Robert Enke-Biografie

30. September 2010

 

 

Am 4. Oktober erscheint die offizielle Biografie über den verstorbenen Torwart der Nationalmannschaft und Hannover 96 Robert Enke. Der Nationaltorwart vom Bundesligisten Hannover 96 hatte sich wegen Depressionen am 10. November vergangenen Jahres das Leben genommen, er wurde nur 32 Jahre alt.

Vor fast einem Jahr nahm sich Hannovers Torwart Robert Enke das Leben. Ein neues Buch gibt nun erstmals tiefe Einblicke in den jahrelangen Kampf, den der ehemalige DFB-Keeper mit Depressionen ausfocht, und die ihn schließlich in den Freitod trieben. Nicht nur für Fans werden viele Passagen der Biografie nur schwer zu ertragen sein.

Er war erst 32 Jahre alt. Zwei Tage vorher hatte Robert Enke noch das Tor von Hannover 96 gehütet; das Heimspiel gegen den Hamburger SV ging 2:2 aus. Die Saison war noch jung, sein Verein lag gut im Rennen, und die WM in Südafrika stand bereits vor der Tür. Im Duell um die Nummer eins der Nationalmannschaft hatte ihn Bundestrainer Joachim Löw zur Nummer eins erklärt. „Weil wir mit seinen Leistungen zufrieden sind, haben wir ihm das Vertrauen gegeben“, sagte Löw im September der Zeitung „Welt“. Zwei Monate später, am 11. November 2009, war Robert Enke tot.

Es ist nicht nur die Geschichte von Enke, dem Spitzentorwart, der ständig unter hohem Leistungsdruck stand. Das Buch liefert auch tiefe Einblicke in die Krankheit Depression.

 

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Die Lehman-Lüge

29. September 2010

 

  

Als die US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 ihre Insolvenz erklärte, sah sich die Finanzwelt (angeblich) am Abgrund. Eine weitere Pleite dieser Art würde zum Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems und der Weltwirtschaft führen, hieß es. Deshalb legten die Regierungen in den USA, England, Deutschland usw. die größten staatlichen Programme zur Bankenrettung der kapitalistischen Geschichte auf.

Lehman sei mit rund einer Billion (1000 Milliarden) US-Dollar bei anderen Banken und 16000 institutionellen Investoren verschuldet, lautete die Meldung, die von den Medien gern verbreitet wurde. Panikmache gehörte zum Geschäft. Die Katastrophe mußte möglichst groß sein, und die Gläubiger wollten Druck auf den Staat machen.

Außerdem mag sich Henry (»Hank«) Paulson, damals US-Finanzminister in der Regierung Bush, gefreut haben: Kurz zuvor war er noch Chef der größten US-Investmentbank Goldman Sachs. Den Untergang des Konkurrenten Lehman zu befördern und damit die staatlichen Hilfen auch für die eigene frühere Bank in die Höhe zu schrauben, könnte ihm durchaus als etwas Gutes erschienen sein.

Phantasiezahlen

Doch die zu diesem Zeitpunkt gar nicht nachprüfbaren Angaben über die Höhe der Schulden erweisen sich mittlerweile als Fake. Der gerichtlich eingesetzte Insolvenzverwalter Bryan Marsal kam nach Sichtung der Gläubigerforderungen jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Gesamtverbindlichenkeiten von Lehman belaufen sich auf 200 bis maximal 240 Milliarden Dollar, also etwa ein Fünftel der ursprünglich behaupteten Summe.

Marsal fand heraus, daß die Gläubiger vielfach mit Phantasiezahlen gearbeitet und zum Beispiel ihre Forderungen mehrfach angemeldet haben: »Gläubiger haben ihre Forderungen gestellt an die Lehman-Tochter, mit der sie das Geschäft gemacht haben, an die Muttergesellschaft (in New York; d.Red.), die für die Tochter garantiert hat, und an denjenigen, der das Geschäft abgesichert hat.«

Der Insolvenzverwalter kommt zusammen mit dem gerichtlich bestellten Gutachter Anton Valukas (United States Bankruptcy Court Southern District of New York: In re Lehman Brothers Holdings Inc., Report) auch zu dem kaum überraschenden Ergebnis, daß die Bankmanager hochrangige Mittäter hatten.

Die »renommierten« Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young haben Buchführung und Bilanz bis zuletzt als ordentlich testiert, die »renommierte« Anwaltskanzlei Linklaters hat die in den Bankrott führenden Transaktionen rechtlich abgesichert. Ihre Mitschuld und Mithaftung zu prüfen hat sich Marsal allerdings bisher nicht vorgenommen. Rätselhafterweise bleiben die »renommierten« Ratingagenturen unbeachtet. Bei einer konsequenten Insolvenzabwicklung wären sie alle zu Schadenersatz heranzuziehen.

Bei Lehman führt Bryan Marsal etwas durch, was für bankrotte Unternehmen rechtlich vorgeschrieben und sowieso am besten wäre, was aber immer als unmöglich abgelehnt wird: Kontrollierte Insolvenz. Die größte Niederlassung außerhalb der USA hatte Lehman in London.

Sie wurde zum größten Teil von der japanischen Bank Nomura aufgekauft und wird fortgeführt. 2800 der 5300 Mitarbeiter wurden übernommen. Da wird also das Märchen widerlegt, bei einer Insolvenz würde alles »plattgemacht«.

Die Zentrale des Konzerns in New York wird unter der Leitung des Insolvenzverwalters und mit gerichtlicher Begleitung neu aufgestellt. Marsal legt dem Insolvenzgericht zur Fortführung des Unternehmens Reorganisationspläne vor. Der Name Lehman verschwindet, die neue Bank soll ab 1. Mai 2010 »Lamco« heißen, das ist die Abkürzung für Legacy Asset Management Company.

Lamco kann somit aus der Pleite ein neues Geschäft machen und würde zum größten Verwalter toxischer Papiere. Gläubiger wie die schweizerische Großbank UBS, die Footballmannschaft der New York Giants und die Abu Dhabi Investment Authority werden zu Miteigentümern.

Die neue Bank zahlt auch schon wieder Boni, um Manager zu halten, die sich mit »toxischen« Papieren besonders gut auskennen. Mit dem ehemaligen Konkurrenten und mächtigen Gläubiger JP Morgan wird ein Vergleich verhandelt – JP Morgan wird demnach für seine Forderung von 7,6 Milliarden Dollar eine Zahlung von 0,55 Milliarden geboten. Die in der Krise erstarkte Großbank würde deswegen nicht sterben (was ansonsten nicht zu bedauern wäre, sondern volkswirtschaftlich einen positiven Effekt hätte).

Marsal hält es für »höchstwahrscheinlich, daß ein Fall Lehman sich wiederholen wird. Jedenfalls solange sich nichts Grundlegendes bei den Finanzaufsichten, Finanzinstituten und Unternehmen ändert.« Beispielsweise dürfte das Unwesen mit den Kreditversicherungen nicht so weitergehen. Bleibt die Frage: Aber die Regierungen bemühen sich doch um »Regulierungen«? »Das ist nur Show«, so Marsal.

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Schwarz-Gelb im Rekord-Umfragetief

28. September 2010

 

 

Die Chancen, dass die Koalition mit Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle und dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer an der Spitze über die volle Legislatur durchhält, stehen nach verbreiteter Einschätzung 50 zu 50.

Die Serie der Landtagswahlen im Frühjahr 2011 wird darüber mitentscheiden. Das bisherige Urteil des Wahlvolks ist eindeutig: Seit Januar hat Schwarz-Gelb in Umfragen keine Mehrheit mehr. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU auf 31 Prozent, die FDP unverändert auf 5 Prozent

Sparpaket, Verlängerung der Atomlaufzeiten, Aussetzen der Wehrpflicht, Sicherungsverwahrung für Schwerverbrecher. Die Entscheidungen – wie etwa im Fall Atom – sind im Einzelfall höchst umstritten.

Anm.d.Red.: Wer heute noch immer CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne wählt, der muss entweder ein Millionär oder ein Dummkopf  sein.

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Mini-Erhöhung bei Hartz IV

27. September 2010

 

 

Berlin (dpa) – Unter dem Eindruck eines Rekord-Umfragetiefs hat Schwarz-Gelb in der Sozialpolitik eine Mini-Anhebung des Hartz-IV-Satzes um maximal 5 Euro beschlossen.

Der Hartz-IV-Regelsatz soll von 359 auf bis zu 364 Euro steigen. Tabak und Alkohol wurden aus der Berechnung herausgenommen, ein Internet-Zugang wird dagegen berücksichtigt. Nach den Vorschlägen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sollen die Sätze für Kinder vorerst nicht geändert werden.

Die Kanzlerin sagte über die Hartz-IV-Entscheidung: „Wir sind hier einen sehr, sehr großen Schritt gegangen.“

 

Gregor Gysi sorgt, wie schon so oft, für Aufklärung: 

 

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Supertalent 2010 / 25.09. – Darko bewegte

26. September 2010

 

ER

begeisterte am 24.09. ganz Deutschland mit seiner Stimme:

Andrea Renzullo

 

Das Supertalent 2010 wird Ihnen präsentiert von:

 

Dieter Bohlen sieht den Halbitaliener bereits im Finale, doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Am 25.09 ging es in die nächste Runde und auch diese beinhalte sowohl „Flops“ als auch „Tops“.

20.15 Uhr! Die Show beginnt mit dem ersten Act des Abends!

 

Wolfgang Schiemenz (57) wird fotografiert und gibt Autogramme. Darüber muss man sich nicht wundern, denn Wolfgang hat einen ziemlich außergewöhnlichen Tanzstiel, welchen er an diesem Abend mehr als 7 Millionen Menschen zur „gefälligen Ansicht“ präsentierte. Wolfgang ist beruflich Kurierdienstfahrer für Arzneimittel. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, wenn man Wolfgang bei seiner Darbietung zuschaut. Langer Sinn, kurze Rede: „Für den Hausgebrauch nicht geeignet!“ 3 Mal NEI-EN!

Nach dieser „Aufwärmrunde“ wurde nun  Tobias Diesner (31) auf die Bühne gerufen. „Toby macht in Ballonen“. Darunter stellt man sich zunächst nichts spektakuläres vor, doch auch hierbei sollte das Publikum wieder einmal mehr eines besseren belehrt werden. Tobias bließ zunächst mit Hilfe eines Windaggregates einen Ballon von der Größe eines Zwei-Mann-Zeltes auf – steckte danach zunächst sienen Kopf in die Öffnung, um schließlich koplett in dem Ballon zu verschwinden. Das Publikum bekam gelehrt, dass ein Ballon tanzen, und kuriose Bewegungen vollführen kann. Am Schlußss der Darbietung gab es einen großen Knall, der Tobias wieder freilegte. Außergewöhnliche Kunst: 3 Mal JA!

Erna-Maria Fries ist eine Solokünstlerin aus Tirol. Jodeln und Singen gehört zu ihren Talenten, von welchen Erna-Maria das Publikum an diesem Abend zu überzeugen gedachte. Das lockte sogar die komplette Jury auf die Bühne, welcher Erna prompt das Jodeln beizubringen versuchte. Eines steht auf jeden Fall fest: Erna-Maria Fries ist eine äußerst humorvolle, sowie liebenswerte Persönlichkeit. Aus diesem Grunde war Erna-Maria auch nicht bös´und nahm es mit einem Lächeln, als ihr mitgeteilt wurde, dass es für die nächste Runde leider nicht reicht.

Was stellt man sich eigentlich unter einem „Waterman“ vor? Im Grunde ersteinmal Nichts und als auch Dickson Oppong zunächst 2 Liter Wasser in sich hinein schüttete, konnte das Publikum noch nicht erahnen, was darauf folgen könnte. Doch Dickson sorgte umgehend für die Lösung des Rätsels, indem er das getrunkene Wasser kontrolliert und komplett wieder im hohen Bogen ausspieh. Bohlen fragte: „Ist das Talent?“ Ja! Das ist auf jeden Fall ein Talent, wie es wohl bisher kaum jemand zu Gesicht bekommen haben dürfte und darum kam der „Springbrunnen auf zwei Beinen“ auch in die nächste Runde. 

Im Anschluss an dieses „feuchte Vergnügen“ hatte nun Tanja Grünewald (38) ihren großen Auftritt. Tanja gab eine wunderschöne Ballade von Faith Hill zum Besten: „There´ll you be“. Sowohl Publikum als auch Jury lauschten andächtig dem Musikgenuss, den Tanja eines erst skeptischen, doch dann überaus begeisterten Publikums zu Gehör brachte, welches unter standing ovations nach einer Zugabe verlangte. Bewegende Momente für mehr als 7 Millionen Zuschauer – bewegende Momente auch für Tanja und ihre Familie. Kurzum: 3 Mal Ja. Herzlichen Glückwunsch Tanja.

International ging es weiter. Das Publikum und die Jury begrüßte nun die Catwall-Akrobates aus Kanada. Eine Truppe aus einer agilen jungen Frau und fünf spritzigen, sympatischen jungen Männern. Sowohl Publikum und Jury waren angenehm überrascht, als die Künstler „Trampolin-Akrobatik“ an der Mauer“ vom Feinsten vorführten. Es passte jedes Detail. Dafür gab es nicht nur standing ovations, sondern auch eine Einladung in die nächste Runde.

International ging es weiter mit Korea Lee aus Korea. Die junge Künstlerin ist „Violin-Player“ a la Vanessa Mae und spielt sowohl Klassik, als auch Pop. Dass Korea eine sehr sympatische, smarte Persönlichkeit ist, darf an dieser Stelle auch durchaus einmal erwähnt werden. Doch leider reichte Sympathie allein zunächst nicht aus, um das Publikum zu begeistern, als Korea ein laaaaaaangsames Stück von Max Bruch auf ihrer Violine spielte. Doch das sollte sich sogleich umkehren! Denn nun holte Korea Michael Jacksons „Smooth Criminal“ aus ihrem Instrument heraus. Das Publikum rockte und aus „Buh-Rufen“ wurden standing ovations für die großartige, junge Künstlerin aus dem fernen Osten. Drei Mal „JA“ war die logische Konsequenz für Sympathie und außergewöhnliche musikalische Leistung.

Auch der nächste Künstler war ein Internationaler. Tim Patch (61) aus Australien ist Künstler. Um genau zu sein: Maler! Doch wie Tim seine Kunst zu Papier bringt, ist weitaus außergewöhnlicher, als dass, was anschließend dabei herauskommt. Denn nach einer kurzen Begrüßung stand Tim auch schon nackt auf der Bühne und malte im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild „mit seinem Pinsel“! Das Publikum staunte nicht schlecht und war überaus amüsiert. Die Jury konnte sich dem nicht erwehren und schickte den australischen „Picasso“ in die nächste Runde.

Die Internationalität riss an diesm Abend nicht ab, denn auch der nächste Künstler kam erneut aus Japan. Jun Kanzaki (41) ist der berühmteste Japan der Welt. So zumindest seine Aussage. Nach anfänglichen „small-talk“ gings dann auch  zur Sache und die beiden Comedians überzeugten das Publikum nicht nur mit Späßen, sondern auch mit akrobatischer Balance-Kunst. Doch sollte dies auch für die Jury reichen? Sylvie sagte „Nein“! Die beiden männlichen Juroren schickten das „verrückte Paar“ in die nächste Runde.

Darko Kordic hatte bereits Erfolg mit seiner Band „Die Dritte Generation“. Doch dieser hielt leider nicht in alle Ewig an. Der „gefallene Engel“ sieht seine letzte Chance nun in seinem Auftritt beim „Supertalent“ und wollte eigentlich auch gern einmal wissen, ob er überhaupt singen kann. Dass sich ein Gesangskünstler wie Darko eine solche Frage stellt, ist schon beinahe kurios. Denn was der Maler aus Berlin an diesem Abend zu Gehör brachte, trieb nicht nur Sylvie van der Vaart die Tränen in die Augen. Mit „Dance with my father again“ von Luther Vandross bewegte Darko sicher nicht nur das Publikum im Studio, sondern auch einige Millionen Menschen zuhause an den Empfangsstutzen. Bohlen hielt den jungen Mann für den sicher nicht weltbesten Sänger, doch war auch dieser von seinem Auftritt überzeugt. Ergebnis: 3 Mal JA.

Zum Abschluss der Show wurde nocheinmal der Auftritt von Hypnose-Künstler Martin Bolze unter die Lupe genommen, da sich die Jury skeptisch gegenüber der Authentizität zeigte. So wurde kurzerhand Sylvie van der Vaart unter Hypmose gesetzt, was die Jury endgültig von der „reality“ überzeugte.

Schlussfrage:

 

Das Supertalent 2010 wird präsentiert von:

Dem Auktionshaus, „wo voll gut is“

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