Quelle Ist Tod! Was wird jetzt aus Karstadt?

21. Oktober 2009

 

Karstadt
Quelle ist am Ende, Reiseveranstalter Thomas Cook ist verkauft – das Arcandor-Imperium bricht auseinander. Was wird jetzt aus aus Karstadt? Nach dem Quelle-Tod sind die Mitarbeiter verunsichert. Droht ihnen bald das gleiche Schicksal?

„Sicher ist: Quelle ist nicht gleich Karstadt“ stellte Bild.de fest. Doch auch die Uhr bei der Warenhauskette tickt. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg hat alle Hände voll zu tun, die verschiedenen Parteien auf eine Linie einzuschwören. Und ausgerechnet die Gewerkschaften stellen sich quer.

DENN: Der Rettungsplan sieht vor, dass alle 28 000 Karstadt-Beschäftigten auf große Teile ihres Gehalts verzichten – je nach Verdienst um bis zu 20 Prozent. Zudem sollen Urlaubstage gestrichen werden. Ein schwerer Brocken, den Ver.di nicht so einfach schlucken will. Die Verhandlungen stocken. Doch ohne Zugeständnis der Mitarbeiter: kein tragfähiges Zukunftskonzept.

„Ein Sanierungsplan lässt sich nur dann solide rechnen, wenn klar ist, wie hoch die Personalkosten sein werden“, sagte ein Görg-Sprecher.

Wie viele der Karstadt-Filialen überhaupt eine Zukunft haben, ist ungewiss. Bislang sieht der Plan vor, 19 Dependencen zu schließen. Welche das sind und ob noch weitere hinzu kommen – unklar. Laut Insolvenzverwalter hängt das mit dem Gehaltsverzicht der Mitarbeiter unmittelbar zusammen.

Während es beim Ringen mit den Gewerkschaften noch hakt, sind die Gespräche mit Vermietern, Lieferanten und Dienstleistern schon weit fortgeschritten. Alle drei Parteien seien bereit, Zugeständnisse zu machen, heißt es.

 Schafft es Klaus Hubert Görg, Karstadt von hohen Kosten zu entlasten, dürfte die Warenhauskette ein begehrtes Kaufobjekt sein. In Sicht ist ein Käufer allerdings bislang nicht.

Interessent Metro hält sich mittlerweile sehr bedeckt. Fühlt sich hingehalten. Der Plan, Karstadt und Kaufhof zu verbinden liegt auf Eis. Und Metro-Vize Thomas Unger droht: „Wir brauchen die Erweiterung mit Karstadt-Häusern nicht“.

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Gundis Zámbó: Das Video zu ihrem Playboy-Shooting!

21. Oktober 2009

 

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Gundis Zámbó macht auch im Alter von 43 Jahren –
im wahrsten Sinne des Wortes – eine gute Figur. In sexy Posen ließ sie sich für die aktuelle Ausgabe des Playboy ablichten.

Gundis Zámbó auf dem Playboy Cover

 

Im exklusiven Video zum Shooting auf BILD.de spricht die TV-Moderatorin über ihre anfängliche Sorge. „Vor einigen Jahren habe ich so ein Angebot schon mal abgelehnt. Damals habe ich bereits gedacht: Wenn ich nicht mehr zwanzig bin, dann wäre das eine coole Nummer.“

Also entschied sie sich mutig für das Shooting mit dem Star-Fotografen Wolfgang Wilde. Doch nicht, ohne sich vorher mit ihren Liebsten zu beratschlagen. „Ich habe mit meiner vierzehnjährigen Tochter und mit meiner Mama darüber gesprochen, sie meinte: ,Kind, das machst du!’“

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Newstopaktuell.wordpress.com meint dazu: „würde Attraktivität Schmerzen verursachen, dann könnte die sympatische Moderatorin gar nicht mehr zu schreien aufhören“. So wie schon Iris Berben zeigt nun auch Gundis Zámbó, dass Attraktivität nichts mit dem Alter eines Menschen zu tun hat.

Hier geht´s zum Video: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/08/11/gundis-zambo-video/das-video-making-of-zum-playboy-shooting.html

Hier finden Sie die Hompage von: Gundis Zámbó

 

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FDP = Wahllügner

21. Oktober 2009

 

Prägen Sie sich dieses Gesicht gut ein!
„Brennen“ Sie sich dieses Konterfrei unvergänglich in Ihr Hirn:

 

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So sehen Wahllügner aus: Guido Westerwelle.


Noch vor Kurzem holte Patrick Döring – seines Zeichens, ebenfalls „Abgeordneter“ der „Steuersenkungspartei“ FDP – die PKW-Maut wieder aus der Schublade. Jetzt beschließt man – gemeinsam mit der CDU – die Beiträge der Pflegeversicherung zu erhöhen.

„Arbeitnehmer werden für die Pflegeversicherung künftig tiefer in die Tasche greifen müssen. Union und FDP planen zusätzliche Pflichtbeiträge für Erwerbstätige und Rentner, um einen Kapitalstock aufzubauen.“ verlautete aus Unionskreisen. Auf diese Weise soll die Versorgung der künftig rasch steigenden Zahl von Pflegebedürftigen gesichert werden.

Die Union will schon länger Beiträge einführen, die zu einer Kapitalbildung bei der Pflegeversicherung beitragen. Bereits in den Koalitionsvertrag mit der SPD von 2005 schrieb sie dieses Ziel. Es wurde nur nicht umgesetzt.

Während bisher die Einnahmen der Pflegeversicherung direkt in die Versorgung fließen und nur kleine Rücklagen bleiben (Umlageverfahren), würde in Zukunft systematisch eine Reserve für die Zeit ab etwa 2027 aufgebaut. Zu diesem Zeitpunkt werden viele zusätzliche Pflegefälle erwartet, weil die geburtenstarken Jahrgänge alt werden.

In den Kapitalstock einzahlen müssen aller Voraussicht nach ausschließlich die Versicherten.

Zur Begründung heißt es im Papier der zuständigen Arbeitsgruppe der Koalitionsverhandlungen von Union und FDP, die derzeitige Pflegeversicherung könne auf Dauer keine verlässliche Teilabsicherung der Pflegekosten garantieren.

Diese „Veränderung in der Finanzierung“ eröffne Chancen, die Leistungen der Pflegeversicherung zu dynamisieren und Pflegebedürftigkeit neu zu definieren. Dabei geht es vor allem darum, den Betreuungsbedarf nicht nur bei körperlichen Gebrechen, sondern auch bei Demenz mit der Versicherung zu finanzieren.
Experten halten dies für notwendig, weil immer mehr Altersverwirrte und ihre Angehörigen Hilfe brauchen. Allerdings weitet sich der Kreis der Bedürftigen erheblich aus, was wiederum sehr viel kostet.

Mit der Reform der Pflegeversicherung vom 1. Juli 2008 war der Beitrag um 0,25 Punkte auf 1,95 Prozent gestiegen und auf 2,2 Prozent für Kinderlose. Langfristige finanzielle Sicherheit wurde aber nicht geschaffen. Der Planungszeitraum reichte aber sowieso nur bis 2014.

Natürlich trifft es wieder einmal mehr wie immer die pflichtversicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und Rentnerinnen und Rentner.
Unter der Einhaltung von Wahlversprechen hat sich der gemeine FDP-Wähler sicher etwas anderes vorgestellt.
Da ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann Westerwelle seinen „Versprechen“ nachkommt und gemeinsam mit der CDU, die Steuern senken wird.

Selbstredend wird es sich dabei ausschließlich um die Steuern für Unternehmen und Vermögen handeln!
Nicht etwa um die Steuerlast des „kleinen Mannes“!

Eilmeldung: Gesundheitsfond wird abgeschafft! Nach jüngsten Informationen hat sich die FDP wenigstens in Sachen Gesundheitsfond durchgesetzt, welcher laut Berichrestattung von n-tv, abgeschafft wird. Damit fällt zumindest die Praxisgebühr in Höhe von 10,- Euro pro Quartal weg.

 

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Apple bringt 3 neue iMacs raus

21. Oktober 2009

 

Apple
Apple hat seine Desktop-Computer-Serie iMac einer Generalüberholung unterzogen: Ab sofort gibt es zwei Geräte mit 21,5- und großem 27-Zoll-Display, fixen Vierkern-Prozessoren – und einer „Magic Mouse“ mit Multitouch-Funktion.

Auffälligste Änderung: Einen Gehäuserahmen sucht man an der Frontseite der neuen iMacs vergeblich: Der Glas-Bildschirm füllt jetzt die gesamte Fläche und besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Geliefert werden die Desktop-PCs ab sofort mit Intels Doppelkern-Prozessoren (ab 3,06 Gigahertz Taktfrequenz) oder Prozessoren mit Vierkern-Technik.

Das Display des neuen 21,5-Zoll-iMac hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (so genanntes Full-HD). Der 27-Zoll-iMac besitzt ein riesiges 2560 x 1440-Pixel-Display. Jeweils vier Gigabyte Arbeitsspeicher gehören zur Serienausstattung, ebenso wie schnelles WLAN-n, Bluetooth, vier USB-Buchsen, ein Firewire-Anschluss und eine Webcam mit Mikrofon.

Neu ist ein Einschub für SD-Speicherkarten (z. B. aus Fotoapparaten). Apple legt dem iMac außerdem eine drahtlose Bluetooth-Tastatur bei und spendiert jedem Käufer die neue „Magic Mouse“.

Allerdings sind auch die neuen Apple-Computer keine Schnäppchen. Der 21,5-Zoll-iMac kostet mit 500-Gigabyte-Festplatte rund 1100 Euro. Das Ein-Terabyte-Modell schlägt mit 1350 Euro zu Buche. Für das 27-Zoll-Modell sind fast 1500 Euro (mit Ein-Terabyte-Festplatte), oder 1800 Euro (mit schnellerer Grafikkarte) fällig.

Apple-Computer sind auch für Windows-Fans interessant. Denn die neueren iMacs arbeiten mit Intel-Prozessoren, sodass Sie dort auch das neue Windows 7 installieren können. Dafür bietet Apple mit „Boot Camp“ ein spezielles Installationsprogramm. Es ist fester Bestandteil des Betriebssystems „Mac OS X“ auf jedem Mac-Rechner.

Ebenfalls überarbeitet hat Apple sein Notebook (MacBook) mit 13,3 Zoll großem Monitor.

Es besitzt ab sofort ein robustes Gehäuse aus Polycarbonat, ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und einen neuen Akku mit bis zu sieben Stunden Laufzeit. Im neuen MacBook finden sich laut Apple ab sofort auch Techniken und Design der Top-Klasse MacBook Pro wieder. Die Einsteiger-Geräte werden ab 900 Euro angeboten.

Die neue „Magic Mouse“ ist laut Apple die erste Maus, die die Multitouch-Technik einsetzt: Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite aus einer nahtlosen Multitouch-Oberfläche. Mit Fingerbewegungen können die Nutzer einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder sich mittels einer Streich-Bewegung (wie schon beim iPhone) rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Interneteiten bewegen. Die Magic Mouse ist gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet. Kontakt zum Apple-Rechner nimmt die Magic Mouse drahtlos per Bluetooth-Funk auf. Sie ist standardmäßig bei jedem neuen iMac dabei und wird ab Ende Oktober für 69 Euro einzeln angeboten.

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Google gut für´s Hirn

21. Oktober 2009

 

Google

Googeln ist gut für Großeltern! Das Internet kann Gehirnaktivitäten älterer Menschen verstärken und Demenz verlangsamen oder sogar stoppen, so eine neue Studie der Universität Kalifornie (UCLA).

Das Surfen im Internet stimuliert das Gehirn mehr als zum Beispiel Lesen. Und der Effekt hält auch noch lange nach dem Ende der Internet-Session an. Das stellten die US-Forscher durch Gehirn-Scans fest.

„Wir fanden heraus, dass ältere Menschen mit wenig Internet-Erfahrung, die für relativ kurze Zeit etwas im Internet suchen, ihre Gehirnfunktion steigern und verbessern“, so Gary Small, Professor für Neurologie an der Universität von Kalifornien.

Small und seine Kollegen untersuchten 24 Männer und Frauen im Alter zwischen 55 und 78 Jahren. Die Hälfte nutze das Internet bereits häufig, die andere Hälfte hatte nur wenig Internet-Erfahrung.

Der positive Effekt auf das Gehirn trete sofort ein, so die Studie. Ein erster Gehirn-Scan der surfenden Testpersonen zeige Gehirnaktivitäten in Bereichen, die für Sprache, Lesen, Erinnern und Visualisierung zuständig sind.

Beim zweiten Scan nach einigen Wochen wurden erhöhte Aktivität in Gehirnregionen gemessen, die für Erinnerungen und Entscheidungen zuständig sind.

Die Forscher folgerten: Internet-Suchen stimuliert die Zellen und die „Leitungen“ im Gehirn und macht sie aktiver.

„Online-Suchen könnte einen einfache Form von Gehirn-Übungen sein, die man nutzen kann, um Gehirnfunktionen bei älteren Erwachsenen zu erhöhen“, so Teena Moody, die Co-Autorin der Studie.

Moody erklärt, dass Internet-Suchen das Gehirn mehr fordert als Lesen, weil der Nutzer dabei mehrere Aufgaben gleichzeitig erledige. Zum Beispiel: Wichtige Informationen im Gedächtnis behalten, während gleichzeitig Text- und Bildinfos auf dem Bildschirm erfasst und in Teilen aufgenommen werden. Dabei werden Gehirnregionen in Gang gesetzt, die beim Lesen nicht aktiviert werden.

Small und Moody sehen das Gehirn wie einen Muskel, schreibt die Londoner „Times´“: Je mehr es trainiert werde, desto fitter werde es. Deshalb können „Googeln“ den Alterungsprozess des Gehirns verlangsamen und ihn sogar umkehren, so die Wissenschaftler.

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