ebay – Der Betrug und die Verarsche geht weiter

 

Noch immer betreiben weltweit millionen Menschen eifrig Handel  über ebay (aus welch konfusen Gründen auch immer). Dabei veralbert ebay seine zahlenden Mitglieder nach wie vor und verschweigt wichtige Informationen und Gefahren, die mit dem Handel bei ebay einhergehen. 

Hier nun die neueste Episode aus der Serie der Verhonepipelungen,  gutgläubiger Unwissender:

„480 Umsatz-Millionäre bei eBay“!

Anm.d.Red: Schon bei der Überschrift vergisst man leider zu erwähnen, dass „UMSATZ“ nicht gleich GEWINN ist und ein Gewinn trotz Umsätzen in Millionenhöhe, oftmals gar nicht vorhanden ist. Zumindest bei Händlern, die diese Millionenumsätze über ebay tätigen. Ebay hingegen verdient sich an solch´ „fleißigen Verkäufern“ in der Tat eine goldene Nase – aber dazu später mehr im weiteren Verlauf. 

eBay schätzt, dass in diesem Jahr 480 Händler einen Umsatz von mindestens einer Million Euro schaffen werden.

Anm.d.Red: Über solche Verkäufer freut man sich bei ebay übrigens bereits seit Jahr und Tag. Doch auch alle anderen Händler sind bei ebay gern gesehen. 

Wer könnte sich vorstellen, jeden Tag fleißig für ein Unternehmen zu arbeiten, keinerlei Vergütung zu erhalten und sogar noch Geld mitzubringen!? Sicher wird sich das niemand auch nur entfernt vorstellen können. Zumindest dann nicht, wenn man noch halbwegs klar bei Verstand ist. Doch GENAU SO funktioniert das bei ebay! 

Bei ebay rackern sich weltweit täglich multimillionen Menschen als Verkäufer ab, die freiwillig und vollkommen gratis für ebay arbeiten und große Teile ihres Geldes in Form von horrenden Gebühren und Provisionen abliefern, statt bezahlt zu werden, während ebay multimilliarden Euro jährlich durch seine Lemminge einstreicht.

Nebenbei wird man dann noch von oder über ebays missratenes Tochterunternehmen „Paypal“ betrogen, um sein Geld gebracht und über den Tisch gezogen. Doch davon lässt man bei ebay natürlich kein einziges Wort verlauten. „Alles ist schön und alles ist easy in der schönen bunten ebay-Welt“. Leider sieht die Realität vollkommen gegenläufig aus:

Paypal Betrug

Paypal verklagt

ebay Betrug

Doch selbst von hunderttausenden Berichten von Geschädigten lässt sich der gemeine „ebayer“ nicht beeindrucken.

 Bei eBay reicht ein Jahresumsatz von einer Million Euro nicht aus, um den PowerSeller-Status „Platin“ zu erreichen: Dafür braucht man 450.000 Euro Umsatz pro Quartal. In Deutschland gibt es derzeit 272 Platin-PowerSeller, in Österreich und der Schweiz jeweils zwei.

Anm.d.Red.: Für besonderen Unverstand verleiht ebay sogar „Ehrenorden“ in Form von Titeln mit Namen „PowerSeller Bronze, Silber, Gold oder Platin“. Diese Verkäufer haben sich bei ebay nämlich „ganz besonders“ verdient gemacht! Zahlen sie an ebay doch die höchsten Summen für Provisionen und Gebühren. 250.000 Euro und mehr PRO MONAT sind da keine Seltenheit – und da sind Gebühren, die noch zusätzlich an Paypal zu entrichten sind, noch gar nicht eingerechnet!

Leider kommt diesem „Pseudo-Unternehmertum“ zu keiner Sekunde in den Sinn, was sich mit 250.000 und mehr Euro pro Monat auf die Beine stellen ließe, statt diese enormen Summen Monat für Monat an ebay zu verschenken. Doch ebay verdient an seinen Mitgliedern ja schließlich auch nicht darum runde 8 bis 9 Milliarden US-Dollar pro Jahr, weil diese mit gesondert überwältigenden mentalen Fähigkeiten ausgestattet wären. Nein. Für Großkonzerne wie ebay ackern sich ausschließlich und nur „ganz besondere“ Anwärter auf einen Hirnschrittmacher entgeltfrei krumm.

Interessant ist auch eine weitere Zahl: Nach Angaben eBays gibt es in Deutschland 160.000 eBay-Händler.

Anm.d.Red.: Leider vergisst man auch hier zu erwähnen, dass davon mehr als die Hälfte, nämlich rund 81.000 eBay-Accounts, tote Accounts sind, über welche keinerlei Handel mehr stattfindet.

Die Original-Pressemledung eBays zu dem Thema:

Dreilinden/Berlin, 20. September 2010 – Heute von eBay veröffentlichte Zahlen zeigen, dass die Anzahl der eBay-Händler mit Millionengeschäft in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigen wird. Während im Jahr 2009 346 gewerbliche Verkäufer einen Umsatz von einer Million Euro oder mehr über die deutsche eBay-Plattform erzielten, wird diese Zahl in 2010 gegenüber dem Vorjahr um 134 Händler, und damit um rund 39%, auf 480 wachsen. Bemerkenswert ist, dass 18 Händler, die 2010 erstmals die Millionenmarke erreichen, erst 2009 in den gewerblichen Handel auf eBay eingestiegen sind.

Das Wachstum der eBay-Händler mit Millionenumsätzen spiegelt die Entwicklung der kleinen und mittelständischen Unternehmen im deutschen Online-Handel wider. Vor drei Jahren belief sich die Anzahl der eBay-Verkäufer mit siebenstelligem Umsatz auf lediglich 164, was ein Drittel der heutigen Gruppe darstellt. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Online-Geschäft für den deutschen Handel und insbesondere für die kleinen und mittelständischen Unternehmen als wirtschaftliches Standbein immer wichtiger wird und die Sparte kontinuierlich wächst. Diese oftmals kleinen Händler tragen einen wichtigen Teil zum Wachstum des E-Commerce in Deutschland bei.

Anm.d.Red.: Diese oftmals kleinen Händler tragen ausschließlich zum Wachstum ebays bei. Das war´s dann aber leider auch schon.

Erfolgreiche Unternehmer mit Millionengeschäft auf eBay.de über den Verkauf ihrer Ware auf dem Online-Marktplatz:

Das Ehepaar Christian und Stanislawa Leyk aus Greven in Nordrhein-Westfalen verkauft auf eBay Baby-Ware mit siebenstelligem Umsatz. „eBay ist der prominenteste Marktplatz Deutschlands, auf dem man mit null Kapitaleinsatz gleich loslegen kann.

Anm.d.Red.: „Null Kapitaleinsatz“ hat allein ebay. Der ebay-Händler hingegen hat Gebühren und Provisionn zu zahlen, Waren zu beschaffen, e-mails zu beantworten, zu verpacken, zu adressieren, usw. usf. Ebay hingegen, „hält ausschließlich die Hand auf“!

Man erreicht mit einem minimalen Budget die gleichen Kunden, die man für viel Geld sonst nur auf den breitesten und besten Einkaufsstraßen in den größten deutschen Städten erreichen würde“, so Christian Leyk.

Anm.d.Red.: Auch dies ist ein von ebay in die Köpfe der Menschen suggerierter, leider sehr weit verbreiteter Unsinn. „Mit ebay erreichen Sie MILLIONEN MENSCHEN!“ So zumindest die Aussage von ebay. Doch schaut man sich einmal die Realität an, dann sieht diese äußerst ernüchternd aus.

Was aber kann einem die Realität denn nun eigentlich vor Augen führen? Ganz einfach: Z.B. das von Verkäufern in ihren Angeboten verwendete Zählwerk, welches sich auf der Artikelseite im unteren Bereich befindet. Dieses zeigt die Seitenaufrufe an. Und nun stellen Sie sich bei Betrachtung einmal ganz inbrünstig und ehrlich die Frage, wann eines dieser Zählwerke Ihnen schon mal z.B. die Zahl 1.896.800 angezeigt hätte?! Sie werden ganz schnell feststellen, dass dies niemals der Fall ist und niemals der Fall war. In der Realität verhält es sich nämlich eher so, dass man sich schon glücklich schätzen kann, wenn innerhalb von 10 Tagen eventuell mal 50 Zugriffe stattgefunden haben. Soviel zum Thema der angeblichen „Erreichbarkeit von millionen von Menschen“!

Fakt ist viel mehr, dass allein ebay-Deutschland aus weit über 40 Millionen Angebotsseiten besteht. Sicher mögen sich bei ebay-Deutschland millionen Kaufwillige herumtreiben (ca. 21 Millionen, um genau zu sein), doch bringt dem einzelnen Verkäufer das herzlich wenig (um genau zu sein: gar nichts), wenn er wie bei ebay, mit multimillionen weiteren Anbietern „auf dem Flohmarkt“ steht.

Dr. Stephan Zoll, Geschäftsführer von eBay in Deutschland zur Entwicklung der deutschen eBay-Händler: „eBay hat das Unternehmertum in Deutschland seit jeher gefördert. Es ist großartig, den Erfolg unserer Online-Händler zu sehen und ihr Wachstum aktiv zu begleiten.“

Anm-d.Red.: Das einzige was ebay schon immer „begleitet“ und gefördert hat, ist das Klingeln der eigenen Kasse. Mehr aber nicht. Den Verkäufern wirft man seit jeher, wo man nur kann, Knüppel zwischen die Beine und erhöhte immer wieder sowohl die Anforderungen, als auch die zu zahlenden Gebühren und Provisionen. „Paypal-Zwang“ und „Versandkostendiktatur“ sind da nur ZWEI, von ungezählten weiteren Beispielen!

„eBay ist mit mehr als 21 Millionen unterschiedlichen Besuchern pro Monat die größte E-Commerce-Seite in Deutschland. 160.000 Online-Unternehmen nutzen unseren Marktplatz heute für den Verkauf ihrer Ware – vielfach nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern in der ganzen Welt. Allein seit September 2008 haben sich in Deutschland 35.000 Online-Händler neu für den Handel auf eBay angemeldet.“

Anm.d.Red.: Wieviele Mitglieder sich in der selben Zeit abgemeldet haben oder ebay nicht mehr nutzen, bleibt selbstverständlich unerwähnt. Fakt jedoch ist, dass weit mehr Menschen ebay verlassen, als hinzukommen.

„Wir würden uns freuen, wenn die zunehmende Anzahl der eBay-Händler mit Millionenumsätzen Ansporn für viele weitere angehende Unternehmer wäre…

Anm.d.Red.: Das können wir uns lebhaft vorstellen. Lässt sich mit unwissenden Narren doch vortreffliches Geld verdienen.

Das Wachstum des Geschäfts der eBay-Unternehmer zeigt, dass ein solides Geschäftsmodel und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden beste Voraussetzungen sind, um bereits innerhalb kurzer Zeit erfolgreich im Online-Handel tätig zu sein.“

Anm.d.Red.: Korrektur: DAS sind die besten Voraussetzungen dafür, damit ebay auch weiterhin Milliarden scheffeln kann.

 

Fallbeispiel eines eBay-Händlers mit vermeintlichen „Millionengeschäft“:

Torsten B. (Bayern)

Was bereits vor über acht Jahren mit der Erschließung des Vertriebskanals Internet für einen bestehenden Sonderpostenmarkt begann, hat sich unter der Führung von Torsten B. zu dem sehr erfolgreichen eigenständigen Online-Unternehmen entwickelt.  Auch mit einem eigenen Online-Shop und auf anderen Marktplätzen ist man aktiv, wobei eBay nach wie vor Hauptvertriebskanal ist. Mittlerweile gehört man mit einem jährlichen Warenumsatz von mehreren Millionen Euro bei eBay in Deutschland zu den größten Verkäufern. Auch für das Jahr 2010 wird mit deutlichem Wachstum gerechnet. Etwa 60 Prozent der Artikel bei eBay werden zum Festpreis verkauft, 40 Prozent über Auktionen.“

Anm.d.Red.: Der Laie macht daraus 60 + 40 gleich 100 % und schon ist die fälschliche Suggestion wieder einmal perfekt. Leider wird auch hier vergessen zu erwähnen, dass mehr als 50 % Prozent der bei ebay angebotenen Artikel gar nicht erst verkauft werden und somit ohne Gebot, bzw. erfolglos enden. Etwaige Gebühren dürfen dafür natürlich trotzdem bezahlt werden.

Fakten:

Merke(!): Vermeintliche „Millionenumsätze“  gehen bei ebay stets und grundsätzlich mit jährlichen Gebühren und Provisionen einher, die durchaus im sechstelligen Bereich ansässig sein können. Warum noch immer so viele Händler ihr sauer verdientes Geld an ebay hinschenken, bleibt leider nach wie vor ein Rätsel.

Auch 2010 wird ebay wieder 8 bis 10 Milliarden US-Dollar durch Gebühren und Provisionen einsacken. Dass man für diese 8 bis 10 Milliarden US-Dollar zum Beispiel auch Waren kaufen könnte, statt diese für Gebühren und Provisionen aus dem Fenster zu schmeißen, ist eine Tatsache, die dem gemeinen „ebayer“ offenkundig bis zum heutigen Tage gänzlich unbekannt ist.  

Und so heißt es wohl auch weiterhin:

 

Post to Twitter                                                            RSS-Feed ReiffiX.de             
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie schon HEUTE, was MORGEN in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt.
AKTUELL, „TRENDY & HIPP“
Werbeanzeigen

6 Responses to ebay – Der Betrug und die Verarsche geht weiter

  1. Zimmer sagt:

    Wer benutzt den noch das unsichere Paypal?
    Keine Banklizens.
    Käufer / Verkäuferschutz nur auf Kulanz (AGB lesen).
    Willkürliche Sperrungen von Konten, ohne klärungsbedarf.
    etc. etc. etc. könnte hier unzähliges über Paypal aufzählen.
    Ich bin bei *******, hat mehrere Vorteile.
    ******* ist günstiger als Paypal, Rechtsstand ist Deutschland, Käufer / Verkäuferschutz wird da Gewährleistet.

    http://www.onlinehandel-shop.de

  2. joki sagt:

    Hi,alles korrekt aber warum viele bei ebay verkaufen weil es nichts anderes gibt es muß eine starke Konkurrenz kommen.Ebay hat den Makrt so hinbekommen das alle ganzen Geizhälse nur bei ebay kaufen und das macht die Verkäufer und die Preise kaputt.Aber eine alternative gibt es nicht und das ist fakt.

    • wandering star sagt:

      Zitat: „warum viele bei ebay verkaufen weil es nichts anderes gibt“ Zitat Ende.

      Weil es nchts anderes gibt!??? Gute Internetauktionsplattformen gibt ´s wie Sand am Meer! Die meisten davon sind sogar für alle Beteiligten kostenfrei! Aber der gemeine Deutsche lässt sich in seiner Trägheit und Dummheit ja lieber von ebay ausnehmen, statt auf andere Plattformen auszuweichen.

      Zitat: „eine alternative gibt es nicht und das ist fakt.“ Zitat Ende.

      Falsch! Fakt ist, dass manche Leute die deutsche Rechtschreibung noch nicht einmal kennen – geschweige denn andere Auktionsplattformen.

      Wo ist das Problem, ebay den Rücken zu kehren?! Leider kommen auf solche guten Ideen immer nur ganz wenige Leute, während sich der große Rest lieber weiterhin verarschen und ausnehmen lässt.

      Wären die Deutschen nicht so unfassbar träge – würde JEDER Verkäufer ebay den Rücken kehren und eine andere Auktionsplattform nutzen – schon wäre schluss mit der Abzockerei.

      Bei Käufern (insbesondere bei deutschen Käufern) würde sich ´rumsprechen, dass die deutschen Verkäufer auf Plattform „X“ ausgewichen sind und würden dorthin folgen.

      Doch leider ist der Verkäufertross mal wieder zu träge und zu blöd, um Alternativen in Anspruch zu nehmen, die auch noch kostenfrei sind.

      Typisch deutsch eben.

  3. Micha sagt:

    Ganz ehrlich, keiner wird gezwungen bei eBay zu verkaufen.
    Und warum immer dieses Abzock-Gelaber??
    eBay ist ein Unternehmen, das Geld verdienen muss und damit Arbeitsplätze schafft. Es stellt eine Platform für den Handel bereit, die von Millionen genutzt wird.
    Das erfordert einen Riesenaufwand an Administration und Entwicklung. Meint ihr das bezahlt und entwickelt sich von allein ??

    News Top-Aktuell:

    Werfen Sie mal einen Blick auf die Gewinne nach Steuern und Verbindlichkeiten der Firma ebay, bevor Sie solche Kommentare schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

    • Micha sagt:

      Und dann? Ist es verboten, als Unternehmen Gewinne zu machen?

      News Top-Aktuell:

      Nein. Das ist es nicht. Das hochkriminelle verzinste Geldsystem setzt das sogar voraus.

      Heißt das, sobald man als Unternehmer oder Händler Gewinne erwirtschaftet ist man ein in Ihren Augen ein Abzocker ?

      News Top-Aktuell:

      Nein. Dann ist man eigentlich mehr ein Dieb. Zumindest dann, wenn Mitarbeiter die Gewinne erwirtschaftet haben.

      eBay stellt kostenpflichtig eine Plattform zur Verfügung. Wem die Plattform nicht gefällt kann woanders sein Glück versuchen.

      News Top-Aktuell:

      Gegen die Plattform hat niemand etwas einzuwenden. Nur gegen die Gepflogenheiten von ebay, was dazu führte, dass ebay Unmengen an aktiven Mitgliedern verloren hat.

      Vielleicht eine Ladenfläche mieten .. aber Moment mal da muss man ja miete zahlen. Welch Abzocke.

      News Top-Aktuell:

      Das haben Sie gut erkannt, wenn man sich die heutigen Mieten so anschaut.

  4. Micha sagt:

    Ich seh schon das führt zu nichts. Wir haben offensichtlich komplett unterschiedliche Sichtweisen was freie Marktwirtschaft betrifft.

    News Top-Aktuell:

    Darauf können Sie wetten. Wir haben nämlich verstanden, was sich hinter dem verbirgt, was Sie irrtümlicherweise als „freie Marktwirtschaft“ bezeichnen.

    Ich bin der Meinung, dass jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, wieviel es für sein Produkt verlangt.

    News Top-Aktuell:

    Das ist das übliche Problem der Meinungsbildung. Sie führt entsetzlich oft zu Fehlannahmen und falschen Schlüssen. Wir legen Ihnen daher nahe, sich mal mit dem Wucherparagrafen zu befassen.

    Auf der anderen Seite hat jeder die Freiheit, zu entscheiden welche Produkte er nutzt und für welches Unternehmer er arbeitet.

    News Top- Aktuell:

    Ach ja…? Hat er das…? Das glauben Sie vielleicht. Die Realität sieht allerdings völlig anders aus, auf welche Sie jetzt mal einen geflissentlichen Blick werfen sollten:

    Dummheit und Propaganda gehen Hand in Hand

    Und es steht auch jedem frei, selbständig ein eigenes, besseres Produkt zu entwickeln oder ein Unternehmen zu gründen.

    News Top-Aktuell:

    Stimmt. Das steht jedem frei. Doch wer ein Bisschen munter ist, der lässt es momentan besser, da die Chancen auf Glückseligkeit bei solchen Unterfangen derzeit überaus gering sind.

    Aber leider fehlt den meisten (Deutschen) dafür der Mut oder das nötige Selbstbewusstsein.

    News Top-Aktuell:

    Leider? Eher dankenswerterweise. Es gibt nämlich schon viel zu viele Leute, die ihre Ersparnisse in selbstständige Vorhaben steckten und sich am Ende in einem Insolvenz- oder Konkursverfahren wiederfanden.

    Es ist ihnen lieber in einer in einer fürsorglichen Umgebung, sei es der Staat oder ein Arbeitgeber, zu leben.

    News Top-Aktuell:

    Ob den Menschen das lieber ist, wagen wir mal zu bezweifeln. Ein Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist im Job unzufrieden. Das muss einen bezüglich der Unterbezahlung und heutigen Überbelastung auch nicht wundern.

    Staatlich Unterstütze sind auch nicht gerade die Glücklichsten der Welt, außer die Banken natürlich.

    Zumindest was das Geldsystem betrifft sind wir einer Meinung.
    Das ist kriminell und führt früher oder später zum Kollaps.

    News Top-Aktuell:

    Wir besitzen keine Meinung. Wir legen Fakten dar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: