Apple bringt 3 neue iMacs raus

 

Apple
Apple hat seine Desktop-Computer-Serie iMac einer Generalüberholung unterzogen: Ab sofort gibt es zwei Geräte mit 21,5- und großem 27-Zoll-Display, fixen Vierkern-Prozessoren – und einer „Magic Mouse“ mit Multitouch-Funktion.

Auffälligste Änderung: Einen Gehäuserahmen sucht man an der Frontseite der neuen iMacs vergeblich: Der Glas-Bildschirm füllt jetzt die gesamte Fläche und besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Geliefert werden die Desktop-PCs ab sofort mit Intels Doppelkern-Prozessoren (ab 3,06 Gigahertz Taktfrequenz) oder Prozessoren mit Vierkern-Technik.

Das Display des neuen 21,5-Zoll-iMac hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (so genanntes Full-HD). Der 27-Zoll-iMac besitzt ein riesiges 2560 x 1440-Pixel-Display. Jeweils vier Gigabyte Arbeitsspeicher gehören zur Serienausstattung, ebenso wie schnelles WLAN-n, Bluetooth, vier USB-Buchsen, ein Firewire-Anschluss und eine Webcam mit Mikrofon.

Neu ist ein Einschub für SD-Speicherkarten (z. B. aus Fotoapparaten). Apple legt dem iMac außerdem eine drahtlose Bluetooth-Tastatur bei und spendiert jedem Käufer die neue „Magic Mouse“.

Allerdings sind auch die neuen Apple-Computer keine Schnäppchen. Der 21,5-Zoll-iMac kostet mit 500-Gigabyte-Festplatte rund 1100 Euro. Das Ein-Terabyte-Modell schlägt mit 1350 Euro zu Buche. Für das 27-Zoll-Modell sind fast 1500 Euro (mit Ein-Terabyte-Festplatte), oder 1800 Euro (mit schnellerer Grafikkarte) fällig.

Apple-Computer sind auch für Windows-Fans interessant. Denn die neueren iMacs arbeiten mit Intel-Prozessoren, sodass Sie dort auch das neue Windows 7 installieren können. Dafür bietet Apple mit „Boot Camp“ ein spezielles Installationsprogramm. Es ist fester Bestandteil des Betriebssystems „Mac OS X“ auf jedem Mac-Rechner.

Ebenfalls überarbeitet hat Apple sein Notebook (MacBook) mit 13,3 Zoll großem Monitor.

Es besitzt ab sofort ein robustes Gehäuse aus Polycarbonat, ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einen neuen Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit. Im neuen MacBook finden sich laut Apple ab sofort auch Techniken und Design der Top-Klasse MacBook Pro wieder. Die Einsteiger-Geräte werden ab 900 Euro angeboten.

Die neue „Magic Mouse“ ist laut Apple die erste Maus, die die Multitouch-Technik einsetzt: Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite aus einer nahtlosen Multitouch-Oberfläche. Mit Fingerbewegungen können die Nutzer einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder sich mittels einer Streich-Bewegung (wie schon beim iPhone) rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Interneteiten bewegen. Die Magic Mouse ist gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. Kontakt zum Apple-Rechner nimmt die Magic Mouse drahtlos per Bluetooth-Funk auf. Sie ist standardmäßig bei jedem neuen iMac dabei und wird ab Ende Oktober für 69 Euro einzeln angeboten.

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