Die Militarisierung des sogenannten „Nichtraucherschutzes“ geht in die nächste Runde

 

 

Sie sind hochgradig gelangweilt, sie ignorieren jegliche medizinische Fakten, sie haben von der Gesetzgebung keinerlei Ahnung und sie hetzen Menschen auf, die ebenfalls keinerlei Ahnung von auch nur irgendetwas haben: Die militanten, selbsternannten, sogenannten „Nichtraucherschützer“!

Diese Leute setzen alles daran, vermeintlich nicht am sogenannten „Passivrauchen“ zu sterben – aber eigentümlicherweise nichts, um nicht dumm zu sterben.

Bayern hat nun per sogenannten „Volksentscheid“ entschieden, dass das Rauchen in der Gastronomie ohne Ausnahme zu verbieten ist!

Werfen wir zunächst einen Blick auf das vermeintlich „rechtschaffene Volk“, welches sich per Volksentscheid gegen das Rauchen in der Gastronomie ausgesprochen hat, weil es sich regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche in gastronomischen Betrieben, Discotheken und „Bierzelten“ herumtreibt und auf Grund dessen, „hochgradig gesundheitlich gefährdet“ ist:

 

  

.

Und so sieht er aus, der fleischgewordene, weichgespülte, milchgesichtige Traum der gelangweilten, militanten sogenannten „Nichtraucherschützer“:

Sebastian Frankenberger von der „Öko-Partei“ (wovon auch sonst?!).

 

 

Sebastian Frankenberger kennt sich mit Unsinn ganz besonders gut aus, denn er ist studierter Theologe und der sogenannte „Held der Nichtraucher“, der rauchfreie Kneipen in ganz Deutschland will.

Leider haben Leute wie Frankenberger, deren Hirn offenbar von „göttlichen Maden“ zerfressen wurde, wie gewöhnlich wenig bis gar kein Wissen bezüglich etwaiger Rechtsprechungen und/oder der europäischen Gesetzgebung. Doch was interessieren Leute wie Frankenberger all diese Dinge auch schon!?

Dieses geistige Prekariat hat stets nur an einem Interesse: Die eigene, auf Unwissen und Unverstand basierende Meinung durchzusetzen und sei diese auch noch so schwachsinnig.

Lügen statt Fakten:

„Rauchen schadet nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch die Gesundheit derer, die nicht rauchen“. So die allgemeine, medizinisch unrichtige Meinung verblendeter, „gehörnter Nichtraucherschützer“.

Doch kommen wir zunächst zur Gesetzeslage der europäischen Union, welcher Deutschland zweifelsohne unterliegt:

Die europäische Menschenrechtskonvention enthält in Artikel 14 das Diskriminierungsverbot welches untersagt, Menschen wegen bestimmter Merkmale ungleich zu behandeln, wenn dies zu einer Diskriminierung, also einer Benachteiligung oder Herabwürdigung einzelner führt, ohne dass es dafür eine sachliche Rechtfertigung gibt.

Es existiert in der Tat keinerlei sachliche Rechtfertigung, Raucher in diskriminierender Art und Weise zum rauchen „vor die Tür zu schicken“. Für den Schutz von Nichtrauchern existiert ebenfalls keinerlei sachliche Rechtfertigung, geschweige denn, eine medizinische. Das gesamte Nichtraucherschutzgesetz verstößt demnach gegen die europäische Menschenrechtskonvention.

Zur Begründung:

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bzw. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten enthält einen Katalog von Grundrechten und Menschenrechten (Konvention Nr. 005 des Europarats). Über ihre Umsetzung wacht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ ist an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden, da deren Art. 46 lautet: „Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, in allen Rechts­sachen, in denen sie Partei sind, das endgültige Urteil des Gerichtshofs zu befolgen.“

Daraus folgt:

Ein Nichtraucher wäre dann zu schützen, wenn der sogenannte „Passivrauch“ in der Lage wäre, den Nichtraucher zu schädigen. Ein solcher Nachweis wurde allerdings niemals erbracht. Ganz im Gegenteil.

Die medizinischen Fakten:

Problematisch aus epidemiologischer Sicht ist die Klärung direkter Zusammenhänge zwischen Wirkung und Ursache. So zeigt ein Bronchialkarzinom, je nach Exposition des Erkrankten, Latenzzeiten von bis zu zehn Jahren. Demnach ist der Nachweis eines einzelnen Verursachers, wie der Belastung durch Passivrauch, an Einzelfällen schon von Haus aus, ganz und gar unmöglich.

Mit anderen Worten : Ob sogenannter „Passivrauch“ die Gesundheit tatsächlich nachhaltig beeinträchtigt oder einen „Passivraucher“ zu schädigen in der Lage ist, steht bis heute in den Sternen!

Als Expositionsmarker für Passivrauch kommt Cotinin zum Einsatz. Cotinin ist ein Abbauprodukt des Nikotins und findet sich auch beim Passivraucher in Blut und Harn. Es hat eine Halbwertszeit von 16 bis 22 Stunden.

Es folgen typische, empirische Cotininwerte:

Beim Raucher :1000-2500 ng/ml

Beim Nichtraucher
keinem Passivrauch ausgesetzt: 1,7 ng/ml
Passivrauch ausgesetzt: 2,6 ng/ml
Restaurantpersonal: bis 5,6 ng/ml
Diskothekenpersonal: bis 24 ng/ml
Personal in Bars: bis 45 ng/ml

Quelle: Ärzteblatt

Nochmal zum mitschreiben :

Beim Raucher : 1000-2500 ng/ml
Beim Nichtraucher
keinem Passivrauch ausgesetzt: 1,7 ng/ml
Passivrauch ausgesetzt: 2,6 ng/ml

Hier muss folgende, logische Frage gestattet sein:

Wenn ein Passivraucher auf Grund dieses minimalst erhöhten Wertes bereits gesundheitliche Schäden davon tragen soll, wie kann es dann sein, dass z.B. ein „Ex-Bundeskanzler“ Helmut Schmidt 96 Jahre alt werden konnte, der mehr als 50 Jahre lang bekanntlich eine Zigarette an der anderen anzündete!?

Mit anderen Worten:

Wenn bei einem Passivraucher diese minimale Erhöhung des Cotininwertes angeblich bereits gesundheitliche Schäden oder gar den Tot hervorrufen soll, dann muss er bereits schon vorher so schwer krank gewesen sein, dass er sich allein schon dann in Lebensgefahr befindet, wenn er nur mal des Abends vor die Tür geht und mit den üblichen Schadstoffkonzentrationen in der Atemluft  konfrontiert wird.

Ein Spaziergang durch eine viel befahrene Innenstadt müsste hingegen stehenden Fußes dafür sorgen, dass ein solcher Mensch sofort tot umfällt.

Nochmal: Ein Beweis, dass Passivrauch gesundheitliche Schäden hervorzurufen im Stande ist, wurde bis heute nicht erbracht, da ein solcher Nachweis unerbringlich ist.

Nebenbei erwähnt:

Wurde eigentlich auch der schadstoffausstoßende Straßenverkehr abgeschafft, damit der „arme Nichtraucher“ auch ja nicht durch Fahrzeugabgase, „belästigt und gefährdet“ wird??! Unseres Wissens nach: Nein!

Warum eigentlich nicht?

Sind die hunderte Emissionen, die täglich aus den Endrohren von über 40 Millionen deutschen Fahrzeugen entweichen eigentlich weniger gesundheitsgefährdend als „Zigarettenqualm“ oder warum wurden diesbezüglich noch keine hanebüchenen Gesetze formuliert!?

Mit ganz anderen Worten:

Der Raucher darf also in der Kneipe nicht mehr rauchen, um den Nichtraucher vermeintlich nicht zu „gefährden“, während der Nichtraucher auch weiterhin kräftig „auf´s Gas treten“ und damit den Raucher uneingeschränkt gefährden darf.

Das Problem dabei ist das nun Folgende: Der Nichtraucher kann sich ohne weiteres selbst schützen, indem er Räume, welche erhebliche Konzentrationen von Tabakrauch aufweisen schlicht und einfach meidet.

Der Raucher hat diese Möglichkeit hingegen nicht, denn diesem bleibt gar nichts anderes übrig, als die zur Verfügung stehende Luft der Atmosphäre einzuatmen, in welchem Ausmaß diese auch immer durch Kraftfahrzeuge von Nichtrauchern mit Schadstoffen kontaminiert wurde.

Gerechterweise müsste Nichtrauchern demnach jetzt das Fahren eines Kraftfahrzeuges untersagt werden, um die Raucher nicht auch noch zusätzlich mit etwaigen Emissionen zu gefährden. Gleiches Recht für alle. Doch für weltfremde, langmähnige Theologen ist das offenbar zuviel der Logik.

Weitere Fragen, die zu stellen sind:

Wenn doch angeblich so immens viele Nichtraucher die rauchfreie Gastronomie bevorzugen und diese mit größter Freude aufsuchen würden, warum haben sich in Deutschland dann eigentlich niemals rauchfreie Gastronomiebetriebe durchgesetzt!??

Demnach hätte doch eigentlich ein jeder, der eine rauchfreie Gastronomie anbot, sich vor Gästen kaum retten können dürfen und sich eine goldene Nase verdienen müssen.

Eigentümlicherweise war stets das genaue Gegenteil der Fall: Rauchfreie Gastronomiebetriebe gingen entweder pleite oder sie führten ein, dass geraucht werden darf, da der gemeine Nichtraucher deutlich weniger in Gastronomien anzutreffen ist, als der gemeine Raucher.

Wir halten abschließend nochmals fest:

Bis zum heutigen Tage liegt nicht der geringste Nachweis darüber vor, dass das einatmen von sogenannten „Passivrauch“ zu gesundheitlichen Schäden führt- oder führen kann.

Jedoch fühlte man sich in „Ökokreisen“, trotz keinerlei tatsächlich vorliegender triftiger Gründe oder gar Nachweise dazu bewogen, das Rauchen in Gaststätten und sonstigen öffentlichen Einrichtungen verbieten lassen zu müssen und so dafür zu sorgen, dass tausende Menschen auf Grund dieses irrwitzigen, sowie unsinnigen Verbotes ihren Arbeitsplatz oder gar gleich ihre ganze Existenz verloren, da in den wirren Gedankengängen von „Ökospinnern und Gottesfürchtigen“ offenbar die Mittel, Millionen Raucher zu diskriminieren, jeglichen Zweck zu heiligen scheinen.

Bedankt werden kann sich für derlei Schwachsinn noch heute bei Sabine Bätzing, die den Blödsinn vor Jahren überhaupt erst in´s Rollen brachte – jedoch ab sofort auch bei Sebastian Frankenberger, dessen Resthirn offenkundig ebenfalls komplett faktenabweisend ist und eine stringente Abneigung gegenüber Realitäten aufweist.

Letzte, jedoch nicht unwichtigste Frage:

Wer schützt uns eigentlich vor geistig verbrämten, milchgesichtigen Politkriminellen, die sich aus lauter Langeweile schwachsinnigste Gesetze ausdenken, die nichts bringen, außer dass sie wirtschaftlichen Schaden anrichten und ansonsten ausschließlich dazu taugen, Menschen zu diskriminieren, sie ihrer Freiheit zu berauben und dazu noch gegen geltendes europäisches Recht verstoßen?!

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22 Responses to Die Militarisierung des sogenannten „Nichtraucherschutzes“ geht in die nächste Runde

  1. nichtraucher sagt:

    Das Nichtraucherschutzgesetz ist nicht komplett sinnlos. Ich stimme gerne zu, dass gesundheitliche Risiken nicht vorhanden sind, sofern man nicht in einem 1m²-Raum mit 10 Rauchern stundenlang passiv mitraucht. Nichtsdesto trozt vergessen Sie hier eine Tatsache, weil Ihnen – ich darf aus ihrem Bericht annehmen, dass Sie raucher sind – das nicht mehr auffällt, einem Nichtraucher leider sofort: der penetrante, ekelhafte Zigarettengestank, bei dem ich mich auch frage, wie Raucher den ertragen oder vllt mögen (?).
    Als Nichtraucher ist es höchst unangenehm in ein Lokal, Gaststätte, Disko zu gehen, wo geraucht wird. Und das ist meines Achtens eigtl der Hauptgrund, der den Stein ins Rollen bringt. Alles andere spielt eine eher untergeordnete Rolle oder gar einfach nur PseudoGründe, damit man sich auch auf Tatsachen stützen kann, um nicht direkt zu sagen, dass es nur um Bedürfnisse geht. Jenen, die meinen: „Dann geh halt nicht hin!“, halte ich auch gerne das Diskriminierungsverbot vor die Augen. Denn wenn ich nicht am allg.-gesellsch. Leben teilnehmen kann, nur weil mir das von Nichtrauchern erschwert wird, ist das ebenfalls Diskriminierung.

    Worauf es letztendlich ankommt, ist gegenseitige Rücksichtnahme. Jedoch muss ich zugeben, dass mir bisher nur vereinzelte Raucher begegnet sind, die auf mich ebenbürtige Rücksicht nahmen, wie ich auf sie. Denn bei kaum etwas ist der Mensch so unnachgiebig und rücksichtslos, als wenn’s um seine Bedürfnisse und die Befriedigung derselben geht.

    • pripy sagt:

      Zitat:

      Das Nichtraucherschutzgesetz ist nicht komplett sinnlos. Ich stimme gerne zu, dass gesundheitliche Risiken nicht vorhanden sind

      Zitat Ende.

      Also doch komplett sinnlos.

      Zitat:

      sofern man nicht in einem 1m²-Raum mit 10 Rauchern stundenlang passiv mitraucht.

      Zitat Ende.

      Es liegt nicht ein einziger medizinischer Beweis vor, dass „passiv Rauchen“ schädlich ist.

      Zitat:

      Nichtsdesto trozt vergessen Sie hier eine Tatsache, weil Ihnen – ich darf aus ihrem Bericht annehmen, dass Sie raucher sind – das nicht mehr auffällt, einem Nichtraucher leider sofort: der penetrante, ekelhafte Zigarettengestank, bei dem ich mich auch frage, wie Raucher den ertragen oder vllt mögen (?).

      Zitat Ende.

      Ach so….
      Und weil „die Dame“ oder „den Herrn“ das „stört“, muss sich „natürlich“ alles danach richten -oder was?!! Weil IHR Riechorgan Tabakrauch als „stinkend“ empfindet, muss natürlich sofort gehandelt werden – oder wie?!! Soll ich Ihnen mal mitteilen, was TATSÄCHLICH stinkt!?
      Das, was Sie täglich zur Toilette bringen zum Beispiel – oder wenn man sich an heißen Tagen in der unmittelbarer Nähe eines Übergewichtigen aufhält – oder wenn man in einer Frittenbude war und dann mal an seinen Klamotten riecht. DAS ist Gestank! UND NUN?!
      Muss jetzt ein Gesetz erlassen werden, das Dicke an heißen Tagen nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben – oder wie wird sich das landläufig vorgestellt?!

      Zitat:

      Als Nichtraucher ist es höchst unangenehm in ein Lokal, Gaststätte, Disko zu gehen, wo geraucht wird.

      Zitat Ende.

      Dann würde ich genanntem schlicht und ergreifend fern bleiben, wenn mir das nicht gefällt. Es ist für mich auch höchst unangenehm mich in einem Lokal aufzuhalten, wo am laufenden Band dummes Zeug gequatscht wird. Wissen Sie was ich dann mache!? Ich stehe auf und gehe! So einfach ist das!

      Zitat:

      Und das ist meines Achtens eigtl der Hauptgrund, der den Stein ins Rollen bringt.

      Zitat Ende.

      Nö. Es waren mal wieder milchgesichtige, gelangweilte Spinner, die den Stein in´s rollen brachten.

      Zitat:

      Alles andere spielt eine eher untergeordnete Rolle oder gar einfach nur PseudoGründe, damit man sich auch auf Tatsachen stützen kann, um nicht direkt zu sagen, dass es nur um Bedürfnisse geht.

      Zitat Ende.

      Pseudogründe sind keine Tatsachen.

      Zitat:

      Jenen, die meinen: “Dann geh halt nicht hin!”, halte ich auch gerne das Diskriminierungsverbot vor die Augen. Denn wenn ich nicht am allg.-gesellsch. Leben teilnehmen kann, nur weil mir das von Nichtrauchern erschwert wird, ist das ebenfalls Diskriminierung.

      Zitat Ende.

      Falsch. Sie können durchaus am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das wird Ihnen von nichts und niemandem verboten. Wenn Sie sich dadurch „gestört fühlen“, wenn jemand eine Zigarette raucht, dann ist das wohl allein Ihr Problem und nicht das Problem anderer Leute.

      Schauen wir uns das Ganze doch mal bei Licht an! Was kann ICH denn machen , wenn mich der Gestank stört, der aus dem Auspuff IHRES AUTOS entweicht!? Verlange ich jetzt, dass die Menschen gefälligst nicht mehr Auto zu fahren haben?! Mache ich doch auch nicht! Der gemeine Nichtraucher ist hingegen der verqueren Ansicht, dass sich die ganze Welt nach ihm zu richten hätte!
      Aber es wird ja noch besser!
      SIE können jederzeit ein Nichtraucherrestaurant aufmachen. MIR hingegen wird die Eröffnung eines Raucherrestaurants VERBOTEN!
      WER ist denn jetzt der Diskriminierte?!!

      Zitat:

      Worauf es letztendlich ankommt, ist gegenseitige Rücksichtnahme.

      Zitat Ende.

      Falsch. Worauf es ankäme, wäre „mal den Ball flach zu halten“ und sich nicht über jede Fliege an der Wand künstlich aufzuregen!

      Zitat:

      Jedoch muss ich zugeben, dass mir bisher nur vereinzelte Raucher begegnet sind, die auf mich ebenbürtige Rücksicht nahmen, wie ich auf sie. Denn bei kaum etwas ist der Mensch so unnachgiebig und rücksichtslos, als wenn’s um seine Bedürfnisse und die Befriedigung derselben geht.

      Zitat Ende.

      Von anderen zu verlangen die Zigarette zu löschen, ist kein „Bedürfnis“, sondern eine Albernheit von kleinkarierten Spinnern, die zuhause offenbar nichts zu sagen haben und auch an sonst keiner Stelle im Leben.

      • Alen iksiksiks sagt:

        Zitat:Von anderen zu verlangen die Zigarette zu löschen, ist kein “Bedürfnis”, sondern eine Albernheit von kleinkarierten Spinnern, die zuhause offenbar nichts zu sagen haben und auch an sonst keiner Stelle im Leben. Zitat Ende.

        Profiler, der sein Werk perfektioniert hat. Wie kommt man auf sowas?

        News Top-Aktuell:

        Man kommt auf sowas, indem man 1 + 1 zusammenzählt. Sollten Sie eine andere Erklärung haben, so dürfen Sie uns die gern mitteilen.

        • Alen iksiksiks sagt:

          Zitat: Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt (92 Jahre alt!), der seit mehr als 50 Jahren bekanntlich eine Zigarette an der anderen anzündet, noch immer am Leben ist!? Zitat Ende.
          Das wissen wir nicht, ist nicht belegt, villeicht raucht er in der Öffentlichkeit weil er das zuhause nicht darf.

          News Top-Aktuell:

          Haben Sie sonst noch irgendwelchen Quatsch mitzuteien? Dann dürfen wir Sie bitten, das künftig woanders zu tun, denn hier haben Sie ab sofort Sendeschluss.

          Nicht nur Schmidt ist seit über fünfzig Jahren Kettenraucher – auch seine Frau war Kettenraucherin, die im „zarten Alter“ von einundneunzig Jahren(!) starb.

  2. Ich habe für den Bundesparteitag der ÖDP in Coburg Fragen formuliert und die in der ÖDP gestreut, wo ich Sebastian Frankenberger zur Rechenschaftsabgabe auffordere im Zusammenhang mit der Verfassungsbeschwerde von „Mehr Demokratie“, dem ESM, dem Fiskalpakt, dem Demokratieverständnis und der Satzungs- und Programmlage der ÖDP: http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html . Zum Bundesparteitag der ÖDP in Coburg werde ich die Fragen als Flugblatt verteilen, um Delegierte und Besucher mit dem Thema zu konfrontieren. Passt die Politik, die ich hier hinterfrage noch zu den Grundwerten der christlichen Soziallehre: Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl? Stehen ESM und Fiskalpakt nicht im Widerspruch zu diesen Begriffen?
    http://gloria.tv/?search=esm

  3. Sebastian Frankenberger begibt sich auf eine Fahrradtour durch ganz Bayern.
    http://www.radeln-fuer-bayern.de/route/
    Das ist für viele eine Chance, ihn mal ein Stück des Weges zu begleiten oder besondere Aktionen vorzubereiten, wenn er durch einen Ort kommt oder ein Tagesziel erreicht. Das muss natürlich alles ohne Gewalt gegen Sachen und Personen laufen, aber Protestlieder oder öffentliche Kundgebungen sind ja für jeden erlaubt. Ich bin Nichtraucher und habe von dieser Seite her keine Kritik an Sebastian Frankenberger. Das Problem, dass ich mit ihm habe, ist, dass bei ihm Wort und Tat nicht übereinstimmen und er in der ÖDP nicht praktiziert, was er in seinem Buch „Volk entscheide“ an demokratischen Prinzipien verkündet. Ich habe dazu mehrere Texte auf meinem Viertürmeblog veröffentlicht, u.a. diesen hier vom 6.6.12: http://viertuerme.blogspot.de/2012/12/belogt-odp-chef-sebastian-frankenberger.html . Alle von mir (Felix Staratschek) und den Reusings verfassten Texte im Viertürmeblog stehen unter Copyleft und dürfen von jedem mit Quellenangabe kopiert und weiter verbreitet werden. Es liegt nun an den wahren Demokraten in Bayern, durch gute Aktionen und die Verbreitung guter Kritiken, Sebastian Frankenberger die Maske vom Gesicht zu reißen! Es lohnt sich auch, dafür täglich die neuesten Einträge im Internet von „Sebastian Frankenberger“ durchzugehen, um gute Kommentare oder gar Leserbriefe zu schreiben.Sebastian Frankenberger hat es nicht anders gewollt, er hat alle Möglichkeiten zur Abgabe von Rechenschaft oder zur Änderung seines Verhaltens ausgeschlagen. Jetzt müssen alle seine Kritiker sich zu einem Bündnis zusammen finden, damit er nicht 2014 in das europäische Parlament einzieht. Ich warne vor der Redekunst von Frankenberger: http://viertuerme.blogspot.de/2012/10/eine-kleine-neurolinguistische.html .
    Bei aller Kritik an Frankenberger darf man jedoch nicht vergessen, es gibt noch schlimmere Politiker, als diesen, aber Sebastian Frankenberger ist deren willfähriger Zuarbeiter: http://viertuerme.blogspot.de/2013/05/mehr-demolratie-ev-die-saat-geht-auf.html

  4. Alex iksiksiks sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*
    Grund: Kein brauchbarer Inhalt ersichtlich, der auf erwiesene Fakten basiert.

  5. Alen iksiksiks sagt:

    Zitat: Der Nichtraucher kann sich ohne weiteres selbst schützen, indem er Räume, welche erhebliche Konzentrationen von Tabakrauch aufweisen schlicht und einfach meidet. Zitat Ende.
    Kleinstkinder können dies nicht und die Eltern qualmen die Bude zu.

    News Top-Aktuell:

    Ihr Umgang ist uns nicht geläufig. Wir bewegen uns ausschließlich unter verantwortungsvollen Menschen.

    Haben sie schonmal gesehen wie Neugeborene schreien weil die Mutter in der Schwangerschaft geraucht hat.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Sowas haben wir noch nicht gesehen, da es dafür keinen Nachweis gibt, dass Babys schreien, weil die Mutter in der Schwangerschaft geraucht hat. Babys schreien nämlich grundsätzlich, egal ob die Mutter in der Schwangerschaft geraucht hat oder nicht.

    Es wundert uns aber nicht, dass militante Nichtraucher jeden nur erdenklichen Quatsch heranzuziehen versuchen, um ihre wirren Behauptungen scheinzubestärken, denn medizinische Beweise können sie ja schließlich nicht präsentieren, weil ´s keine gibt.

    Denen kann man nicht einfach so eine in den Mund stecken und anzünden. Aber die schreien weil sie auf Entzug sind nicht weil sie hunger haben.

    News Top-Aktuell:

    Mal merken: Behauptungen ohne Beweise waren schon immer vollständig wertlos.

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