So erhalten Sie mehr traffic für Ihre Web-Seite

12. Juli 2009

Kennen Sie das Problem?
Sie haben mit viel Mühe eine Web-Seite oder einen blog erstellt aber niemand kommt Sie dort besuchen!?

Sollte dies der Fall sein, dann bekommen Sie unter dem folgenden link Hilfe und Unterstützung und erfahren wertvolle Tips und Tricks, wie Sie Ihrer Seite oder Ihrem blog, „Leben einhauchen“ können:

http://www.nodch.de/wie-bekomme-ich-mehr-traffic-fuer-mein-blog-teil-1/823/


Es geht wieder Aufwärts!

11. Juli 2009

„Die Rezession ist angeblich überwunden – die Wirtschaft wieder im Aufwind.“

So sieht es zumindest der amtierende Wirtschaftsminister der BRD, Karl-Theo zu Guttenberg. 4 % Auftragsplus im Mai –  22 % hingegen sogar bei den Stahl-Herstellern! Doch wie „windig“ sind solche Nachrichten denn nun eigentlich in Tatsache?

Wir wir alle wissen, hat unsere „gemeinsam gefundene Lösung“ Angela Merkel – ihres Zeichens Bundeskanzlerin der BRD, die so genannte „Abwrack-Prämie“ auf den Weg gebracht. Dies hatte zur Folge, dass zahlreiche Menschen ihre fast neuen Autos verschrotten liessen, um in den Genuss der Selbigen, in Höhe von 2500,- Euro zu kommen. Einige Fahrzeug-Hersteller setzten sogar noch einen drauf und lobten eine so genannte „Umwelt-Prämie“ in selbiger Höhe aus.

Dies liessen sich viele Menschen natürlich nicht entgehen, denn wann bekommt man schon mal 5000,- Euro geschenkt (was immerhin mal runde 10.000,- Mark waren), wenn man sich ein neues Auto zulegt!?

Nun muss man wissen, dass „neue Autos“ einen ganz bestimmten Nachteil haben: sie sind nicht lange „neu“. Der Wertverlust ist bei Neufahrzeugen leider immens , insbesondere dann, wenn auf dem Gebrauchtwagen-Markt sehr viele Fahrzeuge gleichen Baujahres zur gleichen Zeit angeboten werden. Mit anderen Worten: der kürzlich neu gekaufte Klein- oder Mittelklassewagen dürfte bereits in nur wenigen Jahren einen äusserst geringen Wert aufweisen, zumal auf Grund des dann aufkommenden Überangebotes, die Preise ohnehin zu leiden haben werden. Ob man sich mit der „Abwrack-Prämie“ also wirklich einen Gefallen getan hat, ist daher äusserst fraglich.

Fest steht jedoch: der Gebrauchtwagen-Markt leidet schon heute erheblich und dies wird sich in den kommenden Jahren auf Grund vorgenannter Gründe nicht ändern. Ebenso „mau“, sieht es in den Wekstätten aus, da neue Fahrzeuge leider äusserst selten zu reparieren sind.

Stellt man sich dazu noch die Frage, wer denn nun eigentlich das „Geschenk“ der „Abwrack-Prämie“ zu bezahlen hat, so „landet“ man unweigerlich bei der Steuerzahlerin und dem Steuerzahler. Mit anderen Worten: man zieht dem steuezahlenden Bürger 2500,- Euro aus der einen Tasche heraus und steckt sie ihm in die andere Tasche wieder hinein.

 Kein übler Trick – der aber leider nur von den wenigsten durchschaut wird, obwohl eigentlich jedem klar sein sollte, dass all die ausgelobten „Abwrack-Prämien“ nicht von Finanzminister Steinbrück und Angela Merkel höchst persönlich aus eigener Tasche bezahlt werden. Grosse Teile des Geldes kommen zwar gleich wieder in Form der Umsatzsteuer zurück, dennoch tut dies der Tatsache keinen Abbruch, dass hier vermeintliche „Steuer-Geschenke“ gemacht wurden, welche sich über Kurz oder Lang in Form weiterer Steuerhöhungen rächen werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Doch zurück zum eigentlichen Thema.
Die Stahl-Hersteller verzeichneten wie bereits erwähnt ein Plus von 22 % im Monat Mai, was auf Grund der „Abwrack-Prämie“, nicht wirklich Verwunderung auszulösen vermag.
Doch was geschieht eigentlich, wenn es die „Abwrack-Prämie“ nicht mehr gibt und wenn Millionen Bürger der BRD mit neuen Autos versorgt worden sind und auf Grund dessen, in den nächsten Jahren vom Kauf eines Autos absehen werden!? Was passiert dann mit- und bei all den Stahl-Giessern, Stahl-Bauern, Kraftfahrzeug-Herstellern, Zuliefer-Firmen, Spediteuren usw.usf.!??

„Die Freude“ und Zuversicht des Herrn Guttenberg kommt daher m. E. deutlich zu früh, da sich Deutschland momentan zwar in einem leichten „Zwischen-Hoch“ befinden mag, dieses aber nichts „mit der Lösung der Probleme“ zu tun hat. Diese können durch „Abwrack-Prämien“ und/oder ähnliches lediglich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben- jedoch  nicht damit gelöst werden.


Entertainment-Shopping und Nervenkitzel – That´s „Swoopo“

10. Juli 2009

„Ebay“ ist out – „entertainment shopping“ ist in!

So sehen es in Deutschland offenbar bereits mehrere Millionen Menschen, die ebay zu Haufe den Rücken kehren und sich dem doch etwas interessanteren, so genannten „Entertainment-Shopping“ widmen.

Wie funktioniert das so genannte „Entertainment-Shopping“?
Das ist schnell erklärt und sehr einfach: Interessenten eines Artikels setzen ein kostenpflichtiges Gebot auf den entsprechenden Artikel. Jedes Gebot erhöht den Kaufpreis um einige Cent. Im weiteren erhöht sich durch Gebotsabgabe die restliche verbleibende Zeit bis zur Beendigung der Auktion um einige wenige Sekunden. Gewinner der Auktion ist, wer das letzte Gebot vor endgültigem Ablauf der Auktion abgegeben hat.

Neben „Swoopo“ gibt es davon bereits einige wenige weitere Plattformen, welche auf dem Prinzip der so genannten „Amerikanischen Auktion“ oder ähnlich aufbauen. Doch was ist davon denn nun eigenlich zu halten?

Stöbert man durch´s Internet, fallen einem jede Menge Kommentare von mehr oder weniger zufriedenen usern in den Schoß. Diese Kommentare beginnen mit wie bei „Neuheiten“ so oft üblichen haltlosen Beschuldigungen wie „Betrug und Abzocke“ und enden bei User-Kommentaren, welche gar nicht zufriedener hätten geschrieben werden können.

Wie kommt es nun zu Kommentaren, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten?

Diese Frage habe auch ich mir gestellt und bin nach umfangreicher Recherche und Befragungen zu folgendem Schluss gekommen:

Die Kommentare zufriedener user basieren darauf, dass diese auf den entsprechenden Plattformen ein so genanntes „Schnäppchen geschossen“ haben während jene, die Worte wie „Betrug und Abzocke“ in zahlreichen Foren nieder schrieben zu jenen gehören, denen es leider nicht gelungen ist, eine Auktion zu gewinnen.

Fazit:

Swoopo und ähnliches ist durchaus eine erfreulich neue Variante des „Schnäppchen-machen-könnens“. Allerdings ist dazu ein wenig mehr Geduld, Übung und Durchhaltevermögen erforderlich, als wie man dies in einem klassischen- um nicht zu schreiben, „gewöhnlichen Ladengeschäft“ gewohnt ist. Letzteres bietet dafür allerdings auch nicht die Möglichkeit einen Artikel im Wert von z.B. 1000,- Euro, für z.B. nur 50,- Euro zu erhaschen.

Für Interessierte hier noch einige links zu entsprechenden Anbietern:
www.swoopo.de
www.tencents.de
www.bidhai.de


Giulia Siegel „in love“

10. Juli 2009

 

PR ist das A und O der „Show-Branche“.

Das weiß auch „Sternchen“ Giulia Siegel. So sah man Sie „in love“ kürzlich wieder einmal im TV. Was tut man nicht alles für das eine oder andere „Schlagzeilchen“ oder für sonstige „Medien-Aufläufe“. Bekannter Maßen offensichtlich ziemlich viel. So war sich Frau Siegel (wie beinahe selbstverständlich) ja auch nicht zu schade, im so genannten „Jungle-Camp“ Dinge an sich heran zulassen, die andere noch nicht einmal mit der Kneifzange berühren würden.

Doch was solls….
kann man nichts anderes besser, dann macht man halt das, was Siegel und andere „Promis von Gestern“ tun:
einfach mal „´nen Känguruh-Hoden frühstücken“.

John Bloggerty wünscht „guten Hunger “ 😉


Hallo und herzlich Willkommen bei News Top-Aktuell

9. Juli 2009

 

Auf News Top-Aktuell finden Sie Top-Aktuelle-Meldungen aus aller Welt,  äußerst Wissenswertes, Aufklärung über Komplexes,  Kontroverses und Brisantes, sowie Tipps und Tricks.

Darüber hinaus ist IHR Kommentar nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Kommentieren Sie Beiträge und diskutieren Sie Ihr Lieblingsthema mit weiteren Lesern nach Herzenslust. Vermeiden Sie dabei das Aufstellen unbewiesener Behauptungen und wahren Sie bitte Anstand und Etikette.

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