Jörg Kachelmann ist wieder frei

30. Juli 2010

 

13.34 Uhr: Die grüne Stahltür der JVA Mannheim öffnete sich: Heraus kommt ein leicht abgemagerter aber dennoch entspannt wirkender Jörg Kachelmann (52). Nach 131 Tagen wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe (OLG) hat Jörg Kachelmann am Morgen aus der Untersuchungshaft entlassen und den Haftbefehl aufgehoben. Begründung: Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr. Die Fluchtgefahr als Grund für die Untersuchungshaft sei nicht länger maßgeblich.

Der TV-Wetterexperte hat nach 131 Tagen das Gefängnis verlassen. Er saß seit dem 20. März in Untersuchungshaft, weil er seine frühere Freundin vergewaltigt haben soll. Kachelmann hat die Vorwürfe von Anfang an zurückgewiesen. Da sein mutmaßliches Opfer die einzige Belastungszeugin sei, stehe Aussage gegen Aussage, erklärte das OLG.

Bei der Ex-Freundin des Schweizers könnten außerdem „Bestrafungs- und Falschbelastungsmotive“ nicht ausgeschlossen werden, hieß es vom Gericht.

„Der Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat einem Justizskandal Grenzen gesetzt“, sagte Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock. Er werde jetzt mit seinem Mandanten konzentriert die Hauptverhandlung vorbereiten, der sie zuversichtlich entgegensähen.

„Ich bin nicht dazu da, Vorwürfe zu machen. Ich bin Strafverteidiger, mein Beruf ist es, ungerecht einsitzende Gefangene aus der Untersuchungshaft zu holen und das ist uns heute Gott sei Dank gelungen“, sagte Birkenstock.

Die Ermittler werfen Kachelmann vor, Anfang Februar seine langjährige Geliebte, die sich von ihm trennen wollte, in deren Wohnung in Schwetzingen vergewaltigt und mit einem Küchenmesser am Hals verletzt zu haben.

Kachelmann war im März auf dem Rückweg von den Olympischen Spielen in Vancouver auf dem Frankfurter Flughafen verhaftet worden.

Die Staatsanwaltschaft hatte Mitte Mai Anklage wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall und gefährlicher Körperverletzung erhoben.

Die Hauptverhandlung soll am 6. September vor dem Mannheimer Landgericht beginnen. Bei einer Verurteilung drohen Kachelmann bis zu 15 Jahre Haft.

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Loveparadeunglück wird mehr und mehr zur „farce“

29. Juli 2010

 

„Es wird Monate brauchen bis fest steht, wer für das Loveparadedesaster verantwortlich zeichnet“. So heißt es laut Medienberichten von staatsanwaltschaftlicher Seite.

Wir von News Top-Aktuell sehen das „geringfügig“ anders und erlauben uns, die Verantwortlichen schon heute zu präsentieren:

OB Duisburg: Adolf Sauerland (CDU)
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Lopa-Veranstalter: Rainer Schaller

Der „christlich demokratische“ duisburger OB Sauerland, auf dessen Konto zwischenzeitlich 21 Tote und hunderte Verletzte gehen, sagte nun folgendes: „Ich habe keinerlei Genehmigungen unterschrieben“. So berichteten heute verschiedene Medien.

Anm.d.Red.: Aus gegebenen Anlass müssen wir wieder einmal kurz ein wenig Aufklärungsarbeit leisten:

Kommunale Ämter (Ordnungsamt etc.) werden von sogenannnten „Amtsleitern“ geführt. Jegliche Amtsleiter haben einen Chef der über all dem zu wachen hat und schlussendlich die Verantwortung für all das trägt, was Amtsleiter und deren untergebene Mitarbeiter verzapfen. Dieser Chef und Hauptverantwortungsträger ist niemand geringerer als der Bürgermeister, bzw. der OB (Oberbürgermeister).

Nun lässt OB Sauerland verlauten: „Ich habe nichts unterschrieben“!

„Lieber“ Herr Sauerland,

Sie selbst brauchen auch gar nichts zu unterschreiben. Das erledigen die Ihnen untergebenen Mitarbeiter für Sie, für deren Tun und Lassen Sie die volle Verantwortung tragen!

Anm.d.Red.: Ein solch erbärmliches, sowie abgrundtief feiges, eigentlich schon dummes Verhalten, wie das von Veranstalter Schaller, welcher „der Polizei“ die Schuld gibt – und vom hauptverantwortlichen OB Sauerland, der verkündet „ich habe nichts unterschrieben“, hat man wirklich selten erlebt!

Wenn die Herren Schaller (McFit) und Sauerland (OB Duisburg) glauben, dass sie die Vorkommnisse „aussitzen“ könnten, wie damals Helmut Kohl seine zahlreichen Spendenaffären, dann sind die Herren Schaller und Sauerland äußerst schlecht beraten. Denn hier geht es nicht um, für die meisten Menschen uninteressante Politik, sondern um deutschlandweites Interesse. Faktum einer solchen Begebenheit: Unaussitzbar!

Die Herren Sauerland und Schaller sollten langsam aber sicher einmal realisieren, dass sie „ausgespielt“ haben.

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„Knacken“ des iPhones ab sofort erlaubt

29. Juli 2010

 

Schlappe für Apple: iPhone-Nutzer in den USA dürfen das Smartphone jetzt ohne schlechtes Gewissen knacken. Der US-Kongress hat das „Jailbreaking“ offiziell erlaubt, berichtet BILD.de,

Hintergrund beim „Jailbreaking“ ist, eine Hürde im Gerät zu umgehen, um fremde Software darauf zu installieren. Der zuständige Leiter der Bibliothek des US-Kongresses hat also erlaubt, was der Hersteller mit seinem restriktiven Betriebssystem verhindern will. Problem für den Konzern: Apps, die auf ein geknacktes Gerät installiert werden, kann Apple nicht kontrollieren – und daran auch kein Geld verdienen.

Bisher dürfen die iPhone-Nutzer nur solche Apps auf ihr Handy laden, die der Konzern vorher genehmigt hat und in seinem App-Store anbietet (oft auch kostenlos). Apple begründet die Haltung damit, die Nutzer vor schadhafter Software oder Betrug schützen zu wollen. Verbraucherschützer sehen in der Praxis eine Wettbewerbsbehinderung.

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Loveparade 2010: Alle 21 Opfer wurden erdrückt

28. Juli 2010

 

Anders als es zuvor hieß, sind die meisten der Getöteten nicht etwa durch Stürze um´s Leben gekommen, sondern sämtliche Opfer sind regelrecht erdrückt worden! Dies ergaben die Obduktionen.

In den heutigen Morgenstunden erlag eine weitere junge Frau ihren schweren Brustkorbverletzungen. Sie wurde nur 25 Jahre alt. Damit steigt die Zahl der Toten auf nunmehr 21 an. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden auch dieses weiteren Opfers der Loveparade 2010. 

Lesen Sie heute den erschütternden Bericht eines jungen Mädchens, welches das Grauen der Loveparade live miterlebte:

„Es sollte eigentlich eine feucht-fröhliche Party geben, ich und 4 meiner Freundinnen hübschten uns auf, tranken etwas bei der einen Freundin die direkt in der Stadt wohnt und zogen dann los auf die vollen Straßen.
Auf dem Weg zur Parade selbst sammelten wir noch eine Freundin ein, wir witzelten, hatten Spaß, tranken ein wenig und freuten uns auf das Großereignis…“

Lesen Sie bitte hier den vollständigen Artikel: Augenzeugenbericht

Nach letzten Bekanntwerden wird OB Sauerland an den Trauerfeierlichkeiten für die Opfer nicht teilnehmen.

Anm.d.Red.: Das dürfte seiner Gesundheit auch deutlich zuträglicher sein. Warum dieser Mann noch immer das Amt des OB von Duisburg bekleidet, bleibt hingegen nach wie vor ein Rätsel.

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Loveparade 2010: „Keiner will´s gewesen sein“! – Bilanz und Analyse

26. Juli 2010

 

„Es wurde nichts falsch gemacht“. So lautet allen Ernstes die erste „Diagnose“ einiger weniger Bürokraten, die noch immer nicht in der Realität angekommen oder zu feige sind, Schuld einzugestehen. Der Duisburger Polizeipräsident

Detlef von Schmeling

trat vor die TV-Kameras und verkündete sogar, „dass er keine Panik habe feststellen können“. Dies klingt angesichts der 20 Toten und über 500 Verletzten wie der blanke Hohn! Bereits der Schnappschuss am Eingang unseres heutigen Artikels spricht eine vollkommen andere und wesentlich klarere Sprache, als jede einzelne dieser verantwortungslosen „Bürokratenmikroben“.

Beginn der Massenpanik:

Gefährliche Flucht über einen angrenzenden Lichtmast. 

Diese Menschen erklimmen diesen Lichtmast sicher nicht aus dem Grunde, weil es unten auf dem Gelände so „gemütlich“ ist. Diese Menschen haben schlicht Angst von den Massen zerquetscht zu werden, die unaufhörlich nachdrängten und den Platz für 7 Personen auf nunmehr nur noch einen einzigen Quadratmeter begrenzten.

Polizeipräsident Schmeling kann in den folgenden Bildern keine „Panik“ feststellen. Offenbar ist dieser Mann blind und taub:

Die wütenden Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der verhängnisvollen Loveparade in Duisburg werden zwischenzeitlich immer lauter.

Verantwortliche, wie z.B. der Duisburger OB Sauerland, wollen von all den Sicherheitsbedenken, wie zu erwarten war natürlich angeblich wieder einmal nichts gewusst haben. Veranstalter Schaller gibt unterdessen der Polizei die Schuld, obwohl diese zusammen mit der Feuerwehr bereits lange vorher davor warnte, eine solche Massenveranstaltungen unter solchen Bedingungen durchzuführen.

Jetzt kam sogar heraus, dass die Loveparade erst am Tag der Veranstaltung genehmigt wurde! 

Die Ermittler lieferten nach der Katastrophe mit mittlerweile 20 Todesopfern zwar noch keine konkreten Erklärungen, doch es verdichteten sich Hinweise, dass Warnungen vollkommen missachtet und sicherheitsrelevante Aspekte bewusst aufgeweicht wurden.

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So wurde unter anderem zugelassen, die Breite der Wege von mindestens 16 Metern auf nur 10 Meter zu reduzieren. Zugleich sei das Gelände ausdrücklich für nur 250 000 Menschen geeignet und zugelassen gewesen. 

Dass man von behördlicher Seite eine Veranstaltung auf einem Raum genehmigt, der für nur 250.000 Menschen ausgelegt ist, obwohl schon im Vorfeld und aus längst bekannten Erfahrungswerten mit mindestens 800.000 Menschen zu rechnen war, ist weit mehr als nur eine Fahrlässigkeit! 

Schwachsinn der besonderen Art und Weise äußerte nach den Geschehnissen auch dieses typisch deutsche Bürokratengesicht mit dem passenden Namen

Michael Schreckenberg.

Schreckenberg äußerte sich am Montag vor laufenden Kameras und  sagte, dass das Gelände bei weitem nicht voll ausgelastet gewesen sei und sämtliche Medien diesbezüglich Unsinn verbreiten würden. Werfen wir nun also einmal von oben einen Blick auf die Loveparade 2010:

So schaut laut „Panikforscher“ Schreckenberg ein „unausgelastetes Gelände“ aus!

und so

und so

Im mittleren, unteren Teil des Fotos befindet sich der Eingang zur Loveparade – die sogenannte „Rampe“. Hier stauten sich die Massen, da der Publikumsverkehr auf Grund der Verzweigung gar nicht so schnell in die hinteren Teile des Geländes abfließen konnte, wie die Menschenmassen nachrückten. Dieses Foto wurde übrigens bereits 90 Minuten vor der Panik aufgenommen und schon zu diesem Zeitpukt waren große Teile der zur Verfügung stehenden Kapazitäten ausgelastet.

 Weiterer Irrsinn: Dieses Nadelöhr fungierte nicht nur als Eingang, sondern auch als Ausgang! Mit anderen Worten: Von der einen Seite „schoben die Massen“ und wollten rein – von der anderen Seite „schoben die Massen“ und wollten raus!

Wer einen solchen Wahnsinn genehmigt, der gehört normalerweise in ein Auto geschnallt und in eine Schrottpresse geworfen, damit diese Leute einmal in ihrem Leben einen Eindruck davon bekommen, was tausende Menschen hier durchzustehen hatten!

Die Katastrophe war von Anfang an vorprogrammiert – Tragödien, sowie Tote und Verletzte wurden scheinbar billigend in Kauf genommen. 

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Bei der Party wurden nach neuen Angaben insgesamt 511 Menschen zum Teil schwer verletzt. Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) lehnt einen Rücktritt weiterhin ab. Er könne diese Forderung jedoch nachvollziehen, teilte das Stadtoberhaupt am Montag in einer persönlichen Stellungnahme mit.

An der Spitze der Kritiker am Sicherheitskonzept der Techno-Parade steht die Deutsche Polizeigewerkschaft. «Ich habe vor einem Jahr Duisburg als ungeeignet für die Loveparade abgelehnt und bin dafür als Spaßverderber und Sicherheitsfanatiker beschimpft worden», sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Wendt. «Aber die Verantwortlichen waren besessen von der Idee, etwas für diese gebeutelte Stadt zu tun. Ich bin alles andere als glücklich darüber, nun leider auf diese Weise bestätigt worden zu sein.»
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Der NRW-Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus: «Polizei und Feuerwehr haben viel Erfahrung mit Großveranstaltungen. Praktisch nichts davon wurde umgesetzt».
..
Auch die Trauernden, die vor dem Todestunnel Blumen, Bilder und Briefe niederlegten, finden deutliche Worte für ihre Erschütterung:
 .
«Und keiner hat Schuld – obwohl es jeder Vollidiot besser gewusst hätte»
 .
Diesen durchaus zutreffenden Satz schrieb jemand in ähnlicher Form in Druckbuchstaben auf ein Stück Pappe. Allerdings muss an dieser Stelle dann auch einmal die Frage gestattet sein, warum so viele „Vollidioten“ bei diesem Anblick:
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nicht sofort und stehenden Fußes auf dem Absatz kehrt gemacht und das Weite gesucht haben, statt sich in´s Gedränge zu begeben und „mit Gewalt nachzuschieben“!? (Pers.Anm.d.Aut.: In eine solche Menschenlawine würde ich niemals auch nur einen Fuß zu setzen wagen, insbesondere dann, wenn der Weg durch einen Tunnel führt!)
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Man stelle sich nur einmal folgendes vor: Was wäre denn eigentlich die Bilanz gewesen, wenn in diesem Tunnel ein Brand ausgebrochen wäre?! Hunderte oder gar tausende Verbrannte, Erstickte und zu Tode Getrampelte wären das Ergebnis gewesen!
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Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte das Sicherheitskonzept der Loveparade verteidigt und führt das Unglück auf «individuelle Schwächen» zurück.
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News Top-Aktuell möchte dieses Geschwätz nun gern für Sie in´s Deutsche übersetzen:
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„Wir wollten die Loveparade um jeden Preis nach Duisburg holen. Den Preis unserer Gier und Unfähigkeit bezahlten allerdings nicht wir, sondern 20 junge Menschen mit ihrem Leben und weitere mehr als 500 Personen mit ihrer Gesundheit“!
 
So – und nicht anders – müsste die Aussage eines hauptverantwortlichen Stadtoberhauptes lauten, so es denn „Eier in der Hose hätte“! 
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Dem hinzu kommt: Einmal will Sauerland von all den Sicherheitsbedenken angeblich nichts gewusst haben – und einmal will er die Sicherheitskonzepte der Loveparade verteidigt haben. „Was denn nun, Herr Sauerland“!?
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Veranstalter anderer Großveranstaltungen reagierten fassungslos auf die Tragödie. Deutschlands führender Konzertveranstalter Marek Lieberberg machte seiner Wut Luft und benannte Profilierungssucht und Inkompetenz als Ursachen. Das «war keine höhere Gewalt, sondern das Ergebnis eines verhängnisvollen Zusammenwirkens von völlig inkompetenten Behörden und Organisatoren, die weder mit derartigen Großveranstaltungen vertraut, noch in der Lage waren, auf Notsituationen zu reagieren», teilte Lieberberg mit.
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Möglicherweise werden die Fehlleistungen bei der Vorbereitung der Loveparade auch Inhalt einer parlamentarischen Untersuchungskommission. Mit anderen Worten: Parlamentarische Inkompetenz soll nun die Inkompetenz in Duisburg untersuchen.
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(Anm.d.Red.: „Prost, Mahlzeit“ Das Endergebnis dieser „Untersuchung“ wird sicher „erschütternd“ sein und in etwa wie folgt lauten: „Es kam zu Toten, weil sich einige Menschen zu schwer verletzten.“)  
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Die Stadt Gelsenkirchen – ursprünglich als Austragungsort der Loveparade 2011 vorgesehen – begrüßte die Absage der Party durch den Veranstalter Rainer Schaller. «Es ist definitiv richtig, dass die Loveparade nach der Katastrophe von Duisburg nicht mehr stattfindet. Sie wäre in Zukunft immer von diesem Unglück belastet gewesen», sagte Stadt-Sprecher Martin Schulman.

Anm.d.Red.: Typisch deutsche Logik: Kaum dass man herausgefunden hat, wie man etwas nicht macht – und kaum dass in die Köpfe von Behörden und Teilnehmern der Loveparade so etwas wie ein gewisses Maß an Achtung und Verantwortungsbewustsein eingezogen ist: Schon wird das Event für alle Zeiten zu Grabe getragen.

Bei dieser Logik ist es eigentlich nahezu erstaunlich, dass auf den Strecken der Deutschen Bahn noch immer ICE´s unterwegs sind.  Wir erinnern uns an Eschede 1998:

Diese Tragödie forderte 101 Menschenleben und hinterließ hunderte Schwerverletzte. Wie bei der Loveparade von Duisburg wurde die Katastrophe ebenfalls durch Ignoranz und Profitgier hervorgerufen. Der ICE wurde nicht vom Gleis genommen. Die Loveparade hingegen, ist nun für immer Geschichte. 

Ob „Presslufthammerlärm“ und der damit verbundene Drogenkonsum zur positiven Entwicklung junger Menschen beitrug,  steht ohnehin auf einem anderen Blatt und darf wohl bezweifelt werden.

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