Die feige FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

23. Oktober 2014

 

Die feige FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Dass sich Wahrheitsvermeidungsmedien wie die FAZ noch nie mit Ruhm bekleckert haben, ist ja nichts Neues.

Vielleicht haben Sie aber in den letzten Tagen am Rande mitbekommen, dass ein neuer Sachbuchbestseller in Deutschland aus Gründen der sogenannten “politischen Korrektheit” totgeschwiegen werden soll.

Ein Niederländer hat nun – politisch völlig unkorrekt – bei einem der in dem Buch “Gekaufte Journalisten” entblößten Unternehmen, nämlich bei der FAZ angerufen und als Journalist um eine Stellungnahme gebeten.

Was dann passierte dürfte in die Geschichte eingehen. Der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen und es kürzlich veröffentlicht.

In der deutschen Medienlandschaft herrscht offenkundig immer noch Schockstarre, seit dem “Gekaufte Journalisten” erschienen ist.

Da werden Blogbeiträge zensiert und Journalisten, die über das Buch berichten wollen, müssen mit ihrer Entlassung rechnen.

Zeitgleich ist der Medienandrang aus dem Ausland beim Autor kaum vorstellbar.

Spanische Medien berichten groß über den deutschen Bestseller, auch die Italiener sind vom Inhalt begeistert, die Russen lassen Filmbeiträge über das Buch in ihren Hauptnachrichtensendungen laufen und auch die Amerikaner machen den Verkaufserfolg des deutschen Buches zum Top-Thema.

Aus Schweden, den USA, Russland, Dänemark, Neuseeland und den Niederlanden liegen Anfragen für die Übersetzungsrechte vor.

Es ist eines der ganz großen Medienthemen dieses Jahres. Nur deutsche Journalisten und Medien schauen krampfhaft weg.

Diese skurrile Lage hat ein niederländischer Journalist nun zum Anlass dafür genommen, einfach einmal bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anzurufen und offiziell um eine Stellungnahme zu bitten.

Er wollte ganz einfach wissen: Stimmen die in dem Buch erhobenen Vorwürfe? Sind FAZ-Mitarbeiter mitunter wirklich so korrupt?

Der Niederländer hat ein Band mitlaufen lassen. Hören Sie mal ´rein – Satire ist nichts dagegen:

 

 

Das Video wird wahrscheinlich nicht lange online sein, da es alles andere als erwünscht ist.

Zahlreiche Kopien sind von Youtube bereits deaktiviert worden. Da heißt es dann:

 

FAZ unterbindet Videos bei  Youtube

 

Eigentlich müsste in dem Fenster Folgendes stehen:

Dieser Inhalt ist aufgrund zutiefster Peinlichkeit und gewollter Tatsachenverdrängung in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.

Die Auflagezahlen der FAZ, wie auch aller anderen Volksbelügungsmedien, dürften durch den Bestseller “Gekaufte Journalisten” erneut erhebliche Einbußen erfahren.

Man darf gespannt sein, wie lange all diese Schwindelmedien überhaupt noch existieren.

Für den Fall, dass das Video nicht lange online ist, haben wir hier noch ein weiteres Video, in welchem besagter Udo Ulfkotte einige Tatsachen mitteilt:

 

 

Auch die folgenden Informationen sollten Sie unbedingt zur Kenntnis nehmen und sie Zeitungsleserinnen und Zeitungslesern, sowie TV-Nutzerinnen und Nutzern mitteilen, falls Sie jemanden kennen sollten, die oder der diese Lügenmedien noch nutzt:

 

 

 

Kanzlerdarstellerin Merkel fordert Medien höchstpersönlich zum Lügen auf:

 

 

Investigative Journalisten, die Verschwörungen untersuchen, werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Auf der anderen Seite suchen Nazitheoretiker (korrekter Begriff: Nazispinner) bei vielen Korrektdenkenden nach einem rechtsradikalen Hintergrund. Ist keiner vorhanden, wird er erfunden.

Ein Nazispinner will den kritischen Aussagen anderer Menschen einen Zusammenhang mit der Nazizeit andichten, frei nach dem bekannten ZDF-Kerner-Motto: »Autobahn geht gar nicht«!

Viele Vertreter des Politik- und Medienkartells verbreiten entsprechende Naziispinnereien. Die öffentlichen Folgen: Denkverbote, Meinungsmanipulation, Maulkörbe.

Das Lügenmedienkartell verliert dennoch zunehmend an Macht und Einfluss, da sich in der Gesellschaft mehr und mehr verbreitte, was von diesen Medien zu halten ist: nämlich gar nichts!

Die Söldner, die bisher eher wie Heckenschützen Rufmordanschläge aus dem Hintergrund verübten, geraten jetzt zunehmend selbst in den Fokus der Öffentlichkeit.

Das Internet schafft die Voraussetzungen für eine Medienaufsicht durch Vernetzung, Transparenz und Aufklärung.

Dramatisch sinkende Auflagenzahlen deutscher Leitmedien, einbrechende Einschaltquoten großer Fernsehsender und Millionen Gegenstimmen von Lesern und Zuschauern bringen den Schwindelmedienmachtkoloss gehörig in ´s Wanken.

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das derzeitige Massenbelügungsmedienystem zusammenbrechen wird.

                                                                                                                                
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Der Atom-Skandal von Brunsbüttel

22. Oktober 2014

 

Der Atom-Skandal von Brunsbüttel

 

Rostige Fässer, lose Deckel. Die Atommüll-Katastrophe vor den Toren Hamburgs nimmt immer größere Ausmaße an. Fast jedes dritte Fass in den Kavernen des Kernkraftwerks Brunsbüttel ist kaputt! Es könnten sogar viel mehr werden, denn die Inspektion ist noch längst nicht zu Ende!

Vor zwei Jahren wurde bei einer Stichprobe das erste marode Fass in den Kavernen von Brunsbüttel entdeckt. Daraufhin wurde Betreiber Vattenfall vom zuständigen Umweltministerium in Kiel zu einer umfassenden Kontrolle der strahlenden Behälter aufgefordert.

Das Ergebnis ist erschütternd! Nach und nach tauchen immer mehr kaputte Behälter auf. Waren es Ende August noch zehn, sind es inzwischen schon 102 Schrott-Fässer!

Sie haben laut sogenannter “Atomaufsicht” starke Schäden. Das bedeutet, dass sie so sehr verrostet sind, dass sie sich aufzulösen beginnen.

Sie haben Löcher, durch die der strahlende Inhalt austritt. Einige haben lose Deckel. Am Boden der Kavernen macht sich eine Cäsium-137-haltige Masse breit und es wird noch schlimmer kommen.

Insgesamt lagern in Brunsbüttel 631 Fässer – erst 335 wurden bisher untersucht. Seit Ende vergangener Woche wird der fünfte der sechs Kellerräume inspiziert. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Fässer lagern zum Teil seit über 30 Jahren in den Kavernen. Sie enthalten Verdampferkonzentrat, das aus dem Kühlwasser des AKW gefiltert wird. Zur Einlagerung muss es getrocknet werden.

Offenbar ist das nicht ordnungsgemäß geschehen. Statt Pulver befindet sich in den Stahlbüchsen Brei, und der hat die Korrosion ausgelöst.

„Die Fässer waren nicht für eine langfristige Lagerung gedacht“, sagt Vattenfall-Sprecherin Sandra Kühberger die Vorgänge. Hintergrund. Die Abfälle sollten schon Mitte der 90er Jahre in den Schacht Konrad in Niedersachsen umgelagert werden.

Doch die Schachtanlage konnte wegen ständiger Wassereinbrüche bisher nicht in Betrieb genommen werden. Die Eröffnung verschiebt sich immer wieder – aktuell frühestens auf das Jahr 2022.

„Jahrzehnte lang ist hier ein wachsendes Problem verdrängt worden“, erklärt Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck . „Das Ausmaß übertrifft unsere Befürchtungen.“

Dennoch hat Vattenfall natürlich nicht mit Sanktionen zu rechnen. Die Atomaufsicht verlangt lediglich ein neues Bergungskonzept, aber das bereitet Probleme.

Denn: Wegen der losen Deckel können die Fässer nicht wie üblich mit Greifkränen geborgen werden. Die alternative Methode, bei der Fässer mit einer Art übergestülpten Sack gehoben werden, fällt wegen der austretenden Flüssigkeit ebenfalls aus. Ein neues Konzept liegt noch nicht vor.

Für Jochen Stay von der Anti-Atomkraft-Organisation „ausgestrahlt“ ist Brunsbüttel symptomatisch für das ganze Atommüll-Problem:

„Da wird etwas in den Keller gestellt und vergessen. Obwohl man weiß, dass die Behälter nicht halten, wird das Problem ignoriert. Die nächste Generation muss dann damit zurechtkommen. Leider ist das tägliche Praxis“.

Die übliche Standartlüge der Atommafia darf natürlich auch nicht fehlen: “Weder für Personal noch für die Bevölkerung besteht eine Gefahr. Auch das ebenfalls stillgelegte Atomkraftwerk Krümmel ist sicher”, sagt ein Sprecher von Vattenfall.

Leider kann man diesen Lügnern und Verbrechern nicht ein einziges Wort glauben, was das folgende Video beweist:

 

 

Weiterer Skandal: Brüssel genehmigt Großbritannien milliardenschwere Beihilfen für das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point. Laut Kommission belaufen sich die Baukosten auf 31 Milliarden Euro.

Der Bau des Atomkraftwerks ist der erste AKW-Neubau in Europa, drei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima.

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima reichten noch nicht. Die Welt muss offenbar noch mehr mit tödlich radioaktiven Müll verseucht werden, damit das schwerstkriminelle Atommafiaverbrecherpack sich auf Kosten der Gesundheit und des Lebens der Weltbevölkerung dumm und dämlich bereichern kann!

Eigentlich müssten hunderte Millionen Menschen auf den Straßen sein und die Atomkraftverbrecher, sowie das Parlamentsparasitengesindel hinter Schloss und Riegel bringen, doch wen interessiert schon die Bedrohung des eigenen Lebens!

                                                                                                                                
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Die Ebola-Lüge

21. Oktober 2014

 

Die Ebola-Lüge

 

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober https://www.facebook.com gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

“Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West-Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”.”

Wozu Ebola dient

Ebola dient hierzulande erst einmal nur dazu, um die Bevölkerung von tatsächlichen, realen Bedrohungen und Schandtaten abzulenken, wie zum Beispiel:

– Nutzung der Atomkraft, was bereits unermessliche Schäden
- hinterlassen hat
– Einführung krebserregender, genmanipulierter Pflanzen (Schaden gar
- nicht absehbar)
– Giftstoffe (Pestizide und Herbizide) in unseren Nahrungsmitteln
– Giftstoffe in Zahnpasten, Duschgels, Shampoos, Cremes etc.
– TISA, TTIP, CETA, ESM
– Politverbrecher
– Wirtschaftsverbrecher
– Medienverbrecher
– Wissenschaftskriminelle
– Religionsverbrecher
– Justizverbrecher
– Finanzwirtschaftsverbrecher
– das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem.

Von all diesen realen Verbrechern, Schandtaten und Bedrohungen kann man mit einer angeblichen Ebola-Seuche natürlich ganz hervorragend ablenken.

Das ist aber nur der erste Vorteil einer angeblichen Ebola-Pandemie, denn es gibt weitere Vorteile, die sich aus der Angstmacherei ergeben, wozu wir gleich noch kommen werden.

Zunächst das Wichtigste: “Ebola” als Virus existiert nicht und wird nicht “verbreitet”!

Das Rote Kreuz hat aus anderen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und “es stecken sich nur diejenigen an”, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten.

Kommen wir nun zu den Hintergründen:

Sierra Leone ist der weltweit größte Anbieter von Diamanten.

Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen.

Der sogenannte “zivilisierte Westen” zahlt für die Ressourcen Dumpingpreise, weil die Idee nämlich die ist, die Menschen auf Reissäcken und mit “ausländischer Hilfe” am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.

Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen.

Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn diese alle töten und ersetzen müssen. Wichtig ist allein, dass die Diamanten wieder aus dem Land fließen.

Natürlich wäre es viel zu aufwändig mehrere Kampagnen zu starten, um Sierra Leone, Nigeria und Liberia getrennt zu erobern. So etwas wie “Ebola” ermöglicht hingegen den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone wieder zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen mit tödlichem “Ebola” Gift zu zwingen, die nicht verrückt genug waren, die Impfung freiwillig über sich ergehen zu lassen.

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen, dass dieses Gift sich weiter ausbreitet, denn es breitet sich nur durch Impfung, nicht durch Ansteckung aus.

Diese Truppen zwingen den Menschen die Impfungen auf, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten.

Zusätzlich dazu schützen sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern, die das Rote Kreuz (also Massenmörder) zu Recht aus ihren Ländern ´rauswerfen wollen.

Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola-“Pandemie” benutzt, um unzählige Millionen Menschen zu erschrecken, zu ängstigen und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” durchführen zu lassen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST.

Zudem braucht man hin und wieder eine Seuche, wenn man Gesetze haben möchte, die es erlauben, der eigenen Bevölkerung im Fall von Seuchen einige Grundrechte entziehen zu können.

In Afrika kann man gleich mal ausprobieren, wie es funktioniert, ein ganzes Land unter Hausarrest zu stellen, selbst wenn die Menschen in ihren Hütten dabei fast verhungern.

All das klingt für Sie, verehrte Leserinnen und Leser, absolut unseriös und unglaublich??? Dann stellen Sie sich doch bitte mal folgende Frage:

Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person per Ansteckung verbreiten würde, warum sind dann bis zum heutigen Tage Flüge in und aus diesen Ländern ohne jegliche Sicherheitsmaßnahmen gestattet, bzw. überhaupt möglich?

Richtig! Weil Ebola nicht anstecken ist und nur per Impfung ausgelöst werden kann.

Wollen wir wetten, dass in Deutschland bald ein Impfstoff gegen Ebola angeboten wird und dass die Volksverdummungsmedien ´rauf und ´runter dazu auffordern werden, sich doch unbedingt gegen die “Ebola-Seuche” impfen zu lassen, “bevor es zu spät ist”, obgleich diese Ebola-Seuche gar nicht existiert, bzw. handgemacht ist?!

Diese Impfstoffe werden gerade im Eilverfahren entwickelt. Möglich gewesen wäre das schon lange, doch bisher gab es dazu keinen finanziellen Anreiz, weil man den Ebola-Unsinn beim ersten Mal einfach zu schlecht vorbereitet hatte.

Dieses Mal ist die Vorbereitung deutlich besser und so ist nun auch der finanzielle Anreiz gegeben, denn dieses Mal kann man jede Menge todkranke präsentieren, die vom Roten Kreuz krank gespritzt wurden.

Schon stehen mit GlaxoSmithKline, Tekmira Pharmaceuticals, Sarepta Therapeutics, Mappbio und vielen anderen gleich mehrere Firmen in den Startlöchern, während die Aktien dieser Pharmamafia sämtlich durch die Decke gehen.

Schon bevor in Deutschland und im Rest der Welt die erste Anti-Ebola-Spritze gesetzt ist, werden so von Insidern bereits Abermillionen Euro bzw, Dollar eingesackt.

Wer sich durch die Beteiligungen an diesen Firmen wühlt, wird einige alte Bekannte treffen: Monsanto, Pfitzer, die Bill-Gates-Stiftung und andere Firmen.

Sie sehen also: Ablenkung der Bevölkerung von *tatsächlichen* Bedrohungen mittels nicht existenter Bedrohungen wie Ebola ist nur der erste Sinn der Sache, dem ein ganzer Rattenschwanz weiterer Vorteile für Schwerstkriminelle folgt.

Lassen Sie sich von diesem Ebola-Blödsinn und Impfwahnsinn nicht infizieren.

Auch bei der Schweinegrippe waren die Medien voll von beängstigenden Meldungen, bevor der „tödliche Supervirus” plötzlich fast über Nacht im Nichts verschwand – und die Pharmamafia auf tonnenweise Impfstoffen sitzen blieb, die sich kein halbwegs informierter Menschen mehr spritzen lassen wollte. Anders ist es auch diesmal nicht.

Während die üblichen Massenlügenmedien Ebola (mal wieder) als das “Killer-Virus” schlechthin darstellen, können seriöse Virologen nur müde lächeln.

Der Immunologe Beda M. Stadler vom Institut für Immunologie des Inselspitals Bern etwa ist von Ebola nicht sonderlich beeindruckt. Diese Seuche komme “vor allem aus Hollywood” summiert er nüchtern.

Die Angst vor Ebola ist also unbegründet, bei Laien aber verständlich. Wenn es aber so ungefährlich ist, wozu dann die Angstmache? Finanzielle Interessen, vermutet der Virologe.

“Die Industrie investiert nicht hunderte Millionen in eine Impfung, die sie nicht verkaufen kann. Jetzt würde man natürlich reich. Warten sie nur, in ein paar Monaten ist der Impfstoff da”, sagt Stadler.

Die Besorgnis des Westens um den Ebola-Ausbruch in Afrika ist doch erstaunlich.

Auch das Ausmaß an Hilfe, die plötzlich bereitgestellt wird, mutet merkwürdig an, wenn man bedenkt, dass in der Zeit, in der etwa 4000 Menschen an Ebola starben, etwa 350.000 Afrikaner an Malaria gestorben sind – eine Krankheit, die heilbar ist und mit geringsten finanziellen Mitteln besiegt werden könnte.

Während manche Leute vor dem Apple-Store kampieren, um das neueste unnütze Scheißding zu ergattern, sterben in Afrika jedes Jahr Millionen von Menschen an Krankheiten, die man mit dem Werbebudget solcher überflüssigen Produkte leicht besiegen könnte, wenn man es nur wollte. Aber es interessiert nicht, genauso wenig wie der Welthunger.

Um Afrika geht es dem Westen also ganz sicher nicht, sondern wie immer nur um Geld und Ausbeutung.

Wir bitten Sie, sowie die Kolleginnen und Kollegen der seriösen und tatsächlichen Qualitätsmedien, die ausschließlich im Internet zu finden sind, um rege Weiterverbreitung dieser Informationen.

Impfen hat schon immer nur den Impfern genützt – nie den Geimpften.

Statt sich impfen zu lassen, sollte man besser mit lieben Menschen Zeit verbringen und das Leben genießen.

Das ist deutlich sinn- und gehaltvoller, als sich von Schwerkriminellen Angst machen zu lassen und nach deren Pfeife zu tanzen.

                                                                                                                                
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Na wie denn das? Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief!?

20. Oktober 2014

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 1

 

Ist es nicht seltsam…? Seit vielen Jahren behaupten Klimaschwindelkriminelle aus aller Welt, dass die Anzahl der Wetterextreme auf Grund einer angeblich menschengemachten und angeblichen “Erderwärmung” stetig steigen würde.

Und was haben wir nun wieder? Wie immer das genaue Gegenteil von dem, was sich Klimaschwindelkriminelle zusammenfantasiert haben.

Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr.

Das geht aus dem «Weltkatastrophenbericht 2014» hervor, der in Genf veröffentlicht wurde.

Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gezählt, fast die Hälfte des Höchststandes 2005.

Zur Belustigung hier noch einige Aussagen aus einem sogenannten “Sachstandsbericht” des sogenannten “IPCC”.

Es handelt sich um den fünften, sogenannten “Weltklimabericht”, welcher am 27. September 2013 veröffentlicht wurde. Da heißt es:

“Die weitere Freisetzung von Treibhausgasen wird zu einer weiteren Klimaerwärmung und den damit einhergehenden Änderungen am Klimasystem führen.”

Es gibt zwar physikalisch mehrfach erwiesen keine Treibhausgase, doch der sogenannte “IPCC” wird trotzdem nicht müde von Dingen zu fantasieren, die nicht existieren, und diesen inexistenten Dingen auch noch die Schuld für eine seit 20 Jahren nicht stattfindende “Klimaerwärmung” anzudichten.

Schauen wir, was sich die Weltklimaschwindler noch so zusammenfantasieren:

“Die Abschätzung zukünftiger Klimaänderungen beruht auf der Anwendung von Klimamodellen auf vier Konzentrationspfade.

Unabhängig vom Konzentrationspfad wird die Temperatur der Erdatmosphäre im Zeitraum 2016 bis 2035 wahrscheinlich um 0,3 – 0,7 °C höher liegen als 1985–2005.”

Hier ist das Augenmerk auf den Begriff “wahrscheinlich” zu legen. Was heißt denn “wahrscheinlich”? Wahrscheinlich heißt, dass man es nicht weiß.

“Der weitere Anstieg der Temperatur hängt vom Konzentrationspfad ab: Er liegt für den Zeitraum 2081 bis 2100 wahrscheinlich zwischen 0,3–1,7 °C bis 2,6–4,8 °C.”

Wieder der Begriff “wahrscheinlich”. An dieser Stelle ist aber auch folgende Frage zu stellen: Über welchen Zeitraum kann heutzutage das Wetter vorhergesagt werden?

Diese Frage beantwortet jeder redliche Meteorologe in etwa so: 2 Tage geht recht präzise – ab dem dritten Tag wird ´s schon deutlich schwieriger – ab dem 4 bis 7 Tag sind nur noch Tendenzaussagen möglich und alles was über Tag 7 hinaus geht ist dann mehr Raterei und hat mit seriöser Wettervorhersage nichts mehr zu tun.

Wie also kommt der sogenannte “Weltklimarat” auf die völlig abstruse Idee, etwas über die Temperaturen für den Zeitraum der Jahre 2081 bis 2100 sagen zu können, wenn redliche Meteorologen noch nicht einmal die Temperaturen des nächsten Monats vorhersagen können!???

Wie machen die Weltklimarater das nur? Richtig! Sie raten und geben Vermutungen auf Wahrscheinlichkeiten ab. Man könnte auch sagen: Der sogenannte “Weltklimarat” fantasiert und lügt sich absoluten Unsinn zusammen.

“Es ist fast sicher, dass Wetterextreme zunehmen werden. Extreme Niederschläge in den mittleren Breiten und feuchten tropischen Regionen werden sehr wahrscheinlich häufiger und intensiver werden.”

Es ist “fast sicher wahrscheinlich”! Was sollen solche Aussagen mit Wissenschaft zu tun??? Ganz recht! Absolut gar nichts.

“Der Ozean wird sich weiter erwärmen, die Wärme wird von den oberen Wasserschichten in die Tiefe gelangen und Meeresströmungen beeinflussen.”

Man kann Temperaturen zwar nur für sehr kurze Zeiträume einigermaßen vorhersagen, doch der sogenannte “IPCC” ist sich vollkommen sicher, dass sich die Ozeane weiter erwärmen werden.

Ein weitere Erwärmung setzt allerdings voraus, dass sich die Ozeane vor absehbarer Zeit schon mal erwärmt hätten. Das haben sie aber gar nicht, was ein Blick zum Südpol beweist:

Dort maß man im Jahr 2014 die größte Eisausdehnung seit Beginn der Messungen. Wie kann das sein, wenn sich die Ozeane doch angeblich “erwärmt” haben und weiter erwärmt haben sollten??? Wir erinnern: Der fünfte, sogenannte “Weltklimabericht” wurde am 27. September 2013 veröffentlicht!

Wir wüssten dann auch gern mal, wie warmes Wasser in die Tiefe gelangen kann, obwohl die Gesetze der Konvektion und die Alltagserfahrungen das genaue Gegenteil beweisen.

Im Übrigen wird die Aussage von sich weiter erwärmenden Ozeanen durch Messungen widerlegt.

Seit 1999 gibt es ein globales Netz von mittlerweile 3000 Bojen, die durch Auf- und Absteigen in den oberen 2000 Metern die Wassertemperaturen messen.

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 2

 

Winzige Fluktuationen aber keine wirkliche Erwärmung, schon gar keine dramatische.

Auch in der Fram-Straße zwischen Grönland und Spitzbergen keine Erwärmung erkennbar, obwohl sich doch gerade die Arktis angeblich immer “so dramatisch” erwärmen soll:

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 3

 

Weiter geht ´s mit dem Absurditätenkabinett des sogenannten “IPCC”:

“Es ist sehr wahrscheinlich, dass die atlantische Meeresströmung (Golfstrom) sich abschwächen wird.”

Das ist nicht “sehr wahrscheinlich” so. Das ist noch nicht einmal nur wahrscheinlich (ohne sehr) so.

Max-Planck-Institut in Hamburg:

Könnte eine sogenannte “globale Erwärmung” zum Abriss des Golfstroms führen?

Die kurze Antwort lautet: nein.

Einen Golfstrom wird es immer geben, solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen.

Zurück zum Weltklimaschwindlerrat:

“Der arktische Ozean ist (…) wahrscheinlich im Sommer schon vor Mitte dieses Jahrhunderts eisfrei.”

Ist es nicht erstaunlich?! In der Arktis reicht die Temperaturspanne im Durchschnitt von 0 °C im Sommer bis -35 °C im Winter.

Und nun soll der sogenannte “Weltklimarat” doch bitte mal erklären, wie bei diesen Temperaturen die Arktis eisfrei werden soll, wenn sich zudem die Änderungen der Wassertemperaturen gerade mal fluktuativ im hundertstel Grad-Bereich bewegen!

Weitere abstruse Behauptungen des sogenannten “IPCC”:

“Das Volumen der Gletscher nimmt bis Ende dieses Jahrhundert zwischen 15–55 % und 35–85 % ab.”

Solche Fantastereien, obwohl man nichts dergleichen vorhersagen kann. Auch sind die Angaben “wissenschaftlich sehr präzise”: zwischen 15 und 85 Prozent! Für redliche, also seriöse Wissenschaftler sind solche Angaben ein absoluter Schenkelklopfer.

IPCC: “Der Meeresspiegel wird bis zum Zeitraum 2081–2100 je nach Konzentrationspfad wahrscheinlich zwischen 26 – 55 cm und 45 bis 82 cm ansteigen. Im letzten Fall wird der Anstieg bis zum Jahr 2100 98 cm betragen. Der Zusammenbruch von Eisschilden könnte zu einem zusätzlichen Anstieg um einige 10 cm führen.”

Verehrte Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell…

Wie Sie wissen, sind wir eine höchst seriöse Informationsplattform. Es ist uns allerdings nicht mehr möglich, diesen Blödsinn noch zu kommentieren, da wir aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen.

Es ist aber auch gar nicht nötig einen solchen Humbug noch zu kommentieren, da er sich durch in diesem Artikel mitgeteilte Tatsachen schlicht und ergreifend selbst zur Lachnummer macht.

Wie bereits erwähnt: wir haben bereits Bauchschmerzen vom Lachen. Das dickste Ding aber kommt nun, denn der sogenannte “Weltklimarat” teilt in seinem sogenannten “Sachstandsbericht” dann auch noch das hier mit:

“Bei einem weiteren Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre kann der Anstieg bis zum Jahr 2300 auch mehr als drei Meter betragen.”

Das haut nun wirklich auch noch den letzten Indianer aus dem Sattel! Meteorologen können noch nicht einmal das Wetter in 14 Tagen vorhersagen und diese Eierdiebe faseln sich ´was vom Jahr 2300 zusammen!

Diesen Artikel wollen wir mit folgenden, bekannten Bild beenden:

 

Widerstand gegen den Klimaschwindel -

                                                                                                                                
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Täuschung und Rufmord – Propagandalügner manipulieren Internetforen

17. Oktober 2014

 

Achtung! Manipulation

 

Westliche Geheimdienste unterwandern gezielt kritische Internetforen und blogs. Dort manipulieren sie Diskussionen und versuchen unangenehme Themen zu zerstreuen, wie Glenn Greenwald berichtet.

Die Lügenpropagandisten wenden dabei Taktiken der Täuschung an und schrecken auch vor Rufmord nicht zurück, wie Greenwald auf dem US-Medium The Intercept berichtet.

Greenwald bezieht sich bei seinen Aussagen auf Dokumente des britischen Geheimdiensts, die Einblicke in dessen Online-Operationen geben.

Im British Government Communications Headquarter (GCHQ) werden alle Spionageaktivitäten der britischen Dienste koordiniert. Eine Arbeitsgruppe mit dem Namen Human Science Operation Cell (HSOC) verfolgt den Zweck, in Diskussionen einzudringen, um diese zu kontrollieren, zu steuern und vor allen Dingen zu stören.

Dann gibt es eine andere Arbeitsgruppe des GCHQ mit dem Namen Joint Threat Research and Intelligence Group (JTRIG).

Die Methoden dieser Gruppe bei der Unterwanderung von kritischen Webseiten sind vielfältig.

DDoS-Attacken auf Webseiten (Überlastung von Servern durch massenhafte Anfragen), erpresserische Sex-Fallen („Honigtöpfe“) und psychologische Kriegsführung gehören zum Standartrepertoire.

„Die Geheimdienste haben sich mit der Macht ausgestattet, vorsätzlich den Ruf von Leuten zu ruinieren und ihre Aktivität im Netz zu stören“, so Greenwald.

So lautet eine der Taktiken zur gezielten psychischen Zerstörung von Opfern beispielsweise „Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen und Überlisten“.

Doch die Geheimdienste versuchen auch die Richtung von neuen Aufdeckungen zu lenken.

So lassen sie gezielt vertrauliche Informationen an Unternehmen oder an die Lügenpresse durchsickern, um die Diskussion so entscheidend zu beeinflussen.

Dadurch könne man die „Paranoia auf ein ganz neues Level bringen“, freut sich ein Agent in einer GCHQ-Präsentation zur Anleitung neuer Foren-Trolle mit dem Titel „Die Kunst der Täuschung: Training für verdeckte Online-Operationen“.

 

020_So_einfach_ist_Medienmanipulation

 

Auch die EU hat sich bei den Geheimdiensten inspirieren lassen und unterwandert Foren und blogs. Die Verbreitung von Lügenpropaganda und Störung kritischer Diskussionen lässt sich Brüssel 3 Millionen Euro kosten – und zwar täglich (nur damit Sie mal wissen, wofür die von Ihnen gezahlten Steuergelder so verwendet werden)!

Die EU finanziert sogar die Entwicklung von Algorithmen, die kritische Spekulationen und Gerüchte aufspüren sollen.

Die Aktionen zielen vornehmlich auf Internet-Aktivisten, doch Opfer ist potentiell jeder, der zu kritisch oder unbequem ist.

Auch News Top-Aktuell wird regelmäßig von solchen Störern und Lügenpropagandisten heimgesucht.

Sie versuchen Kommentare zu veröffentlichen, die voller Lügen und Unwahrheiten sind. Oftmals wird auch versucht unsere Artikel per Diffamierung herabzuwürdigen.

All das bleibt auf News Top-Aktuell allerdings erfolglos, da wir jeden Kommentar zunächst prüfen, bevor wie ihn veröffentlichen.

Man entschloss sich daher dafür, uns außerhalb unserer Informationsplattform zu diffamieren und lächerlich zu machen, indem man Internetseiten einrichtete, auf welchen dann versucht wurde und wird, einige unserer Artikel oder uns gleich komplett durch den Kakao zu ziehen.

Diese Art der Diffamierungsversuche bleibt jedoch ebenfalls erfolglos, da denkende Menschen denken können und sich auf Grund dessen keinesfalls von solchem Unsinn beeinflussen lassen.

Wie sich deutsche angebliche “Qualitätsmedien” Ruf und Auflage ruinieren

Seit Jahrzehnten verbreiten deutsche Lügenmedienkonzerne (von vielen immer noch fälschlich als Qualitätsmedien wahrgenommen) zum Beispiel sehr häufig infame Klimalügen.

Wir haben uns die Mühe gemacht und Beispiele unterschiedlichster Berichterstattung mit den Auflagenzahlen zu vergleichen. Diese kennen nur eine Richtung: nach unten! Ob da ein Zusammenhang besteht? Urteilen Sie selbst.

1983: Der “Stern” muss zugeben, dass die angeblichen Hitler-Tagebücher gefälscht sind. Unter den Nachwirkungen des Presseskandals leidet die Illustrierte noch heute.

1986: “Der Spiegel” verkündet – wieder einmal – den nahen Weltuntergang. 28 Jahre später dreht die Welt sich immer noch und die Auflage des “Spiegel” kennt nur einen Weg: den nach unten.

 

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Heute möchte man beim “Spiegel” an die reißerische Titelschichte aus dem Jahre 1986 wohl lieber nicht mehr erinnert werden.

23. September 2014: Der Sommer ist vorbei und die CO2-Sekte veranstaltet weltweit große Menschenaufläufe.

Im ARD-Morgenmagazin tut WDR-“Moderatorin” Anne Gesthuysen das, was sie am besten kann: mit betroffenen Gesichtsausdruck Menschen manipulieren und belügen.

Frau Gesthuysen wertete das Greenpeace-Mitglied Martin Kaiser zunächst einmal als “Delegations-Mitglied” zur UNO-Klimakonferenz auf. Das klingt schliesslich seriös und fast amtlich.

Einmal auf Sendung, verbreitet der “Leiter der Internationalen Klima- und Waldpolitik” bei Greenpeace dann seine wenig überraschenden Ansichten über Klimawandel, Treibhausgase und CO2.

Kritische Nachfragen der sich doch sonst immer besonders kritisch gebenden ARD-Dame? Fehlanzeige! Einmal mehr entpuppt sich der Mainstream als weitgehend recherchefreie Zone.

Man stelle sich vor, Frau Gesthuysen hätte Herrn Kaiser von Greenpeace gefragt, was eigentlich Klima sei? Ob es dann ähnlich peinliche Antworten aus dem Hause Greenpeace gegeben hätte, wie bei den denkwürdigen Interviewfragen, die Christopher Monckton an eine Umweltaktivistin richtete:

 

 

Da darf Spinners… entschuldigung… Springers “WELT” natürlich nicht fehlen. “Wenn es alle machen, dann wollen wir auch dabei sein”, scheint man sich dort zu denken und legte den Spiegel-Titel von 1986 neu auf: “Macht der Klimawandel London zum zweiten Venedig?”

Der Artikel in der “WELT” zeigt, dass es bei angeblichen Qualitätsmedien selbst für einfachsten Google-Journalismus nicht mehr reicht.

Dabei hätte Frau Nina Trentmann eigentlich nur mal “Climategate” zu googeln brauchen (630.000 Treffer).

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen der Lügenverbreiterei des angeblichen “Qualitätsjournalismus” und den Auflagenzahlen?

 

Täuschung und Rufmord - Propagandalügner manipulieren Internet-Foren

 

Während die angeblichen “Qualitätsmedien” – also die großen Propagandalügenmedienkonzerne – immer mehr Einbußen bei der Leserschaft hinnehmen müssen, geht ´s bei News Top-Aktuell stetig aufwärts.

Schon heute verzeichnet News Top-Aktuell mehr Abrufe, als der “Stern” Leserinnen und Leser hat.

Wundern muss einen das nicht, denn wer gibt schon gern Geld für eine Propagandalügenillustrierte aus, die einen mit Unwichtigkeiten abzulenken versucht und einen zusätzlich auch noch desinformiert und belügt?!

Auch dem Lügenmedium “Spiegel” kommen wir in Sachen Anzahl an Leserinnen und Lesern näher und näher, da “Der Spiegel” und “Spiegel-online” täglich Leserinnen und Leser verliert, während wir uns über steigende Leserzahlen erfreuen.

Auflagenschwund und Erfolglosigkeit

Wer in die Kommentarspalten bei “Spiegel online” schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leserinnen und Leser, wenn überhaupt noch kommentiert werden kann.

So ergeht es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien: Die Leser/Zuschauer laufen in Scharen davon.

Sie haben die Schnauze voll von Propagandalügenberichten, Kriegshetze, Desinformation, Fehlinformation, Falschinformation und vorsätzlicher Ablenkung von wichtigen Dinge mit absolut unwichtigen Quatsch, der sogar Minderintelligenz beleidigt.

Die Menschen in Deutschland beginnen das eigene Leben und die Bedrohung des selben persönlich zu nehmen, wie zum Beispiel durch

– Giftstoffe (Pestizide, Herbizide) in den Nahrungsmitteln
– Giftstoffe in Zahnpasten, Duschgels, Shampoos, Cremes usw.
– Nutzung der Atomkraft, was bereits unermessliche Schäden
- verursacht hat
– Einführung krebserzeugender genmanipulierter Pflanzen
- (Schäden gar nicht absehbar!)
– TISA, TTIP, CETA, ESM
– Politverbrecher
– Wirtschaftsverbrecher
– Medienverbrecher
– Wissenschaftskriminelle
– Religionsverbrecher
– Justizverbrecher
– Finanzwirtschaftsverbrecher
– maximal Schwerstkriminelle (Neue Weltordnung).

Die Zeiten der Propagandalügenmedien wie “Spiegel”, “Stern”, “Focus”, “BILD”, “Die Welt”, “Die Zeit”, “HAZ”,  “FAZ”, “Süddeutsche”, “Rhein-Zeitung” usw. usf. neigen sich dem Ende entgegen, da immer mehr Menschen erkennen, dass sie von diesen Medien mit völlig unwichtigen Unsinn von wichtigen Dingen abgelenkt werden sollen, sowie manipuliert, desinformiert und nach Strich und Faden belogen werden.

Am 01.10.2014 veröffentlichte “Die Welt” einen Artikel mit folgender Überschrift: “Wird digitales Papier die Zeitung retten?”.

Darauf antworten wir mal wie folgt: Nein!
Digitales Papier wird die Zeitung ganz sicher nicht retten, da die Zeiten der Propagandalügenmedien vorbei sind.

                                                                                                                                
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