Lehman Brothers flüchtete sich in Bilanztricks – Volksbanken betrügen ihre Kunden

 

New York – Die US-Investmentbank Lehman Brothers stand schon Monate vor ihrer schicksalhaften Insolvenz auf wackeligen Beinen.

Mit Bilanztricks kaschierte das Wall-Street-Institut seine Probleme und führte so Anleger, Geschäftspartner und Aufsichtsbehörden in die Irre. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht, den der zuständige Insolvenzrichter nun freigab. Die Pleite von Lehman Brothers im September 2008 gilt als Höhepunkt der Finanzkrise. Nur das Eingreifen der Regierungen hielt die Märkte notdürftig am Laufen.

Anm.d.Red: “Wow!” Banken fälschen Bilanzen. Das ist ja soetwas von unfassbar neu, dass es uns glatt den Gesang verschlägt! Sicher werden Sie sich wundern, warum wir eigentlich nicht “Lehman”, sondern die Volksbank einblenden.

Dies liegt schlicht darin begründet, dass die Volksbanken dieses Landes leider nicht weniger hinterhältig und betrügerisch sind. Das können sie sich gar nicht vorstellen!? Dann lassen Sie sich einmal aufklären:

Fragen sie bei ihrer Volksbank doch einmal nach, was sie das Schließen ihres Kontos kosten würde. Fragen Sie bitte nach, was sie ein Nachforschungsauftrag kosten würde.

Schon vor mehr als 7 Jahren hat DER BUNDESGERICHTSHOF entschieden, dass für derlei “Dienstleistungen” keinerlei Gebühren verlangt werden dürfen!

Ihre Bank weiß das übrigens seit Jahren, nur war diese leider nicht so freundlich, sich danach zu richten, oder ihnen dies gar mitzutteilen.

Machen Sie sich also mal den Spaß und fragen Sie  bei ihrer Volksbank einmal nach, was sie das Schließen ihres Kontos kosten würde. Halten sie ihrem Kontoführer nach erfolgter Nennung der anfallenden Gebühren bitte folgende Schriftsätze entgegen:

http://www.carsten-geis.de/cg/info/bankgebuehren.html

…und achten Sie auf sein entgleisenden Gesichtszüge! 

Im Übrigen: Alles was sie bei dem Kollegen Carsten Geis lesen können, sind Beschlüsse  diverser Land- und Amtsgerichte und des Bundesgerichtshofes!

Probieren Sie´s einfach einmal aus und fragen Sie mal “ganz dumm und unverbindlich” bei Ihrer Volksbank nach. Lassen Sie sich das Preisverzeichnis zeigen und vergleichen Sie dieses mit der Liste unzulässiger Bankgebühren. Sie werden über alle Maße erstaunt sein, wie Sie und ihre Angehörigens über Jahre betrogen worden sind und noch heute betrogen werden!

Übrigens: Wussten Sie schon, dass Sie auf die auf  ihren Sparbüchern befindlichen Cent-Beträge keinerlei Zinsen erhalten?

Mit anderen Worten: 78,63 Euro!

Für die 78 Euro bekommen sie Zinsen; jedoch nicht für die 63 Cent. Fragen Sie doch mal freundlich nach, warum Sie für alles was hinter dem Komma steht eigentlich keine Zinsen erhalten.

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5 Antworten zu Lehman Brothers flüchtete sich in Bilanztricks – Volksbanken betrügen ihre Kunden

  1. Camou sagt:

    Nunja, das gilt vielleicht für DEINE Volksbank, aber sicherlich nicht für alle Volksbanken. Ich kenne zur Zeit nämlich keine, die für eine Kontoschließung Gebühren verlangt. (Auch keine Sparkasse bei der Gelegenheit.)

    Und bei den Nachkommabeträgen… Berechne mal, wie viel Zinsen dir für (maximal) 99 Cent am Jahresende gutgeschrieben würden? Richtig, sind weniger wie ein halber Cent… (Das ich wiederum keine Volksbank und Sparkasse kenne, die die Nachkommastellen nicht verzinst nur mal noch zusätzlich dazu.)

  2. Deranger sagt:

    Ich war dann auch mal so frei, und bin dem hiesigen Tipp gefolgt und siehe da: Konto schließn: “Fünf Euro bitte!”

    Das habe ich dann auch getan. Allerdings ohne 5 Euro zu bezahlrn. Statt dessen legte ich diverse Urteilsabschriften vor, welche sofort überzeugten. Am Montag wird der Rest meiner Familie ihre Konten bei der “ssauberen Volksbank” kündigen. Angehörige und Bekannte habe ich auch bereits zum Teil informiert.

    “Ich kenne keine Volksbank, die für das Schließen eines Kontos etc. Gebühren verlangt” mag ja des Vorkommentators “Erkenntnis” sein. Jedoch habe ich hier andere Erkenntnisse festellen dürfen, wofür ich News Top-Aktuell meinen Dank ausspreche, denn dass, was hier in diesem Artikel steht, habe ich tatsächlich nicht gewusst.

    Und dann war danoch: “Berechne mal, wieviel Zinsen dir für 99 Cent am Jahresende gutgeschrieben würden.Richtig, sind weniger wie ein halber Cent.”

    Mag sein.
    Dennoch steht dem Kunden dieser “halbe Cent” zu. Im weiteren darf dann auch mal hochgerechnet werden, wieviel Geld hier unterschlagen wird, wenn man X-Millionen Konten dieses “halbe Cent” NICHT gutschreibt!

    Und dann war da noch: “Dass ich widerum keine Volksbank und Sparkasse kenne, die die Nachkommastellen nicht verzinst.”

    Nach dem Motto: “Ich habe bzw. kenne kein Problem, also existiert auch keins!”.

    Tja…
    offensichtlich leider unlogisch, sowie falsch Geschlussfolgert.

  3. Camou sagt:

    Wobei es bei mir bei meinem Kommentar darum ging, zu widersprechen, daß das “grundsätzlich” so gehandhabt wird. Also nicht um zu sagen, daß das Problem nicht existiert.

  4. Lehman Brothers – 2.200 Seiten Untersuchungsbericht und geschönte Bücher…

    Wurde bei der US-Investmentbank getrickst, bevor sie im September 2008 unterging? Dies ist die Frage, mit der sich der Kongressausschuss in Washington befassen muss. Wie viel hat der ehemalige Chef von Lehmans, Richard Fuld, gewusst? ……

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