„Deutschland sucht den Superstar“: Wie man junge Künstler „verheizt“ und der Fernsehzuschauer um sein Geld gebracht wird

 

 

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Dass es bei DSDS um nichts anderes, als um Geld geht, sollte sich zwischenzeitlich bis in´s „hinterste Eck“ herumgesprochen haben. Dennoch scheint das Gegenteil der Fall zu sein, wie die jährlich 35000 Teilnehmer immer wieder auf´s Neue unter Beweis stellen. Doch darum soll es gar nicht gehen.

Viel mehr soll es um die Frage gehen: Warum „radiert“ RTL eigentlich ständig Kandidaten aus???

Dies ist natürlich eine verhältnismäßig neue Information. RTL nimmt den Titel der Sendungen wörtlich, denn die Betonung bei „Deutschland sucht den Superstar“ liegt anders als bisher angenommen, gar nicht auf „Superstar“, sondern auf „sucht“.

Zumindest haben das viele Zuschauer der letzten „Recall-Sendung“ getan: „Sie suchten“! Namentlich: nach ihren ganz persönlichen Favoriten, von denen RTL einige kurzerhand aus der Show entfernt hat.

Den Australier Joel Havea zum Beispiel, von dem die Jury beim Casting noch ganz „hin und weg“ war.

DSDS - Joel Havea-Video

 

Meike Büttner, welcher Bohlen im Casting attestierte, sie sei ähnlich „geisteskrank“ wie er, was vermutlich als Kompliment gemeint war.

DSDS-Casting: Querkopf Meike Büttner-Video

 

Havea und Büttner durften im „Recall“ mit in die Karibik fahren, waren aber in der Samstagssendung dort nicht mehr mit ihren Auftritten gesehen, obwohl sie von der Jury als zwei von 25 Kandidaten auch noch zum letzten Vorsingen nach Schwetzingen mitgenommen wurden. Auch ihre Auftritte dort wurden nicht gezeigt. Ebenso, wie die Entscheidung der Jury, sie nicht mit in die Top-15-Show zu nehmen. Am Ende waren sie einfach weg.

In Online-Foren wird sich deshalb seit einigen Tagen nach den Gründen erkundigt. „Havea habe einen Plattenvertrag bekommen und trete nun bei Stefan Raabs „Unser Star für Oslo“ auf“, hieß es. Das hat der Musiker allerdings bereits dementiert. Über die Entscheidung der Jury und die Tatsache, dass er in der Sendung am Ende quasi gar nicht mehr vorkam, sagte Havea:

„Die Jury hat mir tatsächlich gesagt, dass mein Stil nicht zu den Live-Shows passen würde. Sie haben gemeint, dass sie sich nicht vorstellen könnten, dass ich die verschiedenen Musikstile in den Motto-Shows bewältigen kann. Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen sauer, dass mein Auftritt nicht gezeigt wurde.“

In Ihrem Myspace-Blog äußert sich auch Meike Büttner die vermutet, dass ihre kritischen Kommentare über Bohlen und die Sendung schuld seien:

„Sie schnitten mich einfach raus! So wie „Muttis als Strafe für ihre Kinder Fernsehverbote erteilen. DSDS war in diesem Fall „die Mama“ und ich das unartige Kind.“

Das alles ist ein bisschen verwirrend, zumal nicht nur Havea und Büttner von jetzt auf gleich bei „Deutschland sucht den Superstar“ verschwanden, sondern auch andere Teilnehmer, in anderen RTL-Formaten.

RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer sagt dazu:

„Wir konnten nicht alle Auftritte und Entscheidungen der 25 letzten Kandidaten zeigen. Es war eine redaktionelle Entscheidung, sich auf die Bewerber zu konzentrieren, die uns am spannendsten erschienen. Für manche Zuschauer, deren Lieblinge dadurch nicht mehr gezeigt wurden, mag das sicher schade gewesen sein.“

Nun ist es in dieser Staffel offensichtlicher denn je, dass nicht zwangsläufig gute Sänger, sondern vor allem solche Bewerber weiterkommen, mit denen sich nachher Woche für Woche „rührende Geschichten“ erzählen lassen. Mag sein, dass Havea und Büttner deswegen ausgesiebt wurden, weil sie noch nie im „Knast“ saßen, nicht als Kind einen Defibrilator eingepflanzt bekamen oder keine besonders großen Brüste haben. Dass es genau diese „rührenden Geschichten“ sind, die den gemeinen Zuschauern zwischenzeitlich mehr als nur zu den Ohren heraus hängen, ist in die „heiligen Hallen“ der RTL-Produktionsmaschinerie leider noch nicht vorgedrungen.

Im Übrigen ist es erstaunlich, mit welcher Akribie beim Zusammenschnitt darauf geachtet wurde, dass Büttner und die anderen „ausradierten“ Kandidaten so selten wie nur irgend möglich im Bild zu sehen sind (was sich nur in der Gruppe schwer vermeiden ließ). Das eigentlich Ärgerliche ist aber, dass RTL damit all jenen vor den Kopf stößt, die genau wegen dieser Kandidaten eingeschaltet hatten, nachdem der Sender sie im Casting vorstellte und aufgebaute. Am Ende  gab es noch nicht einmal einen Schnelldurchlauf, in dem man hätte zeigen können, welche Bewerber aus welchen Gründen auch immer gehen mussten. Dass dafür in den“läppischen zweieinhalb Stunden“, die eine solche Samstagabendsendung dauert, „einfach kein Platz mehr war“, dürfte den Fans der „Ausradierten“ kaum schmackhaft zumachen sein.

Maike Büttner schrieb daraufhin ein „DSDS-Tagebuch“, deren Inhalt die „BZ“ druckte. In diesem Artikel hieß es sinngemäß wie folgt:

„Mein Name ist Meike Büttner und ich bin DSDS-Kandidatin. Als Mitglied dieser Casting-Selbsterfahrungsgruppe berichte ich an dieser Stelle über das, was ich in Deutschlands größter Castingshow sehe, fühle und höre.

Wer zu DSDS will, will auf die Bühne, will Geld. Der Traum vom schnellen Geld ist aber schnell ausgeträumt. Denn DSDS kostet Geld, und wenn es auch nur das Zugticket nach Hamburg ist. Denn ER empfängt nicht in Berlin, ER empfängt in seiner Heimat.

Keine Kamera darf sich Bohlen zu sehr nähern!

Dort wird schnell klar, um wen es sich hier dreht: Der Kamerakran schwebt über unsere Köpfe hinweg auf Dieter Bohlen zu. „Stopp!“, brüllt es von links. Eine unbekannte Brünette fuchtelt aufgebracht mit den Armen. „Das war zu nah!“, protestiert sie und der Kran wird wieder auf seine Anfangsposition gefahren. Für das Abbilden von Dieter Bohlen gibt es klare Regeln:

Keine Kamera nähert sich Dieter auf weniger als ungefähr 1,70 Meter – keine Nahaufnahmen – kein Weitwinkel!

Das erste Gebot bei DSDS lautet: Komme Dieter Bohlen nie zu nahe!

Denn wie könnte der Übervater weiter all seine vernichtende Urteile fällen, z.B. über das Aussehen der Kandidaten herziehen, wenn Sie sähen, was ich gesehen habe!? Ich sage es mal mit seinen Worten: Dieter Bohlens Gesicht sieht aus, als hätte jemand versucht, aus Ton ein Gesicht zu formen. Als ich ihm gegenüberstand konnte ich mich kaum des Eindruckes erwehren, dass Dieter Bohlen bei Tagesbeginn erst einmal den „Solariumsdeckel“ aufklappen muss, um überhaupt aufstehen zu können.

Hinter den Kulissen sind wir nur „die Kinder“

Bohlen hat seinen Spaß: Mit jedem Griff tief unterhalb der Gürtellinie seiner Kandidaten (hinter den Kulissen liebevoll „die Kinder“ genannt), greift er auch tief in die Köpfe seiner Zuschauer, die vor allem eines tun: Sie merken sich den Namen Dieter Bohlen und sie schalten beim nächsten Mal wegen eben diesem wieder ein.

Mir wird klar: RTL sucht nicht mich! RTL sucht niemanden, denn sie haben ihren Superstar längst gefunden: Dieter Bohlen!

Wir, „die Kinder“ tanzen lediglich um ihn herum und weil es eine alte Faustregel ist, dass Kinder „gut ankommen“, so bekommt jedes Kind von Bohlen „einen Stempel aufgedrückt“.

Doch welchen Stempel drückt Bohlen welchem Kandidaten auf und wie „fühlt sich dieser an“? Eine Frage, über die sich weder RTL, noch Bohlen jemals Gedanken machten. Hat man doch den „langen Hebel“ im Schnittraum und muss man selbst ja schließlich nicht mit diesem Stempel fortan herumlaufen.“

Soviel zum ersten Teil von Meike Büttners „DSDS-Tagebuch“.

Doch auch die „BZ“ ist „nicht ohne“, denn diese brachte im Weiteren folgende Schlagzeile heraus:

  

„So zwang DSDS mich zum Bikini-Foto“

02. Februar 2010 21.45 Uhr, Meike Büttner

„Im 2. Teil ihres DSDS-Tagesbuches berichtet die Berlinerin Meike Büttner, wie dieses Foto entstand“, so die „BZ“.

 
 
„Mädels, packt eure Bikinis ein. Wir fliegen in die Karibik“. So kündigte Bohlen uns „Kindern“ den Recall-Trip in die Karibik an.

Doch hinter endlosen Stränden und Palmen steckt nichts anderes als der erste Teil der entscheidenden DSDS-Taktik. Namentlich: Das „Zuckerbrot“!

„Die Peitsche“ folgte in der Dominikanischen Republik gleich am ersten Abend. Antritt zum Appell! Ansage für den Morgen:

Alle Mädchen haben morgens im Bikini zu erscheinen!

Ich weigere mich. Ich bin Sängerin und Songwriterin und kein Bademoden-Model in einem Männermagazin, das in schäumenden Wellen umherhüpfen sollte.

Doch so einfach gibt man sich bei RTL nicht zufrieden. So wird also erneut die gewohnt subtile Taktik ausgepackt. Vor unserer Reise wurden wir alle befragt, zu welchen Themen wir vor der Kamera keine Auskunft geben wollen, damit verrät man aber eigentlich schon zu viel. Denn am vorletzten Tag erlebte ich, wie man Menschen gefügig macht. Während ich in meinem Hotelzimmer mit einem anderen Kandidaten ein Lied probe, platzte ein Kamerateam herein und fragt mich nach genau den Themen, zu denen ich nichts sagen wollte. Heulend renne ich weg; verstecke mich. So funktioniert DSDS! Wenn die Kandidaten nicht spuren, dann drängt man sie in die Ecke, bis sie zusammenbrechen.

Danach kommt dann wieder das perfide, alte „Zuckerbrot“, denn am nächsten Tag entschuldigte sich eine Mitarbeiterin bei mir, verlangte aber auch gleichzeitig ein bisschen Entgegenkommen meinerseits: „Na komm, jetzt bringen wir noch schnell das Bikini-Foto hinter uns und dann ist alles gut.“

Ich weiß von 16-jährigen Kandidatinnen die sich ebenfalls nicht so ablichten lassen wollten. Doch wer kann von einer Sechzehnjährigen, deren Eltern mehrere tausend Kilometer entfernt sind, Standhaftigkeit erwarten, wenn nicht einmal ich mit meinen 27 Jahren es konnte!?

Bei diesem zweiten Artikel bezog sich die „BZ“ erneut auf das „DSDS-Tagebuch“ Maike Büttners.
„Alles erstunken und erlogen“, kontert die junge Künstlerin und stellt richtig:

Am Dienstag, dem 02.02.10 verfasste die BZ einen Abdruck meines „DSDS-Tagebuches“ und dank dem Wunder der Boulevardjournalistik wurden aus meinen 475 Zeichen plötzlich einige tausend. Ich möchte mich von den so veröffentlichten Aussagen distanzieren. V

iele der genannten Informationen entsprechen zwar den Tatsachen, ergeben in dieser Aneinanderreihung aber wirklich eine vollkommen falsche Geschichte. Ich habe diesen Artikel nicht verfasst und mir wurde vor seiner Veröffentlichung auch nie diese Schlagzeile mitgeteilt:

„Wie mich die DSDS-Macher zu diesem Foto zwangen“.

„Das ist vollkommener Nonsens. Niemand hat mich zu irgendetwas gezwungen und dieser Artikel ist nicht von mir. Ich bitte um Entschuldigung für alle entstandenen Missverständnisse und hoffe auf Ihr Vertrauen. Hoffnungsfroh und freundlich,
 
Meike Büttner am 04.02.10“

(Anmerkung von News Top-Aktuell: Wir vertrauen Ihnen Frau Büttner. Die „Gemachwerke“ der deutschen Medien sind uns nur zu gut geläufig.)

  

Die Sprüche von Dieter Bohlen (55) bei „DSDS“ sind Kult: über 7 Millionen Zuschauer schalteten pro Ausstrahlung bei den RTL-Castingshow ein – viele nur ,wegen Bohlens „großer Schnauze“.

Doch es liegen Schummel-Vorwürfe über den „Sprüchen“ des Mannes, der sich „Pop-Titan“ nennt! „Manche Sprüche werden erst nach dem Casting aufgezeichnet“, behauptet Udo Finette (38), Vater von „DSDS“-Kandidat Marcel Finette (18), der von Bohlen vor einem Millionenpublikum bloß gestellt wurde

Der Azubi hatte beim Casting einen kleinen dunkelen Fleck auf seiner Hose und wurde natürlich prompt von Bohlen darauf angesprochen. Anschließend hieß es dann noch:

Vater Finette ist außer sich: „Der Satz ist während Marcels Auftritt gar nicht gefallen. Die haben Bohlens Sprüche erst später aufgenommen und ausgetauscht, um meinen Sohn richtig lächerlich zu machen.“

(Anmerkung von News Top-Aktuell: An dieser Stelle muss die Frage gestattet sein, was Eltern seit mehr als 5 Jahren eigentlich immer wieder antreibt, ihr eigen Fleisch und Blut an solchen „Formaten“ teilnehmen zu lassen, von welchen doch nun langsam aber sicher wirklich ausnahmslos jeder(!) wissen sollte, welchem Sinn und Zweck diese letzdendlich ausschließlich dienen?!)

Doch was ist an den Vorwürfen von Udo Finette nun eigentlich dran?

Wie zu erfahren war: Einige Bohlen-Sprüche werden tatsächlich geschnitten und „vermixt“. Dies bedeutet: Ein „Spruch“, der gegenüber einem Kandidaten „A“ gefallen ist, wird aus dem Material herausgeschnitten und z.B. Kandidat „B“ zugeteilt.

RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer bestätigt: „Das „DSDS-Rohmaterial“ wird bearbeitet. Über diese Möglichkeit sind die Kandidaten durch die Teilnehmervereinbarung informiert. Inhaltlich – was Dieter Bohlens Aussage zum Gesang betrifft – werden die Sprüche nicht verändert. Dies bedeutet: Ein schlechter Sänger bekommt keinen „guten Spruch“ zugeteilt oder umgekehrt. Im „Nachhinein“ wird nichts aufgezeichnet. Die Sprüche kommen von Dieter Bohlen immer spontan.“

Wie war es im Fall von Marcel Finette?

Eickmeyer: „Dieser Spruch fiel gegenüber einem anderen Kandidaten“.

„Da der Spruch aber gut das Urteil der Jury über Marcel Finette und die Umstände seines Auftrittes beschrieb, wurde dieser verwendet“ so Eickmeier weiter.

Mit anderen Worten: Wäre Bohlen so „perfekt spontan“ wie er es immer gern von sich selbst behauptet, dann müsste nichts „geschnitten“ werden. So kocht also auch Bohlen „nur mit Wasser“. Nur dass dieser den erheblichen Vorteil genießt Leute auf seiner Seite zu haben, die all dies mitmachen und mit den Lügen und Intriegen, die dort geschmiedet werden, keinerlei Probleme haben.

Darum merke:

Niemand sucht einen „Superstar“!

Der ist längst gefunden und heißt Dieter Bohlen!

Niemand hat vor, junge Künstler zu fördern. Das Ergebnis ist immer gleich: RTL und Bohlen verdienen Millionen und die DSDS-Teilnehmer werden – nachdem sie zu Multimillionengewinnen beigetragen haben – schlicht fallen gelassen.

Erfahren Sie nun, welch „opulente Taschengelder“ unter anderem an die DSDS-Teilnehmer „verteilt“ werden:

Annemarie Eilfeld – Daniel Schuhmacher und Sarah Kreuz

Sie waren unter anderen Mitwirkende bei DSDS im Jahre 2009. Sie haben geprobt, geübt, gemacht, getan, sich die Tage und Nächte um die Ohren geschlagen und sich unglaublichem Dauerstress ausgesetzt.

Was wäre DSDS ohne jene, die dort auftreten – die „schrägen Vögel“ – die wahren Talente?! Vor allem RTL und Bohlen streichen mit dem Format „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ Multimillionen Euro ein. Doch was bekommen eigentlich jene, ohne die diese Show gar nicht möglich wäre – namentlich: die Künstler?!

Diese bekommen für ihren Einsatz tatsächlich irrwitzige 30,-Euro pro Tag als sogenannte „Aufwandsentschädigung“ + „Kost und Logis“! Das wäre noch vertretbar, würde jedem einzelnen dieser jungen Künstler im Anschluss eine „steile Karriere“ bevorstehen. Dass dem ganz und gar nicht so ist, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

Im Übrigen: Nicht dass sie jetzt „leichtsinnig“ werden… verehrte Leserinnen und Leser! Diese „opulente Gage“ in Höhe von „stattlichen“ 30,- Euro erhalten selbstverständlich nur die zehn Finalisten! Alle anderen bekommen nämlich gar nichts!

An dieser Stelle muss wieder einmal mehr die Frage gestattet sein, ob man sich bei RTL und im Hause Bohlen eigentlich überhaupt nicht schämt?!! Doch sei es d´rum. Es wird schließlich niemand gezwungen sich an dieser farce zu beteiligen und wer den Sinn und Zweck von DSDS nach 6 Staffeln noch immer nicht begriffen hat, der verdient´s wohl auch nicht anders.

Deutlich lohnenswerter als DSDS dürfte dagegen das Folgende sein:

 

Bauer Hansi (72) war Liebling der TV-Zuschauer im Sendeformat „Bauer sucht Frau“. Dieser fand in der „Kuppelshow“ zwar keine Frau – (genauso wie mehr als 99 % der DSDS-Teilnehmer keine ernstzunehmende Karriere „finden“) – dennoch erhielt „Bauer Hansi“ für seinen Auftritt wenigstens 3000,- Euro.

 

„Vor laufenden Kameras etwas zu verspeisen“ ist sogar noch einträglicher! So bekam Roberto Blanco für einen Gastauftritt in der Sendung „Das perfekte Promi-Dinner“ 6500,- Euro.

Es kommt allerdings auch nicht nur darauf an, „dass man etwas isst“, sondern „was man ISST„!

Maden und Kakerlaken herunterzuwürgen steht noch weit höher im Kurs! So bekam Nico Schwanz für seinen Einsatz bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ eine Gage in Höhe von 50 000,-  Euro.

Anfangs bereits erwähnt, wollen wir natürlich auch „Bohlens Dieter“ nicht vergessen – den „Chef-Juroren“ der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“.  Bekommt dieser etwa auch nur 30,- Euro pro Tag!??

Nein! Natürlich nicht!

Das „herunterputzen“ anderer Leute lässt sich der mit allen Wassern gewaschene Geschäftsmann mit mindestens 1,2 Millionen Euro pro Staffel vergüten! Finanziert unter anderem von den Geldern jener Leute, die dumm genug sind und sich per kostenpflichtigen Telefonanruf am sogenannten „Zuschauer-Voting“ und an diversen „Gewinnspielen“ beteiligen, wo z.B. ähnlich intelligente Fragen gestellt werden wie…: Nein…!

Lassen Sie sich dies besser kurz von Heinz Rudolf Kunze erklären:

Natürlich ist es keine gute Idee, per kostenpflichtiger hotline jede Frage mit „Donald Duck“ zu beantworten, denn auf Grund der daraus resultierenden Gebühreneinnahmen freuen sich dann wieder Leute wie er hier und sagen:

Ich bin Dieter Bohlen…

 

und dein Geld krieg´ ich auch noch“!

 .

Anm.d.Red.: Tun Sie „Klassenausbeutern“ in ihrem eigenen Interesse und aus eigenem Abtrieb bitte nicht solche Gefallen. Denn leider ist es noch nicht so weit:

 

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32 Responses to „Deutschland sucht den Superstar“: Wie man junge Künstler „verheizt“ und der Fernsehzuschauer um sein Geld gebracht wird

  1. Manuela sagt:

    …seit menowin fröhlich sollte das doch allen klar sein was hier beschrieben wurde….
    knast hin oder her(wie viele promis am dreck am stecken)rtl und bild die ach so hchgebildeten leute sind auch nicht besser….und betrug an wenn und von wem auch immer…bleibt betrug….

  2. Marleniii sagt:

    ich sag euch dsds wird nicht mehr so lange im TV sein den die Lügen und dass alles wird nicht mehr soo geheim bleiben. und sieht mal facebook dort steht man muss 250 000 000€ zahlen wenn man sich verplappert deshalb! ( lach lach ) *schadenfreude* haha

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