Die Militarisierung des sogenannten „Nichtraucherschutzes“ geht in die nächste Runde

 

 

Sie sind hochgradig gelangweilt, sie ignorieren jegliche medizinische Fakten, sie haben von der Gesetzgebung keinerlei Ahnung und sie hetzen Menschen auf, die ebenfalls keinerlei Ahnung von auch nur irgendetwas haben: Die militanten, selbsternannten, sogenannten „Nichtraucherschützer“!

Diese Leute setzen alles daran, vermeintlich nicht am sogenannten „Passivrauchen“ zu sterben – aber eigentümlicherweise nichts, um nicht dumm zu sterben.

Bayern hat nun per sogenannten „Volksentscheid“ entschieden, dass das Rauchen in der Gastronomie ohne Ausnahme zu verbieten ist!

Werfen wir zunächst einen Blick auf das vermeintlich „rechtschaffene Volk“, welches sich per Volksentscheid gegen das Rauchen in der Gastronomie ausgesprochen hat, weil es sich regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche in gastronomischen Betrieben, Discotheken und „Bierzelten“ herumtreibt und auf Grund dessen, „hochgradig gesundheitlich gefährdet“ ist:

 

  

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Und so sieht er aus, der fleischgewordene, weichgespülte, milchgesichtige Traum der gelangweilten, militanten sogenannten „Nichtraucherschützer“:

Sebastian Frankenberger von der „Öko-Partei“ (wovon auch sonst?!).

 

 

Sebastian Frankenberger kennt sich mit Unsinn ganz besonders gut aus, denn er ist studierter Theologe und der sogenannte „Held der Nichtraucher“, der rauchfreie Kneipen in ganz Deutschland will.

Leider haben Leute wie Frankenberger, deren Hirn offenbar von „göttlichen Maden“ zerfressen wurde, wie gewöhnlich wenig bis gar kein Wissen bezüglich etwaiger Rechtsprechungen und/oder der europäischen Gesetzgebung. Doch was interessieren Leute wie Frankenberger all diese Dinge auch schon!?

Dieses geistige Prekariat hat stets nur an einem Interesse: Die eigene, auf Unwissen und Unverstand basierende Meinung durchzusetzen und sei diese auch noch so schwachsinnig.

Lügen statt Fakten:

„Rauchen schadet nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch die Gesundheit derer, die nicht rauchen“. So die allgemeine, medizinisch unrichtige Meinung verblendeter, „gehörnter Nichtraucherschützer“.

Doch kommen wir zunächst zur Gesetzeslage der europäischen Union, welcher Deutschland zweifelsohne unterliegt:

Die europäische Menschenrechtskonvention enthält in Artikel 14 das Diskriminierungsverbot welches untersagt, Menschen wegen bestimmter Merkmale ungleich zu behandeln, wenn dies zu einer Diskriminierung, also einer Benachteiligung oder Herabwürdigung einzelner führt, ohne dass es dafür eine sachliche Rechtfertigung gibt.

Es existiert in der Tat keinerlei sachliche Rechtfertigung, Raucher in diskriminierender Art und Weise zum rauchen „vor die Tür zu schicken“. Für den Schutz von Nichtrauchern existiert ebenfalls keinerlei sachliche Rechtfertigung, geschweige denn, eine medizinische. Das gesamte Nichtraucherschutzgesetz verstößt demnach gegen die europäische Menschenrechtskonvention.

Zur Begründung:

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten enthält einen Katalog von Grundrechten und Menschenrechten (Konvention Nr. 005 des Europarats). Über ihre Umsetzung wacht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ ist an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden, da deren Art. 46 lautet: „Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, in allen Rechts­sachen, in denen sie Partei sind, das endgültige Urteil des Gerichtshofs zu befolgen.“

Daraus folgt:

Ein Nichtraucher wäre dann zu schützen, wenn der sogenannte „Passivrauch“ in der Lage wäre, den Nichtraucher zu schädigen. Ein solcher Nachweis wurde allerdings niemals erbracht. Ganz im Gegenteil.

Die medizinischen Fakten:

Problematisch aus epidemiologischer Sicht ist die Klärung direkter Zusammenhänge zwischen Wirkung und Ursache. So zeigt ein Bronchialkarzinom, je nach Exposition des Erkrankten, Latenzzeiten von bis zu zehn Jahren. Demnach ist der Nachweis eines einzelnen Verursachers, wie der Belastung durch Passivrauch, an Einzelfällen schon von Haus aus, ganz und gar unmöglich.

Mit anderen Worten : Ob sogenannter „Passivrauch“ die Gesundheit tatsächlich nachhaltig beeinträchtigt oder einen „Passivraucher“ zu schädigen in der Lage ist, steht bis heute in den Sternen!

Als Expositionsmarker für Passivrauch kommt Cotinin zum Einsatz. Cotinin ist ein Abbauprodukt des Nikotins und findet sich auch beim Passivraucher in Blut und Harn. Es hat eine Halbwertszeit von 16 bis 22 Stunden.

Es folgen typische, empirische Cotininwerte:

Beim Raucher :1000-2500 ng/ml

Beim Nichtraucher
keinem Passivrauch ausgesetzt: 1,7 ng/ml
Passivrauch ausgesetzt: 2,6 ng/ml
Restaurantpersonal: bis 5,6 ng/ml
Diskothekenpersonal: bis 24 ng/ml
Personal in Bars: bis 45 ng/ml

Quelle: Ärzteblatt

Nochmal zum mitschreiben :

Beim Raucher : 1000-2500 ng/ml
Beim Nichtraucher
keinem Passivrauch ausgesetzt: 1,7 ng/ml
Passivrauch ausgesetzt: 2,6 ng/ml

Hier muss folgende, logische Frage gestattet sein:

Wenn ein Passivraucher auf Grund dieses minimalst erhöhten Wertes bereits gesundheitliche Schäden davon tragen soll, wie kann es dann sein, dass z.B. ein „Ex-Bundeskanzler“ Helmut Schmidt 96 Jahre alt werden konnte, der mehr als 50 Jahre lang bekanntlich eine Zigarette an der anderen anzündete!?

Mit anderen Worten:

Wenn bei einem Passivraucher diese minimale Erhöhung des Cotininwertes angeblich bereits gesundheitliche Schäden oder gar den Tot hervorrufen soll, dann muss er bereits schon vorher so schwer krank gewesen sein, dass er sich allein schon dann in Lebensgefahr befindet, wenn er nur mal des Abends vor die Tür geht und mit den üblichen Schadstoffkonzentrationen in der Atemluft  konfrontiert wird.

Ein Spaziergang durch eine viel befahrene Innenstadt müsste hingegen stehenden Fußes dafür sorgen, dass ein solcher Mensch sofort tot umfällt.

Nochmal: Ein Beweis, dass Passivrauch gesundheitliche Schäden hervorzurufen im Stande ist, wurde bis heute nicht erbracht, da ein solcher Nachweis unerbringlich ist.

Nebenbei erwähnt:

Wurde eigentlich auch der schadstoffausstoßende Straßenverkehr abgeschafft, damit der „arme Nichtraucher“ auch ja nicht durch Fahrzeugabgase, „belästigt und gefährdet“ wird??! Unseres Wissens nach: Nein!

Warum eigentlich nicht?

Sind die hunderte Emissionen, die täglich aus den Endrohren von über 40 Millionen deutschen Fahrzeugen entweichen eigentlich weniger gesundheitsgefährdend als „Zigarettenqualm“ oder warum wurden diesbezüglich noch keine hanebüchenen Gesetze formuliert!?

Mit ganz anderen Worten:

Der Raucher darf also in der Kneipe nicht mehr rauchen, um den Nichtraucher vermeintlich nicht zu „gefährden“, während der Nichtraucher auch weiterhin kräftig „auf´s Gas treten“ und damit den Raucher uneingeschränkt gefährden darf.

Das Problem dabei ist das nun Folgende: Der Nichtraucher kann sich ohne weiteres selbst schützen, indem er Räume, welche erhebliche Konzentrationen von Tabakrauch aufweisen schlicht und einfach meidet.

Der Raucher hat diese Möglichkeit hingegen nicht, denn diesem bleibt gar nichts anderes übrig, als die zur Verfügung stehende Luft der Atmosphäre einzuatmen, in welchem Ausmaß diese auch immer durch Kraftfahrzeuge von Nichtrauchern mit Schadstoffen kontaminiert wurde.

Gerechterweise müsste Nichtrauchern demnach jetzt das Fahren eines Kraftfahrzeuges untersagt werden, um die Raucher nicht auch noch zusätzlich mit etwaigen Emissionen zu gefährden. Gleiches Recht für alle. Doch für weltfremde, langmähnige Theologen ist das offenbar zuviel der Logik.

Weitere Fragen, die zu stellen sind:

Wenn doch angeblich so immens viele Nichtraucher die rauchfreie Gastronomie bevorzugen und diese mit größter Freude aufsuchen würden, warum haben sich in Deutschland dann eigentlich niemals rauchfreie Gastronomiebetriebe durchgesetzt!??

Demnach hätte doch eigentlich ein jeder, der eine rauchfreie Gastronomie anbot, sich vor Gästen kaum retten können dürfen und sich eine goldene Nase verdienen müssen.

Eigentümlicherweise war stets das genaue Gegenteil der Fall: Rauchfreie Gastronomiebetriebe gingen entweder pleite oder sie führten ein, dass geraucht werden darf, da der gemeine Nichtraucher deutlich weniger in Gastronomien anzutreffen ist, als der gemeine Raucher.

Wir halten abschließend nochmals fest:

Bis zum heutigen Tage liegt nicht der geringste Nachweis darüber vor, dass das einatmen von sogenannten „Passivrauch“ zu gesundheitlichen Schäden führt- oder führen kann.

Jedoch fühlte man sich in „Ökokreisen“, trotz keinerlei tatsächlich vorliegender triftiger Gründe oder gar Nachweise dazu bewogen, das Rauchen in Gaststätten und sonstigen öffentlichen Einrichtungen verbieten lassen zu müssen und so dafür zu sorgen, dass tausende Menschen auf Grund dieses irrwitzigen, sowie unsinnigen Verbotes ihren Arbeitsplatz oder gar gleich ihre ganze Existenz verloren, da in den wirren Gedankengängen von „Ökospinnern und Gottesfürchtigen“ offenbar die Mittel, Millionen Raucher zu diskriminieren, jeglichen Zweck zu heiligen scheinen.

Bedankt werden kann sich für derlei Schwachsinn noch heute bei Sabine Bätzing, die den Blödsinn vor Jahren überhaupt erst in´s Rollen brachte – jedoch ab sofort auch bei Sebastian Frankenberger, dessen Resthirn offenkundig ebenfalls komplett faktenabweisend ist und eine stringente Abneigung gegenüber Realitäten aufweist.

Letzte, jedoch nicht unwichtigste Frage:

Wer schützt uns eigentlich vor geistig verbrämten, milchgesichtigen Politkriminellen, die sich aus lauter Langeweile schwachsinnigste Gesetze ausdenken, die nichts bringen, außer dass sie wirtschaftlichen Schaden anrichten und ansonsten ausschließlich dazu taugen, Menschen zu diskriminieren, sie ihrer Freiheit zu berauben und dazu noch gegen geltendes europäisches Recht verstoßen?!

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22 Responses to Die Militarisierung des sogenannten „Nichtraucherschutzes“ geht in die nächste Runde

  1. Nichtraucher Schutz…

    Also, zuerst ein großes Lob an eure großartige redaktionelle Arbeit…!
    Aber zum Thema „Nichtraucher“ bin ich jetzt zum 1. mal ziemlich irritiert ! Einer der letzten Beiträge betraf die absichtliche Vergiftung unserer Bevölkerung durch die Kosmetik- und Lebensmittel Industrie…!

    Doch hier werden seltsamerweise Dutzende, vermutlich 100 gefährliche Substanzen, die sich zweifelsfrei im Zigaretten Qualm befinden, nicht mal erwähnt…???

    News Top-Aktuell:

    Logisch, da wir nicht wissen, welche und wie viele Substanzen enthalten sind. Wir können nicht über etwas schreiben, was sich nach Ihren eigenen Worten, vermutlich in Tabak befindet.

    Im Übrigen sind dann auch noch Tabak selbst und Tabakrauch zwei unterschiedliche Schuhpaare.

    Ein Vergleich mit Autoabgasen hinkt schon sehr – die oder das Auto befindet sich ja wohl in der Regel nicht in einem geschlossenen Raum, oder ?

    News Top-Aktuell:

    Autos müssen sich nicht in geschlossenen Räumen befinden, um die Luft zu verpesten, oder? Unser Vergleich hinkt daher nicht die Spur, sondern trifft den Nagel auf den Kopf.

    Nichtraucher haben eben keine unbegrenzte Ausweichmöglichkeit um evtl. schädlichen Substanzen zu entgehen…!

    News Top-Aktuell:

    Und Raucher haben keine Möglichkeit, den schädlichen Substanzen zu entgehen, die aus den Auspuffrohren der Fahrzeuge von Nichtrauchern kommen, was viel mehr ist, als ein Raucher mit einer Zigarette freisetzt.

    Also doch bitte gleiches Recht für alle. Wenn Raucher nicht mehr in der Öffentlichkeit rauchen sollen dürfen, dann ist Nichtrauchern das verpesten der Luft mit Fahrzeugabgasen zu untersagen. So einfach ist das.

    Doch Nichtraucher sehen das sicher nicht ein, richtig? Weil Sie ja auf ihr Auto nicht verzichten wollen, stimmt ´s? Sehen Sie! Und genauso, wie Nichtraucher nicht auf ihr Autochen verzichten wollen, so wollen Raucher nicht auf ihre Zigarette verzichten.

    …vom unangenehmen Gestank mal abgesehen !

    News Top-Aktuell:

    Es gibt Leute, die bezeichnen sogar Knoblauchduft als Gestank. Was ist mit dem, was aus dem Fahrzeugauspuff eines Nichtrauchers entweicht? Ist das kein Gestank? Riecht das lecker, nachdem es durch einen Katalysator gepresst wurde, welcher SELSBT Schadstoffe freisetzt?!

    Vielleicht wussten Sie das noch gar nicht: Das Betreiben von Katalysatortechnik, ist in Verbindung zur Außenluft im Industriebereich verboten, weil Katalysatoren nämlich Schadstoffe freisetzen.

    Der Industrie wird also genau das verboten, was uns draußen im Alltag millionenfach begegnet: Katalysatortechnik in fast jedem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

    Übrigens, ich rauche auch gelegentlich – ich würde aber niemals in Gegenwart eines Nichtrauchers auf mein Raucherrecht bestehen, warum auch, wenn ich im Moment nicht rauch, wäre es mir auch unangenehm…!

    News Top-Aktuell:

    Tja…

    Raucher sind eben nicht nur gesellige, sondern auch nette Menschen. Ein Nichtraucher würde in Gegenwart eines Rauchers trotzdem den Motor seines Autos anlassen. Von denen würde keiner Fragen, ob das vielleicht jemanden stört.

    Gruß Carsten

    News Top-Aktuell:

    Ein Gruß auch für Sie.

  2. Nichtraucher sagt:

    Also ich bin leidenschaftlicher Nichtraucher und meide Raucher wo es nur geht.

    News Top-Aktuell:

    Das ist schön. Die Raucher werden darüber sicher hocherfreut sein, mit Ihnen nichts zu tun haben zu müssen.

    Raucher stinken aus dem Mund auch wenn sie nicht Rauchen. Das ist einfach nur ekelhaft!

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Leute wie Sie, stinken aus ihrem bissel Resthirn, was viel ekelhafter ist.

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