Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 38 – Kann Star Trek Wirklichkeit werden?

23. Juni 2011

 

 

In den vorherigen Episoden stellten wir unter anderem fest, dass interstellare Reisen aus physikalischen Gründen unmöglich sind.

In der diesmaligen Folge möchten wir noch einmal einen Blick auf die „Enterprisetechnologie“ werfen. Viele Science-Fiction-Fans sind sich nämlich sicher: „Vieles was dort präsentiert wird, ist durchaus möglich“.

Doch ist dem tatsächlich so!?

Kann man z.B. einen Gegenstand oder eine Person von A nach B „beamen“!? Diese und einige andere Fragen möchten wir im nun Folgenden gern beantworten.

 

 

So muss man auch den eingefleischten Science-Fiction-Fans leider mitteilen: Interstellare Reisen sind grundsätzlich physikalisch unmöglich und müssen daher leider Fiction bleiben.

Ein Wort auch noch zum Thema „beamen“.

 Wollte man die physikalischen Informationen die ein Mensch beinhaltet auf CD-Rom speichern, so bräuchte man dafür Unmengen dieser Datenträger. Genau genommen würde sich übereinandergestapelt ein „CD-Turm“ mit einer Höhe von 5000 Lichtjahren ergeben.

So kann man also sowohl das Thema „beamen“ ein für alle Mal vergessen, als auch das Thema interstellare Reise. Erst Recht die interstellare Reise mit „Überlichtgeschwindigkeit“.

Warum Überlichtgeschwindigkeit schon von Haus aus ein Ding der Unmöglichkeit ist, werden wir in der nächsten Episode ausführlich darlegen. 

 

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Neuer Ärger für Versicherer Ergo / Wie Versicherungsunternehmen die Anleger betrügen und hinter´s Licht führen

22. Juni 2011

 

 

Nach dem Sex-Skandal und 14.000 fehlerhaften Riester-Verträgen reißt der Ärger beim Erstversicherer Ergo nicht ab. Die Dienste von Prostituierten für erfolgreiche Vertreter auf einer Lustreise nach Budapest 2007 waren nach einem Bericht des „Handelsblatts“ kein Einzelfall.

Die Ergo-Versicherungsgruppe hatte im Mai für Aufsehen gesorgt, als bekannt wurde, dass im Juni 2007 der Strukturvertrieb der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer in Budapest eine Sex-Orgie mit rund 20 Prostituierten für seine 100 besten Vertreter organisiert hatte.

Nach weiteren Recherchen des „Handelsblatts“ sollen 2002 Prostituierte bei einer Incentive-Reise nach Kuba besucht worden sein. Im Januar 2007 sollen bei einer Veranstaltung bis zu 100 Vertreter in ein Berliner Bordell gezogen sein.

Ergo bestätigte das nicht. „Wir haben keine weitere Reise, die vom Unternehmen organisiert ist und bei der es einen solchen Programmpunkt gab“, sagte der Sprecher mit Blick auf die Budapest-Reise.

Unterdessen könnten die rund 14.000 fehlerhaften Riester-Verträge nach Meinung von Juristen strafrechtliche Folgen haben. Die Formularfehler wurden schon vor mehr als fünf Jahren der Antragsabteilung bekannt, wie der Ergo-Konzern bereits selbst eingeräumt hatte.

Daneben gerät nun auch die Beratung zahlreicher Kunden in die Kritik: Laut „Financial Times Deutschland“ sollen Ergo-Vertreter 2009 Kunden mit beitragsfrei gestellten Lebensversicherungen geraten haben, Verträge zu kündigen und die ausgezahlten Summen in spezielle Unfallpolicen (Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr) zu stecken.

Verbraucherschützer vermuten, dass es um Abschlussprovisionen ging. „Einen Sinn für den Kunden kann man nicht nachvollziehen“, sagte Lars Gatschke vom Verbraucherzentrale Bundesverband der Zeitung. Ergo bestreitet, dass es eine systematische Aktion war. Der Vorgang sei aufgearbeitet, Belege für Fehler lägen nicht vor, sagte ein Sprecher.

Die fehlerhaften Riester-Verträge bringen die zur Munich Re gehörenden Ergo heftige Kritik ein. Ein Sprecher des Bundes der Versicherten nannte es erschütternd, dass die Fehler der Antragsabteilung bereits vor Jahren bekannt wurde.

Der Ex-Staatsanwalt und Strafrechtsexperte Volker Hoffmann (Mainz) sieht eine andere Dimension: „Es ist eine Sache, einen Rechenfehler zu übersehen. Es ist eine ganz andere Sache, einen Fehler zu bemerken, aber nichts zu tun, um das Problem aufzuklären und damit weiter von dem Fehler zu profitieren. Strafrechtlich betrachtet bewegt sich die Ergo hier im Bereich des vorsätzlichen fortgesetzten Betruges“.

Ergo hatte am Freitag angekündigt, dass etwa 14.000 Kunden wegen Fehlern in Riester-Formularen zusätzliche Leistungen erhalten werden. In einem Formular, das im zweiten Halbjahr 2005 von der Vertriebsorganisation HMI verwendet wurde, sei irrtümlich ein zu niedriger Kostensatz genannt worden.
Für die betroffenen Kunden werde Ergo den jeweiligen Vertrag mit dem niedrigeren Kostensatz neu berechnen. Der Konzern will selber auf die Kunden zugehen und unaufgefordert die Neuberechnung vornehmen. Der Fehler kostet Ergo den Angaben zufolge einen einstelligen Millionenbetrag.

Anm.d.Red.: „Den sogenannten „Strukturmitarbeitern“ die bei und für Ergo und HMI laufen geht es selbstverständlich nur und um überhaupt nichts anderes, als um Abschlussprovisionen“, bestätigte uns am Dienstag ein ehemaliger HMI-Mitarbeiter.

Auch würden nicht nur sogenannte „Lustreisen“ für die erfolgreichsten der sogenannten „Strukturleiter“ in schöner Regelmäßigkeit auf Kosten der Versicherten durchgeführt – es wurden ebenso regelmäßig ganze Diskotheken und andere Räumlichkeiten zwecks sogenannter „Motivationspartys“ für Mitarbeiter angemietet.

Interessant zu wissen ist sicher auch, dass so gut wie kein einziger der „Strukturvertriebler“ jemals auch nur im Ansatz eine versicherungskaufmännische Ausbildung genossen hat.

Mitarbeiter werden praktisch von der Straße, bzw, aus dem Freundes- und Bekanntenkreis rekrutiert, nehmen an Kurzseminaren teil und sitzen kurze Zeit später in den Wohnzimmern derer, die zum Abschluß eines Vertrages bewegt werden sollen.

Allein das sagt bereits alles über Qualität und Professionalität von Versicherern wie Ergo/HMI aus.

Doch nicht nur die Art und Weise des Vertriebes ist äußerst zweifelhaft – auch die angebotenen Produkte selbst. Allen voran die sogenannte „Riester-Rente“, die im Grunde nur darum aus der Taufe gehoben wurde, damit sich unter anderen Leute wie Carsten Maschmeyer (ehemalig AWD-Chef) dumm und dämlich verdienen können.

 

 

Zwischenfazit: Finger weg von Riester und ähnlichen Betrügereien! Und es kommt noch viel schauderhafter:

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser. Sollte Ihnen nun etwas übel sein, so möchten wir uns dafür entschuldigen. Es war uns jedoch überaus wichtig, ihnen wieder einmal mehr den Filz zwischen Politik und Wirtschaft näher zu bringen. Wirtschaft, von der sie abgezockt werden – und vom Volke gewählte korrupte Politiker aus den Reihen der CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen, welche mit Abzockunternehmen (Banken, Versicherer, Stromkonzerne, etc.) gemeinsame Sache machen.

News Top-Aktuell-Tipps:

1.) Schauen Sie künftig ganz genau hin, wen und was Sie wählen.

2.) Lassen Sie Ihre Tür besser geschlossen, wenn windige „Versicherungsvertreter“ die keine sind bei Ihnen anklopfen, und Ihnen staatlich geförderten Mist andrehen wollen, mit dem Sie nur verlieren können.

 

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EU verstärkt Druck auf Griechenland

21. Juni 2011

 

 

Athen bekommt erst dann frisches Geld überwiesen, wenn die Regierung mehr spart. So lautet die Bedingung der EU-Finanzminister. Das Risiko einer griechischen Staatspleite steigt.

Das sagten Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde und der deutsche Ressortchef  Wolfgang „ich weiß nichts von 100.000 D-Mark“ Opfer-Schäuble (CDU) in Luxemburg. Ohne ein neues Sparpaket werde Athen kein neues Geld bekommen, machten die Euro-Finanzminister am Montag nach zweitägigen Krisenberatungen deutlich.

«Dem griechischen Parlament muss klar sein, dass dies unabdingbar ist», sagte der Vorsitzende der Ministerrunde, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker. Die Athener Volksvertretung muss neue Sparmaßnahmen und die Privatisierung von Staatsbesitz bis Ende des Monats billigen.

Anm.d.Red.:

Offenbar sieht man das „Allheilmittel“ für die griechische Finanzmisere noch immer in sogenannten „Sparpaketen“, obwohl diese nachweislich genau das Gegenteil von dem erzeugen, was Sinn der Sache wäre. Namentlich: Schuldenabbau.

In Kreisen der EU-Finanzminister ist man der irrwitzigen Auffassung, dass durch Zusammenstreichung von Löhnen und Renten, Kaufkraft und Nachfrage entstehen könnte. Auch soll Griechenland diverses Staatseigentum privatisieren, um windigen Geschäftsleuten, wie hier in Deutschland den Stromkonzernen, Tür und Tor zur Abzocke der Bevölkerung zu öffnen.

Anstatt gerade Griechenland günstige Kredite anzubieten, haben die Griechen derzeit 25 Prozent Zinsen für diese aufzubringen. Mit anderen Worten: Auch hier widerspricht die Handhabung jeglichem Sinn und Verstand.

Stellt sich die Frage: Warum will man Griechenland nun eigentlich mit aller Gewalt komplett ruinieren!?

Würde man in Griechenland, sowie in allen anderen hoch verschuldeten Ländern endlich mal die Millionäre und Milliardäre zur Kasse zu bitten, wäre das Problem schon gelöst. Auf diese simple, sowie einzig vernunftbegabte Idee kommt allerdings kein Finanzminister dieser Welt. Immer sind es die weniger Wohlhabenden und die Armen, die den Gürtel noch enger zu schnallen haben, als dieser ohnehin schon geschnallt ist.

Es ist mehr als überfällig, dass sich gegen diese Machenschaften weltweit zur Wehr gesetzt wird.

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 37 – Warum „SETI“ sinnlos ist

15. Juni 2011

 

 

Im Universum ist, wie bereits festgestellt,  kaum mit weiterem, höher intelligenten Leben zu rechnen. Trotzdem existiert auf unserem Planeten eine Einrichtung, die sich „SETI“ nennt (Search for extraterrestrial intelligence). Hier werden also Abschnitte des Himmels gezielt nach Radiosignalen von „Außerirdischen“ abgesucht.

 

„SETi“ war einmal eine rein staatliche Unternehmung, mit welcher nach Signalen von vermeintlichen „Außerirdischen“ gesucht wurde. Das Projekt verschlang hunderte Millionen Dollar, führte jedoch zu überhaupt nichts.

Nachdem die staatlichen Mittel versiegten, wurde das Projekt mit Geldern von Privatleuten weiter betrieben. Zu den großzügigen Unterstützern gehören unter anderem „Bildschirmgrößen“ wie „Madonna und Tom Cruise“.

Nun stellt sich die Frage: Ist es überhaupt möglich, jemals ein Radiosignal aufzufangen, welches von außerirdischen, höher intelligenten Lebensformen (so es diese gibt) ausgesandt wurde?

Diese Frage beantwortet eine ganz einfache kleine Formel: 1 durch R Quadrat (1: R²).

Eine „Radiowelle“ ist nichts anderes als elektromagnetische Strahlung, mit welcher Informationen transportiert werden können. Das funktioniert aber nur dann, wenn eine Radiowelle mit einer entsprechenden Sendeleistung auf den Weg gebracht wird, da die Intensität mit 1 : R² abnimmt.

Das bedeutet: Ein Radiosignal, welches sich um den Faktor 10 von seinem Ausgangspunkt entfernt, wird um den Faktor 100 schwächer usw..

Das kennt man z.B. von einem normalen Funkgerät. Ein solches hat meist eine ungefähre Ausgangsleistung von 4 Watt. Mit dieser Ausgangsleistung lässt sich, je nach örtlichen Gegebenheiten, in etwa ein Radius von 10 bis 20 Kilometer abdecken. Das heißt: Außerhalb dieses Radius kann ein Empfänger bereits keinerlei brauchbare Information mehr empfangen.

Wollte man nun „Außerirdische“ kontaktieren, welche sich z.B. in einer Entfernung von 100 Lichtjahren befinden, so benötigte man dafür eine Sendeleistung von rund 170 Petawatt. Weiteres Problem: Man müsste 200 Jahre auf Antwort warten, da sich elektromagnetische Wellen „nur“ mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.

Doch welche Größenordnung sind denn nun eigentlich 170 Petawatt?

Bei 170 Petwatt handelt es sich um 170 Billiarden Watt!
Dies entspricht in etwa der Energie, welche auf dem gesamten Globus über einen Zeitraum von 150 Jahren „verbraucht“ wird.

Das heißt: Es müssten praktisch alle Kraftwerke dieser Welt 150 Jahre lang betrieben werden, um die erforderlichen Energien für eine kurzzeitige Informationsübertragung bereitstellen zu können. Dass sich derart ungeheure Energien ohnehin nicht speichern lassen, ist selbstredend.

Mit anderen Worten: Sollte es in diesem Universum tatsächlich noch irgendwo zu außerirdischen, höher intelligenten Leben gekommen sein, so ist eine Kontaktaufnahme aus physikalischen Gründen grundsätzlich unmöglich.

„SETi“ ist daher nichts anderes, als schlichter Unsinn. 

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Mövenpickpartei (FDP): Milliardenzuschläge für Ärzte

15. Juni 2011


 

Die Reichen immer reicher – die Armen immer ärmer. Von diesem Kurs des Irr- und Wahnsinns wird offenbar auch weiterhin nicht einen Nanometer abgewichen.

Erst hunderte Milliarden Steuereuro für Banken – dann Multimilliardenzusicherungen an die Stommafia – nun Milliardengeschenke des neuen Gesundheitsministers für Ärzte!

Laut einer Gesetzesnovelle will FDP-Mann Bahr die Honorardeckelung für Mediziner aufheben. Doch kaum warnen die Kassen vor einer Kostenexplosion, schon will das Ministerium nichts mehr von seinen eigenen Plänen wissen.

Die gesetzlichen Krankenkassen warnen vor neuen Milliardengeschenken an die Ärzte. Die Regierung plane eine „Gelddruckmaschine“ für Mediziner, kritisiert der Vizechef des Verbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Johann-Magnus von Stackelberg.

Dadurch könnten die Ärzte unter dem Strich mit Zuwächsen von mindestens 2,4 Milliarden Euro im Jahr 2013 rechnen – also im Jahr der Bundestagswahl.

Dies wäre wieder einmal ein Milliardengeschenk für die typische FDP-Klientel. Zusammen mit bereits geltenden Regelungen könnten sich Ärzte über ein Honorarplus von 2,7 bis 2,8 Milliarden Euro freuen. Als Folge drohten selbstverständlich höhere Zusatzbeiträge für die Versicherten.

Anm.d.Red.:

Die Deutsche Regierung ist in jeder Hinsicht einfach nur noch eine bare Schande. Ärzte zählen nicht nur ohnehin schon zu den Besserverdienen dieses Landes,  ihnen sind auch alle Türen und Tore für Betrug jeglicher Art weit geöffnet.

Bis heute weigern sich nämlich rund 250 gesetzliche Krankenkassen standhaft, den Versicherten eine Jahreskontrollabrechnung in leserlichen Deutsch zukommen zulassen, was im Umkehrschluss, wie zuvor bereits schon einmal erwähnt bedeutet:

Jeder in Deutschland praktizierende Arzt kann abrechnen was immer er will. Es findet seit Jahrzehnten noch nicht einmal ansatzweise etwas statt, was mit „Kontrolle“ zu tun hätte!

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