Wie wir manipuliert und belogen werden

17. Mai 2010

 

Sie lügen, sie betrügen, sie reden schön, was katastrophal ist. Wie die Prominenz aus Politik und Wirtschaft das Volk absichtlich und vorsätzlich manipuliert und welcher Tricks sie sich bedienen:

Wir von News Top-Aktuell sind als Unabhängige froh, dass wir noch das Privileg besitzen, dem Volke Tatsachen und Fakten nahe bringen zu können.

Heute ist Deutschland zwischenzeitlich mit 1,8 Billionen Euro verschuldet.

Ende 2008:

Leider wird auf Menschen die sich an Tatsachen orientieren und etwas Sinnvolles von sich geben nicht gehört. Als Fazit lässt sich folgender Schluß bilden:

Zu viel Geld in den Händen zu Weniger – zu wenig Geld in den Händen zu Vieler. Zu diesem Schluß kommt mittlerweile auch der eine oder andere Finanzexperte. In diesem Fall ebenfalls wieder Dirk Müller

Je mehr Millionäre und Milliardäre produziert werden, desto ärmer wird ein Land. Klingt erstmal paradox, ist aber dennoch so. Dies liegt darin begründet, da diese aberbillionen Euro, welche sich in den Händen von längst aller Bedürfnisse befriedigten Millionären und Milliardären befinden,  komplett aus dem realwirtschaftlichen Geschehen entfernt sind und nichts mehr damit zu tun haben.

D.h.: All diese von Unternehmen, Millionären und Milliardären gehorteten Gelder werden weder sinnvoll investiert, noch und schon gar nicht stehen diese zur Zahlung von Löhnen und Gehältern zur Verfügung (siehe fortschreitende Versklavung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern / Lohndumping).

Klartext: All diese von Unternehmen, Millionären und Milliardären gehorteten Gelder kommen also nicht in die Hände derer, wo sie eigentlich hingehören – nämlich in die Hände jener, die Geld auch ausgeben und so für Konjunktur und Binnenwirtschaft sorgen könnten. Namentlich: In die Hände von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Viel Geld in den Händen weniger bewirkt ausschließlich, dass keine Konjunktur zustande kommen kann - dadurch verlieren wir immer mehr an Kaufkraft - dadurch bekommen wir immer mehr Arbeitslose – dadurch werden die Gesamtschulden immer größer. Ein weiteres Problem ist das Zinseszins-System, welches unfassbare Geldmengen erfordert, wovon aber niemand weiß, wo diese immensen Summen eigentlich herkommen sollen. Das Ganze wird darin gipfeln, dass die halbe Welt Staatsbankrott wird erklären müssen. Mit anderen Worten: Alles was in den letzten Jahrzehnten erwirtschaftet wurde, wird über Nacht wertlos.

Gibt es eine Möglichkeit dies noch abzuwenden?

Ja! Die gäbe es durchaus, doch leider wird es niemals dazu kommen. Dazu müsste man nämlich endlich einmal damit anfangen dafür zu sorgen, dass Vermögen wahlweise entweder erheblich (z.B. zur Zahlung von Löhnen und Gehältern)re- zu investieren - oder aber erheblich zu versteuern sind. Einkommen aus Unternehmen und Vermögen müssten einer grundsätzlichen, strikten Begrenzung unterliegen. Man nennt das auch Zwangswiedereinführung von Moral bei den Arbeitgebern – oder auch: Zwangsabschaffung des vorherrschenden Lohndumpings. Diese Maßnahmen hätten bestenfalls rund um den Globus zu geschehen.

Noch heute sind Unternehmer wie z.B. Anton Schlecker der irrwitzigen Auffassung, dass Dumpinglöhne und Sklaverei zum eigenen Wohlstand beitragen würden. Wie falsch diese Auffassung in Tatsache ist, würden diese Damen und Herren spätestens dann bemerken, wenn uns die großen Weltwährungen wie der Euro und der Dollar in naher Zukunft um die Ohren fliegen und ein Staatsbankrott nach dem nächsten erklärt werden muss.

Da Unternehmer aber meist nicht vollkommen dumm sind, haben diese ihre monetären Besitztümer und Buchgelder längst zu großen Teilen in Edelmetalle und Rohstoffe umgewandelt. Dies hat zur Folge, dass diese Menschen auch nach einer Entwertung des Geldes nicht wirklich arm sind, somit ihre Unternehmen auf´s neue hochziehen können und der ganze Irrsinn von vorne losgeht, so man erneut der irrwitzigen Auffassung wäre, dass viel Geld in die Hände Weniger  – und wenig Geld in die Hände Vieler gehört.

Diese Ungerechtigkeiten führten weltweit zu exakt den Katastrophen, wie wir sie aktuell erleben und werden zu noch weitaus größeren Katastrophen führen, wie wir sie künftig noch erleben werden. 

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Nicht zu fassen! Merkel vor DGB: Kein Mindestlohn!

17. Mai 2010

 

Berlin – Kanzlerin Angela Merkel hat sich auf dem DGB- Bundeskongress gegen einen gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen.

Anm.d.Red.: Diese Frau lernt´s nicht mehr.

Auch für eine Finanztransaktionssteuer zur Eindämmung der Spekulation sieht Merkel keine Chancen. Eine solche Steuer könne nur dann funktionieren, wenn sie international eingeführt werde, sagte die CDU-Chefin.

Anm.d.Red.: Das ist ausgewiesener Blödsinn. Einige Länder erheben längst eine solche Steuer und dort funktioniert das ganz hervorragend. Bundeskrebsgeschwür Merkel will eine solche Steuer darum nicht einführen, weil die Banken bei ihr “auf dem Schoß sitzen”.

Merkel hat entweder noch immer nichts aus den Krisen gelernt (was wir für sehr unwahrscheinlich halten) – oder aber sie will sich und anderen Bestverdienenden und Einkommensmillionären die letzten, wenigen, noch verbleibenden schönen Tage in Überfluss und Reichtum nicht vermiesen (was wir für mehr als wahrscheinlich halten!).

Ihre Ablehnung des Mindestlohnes begründete Merkel damit, dass dies die Tarifautonomie schwäche.

Anm.d.Red.: Ob Frau Merkel weiß, dass das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat und das ca. 50 % der in Deutschland befindlichen Unternehmen ohnehin nicht unter tariflicher Bindung stehen?!

Die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes würde daher in jeglicher Hinsicht nicht nur für mehr Gerechtigkeit sorgen, sondern auch dafür, dass Geld endlich einmal in die Hände jener gelangen würde, die Geld auch ausgeben,  was zu Konjunktur durch mehr Kaufkraft und somit zu mehr Binnennachfrage führen würde, woraus nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch zusätzliche Steuereinnahmen entstehen würden. 

Doch all dies will “Angie” nicht! Aus welch irrwitzigen Gründen auch immer.

Sie plädierte für weitere branchenspezifische Regelungen.

Anm.d.Red.:  Welche Branchen damit wohl gemeint sind? Doch darüber schweigt des Sängers Höflichkeit natürlich wie gewöhnlich. Wahrscheinlich sind damit ”Mindestlöhne nur für Bestverdienende” gemeint. Eine solche Politik, wie die von Merkel betriebene ist volksverratend und gemeingefährlich! Sie erlaubt und unterstützt die immer weiter fortschreitende Versklavung und Verschacherung von Bürgerinnen und Bürgern zu Geringst- oder sogar zu gar keinen Löhnen (siehe: sogenanntes “Praktikum”).

Wann schlägt dieser offenbar unzurechnungsfähigen Frau eigentlich endlich jemand das Zepter aus der Hand?!

 

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Streit über Sparkurs voll entbrannt

17. Mai 2010

 

Auch er war damals bis über beide Ohren in den Spendensumpf um Helmut Kohl verwickelt: Roland Koch. Doch leider scheint sowas in diesem Land völlig irrelevant zu sein und so kann auch dieser Clown weiterhin seinen geistigen Unrat abliefern.

So erneut geschehen am Wochenende, als Koch im Streit über Einschnitte bei Bildung und Forschung trotz des Machtwortes von Merkel nachlegte.

Die Bundesregierung bemühte sich am Sonntag, die Steuerdebatte im Ansatz zu ersticken. In Regierungskreisen hieß es: «In dieser Legislaturperiode stehen Steuererhöhungen nicht zur Diskussion.»

Anm.d.Red.: Angeblich davon ausgenommen seien allenfalls Maßnahmen zur Regulierung der internationalen Finanzmärkte. Doch auch bezüglich dieses Themas kommt man ja bis zum heutigen Tage nicht in die Gänge.

Zuvor hatte Koch dem Magazin «Der Spiegel» gesagt: «Wir können Steuererhöhungen nur vermeiden, wenn wir die staatlichen Ausgaben entsprechend den Vorgaben der Schuldenbremse senken.» Er ergänzte: «Wir leben in dramatischer Weise über unsere Verhältnisse. Die Zeit der Behutsamkeit ist vorbei.»

Anm.d.Red.: Nun müsste Koch nur noch miteilen, WER seit Jahrzehnten über die Verhältnisse lebt! Doch dies zu erwähnen wurde leider wie immer ”vergessen”. Aus diesem Grunde werden wir dies nachreichen: Großunternehmen, Banken, Energiekonzerne und deren Vorstände und Manager waren und sind es, die über die Verhältnisse des Landes leben (um nur einmal einige wenige zu nennen).

Ein nicht namentlich genannter Ministerpräsident sagte dem Magazin: «Für mich ist völlig klar, dass wir mit Sparen allein den Haushalt nicht sanieren werden. Es wird eine Debatte über die Erhöhung der Mehrwertsteuer geben.» Bayerns Regierungschef Horst Seehofer (CSU) und sein sächsischer Kollege Stanislaw Tillich (CDU) wandten sich in der «Bild am Sonntag» indes gegen jede Diskussion über höhere Steuern. Seehofer sagte: «Ich habe vor gut einem halben Jahr den Satz auf Seite 1 des Koalitionsvertrags unterschrieben: Steuererhöhungen zur Krisenbewältigung kommen nicht in Frage. Dieser Satz gilt.» Tillich: «Wir müssen mit den Steuermitteln auskommen, die vorhanden sind.»

Anm.d.Red.: Wer nun meint, dass Seehofer auf Seiten des sogenannten “kleinen Mannes” wäre und diesen nicht mit höheren Steuern belasten will, der ist leider auf dem Holzweg. Wenn Seehofer keine Steuererhöhungen wünscht, dann sind damit ausschließlich keine Steuererhöhungen für Einkommensmillionäre und Bestverdienende gemeint.

Bei Koch verhält sich dies scheinbar, jedoch nicht wirklich genau umgekehrt. Dieser will “sparen”. Selbstverständlich ausschließlich beim “kleinen Mann”. Sollte dies nicht klappen, will Koch höhere Steuern. Selbstverständlich ebenfalls ausschließlich für den “kleinen Mann” – keinesfalls aber für das bereits erwähnte Klientel der Bestverdienenden. 

Koch pochte im Streit mit Merkel auf Einschnitte bei der Bildung: «Gespart werden muss auch hier.» Das Versprechen, ab 2015 rund 13 Milliarden Euro jährlich für Bildung auszugeben, müsse wegen der Wirtschaftskrise abgeschwächt werden. «So schwer es fällt, wir werden das Ziel für Bildung verschieben müssen.»

Anm.d.Red.: Wer soetwas von sich gibt, der gehört normalerweise umgehend verpackt und eingewiesen. Die Bildung befindet sich in diesem Lande ohnehin bereits seit Jahren auf Tiefstständen. Diese Entwicklung ist für ein Land wie Deutschland schon katastrophal genug, dass ehemalig außer “know how” leider absolut nichts anzubieten und vorzuweisen hat, was von Interesse und somit in bare Münze zu verwandeln wäre. Ausgerechnet bei der Bildung will “seine Verwirrtheit” Roland Koch nun den Rotstift ansetzen! Dass ist in etwa so, als ob man einem Schwimmer das Wasser aus dem Schwimmbecken klaut.  

CDU-Chefin Merkel betonte dagegen in der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) mit Blick auf Koch: «Wir haben immer gesagt: Der Schwerpunkt für Deutschlands Zukunftsfähigkeit liegt bei Bildung und Forschung.»

Anm.d.Red.: Gut das “wir´s” wenigstens ”immer gesagt haben”! Leider hat die Dringlichkeit dessen offenbar bis zum heutigen Tage niemand begriffen. Schon gar nicht die Politiker, die ständig nur darüber reden aber in keiner Weise sinnvoll in dieser Richtung handeln. Insbesondere deutlich wird dies bei Blick auf den heutigen miserabelen, immerweiter abfallenden Bildungsstand der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. Schon heute wird jeder fünfte Ausbildungsvertrag vorzeitig beendet, bei einem Status von zwischenzeitlich fast 50 Prozent aller Jugendlichen, deren Bildung derart gravierende Lücken aufweist, dass sie gar nicht erst ausbildungsfähig sind!

Und nun kommt Koch und will bei der Bildung “sparen”!

Scheinbar muss Koch selbst ein Opfer verfehlter Bildungspolitik sein. Ansonsten würde er kaum einen solchen Unsinn von sich geben und mit vollständiger bildungspolitischer Kompetenzlosigkeit glänzen.

Doch worüber soll man sich in diesem Land eigentlich noch wundern!?? Laut von der Leyen ist es ja ausschließlich wichtig, dass auf Teufel komm raus Kinder in die Welt gesetzt werden. Wer sich um diese Kinder kümmert oder ob sich überhaupt darum gekümmert wird und was letztendlich aus diesen Kindern wird, scheint für von der Leyen und Konsorten in keiner Weise ausschlaggebend zu sein. Ebenso muss wohl gänzlich unbekannt sein, dass eine “Kindergartentante” in keiner Weise dazu befähigt und in der Lage ist, elterliche Zuneigung und Erziehung auch nur im Ansatze zu ersetzen, was einen erheblichen Ausschlag auf den Werdegang des Nachwuchses hat.

Ähnlich wie Koch äußerte sich der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) im Deutschlandfunk. Er glaube «eher nicht», dass der Zeitplan eingehalten werden könne die Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2015 auf 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu steigern.

Anm.d.Red: Selbstverständlich! Für das Wohl der Bürger und die Zukunft Deutschlands ist kein Geld vorhanden. Weder für Rentner, noch für Bildung und Forschung. Unsummen in Höhe von multibillionen Euro sind ausschließlich für die Banken und die PIIGS-Staaten vorhanden.

Anstatt in die Zukunft des eigenen Landes zu investieren, wirft man dem schlechten Geld lieber noch viel mehr, viel schlechteres Geld hinterher und sorgt so für Rekordverschuldungen, die niemand auch nur im Ansatze jemals zurückbezahlen können wird. Die Folge wird sein: Streichung der Schulden, was im Klartext bedeutet: Entwertung des Geldes!

Unseres Erachtens nach hat die Politik sämtliche westlichen Länder längst abgeschrieben.

Es geht hier nicht mehr um “Rettung” oder Ähnliches, sondern allein nur noch darum, den kompletten Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssystems soweit wie möglich nach hinten hinauszuzögern, um diesen möglichst nicht mehr mitereleben zu müssen.

Die Leidtragenden werden all jene sein, die heute leider noch nicht steinalt sind.

Wie Sie ihr (noch) vorhandenes Vermögen wenigstens teilweise vor dem Wertverfall schützen können, beschreibt der folgende Artikel:

http://newstopaktuell.wordpress.com/2010/04/02/der-nachste-crash-ist-schon-heute-vorprogrammiert/

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