„Gott“ überlebt nicht mal „Seite vier“

 

 

Während die Philosophie schon auf der ersten Seite für tot erklärt wird, überlebt Gott noch nicht einmal die Seite vier. Zumindest wird „ER“ für die „Schöpfung“ nicht gebraucht. Stephen Hawking räumt in seinem neuem Buch „Der große Entwurf“ alles beiseite, was nicht Physik ist, genauer gesagt, was nicht „seine Physik“ ist.

Seit den 1960er-Jahren forscht er in den Grenzgebieten der Relativitätstheorie und der Kosmologie, insbesondere zu Schwarzen Löchern und dem Urknall. Drei Jahrzehnte, bis zu seinem Ruhestand vergangenes Jahr, hielt er den Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik der Universität Cambridge inne, als Nachfolger von Isaac Newton und anderer berühmter Gelehrter.

In dieser Zeit wurde Hawking weltberühmt. Nicht nur, weil er es als Schwerstbehinderter wissenschaftliche Höchstleistungen vollbrachte, sondern auch seiner populärwissenschaftlichen Bücher wegen. „Eine kurze Geschichte der Zeit“ stand jahrelang auf den Bestsellerlisten und gehört zu den 100 meistverkauften Bücher der Welt. Vor fünf Jahren brachten Hawking und sein Co-Autor Leoard Mlodinow „Eine kürzere Geschichte der Zeit“ als aktualisierte und leichter verständliche Version heraus.

Das aktuelle Werk Hawkings „Der große Entwurf“ vermittelt auf drei Viertel seiner Seiten viel physikalisches Grundwissen bei gleichbleibend hoher Lesefreude. Selbst wer noch nie davon gehört hat, kann begeistert dabei lernen, wie sich z.B. die Unbestimmbarkeit der Werte im Kleinsten (Heisenbergsche Unschärfe) verhalten. Dem Determinismus (Vorbestimmtheit), der noch in manchem Hirn herumspukt, wird hingegen der Garaus gemacht.

Hawking ist übrigens auch Entwickler der sogenannten „M“-Theorie. Die Theorie ist ein Bündel sieben verschiedener „Stringtheorien“ und einer „Supergravitationstheorie“, die (angeblich) alle irgendwie zusammenhängen und jeweils einen Teil der Realität abbilden sollen.

Alles Unsinn?

Richard P. Feynman, einer der genialsten und coolsten Physiker des 20. Jahrhunderts merkte zu den Stringtheorien, deren Anfänge er noch miterlebte, an: „Ich bin überzeugt davon, dass dies alles Unsinn ist!“

Doch zurück zu Hawking: Weil unser Universum so ist, wie wir es sehen, mit allen Feinabstimmungen, die unsere Sonne, die Erde und uns hervorgebracht haben, haben wir unsere Welt aus den 10 hoch 500 Varianten auserwählt.

Das Modell im Kopf hat also die Welt geboren. Wir sind „die Schöpfer“ und haben uns quasi am eigenen Schopf in die Welt gezogen. Das ist zwar grundsätzlich Unsinn und auch viele Physiker teilen nicht Hawkings Hypothese, dass erst der Beobachter sich die Realität „erschafft oder auswählt“. Doch eines ist tatsächlich Fakt: Ein Universum kann physikalisch erwiesen „aus dem Nichts entstehen“ und darum braucht es „Gott“ nicht mal als ersten Beweger.

Díeses heute vorliegende Erkenntnis dürfte insbesondere die Theologen ärgern.

Doch ist unser Universum tatsächlich aus dem Nichts entstanden? Der legendäre Physiker Max Planck kam diesbezüglich zu sehr interessanten Ergebnissen, welche er überzeugend berechnen und darlegen konnte. Erfreuen Sie sich nun an einem hochinteressanten Beitrag, die übrigens keine „Hawkingsche Spinnerei“, sondern ausschließlich handfeste, seriöse Physik enthält:

 

 

Anm.d.Red.: Stephen Hawking ist ein äußerst exzentrischer Physiker, dessen „Publikationen“ und „Theorien“ nur zu oft nicht mit der Physik des Universums vereinbar sind. So auch die sogenannte „Stringtheorie“, welche weit mehr als die gängigen 4 Raum-Zeitdimensionen benötigt. Ebenso unsinnig ist Hawkings Ansicht, dass sich das Universum und die Realität erst und nur durch einen „Beobachter“ erschaffen würde.

Was Hawkings sogenannte „Stringtheorie“ angeht, so lässt sich diese bereits mit Newton und dessen simpler Formel „1 : R Quadrat“ widerlegen, welche unter anderem die Bewegung der Planeten um die Sonne berechnet und beschreibt. Diese einfache kleine Formel hat nun eine ganz erstaunliche Besonderheit: Sie funktioniert nur dann, wenn die Anzahl der Raumdimensionen 3 ist – und nur dann!

Mit anderen Worten: Würde (wie laut  Hawking) das Universum mehr als drei Raumdimensionen aufweisen, so würde „1 : R Quadrat“ nicht mehr funktionieren und zu gänzlich anderen, als den existierenden Werten führen. Dies würde dann allerdings zur Folge haben, dass die Planeten aufgrund der dann vollkommen anders ausschauenden Gravitationsverhältnisse in die Sonne stürzen müssten. Da sich die Erde nun aber seit nunmehr 4,63 Milliarden Jahren munter um die Sonne dreht und offenkundig bis zum heutigen Tage nicht in selbige hineingestürzt ist, kann Hawkings „Stringtheorie“ schlicht und ergreifend nur als schlichter Humbug bezeichnet werden.

Ebenso verhält es sich mit Hawkings Aussage, dass „der Mensch das Universum und die Realität durch „Beobachtung“ erschaffen hätte“. Auch dies kann nur als Unsinn bezeichnet werden. Das Universum entstand nachgewiesenerweise vor mindestens 14 Milliarden Jahren. Die Erde entstand vor 4,63 Milliarden Jahren. Der „Einzeller“ vor ca. 2 Milliarden Jahren. D.h.: All dies entstand lange bevor an einen „Beobachter“ überhaupt gedacht werden konnte.

Hawking mag ein hervorragender Physiker sein und sicher hat er nachgewiesen Recht, wenn er die biblische Schöpfungsgeschichte als horrenden Blödsinn bezeichnet. Doch muss man auch ihn leider mit bekannten deutschen Scharlatanen und Unsinnverbreitern vergleichen, deren Namen wir hier gar nicht erst nennen möchten. Publikation auf Kosten der Allgemeinverblödung, zum Zwecke des Eigenprofits. Allein dies verursachen und bezwecken Bücher, wie die von Hawking. Sicher sind derlei Werke grundsätzlich mit einem gewissen Teil „ordentlicher“ Physik angereichert, um dem Ganzen den nötigen „intellektuellen Touch“ und die nötige Ernsthaftigkeit zu verleihen.

Wer sich allerdings ausschließlich für Physik, also für die Realität, statt für schlichten Unsinn interessiert, der sollte besser auf seriöse physikalische Werke zurückgreifen, statt auf die Bibel und Publikationen von Hawking.

Hinweis: In Kürze starten wir unsere große, äußerst umfangreiche, sowie hochinteressante Wissenschaftsserie, welche selbst für bisher gänzlich Desinteressierte, überaus interessant ist. Demnächst bei News Top-Aktuell.

 

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