Von der Leyen und ihre „Frauenquote“

 

 

Die sogenannte „Arbeitsministerin“ Ursula von der Leyen ist frustriert. Der Frauenanteil in den Führungspositionen der Dax-Konzerne sei „einfach unterirdisch“, poltert die CDU-Politikerin.

„Das geht gar nicht“. Auch die Selbstverpflichtung, diesen in einzelnen Unternehmen bis 2020 auf 35 Prozent zu steigern, reiche nicht aus. Ohne Gesetz werde es nicht gehen. Darüber allerdings ist sich nicht einmal das Bundeskabinett einig. Freiwilligkeit sei zielführender und nachhaltiger als ein Gesetz.

„Ich bin der festen Überzeugung, ohne Gesetz wird es nicht gehen“, resümierte von der Leyen im ZDF. Das hätten die „frustrierenden Erfahrungen in den letzten zehn Jahren“ gezeigt. Ein Gesetz müsse klare Ziele vorgeben und Sanktionen klarstellen. Sie fordert eine gesetzlich verankerte Frauenquote von 30 Prozent in allen Großunternehmen bis 2018.

Wie im Bundestag bereits zu beobachten, sollen Frauen (aus denen offenbar ursprünglich eigentlich einmal Männer werden sollten) nicht nur auf politischen Ebenen größtmöglichen Schaden anrichten, sondern nun auch noch (per „Uschi-Gesetz“) in privaten Unternehmen!

Stellt sich die Frage: Wann stehen die Männer endlich auf und emanzipieren sich gegen weiblichen Blödsinn?!

Anm.d.Red.: Fast 8 Millionen Hartz IV-Empfänger, rund 10 millionen Arbeitsuchende und mehr als 20 millionen Menschen, die für ihre Arbeitsleistung unter 10.000 Euro Brutto im Jahr erhalten. All dies ist für Ursula von der L(üger)eyen offenbar nebensächlich. Lügen-Ursel fabuliert lieber über sogenannte „Frauenquoten“ und will Frauen nun (am liebsten per Gesetz) zu Führungspositionen verhelfen.

Bisher funktionierte das (sowohl bei Männern, als auch bei Frauen) eigentlich immer über Leistung und Können! Heute jedoch sind jene in Führungspositionen, die am skrupellosesten und asozialsten andere Menschen ausbeuten.

Da das einst „zarte Geschlecht“ das ebenso gut, oder zwischenzeitlich sogar noch menschenverachtender, als die männliche Konkurrenz betreiben kann, müssen Frauen natürlich in Führungspositionen erhoben werden. Eine gesellschaftliche Katastrophe, da Tiefststand im Bezug auf Menschlichkeit, Moral und Ethik.

Wirft man nämlich nur einen Blick auf die regierenden Frauen im Bundestag und auf das, was diese an Schäden in und an der Gesellschaft anrichten, dann kann man eine sogenannte „Frauenquote“ nur als Bedrohung und Krönung des Werteverfalls bezeichnen.

Im Übrigen scheint Frau von der Leyen die bereits bestehenden Gesetze nicht sonderlich gut zu kennen; wie zum Beispiel dieses hier aus dem Strafgesetzbuch:    

§ 240 Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
 
Sollten die Herren der Schöpfung also künftig mit Strafe bezüglich einer vernachlässigten „Frauenquote“ bedroht werden, dann sollten sie sich dieses Gesetz in Erinnerung rufen.

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