Fälschungen im Internet… und woran man diese erkennen kann

 

Das „www“ eröffnet „ungeahnte Möglichkeiten“.
Das wissen natürlich auch Betrüger und Produktfälscher!

Um es Vorweg zu nehmen:
es gibt so gut wie nichts, was im fernen Osten kein Duplikat finden würde.

Man mag es kaum glauben, doch es sind nicht nur Luxusartikel, welche in gefälschtem Zustand auf die Weltmärkte gebracht werden, sondern auch Artikel, die jeder Einzelne fast täglich in Gebrauch nimmt. Von Manchettenknöpfen über Designerwaren, bis hin zu Badezimmerarmaturen ist alles dabei, was sprichwörtlich: „nicht niet und nagelfest ist.

Zur Herstellung werden oft und gern Materialien verwand, welche im europäischen Raum niemals eine Zulassung finden würden doch wie erkennt dies der Verbraucher!? Dieser steht  im Grunde leider meist immer „im Nebel“.  Auch auf bekannte Prüfsiegel, wie z.B. das so genannnte „CE-Kennzeichen“, ist aus vielerlei Gründen, leider in keinster Weise Verlass.

Produktfälschungen sind für den Laien im Grunde nahezu unerkennbar, insbesondere dann, wenn es sich dabei um Artikel aus dem Luxus- oder Designersegment handelt. Man müsste schon ein Vollprofi sein, um gewisse Produktmerkmale erkennen- und eine Ware als Fälschung entlarven zu können. Doch wer ist schon ein solcher Profi und woran kann man denn nun eigentlich auch als Laie eine Fälschung erkennen?

Die Antwort darauf ist erstaunlich einfacher als so manche oder mancher glauben mag: „am Preis“!

Sowohl teure Designer- als auch Artikel des täglichen Gebrauches hatten und haben schon immer und auch weiterhin ihren Preis!

So finden sich im Internet tausende Angebote z.B. aus dem Hause „Manolo Blahnik“ – „Christian Louboutin“ und viele weitere Designer.

Nun muss man wissen, dass es sich hier um Hersteller, hochpreisiger Luxusgüter handelt. Dies ist der breiten Masse ja durchaus bekannt. Was allerdings hingegen deutlich weniger in den Köpfen der Verbraucher Platz findet ist das Faktum, dass diese Waren im korrekten, aktuellen Neuzustand niemals und an keiner Stelle zu „Schleuderpreisen“ zu haben sind. Auch nicht in so genannten „Outlet-Stores“! In einem solchen finden Sie womöglich eventuell einmal einen „Kleiderbügel“, auf welchem der Name eines Designers prangt – nur werden Sie auf einem solchen Kleiderbügel niemals einen originalen Artikel des entsprechenden Designers vorfinden.

Newstopaktuell.com hat dazu eine weltweite Recherche betrieben und ist dabei zu leider äusserst verbraucherunfreundlichen Ergebnissen gekommen!

Gerade wenn es um teure Luxusartikel geht, wird ja bekanntlich nur zu gern gespart, da diese für die „breite Masse“ leider nahezu unerschwinglich sind. So kommt es leider (und gerade im Internet) nur zu häufig vor,  dass z.B. Designerartikel, für welche der Hersteller einen Preis von z.B. 600,- Euro aufruft, für 150- oder noch weniger Euro zu haben sind. Bei solchen Angeboten müssen grundsätzlich „die inneren Alarmglocken Sturm läuten“!

Fallen Sie in Ihrem ureigensten Interesse bitte niemals auf solche Angebote herein!

Sie wären in diesem Falle gleich zwei Mal betrogen. Nicht nur, dass Sie eine Fälschung erwerben, so ist diese zusätzlich noch nicht einmal den Bruchteil des Preises wert, welchen Sie dafür bezahlt haben.
Sie bekommen an keiner Stelle der Welt, perfekt gefertigte Designerartikel zu „Dumpingpreisen“!
Es war uns fast unmöglich, (neben den Originalherstellern), seriöse Händler zu finden, welche keine Produktfälschungen in ihrem Sortiment haben.

Bei weitem katastrophaler sieht es im Internet aus!

Hier mussten wir mit erstaunen zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei über 95 % der Angebote, um schlichte Fälschungen handelt!

Wir möchten Ihnen nun gern einmal einige typische Web-pages von Anbietern gefälschter Produkte vorstellen:

http://www.manolo-blahnik-shop.com/index.php?main_page=product_info&cPath=0&products_id=112&language=Ge

http://www.christionlouboutin.com/

http://www.louboutinparty.com/

Diese und ähnlichen Anbieterseiten existieren im www zu Hunderttausenden!

Newstopaktuell.wordpress.com sprach mit einer amerikanischen Mode und Design-Expertin, die erschütterliches zu berichten wusste:

„Im amerikanischen Internet existieren gerade einmal ganze 5 Zwischenhändler, welche ECHTE Designer-Artikel anbieten! Bei den hunderttausenden von Web-Seiten, auf welchen Fälschungen angeboten werden, ist es für den Verbraucher nahezu unmöglich, an einen dieser wenigen Anbieter zu gelangen… es sei denn:
der Verbraucher achtet auf den Preis!

Ist dieser „erstaunlich gering“: Finger weg!“ – so der unbedingte Rat der Expertin.

„Auch und gerade ebay ist eine „Fundgrube“ für gefälschte Marken- und Designerprodukte!“ warnt die amerikanische Fachkundige.

„Bei ebay handelt es sich ebenfalls bei mehr als 95 % der angebotenen Marken- und Designerprodukte um Fälschungen. Gerade private Verkäufer von gebrauchten Designerartikeln ahnen gar nicht, dass sie Fälschungen zum Kauf anbieten. Der Käufer gebrauchter Designerartikel kann dies hingegen erst recht nicht wissen, da dieser nicht weiß, welchen ursprünglichen Preis der Verkäufer des Artikels in der Vergangeheit für Selbigen zu bezahlen hatte. Ebay ist daher die weltweit schlechteste Adresse, wenn es um den Erwerb von Marken- und Designerartikeln geht!“

In Deutschland existieren noch nicht einmal eine handvoll Online-Anbieter, wo man echte Designerartikel auf Grund des Geschäftskonzeptes zu Schnäppchenpreisen ergattern kann. Als einer dieser wenigen Anbieter sei an dieser Stelle  www.Futuretrend44.de. Dort werden ausschließlich echte Designer und Markenartikel geführt, die auf Grund des Geschäftskonzeptes auch schonmal zu echten Schnäppchenpreisen zu haben sind.

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3 Responses to Fälschungen im Internet… und woran man diese erkennen kann

  1. Benni sagt:

    Ja das mit den Fälschungen wird immer schlimmer. Vor allem bei Ebay, wie es auch in dem Artikel steht. Ein paar Tipps, wie Ihr Fälschungen erkennt findet ihr auf http://www.noplagiate.de

  2. Ganz meine Meinung – danke für die Hilfe! Dieser Punkt wird in Zukunft bestimmt noch populärer werden. Ich meine, da letztens noch was drüber gelesen zu haben. Alles Gute Nadine Grunert

  3. Rea Bien sagt:

    Als Herstellen muss ich sagen, dass das Kopieren von Markengebundenen Produkten ein schlimme sache ist. Man kann sich noch so gut dagegen schützen, was auch immer viel Geld für die Marke kostet, und dennoch wird darauf in anderen Ländern der Welt wenig Rücksicht genommen. Schade.

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