Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

 

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

 

Zahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

 

 

Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Auch vor Zahnschmelz macht Fluor nicht halt, obwohl Zahnschmelz einer der stabilsten natürlichen Stoffe überhaupt ist.

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene.

Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid!

Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.

Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran.

Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige.

Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen.

Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung.

Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme:

•Immunsystem
•Verdauungssystem
•Blutzirkulation
•Atmungssystem
•Nierenfunktion
•Leberfunktion
•Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”.

Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach!

Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben!

Kindern sogenannte “Fluoretten” zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern
•schädigt auch das Nervensystem
•deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
•vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
•verursacht genetische Schäden
•vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken
•hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
•verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
•und schwächt die menschliche Willenskraft.

Das ist auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten. Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche.

Fluor schaltet nämlich langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als “wichtigsten Bestandteil” enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht Zähne putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, sorgt für gesunde Zähne.

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung achten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch eine Zahnpasta, die keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

•Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.

•Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.

•Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.

•Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.

•In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).

•Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht erbracht. Es gibt hingegen Beweise, die genau das Gegenteil belegen.

Fluoridierung / Fluorid  – Giftige Chemikalien im Wasser

Englische Originalfassung:

Fluoridation / Fluoride – Toxic Chemicals In Your Water

Die Fakten sind eindeutig. Trotzdem spielen alle offiziellen Stellen mit, was der eigentliche Skandal ist!

Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftig Profite machen können!

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!”

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Fluor/Fluorid ist hochgradig schädlich für die Gesundheit!

Informieren Sie darüber auch Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Es ist an der Zeit, dass diesem Verbrechen an der Menschheit Einhalt geboten wird. Da ist jeder Einzelne gefordert, sich und die Gesundheit anderer zu schützen.

Vorbei die Zeit, wo uns “die Götter in Weiß” sagten, was gut für uns ist, damit fleißig abkassiert werden kann.

Es ist einfach tragisch – besonders, dass viele Menschen nicht realisieren wollen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen und betrogen werden.

Warum werden wir absichtlich vergiftet?

Das ist schnell erklärt: Die Pharmaindustrie und Ärzte leben nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Pharmaindustrie und Ärzte müssen also ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Menschen krank, und nicht etwa gesund sind.

Mit anderen Worten: Gesund ist nicht gut – tot ist nicht gut – dazwischen ist gut – also KRANK ist gut. Mit Krankheit - also auch mit zerstörten Zähnen und was Fluoride sonst noch so anrichten - lassen sich nämlich ungezählte Milliarden Euro ergaunern.

Das ist der Grund, warum wir absichtlich vergiftet und krank gemacht werden.

Viele Menschen mögen nun denken: “Ja aber das kann doch alles gar nicht sein… es gibt ja schließlich Gesundheitsämter… Aufsichtsbehörden… usw. Das würden die doch niemals zulassen!”

Leider doch. Den Menschen wird nämlich nur vorgegaukelt, dass es irgendetwas geben würde, was darüber wacht, dass solche Schweinereien nicht passieren können. Das ist aber leider reine Illusion.

Alles gluckt zusammen – alles steckt unter einer Decke. Das Ausmaß der Schweinereien ist so gewaltig, dass es sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann, dass es sowas überhaupt geben könnte. Darum funktioniert ´s ja auch so gut – gerade weil sich das niemand vorstellen kann.

Sehen Sie sich das Video in diesem Artikel an. Dann verstehen Sie, was wir damit meinen: “Die Strukturen der Verbrecher”

Warum es große politische Anstrengungen gibt, die Internetzensur durchzubringen, da das Medium Internet Dinge verrät, auf welche die handelsüblichen Medien niemals aufmerksam machen würden, erklärt sich von selbst.

In Zahncremes befinden sich neben Fluoriden auch noch weitere gesundheitsschädliche Stoffe, wie zum Beispiel:

Laureth und Lauryl Sulfate
Phosphate
Titanium Dioxide
Propylene Glycol
Sodium Benzoate
Sodium Cocoyl
Alkohole uvm.
um nur mal einige Stoffe
zu nennen.

Eine umfangreiche Schadstoffliste finden Sie hier:

Schadstoffe und bedenkliche Inhaltstoffe

Update, 13. Januar 2014:

Da wir immer wieder nach Alternativen zu gesundheitsschädlichen Zahnpasten gefragt wurden, möchten wir mit diesem Update zwei Alternativen vorstellen.

Nach ziemlich langer Recherche haben wir tatsächlich eine einzige Zahnpasta ausfindig machen können, die keinerlei toxische Inhaltsstoffe enthält – und zwar diese hier:

 

Zahnpasta ohne gesundheitsschädigende Giftstoffe

Weleda Kinder-Zahngel

 

Um etwaigen Propagandamaschinisten und sonstigen Faselorganisationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Das soll keine Produktwerbung sein und News Top-Aktuell unterhält zu dieser Firma auch keine Verbindungen.

Der Grund, warum wir dieses Produkt einfach mal so empfehlen, ist dieser: Diese Zahnpasta enthält nunmal als einzig auffindbare keine Fluoride, keine Phosphate, keine Lauryl Sulfate, keine Alkoholverbindungen, keine sonstigen Gift- oder Schadtsoffe und kann selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden.

Nur weil “Kinder-Zahngel” auf der Verpackung steht, heißt das nicht, dass Erwachsene dieses Zahngel nicht auch verwenden dürfen, können und sollten.

Dieses Zahngel entwickelt übrigens keinen Schaum im Mund, was ein Zeichen dafür ist, dass keine gesundheitsgefährdenden Tenside (Lauryl/Laureth Sulfate) enthalten sind.

So manchen Zeitgenossen mag das ungewohnt vorkommen – putz er sich doch seit Jahrzehnten mit schäumendem Zeug die Zähne. Kunststück! Die Volksverdummungsmedien und auch die Zahnärzteschaft hat nie mitgeteilt, dass Zahnpasta gar nicht schäumen und auch nicht weiß sein muss.

Und so putzt sich alle Welt seit geraumen Zeiten mit hochgiftigen Stoffen die Zähne, weil es die Werbung so vorgemacht hat.

Vielleicht legen Sie in Zukunft etwas weniger Vertrauen in das Volksdesinformationsmedium Fernsehen.

Zurück zu unbedenklichen Zahnreinigungsmitteln: 

Eine weitere Alternative ist: Zahnreinigungsmittel selbst herstellen. Was man dazu braucht und wie das geht, wird wahlweise in diesen beiden Videos beschrieben:

 

 

Hinweis: Geschmacklich beliebig verbessern kann man sein selbstgemachtes Zahnreinigungsmittel mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylit (Xylose/Xylitol). Keine Sorge! Klingt wie Chemie pur, ist es aber nicht. Xylit stammt von Laubbäumen, ist also ein natürliches Produkt, welches gesundheitlich unbedenklich ist.

 

 

Hinweis: Wir konnten keinen medizinischen und auch keinen chemischen Grund ausfindig machen, dass Natron den Zahnschmelz schädigen kann.

Wir konnten hingegen mehrere fachbasierende Artikel und Dokumente finden, dass Natron ausgezeichnete Dienste am Zahnfleisch leistet und Entzündungen im Mundbereich vorbeugt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Update weiterhelfen und ausreichende Alternativen aufzeigen konnten.

Update (24. Januar 2014):

Unser Artikel, Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten, hat innerhalb der letzten 8 Tage ein überaus großes Interesse ausgelöst.

In diesem Zeitraum wurde mehr als 1,5 Millionen Mal auf den Artikel zugegriffen.

Die e-mail und Kommentarflut war überwältigend. Unmengen besorgter Menschen fragten, was wir von jenem oder welchen Zahnreinigungsmittel halten und baten um Auskunft, ob gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, worüber wir gern Auskunft gaben.

Auch bekamen wir Hinweise auf Zahnreinigungsmittel, die keine Giftstoffe wie Fluoride, Soidum Lauryl/Laureth Sulfate oder ähnliche gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Diese heißen wie folgt:

Dr.Hauschka Med Kinder Zahngel Orange
Basis sensitiv Kinder Zahngel von Lavera

Unser Artikel hat übrigens hohe Wellen geschlagen. Zahnärzte schickten uns maulige Mitteilungen – ja sogar bis in die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist unser Artikel vorgedrungen.

In selbiger sieht man offenbar massive Probleme auf sich zukommen, was sogleich zu folgender Reaktion der BZÄK führte:

“Die BZÄK greift den Blog-Artikel zwar nicht auf, stellt Zahnärzten aber eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung, die erklärt, welche Fluoridisierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe beitragen und was Zahnärzte verunsicherten Patienten empfehlen können.

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen.

Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.”

Quelle: www.information-mundgesundheit.de/fluoride-schuetzen-vor-karies/ 

Die Landeszahnärztekammer Baden-Würtemberg schreibt auf ihrer homepage in etwa den selben verlogenen Sermon:

“Aktuell wird in einem Forum die Fluoridanwendung diskreditiert (http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/).
Hier erhalten Sie die Argumente des Berufsstandes in gebündelter Form!

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”

Quelle: www.lzkbw.de/Aktuelles/Topthema/index.php?edit_document=1 

Alle erzählen sie etwas von angeblich 300.000 Untersuchungen, aber niemand präsentiert auch nur eine einzige davon. Warum wohl nicht?!

Ganz einfach! Man bedient sich auch hier eines simplen Tricks, indem man schreibt: “bei korrekter Einnahme”.

Korrekte Einnahme ist: auf Einnahme komplett zu verzichten.

Dass dann in Untersuchungen keine Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit gefunden wurde, ist völlig logisch.

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.

Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern

Originalfassung (englisch) 

Sehr schön übrigens auch immer folgender Unsinn, den jede und jeder garantiert schon einmal gehört hat: “dermatologisch getestet”!
Ganz ´was Feines.

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet? Das bedeutet: bei einem Test war ein Dermatologe anwesend. Mehr nicht!

Was der während eines Tests gemacht hat – und welches katastrophale Ergebnis bei einem Test herausgekommen ist, teilt der Hinweis “dermatologisch getestet” natürlich nicht mit.

“Dermatologisch getestet” ist ein schlichter Massenberuhiger – ein Etikettenschwindel. Sonst nichts.

Zurück zu den Zahnärzten:

Wir fanden ein hübsches Forum, was wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen: Das “Zahnarzt-Forum

Dieses ist offenkundig eine Geheimgesellschaft, denn niemand kann dort etwas lesen oder schreiben, es sei denn, er ist Zahnarzt.

Werfen Sie nun einen Blick auf das Anmeldeformular dieses Forums. Das Bild können sie per Doppelklick vergrößern:

 

Offensichtlich haben Zahärzte eine Menge zu verbergen

 

Offensichtlich haben Zahnärzte eine Menge Geheimnisse zu verbergen, von denen niemand etwas wissen soll. Warum sonst, schottet man sich derart ab?!

Welcher Zahnarzt würde auch schon öffentlich die Wahrheit verbreiten und sich selbst das Geschäft kaputt machen?

Die Patienten mit den durch Fluorid zerstörten Zähnen bescheren den Zahnärzten ja schließlich exquisite Einkommen.

Die einen Zahnärzte kennen die Wahrheit, freuen sich aber natürlich über durch Giftstoffe zerstörte Patienten-Zähne – die anderen Zahnärzte kennen die Wahrheit nicht, und plappern einfach nur das nach, was sie von der kriminellen Pharma-Lobby erzählt bekommen haben.

Das mit dem Füllmaterial ist auch so eine Sache für sich…

Von Amalgam wissen wir, dass mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus – insbesondere in der Niere – ansteigen.

Dass Quecksilber hochgradig giftig ist, dürfte nichts Neues sein. Damit werden wir übrigens ganz nebenbei auch noch vergiftet, weil sich dieses Zeug nämlich in jeder sogenannten “Energiesparlampe” befindet, welche ständig Quecksilber ausgast.

Schmeißen Sie diese Giftlampen also am besten auch gleich weg.

Zurück zu den Füllungen:

Heutzutage werden in den meisten Fällen Kompositfüllungen verwendet. Das sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien. Laienhaft werden sie auch oft als Kunststofffüllungen bezeichnet.

Diese enthalten eine Vielzahl von Verbindungen, u. a. auch Formaldehyd als Reaktionsprodukt, welches in kleinsten Mengen freigesetzt wird.

Diese Komposite werden häufig in Kombination mit Dentinadhäsiven (Dentinklebern) eingesetzt, die ebenfalls zahlreiche aktive Verbindungen enthalten.

An dieser Stelle möchten wir sogleich auf die folgenden Werke hinweisen:

Zahnarztlügen 

Ebenfalls überaus beachtenswert: Interessante Meldungen sowie das folgende Werk:

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft 

Beweise und Studien, dass Fluor/Fluorid genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es an den Zähnen angeblich bewirken soll, sowie, dass es hochgiftig und gesundheitsschädlich ist, gibt es zur Genüge.

Klicken Sie bitte hier: Natriumfluorid (man achte auf die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung unten rechts) 

Trotzdem wird das Lügendogma von Zahnärzten und kriminellen Vereinigungen (sogenannten Verbänden) weiter und weiter am Leben erhalten, da eine 180-Grad-Wende zu diesem Thema die Glaubwürdigkeit der selbigen extrem in Mitleidenschaft ziehen würde, was mittlerweile so oder so schon passiert sein dürfte.

Schön, dass News Top-Aktuell und über eine Million interessierte Leserinnen und Leser durch teilen unseres Artikels über facebook und andere Netzwerke dazu beigetragen haben (und das bis heute tun), dass gerade eine der wohl skandalösesten medizinischen Lügen aller Zeiten auffliegt.

Was ist in den letzten 8 Tagen sonst noch so passiert…

Die Pharmalobby sprang an und verkündete in zahllosen Foren, dass das ja alles gar nicht stimmen würde, was wir da geschrieben haben – dass wir “Verschwörungstheoretiker” seien. Immer die selbe abgestandene Leier.

Wenn man keine Argumente hat und nichts widerlegen kann, dann kommt immer das Scheinargument “Verschwörungstheoretiker” oder die schlichte beleglose Behauptung: “das stimmt ja alles gar nicht”, obwohl wir jede Menge Beweise geliefert haben, dass jedes Wort stimmt, was wir schreiben.

Es hat sich aber nicht nur kriminelles Lobbygesindel zu Wort gemeldet – es gab auch andere Stimmen zu finden, wie zum Beispiel diese hier:

“Seit fast 2 Jahren benutze ich keine Zahncreme mehr. Nach 6 Monaten fragte mich eine Zahnärztin, ob ich jetzt auch meine Zähne anders putze als mit Zahncreme, denn sie sein so schön sauber.

Ja habe ich geantwortet, ich spüle sie nur noch mit Sole.  Resultat: Saubere Zähne (trotz rauchen) gesundes nicht blutendes Zahnfleisch. Hören wir alle endlich auf Krankmacher zu konsumieren, nur weil die Werbung so schön bunt ist und “Experten” uns raten was wir zu tun und zu lassen haben.”

Quelle: www.monalizani.wordpress.com/2014/01/17/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/ 

Von der Berliner Zeitung bekamen wir auch eine Anfrage per e-mail, die wie folgt lautete:

“Hallo, ich wüsste gerne mehr über Ken Davis und diesen Blog. Was ist Ihr fachlicher Background, was Ihr Beruf, wo wohnen Sie?

Wie immens sind die Reaktionen auf die Zahnpasta-Geschichte? Welche anderen Stories liefen gut?

Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Anne Brüning
Berliner Zeitung”

“Liebe” Frau Brüning…
Sie dürfen sich mit allen Giftstoffen dieser Welt die Zähne putzen, aber Sie brauchen nicht alles zu wissen.

Selbstverständlich hat die “liebe” Frau Brüning im Volksverdummungsblättchen Berliner Zeitung auch einen Artikel zu unserem Artikel veröffentlicht. Überschrift: 

“Keine Angst vor Fluorid
Die Zahnpasta-Verschwörungstheorie
Von Anne Brüning”

Selbstredend ist in dem Artikel auch Folgendes zu finden: “Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich indes um Aufklärung. Fluoridhaltige Zahnpasta sei nicht gefährlich, teilte sie jetzt mit. In mehr als 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”.

Ach…! Frau Brüning….
Ihnen ist da übrigens ein Fehler unterlaufen. Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich nicht um Aufklärung, sondern um Schadensbegrenzung in Sachen Ruf. Dummerweise wird man da aber nichts mehr begrenzen können.

Und dann haben wir noch zwei Fragen an Sie, Frau Brüning:

Macht Ihnen Ihr Job eigentlich Freude…? Nervt das gar nicht, Tag ein Tag aus Lügenmärchen, sowie Blödsinn zu schreiben und sich damit zutiefst lächerlich zu machen…?

Zurück zu wichtigen Dingen:

Wie bereits erwähnt, bekamen wir Unmengen Anfragen zu Unmengen Zahnreinigungsmittel.

Eine freundliche Person fragte zum Beispiel, ob denn “Denttabs” in Ordnung gingen, worauf wir wie folgt antworteten:

_______________________________________

Mit jeder Denttabs Zahnputz-Tablette steht Ihnen die immer gleiche Menge an Giftstoffen zur Verfügung.

Das ist insbesondere für Natriumfluorid und Natriumlaurylsulfat wichtig, da für diese beiden Giftsstoffe von “Wissenschaftlern” der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- Und Kieferheilkunde (DGZMK) gewisse Konzentrationen empfohlen werden.

Für das giftige Tensid Natriumlaurylsulfat wird eine Höchstkonzentration von 2% für Zahncreme empfohlen. Der Giftstoff Natriumfluorid, der auch als Rattengift bekannt ist, soll bis zu einer Konzentration von 1500 ppm (parts per million) enthalten sein.

Da man eine Paste aber nur sehr ungenau dosieren kann, putzt man also jedesmal mit anderen Mengen von Giftstoffen.

Denttabs ist nun ein “Zahnpflegemittel”, bei dem Sie genau wissen, wieviel Rattengift (Natriumfluorid) Sie mit jeder Zahnputz-Tablette verwenden, denn jede Tablette enthält die von “Wissenschaftlern” empfohlene Menge. Diese Giftstoffkontrolle kann Ihnen keine Paste dieser Welt bieten.

Mit anderen Worten: Nehmen Sie diese Zeug besser nicht in den Mund.

_______________________________________

Etwas ziemlich Neues haben wir übrigens auch noch gefunden: Ziemlich teure Zahnpasta, die Nano-Hydroxylapatit, ansonsten aber ebenfalls Unmengen Giftstoffe enthält. Also allein darum schon: Finger weg von solchen Giftmüllpasten.

Beworben werden diese damit, dass sie Nano-Hydroxylapatit enthalten, was ja wieder einmal “etwas ganz Tolles, Neues, Verblüffendes” sein soll.

Doch leider ist es das dann wohl doch nicht.

„Biologische Reparatur“ durch Nano-Hydroxylapatit: Unbewiesene Effekte

Vor einigen Jahren hat die Nanotechnologie auch den Bereich der Mundpflegemittel erreicht.

Besonders stark wird für Zahnpasten und Mundspüllösungen mit Zusätzen von Nanokristallen aus Hydroxylapatit oder Zink-Carbonat-Hydroxylapatit geworben.

Diese Produkte sollen eine „biologische Reparatur” bzw. „Neomineralisation” von Zahnschmelz wie auch Dentin bewirken.

Von ursprünglich drei in Deutschland erhältlichen Zahnpasten mit „Nano-Hydroxylapatit” wurde im letzten Jahr eine Nanit active enthaltende Zahnpasta vom Markt genommen, die verbliebenen Produkte sind ApaCare (Cumdente) und BioRepair (Dr. Kurt Wolf GmbH). 

Studien, in denen die erwähnten Produkte nach international anerkanntem wissenschaftlichem Standard untersucht wurden, liegen nicht vor, schreiben Gießener Wissenschaftler.

Die Anbieter Hydroxlapatit-haltiger Zahncremes argumentieren dagegen, dass die aufgetragene Schutzschicht ebenfalls Kariesbakterien abhalte und den Zahnschmelz schütze.

Ein abschließender wissenschaftlicher Beleg dafür steht jedoch bisher aus.

Quelle: www.nanoportal-bw.de 

Hier dann mal ein typischer Eintrag in einem Forum, welcher entweder von Lobbyisten oder von ziemlich unwissenden Menschen hinterlassen wurde:

Da fragt die Tanja: “Hat denn jemand ein paar interessante Studien zu diesem Thema ?!?”

Antwort einer Person: “Hallo Tanja, mach dich nicht verrückt!”

Das erinnerte uns ja irgendwie an “Horst Schlämmer”: “Mach disch nit verrückt, Schätzelein”
horst schlämmer

Aber weiter imText:

“Habe gerade in einer meiner Frauenzeitungen gelesen, dass Fluorid überhaupt nicht so gefährlich ist, wie gerne immer wieder behauptet wird (dort ist ein Interview mit einem Zahnarzt drin).

Zu deinem Artikel: viele Sachen sind in der Überdosierung tödlich. Auch an zu viel Wasser oder zu viel Salz kann man sterben. Welches Kind würde eine ganze Tube essen?

Solltest du dir weiterhin Sorgen machen, frag beim nächsten Arztbesuch nach.”

Großartig oder?! Nach dem Motto: Frag´ beim Vergifter nach, ob er dich vergiftet.

Man sollte besser freie Wissenschaftler befragen. Außerdem sollte man nicht auf das vertrauen, was in Frauenzeitschriften steht.

Warum man das nicht machen sollte, zeigt das Video (unter vielen anderen interessanten Dingen) am Ende dieses Artikels.

Man sollte also weder darauf vertrauen, was in irgendwelchen Zeitschriften, Zeitungen und Illustrirten steht, noch der Zahnärzteschaft.

Letztere sackt pro Jahr nämlich etwa nur allein in Deutschland 13 Milliarden Euro ein, weil es hierzulande so sensationell viel Karies gibt. Das sind 13 Milliarden gute Gründe, dass Ihr Zahnarzt Sie belügt.

Außerdem ist zu fragen: Wenn Fluoride angeblich so gut für die Zähne sind und sich die Menschen mit diesem Zeug bisweilen ja immer fleißig die Zähen geputzt haben, warum leiden dann fast alle Deutschen unter Karies und kaputten Zähnen???

Zurück zu den freien Wissenschaftlern:

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus aller Welt lassen sich nicht durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht es um viel Geld und um Macht.

Da fällt uns gerade auch noch eine gute Idee ein! Sie kennen doch sicher diese kleinen gelben Haftnotizen.

Solche könnte man zu Hause folgendermaßen beschriften, um sie dann beim Einkaufen dort zu befestigen, wo ein Giftstoff enthaltendes Produkt steht:

“Hallo lieber Kunde.
Dieses Produkt enthält industriellen Giftmüll.
Kaufen Sie das Produkt also lieber nicht.
Fragen Sie unser Personal, ob wir auch Produkte anbieten,
die keinen Giftmüll enthalten.”

Allerliebste Idee, wie wir finden :-)

Schlussakkord dieses updates:

Dieses höchst interessante Video mit schockierenden und absolut empörenden Inhalten:

 

 

Das mit der “Verschwörungstheorie” dürfte sich dann wohl erledigt haben, da dieses Video die Verschwörung belegt.

Ferner ist bewiesen, dass in den meisten Zahnreinigungsmitteln viele verschiedene Giftstoffe enthalten sind. Lügerei und Korruption ist ebenfalls bewiesen.

Lassen Sie sich also bitte weder von albernen Verdummungszeitungen, noch von Zahnärzten und kriminellen Verbänden infame Lügen auftischen.

Denken Sie an Ihre Gesundheit. Sie haben nämlich nur eine. Lesen Sie beim Einkaufen künftig akribisch die Inhaltsstofflisten von allen Produkten, die Sie zu kaufen gedenken, und lassen Sie Giftmüll ab sofort in den Kaufhäusern stehen.

Es liegt nun an der Weiterverbreitung unseres Artikels und an den Konsumenten.

Wenn niemand mehr diese Giftpasten kauft, dann wird die Industrie reagieren müssen. Auch etwaige Zahnärzte und Zahnärztekammern werden reagieren müssen.

Diese sollten besser beschleunigt den Dialog suchen und die Menschen um Vergebung bitten, statt an einer aufgeflogenen, skandalösen Jahrhundertlüge festzuhalten.

Ob systematische Vergiftung über viele Jahrzehnte von den Menschen überhaupt vergeben werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Über Schadenersatz und Schmerzensgeld sollte man vielleicht auch mal nachdenken.

Die Damen und Herren Zahnärzte haben auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten und ihre komplette Grundeinstellung gegenüber Patienten zu ändern, welche sie offenkundig bisher als Melkkühe, statt als hilfesuchende Patienten betrachtet haben.

Mit freundlicher Empfehlung:

News Top-Aktuell

Hinweis: Die Kommentarfunktion ist bis auf Weiteres wieder aktiviert. Scheinempörte Zahnärzte, Lobbyverbände und sonstige Kriminelle sparen sich bitte das Nutzen der Selbigen, da es sich sowieso nicht lohnen wird.

                                                                                                                                 
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226 Antworten zu Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

  1. Silvia sagt:

    Sprechen wir von der gleichen Firma???

    News Top-Aktuell:

    Ja.
    Und nun “guten Tag”. Versuchen Sie Ihre Werbung für eine Firma, die überteuerte Fantasie- und Schadprodukte herstellt woanders an Frau und Mann zu bekommen. Auf News Top-Aktuell wird das nix.

  2. KiKi sagt:

    Ich nehme die Zahncreme von Sante Naturkosmetik. Diese ist Fluoridfrei. http://www.sante.de/de/produkte/zahnpflege/dental-med-zahncreme-minze/

    News Top-Aktuell:

    Das sollten Sie besser lassen. Diese Zahncreme enthält nämlich CI 77891 (Titanium Dioxide) und verschiedene Glutamate.

    In unserem Artikel haben wir genügend Möglichkeiten aufgezeigt, wie man der schleichenden Vergiftung durch Zahnreinigungsmittel entgehen kann.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

    • KiKi sagt:

      Also ich bin Laie und würde es gerne verstehen wollen. Unter Wikipedia steht bei CI77891 folgendes:

      Titandioxid findet überwiegend als weißes Pigment Verwendung und ist im Colour Index unter C.I. Pigment White 6 bzw. C.I. 77891 aufgeführt. Es ist chemisch stabil, ungiftig und unter der Kennzeichnung E 171 als Lebensmittelzusatzstoff beispielsweise in Zahnpasta, Kaugummis und Hustenbonbons anzutreffen, sowie unter CI 77891 als Pigment in Kosmetika.

      Was ist daran jetzt schädlich wenn es eigentlich laut Wiki ungiftig sein soll?

      News Top-Aktuell:

      Titandioxide sind Rückstände von Schwermetallen, die Allergien auslösen.
      Zum Thema “Wiki”: Wir schlugen bereits vor, dass sich “Wikipedia” in “Wikiunbrauchbar” umbenennt.
      Siehe: “Was taugt Wikipedia?”

      Und was hat es mit den Glutamaten auf sich?

      News Top-Aktuell:

      Bei Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut gelangt. In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden.

      Heute ist Glutamat häufig gentechnischen Ursprungs und muss noch nicht einmal deklariert werden, da der Zusatzstoff in geschlossenen Systemen mit Hilfe gentechnisch veränderter Bakterienstämme hergestellt und später “aufgereinigt” wird.

      Glutamat geriet Ende der 1960er-Jahre erstmals in die Diskussion. Nach dem Essen asiatischer Gerichte beschrieben immer mehr Menschen in Europa Symptome wie Schweissausbrüche, Übelkeit, Kopf-, Hals- und Nackenschmerzen.

      Diese Unverträglichkeitsreaktionen, die kurz nach dem Verzehr auftreten und meist nach einiger Zeit wieder vergehen, wurden dem Glutamat zugeschrieben und «Chinarestaurant-Syndrom» genannt.
      Tatsächlich wird der Geschmacksverstärker in Asien in Unmengen verbraucht, denn dort liebt man den – neben bitter, sauer, salzig und süss – fünften Geschmack: “umami”.

      Gemeint ist damit die herzhafte, fleischig-würzige, bouillonartige Note von eiweissreicher Nahrung. Genau genommen, schmeckt vor allem das Glutamat, das nicht nur geschmacksverstärkend wirkt, sondern einen eigenen Geschmack hat, “umami” eben.

      Der Kinderarzt Prof. Dr. Michael Hermanussen und die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder sind überzeugt, dass in Lebensmittel zugefügtes Glutamat die Steuerung des Appetits stört und durch die Erhöhung der Esslust zur Entstehung von Übergewicht beiträgt. Sie gaben ihrem Buch den Titel: “Gefrässig-Macher”.

      Auch andere Wissenschaftler haben starke Bedenken. Nicht nur wird Glutamat als Auslöser für Migräneattacken diskutiert. Nach Tierversuchen mit teilweise hohen Glutamatdosen wird die Substanz gar verdächtigt, ein Nervenzellgift zu sein.

      So hält beispielsweise der renommierte Alzheimerforscher Prof. Konrad Beyreuther einen Zusammenhang zwischen Glutamaten und der Entstehung von Alzheimer und Parkinson für möglich.

      Andere Mediziner sind der Ansicht, dass die Blut-Hirn-Schranke bei Erwachsenen eine wirksame Barriere ist, um selbst hohe Dosen Glutamat von den Gehirnzellen fern zu halten.

      Diese natürliche Schranke funktioniert bei Menschen mit Hirnhautentzündung oder Alzheimer allerdings nicht mehr lückenlos, so dass Glutamat aus der Nahrung über das Blut in die Gehirnzellen eindringen und Schaden anrichten könnte.

      Der Geschmacksverstärker Glutamat erzeugt ein künstliches Hungergefühl und macht geschmacklich ungenießbare Produkte zu wohlschmeckenden Nahrungsmitteln.

      Die Industrie profitiert von dieser Eigenschaft des Glutamats und steigert somit Jahr für Jahr die Umsatzzahlen. Das die Konsumenten teilweise mit schweren Nebenwirkungen durch den Verzehr von glutamathaltigen Produkten zu kämpfen haben und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen interessiert die Lebensmittelindustrie nur wenig bis gar nicht.

      Da der Geschmacksverstärker Glutamat die Funktion unseres Stammhirns stört und dadurch ein künstliches Hungergefühl bei uns auslöst gehört es zu Suchtmitteln.

      Wissenschaftler von der Universität Hirosaki (Japan) fanden heraus, dass regelmäßiger hoher Glutamat Konsum die Netzhaut nachhaltig schädigt und sogar bis hin zur Erblindung führen kann. Selbst bei geringen Dosen Glutamat in der Nahrung kann es zu gesundheitsschädigenden Wirkungen führen

      Durch den Konsum von Glutamat ist das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant erhöht. Bereits das deutsche Ärzteblatt berichtet über ein erhöhtes Krebsrisiko durch den Geschmacksverstärker Glutamat.

      Auszug aus dem Ärzteblatt vom 15.5.08:

      Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

      Da zahlreiche Menschen immer kritischer auf den Zusatz von Glutamat reagieren, müssen die Verbraucher detektivisch vorgehen, denn der Zusatzstoff wird hinter anderen Begriffen versteckt:

      Mononatriumglutamat, Glutamat oder E 620 bis 625 tauchen oft nicht auf, stattdessen finden sich Inhaltsstoffe wie: Geschmacksverstärker, Hefewürze, -extrakt, Würze, Speisewürze, Sojawürze, Pflanzenproteinextrakt, pflanzliche Würze, hydrolysiertes Hafermehl, Natrium- oder Kalziumkaseinat bzw. Milch-eiweiss, Weizenprotein, fermentierter Weizen, Trockenmilcherzeugnis, gekörnte Brühe oder, ganz undurchsichtig: einfach nur Aroma (darf bis zu 30 Prozent Glutamat enthalten, ohne dass es deklariert werden muss).

      Auf diese Weise kann freies Glutamat in einer Form verwendet werden, die von Gesetzes wegen keine E-Nummer braucht. So zählt etwa der Hefeextrakt – obwohl ausschliesslich als Quelle für geschmacksförderndes Glutamat zugefügt – laut Gesetz nicht zu den Geschmacksverstärkern. Man sollte auch wissen, dass in sogenannten “Bio- und Ökoprodukten” Geschmacksverstärker grundsätzlich erlaubt sind, wobei “Bio/Öko” schon von Haus aus ein Etikettenschwindel ist.

      • MM sagt:

        Glutamat ist das Salz der Aminosäure Glutaminsäure und Somit ein wichtiger Bestandteil von Proteinen in unserem Körper. Daher wäre es ein fataler Fehler es per se als Giftig zu deklarieren. Abgesehen davon dass es als Proteinbestandteil generell überall enthalten ist (Fisch, Fleisch, Pflanzen usw.). Natürlich sollte eine zu hohe Dosis glutamat aus den oben genannten Gründen vermieden werden.

        News Top-Aktuell:

        Die Glutamat herstellende und verwendende Industrie argumentiert gern damit, dass Glutamat in vielen Lebensmitteln von Natur aus vorkomme.

        In der Tat ist Glutamat keine obskure Chemikalie, sondern das Salz der Aminosäure Glutaminsäure und damit ein natürlicher Bestandteil aller Nahrungseiweiße.

        Solange das Eiweiß intakt ist, bleibt die Glutaminsäure fest mit den anderen Aminosäuren verknüpft. Erst beim Reifen, Extrahieren oder Fermentieren der Lebensmittel oder im Zuge der Verdauung wird sie frei und kann ihre Wirkungen entfalten.

        Glutamat aus intakten, eiweißreichen Lebensmitteln gelangt daher nur langsam ins Blut. Reines Glutamat in Pulverform, vor allem wenn es z.B. in Suppen auf nüchternen Magen gegessen wird, kann den Glutamatspiegel im Blut dagegen in kurzer Zeit vervielfachen.

        Unterschied von Glutaminsäure und Glutamat:

        - Glutaminsäure: ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die meist in gebundener Form in Lebensmitteln vorliegt.

        - Glutamat: ist der Oberbegriff für die Salze der Glutaminsäure.

        Zu unterscheiden ist das natürlich vorkommende Glutamat und das künstlich hergestellte, isoliert eingesetzte Glutamat.

        - natürlich vorkommendes Glutamat ist das Salz der Glutaminsäure welches natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt.

        - künstlich hergestelltes Glutamat: wird häufig biotechnologisch durch Mikroorganismen isoliert gewonnen.

        Durch die vielen Veröffentlichungen ist es für Laien schwer zu unterscheiden, was auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und was Erzählung ist.

        Wie bereits erläutert, ist Glutaminsäure eine natürliche Substanz, die sowohl im menschlichen Körper als auch in vielen Lebensmitteln vorkommt. Wie bei vielen Substanzen, ist die Art des Vorkommens und die Menge die verzehrt wird ausschlaggebend.

        Wenn im Übermaß verarbeitete Lebensmittel mit künstlich hergestelltem Mono-Natrium-Glutamat verzehrt werden, wurde beobachtet, dass es zu Symptomen wie z.B. dem China-Restaurant-Syndrom (Kopfschmerzen, Übelkeit) oder einer Störung des Sättigungsmechanismus kommen kann. Beim Verzehr von natürlich vorkommendem Glutamat, z. B. in Hefeextrakt, ist eine solche Reaktion nicht bekannt.

        Ohne Glutaminsäure gäbe es viele Proteine nicht aber Glutaminsäure ist auch ein Botenstoff im zentralen Nervensystem, hat also eine Doppelfunktion. Hier wird es in den Synapsen freigesetzt und bindet dann an spezifische Rezeptoren. Sie ist die einzige Aminosäure, die im Gehirn biochemisch aktiv ist. Das heißt, dass ohne die Glutaminsäure auch wichtige Funktionen des Nervensystems ausfallen würden.

        Diese Grundlagen allerdings sagen nichts aus über den Grad der Unschädlichkeit von Glutamat. Etwas, was für unseren Organismus notwendig ist, muss nicht notwendigerweise auch unschädlich sein (Vitamin A ist ebenso notwendig aber in hohen Konzentrationen schädlich). Hier kommen die Mengen ins Spiel, die über die Schädlichkeit von Substanzen entscheiden. Aber nicht nur die Menge macht´s.

        Ein weiterer Faktor ist der Zeitraum, in dem man große Mengen einer Substanz zu sich genommen hat. Von daher sind Studien mehr als merkwürdig (lächerlich), bei denen man kontrolliert Leuten glutamathaltiges Essen auftischt oder eben glutamatfreies, ohne dass die Probanden wissen, ob sie nun „glutamatisiert“ werden oder nicht. Laut Beschreibung beobachteten die Studienbetreiber die Probanden und schauten auf negative Wirkungen. Doch diese werden kaum kurz nach dem Essen eintreten, da diese Phänomene erst nach Jahren überhöhter Glutamat-Zufuhr zu erwarten sind. Und weil keiner der Testprobanden nach glutamathaltiger Mahlzeit tot vom Stuhl gefallen ist, wird darauf geschlossen, dass Glutamat ein Segen für die Menschheit sei.

        Wenn die Glutamatzufuhr weiter geht, Tag für Tag, Woche für Woche, dann ist mehr als nur eine Zelle von diesen Vorgängen betroffen. Selbstverständlich stellt die Zufuhr an Glutaminsäure über natürliche Nahrungsmittel kein Problem dar, da hier geringe Konzentrationen aufgenommen werden, die einfach in keinem Vergleich stehen zu den Glutamatzusätzen seitens der Lebensmittelindustrie, denn die will uns nicht deshalb mit notwendigen Aminosäuren füttern, damit wir gesund bleiben. Die Lebensmittelindustrie will mit dem Einsatz von Glutamat erreichen, dass auch Pappe nach einem leckeren Kotelett schmeckt, damit man die Pappe teuer verkaufen kann.

        Lebensmittelhersteller können so teure Rohstoffe wie Fleisch, Shrimps oder Käse sparen.

        Daher wünsche wir Ihnen vor allem eins: Bleiben Sie kritisch, auch wenn jemand einen Doktor- Professor- oder sonstigen Titel hat.

        Zum Thema “Chinarestaurant-Syndrom”. Nach meinem Wissensstand handelt es sich hierbei um eine Form von Angststörung bei der es zu Panikattacken mit den oben genannten Symptomen kommen kann. Allerdings sind diese in diesem Fall nur eingebildet. Sozusagen ein Placebo bzw. Nocebo.

        News Top-Aktuell:

        Wir kennen niemanden, der Angst oder Panik vor chinesischen Essen oder Restaurants hat. Wir kennen auch niemanden, der sich Kopfschmerzen und Übelkeit einbildet.

      • KiKi sagt:

        vielen Dank für den ausführlichen Kommentar :)

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