass Schweinefleisch um mehr als 20 Prozent günstiger geworden wäre??? Ganz im Gegenteil!

Die Preise sind entweder halbwegs stabil geblieben oder gestiegen. Eine Preissenkung von 20 Prozent dürfte wohl kein Verbraucher beobachtet haben.

So viel zum Thema “Weitergabe von Preisvorteilen an die Konsumenten”. Vergessen Sie das einfach. Da wird nichts weitergegeben.

Noch unverschämter wird s beim Rindfleisch, wofür wir noch einmal dieses Bild hervorkramen wollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Rinderfilet für 2,66 Euro pro 100 Gramm, also 26,60 pro Kilogramm.

Sogenanntes “Pommern Steak” (exakt dasselbe wie Deutsches Rinderfilet) kostet sogar 5,99 Euro pro 100 Gramm, was 59,90 pro Kilogramm entspricht.

Ein weiterer Trickbetrug ist auch “dry aged beef”! Und so sieht das aus, bevor es bearbeitet wird:

 

dry-aged-beef - vergammeltes Fleisch

 

Doch, doch… Sie sehen schon richtig. Schimmel und Gammel so weit das Auge reicht. Hervorgerufen durch Lagerung, weit über das normale Abhängen (21 Tage) hinaus.

Das macht das Fleisch zwar überaus zart aber auch überaus gesundheitsgefährdend.

Das nächste Bild zeigt ein “dry aged- Steak”, nachdem der ganze Gammel und Schimmel weggeschnitten wurde:

 

dry-aged-steak - vergammeltes Fleisch- Finger weg von sowas

 

Schimmel hat nun aber leider ein ganz blöde Eigenschaft: er vermehrt sich wie die Pest und zieht sein Myzel durch das gesamte Fleisch.

Das Myzel ist zu filigran, als dass es das menschliche Auge noch erkennen könnte, ist aber genauso toxisch, wie der sichtbare Schimmelpilz.

Überaus unangenehm auch, dass die Gifte des diesbezüglichen Schimmelpilzes, wie auch in dessen Myzel, hitzebeständig sind.

Mit anderen Worten: Man kann die Gifte durch kochen, brutzeln, braten, grillen nicht zerstören und nimmt sie bei Verzehr auf, was später zu schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

Hier dann mal einige Preise für das, was man früher folgerichtig als Gammelfleisch bezeichnet hat:

 

dry-aged-gammelfleisch-nach-der-bearbeitung

 

Mehr zum diesem Thema finden Sie übrigens hier:
Wenn Gammelfleisch plötzlich zu “Gourmetfleisch” wird

Wenn Sie nun noch einen Blick auf die Agrarpreise für Rindfleisch werfen, dann werden Sie nicht wissen, ob Sie lachen oder weinen sollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Rindfleischpreise

 

2,70 bis 3,68 Euro pro Kilogramm Rindfleisch am Agrarmarkt!

Wenn man dann sieht, was man als Konsument beim Metzger oder im Supermarkt für Rindfleisch oder gar für Rinderfilet zu bezahlen hat, dann platzt einem die Hutkrempe weg.

Wirft man dann noch einen Blick auf die Preise, die manche “Gourmet-Schwindler” im Internet für Fleisch verlangen, dann lacht und weint man sogar gleichzeitig!

Lassen Sie sich also bitte nicht länger verschaukeln. Achten Sie auf die Preise und teilen Sie Anbietern ruhig mit, was Sie von deren völlig überzogenen Preisen halten.

                                                                                                                                
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