Onlinemarktplatz.de – Die „kleine Welt“ des Frank Weyermann

 

 

Frank Weyermann ist „ein Gesell“ der seinen Lebensunterhalt via Internet bestreitet. Dafür hat „der Frank“ seine eigenen Online-Präsenzen. Unter anderem: onlinemarktplatz.de.

„Onlinemarktplatz.de: Die Informationsquelle für alle eBay-Profis und -Einsteiger“ so heißt es in „knackigen sloogans“!

Richtig wäre allerdings: „Onlinemarktplatz.de: wenn Sie sich mal richtig veralbern und für dumm verkaufen lassen wollen!“

 

Auf Onlinemarktplatz.de veröffentlicht „der Frank“ und sein kleines Team nämlich den lieben langen Tag lang „lustige Geschichten“ zum Wohle der Firma ebay. So auch zum Thema: „Ordnungsstrafe für eBay im Kampf für die Wahlfreiheit europäischer Verbraucher“.

Dabei geht es darum, dass ebay mit aller Verzweifelung versucht, dass „Markennamen“ über ebay frei verkauft werden können. Natürlich ist auch „der Frank“ dafür und so schreibt „er“:

Zitat:

„Es handelt sich hier schlichtweg um eine Handelsbeschränkung seitens der Hersteller, die eigentlich durch das europäische Gesetz verboten werden müsste.

Zitat Ende

„Derlei „Handelsbeschränkungen würden die „Wahlfreiheit“ des Verbrauchers ja ganz erheblich einschränken“ meint ebay und Weyermann.

Bei diesem Zitat handelt es sich um das übliche „Weyermännsche Dummgeschwätz“, wie es auf dessen Web-Präsenz in unbegrenzten Mengen erhältlich ist!

Es handelt sich hier nämlich keineswegs um eine Handelsbeschränkung seitens der Hersteller, die eigentlich durch das europäische Gesetz verboten werden müsste – sondern vielmehr um nichts Geringeres, als um den Schutz des Verbrauchers!

Hier von „Wahlfreiheit“ zu sprechen kann wohl kaum im Sinne des Erfinders sein, da es z.B. nunmal nur einen einzigen Original-Hersteller „Louis Vuitton“ – oder auch nur einen einzigen Original-Hersteller „Manolo Blahnik“ und auch nur einen einzigen Original-Hersteller „Gevenchy“ gibt. Mit anderen Worten: diese Produkte werden sinnvoller Weise ausschließlich von den Markeninhabern hergestellt und werden ausschließlich von diesen zu den entsprechenden Preisen angeboten.

„Wahlfreiheit“! So hätte es ebay gern – und was ebay gern hätte, dass hätte natürlich auch „das Weyermännchen“ gern. Doch was ist mit dieser ominösen „Wahlfreiheit“ eigentlich gemmeint!?

Auf Grund dessen, dass es von jeder Marke nur einen einzigen Original-Hersteller und ansonsten nur Hersteller und Vertreiber von Fälschungen geben kann, bedeutet die von ebay und Weyermann so erwünschte „Wahlfreiheit“ das nun Folgende:

Der Verbraucher soll zwischen zwei Optionen wählen können und zwar: dass er sowohl ein hochpreisiges Original- als auch eine billige Fälschung „frei erwerben kann“. Genauso hätten ebay und „Weyermännchen“ das gern!

Dass der gemeine Verbraucher für gewöhnlich gar nicht dazu in der Lage ist, zwischen Original und Fälschung unterscheiden zu können, interessiert dabei natürlich weder ebay, noch „das Weyermännchen“.  

Genau aus diesem Grunde – nämlich weil der gemeine Verbraucher zwischen Original und Fälschung nicht unterscheiden kann, gibt es für diesen gewisse Schutzeinrichtungen, wie z.B. den Deutschen Zoll, der stets bemüht ist, die Einfuhr von Produktfälschungen so gut es eben geht zu unterbinden, damit die Verbraucher nicht versehentlich für einen „vermeintlichen Markenartikel“ 150,- Euro ausgeben, obwohl dieser in Tatsache eine billigste Fälschung ist und in fast allen Fällen, noch nicht einmal 10,- Euro wert ist!

Offensichtlich hat man weder ebay, noch Weyermann jemals mitgeteilt, dass das Herstellen von Produktfälschungen, der Vertrieb selbiger- und auch der Weiterverkauf durch Privatpersonen, weltweit strikt verboten ist!

Nun muss man wissen, dass „das Weyermännchen“ auf seiner „sauberen Webpräsenz“ nun schon seit Jahren gegen cash an der Seite ebays schreibt – was selbstverständlich seine freie- wenn auch armselige Entscheidung ist. Dass er dabei allerdings jegliche sinnvolle Gesetzgebung zum Wohle der Verbraucher missachtet- und dabei stets vorsätzlich Dinge „schön schreibt“, die alles andere als „schön“ sind, ist schon beinahe kriminell!

Kann nämlich der Hersteller eines Markenartikels den Verkauf eines solchen über eine Massenverkaufsplattform wie ebay untersagen, so wird Produktfälschern und den Vertreibern gefälschter Markenartikel eine ganz erhebliche Möglichkeit genommen, dass diese ihre gefälschten Billigstartikel an die Frau oder den Mann bringen können! Allein DAS ist der Sinn und Zweck – und nicht wie von ebay und Weyermann behauptet, „um Preise auf möglichst hohem Niveau halten zu können“!

Die Preise von echten Markenartikeln bleiben sowieso dort wo sie sind, da außer dem Markeninhaber ohnehin niemand das Recht hat, diese Marke herzustellen! Mit anderen Worten: es käme hier so oder so nicht zu „Wettbewerb“!

Im Übrigen:

es ist in keiner Weise untersagt- und es gibt auch keinerlei Ärger, wenn eine Privatperson einen Originalartikel zum Verkauf anbietet, solange der Verkäufer dazu keine Fotos von Produktfälschungen verwendet und die Originalität des zu verkaufenden Artikels, zum Beispiel durch Vorlage eines Rechnungsdokumentes, problemlos belegen kann.

Leider kommt dies allerdings nur all zu selten vor, da leider Unmengen von Produktfälschungen in Umlauf sind, welche nur zu gern und gerade über ebay, in ungeheuren Mengen angeboten, verkauft und verbreitet werden, da leider noch viel zu wenige Hersteller von Markenartikeln den Verkauf ihrer Marke über ebay strikt untersagen. Man kann nur hoffen, dass auch andere Markeninhaber es schnellsten ihren Kollegen gleichtun werden und ebenfalls den Verkauf ihrer Produkte über ebay untersagen lassen, um den massenhaften Verkauf von gefälschten Waren über ebay, ein für alle Mal zu unterbinden!

Weiteres zu diesem Thema auch hier: http://tinyurl.com/y8wmlvm

Dass all diese Produktfälschungen künftig „noch freier“ den Markt überschwemmen können, ist nun nicht nur das beurkundete Ansinnen ebays, da ebay durch den Verkauf dieser Artikel schließlich Millionen an Verkaufsprovisionen kassiert – sondern auch das Ansinnen von Weyermann, da dieser von ebay schließlich für die Verbreitung  jedweden diesbezüglichen- und auch anderen Schwachsinns bezahlt wird. 

Dass all dies auf Kosten des unbedarften Verbrauchers geschieht, der oftmals gar nicht weiß, dass er gerade im Begriff ist eine billige Fälschung zu kaufen oder zu verkaufen, ist „dem lieben Frank“ dabei natürlich vollkommen egal.

Denn es ist ja nicht „der Frank“, der billige verbotene Fälschungen für teures Geld kauft – und es ist auch nicht „der Frank“, der sich dann mal irgendwann mit teuren Abmahnungen und Gerichtsverhandlungen rumzuärgern hat, weil er unwissender Weise einen gefälschten Markenartikel über ebay angeboten hat. Nein.. es ist ja „nur der Verkäufer“, der dann voll in Haftung genommen wird und dafür gerade zu stehen hat!

Wir hoffen, dass unseren Leserinnen und Lesern nun etwas klarer geworden ist, dass es ebay natürlich nicht um „freien Handel zum Wohle des Verbrauchers“ – sondern allein um die Verkaufsprovisionen geht, welche sich durch den Verkauf von (gefälschten) Markenprodukten erzielen lassen.

Zitat:

„Haben wir nicht aus der Vergangenheit gelernt, dass jedwede Überregulierung oder massive Eingriffe in Märkte im Chaos enden und dauerhaft nicht funktionieren? Diese Hersteller offenbar nicht!“

Zitat Ende.

Auch hierbei handelt es sich wieder einmal mehr um „Weyermännsche Inkompetenz“.

Nun weiß man nicht, was das „Weyermännchen“ gelernt hat – oder ob es überhaupt mal irgendetwas neben seiner erbärmlichen Tätigkeit des „Populierens“ für ebay gelernt hat. Fakt ist allerdings, dass verstandesbegabte Menschen schon lange gelernt haben, dass es gerade die von ebay geforderte- und von Weyermann natürlich befürwortete Deregulierung ist, die in´s Chaos führt!

Scheinbar hielt sich das „Weyermännchen“ bei der letzten Finanzkrise, rund um die Uhr in irgendwelchen „Kanalisationen“ auf, was offenbar dazu geführt hat, dass er´s heute noch immer nicht begriffen hat.

Eines steht jedenfalls fest: dass ebay eine gewisse „Interesselage“ vertritt und schon immer über Leichen gegangen ist, wenn es dabei um Multimillionen Euro geht, ist bei Weitem nichts Neues! Dass sich aber ein kleiner „Schreiberling“ für „ein paar Kröten“ derart lächerlich macht wie Weyermann, erlebt man äußerst selten!

Diese Berichterstattung  werden wir im Interesse unserer Leserinnen und Leser selbstverständlich mit dem größtmöglichen Vergnügen im Rahmen unserer „Großen ebay-Aufklärungserie“ fortsetzen.

Heutiges Fazit und Empfehlung:

Gauben sie bitte nicht alles was sie auf „onlinemarktplatz.de“ zu lesen bekommen. Glauben Sie am besten gar nichts von dem, was sie dort zu lesen bekommen! Die Chance, dass sie auf unwahre- sowie unrichtige Aussagen – sprich, auf kompletten Blödsinn hereinfallen – ist mit ca. 90 % der Wahrscheinlichkeit einfach viel zu hoch.

  

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4 Responses to Onlinemarktplatz.de – Die „kleine Welt“ des Frank Weyermann

  1. Ich sagt:

    Superartikel!

    Auch mir ist schon x-Mal das unrichtige und vollkommen „platte Geschreibsel“ auf dieser Seite aufgefallen. Versucht man dort einen Kommentar abzugeben der auch nur entfernt etwas gegen ebay aussagt so wird dieser unter gar keinen Umständen veröffentlicht! Einfach nur Lächerlich diese Plattform! Genauso lächerlich wie sein Inhaber dem wohl noch niemand gesteckt hat das dieses Land die Zensur seit 70 Jahren überwunden hat!

    Vor dieser Schwachsinnsplattform kann jedenfalls nur gewarnt werden da sich dort so gut wie nichts finden läßt was auch nur im Ansatz Sinn und Verstand hätte!

  2. Zwutsch sagt:

    Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Auf dieser Plattform wird ausnahmslos Unsinn publiziert und Märchen in die Welt gesetzt. „Verarschung Dritter zum Zwecke des Profites“. Das ist die Devise, die bei onlinemarktplatz verfolgt wird. Absolut ätzend sowas!

  3. Super Beitrag – danke für die Hilfe! Ich meine, da gestern einen Beitrag drüber gefunden zu haben. Gruß von Swanhilde Römer

  4. […] Die “kleine Welt” des Frank Weyermann […]

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