Abzocke und Betrug im Internet – Die fiesesten Tricks der Onlinebetrüger

 

Abzocker haben neue Tricks entwickelt, um an Ihr Geld und an Ihre Daten zu kommen und Ihren PC zu kontrollieren.

So flatterten mehreren Opfern Rechnungen ins Haus, nur weil sie eine Mail geöffnet haben. In anderen Fällen bezahlen die Opfer Waren von Amazon Marketplace und Ebay, erhalten aber nie ein Paket.

Wir haben die 10 fiesesten Abzock-Fallen im Internet für Sie zusammengetragen.

 

1. Abo-Fallen: Hier müssen Sie für Freeware zahlen

Sie suchen eine bestimmte Freeware, und die Suchmaschine hat Sie auf eine professionell gestaltete Download-Site geschickt, etwa Win-Loads.net. Alles passt – bis auf das Ärgernis, dass Sie sich vor dem Download registrieren müssen. Wer hier seine Daten einträgt, schließt ein Abo von 8 Euro pro Monat ab, mit einer Laufzeit von 2 Jahren – insgesamt sind das 192 Euro für Software, die Sie überall sonst kostenlos bekommen.

Über diesen Abovertrag werden Sie nur im Kleingedruckten am Rand der Seite informiert. Mit dieser Methode finden die Abzocker viele Opfer, beispielsweise auch bei Mega-Downloads.net und Opendownload.de. Betroffene sollten auf keinen Fall voreilig zahlen, sondern zunächst im Internet recherchieren.

Steht ein sogenanntes Inkasso-Unternehmen vor Ihrer Tür: Sagen Sie freundlich „Auf  Nimmerwiedersehen“ und schließen Sie selbige. Post von Inkasso-Unernehmen sollten Sie der Ablage „P“ zuführen. Sie sind weder verpflichtet, diesbezüglich Gebühren zu zahlen, noch sind Sie verpflichtet, mit diesen Leuten zu kommunizieren. Im Zweifelsfalle sollte ein Anwalt aufgesucht werden.

Abwehr:  Geben Sie Ihre persönlichen Daten grundsätzlich nur auf seriösen Web-Seiten ein, wo Kosten deutlich ersichtlich sind. Lesen Sie Wort für Wort der AGB und der Nutzungsbedingungen. Überprüfen Sie anhand des Impressums den Sitz des Anbieters. Liegt dieser im Ausland: Vorsicht walten lassen!

Auf seriösen „Freeware-Seiten“ brauchen Sie sich für gewöhnlich nicht zuvor anzumelden, um Software abladen zu können. Prüfen Sie jegliche aus dem Netz heruntergeladene Software zunächst mit Antiviren- und Malware-Scannern. Dazu empfehlen wir Avira-Anti-Vir. Nutzen Sie den täglichen Aktualisierungsservice.

http://www.avira.com/de/pages/index.php

Beispiel Abo-Falle bei Facebook:

 

 

Die meisten Menschen haben hier ohnehin bereits freiwillig (aus welchen Gründen auch immer) Ihre Daten hinterlasssen. Wird nun z.B. ein solcher „IQ-Test“ angeboten, so muss zunächst eine Software heruntergeladen und ausgeführt werden. Dass dafür Gebühren im Abo fällig werden, steht dann im Kleinstgedruckenden. Ihnen die diesbezügliche Rechnung zu übermitteln stellt keinerlei Problem dar, denn Sie waren ja bereits so freundlich, bei Facebook oder auch ähnlichen sogenannten „Social Network Portalen“, Ihre Daten zu hinterlassen. Derlei Verträge sind grundsätzlich rechtswidrig. Leisten Sie auf keinen Fall Zahlungen. 

Ihren IQ können Sie übrigens auch anders testen – und zwar so:

Wenn Sie von solchem Blödsinn die Finger lassen, dann haben Sie auf jeden Fall einen IQ, der zumindest schon einmal deutlich oberhalb der Zimmertemperatur ansässig ist. 😉

Ähnlich gehen auch Anbieter von sogenannten „Klingeltönen“ vor. So werden Sie z.B. aufgefordert, sich Ihren Wuschklingelton durch das Senden einer SMS herunterzuladen. Schon haben Sie ein Abo „an der Backe“, was über Ihr Handyguthaben abgerechnet wird. Lassen Sie also besser die Finger von etwaigen „Klingelton-Anbietern“.

An dieser Stelle, der Ultimative News Top-Aktuell-Geheimtipp, welcher so gut wie niemandem bekannt ist:

Ihr Handy hat bereits einen oder mehrere Klingeltöne die Sie verwenden können! Es ist also schon von Haus aus unsinnig, sich wegen derlei Unwichtigkeiten womöglich ein teures Abo einzuhandeln.

2. Schadcode sperrt Sie aus Windows aus und will Lösegeld 

Abzocke:  Ein neuer Schädling hat es auf Windows XP abgesehen. Er ändert das Kennwort für die Windows-Anmeldung. Beim nächsten Neustart können Sie sich also nicht mehr anmelden. Sie erhalten statt dessen einen Hinweis auf eine gebührenpflichtige Telefonnummer, unter der man das neue Passwort angesagt bekommt. Das Ganze ist als Service von Microsoft zur verbesserten Sicherheit des Systems getarnt.

Abwehr:  Bislang ist dieser Virus nur in Russland aufgetaucht. Schützen können Sie sich gegen solche Schädlinge generell so, dass Sie nur mit Benutzerrechten in Windows angemeldet sind. Dann kann die Malware nicht aktiv werden.

3. Das Öffnen einer Werbemail führt zu einem teuren Abo 

Abzocke:  Wer sich auf der Website Gewinnstar.com anmeldet, wird von den Betreibern für einige Gewinnspiele eingetragen. Eine Abzocke ist das juristisch nicht, da die Site auf die Leistung und die Kosten hinweist. Beim Verbraucherschutz melden sich aber mehr und mehr Opfer, die niemals auf der Site des Gewinnspiel-Eintragservices gewesen sind und dennoch eine Rechnung über 90 bis 200 Euro bekommen haben.

Ein Betroffener, der die Abzocker kontaktiert hat, erhielt folgende Antwort: Man habe eine Mail von einem Partner von Gewinnstar.com gelesen und bestätigt. Damit sei der Vertrag zustandegekommen. Beweisen will die Firma das mit den Log-Dateien eines Internet-Servers, in denen sich die IP-Adresse des Opfers befindet.

So gehen die Betrüger vor:  Sie kaufen Adressen inklusive Mail- und Postanschrift. An die Mailadresse senden sie so lange Werbung für Gewinnstar.com oder gar mit Mitteilungen zu angeblichen Gewinnen, bis das Opfer eine der Mails öffnet. Ein unsichtbares Pixel in der Mail verweist auf einen Server der Kriminellen. Diese wissen dadurch, dass die Mail geöffnet wurde. Anschließend verschicken sie eine Rechnung an die Postanschrift.

Abwehr:  Lassen Sie stets den Spamfilter Ihres Mailprogramms aktiviert. Für Opfer: Informationen, wie Sie sich helfen lassen können, gibt’s über abzocknews.de und verbraucherschutz.de . Weiterer Tipp: Lassen Sie von derlei Gewinnspiel- und Pokerplattformen besser von Vorn herein die Finger. Diese sind neben dem Einfordern von Gebühren meist reine Datensammler, was bedeutet: Ihre persönlichen Daten werden gewinnbringend verkauft. Mit anderen Worten: „Gewinnen“ wird hier ausschließlich der Anbieter.

4. Käufer behaupten, die Lieferung wäre nicht angekommen 

Abzocke:  Online-Händler und auch private Gelegenheitsverkäufer werden immer wieder von kriminellen Banden übers Ohr gehauen. Diese suchen sich gezielt Angebote aus, bei denen der Versand ohne nachverfolgbare Sendungsnummer erfolgt, zum Beispiel als Päckchen oder als Warensendung.

Einige Tage, nachdem sie die Artikel erhalten haben, behaupten sie, diese seien nicht angekommen. Zuerst versuchen sie, den Händler unter Druck zu setzen, und fordern das Geld zurück.
Bei Ebay-Auktionen können die Betrüger noch einen Schritt weiter gehen. Wenn der Artikel über Paypal bezahlt wurde, beantragen sie den Paypal-Käuferschutz. Der Verkäufer muss dann einen Versandbeleg vorlegen. Wenn er keinen vorweisen kann, zieht Paypal das Geld von ihm ein und überweist es dem Käufer zurück. So haben die Betrüger Ware und Geld.

Abwehr:  Wertvolle Produkte sollte man unbedingt als versichertes Paket versenden. Auch schadet es nichts, die Sendung vor dem Versand zu fotografieren – obwohl das allein kein stichhaltiger Beweis dafür ist, dass sie auch wirklich abgeschickt wurde.

Noch viel bessere Abwehr: Halten Sie sich von ebay, Paypal am Besten so fern wie nur irgendmöglich! Die Chance, über´s Ohr gehauen zu werden oder anderweitigen Ärger zu bekommen, wie z.B., sich eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Nichtigkeiten einzuhandeln, ist heute einfach viel zu groß geworden. Lesen Sie zum Thema ebay bitte auch die folgenden Artikel auf unseren Seiten:

http://tinyurl.com/y5yd7gk

5. Vorsicht vor gefälschten Amazon-Kaufbestätigungen 

Abzocke:  Über Amazon Marketplace kann jedermann neue oder gebrauchte Artikel zum Verkauf anbieten. Wenn eine Bestellung eingegangen ist, schickt Amazon eine Mail an den Verkäufer. Kriminelle sind auf die Idee gekommen, diese Kaufbestätigung zu fälschen. Sie verwenden dazu den Originaltext und tauschen nur Produktnummer und -bezeichnung sowie die Empfängeradresse aus. In den bisher bekannt gewordenen Fällen sind in den Mails Lieferadressen in Nigeria angegeben. Ohne einen echten Kauf über Amazon Marketplace vorzunehmen, schicken sie diese Mail an den Verkäufer. Dessen Mailadresse ist häufig offen in seinem Profil hinterlegt, damit Interessenten vor einem Kauf Fragen stellen können.

Zusätzlich zur Kaufbestätigung erhalten die Verkäufer meist eine selbstgetextete Mail in sehr gebrochenem Deutsch. Die Betrüger versuchen darin Druck aufzubauen, indem sie angeben, das Produkt werde kurzfristig als Geburtstagsgeschenk benötigt. Oder sie behaupten, der Verkäufer werde von Amazon Marketplace ausgeschlossen, wenn er den Artikel nicht sofort versende.

Abwehr:  Egal ob Amazon, Ebay oder eine andere Verkaufsplattform – schauen Sie immer in Ihrem Kundenkonto nach, ob tatsächlich ein Verkauf stattgefunden hat. Verlassen Sie sich also nicht allein auf die Informationen in einer Mail. Ansonsten gelten unsere bereits genannten Empfehlungen:

http://tinyurl.com/y5yd7gk

6. Verkäufer liefert eine Fälschung

Abzocke:  Millionenumsätze werden mit gefälschten Produkten gemacht – nicht nur auf Flohmärkten, sondern auch im Web. Es gibt multimillionen dubiose Angebote auf Ebay, Amazon, Booklooker/Disklooker und bei vielen weiteren Online-Shops. Die Chance, es mit echten Marken- bzw. Designerartikeln zu tun zu haben, istim www leider äußerst gering.

Zum Thema Fälschungen und wie man diese erkennen kann, empfehlen wir diesen Artikel:

http://tinyurl.com/y7wwljf

Fälschungen gibt es nicht nur bei Designer- und Markenartikeln, sondern auch bei Audio-CDs, Markenkleidung und PC-Hardware und vieles weiteres mehr. Im Grunde gibt es kaum ein Produkt, welches nicht gefälscht wird. So sind nach wie vor fast alle auf Ebay angebotenen USB-Sticks mit 128 GB, sowie insbesondere Designerartikel und Markenwaren, fast ausnahmslos minderwertige Fälschungen, welche Sie selbst bei einem vermeintlichen „Schnäppchenpreis, noch hoffnungslos überbezahlen!

Abwehr:  Wenn Ihnen Gefälschtes als echt verkauft wurde, hat man Sie betrogen. Wenn jedoch Angebote schon verdächtig günstig sind, sollten Sie das Geschäft erst gar nicht tätigen.

7. Trickbetrüger zocken Ebay-Verkäufer ab 

Abzocke:  Mit einem besonders fiesen Trick schafft es ein Krimineller, gleich zwei Leute auf Ebay zu betrügen. Wir erklären den Trick anhand eines Diebes, der an ein iPhone kommen will:

Dafür verkauft er selbst ein iPhone auf Ebay – natürlich nur zum Schein, denn er besitzt keins. Gleichzeitig kauft er ein iPhone bei einem richtigen Ebay-Verkäufer. So kommt der Dieb zu einem ahnungslosen Käufer, der als Erstes sein künftiges iPhone bezahlen will. Gleichzeitig hat er einen Verkäufer, der als Erstes sein Geld haben will. Er lässt sich also vom richtigen Verkäufer die Bankverbindung nennen.

Die Daten gibt er seinem ahnungslosen Käufer. Die Folge: Der Käufer überweist das Geld an den echten Verkäufer. Der ist erst mal zufrieden und verschickt sein iPhone – an die Adresse des Diebes. Der echte Käufer ist also sein Geld los, bekommt dafür aber keine Ware. Früher oder später wird sich die Polizei beim Verkäufer melden. Der Käufer musste sie einschalten, da er vergeblich auf sein iPhone gewartet hat. An den Kriminellen kommt keiner ran: Das genutzte Ebay-Konto hatte er sich per Phishing zuvor von jemanden geklaut, und die Lieferadresse liegt im Ausland.

Abwehr:  Wie bereits mehrfach empfohlen: Finger weg von ebay!

http://tinyurl.com/y5yd7gk

8. Ebay & Co: Schecks platzen mit 4 Wochen Verzögerung 

Abzocke:  Betrüger schicken Mails an die Verkäufer von wertvollen Waren und bieten an, für einen sehr guten Preis sofort zu kaufen. Sie geben an, im Ausland zu sitzen und deshalb per Scheck bezahlen zu wollen. Die Kriminellen weisen zur Beruhigung darauf hin, dass Sie die Ware erst versenden müssen, wenn das Geld Ihrem Konto gutgeschrieben ist.

Der Clou der Betrüger:  Schecks ausländischer Banken schreibt Ihnen Ihre Bank in der Regel nach wenigen Tagen gut, ohne den Betrag von der anderen Bank erhalten zu haben. Wenn das andere Geldinstitut nach ein paar Wochen meldet, dass der Scheck nicht gedeckt ist, bucht Ihre Bank das Geld von Ihrem Konto wieder zurück. Das ist so üblich und steht auch in den AGB der Institute.

Abwehr:  Vermeiden Sie ausländische Schecks zur Bezahlung von Auktionsware. Wenn das nicht möglich oder erwünscht ist, dann lassen Sie sich von Ihrer Bank den Zeitpunkt nennen, an dem das Geld garantiert sicher.

Noch bessere Abwehr: Sie können´s sich sicher bereits denken. Denn wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten bei ebay betrogen zu werden, schier endlos. Kaufen Sie daher besser ausschließlich bei seriösen Internet-Unternehmen.

9. Angebliche Antiviren-Software erpresst zum Kauf 

Abzocke:  Gauner bieten im Internet angebliche Sicherheits-Software an, etwa Antiviren-Programme. Diese gibt’s erst mal kostenlos zum Download. Wer aber nach der Installation einen Scan mit dem Tool startet, bekommt als Ergebnis auf jeden Fall die Meldung, dass der PC mit Viren verseucht ist. Die meisten der Abzocker-Tools melden Viren, obwohl keine vorhanden sind, einige bringen den Schädling gar selbst mit. Um diese zu entfernen, fordert das Tool den Anwender auf, die Vollversion zu kaufen. Mit drastisch klingenden Warnungen vor Schäden am PC durch die Viren wird der Nutzer regelrecht zum Kauf erpresst.
Abwehr:  Sicherheits-Tools sollten Sie nur installieren, wenn diese von einem vertrauenswürdigen Anbieter stammen. Das Sicherheitslabor AV-Test bietet Links zu fast allen seriösen Antiviren-Herstellern der Welt.

10. Malware manipuliert Google-Ergebnisseiten 

Abzocke:  Online-Betrüger verbreiten Malware, die Google-Ergebnislisten im Browser manipuliert: Wenn in den Trefferlisten Adressen von Online-Shops enthalten sind, bei denen die Online-Betrüger Mitglied im Partnerprogramm sind, werden diese Links von der Malware geändert. Sie führen zwar trotzdem noch zum richtigen Ziel, senden aber unbemerkt die Partnernummer der Betrüger mit. Wenn der Surfer dann zum Beispiel bei Amazon etwas bestellt, erhalten die Kriminellen eine Provision vom Shop.

Nicht jeder Schädling, der die Google-Suchergebnisse auf dem PC manipuliert, ist so harmlos für den Anwender. Es gibt auch welche, die in die Suchergebnisse Links zu verseuchten Websites einbauen. Die Schädlinge verbreiten sich weiter, indem sie auf der Festplatte nach Zugangsdaten für FTP-Server forschen. Finden sie welche, suchen sie auf dem FTP-Server nach HTML-Dateien und bauen ihr Weiterverbreitungs-Script ein. Wenn die HTML-Seiten zu einer Website gehören, werden deren Besucher infiziert. Vorausgesetzt, sie surfen mit einem Browser, der Sicherheitslücken enthält.

Abwehr:  Benutzen Sie eine aktuelle Antiviren-Software, und installieren Sie jedes Browser-Update sofort nach Erscheinen.

Bonustipp:

Auch von solchen Anbietern sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse die Finger lassen. Grund: Bei derlei Anbietern sind Sie für gewöhnlich bereits 20 oder mehr Euro los, bevor Sie überhaupt zu irgendjemanden „Hallo“ sagen konnten, während eine Erstberatung bei Ihrem Rechtsanwalt, meist gar nichts kostet.

Wenn Sie all diese Tipps beherzigen, dann minimieren Sie das Risiko, in die

 

zu tappen.

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3 Antworten zu Abzocke und Betrug im Internet – Die fiesesten Tricks der Onlinebetrüger

  1. nachrichten sagt:

    Wirklch sehr informativ! Werde aufjedenfall wieder kommen. Danke fuer den Beitrag.

    Gruss
    Andres

  2. Fensterka sagt:

    Wahnsinnig detaillierte Webseite mit vielen Texten. Professioneller Blogger. Keine Beschwerden! Warme Grüße vom Fan.

  3. Why people still use to read news papers when
    in this technological globe the whole thing is available on web?

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