
“Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
- Halt Du sie dumm, ich halt sie arm”, sang einst Reinhard Mey (“Sei Wachsam”, auf Leuchtfeuer, 1996). Hier der komplette Song:
Wenn man an Volkes Geld will, dann muss es dumm gehalten werden.
Der Satz ist zwar zynisch, beschreibt aber die Fakten. Diesen Satz kennt seit je her jeder Pfaff und jede Regierung aller Herren Länder. Wenn die Vergangenheit so war, warum sollte die Zukunft anders sein? Die Machthaber über den sogenannten “Geist” und die sogenannte “Seele” haben überwiegend ein Priestergewand an – die Herrschenden über das Materielle tragen nur noch selten eine Krone.

Doch das Grundprinzip ist noch so wie damals und so wie dieser bittere Satz es sagt: Dummheit und Armut bedingen einander, und die Regierenden haben kein Interesse, das zu ändern, sondern forcieren es noch. Propagandisten (bezahlte Volksverdummer) und Medien tun dabei ihr Übriges.
Priester und Regierende sind dabei nicht glücklich, weil sie in steter Angst leben, ihre Macht zu verlieren. Das ist heute noch so wie damals.
Darum, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger…
Fallt nicht länger auf die Herrschenden und scheinheiligen Dummschwätzer herein.
Wacht auf und seit Wachsam!
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