Neues von der Feinstaublüge – Werte 2011 trotz Umweltzonen gestiegen

17. Februar 2012

 

 

Das dürfte den Streit um Sinn und Unsinn von Umweltzonen weiter befeuern: 2011 sind die Feinstaubbelastungen in Städten angeblich weiter gestiegen.
 
Trotz inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 angeblich zu stark mit sogenanntem “Feinstaub” und Stickstoffdioxid belastet gewesen.

Die Werte lagen dabei sogar noch über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010, ergab eine veröffentlichte Messdaten-Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA).

In Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid bei fast jeder zweiten Messstation überschritten.

Sogenannte “Umweltschützer” (anderes Wort für Lügner, Berufskriminelle oder Mafia) verteidigten natürlich die umstrittenen Umweltzonen als angeblich “sinnvolle Maßnahme”.

Beim Feinstaub lagen 42 Prozent der verkehrsnahen Messstationen über dem zulässigen Grenzwert – dieser erlaubt nur 35 Tage mit über 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft.

Beim Stickstoffdioxid lagen 57 Prozent der Stationen in Städten im vergangenen Jahr über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm. Mit sogenannten “Umweltzonen”, die nichts anderes als Zonen des Unfugs und der Abzocke sind, sollten EU-Vorgaben für eine Begrenzung der Luftverschmutzung umgesetzt werden.

Hier können Sie mal einen Blick auf eine solche Grafik werfen. Um diese zu vergrößern, einfach auf das Bild klicken.

 

 

«In großen Teilen Deutschlands hat die Luft eine gute Qualität», betonte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. «Allerdings müssen wir dort mehr tun, wo die Atemluft der Menschen immer noch mit zu viel Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet ist: in den Städten und Ballungsräumen.»

Umweltzonen, bei denen nur schadstoffarme Autos in Innenstädte einfahren dürfen, seien dafür ein geeignetes Mittel. So sieht es zumindest das gemeine Lügenpack.

Flasbarth wies darauf hin, dass Umweltzonen aber nur ein Teil der Lösung seien, da Feinstaub und Stickstoffoxide zu großem Teil auch bei Verbrennungsprozessen in Industrie und Haushalten entstehen, etwa bei Öfen. Daher gibt es seit 2010 Grenzwerte für Heizungsanlagen, die mit Holzscheiten, Kohle oder Pellets gefeuert werden.

Man muss sich schon wundern. Seit Jahrzehnten gibt´s Filterungsanlagen für alle nur erdenklichen Verbrennungsprozesse aber trotzdem werden noch immer sogenannte “Grenzwerte” überschritten.

Ein weiterer Faktor, der sich vom Menschen nicht beeinflussen lässt, ist laut Flasbarth das Wetter: Bei Hochdruckwetterlagen werde die Luft viel weniger durchmischt – Schadstoffe sammeln sich also.

Das könne dazu führen, dass die Luft selbst dann schlechter wird, wenn Emissionen von Autos, Heizungen oder Fabriken gleichbleiben. Im Jahr 2011 habe es gleich mehrere solcher Wetterlagen gegeben. Von Ende Januar bis März und im November führte dies zu häufigeren Überschreitungen des Feinstaub-Tagesgrenzwertes als in den Vorjahren.

Der ADAC hält Umweltzonen zurecht für wirkungslos. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert die Abschaffung.

Die Feinstaublüge – und alle bezahlen sie!

Man sollte meinen, dass wir heute im 21.Jahrhundert in einer aufgeklärten Wissens-Gesellschaft leben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Dabei sind die Grenzen fließend.

Von der Verdrehung der Wahrheit in Werbeaussagen über Unterdrückung von Fakten bis hin zur kompletten Lüge ist alles dabei.

Ein Volk läßt sich umso leichter regieren, je weniger es weiß. Darum werden wir seit Jahrhunderten mit einer Reihe von Lügen gefüttert, die wir auch brav schlucken. Tut ja nicht weh. Im Gegenteil!

Diese Lügen liefern uns eine bequeme Erklärung für eine Reihe von Fragen und “bequem” war für den Deutschen schon immer von größter Wichtigkeit. Wissen erlangen, sich seriös informieren oder gar selber Denken? Leider oftmals Fehlanzeige.

Darum passiert auch nicht wirklich etwas in der Bildungspolitik. Man ist gar nicht daran interessiert dem Volk zu besserer Bildung zu verhelfen, da bessere Bildung der Schlüssel dazu ist, um solche Lügen zu durchschauen.

Politiker benutzen Lügen um die Ziele der Bestechungsgelder zahlenden Lobby durchzusetzen. Nicht selten wurden auf der Basis von Lügen Kriege angezettelt.

Die Geschichte ist voll von Beispielen politischer Lügen:

- das Reichstagsgebäude wurde 1933 von Kommunisten angezündet
- W.Ulbricht am 15.06.1961: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten…”
- der Irak hat Massenvernichtungswaffen (2003)
- Waldsterben
- Ozonloch durch FCKW
- KAT-Einführung zur Reduzierung des CO2 
- Klimawandellügen
… um nur mal einige prominente Beispiele zu nennen.

Alle diese Behauptungen haben sich früher oder später als Lügen herausgestellt. Man muss kein “Verschwörungstheoretiker” sein um das zu erkennen. Am meisten wird gelogen vor der Wahl, während des Krieges und um an das Geld der Allgemeinheit zu kommen.

Der Mensch ist ständig auf der Suche nach der Wahrheit. Dabei begegnet er zwangsläufig der Lobby-Propaganda und den Lügen in den Massenmedien.

Massenmedien sind nicht neutral in der Berichterstattung. Sie sind geprägt von Beugung der Wahrheit und Weglassen von Informationen im Sinne der Herausgeber.

Schreckensszenarien werden erzeugt, um sich von der Berichterstattung konkurrierender Medien abzuheben. Neben der für ihre Lügen und Haßpropaganda bekannten BILD-Zeitung betrifft das auch immer mehr alle anderen Medien. Alternativen gibt es kaum. Da heißt es: aufpassen!

Aber es gibt ja News Top-Aktuell, wo die Leserinnen und Leser stets mit Fakten versorgt werden.

Welches Fazit ist aus den vielen Veröffentlichungen bezüglich “Feinstaub” zu ziehen?

Bei aufmerksamen Studium der Zahlen stellt man fest, dass laut der Deutschen Umwelthilfe der Anteil des Verkehrs an der Gesamtstaubemission 33% beträgt. D.h.: Durch die Verbrennung des Kraftstoffs und Reifenabrieb, Aufwirbelungen usw.

Nach der Veröffentlichung des Umweltbundesamtes betragen alle Verbrennungsprozesse, Verkehr, Industrie, Hausbrand, usw., 27 Prozent der Emissionen. Das bedeutet der Anteil an dem Feinstaub durch die Verbrennung von Kraftstoffen des gesamten Verkehrs beträgt 8,91 Prozent, nämlich 33 Prozent von 27 Prozent.

Seit 1. März 2007 gelten bundesweit sogenannte Kennzeichnungsverordnungen für Kraftfahrzeuge, welche die Kraftfahrzeuge in 4 Schadstoffgruppen unterteilen. Das hat etwa 10 Prozent der Kraftfahrzeuge aus den sogenannten “Umweltzonen” verbannt.

Sofern die 10 Prozent der Fahrzeuge ohne Umweltplakette stillgelegt würden, bedeutete das eine rechnerische Reduzierung der Feinstaubbelastung von etwa 0,9 Prozent.

Wenn diese Fahrzeuge jedoch außerhalb der Umweltzone weiterfahren und die Umweltzonen mit etwa 20 Prozent der gesamten Verkehrsfläche angesetzt werden, so beträgt die rechnerische Reduzierung der Feinstaubbelastung etwa “opulente” 0,2 Prozent!

Selbst dieser Wert ist aber noch zu hoch gegriffen, da Fahrzeuge der öffentlichen Hand in den Innenstädten weiterfahren dürfen. Auch die Feinstaubemissionen der Diesel-Lokomotiven der Deutschen Bahn AG, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden, aber dennoch in die Innenstädte einfahren, wurden nicht in Abzug gebracht.

Die Schuld des Autoverkehrs liegt in Tatsache also sogar noch unterhalb von 0,2 Prozent! Und dafür bezahlen die Menschen nun brav Gebühren für sogenannte “Feinstaubplaketten”, um in diese Unfug-Zonen einfahren zu dürfen!

Es kann also ohne Übertreibung von reinem, verlogenen Aktivismus und reiner Abzocke gesprochen werden!

Abschließend muss daran erinnert werden, dass bei ungünstiger Wetterlage natürlicher Staub aus der Wüste Sahara in unsere Innenstädte transportiert wird. Dies ist messtechnisch nachgewiesen.

Auch sollte man sich vor Augen halten, dass sogenannte “Feinstäube” vor den Schildern einer sogenannten “Umwelt-Zone” natürlich nicht halt machen.

Uns wollen die Verantwortlichen jedoch glauben machen, dass die lächerliche Feinstaubreduzierung von weniger als 0,2 Prozent des Kraftverkehrs in den Umweltzonen bei einem Luftaustausch zwischen Land und Stadt nicht in die Umweltzonen gelangt.

Daher kann man die Befürworter sogenannter “Umweltzonen” nur bitten: schaltet mal euer Hirn ein.

Sogenannter “Feinstaub” ist eine große Lüge, welche die Menschen dank der Medien wieder einmal geschluckt haben, ohne sich zu wehren.

Diese Plaketten sind (wie immer) eine reine Abzocke von den Kommunen und tragen nicht im geringsten dazu bei, dass sich weniger Feinstaub in der Luft befinden.

Durch die Plakette werden zwar einige Autos vor der Stadt stehen bleiben, aber der Feinstaub wird keinen Halt vor der Plakette machen. Feinstaubpartikel sind zum größten Teil Emissionen die von Außen kommen und nicht aus dem Auspuff eines Autos.

Durch die Plakette werden die Partikel auch nicht gefiltert. Die Plaketten sorgen nicht für weniger Feinstaub sondern nur dafür, die Löcher in den Kassen der Kommunen zu stopfen.

Das Wort „Feinstaub“ ist zu einem Reizwort der Gesellschaft geworden. Jeder zuckt zusammen und klebt ohne weitere Fragen neue Plaketten auf sein Auto, die nichts bringen, außer dass sie schweineteuer sind.

Die Medien zeigen schreckliche Bilder von hustenden Kindern und kranken Menschen und das Volk glaubt, dass all das vom “Feinstaub” käme. So wie in den 70er und 80er Jahren das Waldsterben ein Reizwort war, so ist es heute der Feinstaub.

Würde es stimmen, was damals gesagt wurde, sollte es heute in Deutschland keine Bäume mehr geben. Damals war es die Waldsterbenlüge. Heute gibt es die Klimalüge und die Feinstaublüge.

Und das Volk glaubt leider unverbesserlich eine Lüge nach der anderen!

 

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