American Airlines ist pleite

30. November 2011

Um hohe Kosten und überwältigende Schulden abzuschütteln, flüchtet sich der Mutterkonzern AMR mitsamt Tochtergesellschaften in den Gläubigerschutz nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts.

Damit kann American Airlines erstmal wie gewohnt weiterarbeiten und ist vor dem Zugriff seiner Geldgeber sicher. Konzernchef Thomas Horton versicherte, dass der Flugbetrieb wie geplant weiterlaufe. „Unsere Kunden stehen bei uns an erster Stelle.“

Schon seit längerem gab es Gerüchte über eine bevorstehende Pleite der drittgrößten US-Fluggesellschaft. Sie plagen seit langem hohe Verluste. Allein in den ersten neun Monaten diesen Jahres war ein Minus von unterm Strich 884 Millionen Dollar (663 Mio Euro) angefallen.

Damit liegt der Verlust mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum.

Viele der mehr als 900 Maschinen von American Airlines und der für Regionalstrecken zuständigen Schwestergesellschaft American Eagle sind alt, sie verbrauchen viel Sprit und benötigen eine intensive Wartung. So fliegt American Airlines noch die längst eingestellten Boeing MD-80, die im Schnitt 20 Jahre auf dem Buckel haben und 35 Prozent mehr Sprit als moderne Flieger verbrauchen.

Allein in diesem Jahr musste American Airlines ein Drittel mehr für Kerosin ausgeben. Der Gesellschaft gelang es nicht, die höheren Kosten komplett zu kompensieren.

Zudem hatte American Airlines erst vor einigen Monaten einen gigantischen Auftrag für neue Flugzeuge an Airbus und Boeing vergeben. Insgesamt 460 Kurz- und Mittelstreckenmaschinen vom Typ Boeing 737 und Airbus A320 sollen die Flotte erneuern. Der Listenpreis der Bestellung liegt bei 40 Milliarden Dollar!

American Airlines macht es also genau wie die Regierungen dieser Welt: Um erdrückende Schulden abzubauen, werden noch viel größere Schulden gemacht.

Die Investoren fürchten, dass sie letztlich die Zeche für einen Neustart von American Airlines zahlen müssen. Der Aktienkurs der Flotte stürzte am Dienstag vorbörslich um 60 Prozent ab.

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Rezession im Anmarsch

29. November 2011

 

Die Schuldenkrise in Europa und den USA droht die gesamte Welt in eine Rezession zu stürzen. Das berichtet die OECD in ihrem neuen Wirtschaftsausblick.

Laut den Experten sind die Risiken enorm, unverblümt schreiben sie von einer möglichen „Katastrophe“.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor massiven Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise auf die Weltwirtschaft gewarnt.

Politiker rund um den Globus müssten sich „auf das Schlimmste vorbereiten“, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Wirtschaftsausblick. Sollte Europa die Lage nicht unter Kontrolle bringen, könnte sich die Störung der Wirtschaft massiv ausweiten und „in absolut katastrophalen Resultaten enden“.

Auch Deutschland werde davon betroffen sein. Schon im laufenden vierten Quartal 2011 werde die deutsche Wirtschaft schrumpfen. Für das kommende Jahr prognostizieren die Experten in der Bundesrepublik ein Miniwachstum.

Ob es wirklich so kommt, ist aber selbst nach Meinung der OECD-Experten höchst unsicher. Die Prognose basiere auf der Annahme, dass die Euro-Zone ihre Staatsschulden- und Bankenkrise in den Griff bekomme. Gelingt dies nicht, droht ein „Abwärtsszenario“ – und das fällt dramatisch schlecht aus.

Der Euro-Zone drohe sogar eine „lange und tiefe Rezession“ mit deutlich steigender Arbeitslosigkleit.

„Um die Ansteckungsgefahr in der Euro-Zone einzudämmen, muss der Europäische Rettungsfonds erheblich aufgestockt und die Europäische Zentralbank mit einbezogen werden“, sagte OECD-Chefvolkswirt Pier Carlo Padoan. „Diese deutlich erhöhte Feuerkraft muss mit Reformen einhergehen, die fahrlässigem Verhalten entgegenwirken.“

Als zweiten großen Risikofaktor sehen die Experten die Lage in den USA. Auch dort sieht man die Wirtschaft in eine Rezession stürzen, die durch politische Mittel kaum aufzufangen sein dürfte.

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Das Märchen von der „deutschen heilen Welt“

28. November 2011

 

 

Die Bundesregierung verkauft Deutschland in der Krise als „Hort der Stabilität“ und die Finanzmärkte glauben das scheinbar sogar. Doch in Wahrheit stehen wir nicht besser als andere Länder da.

Die deutschen Finanzpolitik! Sie wird von Regierung und Wirtschaft stets „als solide und als Vorbild für alle südeuropäischen Schluderländer“ verkauft. Doch die Fakten sehen ganz anders aus.

Seit „Ausbruch der Euro-Krise im Frühjahr 2010“ heißt das Mantra von Kanzlerdarstellerin Merkel: „Wenn nur alle so toll sparen würden wie die Deutschen, gäbe es keine Probleme“.

Wer allerdings auch nur ein bisschen genauer hinschaut, der merkt natürlich, dass Deutschland nicht der Sparmusterknabe ist, der er vorgibt zu sein.

Spanien hat weniger Schulden als Deutschland!

Die EU-Kommission rechnet für Deutschland 2011 mit einer Schuldenquote von 81,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das ist deutlich mehr als die 60 Prozent, die der europäische Stabilitätspakt als Schuldenobergrenze vorgibt – jener Pakt also, den die Bundesregierung den südeuropäischen Staaten regelmäßig um die Ohren haut – und den sie am liebsten noch verschärfen will. Wer anderen harte Regeln vorgeben will, der täte gut daran, sich erst mal selbst daran zu halten.

Das Krisenland Spanien zum Beispiel ist mit einer Schuldenquote von 69,6 Prozent deutlich näher dran, den Stabilitätspakt einzuhalten als Deutschland.

Auch die Niederländer (64,2 Prozent) oder die Finnen (49,1 Prozent) dürften wohl ein deutliches größeres Recht haben als „europäische Zuchtmeister“ aufzutreten als die deutsche Regierung.

Deutschland spart nicht. Die Ausgaben im Bundeshaushalt sind zuletzt sogar gestiegen und werden laut Finanzplanung in den kommenden Jahren bei etwa gut 300 Milliarden Euro liegen. Daran hat das Sparpaket, das im vergangenen Herbst mit großer Schulterklopferei verabschiedet wurde, ebenso wenig geändert wie die sogenannte „Schuldenbremse“, mit der die deutsche Regierung so gerne in Europa hausieren gehen.

Deutschland hat die Rezession 2009 nur deshalb vermeintlich „glimpflich“ überstanden, weil die damalige Große Koalition Milliarden auf Kosten der Steuerzahler in die Hand nahm, um mit Kurzarbeit und Konjunkturprogrammen den Nachfrageeinbruch abzufedern.

Die aktuelle Regierung macht sich mit ihren überheblichen Lobgesängen auf die angeblich ach so „deutsche Staatsdisziplin“ in Europa höchstens lächerlich. In Griechenland, Spanien oder Italien – wo die Deutschen für ihre Tugenden zumindest einst geschätzt wurden – werden sie nun vor allem als arrogante Zuchtmeister wahrgenommen, die den Menschen auf dem Rest des Kontinents erklären wollen, wie sie zu leben und zu arbeiten haben.

In der Zwischenzeit macht sich der Bundesfinanzminister große Sorgen um die Realwirtschaft. Schäuble (CDU) warnt vor einer Ausweitung der europäischen Schuldenkrise, obwohl er kurz zuvor noch selbst einen 1000 Milliarden Euro Hebel zur Schuldenausweitung vorgeschlagen und durchgesetzt hat! Offenbar scheint es immer mehr in Mode zu kommen, das Gegenteil von dem zu sagen, was man am Tag zuvor noch gemacht hat.

Ausdrücklich lobte der Finanzminister die Rolle der Versicherungswirtschaft, obwohl dort die selben Trickbetrüger wie in den Banken sitzen.

Unter Europas Banken wächst nun übrigens die Angst, bald nicht mehr an frisches Geld heranzukommen, wie das „Wall Street Journal“ berichtet.

Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im Herbst 2008, die bis zum heutigen Tage andauert, versorgt die EZB die Banken mit unbegrenzter Liquidität auf Kosten der Steuerzahler.

Allerdings müssen die Institute dafür Wertpapiere als Sicherheiten hinterlegen. Das ist ungefähr das selbe, als ob sich eine Privatperson 1000 Euro ausleiht und dem Verleiher ein „Löschblatt“ aus einem Schulheft mit der Auschrift „1000 Euro“ als „Sicherheit“ hinterlässt.

Laut dem Bericht werden diese „Löschblätter“ nun aber bei einigen Banken knapp. Deshalb wollten sie nun neue Möglichkeiten schaffen, an das Geld der EZB, sprich des Steuerzahlers heran zu kommen.

Anm.d.Red: An den Demonstrationen gegen Banken und die soziale Ungerechtigkeit nehmen noch viel zu wenige Menschen teil. Normalerweise müsste das ganze Land auf den Beinen und auf den Straßen sein!

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In Frankreich wächst der Castor-Protest

25. November 2011

 

 

Valognes/Paris – „Atommüll – eine Sackgasse“ prangt auf einem der Transparente vor dem Verladebahnhof Valognes. Die kleine nordwestfranzösische Stadt gleicht einer Festung. Die Zufahrten sind abgeriegelt, Schulen geschlossen, Passagierzüge in Richtung Paris gestrichen. Am Himmel kreisen Hubschrauber, Hunderte Sicherheitskräfte sind im Einsatz.

Ihr Ziel: den Castor-Transport mit hoch radioaktivem deutschen Atommüll abzusichern, damit dieser sein rund 1200 Kilometer entferntes Ziel erreichen kann – das niedersächsische Zwischenlager Gorleben. Bisher liefen solche Transporte, zumindest in Frankreich, stets ohne größere Zwischenfälle ab. Diesmal aber nicht.

Schon wenige Stunden vor dem Start, der schließlich kurz vor 16 Uhr erfolgt, kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Obwohl die Bahnstrecke teilweise mit Eisenstangen abgeriegelt und der Zugang im Umkreis von 500 Metern verboten ist, haben es Kernkraftgegner geschafft, die Gleise zu besetzen, um die Abfahrt des Zugs mit den elf Castor-Behältern zu verzögern. Medienangaben zufolge gelingt es ihnen auch, ein Gleis zu beschädigen. Die Polizei setzt Tränengas ein und nimmt mehrere Menschen fest.

Dass die Widerstandsmusik gegen den strahlenden Müll diesmal nicht nur auf der deutschen Seite, sondern auch jenseits der Grenze spielt, ist neu, herrscht in Frankreich doch seit fast einem halben Jahrhundert eine fast parteiübergreifende Einigkeit über die Atomkraft. Drei Viertel seines Stroms bezieht Frankreich aus seinen 58 Reaktoren. Doch nach der Katastrophe im japanischen Fukushima und dem deutschen Atomausstieg bröckelt auch der französische Konsens. Erstmals wird im Nuklearland öffentlich und lautstark über das Für und Wider des in den 60er-Jahren eingeschlagenen Atomkurses diskutiert.

Zudem hat die französische Linke das Thema wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl auf die Tagesordnung gesetzt.

Daher hat nun auch Sarkozy das Thema aufgegriffen. Der Präsident will unbeirrt an der Atomkraft festhalten. „Wer Kernkraftwerke schließen will, gefährdet die Zukunft unserer Kinder“, erklärte er.
Anm.d.Red.: Falsch Herr Sarkozy! Wer Kernkraftwerke gestattet, der gefährdet nicht nur die Zukunft unserer Kinder, sondern auch die Zukunft von 40.000 weiteren Generationen! Von den Kosten dieses Irrsinns ganz zu schweigen!

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 55 – Was ist Hintergrundstrahlung?

24. November 2011

Arno A. Penzias und Robert W. Wilson
Als die beiden Radioastronomen Arno A. Penzias und Robert W. Wilson 1964 Messungen mit dieser Radioantenne unternehmen wollten, entdeckten sie ein ungewöhnliches „Rauschen“.

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Herzlich Willkommen bei „Wissenschaft Interessant Gemacht“. Das diesmalige, überaus erstaunliche Thema soll wieder einmal etwas mehr „in´s Eingemachte“ gehen. Dazu gehen wir einmal mehr zurück an den Anfang des Universums.

Für viele Menschen ist es sicher kaum vorstellbar, doch noch heute finden sich im Weltall Überreste des Urknalls, also vom Anfang des Universums. Bei diesen Überresten handelt es sich um die kosmische Hintergrundstrahlung.

Diese ist ein ultimativer Beweise dafür, dass das Universum via Urknall entstanden sein muss. Die Hintergundstrahlung beweist weiterhin, dass wir in einem Universum leben, das einen Zeitpfeil hat, expandiert und sich abkühlt.

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