Von der Leyen und ihre sogenannte „Frauenquote“

 

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Ursula von der Leyen (CDU)! Das mithin Widerlichste, was die deutsche Politiklandschaft derzeit zu bieten hat, hält trotz des Widerstands ihrer Kabinettskolleginnen eine feste gesetzliche Frauenquote in den Chefetagen der Wirtschaft für überfällig.

Sie ging damit erneut auf Gegenkurs zu Familienministerin Kristina Schröder (CDU) und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in dem Streit einen «normalen Diskussionsprozess», versicherte Vize-Regierungssprecherin Sabine Heimbach am Montag in Berlin.

Von der Leyen strebt eine verbindliche Quote von 30 Prozent in Vorständen und Aufsichtsräten an. «Wir sind im Augenblick, was Frauen in den Führungspositionen angeht, auf Höhe mit Indien, hinter Russland, hinter Brasilien, hinter China. Mit anderen Worten, es ist wirklich an der Zeit, dass sich in diesem Land auch etwas ändert» sagte Uschi im NDR.
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Anm.d.Red.: Bei Uschi von der Lüge ist der gemeine Bürger ja bereits so Einiges gewohnt. Unter anderem unsinnigste Familiengesetze, sowie kalt lächelnde Unwahrheiten und Schönfärbereien bezüglich der Arbeitslosenzahlen. 

Doch nun hat sich bei „Revoluzzer-Uschi“ ein erneuter Hirnriss aufgetan! Sie möchte dem freien Unternehmertum nun nämlich per Gesetz die Zusammensetzung der Belegschaft vorschreiben und verlangt eine sogenannte „Frauenquote“ in Höhe von 30 %!

Natürlich ist damit nicht gemeint, dass von der Leyen 30 % Frauen hinten auf dem Müllwagen sehen will – oder 30 % Frauen im Beruf des Kläranlagentauchers! Nein!

Die „Chefetage“ soll´s natürlich gleich mal wieder sein. Frei nach dem Motto: „Das Beste ist gerade gut genug!“

Nun ist es ja nicht so, dass dieses Land nicht mehr als genug schwerwiegende Probleme hätte, als dass man sich über derlei Unwichtigkeiten keine Gedanken machen könnte! Doch wollen wir auch gleich mal einen Blick auf die Realität werfen, was gewisse „Frauen“ in Führungspositionen so zu Wege brachten und bringen!
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Kanzlerdarstellerin: Angela Merkel!
Arbeitsministerin (vorher Familienministerin): Ursel von der Leyen!
Familienministerin: Kristina Schröder! 
Justizministerin: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger!
Frühere Geundheitsministerin: Ulla Schmidt!

Und nun folgt wieder unsere große Preisfrage, wie immer auch heute wieder ohne Preis:

Was haben diese „Damen“ in ihrer „unendlichen Weisheit, Fähigkeit und Kompetenz“ (ich lach´mich kaputt) zum Allgemeinwohl von 82 Millionen Deutschen beigetragen!??
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Sollte ihnen, liebe Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell, wider Erwarten auch nur irgendetwas einfallen, was diese Damen Positives zustande gebracht haben, würden wir uns über Mitteilung oder einen Kommentar von ihnen freuen.

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3 Responses to Von der Leyen und ihre sogenannte „Frauenquote“

  1. Frank Seyda sagt:

    Leider fällt mir auch nichts positives zu den Damen ein.Aber es geht im Bundestag auch nicht nach Leistung,deswegen können dort auch alle machen was sie wollen. Man sollte diese Damen mal nach Leistung bezahlen dann hätten wir ein paar Hartz4 Empfängerinnen mehr.(Aber egal , macht mal alle weiter so , die Rechnung folgt!!!)

  2. Solange Frauen nach Quoten nur in Unternehmensvorständen und Parlamenten, nicht aber in Bergwerken und bei der Müllabfuhr verlangen, geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um eine Überholspur für ihre Karriere: http://andreasmoser.wordpress.com/2011/01/31/frauenquoten-warum-nur-in-vorstanden-und-parlamenten/

  3. KKW sagt:

    Da fehlt doch noch das Westerwelle.
    Na, gut die Schw…tel ist zwar schon Chef, kriegt aber trotzdem nix auf die Reihe.

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