Supertalent 2010 / 20.11. – Andrea Renzullo, Michael Holderbusch und Freddy Sahin Scholl sind im Halbfinale

 

Sie konnte in einer der vergangenen Shows das Publikum und die Jury auf ihre Seite bringen: Sexy Alla Klyshta mit ihrer Hula Hoop – Nummer. Doch wird es für´s Halbfinale reichen?

Die Castingshowreihe „Das Supertalent“ ist so erfolgreich wie nie zuvor. Über acht Millionen Zuschauer sitzen Samstagabends vor dem Fernseher und fiebern mit den Kandidaten. Wegen des großen Zuschauerzuspruchs wird die Showreihe nun um ein weiteres Halbfinale am Mittwoch, den 15.12.2010, 20.15 Uhr, erweitert.

Am Samstag, den 20.11. 2010 wurden die besten 40 Supertalent-Kandidaten von Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell für die Halbfinalshows ausgewählt. Jeweils zehn Acts treten am Samstag, den 27. November, den 4. und 11. Dezember und Mittwoch den 15. Dezember jeweils ab 20.15 Uhr live in den Halbfinalshows an.

Dann ist der Zuschauer gefragt und stimmt per Telefonvoting ab, welcher Kandidat es mit seiner Performance verdient hat, ins große Supertalent-Finale einzuziehen, das RTL live am 18. Dezember zeigt.

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Supertalent 2010 - Jens Buntemeyer singt Highway to Hell von AC/DC-Video

Das letzte Casting wurde von Jens Buntemeyer eröffnet. Jens „sang“ Highway to hell von ACDC und versuchte Talent durch Wahnsinn zu ersetzen. Das kam beim Publikum nicht sonderlich gut an und bei der Jury schon gleich zweimal nicht. 3 Mal „Nö“.

Supertalent 2010 - Magory (Geraldine Broschinski) mit Somewhere Over the Rainbow-Video

Geraldine Boschinski ist 7 Jahre alt und singt von morgens bis abends. Da konnte das Publikum wieder einmal mehr gespannt sein, ob denn etwas dabei heraus kommt, wenn man eisern übt. So hörten die Menschen im Supertalentstudio andächtig zu, als Geraldine „somenwhere over the rainbow“ sang. Bohlen bescheinigte der kleinen Sängerin Talent und bat darum, dass sie in 3 Jahren noch einmal wieder kommt.

Supertalent 2010 - Melissa Nock singt (für) 'Dieter Bohlen'-Video

Melissa Nock hatte noch nie einen festen Freund und ist bis über beide Ohren in Bohlens Dieter verknallt. Vielleicht hatte sie gerade deshalb noch nie einen festen Freund. Die junge Frau sang einen Klassiker von Bata Illic mit Namen „Michaela“. Allerdings in ihrer eigens für Dieter umgedichteten Version. weiter kam Melissa zwar nicht, dennoch ging ihr größter Traum in Erfüllung „ihrem Dieter“ einmal ganz nah zu sein. Am Ende gab´s sogar noch zwei Küsschen von Deutschlands Pop-Titan.  

Supertalent 2010 - Enrico Stroncone singt Time to Say Goodbye-Video

Nun wurde es wieder „schaurig“ – und zwar mit Enrico, der ein bisschen an Albert Einstein erinnert. Enrico, der gern klassisch zu singen versucht, hatte sich mit „Time to say good bye“ von Andrea Bocelli auch gleich den richtigen Titel ausgesucht. „Bye bye“ Enrico.

Supertalent 2010 - Tatja  Zimek und ihre verrückten Hühner-Video

Tatja Zimek dressiert Tiere. Im speziellen Hühner, welche sie an diesem Abend mit auf die Bühne brachte. Weniger spektakulär die Tiere, als viel mehr Tatjana selbst. Drei Mal „Nein“ das amtliche Endergebnis.

Das Supertalent 2010 - Mary Roos Kouba performt All This Time-Video

Der nächste Auftritt wurde von Mary Roos bestritten. Mary begleitet sich selbst via Gitarre und sang „all this time“ von Maria Mena. Das Publikum war mit Marys Leistung durchaus zufrieden. Dem schlossen sich auch Sylvie und Bruce an. Nur von Dieter gab´s ein „Nein“… aber der kann sich ja schließlich auch mal irren.

Supertalent 2010 - Bernd Weckerle bringt Bruce zum Lachen!-Video

Bernd Weckerle ist Biologe und hat für sein Talent, welches die Pantomime ist sogar seinen Beruf an den Nagel gehängt. Und tatsächlich: Bernd gelang es, das Publikum und vor allem Bruce in schallendes Gelächter zu versetzen, in dem er in einem Sack mit einem kleinen Roller über die Bühne fuhr. Bruce kriegte sich gar nicht wieder ein. Für ein Weiterkommen reichte es für Bernd aber dennoch nicht.

Supertalent 2010 - Michaela Esser singt Mein Suppenhuhn-Video

Das nächste „Talent“ des Abends war Michaela Esser (42). Diese ist nicht nur „Sängerin“, sondern auch „Komponistin“. So bot es sich an, ein selbst geschriebenes Lied mit Namen „Mein Suppenhuhn“ zum Vortrag zu bringen. Gesanglich absolut unbrauchbar. Darum drei Mal „Nein“. 

Supertalent 2010 - Leonie und Mike begeistern als Leander-Video

Mit der Gruppe „Leander“, welche sich aus Mike Döring und Leonie Polster zusammensetzt, ging´s dann weiter. Mit Mike am Gesang und Leonie am Klavier wurde das Publikum zum Zuhören animiert, denn die Stimme von Mike ist schon irgendwie etwas Besonderes, wenn diese gesanglich von Freiheit und Liebe erzählt. Publikum und Jury entschieden: Die beiden möchten wir gern wiedersehen und vor allem, wiederhören.

Supertalent 2010 - Freddy Ueckermann und seine Stöckelschuhe-Video

Freddy Üeckrmann hat sich einen „Masterplan“ für das Supertalent zurecht gelegt. So zumindest seine Aussage. Sein Talent besteht daraus, zu einem Song mit Namen „single Ladys“ von Beyonce zu tanzen. Mit „Supertalent“ hatte das zwar so mal gleich gar nichts zu tun aber immerhin hat Freddy das Publikum zum Lachen gebracht und drei Mal „Nein“ gab´s dann ja schließlich auch noch. 

Supertalent 2010 - Dirk Bergmann berührt mit seiner Stimme-Video

Dirk Bergmann, homosexueller Inhaber eines Erotik-Clubs, war der nächste Kandidat des Abends. Mit einem Titel von Michael Wendler versuchte der „Puff-Vater“ Publikum und Jury zu erfreuen. Doch damit konnte dirk das Publikum nicht wirklich umhauen. Interessant wurde es erst, als er das „Ave Maria“ sang. Da applaudierte sogar die Jury und winkte Dirk in die nächste Runde durch.

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Damit war das Casting in Sachen Supertalent 2010 abgeschlossen. Nun ging´s an die Entscheidung, wer denn nun definitiv im Halbfinale auftreten darf.

Und hier sind sie nun!

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Die 40 Halbfinalisten:

Peter Wehrmann (43)

Freischaffender Künstler
Beatboxer aus Berlin

1967 wurde Peter in Salzgitter geboren und hat einen jüngeren Bruder. Seine Eltern trennten sich sehr früh und etwa zu dieser Zeit stellte man fest, dass sein Bruder an einer Form des Autismus leidet – ein maßgeblicher Grund, warum Peter nach seinem Abitur in Braunschweig Sozialpädagogik studierte. Er hat seinen Beruf aber nie ausgeübt, sondern arbeitete immer als freiberuflicher Künstler. Peter lebt gemeinsam mit seiner Freundin in Berlin und hat einen kleinen Sohn aus erster Ehe.
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Sein Auftritt beim diesjährigen “Supertalent“ zählte für die Jury sicherlich zu den Highlights, denn es gab bestimmt ein Dutzend Kandidaten, die mit “beatboxen“ überzeugen wollten – aber keiner war so gut wie “Pete the Beat“. Mit seiner musikalischen Zeitreise durch die Musikjahrzehnte der 70er bis in die 80er begeisterte er Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart. Auch das Publikum war hin und weg. Sollte Peter seinen Höhenflug und die musikalische Zeitreise bis zum Sieg bei “Das Supertalent“ fortsetzen, würde er die Siegprämie unter anderem in ein eigenes Heim investieren.
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Bubble Beatz

Christian Gschwend: Kaufmännischer Angestellter
Kay Rauber: gelernter Krankenpfleger, zurzeit Fachabiturient
Musiker aus St.Gallen (Schweiz)

Kaputte Regentonnen, alte Mülleimer, verrostete Wasserrohre: Sie machen Musik mit allem, was sich auf dem Schrottplatz findet. Mit ihrem Rock´n-Müll begeisterten Bubble Beatz die Jury und das Publikum. “Wir haben aus Spaß damit angefangen, aber inzwischen sind richtige Instrumente draus geworden, die genau so klingen, wie sie klingen müssen“, so Kay Rauber (31). Der gelernte Krankenpfleger drückt derzeit wieder die Schulbank um sein Abitur nachzumachen.
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Gemeinsam mit dem kaufmännischen Angestellten Christian Gschwend (30) gründete er das sehr spezielle Drummer-Duo vor elf Jahren. Was als Schlagzeug- und Conga-Duo begann, wurde den beiden schnell zu langweilig. Eine neue Idee musste her: Auf den Schrottplätzen in ihrer Umgebung fanden sie schließlich neue “Instrumente“ und bauten daraus die “Trashmachine“, das stählerne Ungetüm, das heute im Zentrum ihrer Show steht.
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Mit ihrer “Schrottmusik“ treten die beiden Schlagzeuger regelmäßig auf. Nun wollen die beiden Schweizer bei “Das Supertalent“ die Jury und die deutschen Fernsehzuschauer von sich überzeugen. Vor allem Chef-Juror Dieter Bohlen war begeistert von ihrem Arrangement von “Insomnia“ (Faithless). Fazit: Die Jury steht auf Schrott, freie Bahn ins Halbfinale für die beiden Schlagzeuger. Sollten sie gewinnen, würden sie einen Teil des Preisgeldes dazu verwenden, sich endlich Roadies zu leisten, die ihre “Trashmachine“ nach den anstrengenden Shows abbauen und nach Hause transportieren.
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Ruddy Estevez (38)

Masseur und Wellnesstherapeut
Sänger aus Hamburg

Geboren in der Dominikanischen Republik lebt Ruddy heute als freiberuflicher Masseur unter der Woche in Hamburg und am Wochenende im niedersächsischen Göttingen. Die Liebe zur Musik hat Ruddy mit einer Mutter als Sängerin und einem klassikbegeisterten Opa schon in die Wiege gelegt bekommen. Bei “Das Supertalent“ trat Ruddy mit Andrea Bocellis “Canto della terra“ auf und erhielt vom Publikum stehende Ovationen. Auch die Jury fand seinen Auftritt sensationell, einzig Dieter Bohlen kritisierte, dass Ruddy neben seiner hervorragenden Technik ein wenig Gefühl vermissen ließ. Das Urteil des Pop-Titans war Ruddy besonders wichtig, hatte er doch im Vorfeld angekündigt: “Wenn Dieter Bohlen sagt, ich habe kein Talent – dann werde ich nie wieder singen.“
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Keine Sorge: Dreimal “Ja“ von der Jury und eine Runde weiter – sogar bis ins Halbfinale. Privat lebt Ruddy geschieden von seiner Ex-Frau, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat, die in Göttingen leben. Ruddy lebt in Hamburg, hat aber nach wie vor einen guten Kontakt zu seiner Ex-Frau und seinem Sohn. In seiner Freizeit meditiert Ruddy und interessiert sich für den Buddhismus. Da er in der Dominikanischen Republik viel Leid miterlebt und in Armut gelebt hat, würde er, sollte er die Siegerprämie in Höhe von 100.000 Euro gewinnen, in seiner Heimat eine Zufluchtsstätte, die den Namen seiner Mutter tragen soll, für arme Kinder und Familien eröffnen, in der sie Essen bekommen und langfristig eine grundlegende medizinische Versorgung. Dieses Projekt liegt ihm sehr am Herzen.
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Yevgeniya Stöcklin (28)

Polefitnesstrainerin
Poledancerin aus Zürich (Schweiz)

Seit drei Jahren trainiert die gebürtige Ukrainerin fünfmal pro Woche an der Stange und ist die amtierende Miss Polefitness der Schweiz. Die neue Trendsportart aus den USA hat einen großen Vorteil: “Alle Muskeln im Körper werden gleichmäßig trainiert. Sogar der Muskel am Unterarm, den man mit normalen Fitness-Übungen nur schwer aufbauen kann“, so die sportbegeisterte Yevgeniya, die in Zürich lebt und als Polefitness-Trainerin arbeitet. Beim Casting überzeugte die Schweizerin in einem silberfarbenen knappen Outfit und mit einer speziellen Choreografie zu Evanescenes “Bring me to life“.
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“Großes Kompliment“ gab es von Bruce, “Wahnsinn“, urteilte Dieter Bohlen und ein “Ja“ von Sylvie machten den Weg frei für das Halbfinale. Ihr großer Traum ist es nun, es in das Finale von “Das Supertalent“ zu schaffen – wenn nötig auch mit High-Heels, die sich Sylvie für den nächsten Auftritt wünschte. Sollte sie gewinnen, hat Yevgeniya, die von ihren Freunden “Genia“ genannt wird, auch schon einen konkreten Plan für den Einsatz der Siegerprämie von 100.000 Euro: “Ich würde ein Waisenhaus und meine Familie in der Ukraine unterstützen.“ Auf der Wunschliste ebenfalls ganz oben steht für sie die Teilnahme an der Polefitness Weltmeisterschaft: “Unter die letzten fünf zu kommen, das wäre das Größte.“
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Dancefloor Destruction Crew

Jannis Rupprecht: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Maschinenbau
Daniel Barthelmes: Einzelhandelskaufmann im Sportfachgeschäft
Alexander Pollner: Schüler
Marcel Geißler: Schüler
Grygoriy Stryzhevskyy: Student Wirtschaftsingenieurwesen

Breakdancer aus Schweinfurt (Bayern)

Coole Moves und eine zum Teil halsbrecherische Performance: Das sind die Jungs der “Dancefloor Destruction Crew“, kurz DDC: Alexander “Exel“ Pollner (18), Daniel “Crazy-D“ Barthelmes (24), Grygoriy “Greg“ Stryzhevskyy (27), Jannis “J-Nice“ Rupprecht (27) und Marcel “Taz“ Geißler (18). Die Jungs begeisterten die Jury und das Publikum mit ihrer erfrischenden und modernen Breakdanceeinlage, was vor allem den Pop-Titan glücklich machte, denn: “Dieter hasst Langeweile“, kommentierte der Pop-Titan den Auftritt.
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Sylvie van der Vaart war von der individuellen Leistung der Schweinfurter begeistert und Bruce attestierte ihnen “eine super Leistung!“ Das Publikum bedankte sich mit Standing Ovations und forderte sogar eine Zugabe. Die DDC gibt es seit 1999 – allerdings in wechselnden Konstellationen: Der “Dienstälteste“ und Gründungsmitglied ist Daniel, ein Jahr später folgte Jannis. Grygoriy stieß 2005 zu der Truppe, Marcel zwei Jahre später. Alexander ist seit 2008 dabei, und somit das Küken der DDC. Bislang konnten die fünf schon einige Breakdance-Wettbewerbe für sich entscheiden, nun hoffen sie auf einen weiteren Erfolg bei “Das Supertalent“. Falls die Breakdancer die Siegerprämie von 100.000 Euro abräumen, würden sie das Geld gerecht aufteilen. Die Wünsche der fünf sind dabei ganz unterschiedlich: vom Traumurlaub, Geld für die Zukunft anlegen, ein Auto kaufen bis hin zum ausgedehnten Shopping-Ausflug.
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Thomas Lohse (26)

Berufsfachschüler
Pianist aus Leuna (Sachsen-Anhalt)

Vom Förderschüler zum Supertalent: Diesen Traum will sich Thomas Lohse verwirklichen – und dafür kämpfen. Beim Casting beeindruckte Thomas die Jury mit der Geschichte seines größten Triumphs: Als Analphabet von der Lernbehindertenschule über die Realschule bis zum Abitur und einer Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten kämpfte sich Thomas durch seine Schullaufbahn und hat vor kurzem sein Studium in Halle begonnen, Fachrichtung Finanzwirtschaft.
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Für seinen Erfolg und seinen Traum vom Klavierspielen hat der zielstrebige 26-Jährige immer kämpfen müssen: “Am Anfang hat mich niemand ernst genommen.“ Unterstützung erhielt er nur von seinen Eltern Christina (55) und Andreas (50), die fest an ihren Sohn glaubten. Sein musikalisches Talent zeigte sich schon in der Grundschule, wo Thomas im Chor sang und zu jedem festlichen Anlass Klavier spielte. Später nahm er am städtischen Konservatorium in Halle Klavierunterricht, mit dem Ziel nach seinem Abitur im Jahr 2008 in Paris das Fach “Klavier“ zu studieren. Dann das Pech: Er hatte das Höchstalter schon überschritten, wurde nicht angenommen. Doch Thomas kämpfte sich weiter durch, bis zu seinem Castingauftritt bei “Das Supertalent“.
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Mit Erfolg: Jury und Publikum waren von seinem Ehrgeiz begeistert und die Herzen flogen ihm endgültig zu, als er auf dem Piano “Comptine d?un autre été l?aprés-midi“ von Yann Thiersen aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amélie“ spielte. Bruce Darnell wollte gar nicht, dass Thomas aufhörte zu spielen: “Spiel, spiel einfach weiter!“ Sylvie van der Vaart meinte “Du kannst stolz auf dich sein. Du spürst die Musik mit dem ganzen Körper, das sieht man und das macht es zu etwas ganz Besonderem“ und Dieter Bohlen überzeugte vor allem die Authentizität von Thomas? Darbietung. Thomas selber konnte sein Glück nach dem Auftritt kaum fassen: “Die harte Arbeit hat sich gelohnt.“ Sollte er “Das Supertalent“ 2010 werden, hätte er eine perfekte Ausgangsituation, um doch noch Berufsmusiker zu werden. Mit der Siegprämie würde er sich dann endlich auch ein neues Klavier leisten können.
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Marc Eggers (24)

Zivildienstleistender und freiberuflicher Tänzer
Tänzer aus Hamburg

Geboren und aufgewachsen in Hamburg, lebt Marc auch heute noch mit seinem besten Freund in einer WG in der Hansestadt. Seitdem er zwölf Jahre alt ist, macht Marc Breakdance. Derzeit leistet er seinen Zivildienst bei der Deutschen Muskelschwundhilfe ab. Hier betreut Marc den 15-jährigen Pascal, der durch die Krankheit in seinen Bewegungen so eingeschränkt ist, dass er auch in den alltäglichsten Dingen auf Hilfe angewiesen ist. Seitdem weiß der sportliche Marc (neben dem Tanzen fährt er Wasserski und macht Wintersport) seine eigene Gesundheit besonders zu schätzen und weiß wie wichtig es ist, denjenigen zu helfen denen es nicht so gut geht.
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Inzwischen verbindet die gegensätzlichen Jungs eine enge Freundschaft, und nur Pascal ist es auch zu verdanken, dass sich Marc bei “Das Supertalent“ beworben hat: “Jetzt hoffe ich, dass er gut abschneiden wird.“ Bei seinem Auftritt tanzte sich der attraktive 24-Jährige direkt in die Herzen von Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart, die gestand: “Du hattest schon ein halbes Ja von mir, bevor du überhaupt getanzt hast.“ Dieter Bohlen hingegen war nicht so leicht zu überzeugen, aber Marc ist sich sicher, dass er das auch noch schaffen wird: “Mit noch krasseren Moves.“ Sollte Marc “Das Supertalent“ werden und das Preisgeld von 100.000 Euro gewinnen, wird er einen Teil des Geldes der Deutschen Muskelschwundhilfe spenden.
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Michael Hemmersbach

Straßenmusiker aus Koblenz (Rheinland-Pfalz)

Eigentlich hatte Michael “Micky“ Hemmersbach seit drei Jahren einen sicheren Job bei der Bundeswehr in Mayen. “Aber irgendwann habe ich festgestellt, dass wir nicht so gut zusammenpassen, die Bundeswehr und ich.“ Also trennten sich Michael und sein Arbeitgeber. Kurze Zeit später konnte Michael die Miete nicht mehr zahlen und flog aus seiner Wohnung. Seit zweieinhalb Jahren schlägt sich der 27-Jährige jetzt schon als Straßenmusiker durch: “Zum Leben reicht das gerade. Von 100 bis 3000 Euro im Monat ist alles drin.“ Aber wie viel es tatsächlich am Monatsende ist: Nicht kalkulierbar. Genauso wenig wie die Unterkunft für den nächsten Monat.
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Eine Zeitlang war der Musiker im Schwesternwohnheim eines evangelischen Stifts untergekrochen, aber dort musste er wieder ausziehen. Doch Michael ist unverbesserlicher Optimist, und vor allen Dingen will er kein Mitleid: “Ich will mit meiner Musik überzeugen und keinen Applaus aus Mitgefühl.“ Bei “Das Supertalent“ reagierte das Publikum zunächst allergisch auf den vermeintlichen Sozialschmarotzer und buhte Michael aus – doch mit seiner emotionalen Darbietung von “Streets of London“ (Scott MacKenzie) konnte er Publikum und Jury doch noch von sich überzeugen: Standing Ovations, zu Tränen gerührte Zuschauer und Lobeshymnen von der Dieter Bohlen: “Du hast eine sehr gute Stimme. Ein fast perfekter Auftritt.“ Damit hatte Michael nicht gerechnet, freute sich aber umso mehr: “In solchen Momenten merke ich, dass ich mein Leben lang nichts anderes machen will als Musik.“
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Natalya Netselya (25)

Malerin
Sandmalerin aus Leipzig (Sachsen)

So etwas gab es auch noch nicht bei “Das Supertalent“: Aus Sand malte die gebürtige Russin Natalya Netselya eine ganze Liebesgeschichte – und eroberte damit die Herzen des Publikums und der Jury. Als Tochter einer Offiziersfamilie in Ekaterinenburg/Rußland geboren, reiste Natalya als Kind schon durch verschiedene Länder und Städte, lebte ab 1991 in Weißrußland und absolvierte 2006 erfolgreich die Akademie der Künste in Minsk. Seit vier Jahren malt Natalya mit Sand und gründete 2009 als erste Künstlerin ihrer Art in Weißrußland das Theater der Sandminiaturen.

Bei “Das Supertalent“ faszinierte die junge Frau, die zurzeit in Leipzig lebt, die Jury, das Publikum und die deutschen Fernsehzuschauer mit ihrer Kunst, aus Sand lebendige und emotionale Bilder zu schaffen: Bruce fand es “wonderful“ und auch Dieter war begeistert. “Du bist eine große Künstlerin, deine Bilder sind vergänglich, genauso wie die Liebe auch vergänglich sein kann. Es war einfach schön“, lautete sein Urteil. Mit drei Ja-Stimmen der Jury und dem Schritt ins Halbfinale heißt es jetzt: Hoffen auf das große Finale und das Preisgeld von 100.000 Euro.
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Laura Rieger (9)

Grundschülerin
Sängerin aus Ditzingen (Baden-Württemberg)

Gerade einmal neun Jahre alt, tritt Laura Rieger schon mit ihrer ersten Eigenkomposition beim Casting für
“Das Supertalent“ an. Den Song “Liebesschmerz“ hat die quirlige Viertklässlerin geschrieben, um ihren Liebeskummer zu verarbeiten. Sie war in den Freund ihres Bruders verliebt, der allerdings schon 14 Jahre alt war. “Alleine deswegen konnte das nichts werden“, so Laura. Seitdem sie vier Jahre alt ist, singt Laura schon – allerdings nicht gerne mit musikalischer Begleitung.
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Deswegen sang sie ihren Song beim Casting auch A Capella. Mit dem Freund ihres Bruders hat es zwar nicht geklappt, dafür aber eroberte sie die Herzen der Jury und des Publikums im Sturm. “Auf der Bühne zu stehen war der Hammer“, sagte die Neunjährige nach ihrem Auftritt und erfüllte sich gleichzeitig noch einen großen Wunsch: Die Supertalent-Jury zu umarmen. Dieter Bohlen bescheinigte dem “Wunderkind“ großes Talent: “Keine Ahnung, woher sie das hat. Aber das gibt es nur ganz selten. Wahnsinn.“
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Petr Spatina (37)

Künstler / gelernter Wasserinstallateur
Glasharfenspieler aus Wien (Österreich)

“Bis jetzt waren eigentlich alle begeistert von meiner Wassermusik – bis auf meine Mutter“, kündigte Petr Spatina seinen Auftritt bei “Das Supertalent“ an. Geboren und aufgewachsen als Sohn einer Bauernfamilie in der ehemaligen Tschechoslowakei, besuchte Petr zunächst die Schule in dem kleinen Städtchen Halemkovic, ehe er im Anschluss eine Ausbildung zum Wasserinstallateur machte. In diesem Beruf arbeitete er auch bis 1989. Im Alter von 16 Jahren reiste er erstmals nach Wien und entschied sich hier, seinen Lebensunterhalt zukünftig mit Musik zu verdienen: Zunächst als Straßenmusiker und mit seinem Akkordeon. Seine Glasharfe entdeckte er aus Zufall – aus Altglas. In den letzten 15 Jahren hat er das Glasharfenspiel perfektioniert: 33 mit Wasser gefüllte Gläser brachte der Musiker bei seinem Castingauftritt zum Singen und wird dabei an der Gitarre von seinem guten Freund, dem Gitarrenlehrer Antonin Vilis (34) begleitet.
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Gemeinsam brachten Petr und Antonin das Publikum und die Jury zum Staunen mit ihren Interpretationen der Titelmelodie von “Forrest Gump“, “Ein kleiner grüner Kaktus“ und einer brasilianischen Salsa. ?Ich habe schon oft so etwas gesehen, aber bisher nie eine Melodie gehört. Heute habe ich jede Melodie erkannt; ich fand es sehr, sehr schön“, urteilte Bruce Darnell. Sylvie van der Vaart stellte fest: ?Du hast mit sehr viel Liebe und Hingabe gespielt. Dass man das mit Gläsern machen kann: Ein super Sound.“ Und Chef-Juror Dieter Bohlen lobte den Auftritt: “Fantastisch. Das ging ans Herz! Und du warst der beste Gitarrist, den ich in dieser Staffel gesehen habe.“ Das Publikum krönte den Auftritt der sichtlich gerührten Musiker mit minutenlangen Applaus und Standing Ovations. Petrs nächstes Ziel: Das Finale von “Das Supertalent“.
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Ramona Fottner (15)

Realschülerin
Sängerin aus Geisenfeld (Bayern)

“Ich will Sängerin werden, wenn ich erwachsen bin. Weil ich das Singen liebe.“ Ganz klar hat Ramona dieses Ziel vor Augen. Und bekommt dabei auch tatkräftige Unterstützung von Mutter Diana (40), Vater Robert (42) und ihrem jüngeren Bruder Daniel (13). “Wenn ich Ramona singen höre, kommen mir die Tränen, das gebe ich gerne zu“, so der stolze Vater. Doch ein kleines Problem könnte ihr bei dem Traum von der Karriere auf der großen Bühne noch im Weg stehen: “Wenn ich die Bühne betrete, werde ich bestimmt ohnmächtig.
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Ich habe Angst, dass ich keinen Ton rausbringe“, fürchtet Ramona. Und tatsächlich: Als die Realschülerin die Supertalent-Bühne betrat, sah zunächst alles danach aus als würden die enorme Nervosität und Schüchternheit ihr den Auftritt vermasseln. Doch dann erklangen die ersten Takte von “Run“ und Ramona konnte mit dem Hit ihres Vorbildes Leona Lewis die Jury überzeugen. Bruce Darnell fand ihren Auftritt “perfekt“, Sylvie van der Vaart urteilte: “Ich bin so froh, dass du zum Casting gekommen bist“, und Dieter Bohlen lobte: “Sie war exorbitant gut.“ Einziger Kritikpunkt: Ihm fehlte es noch an Persönlichkeit. Die Chance, Dieter vom Gegenteil zu überzeugen, erhält Ramona nun im Halbfinale. Sollte die 15-jährige Schülerin, den Wettbewerb in diesem Jahr gewinnen, würde sie shoppen gehen, den Garten zu Hause neu anlegen und den Rest für ihr Studium sparen.
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Anthony Wandruschka (41)

Artist
Trapezkünstler aus Stukenbrock (NRW)

Atemlose Stille im Staatstheater Wiesbaden, als Anthony Wandruschka mit seinem Trapez über den Köpfen der Zuschauer schwebte. Dann der schockierende Moment, als sich der Artist in zwölf Metern Höhe fallen lässt, nach dem Trapez greift – und die Stange bricht! Anthony stürzt in die Tiefe. Erleichtertes Aufatmen beim Publikum und der Jury: Der Sturz gehörte zur Nummer, Anthony war gesichert. Bei Sylvie van der Vaart saß der Schock tief: “Ich war so erschrocken, dachte ’Jetzt ist es aus’.“ Logisch, dass Anthony nach dieser halsbrecherischen Nummer eine Runde weiterkam.
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Wenn er nicht bei “Das Supertalent“ die Jury und die Zuschauer in Atem hält, steht der 41-Jährige als “Marshall“ in der Westernhow des Hollywood- und Safariparks in Stukenbrock (Kreis Gütersloh) auf der Bühne und arbeitet im parkeigenen Zirkus als Jongleur und Trapezkünstler. Bereits im Alter von sieben Jahren, kam der gebürtige Österreicher mit seinen Eltern in den Safaripark, sein Vater Alex arbeitet heute ebenfalls in der Westernshow. Anthony selber zog es irgendwann in die Ferne: Als Artist trat er in aller Welt auf. Nun kehrte er nach 22 Jahren nach Stukenbrock zurück und freut sich auf das Halbfinale bei “Das Supertalent“.
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Harry Keaton (41)

Magier aus Offenbach (Hessen)

Harry Keaton wurde 1969 in Frankfurt am Main geboren. Hier studierte er Germanistik sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Für sein Studium in den USA (Trenton / New Jersey) erhielt er ein einjähriges Stipendium. Neben Hochschule, Tätigkeiten als Journalist und dem Besuch unzähliger Broadway-Shows absolvierte er in New York ein Praktikum beim amerikanischen Fernsehsender CBS. 1994 promovierte er magna cum laude. Seine Liebe für die Zauberei entdeckte Keaton schon als Kind. Er war enttäuscht als eine Freundin mit Pappflügeln auf dem Rücken einfach nicht fliegen wollte. Als Trost schenkten ihm seine Eltern einen Zauberkasten. Daraus sollte eine Leidenschaft fürs Leben werden. Seit 1983 ist Harry Keaton Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland.
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Inspiriert von dem Roman ?Die Blechtrommel? (Günter Grass) begann er 2007, unterschiedliche Arten von Glas zu zersingen und begründete so das Genre des Glasbrechers. Dieses Phänomen bezeichnete er bei ?Das Supertalent? als ?Resonanzkatastrophe?. Mit dem Zersingen einer 4mm dicken Glasplatte verblüffte und faszinierte der Illusionist die Jury und das Publikum. Für seinen nächsten Auftritt versprach er eine ungewöhnliche Illusion mit einem Eisblock. Der Illusionist tourt mit der Show ?Liebeszauber? durch Deutschland und engagiert sich ehrenamtlich für die Krebsnachsorgeklinik Tannheim. In seiner Freizeit geht Harry Keaton gerne ins Kino, Theater oder ins Musical, spielt außerdem Tennis oder liest ein gutes Buch.
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Tobias Kramer (27)

Freiberuflicher Tanzlehrer für Gehörlose
Tänzer aus Coesfeld (NRW)

Tobias “Tobiz“ Kramers Leidenschaft ist das Tanzen ? und das, obwohl er die Musik nicht hören kann, denn Tobias ist von Geburt an gehörlos. Mit diesem Handicap trat er zur großen Verwunderung von Jury und Publikum beim Casting mit einer Tanznummer an: “Ich fühle die Musik und den Rhythmus. Die Choreographie mache ich nach Bass. Mein Motto: ’Rhythmus ist keine Behinderung’“?, so der freiberufliche Tanzlehrer. Wenn er den Text zum Song vorher liest, bringt er außerdem die Gebärdensprache in seine Choreographie mit ein. Seine Liebe zur Musik entdeckte der 27-Jährige durch Michael Jackson: “Er ist mein Vorbild.
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Der hatte einen solchen Rhythmus beim Tanzen.“ Dann sah er gemeinsam mit seiner Mutter den Film “Dirty Dancing“: “Als ich noch klein war, haben wir dazu getanzt.“ Tobias tanzt seit seinem 12. Lebensjahr, inzwischen nicht nur Breakdance, sondern auch Choreographie, Hip Hop, Krumping und Salsa. Sein großer Traum ist es, eine Tanzschule für Gehörlose zu eröffnen. “Hörende sollen sehen, dass Gehörlose genau wie sie tanzen können. Behinderte sollten zeigen, dass sie genauso viel können, wie Nicht-Behinderte.“ Zum Casting begleitet wurde er von seinem Dolmetscher Thorsten Rose aus Recklinghausen begleitet, durch den Jury und Publikum nebenbei noch ein paar Lektionen in Gebärdensprache erhielten und das Zeichen für “Applaus“ lernten. Am Ende hieß es für Tobias “Daumen hoch“ von der Jury und den Zuschauern und freie Bahn für das Halbfinale.
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Liz Schneider (30)

Cellistin aus Zürich (Schweiz)

Liz und ihr Cello verbindet schon fast eine lebenslange Beziehung: Seitdem sie vier Jahre alt ist, spielt die Schweizerin dieses besondere Instrument. Doch dann verstarb mit nur 44 Jahren ihr Vater – und Liz konnte den Klang ihres Cellos nicht mehr ertragen: “Ich musste es erst einmal in die Ecke stellen.“ Für “Das Supertalent“ wagte sich die junge Schweizerin das erste Mal seit dem Tod ihres Vaters wieder auf die Bühne.
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Hier zog sie durch ihr aufsehenerregendes Outfit zunächst Dieter Bohlens Aufmerksamkeit auf sich, bevor sie den Saal mit ihrer emotionalen Version von Britney Spears’ “Everytime“ und Jeff Buckleys “Hallelujah“ in den Bann zog. Auch Moderator Daniel Hartwich war hingerissen: “Ich werde sie in meinen Träumen wiedersehen.“ Vom Publikum gab es Standing Ovations, von Sylvie van der Vaart ein “einfach top“ und insgesamt dreimal Ja von der Jury. Einziger Kritikpunkt Dieter Bohlens: “Du musst an deiner Ausstrahlung arbeiten.“
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Ob Liz außerdem Bruce Darnells Rat beherzigt und beim nächsten Mal ein moderneres Stück spielt, werden die Zuschauer im Halbfinale erfahren. Sollte sie “Das Supertalent“ 2010 werden, würde die studierte Grundschullehrerin mit dem Preisgeld eine Rucksacktour um die Welt machen und ein eigenes Musik-Album aufnehmen.
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Josefine Becker (15)

Schülerin
Sängerin aus Sulzbach (Hessen)

Jurorin Sylvie van der Vaart war anfangs recht skeptisch, als die 15-jährige die Bühne betrat: “Sie war so schüchtern, sie sah so unsicher aus. Das merkte man an ihrer ganzen Körperhaltung.“ Aber Josefine wagte den Schritt auf die große Bühne, denn sie hat einen großen Wunsch: “Mein Vater hatte einen Schlaganfall, ist seitdem arbeitslos. Uns geht es finanziell nicht so gut. Wenn ich gewinnen sollte, würde ich meiner Mutter das Geld geben, damit sie unsere Schulden bezahlen kann.“ In der Familie Becker hat das gemeinsame Singen und Musizieren eine lange Tradition.
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Bei “Das Supertalent“ trat die Schülerin nun solo an: Mit Blumenspange im Kurzhaar sang sie die Arie Ombra mai fu aus der Oper Xerxes von Georg Friedrich Händel und überzeugte damit die Jury und das Publikum. “Kompliment für deinen Mut, etwas Klassisches zu singen. Du hast es dir nicht einfach gemacht“, so Sylvie van der Vaart nach Josefines Auftritt. Das Publikum sah es ähnlich: Standing Ovations die die 15-Jährige zu Tränen rührten und eine Runde weiter. Nächstes Ziel: Das Halbfinale. Sollte sie “Das Supertalent“ gewinnen, ginge ihr großer Traum in Erfüllung und sie könnte ihre Familie vor dem finanziellen Ruin retten.
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Robert Maaser (20)

Sportstudent
Akrobat aus Strausberg (Brandenburg) und Leverkusen (NRW)

Robert hat eine Leidenschaft für außergewöhnliche Sportarten: Turnen, Rhönrad, Trampolin – und träumt davon, einmal bei den olympischen Spielen teilzunehmen. Kein Wunder also, dass der 20-Jährige sagt: “Ohne Sport kann ich mir mein Leben nicht vorstellen.“ Beim Casting überzeugte er die Jury in einem schwarz-weißem Outfit und Make-Up mit seinem Cyr, welches dem Rhönrad sehr ähnlich ist, jedoch nur aus einem Rad besteht. “Hinter der Maske und dem Kostüm kann man sich ganz gut verstecken und Sachen ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht trauen würde“, so Robert.
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Mit seinem Auftritt begeisterte der Sportstudent sowohl die Jury als auch das Publikum. Bruce Darnell kommentiert seinen Auftritt schlicht mit den Worten “es hat alles gestimmt; Wahnsinn“, auch Sylvie van der Vaart war begeistert und Dieter Bohlen nannte es “Harmonie pur“. Das Publikum krönte seinen Auftritt schließlich noch mit Standing Ovations. Für den ehrgeizigen Robert, der im Alter von drei Jahren mit dem Kunstturnen und im Alter von neun Jahren mit dem Rhönrad begonnen hat, war es ein schönes Lob für seine harte Arbeit – denn beim Casting ist er angetreten, um zu gewinnen. “Das wäre das Größte.“ Sollte Robert “Das Supertalent“ 2010 werden, würde er mit dem Gewinn nach China reisen, um sein Traumland zu entdecken.
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Manuela Wirth (43)

Rentnerin / ehemalige Verkäuerin
Sängerin aus Hohensolms (Hessen)

Im Alter von gerade einmal 35 Jahren kam die schockierende Diagnose: Manuela hat MS. Nicht lange nach dieser Diagnose war die Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter auf einen Rollstuhl angewiesen, kann heute nur noch kurze Strecken zu Fuß und am Gehstock bewältigen und musste nach 15 Jahren als Verkäuferin die Frührente beantragen. Inzwischen kann Manuela Doch von der tückischen Krankheit will sich die Frührentnerin nicht kleinkriegen lassen. “Die Krankheit muss mit mir leben, ich werde es ihr nicht leicht machen“, so Manuela. Mit ihrem Auftritt bei “Das Supertalent“ erfüllte sich die Hessin einen großen Traum.
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Moralische Unterstützung bekam sie dabei von Tochter Vanessa (19), die sie zum Casting begleitete und unglaublich stolz auf ihre Mutter ist. Hier hatte Manuela nur ein Ziel: Mit ihrem Talent, dem Gesang, die Jury zu überzeugen – und auf keinen Fall wollte sie einen Mitleidbonus! So weit wäre es auch nie gekommen: Mit ihrer Stimme und ihrer emotionales Darbietung von Natasha Bedingfields “Soulmate“ rührte die 43-Jährige Juror Bruce Darnell zu Tränen: “Ich wollte nicht weinen, aber das war wirklich bewegend.“ Nach bestandenem Casting heißt es nun: Eine Runde weiter ins Halbfinale!
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Kai Leclerc (41)

Artist aus Ascona (Schweiz)

“Wie macht der das?“ Das fragt sich nicht nur “Das Supertalent“-Moderator Daniel Hartwich. Wenn Kai Leclerc an die Decke geht, ist er in seinem Element. Der gebürtige Mailänder mit deutsch-kanadischen Wurzeln (seine Mutter kommt aus Hamburg, sein Vater aus Kanada), der zurzeit in Ascona lebt, geht nämlich aus rein beruflichen Gründen die Decke hoch. Schon seitdem er vier Jahre alt war, wollte Kai Leclerc auf der Bühne stehen, ging nach seinem Abschluss jedoch zunächst ins kanadische Montréal, um dort Antike Geschichte und Literatur zu studieren. Im Alter von 19 Jahren schloss er sich dann der kanadischen Comedy-, Akrobatik- und Tanz-Truppe “Human?s Scream Company“ an, verliebte sich in den Zirkus – und brach sein Studium ab.
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Bei “Das Supertalent“ verblüffte der 41-Jährige mit seinem “Upside-Down“-Auftritt Jury und Publikum. “Ich finde es immer wieder toll, wenn ich überrascht werde und etwas sehe, was ich noch nie gesehen habe“, urteilte Jurorin Sylvie van der Vaart. Privat lebt der Artist seit 16 Jahren mit seiner Partnerin Mascha und der gemeinsamen Tochter Kira (15) zusammen. Sein größtes Idol und Quelle der Inspiration ist der wohl berühmteste Clown der Welt, der gleichzeitig sein “Schwiegervater“ ist: Clown Dimitri (75). Sollte Kai gewinnen, würde er die Siegerprämie dazu verwenden, seine eigene Artisten- und Clownschule “Calle Occolie“ zu etablieren, um junge Talente zu fördern.
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Freddy Sahin-Scholl (57)

Musiker / ehemaliger Krankenpfleger
Sänger aus Karlsruhe (Baden-Württemberg)

“Meine Knie zittern“, sagte Freddy Sahin-Scholl nach seinem Auftritt beim Casting. Kein Wunder, denn das Publikum reagierte auf seine faszinierende Darbietung mit tosendem Applaus und Standing Ovations. Der 57-Jährige sang seine Eigenkomposition “Carpe Diem“ – alleine und zweistimmig, in den Tonlagen Bariton und Sopran. “Danke für dieses Geschenk“, sagte Sylvie van der Vaart nach Sahin-Scholls Auftritt sichtlich gerührt. Das Talent zum Duett mit sich selbst entdeckte Sahin-Scholl erstmals nach seinem Stimmbruch, als er trotz seiner neuen tiefen Stimme auch immer noch mit seiner hellen Knabenstimme singen konnte. Eine einzigartige Leistung, mit der Sahin-Scholl hofft, einem breiten Publikum bekannt zu werden und seinen Lebensunterhalt mit seiner Musik zu verdienen. Seinen gelernten Beruf des Krankenpflegers hängte der Karlsruher vor 17 Jahren an den Nagel, um sich voll und ganz seiner Musik widmen zu können.
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Den Rücken dafür frei hält ihm seitdem seine Frau Jasmin (41): “Ich weiß, dass er etwas ganz Besonderes ist.“ So viel Unterstützung war nicht immer selbstverständlich für den Autodidakt: Als farbiges Kind wuchs der Deutsch-Amerikaner mit arabischen Wurzeln im Heim auf, wurde oft von den anderen Kindern gehänselt und ausgegrenzt. Trost fand er dann in seiner Musik. Juror Bruce Darnell urteilte: “Aus diesem Grund bin ich bei “Das Supertalent“ Wo warst du nur die ganze Zeit?“ Dieter Bohlen meinte sogar: “Die Nummer ist der Oberkracher“ und winkte den Sänger durch mit “eins, zwei, drei Ja-Stimmen und noch eine vom Publikum.“ Nun steht Sahin-Scholl im Halbfinale bei “Das Supertalent“ und hofft, dass er die Fernsehzuschauer ebenso von seinem Talent überzeugen kann wie die Jury.
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Daniele Domizio (8)

Schüler
Tänzer aus Neunkirchen (Saarland)

2002 im saarländischen Neunkirchen geboren, lebt Daniele heute dort mit Mama Marinella, Papa Pasquale und Schwester Chiara (13). Sein größtes Hobby ist das Tanzen – und es ist unschwer zu erkennen, wer Danieles tänzerisches Vorbild ist: Kein geringerer als Michael Jackson, der King of Pop. Bei “Das Supertalent“ trat der kleine Italiener mit einer Tanznummer zu Michael Jacksons “Billie Jean“ auf, rockte mit Moonwalk, Bodenwelle und Pirouetten die Bühne und verzückte Publikum und Jury. “Respekt! Du bist ein kleiner Checker.
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Ausstrahlung wie ein ganz Großer“, lautete Dieter Bohlens Urteil. Dreimal “Ja“ für Daniele, der sich damit ganz locker in die nächste Runde und später ins Halbfinale tanzte. Neben dem Tanzen, spielt Daniele in seiner Freizeit außerdem gerne Fußball. Mit seinen acht Jahren ist der Grundschüler (3. Klasse) bereits ein kleiner Herzensbrecher und hat gleich zwei Freundinnen: Eine Blonde und eine Dunkle, eine deutsche und eine italienische. Sollte der Mini-Casanova “Das Supertalent“ für sich entscheiden, wüsste er genau, was er mit seiner Siegerprämie anstellen würde: “Ich kauf mir eine große Wasserpistole, mit der ich dann meine Schwester nass spritzen würde.“
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Emilia Arata (20)

Artistin
Luftakrobatin aus Limburg (Hessen)

Emilia Arata wurde 1989 in Birmingham/England geboren und entstammt einer Zirkusfamilie mit italienischen Wurzeln. Schon in der sechsten Generation sind die Aratas Akrobaten und Mutter Carmen coachte und trainierte Emilia und ihre Brüder Vittorio und Billy selber. Bis sie 14 Jahre alt war, besuchte Emilia die Schule in Birmingham, danach reiste sie mit dem Zirkus und wurde unterwegs auch von ihrer Mutter unterrichtet. Einmal im Jahr absolvierte sie alle Prüfungen und beendete die Schule im Alter von 17 Jahren.
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Artistin wollte sie schon werden, so lange sie denken konnte und begann schon im Alter von vier Jahren mit ihrem täglichen Akrobatik-Training bis sie mit sechs Jahren zum ersten Mal auf der Bühne stand. Diese enorme Disziplin beeindruckte vor allem Juror Dieter Bohlen. Bei “Das Supertalent“ verzauberte die schöne Artistin das Publikum und die Jury mit einer faszinierenden Akrobatiknummer in der Luftkugel. “Just fantastic“, lautete das Urteil von Bruce Darnell. Ihr schönes Lächeln und die Freude an der Akrobatik ist Emilia bislang nur einmal vergangen: Als ihr Vater im Jahre 2003 an Krebs verstarb, stand sie selber gerade auf der Bühne und konnte sich nicht von ihrem geliebten “Padre“ verabschieden. Auch ihm zu Ehren stand Emilia auf der “Supertalent“-Bühne – und dieser wäre sicherlich stolz auf seine Tochter gewesen.
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Nilson (21) und Zito (12) Mufume

Nilson: Tanzlehrer und Choreograph, Zito: Schüler
Tänzer aus Hannover (Niedersachsen)

Nilson und sein kleiner Bruder Zito überraschten Jury und Publikum mit ihrer ganz besonderen Hip-Hop Choreographie. Sylvie van der Vaart outete sich schnell als Fan der beiden Brüder: “Ihr beide zusammen habt mehr Ausstrahlung als 15 Tänzer auf der Bühne; ihr habt mich vom Hocker gehauen; ich bin begeistert.“ Und Dieter Bohlen ging sogar soweit, sie als den “besten Tanzact des Wettbewerbs“ zu bezeichnen. Nilsons und Zitos größtes Vorbild ist der King of Pop Michael Jackson, was klar in ihrer Choreographie zu erkennen ist. Die Brüder leben in Hannover, wo Zito derzeit die Realschule in Langenhagen besucht.
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Nilson arbeitet seit seinem Realschulabschluss als freiberuflicher Tanzlehrer für ein soziales Förderprojekt an Grund- und Förderschulen im Raum Hannover, wo er täglich an unterschiedlichen “Brennpunkt-“, aber auch an “normalen“ Schulen mit den Kids trainiert. Nachmittags leitet er zudem Workshops für eine Tanzschule in Gifthorn. Das Tanzen hat sich der heute 21-Jährige zunächst durch das Anschauen von Tanzvideos selber beigebracht, später auch Workshops des Allgemeinen Deutschen Tanzverbands besucht.
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Zito hat das Tanzen von seinem Bruder gelernt, seit zwei Jahren tanzen die Brüder gemeinsam. Ihre Eltern Sebastiao (gelernter Elektriker und selbstständiger Leuchtreklamehersteller) und Sara (gelernte Chemielaborantin) stammen aus Mosambik und kamen 1980 nach Deutschland, wo sie zunächst in Magdeburg lebten. Hier wurden auch Nilson und Zito geboren Seit dem Jahr 2000 wohnt die Familie gemeinsam im Raum Hannover. Sollten sie “Das Supertalent“ 2010 gewinnen, würden Nilson und Zito ihre Familie in Mosambik unterstützen und sich für soziale Projekte einsetzen.
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Stevie Starr (45)

Artist/Künstler
Extremschlucker aus London, England

Münzen, Billardkugeln, Feuerzeuge, Schlüssel oder Ringe – vor dem Speiseröhrenakrobat ist nichts sicher. Der Clou: Stevie Starr würgt die Gegenstände sortiert und in der richtigen Reihenfolge auch wieder aus seinem Magen hoch. Auch Sylvies Ring beförderte Starr in seine Magenegegend und brachte ihn unbeschadet wieder zum Vorschein. Schon im Alter von vier Jahren begann der Schotte damit, sein Taschengeld zu schlucken.
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Seitdem hat er sein Talent perfektioniert. Bevor er dieses öffentlich machte, arbeitet Starr als Sous-Chef und in einer Metzgerei. Auf der “Supertalent“-Bühne gab es für den Schotten großes Lob von der Jury: “Ich bin absolut überrascht, ich dachte ich hätte inzwischen alles gesehen, aber das war ganz groß“, lautete das Urteil von Dieter Bohlen. Stevies größter Traum ist es, mit seinem Talent weltberühmt zu werden. Sollte er “Das Supertalent“ 2010 werden, würde der 40-fache Onkel (Starr hat insgesamt 10 Geschwister) ein Teil der Siegerprämie an soziale Projekte spenden.
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Michael Holderbusch (30)

arbeitsuchend /ehemaliger Bahnangestellter
Sänger aus Baunatal (Hessen)

Beim Casting in München überzeugte Michael Holderbusch die Supertalent-Jury mit einer gefühlvollen Version von Joe Cockers “You are so beautiful“ – und erhielt vom Publikum Standing Ovations. Auf eine Kopie seines Vorbilds Joe Cocker will sich das musikalische Schwergewicht mit der rauen Stimme allerdings nicht reduziert lassen, vielmehr lässt er sich von Rock- und Blues-Musikern wie Cocker, Ray Charles, Janis Joplin, Deep Purple oder Jimi Hendrix inspirieren. Im Alter von 13 Jahren begann Holderbusch zu singen und Gitarre zu spielen, spielte in einer Bigband und schnupperte erste Bühnenluft mit seiner ersten eigenen Band namens “Fatman“.
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Auch in seiner Freizeit steht die Musik an erster Stelle – daneben kocht der 30-jährige aber auch gerne oder geht angeln. Als Stellwerksmitarbeiter der Deutschen Bahn wurde Michael Holderbusch vor rund vier Jahren zum Opfer des Stellenabbaus und ist seitdem auf Jobsuche. Bei “Das Supertalent“ beworben hat er sich auf Anraten von Freunden: “Sie meinten, meine Chancen stehen nicht so schlecht.“ Nun hofft er auf zahlreiche Anrufe der Zuschauer, denn wenn er das Preisgeld von 100.000 Euro gewinnen sollte würde er sich eine USA Reise leisten, um in Chicago und New Orleans auf den Spuren des Blues und Jazz zu wandeln. Michaels größter Traum und Wunsch ist es aber nach wie vor, von seiner Musik leben und Hartz IV entkommen zu können.
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Dickson Oppong (43)

Artist
“Waterman“ aus Düren (NRW)

1967 in Kumasi/Ghana geboren, lebt Dickson Oppong seit acht Jahren mit Ehefrau Jacqueline und Tochter Steffi in Düren. Beim Casting in Wiesbaden überzeugte er mit einer Wassershow der besonderen Art und steckt dabei mit seinem breiten Lächeln und seiner Fröhlichkeit nicht nur das Publikum sondern auch die “Supertalent“-Jury an. Faszinierend: Vor seinem Auftritt trank der Ghanaer in Rekordgeschwindigkeit drei Liter Wasser, die er danach als meterhohe Wasserfontänen springbrunnenartig wieder ausspie. Kein Wunder also, dass seine Familie und Freunde ihm den Spitznamen “Waterman“ gegeben haben.
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An seiner Wassershow feilt Dickson schon seit 33 Jahren, denn sein Talent entdeckte sein Vater schon während dessen Kindheit in Afrika: Mit seinem kleinen Sohn fuhr Dicksons Vater durch die Dörfer und über die Markplätze und brachte ihm alles bei, was Dickson heute auf der Bühne zeigt. Und auch Dickson fördert das Talent von Tochter Steffi, die in die Fußstapfen des “Waterman“ treten will. Wie seinem eigenen großen Vorbild Nelson Mandela liegt Dickson seine afrikanische Heimat sehr am Herzen: Sollte der Ghanaer bei “Das Supertalent“ gewinnen, möchte er mit dem Gewinn von 100.000 Euro Hilfsprojekte in Afrika unterstützen.
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Tobias Diesner (31)

Chemiker
Luftballonkünstler aus Augsburg (Bayern)

Als Tobias Diesner mit seinen Luftballons die Supertalentbühne betrat, waren Sylvie van der Vaart, Dieter Bohlen und Bruce Darnell zunächst skeptisch. Doch als der 31-jährige seinen Laubsauger auspackte, hatte Tobias die Aufmerksamkeit und die Lacher des Publikums und der Jury auf seiner Seite. Was man alles mit einem Ballon anstellen kann, hat der Augsburger dann bewiesen: Hunde aus Luftballons zu knoten ist nichts Neues, dafür braucht der diplomierte Chemiker, der zurzeit seine Doktorarbeit schreibt, nur drei Sekunden, aber selber in einen Ballon zu steigen – auf die Idee kommt nicht jeder.
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“Bei meinem Auftritt besteht immer das Risiko, dass der Ballon platzen könnte. Das passiert in einem von fünf Fällen“, so Tobias Diesner. Diesmal nicht – Glück gehabt und 3 Mal Ja von der Jury “Das ist genau das, was die Show braucht“, meinte Bruce. Und Diesner verspricht: “Beim nächsten Mal komme ich mit einer Kettensäge.“ In seiner Freizeit reist der Augsburger gerne. Während seiner Weltreise machte er unter anderem Stopp in Sydney, wo er einen Ballonkünstler traf, der ihn in die Geheimnisse einweihte. Sollte er “Das Supertalent 2010“ gewinnen, würde er die Sieg in eine eigene Wohnung investieren.
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Tanja Grünewald (38)

Hausfrau
Sängerin aus Darmstadt (Hessen)

Als Tanja die Bühne des Supertalents betrat, war sie besonders aufgeregt. Mit ihrem Auftritt erfüllte sie ihrem Vater (? 57) seinen größten Wunsch. Denn ihr Vater war es, der das Talent der damals achtjährigen Tanja entdeckte, und für ihn sang sie “There you?ll be“ von Faith Hill. Das Resultat: Standing Ovations vom Publikum und 3-mal Ja von der Jury. “Das war ganz, ganz toll“, lobte Bruce ihren Auftritt und Sylvie konnte ihm nur zustimmen. “Ich bin so froh, dass wir dich hier sehen durften“, lautete das Urteil der Holländerin. Tanja konnte ihr Glück kaum fassen und war zu Tränen gerührt “Damit hätte ich nie gerechnet, ich bin so glücklich.“ Die Hausfrau hat ihr ganzes Leben bislang der Familie gewidmet, vor allem der Pflege des verstorbenen Vaters.
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Zum Casting angereist war die Hessin mit familiärer Unterstützung: Ihre Schwestern Jasmin und Carmen, ihre Mutter sowie ihre drei Tanten Carmen, Leila und Roswitha drückten Tanja vor Ort die Daumen: “Wir freuen uns so sehr, dass sie endlich den Schritt auf die Bühne gewagt hat.“ Mit Erfolg: Eine Runde weiter und dem Traum von der großen Bühne ein Stückchen näher gerückt. Mit ihrem Auftritt bei “Das Supertalent“ hat Tanja das allererste Mal in ihrem Leben etwas nur für sich getan und sich selber einen großen Wunsch erfüllt. Die Hessin hofft, dass ihre Reise mit dem Erreichen des Halbfinales jetzt noch nicht zu Ende ist. “Hoffentlich werden die Zuschauer für mich anrufen. Das nächste Ziel heißt jetzt ’Finale’.“
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Timothy Patch (61)

Künstler
Nacktmaler aus Lower Beechmont (Australien)

Ein Sänger, ein Mundharmonikaspieler und ein Hundedompteur – diese Talente schafften in den vergangenen drei Staffeln bei “Das Supertalent“ den Schritt nach ganz oben auf das Siegertreppchen. Warum sollte also nicht mal ein Künstler der ganz anderen Art die Herzen der Zuschauer erobern? Sicher ist: Timothy Patchs Auftritt gehörte wirklich zu den kuriosesten der diesjährigen Staffel. Der gebürtige Engländer mit australischen Wurzeln machte zunächst eine Ausbildung als Zimmermann und arbeitete knapp 15 Jahre in seinem Beruf, ehe er nach Australien auswanderte und dort eine Töpferei gründete.
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Sein eigentliches Talent liegt aber ganz woanders: Als der Australier die Supertalent-Bühne im silbernen Anzug und schwarzem Jackett betrat, sah zunächst noch alles sehr harmlos aus. Doch dann ließ er die letzten Hüllen fallen und pinselte los – mit seinem intimsten Körperteil! “Ich glaube nicht, dass das in Deutschland schon jemand gesehen hat“, so Timothy über sein Talent. Innerhalb von knapp einer Minute zauberte er die Mona Lisa auf die Leinwand. “Mit den Fingern malen kann ja jeder, aber mit dem besten Stück – das ist schon etwas anderes“, argumentierte Timothy und hatte damit schließlich auch die Jury auf seiner Seite. “Ich glaube, dass die Zuschauer so etwas sehen möchten“, erklärte Bruce seine Entscheidung. Mal sehen mit welchen Portraits Timothy Patch die Zuschauer und die Jury im Halbfinale erstaunen wird.
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Korea Lee (29)

Violinistin aus Wien (Österreich)

Als Korea Lee mit ihrer Violine die Bühne bei “Das Supertalent 2010“ betrat, waren die Jury und das Publikum zunächst skeptisch. Doch nach den ersten Tönen von Michael Jacksons “Smooth Criminal“ gab es kein Halten mehr: donnernder Applaus von den Zuschauern im Saal, dreimal Ja von der Jury – die schöne Korea kam, spielte und siegte. Geboren in Seoul, Süd-Korea, erhielt sie im Alter von 13 Jahren erstmals Violinenunterricht.
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Zu ihrer sechs Jahre älteren Schwester Yoosoon, die ebenfalls in Wien lebt, pflegt Korea ein besonders gutes Verhältnis. Ihre Eltern Young-Az (Malerin) und Done-Young (Firmenleiter) sieht die Violinistin leider nur unregelmäßig, da diese nach wie vor in Seoul leben. Nach Wien zog es Korea, um dort an der Universität für Musik und darstellende Kunst ihr Studium abzuschließen. “Seitdem habe ich meine Violine nie wieder aus der Hand gegeben“, so die exotische Schönheit.
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Trotz ihrer klassischen Ausbildung schlägt ihr Herz auch für Pop und Rock-Musik – und genau damit konnte die Violinistin die Jury und das Publikum überzeugen. In ihrer Freizeit treibt Korea gerne Sport (Wandern, Yoga, Konditionstraining), liest oder stylt ihre Freundinnen nach den neuesten Modetrends. Beruflich hat sich die Violinistin mit dem Wunsch ein Musikfestival zur Förderung von talentierten jungen Musikern zu gründen und zu leiten ein ehrgeiziges Ziel gesteckt. Derzeit absolviert Korea Lee im dritten Semester ihr Doktoratsstudium in Wien und träumt davon Deutschlands “Supertalent 2010“ zu werden.
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Ryan Lam (37)

Englischdozent
Samuraischwertkünstler aus Mannheim (Baden-Württemberg)

Geboren im kanadischen Dunnville, begannn Ryan Lam nach seinem Highschool-Abschluss im Jahr 1991 ein Französisch und Linguistik-Studium an der Carleton-University in Ottawa. 1998 zog es ihn für zwei Jahre nach Tokio. Hier arbeitete er als Englisch-Dozent und trainierte außerdem unter einem der wenigen Top-Meister Karate. Seit zehn Jahren lebt Ryan Lam nun in Mannheim, wo er bis heute an der Universität Mannheim als Englisch-Dozent tätig ist.
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Bei “Das Supertalent“ kündigte er an, eine Salatgurke mit seinem Samuraischwert zu zerstückeln – das Besondere: Ryan Lam hat dabei verbundene Augen und sein Assistent hält die Gurke mit seinem Mund! Dieter Bohlen war zunächst nicht überzeugt. “Meine Mutter macht auch Gurkensalat und sagt nicht, dass sie das Supertalent ist“, kritisierte der Pop-Titan. Doch Ryan Lam bat zum Selbstversuch – und Dieter stockte der Atem, als das Samuraischwert erst kurz vor seinem Unterarm zum Halt kam. Das Resultat: Die Jury war überzeugt, dreimal “Ja“ und als nächster Schritt das Halbfinale. Ob sich Dieter Bohlen von dem Schock erholt hat und sich erneut als Versuchskaninchen anbietet?
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Sonja Pesie (15)

Berufsschülerin
Sängerin aus Pluwig (Rheinland-Pfalz)

So ein Wechselbad der Gefühle erlebte wohl noch keiner der “Supertalent“-Kandidaten. Zunächst sah alles so aus, als würde Sonja Pesie mit ihrer Darbietung von “Unbreak Your Heart“ von Toni Braxton scheitern. Doch Pop-Titan Dieter Bohlen sah etwas in der 15-Jährigen, gab ihr eine zweite Chance – und Sonja legte los! Mit “In My Daughter?s Eyes“ von Martina McBride überraschte die Schülerin im zweiten Anlauf die Jury und das Publikum. Die Folge: Standing Ovations und minutenlanger Applaus. “Ich habe Gänsehaut, der Titel passt zu dir wie Faust aufs Auge“, urteilte Dieter Bohlen und auch Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell waren begeistert. Dieter Bohlen vergab im Namen der Jury “Drei Hammer JAs“.
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Gemeinsam mit ihrer “Patchworkfamilie“ (Vater, Stiefmutter und Halbbruder Miguel) lebt Sonja in Pluwig, besuchte dort bis vor kurzem auch die Schule, bevor sie nach der 9. Klasse auf eine berufsbildende Schule in Trier wechselte, um dort in zwei Jahren ihren Realschulabschluss in Richtung Gesundheit und Pflege zu machen. Sonja träumt von einer Karriere als Sängerin, aber wenn das nicht klappen sollte, würde sie gerne ihr Abitur machen, um danach Sozialpädagogik zu studieren. Zu ihrer Mutter hat die 15-Jährige keinen Kontakt. Liebe, Zuwendung und vor allen Dingen die Unterstützung, um ihren Traum vom Singen zu verwirklichen hat Sonja bisher noch nie von ihrer Mutter erfahren. “Ich wünsche mir, dass sie mich bei “Das Supertalent“ sieht und merkt, dass ich doch was kann“, so Sonja. Sollte sie “Das Supertalent“ gewinnen, würde Sonja das Geld gut anlegen, um später ihre Ausbildung finanzieren zu können.
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Pellegrini Brothers

Familienartisten aus Brühl (NRW)

Vier Brüder, acht Hände und eine enorme Körperspannung. Das ist geballte Manpower aus Italien! Die Pellegrini Brothers verzauberten sowohl das Publikum als auch die Jury mit ihrer Luftakrobatik Show der Extraklasse. Für Andrea (38), Ernaldo (44), Natale (43) und Ivan (39) Pellegrini geht es immer noch höher, noch spektakulärer und noch atemberaubender. “Für mich war es eine unglaubliche Leitung mit dieser Körperbeherrschung“, urteilte Sylvie van der Vaart.
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Die vier Brüder stammen aus einer traditionellen Zirkusfamilie, die im Wohnwagen stets auf Reisen war. Mit ihrer atemberaubenden Akrobatik stehen die vier Brüder schon von Kindesalter an auf der Bühne, arbeiten täglich und mit eiserner Disziplin an ihren Artistik-Nummern. Seit ihrer Kindheit machen die Pellegrinis alles gemeinsam: Schule, Freizeit, Beruf. Auch heute wohnen sie noch zusammen, allerdings in verschiedenen Apartments. Der Rest der Familie lebt nicht in Deutschland: Die jüngere Schwester Desiree (32) hat in Italien studiert und lebt noch dort, ebenso wie die Eltern Anna (65) und Aristodemo (75).
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Die Brüder besuchen ihre Eltern gerne in der alten Heimat und veranstalten regelmäßig zwei Wochen im Sommer Familienfeiern. Bis auf Andrea leben die Pellegrini-Brüder zurzeit in einer Beziehung. Ivan hat aus seiner Ehe mit Geraldine Knie einen neunjährigen Sohn, Ivan Junior, der bei seiner Mutter lebt und mit seiner Pferdedressur-Nummer schon ein kleiner Star im Circus Knie ist. Bei “Das Supertalent“ wollen sie jetzt auch endlich die deutsche Fernsehnation von ihrem Talent überzeugen und für sich gewinnen. Sollten sie das Preisgeld von 100.000 Euro gewinnen, würden sie eine Zirkusschule für junge Talente eröffnen.
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Martin Bolze (53)

Hypnotiseur aus Gran Canaria

Geboren in Peckelsheim und aufgewachsen in Paderborn verpflichtete sich Martin Bolze nach seinem Schulabschluss und im Alter von 17 Jahren zunächst für vier Jahre bei der Bundeswehr. Diese Zeit beendete er 1978 als Obermaat (Stabsunteroffizier) bei der Bundesmarine und arbeitet im Anschluss als Promoter für deutsche Plattenlabels. Während dieser Zeit lernte er auch den Braunschweiger Hypnotiseur Piedro Mercury kennen, der ihm erste Einblicke in die Hypnose vermittelte.
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Martin Bolze war begeistert von der Idee, diese Fähigkeit zu erlernen und entschied sich, eine psycho- und hypnosetherapeutische Ausbildung am Greifenhofer Institut Paderborn zu machen. Inzwischen leitet er seit mehreren Jahren schon das Institut für Suggestions- und Hypnosetherapie Gran Canaria. Bei “Das Supertalent“ faszinierte der 53-Jährige mit seinem Talent zur Suggestion, die neben einigen Zuschauern vor allen Dingen Sylvie van der Vaart am eigenen Leib erfahren durfte. Wieder aus der Hypnose erwacht, urteilte die Jurorin: “Ich bin super entspannt, fühle mich wie nach einem Wellness-Urlaub.“ Das überzeugte letztendlich auch Skeptiker Dieter Bohlen: Dreimal Ja für Martin Bolze und der Einzug ins Halbfinale.
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Kurt Späth (40)

Versicherungsangestellter
Akrobat aus Wels (Österreich)

Kurth Späth – Er ist extrem: Extrem mutig und extrem schmerzfrei. Er hebt mit seinen Ohren einen Amboss, zieht einen Wagen auf dem Jurorin Sylvie van der Vaart sitzt, mit seiner Zunge, schluckt den 33 cm langen Meißel eines Abbruchhammers oder lässt sich von der Todessäge einen Granitstein am Rücken zertrümmern. Sein erstes Tattoo ließ er sich im Alter von 16 Jahren stechen: Ein Playboy-Hase.
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Seitdem kamen weitere Motive dazu und stehen insgesamt unter dem Motto Mensch oder Maschine. Dieter Bohlen ist begeistert von dem Extrem-Künstler: “Ich finde es super toll, wenn Leute sich ein Bein ausreißen, wenn sie zum Supertalent kommen – und du hast dir fast die Zunge rausgerissen.“ Sollte der Österreicher “Das Supertalent 2010“ gewinnen, würde er, wie einst seine großen Vorbilder Siegfried & Roy, eine Europatour starten, um die Menschen zu begeistern und neue “extreme“ Perspektiven eröffnen.
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Susan Sykes (49)

Stripclub-Besitzerin
Busty Heart aus den USA

Als Busty Heart trat Susan Sykes mit einem Kraftakt bei “Das Supertalent“ an – und mit was für einem! Mit ihren Brüsten zertrümmerte sie Bierdosen, Baseballschläger und eine Wassermelone und faszinierte damit Jury und Publikum. 1961 in Boston/Massachusetts (USA) geboren hat Susan Sykes deutsche Wurzeln: Ihr Ur-Großvater wurde in Deutschland geboren und wanderte in die USA aus. “Wer weiß, vielleicht habe ich in Deutschland Verwandtschaft, die ich noch nicht kenne“, so Susan.
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Ihr Talent entdeckte das Busenwunder vor 26 Jahren eher aus Zufall: “Ich arbeitet damals in einer Bar und ein Gast scherzte: ’Ich wette, du kannst mit deinen Brüsten keine leere Bierdose zerschmettern.’ Ich wollte ihm das Gegenteil beweisen – und war erfolgreich.“ Auf ihre Brustvergrößerung ist die 49-jährige stolz: ?Ich mag mein Aussehen! Meine Message an alle Frauen: Egal welche Oberweite du hast, dein Aussehen sollte dir nie peinlich sein.“
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Privat lebt die Stripclub-Besitzerin kinderlos seit 26 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Lebensgefährten mit drei Golden Retrievern, einer Katze und einer Taube. Eines Tages würde sie gerne ein eigenes Tierheim gründen. Außerdem ist Susan handwerklich begabt: Ihr Haus hat sie fast alleine gebaut. Leidenschaftlich engagiert sich die 49-Jährige in ihrer Gemeinde für das Turtlepoint Park Komitee, das sich um die Pflege von Grünanlagen und Spielplätzen für Senioren und Kinder kümmert. Sollte sie das Preisgeld von 100.000 Euro gewinnen, möchte sie deswegen einen Teil des Geldes ihrer Gemeinde spenden.
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Die Goldies

Rentner
Rentnerchor aus Geldern (NRW)

60 plus, und kein bisschen leise: Die Goldies aus Geldern covern deutsche Rock- und Popsongs ? und geben den Songs von Nena oder Udo Lindenberg durch ihre Lebenserfahrung oft eine völlig neue Dimension. Gegründet wurde der Chor im Winter 2009 von Gitarrist und Musikschulleiter Marcel Grothues sowie Gesangslehrerin Rebecca Könen. Inspiriert von der Dokumentation Young@Heart über einen Seniorenchor, suchten sie per Zeitungsannonce Chormitglieder, Voraussetzung: Ein Mindestalter von 65 Jahren und Interesse an deutschen Rock- und Popsongs.

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Mittlerweile besteht der Chor aus 23 Sängerinnen und sechs Sängern, darunter vier Ehepaare. Geprobt wird einmal wöchentlich in der Musikschule von Marcel Grothues, der den Seniorenchor auch an der Gitarre begleitet. “Die Atmosphäre ist locker und dennoch zielgerichtet“, freut sich die 69-Jährige Elke Tiemann über ihre Mitgliedschaft bei den Goldies.
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Bei “Das Supertalent“ eroberten die rüstigen Rentner die Herzen der Zuschauer und der Jury mit ihrer Version des Ärzte-Titels “Junge“ im Sturm. “Die Titelauswahl war der Hammer“, urteilte Dieter Bohlen, “es hat mir Spaß gemacht erleben zu dürfen, mit welcher Freude ihr gesungen habt.? Auch von Bruce Darnell gab es ein “Ja“. Einzig Sylvie van der Vaart war nicht zu 100 Prozent überzeugt – aber das wollen die Sängerinnen und Sänger spätestens mit ihrem Auftritt im Halbfinale ändern.
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Andrea Renzullo (14)

Hauptschüler
Sänger aus Sundern (NRW)

Beim Casting sang der italienischstämmige Andrea für seine verstorbene kleine Schwester Antonia (2) den Song “Run“ von Leona Lewis – und rührte mit seiner Stimme Juror Bruce Darnell zu Tränen. Antonia Renzullo starb an Hirnhautentzündung als Andrea vier Jahre alt war, seitdem erinnert ihn Antonias Taufgeschenk, eine Kette mit Kreuzanhänger, an seine kleine Schwester und die soll ihm Glück bringen. Mit seinen Eltern Donata und Francesco und seinen beiden jüngeren Brüdern Tonio (8) und Emanuel (5) lebt Andrea im sauerländischen Sundern und besucht dort die 9. Klasse einer Hauptschule.
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Vor zwei Jahren sah er zum ersten Mal ein Foto von Elvis Presley: “Den fand ich so cool. Vor allem die Frisur.“ Seitdem trägt er die Haare so wie der King of Rock?n?Roll. Seine musikalischen Vorbilder sind allerdings Celine Dion und Leona Lewis. Seinem Traum, vor einem Millionenpublikum auf der Bühne zu stehen ist Andrea mit dem Halbfinale bei “Das Supertalent“ schon ein Stück näher gerückt.

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6 Responses to Supertalent 2010 / 20.11. – Andrea Renzullo, Michael Holderbusch und Freddy Sahin Scholl sind im Halbfinale

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