Supertalent 2010 / 25.09. – Darko bewegte

 

ER

begeisterte am 24.09. ganz Deutschland mit seiner Stimme:

Andrea Renzullo

 

Das Supertalent 2010 wird Ihnen präsentiert von:

 

Dieter Bohlen sieht den Halbitaliener bereits im Finale, doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Am 25.09 ging es in die nächste Runde und auch diese beinhalte sowohl „Flops“ als auch „Tops“.

20.15 Uhr! Die Show beginnt mit dem ersten Act des Abends!

 

Wolfgang Schiemenz (57) wird fotografiert und gibt Autogramme. Darüber muss man sich nicht wundern, denn Wolfgang hat einen ziemlich außergewöhnlichen Tanzstiel, welchen er an diesem Abend mehr als 7 Millionen Menschen zur „gefälligen Ansicht“ präsentierte. Wolfgang ist beruflich Kurierdienstfahrer für Arzneimittel. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, wenn man Wolfgang bei seiner Darbietung zuschaut. Langer Sinn, kurze Rede: „Für den Hausgebrauch nicht geeignet!“ 3 Mal NEI-EN!

Nach dieser „Aufwärmrunde“ wurde nun  Tobias Diesner (31) auf die Bühne gerufen. „Toby macht in Ballonen“. Darunter stellt man sich zunächst nichts spektakuläres vor, doch auch hierbei sollte das Publikum wieder einmal mehr eines besseren belehrt werden. Tobias bließ zunächst mit Hilfe eines Windaggregates einen Ballon von der Größe eines Zwei-Mann-Zeltes auf – steckte danach zunächst sienen Kopf in die Öffnung, um schließlich koplett in dem Ballon zu verschwinden. Das Publikum bekam gelehrt, dass ein Ballon tanzen, und kuriose Bewegungen vollführen kann. Am Schlußss der Darbietung gab es einen großen Knall, der Tobias wieder freilegte. Außergewöhnliche Kunst: 3 Mal JA!

Erna-Maria Fries ist eine Solokünstlerin aus Tirol. Jodeln und Singen gehört zu ihren Talenten, von welchen Erna-Maria das Publikum an diesem Abend zu überzeugen gedachte. Das lockte sogar die komplette Jury auf die Bühne, welcher Erna prompt das Jodeln beizubringen versuchte. Eines steht auf jeden Fall fest: Erna-Maria Fries ist eine äußerst humorvolle, sowie liebenswerte Persönlichkeit. Aus diesem Grunde war Erna-Maria auch nicht bös´und nahm es mit einem Lächeln, als ihr mitgeteilt wurde, dass es für die nächste Runde leider nicht reicht.

Was stellt man sich eigentlich unter einem „Waterman“ vor? Im Grunde ersteinmal Nichts und als auch Dickson Oppong zunächst 2 Liter Wasser in sich hinein schüttete, konnte das Publikum noch nicht erahnen, was darauf folgen könnte. Doch Dickson sorgte umgehend für die Lösung des Rätsels, indem er das getrunkene Wasser kontrolliert und komplett wieder im hohen Bogen ausspieh. Bohlen fragte: „Ist das Talent?“ Ja! Das ist auf jeden Fall ein Talent, wie es wohl bisher kaum jemand zu Gesicht bekommen haben dürfte und darum kam der „Springbrunnen auf zwei Beinen“ auch in die nächste Runde. 

Im Anschluss an dieses „feuchte Vergnügen“ hatte nun Tanja Grünewald (38) ihren großen Auftritt. Tanja gab eine wunderschöne Ballade von Faith Hill zum Besten: „There´ll you be“. Sowohl Publikum als auch Jury lauschten andächtig dem Musikgenuss, den Tanja eines erst skeptischen, doch dann überaus begeisterten Publikums zu Gehör brachte, welches unter standing ovations nach einer Zugabe verlangte. Bewegende Momente für mehr als 7 Millionen Zuschauer – bewegende Momente auch für Tanja und ihre Familie. Kurzum: 3 Mal Ja. Herzlichen Glückwunsch Tanja.

International ging es weiter. Das Publikum und die Jury begrüßte nun die Catwall-Akrobates aus Kanada. Eine Truppe aus einer agilen jungen Frau und fünf spritzigen, sympatischen jungen Männern. Sowohl Publikum und Jury waren angenehm überrascht, als die Künstler „Trampolin-Akrobatik“ an der Mauer“ vom Feinsten vorführten. Es passte jedes Detail. Dafür gab es nicht nur standing ovations, sondern auch eine Einladung in die nächste Runde.

International ging es weiter mit Korea Lee aus Korea. Die junge Künstlerin ist „Violin-Player“ a la Vanessa Mae und spielt sowohl Klassik, als auch Pop. Dass Korea eine sehr sympatische, smarte Persönlichkeit ist, darf an dieser Stelle auch durchaus einmal erwähnt werden. Doch leider reichte Sympathie allein zunächst nicht aus, um das Publikum zu begeistern, als Korea ein laaaaaaangsames Stück von Max Bruch auf ihrer Violine spielte. Doch das sollte sich sogleich umkehren! Denn nun holte Korea Michael Jacksons „Smooth Criminal“ aus ihrem Instrument heraus. Das Publikum rockte und aus „Buh-Rufen“ wurden standing ovations für die großartige, junge Künstlerin aus dem fernen Osten. Drei Mal „JA“ war die logische Konsequenz für Sympathie und außergewöhnliche musikalische Leistung.

Auch der nächste Künstler war ein Internationaler. Tim Patch (61) aus Australien ist Künstler. Um genau zu sein: Maler! Doch wie Tim seine Kunst zu Papier bringt, ist weitaus außergewöhnlicher, als dass, was anschließend dabei herauskommt. Denn nach einer kurzen Begrüßung stand Tim auch schon nackt auf der Bühne und malte im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild „mit seinem Pinsel“! Das Publikum staunte nicht schlecht und war überaus amüsiert. Die Jury konnte sich dem nicht erwehren und schickte den australischen „Picasso“ in die nächste Runde.

Die Internationalität riss an diesm Abend nicht ab, denn auch der nächste Künstler kam erneut aus Japan. Jun Kanzaki (41) ist der berühmteste Japan der Welt. So zumindest seine Aussage. Nach anfänglichen „small-talk“ gings dann auch  zur Sache und die beiden Comedians überzeugten das Publikum nicht nur mit Späßen, sondern auch mit akrobatischer Balance-Kunst. Doch sollte dies auch für die Jury reichen? Sylvie sagte „Nein“! Die beiden männlichen Juroren schickten das „verrückte Paar“ in die nächste Runde.

Darko Kordic hatte bereits Erfolg mit seiner Band „Die Dritte Generation“. Doch dieser hielt leider nicht in alle Ewig an. Der „gefallene Engel“ sieht seine letzte Chance nun in seinem Auftritt beim „Supertalent“ und wollte eigentlich auch gern einmal wissen, ob er überhaupt singen kann. Dass sich ein Gesangskünstler wie Darko eine solche Frage stellt, ist schon beinahe kurios. Denn was der Maler aus Berlin an diesem Abend zu Gehör brachte, trieb nicht nur Sylvie van der Vaart die Tränen in die Augen. Mit „Dance with my father again“ von Luther Vandross bewegte Darko sicher nicht nur das Publikum im Studio, sondern auch einige Millionen Menschen zuhause an den Empfangsstutzen. Bohlen hielt den jungen Mann für den sicher nicht weltbesten Sänger, doch war auch dieser von seinem Auftritt überzeugt. Ergebnis: 3 Mal JA.

Zum Abschluss der Show wurde nocheinmal der Auftritt von Hypnose-Künstler Martin Bolze unter die Lupe genommen, da sich die Jury skeptisch gegenüber der Authentizität zeigte. So wurde kurzerhand Sylvie van der Vaart unter Hypmose gesetzt, was die Jury endgültig von der „reality“ überzeugte.

Schlussfrage:

 

Das Supertalent 2010 wird präsentiert von:

Dem Auktionshaus, „wo voll gut is“

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One Response to Supertalent 2010 / 25.09. – Darko bewegte

  1. rene sagt:

    hat jemand kontakt Daten von Erna Maria fries??????

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