Bahn-Vorstand Stefan Garber gefeuert!

 

So sehen geldgierige „Gierschlunde“ aus, die den Hals nicht voll genug bekommen können!

 


Ex-Bahn- Infrastrukturvorstand Stefan Garber.

 

Gerade einen Tag zuvor berichteten wir noch über weit überbezahlte „Krankenkassen-Chefs“! Schon heute fällt das nächste „verarmte“ Vorstandsmitglied unangenehm auf!

Er bekam ein Grundgehalt in Höhe von 419.000,- Euro jährlich- plus sogenannter „variabeler Vergütungen“ in Höhe von weiteren bis zu 617.000,- Euro und brachte es zuletzt auf jährliche Gesamtbezüge in Höhe von rund 1,040 Millionen Euro:

Stefan Garber Infrarstrukturvorstand der Deutschen Bahn!

Nun wurde Garber gefeuert!

 

Zum Hintergrund hieß es, Garber habe sich geweigert, in den nächsten Jahren auf „Bonuszahlungen“ zu verzichten!

„Verständlich! Von allein lausigen 419.000,- Euro Jahresbrutto kann ja schließlich auch kein Mensch in Würde leben!“ Spaß bei Seite!

An dieser Stelle müssen wieder einmal folgende Fragen gestattet sein:

Was geht in den Köpfen dieser „Herrschaften“ eigentlich vor sich?! „Gibt´s da zwei Drähte die sich fälschlicherweise berühren“ oder wie kommt es nach Finanz- und fortwährender Wirtschaftskrise zu solch unglaublichen Frechheiten?!

Sie stürzen Unternehmen in die Pleite – sie richten enorme finanzielle Schäden in Multimillionen- oder gar Multimilliarden Euro Höhe an – sie übernehmen für angerichte Schäden in keinster Weise die Verantwortung – statt dessen verlassen sie schlicht und ergreifend „den Ort des Versagens“ und halten „beim herausspazieren aus der Türe“ noch frech die Hand auf, um Millionenabfindungen in Empfang zu nehmen!

Was in diesem Lande in Sachen Vorständen, Managern und „vermeintlicher Verantwortungsübernahme“ von sogenannten „Spitzenkräften“ vor sich geht, ist weit mehr als unerträglich!! Diese „Theorie-Schnösel“ haben in der Vergangenheit  mehr Schaden angerichtet, als jede beliebige Person mit den mentalen Fähigkeiten eines Kleinkindes jemals anzurichten in der Lage wäre! Trotzdem besitzen diese vermeintlichen „Macher“ noch Heute nach wie vor die unglaubliche Unverfrorenheit, auf „Bonuszahlungen“ zu bestehen!

Die Unverschämtheit scheint in diesen Kreisen offenbar keinerlei Grenzen zu kennen! Es ist daher dringend an der Zeit und mehr als erforderlich, dass hier einmal grundlegend umgesteuert wird!

Lernen, was Verantwortungsübernahme bedeutet und beinhaltet.

„Sie sitzen in deutschen Talk-Shows herum und verteidigen dort ihre Millionen-Gehälter:“

die deutschen Vorstände und Manager!

Diese begründen ihre Überbezahlung nur zu gern damit, dass man als Manager schließlich eine „hohe Verantwortung“ zu tragen hätte. Doch wie schaut diese viel beschworene, vermeintliche „Übernahme von Verantwortung“ eigentlich in Tatsache aus!?

Derzeit verhält es sich so, dass sich jeder beliebige sogenannte „Manager“ gepflegt durch simplen „Rücktritt“ aus der Affaire zieht, der auf Grund stringenter Unfähigkeit für Multimillionen- oder gar für Milliardenschäden sorgte. Ein solcher „Manager“ wurde für sein Versagen noch niemals auch nur mit einem halben Euro herangezogen! Besser noch: man zahlt ihm sogar noch Abfindungen in Millionenhöhe und versorgt ihn (wie im Falle Georg Funke – Ex-HRE-Chef) mit großzügigen „Pensionen“ in Höhe von 500.000,- jährlichen Euro!

Wo ist da eigentlich die „Verantwortungsübernahme“, welche diese „Könner“ stets anführen, wenn es um ihre weit überzogenen Gehälter und deren Begründung geht??? Wo sind überhaupt die Fähigkeiten, welche diese „geistigen Brachlagen“ dazu berechtigen, sich „Manager“ nennen zu dürfen!??

„Schäden anrichten und anschließend mit vollen Taschen das Weite suchen“! Dies wird in den derzeitigen „Fachkreisen“ als „Management“ und als „Übernahme von Verantwortung“ bezeichnet!

Was ist Verantwortungsübernahme denn nun wirklich?!

Die Bedeutung dessen ist in den elitären Kreisen von Politik und Wirtschaft leider schon vor gerauamer Zeit vollständig abhanden gekommen. Aus diesem Grunde möchten wir einmal in Erinnerung rufen, was zu früheren Zeiten unter der Übernahme von Verantwortung verstanden wurde und galt:

Verantwortungsübernahme bedeutete nichts anderes, als dass man für Schäden, für welche man verantwortlich zeichnete, voll geradezustehen hatte. Sowohl beruflich, wie auch privat – als auch strafrechtlich! Dies ist heute leider nicht mehr so.

Aus diesem Grunde müssten Manager und Vorstände diesbezüglich wieder einmal „zur Seite genommen“ und von Anfang an darauf eingeschworen werden, dass diese mit allen Konsequenzen die volle Verantwortung für ihr Tun und Unterlassen zu tragen haben. Würde dies in den Vorstandsetagen den längst überfälligen Einzug halten, so würden die sogenannten „Manager“ vollkommen anders handeln, als sie dies heute auf leider viel zu oft nachlässigste Art und Weise tun. Man würde sich dann nämlich sicherlichst dreimal überlegen, was man tut und was man unterlässt! Insbesondere, wie man mit dem Geld und der Zukunft anderer Leute umzugehen hat!

Um eine Neueinführung dieser längst vergessenen Werte zu gewährleisten, wären hier sowohl die Politik, als auch die Unternehmensverantwortlichen- respektive die Unternehmensinhaber gefragt! 

Nun ist es schön zu erleben, dass selbst ein großes Unternehmen wie die Bahn nun endlich (zumindest ansatzweise) richtige- sowie sinnbehaftete Wege einschlägt, indem man zumindest schon einmal die Zahlung sogenannter „Boni“ aussetzt. Noch besser und richtiger wäre es allerdings, wenn man diesen Unsinn komplett abschaffen würde! Ein jährliches Grundgehalt von mehreren hunderttausend Euro sollte eigentlich Vergütung und Anreiz genug sein, um eine dem Gehalt entsprechende, außergewöhnlich hervorragende Leistung erwarten zu können!

Wir begrüßen daher die Entscheidung der Deutschen Bahn, sich stehenden Fußes von nimmersatten Managern zu trennen.

Ebenso würden wir es begrüßen, wenn jegliche Unternehmen die Mangergehälter auf z.B. jährlich max. 250.000,- Euro begrenzen würden. Die eingesparten Gelder wären bei den „normalen Arbeitnehmern“ deutlich besser aufgehoben, denn diese geben ihr Geld für gewöhnlich für Waren und Dienstleistungen aus, wovon ein jedes Unternehmen nur profitieren kann. Dies würde endlich einmal für natürliche- sowie nachaltige Konjunktur sorgen, statt für eine (wie seit Jahrzehnten üblich) vom Staat „erzwungene“ Konjunktur.

Wären die Unternehmerinnen und Unternehmer in Gesamtheit nicht dazu bereit die Managergehälter radikal zu begrenzen, so hätte im darauffolgenden der Staat per Gesetz für die entsprechenden Obergrenzen zu sorgen. Doch leider scheint man sowohl in wirtschaftlichen- als auch in politischen Kreisen die gemachten Fehler der Vergangenheit bis heute nicht realisiert und begriffen zu haben. 

Umso erstaunlicher, dass wenigstens einige erste Konzernvorstände zu denken beginnen.

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