Andrea Wolf vom Antikhof Sachsenhausen-Edersee ist unsere „TOP-Verlinkerin“

23. Oktober 2009

 

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„Verlinken“ Sie doch einfach mal Ihren ebay-shop!

So titelten wir am 07. August diesen Jahres.
Diesem Aufruf sind eine Vielzahl Unternehmerinnen und Unternehmer gefolgt, indem sie ihre Shops und Artikel bei newstopaktuell.wordpress.com verlinkten.

Eine „Verlinkerin stach dabei besonders hervor:

Andrea Wolf vom Antikhof Sachsenhausen-Edersee.

„Leistung soll sich lohnen.“
Das soll auch bei newstopaktuell.wordpress.com nicht anders sein. Aus diesem Grunde werden wir ab sofort unsere fleißigsten und regelmäßigsten „Verlinker“ in unserer Spezialkategorie „Partner, Blogs und Foren“ aufnehmen.

Andrea Wolf, vom Antikhof Sachsenhausen-Edersee scheint ihren Beruf offensichtlich äußerst ernst zunehmen und ist derzeit unsere „TOP-Verlinkerin“.

Aussergewöhnliche Bemühungen gehören belohnt. Darum haben wir Frau Wolfs Unternehmen nun zusätzlich in der Oben genannten Spezailkategorie mit direktem link zu ihrem Shop aufgenommen und widmen ihr diesen individuellen Sonderartikel.

Herzlichen Glückwunsch Frau Wolf.

Newstopaktuell.wordpress.com wünscht Ihnen auch weiterhin begeisterte Kunden und viel Erfolg.

Geschmackvolle Imprssionen aus dem Hause Antikhof  Wolf:


 

Antikhof Sachsenhausen-Edersee.
Nicht nur im Frühling und im Sommer einen Besuch wert.

 

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Der Antikhof von Andrea Wolf befindet sich in idyllischer Lage im schönen Sachsenhausen am Edersee, einem Stadtteil von Waldeck.

 

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Andrea Wolf freut sich auf Ihren Besuch.

http://de.dawanda.com/shop/artdecoundso

 

 

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Wehrdienst künftig nur noch sechs Monate?

23. Oktober 2009

 

Wehrdienst künftig nur noch sechs Monate?

So „erstrahlt“ es heute bei den Kollegen von Bild.de
Das stehlen der Zeit von jungen Wehrpflichtigen und das monatelange, sinn- und verstandlose „Zwangs-herumlungern“ für ein paar Euro pro Monat soll offensichtlich weiter drastisch, auf nur noch sechs Monate verkürzt werden.

„Dabei handelt es sich um einen Kompromiss zwischen Union und FDP in der zuständigen Arbeitsgruppe. Die Partei-Vorsitzenden haben dem Plan aber noch nicht zugestimmt. Grund: Es werden dramatische Folgen für den Zivildienst befürchtet – deshalb zögern Merkel & Co. noch.

Krankenhäuser, Rettungsdienste oder Sozialstationen müssten einen personellen Aderlass verkraften.

(An dieser Stelle eine geflissentliche Anmerkung von newstopaktuell.wordpress.com:

Natürlich „muss“ es hier erhebliche personelle Einschnitte geben!
Man kann natürlich keinerlei diesbezügliches Personal einstellen und dieses womöglich auch noch erstmalig in der Geschichte, einmal leistungsgerecht bezahlen.

Für solch „lapidare Dinge“ wie Krankenhäuser und Rettungsdienste – auf die wir alle eines Tages einmal angewiesen sein werden – ist natürlich kein Geld da!! Kann ja auch nicht!

Diese Gelder müssen bekanntlich dem Widerlichsten, was dieser Planet je hervorgebracht hat- namentlich Banken, Managern und Spekulanten in den Allerwertesten geschoben werden, damit diese es an den Börsen dieser Welt „verbrennen, verzocken“ und veruntreuen können! Ende der geflissentlichen Anmerkung.)

Der Wehr- und Zivil-Dienst dauern derzeit noch neun Monate. Die FDP wollte den Pflichtdienst für junge Männer bei der Bundeswehr ganz abschaffen, die Union beibehalten. Der Pflichtdienst soll künftig so gegliedert werden:

Drei Monate Grundausbildung, zwei Monate Spezialausbildung und einen Monat Fachdienst. Grundsätzlich sollen die Wehrdienstleistenden einen Monat Urlaub haben.

Unklar ist noch, ob dieser Monat in die Dauer des Wehrdienstes einbezogen wird. Dann würde der Wehrdienst formal insgesamt sieben Monate, die reine Ausbildung aber sechs Monate dauern.

Hintergrund: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Wehrdienstleistenden mehr als halbiert, seit Längerem leistet alljährlich weniger als die Hälfte der Mitglieder eines Jahrgangs Wehrdienst oder regulären Zivildienst“ schreibt Bild.de

Wie gravierend das Problem der Wehrgerechtigkeit ist, zeigt ein Zahlen-Beispiel des Geburtsjahrgangs 1984:

Nur noch 19 Prozent leisteten Dienst in der Armee, 21 Prozent traten als Kriegsdienstverweigerer zum zivilen Ersatzdienst an. Knapp 30 Prozent wurden anhand strenger Tauglichkeitskriterien ausgemustert – und weitere 10 Prozent mussten gar nicht erst zur Musterung. Für den Rest galten weitere Ausnahmen, etwa eine Verpflichtung beim THW oder bei der Polizei.

Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) hatte eine Wehrdienst-Reform bisher kategorisch abgelehnt.

Anmerkung von newstopaktuell.worpress.com:

Selbstverständlich! Wer wie Herr Jung einer Partei angehört, die weder etwas gegen menschenunwürdigste Unterbezahlung hat, noch im geringsten Bemühungen anstrebt, etwas gegen diese heute weit verbreitete Form der modernen Sklaverei zu unternehmen, der muss auch staatlich angeordnete „Zwangsversklavung“ eines Teiles der in Deutschland lebenden jungen Menschen in Form von Wehrpflicht- bzw. Zivildienst für richtig halten.

Warum sollte man Menschen auch leistungsgerecht bezahlen, wenn man diese auch vollkommen ungefragt, per Gesetz, einfach so ausbeuten kann?! Das spart natürlich dringend benötigte Milliarden Euro, denn von irgendwas müssen die so genannten „Diäten“ von Politikerinnen und Politikern ja schließlich auch bezahlt werden!

Frage von newstopaktuell.wordpress.com:

wie gedenkt man eigentlich all jene Wehrpflichtigen der vergangenen Jahrzehnte zu entschädigen, welchen man noch 12 bzw. 18 Monate ihres Lebens durch zwangsverordneten Wehr- und Zivildienst stahl, indem man diese aus Beruf, Werdegang und aus dem selbstbestimmten bürgerlichen Zivildasein riss!?????

Ist da eine freundliche Ausbezahlung sämtlicher entgangener Gelder geplant oder wie hat man vor, hier für Generationengerechtigkeit zu sorgen!????

 

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Einer der es richtig macht: Obama kappt Manager-Gehälter

23. Oktober 2009

 

 „Der macht dazs richtsztig… der Obumba Baracksze“…
würde Comedian und Entertainer „Paul Panzer“ sicherlich sagen.

 

US-Präsident Barack Obama (48) kämpft gegen die Gier-Banker! Jetzt will der US-Präsident Top-Managern, deren Unternehmen Milliarden an Staatshilfe kassiert haben, Gehälter und Boni drastisch kürzen!

Durchschnittlich soll die Vergütung der 25 bestbezahlten Manager der Unternehmen um 90 Prozent gekappt werden, so ein Insider. Offiziell wolle das Finanzministerium die Entscheidung erst in den kommenden Tagen bekanntgeben.

Nach Angaben des Insiders soll die Gesamtsumme der Vergütungen in den sieben Firmen um 50 Prozent abnehmen. Zudem wird demnach jeder Manager, der mehr als 25 000 Dollar Sondervergütungen erhält – etwa für die Nutzung von Firmenjets oder Dienstwagen – dafür eine Erlaubnis der Regierung beantragen müssen. Bislang gab es für diese Sondervergütungen nur unverbindliche Richtlinien.

Seit bestehen des Kapitalismus einer der ersten Menschen, der vernünftige, durchaus richtige Wege einschlägt und den ersten Schritt in die richtige Richtung geht: US-Präsident Barack Obama.

 

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Was gibt´s eigentlich Neues von Frau Schickedanz?

23. Oktober 2009

 

Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz

Wohl küftig ohne „dicke Chance“: Madeleine Schickedanz

Kein Wort des Bedauerns oder des Trostes für die 7000 betroffenen Quelle-Mitarbeiter. Ausgerechnet an ihrem 66. Geburtstag kam die Nachricht vom endgültigen Aus des Versandhändlers, ihres Unternehmens.Leo Herl (66), der Ehemann von Madeleine Schickedanz: „Meine Frau gibt derzeit keinen Kommentar ab. Wir fürchten, dass alles missverstanden würde. Dabei hat meine Frau doch alles getan, was sie tun konnte.“

„Böse Zungen“ könnten nun fragen: „was „konnte“ sie denn!?…“aber das ist wohl ein ganz anderes Thema

In der Tat hat sich Frau Schickedanz für den Arcandor-Konzern, unter dessen Dach sich auch Karstadt und Quelle verbergen – auch finanziell eingesetzt und immer wieder Stützkäufe der Aktien, deren Wert immer wieder rapide sank. Das einst auf fünf Milliarden Euro geschätzte Privatvermögen von Madeleine Schickedanz soll so gut wie komplett nicht mehr existent sein. Es kann sogar noch schlimmer kommen: Laut „Stern“ hat die einstige Milliardärin privaten Haus- und Grundbesitz in Höhe von 215 Millionen Euro verpfändet.

Wird sich Schickedanz in den nächsten Tagen äußern?

Leo Herl: „Das hängt vom Gesundheitszustand meiner Frau ab.“ Aus dem Umfeld der Quelle-Erbin ist zu erfahren, dass sie sich nie komplett von ihrem Schwächeanfall erholt hat, den sie nach dem Insolvenzantrag von Arcandor Anfang Juni erlitten hat. Auch psychisch soll sie angeschlagen sein, sich Vorwürfe wegen des Niedergangs des Versandriesen machen.

Vor allem wegen der unglücklichen Auswahl der Manager, die ihr Familienerbe mit Fehlentscheidungen in die Pleite geführt haben. Aber auch deshalb, weil sie auf ihre Berater hörte und 1999 der Fusion von Quelle und Karstadt zustimmte. Diese wird von gewissen „Experten“ als Anfang vom Ende des Traditionsunternehmens gesehen. Offenbar ähnliche Experten, die vor 10 Jahren zur Fusion rieten.

 

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Was wird aus den „Quelle-Shops“?

23. Oktober 2009

 

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Er will 1500 Quelle-Shops retten: Detlef Stechert

 

Nach dem endgültigen Aus für Quelle läuft der Ausverkauf der letzten rund 18 Mio. Artikel auf Hochtouren. Schnäppchenjäger brachten die Internet-Seite zum Erliegen und stürmten die 1500 deutschen Quelle-Shops.

Die Shop-Inhaber, bisher eine Stütze des Versandhandels, bangen um ihre Existenz. Denn mit Eröffnung der Insolvenz wurden die Quelle-Verträge automatisch gekündigt.

Neue Hoffnung macht jetzt der Vorsitzende des Interessenverbands der Quelle-Shops Detlef Stechert (61).

Gemeinsam mit erfahrenen Branchenkennern gründet er eine Einkaufskooperationsgemeinschaft für die Shops. Die Gewerbeanmeldung läuft, die Finanzierung steht.

 „Es wäre fatal, die Läden und deren Mitarbeiter. Wenn alles klappt, können wir rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft starten. Zahlreiche Lieferanten für zum Beispiel Spielwaren, Elektrogeräte, Büro- und Schulbedarf stehen in den Startlöchern. Mit unserer Einkaufsmacht können wir Preise auf Discount-Niveau anbieten“, so Stechert.

Er gehörte zur Standardausstattung fast eines jeden deutschen Wohnzimmers und war über Generationen „die Bibel des Konsums“: der Quelle-Katalog.

Blättern, stöbern, bestellen – und sich dann auf ein Paket aus Fürth freuen. Das war einmal. Quelle ist pleite und der berühmte Katalog – in diesem Jahr nur noch mit Hilfe einer staatlichen 50-Millionen-Euro-Garantie erschienen – gehört in die Geschichtsbücher. Auch wenn er dafür reichlich dick ist.
Aber was ist mit den Geschäften vor Ort? Pauline Schürmann, Inhaberin des Quelle-Shops an der Welle hat keine Ahnung, wie es weitergeht: „Alles was ich weiß, habe ich aus den Nachrichten erfahren. Ich habe bisher noch keine Benachrichtigung von Quelle bekommen, außer dass in der nächsten Woche Informationen kommen sollen.“ Momentan, so Schürmann, laufen die Bestellungen bei ihr weiter wie bisher. Die Kunden hielten ihr die Treue, was sich auch daran zeige, dass immer noch teurere Bestellungen aufgegeben würden. Das ändert aber nichts an der Unsicherheit, die Schürmann wie viele andere Betreiber von Quelle-Shops plagt. „Ich kann nichts machen außer warten“, klagt die Inhaberin.

Nach WN-Informationen geht es Betreibern anderer Quelle-Shops im Münsterland nicht besser. Auch sie mokieren, dass es detaillierte Informationen seitens des Quelle-Konzerns noch nicht gibt. Die Betreiber hängen in der Luft und haben im Einzelfall die Hoffnung schon so gut wie aufgegeben. Einige sagen es ganz offen: Sie glauben nicht daran, dass es Quelle-Läden am Ende dieses Jahres noch gibt. Das hat will der Vorsitzende des bundesweiten Interessenverbandes der Quelle Shops Detlef Stechert, schon lange geahnt haben. der das Verhalten von Quelle übrigens „beschämend“ finfet. Stechert: „So geht man mit nicht mit Partnern um.“

 

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