Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 34 – Was gibt es Neues über „Außerirdische“?

 

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In der letzten Folge von „Wissenschaft Interessant Gemacht“ warfen wir bereits einen Blick auf sogenannte „UFOs“ die eigentlich keine sind und dergleichen mehr. Heute wollen wir das Thema – “Sind wir allein im Universum?“ – einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Für den normalen, wissenschaftlich weniger versierten Menschen, ist „Leben“ das normalste von der Welt. Trifft er es doch überall und an jeder Stelle täglich an. Sei es in Form von anderen Zeitgenossen, oder auch in Form von Hund, Katze, Maus, Insekten und allerlei anderem Ungeziefer. Das ist der Grund, warum „Leben“ für eine absolute Normalität gehalten wird.

Viele Menschen ziehen daher zurecht, wenn auch den falschen Schluss, dass das ganze Universum voller Leben sein müsse. Allein schon deshalb, weil das Weltall ja so riesengroß sei – und das Ganze sonst ja auch gar keinen „Sinn“ hätte.

Nun muss man Folgendes wissen:

Erstens: Das Universum verfolgt keinen sogenannten „Sinn“.

Zweitens: Die Größe des Weltraumes hat nicht ansatzweise etwas mit der Entstehung von Leben zu tun, wie wir gleich noch veranschaulichen werden. 

„Leben“ ist (entgegen dessen, was allgemein geglaubt wird) alles andere als eine „Normalität“, sondern in der Tat, eine absolute Ausnahmeerscheinung.

Warum das so sein muss, werden wir im nun Folgenden erklären.
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Wir fassen zusammen:

95 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne sind kleiner als die Sonne und somit für die Entstehung von Leben grundsätzlich eignungsfrei. Weitere 2 bis 3 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne sind größer als die Sonne. Für die Entstehung von Leben darum ebenfalls ungeeignet.

Es bleiben also von Vorn herein nur 2 bis 3 Prozent Sterne mit der Größe unserer Sonne übrig, wo Leben überhaupt zu entstehen in der Lage wäre! Doch das ist ja noch längst nicht alles.

Von diesen 2 bis 3 Prozent der Sterne die Leben ermöglichen, befinden sich wiederum rund 95 Prozent in Doppel- oder Mehrfachsystemen, um welche noch nicht einmal Planetenentstehung möglich ist, geschweige denn „Leben“.

Sie sehen schon jetzt, dass nicht mehr allzuviel übrig bleibt. Aber es kommt ja noch viel schlimmer!

Bei rund der Hälfte aller im Universum befindlichen Galaxien handelt es sich um sogenannte „elliptische Galaxien“. Hier mal ein Foto:

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Was Sie auf diesem Foto sehen ist kein „Stern“, sondern eine elliptische Galaxie mit ca. 70 Milliarden Sterne und einer Ausdehnung von rund 50.000 Lichtjahren. In einer solchen Galaxie sind die Sterne derart „eng gepackt“, das an Planetenentstehung überhaupt nicht zu denken ist. Somit erst Recht nicht an „Lebensentstehung“.

Nochmal zur Erinnerung: Rund die Hälfte aller im Universum befindlichen Galaxien sind eben solche elliptischen Galaxien. Und jetzt kommt´s!

Auch in diesen Galaxien befinden sich selbstverständlich sonnenähnliche Einzelsterne, die „Leben“ eigentlich ermöglichen könnten, säßen diese nicht in einer elliptischen Galaxie.

Das heißt: Der ohnehin karge Rest der Sterne, um welche die Entstehung von Leben überhaupt möglich ist, muss nun noch einmal durch den Faktor 2 geteilt werden, da sich die Hälfte aller sonnenähnlichen Einzelsterne in elliptischen Galaxien befinden.

Das ist aber noch immer nicht alles!

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Die Entstehung von Leben ist nur in Galaxien wie der unseren möglich. Sprich: In Spiralgalaxien (siehe Foto). Allerdings auch wieder nicht an jeder beliebigen Stelle. 

So ist in der Nähe des Galaxiekerns und in den Spiralarmen jegliche Entstehung von Leben unmöglich, da die Sterne dort ebenfalls „zu dicht gepackt“ sind.  Hinzu kommt, dass in diesen Gebieten häufig Sternenexplosionen (Supernovae) stattfinden, welche jegliches Leben im Umkreis von 50 Lichtjahren zerstören.

Am äußeren Rand ist die Entstehung von Leben ebenfalls unmöglich, da es dort nicht genügend schwere Elemente gibt, die für die Bildung von Planeten unabdingbar sind.

Kurzum: Mindestens 50 Prozent einer jeden Spiralgalaxie ist für die Entstehung von Leben ungeeignet. Das bedeutet wiederum, dass wir die Menge der wenigen, noch übrig gebliebenen Sterne, erneut halbieren müssen.

Spätestens jetzt muss begriffen sein, dass die Anzahl der Sterne nicht wirklich entscheidend ist, da die Entstehung von Leben um ca. 99,95 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne bereits von Vorn herein grundsätzlich unmöglich ist.

Nun passiert aber Folgendes:

Jetzt kommt der „Esoteriker“ und das „krankhaft außerirdischengläubige Individuum“ und verkündet: „Leben könne ja auch unter ganz anderen Umständen und aus etwas völlig anderem entstanden sein“.

Warum sich diese „lieben Leutchen“ komplett irren, und ihre diesbezüglichen Behauptungen hanebüchener Unsinn sind…

Das erklären wir Ihnen wissenschaftlich fundiert in der nächsten Folge von: „Wissenschaft Interessant Gemacht“.  Denn dann schauen wir uns einmal sowohl die chemische, als auch die biologische Faktenlage an.

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20 Responses to Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 34 – Was gibt es Neues über „Außerirdische“?

  1. […] unsinnige Forschungen betrieben. Sowohl die Idee des Klimaschwindels, als auch sich auf die Suche nach „Außerirdischen“ zu machen, ist dabei nicht neu. Doch fest steht auch: Bisher ist es niemandem gelungen, Leben im […]

  2. Dennis sagt:

    jetzt muss ich mal kurz nachfragen: forscher haben also alle sich im universum befindlichen sterne entdeckt und erforscht????

    man behauptet ja hier : 95 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne sind kleiner als die Sonne und somit für die Entstehung von Leben grundsätzlich ungeeignet….

    das finde ich sehr fragwürdig, denn mit welchem technischen gerät ist es denn möglich das komplette universum zu beobachten???

    wenn ich ein glas wasser aus dem meer schöpfe, und ich darin kein fisch finde, heisst das denn gleich das es im meer keine fische gibt????

    • newstopaktuell sagt:

      jetzt muss ich mal kurz nachfragen: forscher haben also alle sich im universum befindlichen sterne entdeckt und erforscht????

      Guten Tag.
      Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachfrage.
      Nein… es wurden nicht „alle“ im Universum befindlichen Sterne erforscht. Das ist auch gar nicht notwendig. Man hat allerdings einige millionen Sterne spektral analysiert. Dadurch lässt sich Größe und Zusammensetzung eines Sterns feststellen… und siehe da: Egal wo auch immer man hin geschaut hat (Himmelsrichtungen, in der Nähe, in millionen oder auch milliarden Lichtjahren Entfernung), man findet überall das Selbe. Soll heißen: Nur die allerwenigsten Sterne untersuchter Galaxien und Sternenkluster sind für Lebensentstehung zu gebrauchen, da sie entweder zu jung, zu klein oder zu groß sind.

      man behauptet ja hier : 95 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne sind kleiner als die Sonne und somit für die Entstehung von Leben grundsätzlich ungeeignet…
      das finde ich sehr fragwürdig, denn mit welchem technischen gerät ist es denn möglich das komplette universum zu beobachten???

      Wie bereits erwähnt, ist es unnötig, jeden einzelnen Stern zu vermessen, um Aussagen über Inhalte machen zu können. Dieses Prinzip ist bekannt von Bundestagswahlen. Schon nach wenigen ausgezählten Stimmen werden erste Hochrechnungen gemacht, die vom erst Stunden später endgültigen Ergebnis nur geringfügig abweichen. Mit anderen Worten: Es können auch 97 oder nur 93 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne sein, die kleiner als die Sonne sind. Derlei geringe Abweichungen ändern aber nicht wirklich etwas am Endergebnis, dass die meisten Sterne für Leben nicht zu gebrauchen sind.

      wenn ich ein glas wasser aus dem meer schöpfe, und ich darin kein fisch finde, heisst das denn gleich das es im meer keine fische gibt???

      Nein. Natürlich nicht. Sie sollten sich das besser so vorstellen, dass man nicht geschaut hat, ob sich in dem Glas Wasser „ein Fisch“ befindet, sondern dass man jedes einzelne des in diesem Glas Wasser befindlichen Moleküls untersucht hat und auf vielerlei Organismen gestoßen ist, was auf vielfältig weiteres Leben in den Ozeanen rückschließen lässt. Unter den millionen vermessenen Sternen hingegen, fand man so gut wie keinen einzigen, der für Leben geeignet ist, was widerum entsprechende Rückschlüsse auf das Universum erlaubt.

      Wir hoffen Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben.

      Mit freundlichen Grüßen: News Top-Aktuell

  3. heiko sagt:

    Hallo, ich hätte da auch noch ein paar Fragen, bzw. bin ich anderer Ansicht was ihre „ergebnisse“ bezüglich des vorkommens von Leben außerhalb der Erde betrifft. Meines Wissens gehen heute die meisten Wissenschaftler (auch solche die sich mit der Thematik beschäftigen) davon aus das es Leben und auch intelligentes Leben gibt. Ich meine mich zu erinnern, dass auch Professor Lesch schon geäußert hat, dass er dieser Ansicht ist. Die Folgen von alpha centauri sind schon einige Jahre alt, wenn ich mich nicht irre. In dieser Zeit ist viel passiert- es wurden danken neuen weltraumteleskopen, schon viele neue planeten entdeckt, die um Sterne kreisen und von diesen wurden auch schon einige in einer habitablen Zone gefunden, also welche die in einem Abstand zu ihrem Stern stehen, der es ermöglicht, dass Wasser in flüssiger Form vorkommt, also die Voraussetzung für Leben. Des Weiteren soll es viel mehr erdähnliche Planeten geben als man bisher gedacht hatte. Hinzu kommt, dass wir inzwischen Wissen, dass Leben auch da entstehen kann, wo wir es bisher nicht für möglich gehalten haben: http://www.youtube.com/watch?v=oPyADmdRnQY das alles sind Dinge die erst vor kurzem bekannt geworden sind, aber meines Erachtens nicht in ihren Artikeln berücksichtigt wurden.
    Ich hoffe sie können mir Antworten darauf geben.

    • newstopaktuell sagt:

      Guten Tag Heiko.
      Gern werden wir Ihre Fragen beantworten.

      Meines Wissens gehen heute die meisten Wissenschaftler (auch solche die sich mit der Thematik beschäftigen) davon aus das es Leben und auch intelligentes Leben gibt. Ich meine mich zu erinnern, dass auch Professor Lesch schon geäußert hat, dass er dieser Ansicht ist.

      Selbstverständlich gehen Wissenschaftler „angeblich“ davon aus und selbstverständlich werden auch immer wieder Forschungsprojekte angetreten, in welchen nach „außerirdischen Leben“ gesucht werden soll. Dass man da sowieso grundsätzlich niemals etwas wird finden können, da die physikalischen Möglichkeiten das gar nicht hergeben, wird von diesen Wissenschaftlern selbstverständlich verschwiegen, was seinen natürlichen Grund hat. Denn wie sollten diese Wissenschaftler jemals ´zig Millionen Euro Forschungsgelder erhalten, wenn sie sagen würden, dass die Forschung von Vorn herein aussichtslos ist?! Ein Wissenschaftler der dies sagen würde, der würde natürlich keinen müden Cent für so etwas sehen. Also lügt man den Regierungen vor, dass es wichtig und von Erfolg gekrönt sein könnte, wenn man hier Forschung betreiben würde. Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch unseren Artikel „Wie man Geld vom Staat schmarotzt“.

      Bei „SETI“ war das übrigens nicht anders. Auch in dieses Projekt sind anfänglich Unmengen staatliche Gelder geflossen, obwohl das Projekt bereits von Anfang an keinerlei Sinn hatte, da es unter keinen Umständen jemals zu Ergebnissen hätte kommen können. Lesen Sie zu diesem Thema bitte Teil 37 unserer Serie „Wissenschaft interessant Gemacht“.

      es wurden danken neuen weltraumteleskopen, schon viele neue planeten entdeckt, die um Sterne kreisen und von diesen wurden auch schon einige in einer habitablen Zone gefunden, also welche die in einem Abstand zu ihrem Stern stehen, der es ermöglicht, dass Wasser in flüssiger Form vorkommt, also die Voraussetzung für Leben.

      Lesen Sie dazu bitte die Teile 35 und 36 unserer Serie. Sie werden sehr schnell feststellen, dass Planeten in habitablen Zonen noch lange kein Garant für die Entstehung von Leben sind. Im Übrigen sind alle bisher entdeckten Planeten nicht für Leben geeignet, da diese entweder zu dicht um ihrem Stern kreisen, oder aber es sich um Planeten handelt, die viel zu viel Masse besitzen.

      Des Weiteren soll es viel mehr erdähnliche Planeten geben als man bisher gedacht hatte.

      „Soll es geben“ ist ein äußerst schlechter Ratgeber, da in der Wissenschaft allein Fakten zählen und nicht das, was von wem auch immer „gedacht oder geglaubt“ wird, oder was es „geben soll“.

      kHinzu kommt, dass wir inzwischen Wissen, dass Leben auch da entstehen kann, wo wir es bisher nicht für möglich gehalten haben: http://www.youtube.com/watch?v=oPyADmdRnQY das alles sind Dinge die erst vor kurzem bekannt geworden sind, aber meines Erachtens nicht in ihren Artikeln berücksichtigt wurden.

      Keine Sorge. 🙂 All dies wurde durchaus berücksichtigt. Die Entstehung gewisser Organismen an etwas ungewöhnlicheren Stellen (black smoker) ist übrigens nichts Besonderes, da dies physikalisch, sowie bio-chemisch möglich ist. Das Problem des Evolutionssprunges ist maßgebend. Evolutionssprünge konnten sich auf unserem Planeten massenweise ausbilden, weil sich via absolut seltenem Zufall vor geraumer Zeit ein Einzeller bilden konnte. Dass es DAZU überhaupt kommt, ist das eigentliche Problem.

      Ich hoffe sie können mir Antworten darauf geben.

      Wir hoffen, dass uns das gelungen ist.
      Im Weiteren bedanken wir uns sehr herzlich für Ihr Interesse an wissenschaftlichen Themen und vebleiben mit freundlichen Grüßen.

      News Top-Aktuell

      • heiko sagt:

        Danke für Ihre schnelle Antwort.

        Was mein gepostetes Video betrifft, haben sie aber glaube ich nicht verstanden worum es ging, da sie ja schreiben

        „Die Entstehung gewisser Organismen an etwas ungewöhnlicheren Stellen (black smoker) ist übrigens nichts Besonderes, da dies physikalisch, sowie bio-chemisch möglich ist.“

        Die Entdeckung die gemacht wurde beinhaltet allerdings nicht nur das Vorkommen von Bakterien in lebensfeindlichen Gebieten, sondern auch – und das ist ja die große Entdeckung – dass diese Bakterien auf einer der 6 bisher bekannten Grundbausteine des Lebens verzichten können und stattdessen Arsen in Ihr Erbgut einbauen. Somit muss auch überdacht werden, unter was für Umständen Leben generell entstehen kann und in was für Gegenden/Planeten.

        Können Sie mir noch sagen, woher Ihre Informationen, diese Themen betreffend, stammen? Ich konnte nämlich keine Autoren oder Verweise zu irgendwelchen wissenschaftlichen Seiten unter ihren Artikeln finden. Danke

        • newstopaktuell sagt:

          dass diese Bakterien auf einer der 6 bisher bekannten Grundbausteine des Lebens verzichten können und stattdessen Arsen in Ihr Erbgut einbauen.

          Dies betreffend, sind Sie leider auf Unsinn einer publizistischen, nicht sauber arbeitenden Wissenschaftlerin herein gefallen. Im Weiteren sollten Sie wissen, dass ein solcher Publizismus bei manchen Wissenschaftlern leider normal ist. Ein solcher Publizismus zielt allein auf den Erhalt von Forschungsgeldern ab.

          Mit freundlichen Grüßen:

          News Top-Aktuell

  4. Lui sagt:

    Ich glaube wir wissen noch viel zu wenig über das Universum um genau sagen zu können ob es ausserirdisches Leben gibt oder nicht.
    Mal schauen was uns die Zukunft bringt.

    • given sagt:

      Zitat:

      Ich glaube wir wissen noch viel zu wenig über das Universum um genau sagen zu können ob es ausserirdisches Leben gibt oder nicht.

      Zitat Ende.

      Unzutreffend.
      Ich hingegen WEISS, das Sie offenbar nichts von dem begriffen haben, was in dieser Wissenschaftsserie genannt und beschrieben wurde.

      Zitat:

      Mal schauen was uns die Zukunft bringt.

      Zitat Ende.

      Bezüglich „Außerirdischer“ wird uns die Zukunft ÜBERHAUPT NICHTS bringen, da keinerlei physikalische Möglichkeit existent ist, diesbezüglich jemals an Erkenntnisse gelangen zu können. Vergessen Sie´s also besser. Lernen Sie lieber mal Ihre Nachbarn kennen, die direkt neben Ihnen wohnen. Das dürfte deutlich sinnvoller sein, statt sich über irgendwelche „Außerirdischen“ Gedanken zu machen, die womöglich gar nicht existieren und deren Bekanntschaft Sie OHNEHIN, NIEMALS machen werden!

  5. Chris sagt:

    Zitat: „99,95 Prozent aller im Universum befindlichen Sterne bereits von Vorn herein grundsätzlich unmöglich ist“

    Da anhand von verschiedenen Quelle von mindestens 100 Mrd Galaxien ausgegangen werden kann im Universum und einer Annahme von 100 Mrd Sterne pro Galaxie, wären 0,05% (100%-99,95%) aller brauchbaren Sterne immer noch eine Zahl von 500 Trillionen, also 5*10^18

    Das ist nur mal so am Rande erwähnt eine immer noch unvorstellbar hohe Zahl.

    • Revisionator sagt:

      Chris schrieb: „Da anhand von verschiedenen Quelle von mindestens 100 Mrd Galaxien ausgegangen werden kann im Universum und einer Annahme von 100 Mrd Sterne pro Galaxie, wären 0,05% (100%-99,95%) aller brauchbaren Sterne immer noch eine Zahl von 500 Trillionen“
      ___________________________________________________

      So so… 500 Trillionen also!
      Da hast du dich leider „ein bisschen“ verrechnet.

      100 Milliarden Galaxien x 100 Milliarden Sterne sind nämlich gerade mal 10000 Milliarden = 10 Billionen Sterne. Das erstmal vorweg!

      Zieht man von 10 Billionen Sternen 99,5 Prozent ab, dann bleiben noch 0,5 Billionen Sterne…
      also 500 Milliarden Sterne übrig, und nicht „500 TRILLIONEN“!

      Du hast dich also „ganz geringfügig“ verrechnet…. also nicht wirklich viel….
      Also „NUR“ so um schlappe 499,999999995 Trillionen.

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