Neues zur Klimalüge – News of climate lies

14. Dezember 2011

 

 

Kanadische Regierung offenbar klüger als alle anderen: Ausstieg aus Kyoto-Protokoll!

Ottawa – Kanada hat mit seiner Absage an das Kyoto-Protokoll von den dümmeren Regierungen dieser Welt Kritik geerntet. Politiker und Verbrecher die sich „Klimaexperten“ nennen, bezeichnen den Rücktritt Kanadas als „offenbar von finanziellen Erwägungen beeinflusste, verhängnisvolle Entscheidung“.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung von finanziellen Erwägungen beeinflusst. „Verhängnisvoll“ ist diese allerdings ganz und gar nicht, da man in Kanada offenbar kapiert hat, dass die Klimalüge der größte Betrug an der Menschheit seit langer Zeit ist, die sogar „Watergate“ weit in den Schatten stellt!
 
Einen Tag nach der sogenannten „Weltklimakonferenz“ in Durban war Kanada als erster und somit schlauster Staat aus dem Kyoto-Protokoll ausgestiegen. Umweltminister Peter Kent erklärte am Montagabend in Ottawa, dass das  Klimaabkommen von Kyoto für Kanada «ein Ding der Vergangenheit» sei. Sein Land mache von seinem Recht Gebrauch, sich offiziell von Kyoto zurückzuziehen.

Dazu und zu Peter Kent kann man die Kanadier nur beglückwünschen. Andere Regierungen sind leider bisher noch nicht so klug und sitzen nach wie vor einem der größten Betrugsskandale aller Zeiten auf.

Die Chefin des sogenannten „UN-Klimaschutzabkommens UNFCCC“, Christiana Figueres, mahnte die Regierung des konservativen Premiers Stephen Harper, dass sie unabhängig vom Kyoto-Protokoll rechtlich und moralisch zur Verringerung der sogenannten“Treibhaus-Emissionen“ ja angeblich verpflichtet sei.

Dumm daran ist, dass überhaupt keine sogenannten „Treibhaus-Emissionen“ existieren, wie der Experimentalphysiker Professor Robert W. Wood bereits im Jahre 1909 eindeutig nachwies. Weitere Experimentalphysiker (Nahle / Look) kamen später zu den gleichen Ergebnissen, was einen nicht wundern muss, da die Physik sich ja bekanntlich nicht verändert. Man kann es eigentlich gar nicht für möglich halten, doch trotzdem können 102 Jahre nach Woods Experiment mit infamen Lügen über angebliche „Treibhauseffekte“ wieder Milliarden Menschen weltweit betrogen und um ihr Geld gebracht werden!

Der amerikanische Physikprofessor Harold Lewis bezeichnet einst die angeblich „menschlich verursachte Erderwärmung“ als den größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den er während seines langen Lebens jemals gesehen habe.

In sein Rücktrittsschreiben an die Amerikanisch-Physikalische Gesellschaft gewährte er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine Flut von Geldern korrumpierten Bagage pseudowissenschaftlicher Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist.

Seriöse Meteorologen und Institute bestätigen schon länger, dass die Durchschnittstemperaturen seit mindestens 12 Jahren rückläufig sind und die Erde lediglich via unbrauchbarer Messdaten und unzulässiger Interpolierungen warmgelogen wurde.

Dazu verwendete man unbrauchbare Daten von Messstationen, die sich an oder in künstlichen Wärmezonen befinden. Wie zum Beispiel Flughäfen oder in der Nähe vieler Gebäude, auf Asphaltstraßen oder auch in naher Nachbarschaft zu Klimaanlagen und sogar Müllverbrennungsanlagen.

Dass daraus deutlich höhere Temperaturen resultieren müssen, als es tatsächlich der Fall ist, begreift jeder, der fehlerfrei bis Drei zählen kann.

Mit der Erklärung von Kent kehrt das zweitgrößte Land der Welt dem sogenannten „internationalen Klimaschutzabkommen“ noch vor dessen Ablauf im Dezember 2012 den Rücken. Mit dem Ausstieg vor dem Jahresende 2011 vermeidet Kanada, für den angeblichen Abbau ohnehin nicht existenter sogenannter „Treibhausgase“, Unsummen zahlen zu müssen. Kent bezifferte die Summe auf 14 Milliarden kanadische Dollar (10,3 Milliarden Euro)!

Wie lange wird die Deutsche Regierung und die Opposition wohl noch brauchen, bis Sie den Betrug endlich als solchen erkennt – oder hat man das womöglich längst!?!? Den deutschen Steuerzahler hat dieser Betrug bereits hunderte Milliarden Euro gekostet! Wann wird sich der Deutsche Steuerzahler endlich dagegen zur Wehr setzen?!

In anderen Ländern gibt es Peter Kent oder auch Journalistinnen wie Donna Laframboise, die in ihrem neuen Buch die Lügen und Betrügereien des IPCC detailiert und unwiderlegbar aufdeckt. Warum hat Deutschland nicht solche Journalisten?! Warum hat Deutschland nicht Politiker wie Peter Kent aus Kanada?! Warum lassen sich die Menschen in Deutschland und auch im Rest der Welt diesen Betrug seit Jahren gefallen?!

Doch zurück zu Donna Laframboise, die ihrem neuen Buch folgerichtig diesen Namen gab:  “Der delinquente Teenager, der mit einem Top-Klimaexperten verwechselt wurde”.

Mit welch´skandalösen Neuigkeiten die Autorin in diesem Buch aufwartet, beschrieb Sie kürzlich in folgendem Interview, welches mit deutschen Untertiteln versehen ist:

 

 

Desweiteren haben Hacker schon im Jahre 2009 das weltweit führende, sogenannte Klimaforschungszentrum der Universität East Anglia, das Climate Research Unit (CRU) erfolgreich angegriffen, vertrauliche Daten im Umfang von 228 MB kopiert und ins Internet gestellt.

Darunter sind Datenreihen, Quelltexte, Korrespondenz, PDFs, Scans, Plots, Flyer und Paper-Rezensionen („Reviews“).

 

Hier können diese Datenreihen heruntergeladen werden:

CRU-Korrespondenz (e-mails)

 

 

Zerknirscht bestätigte damals der CRU-Direktor Dr. Phil Jones, führender sogenannter „Klimaforscher“ und führendes Mitglied des sogenannten „UN-Welklimarates (IPCC)“ die Echtheit der veröffentlichten Daten.

Der wegen der E-Mail-Affäre – Climategate – und für seine Datenmanipulationen und anderer Verfehlungen zurückgetretene Direktor des britischen Instituts CRU, Dr. Phil Jones, hat in einer BBC-Sendung am 13.2.2010 öffentlich eingeräumt, dass es seit 1995 keine globale Erwärmung gegeben hat!

Er gab außerdem an, dass er die Rohdaten für den gefälschten, sogenannten „Hockeystick“ (Temperaturkurve mit Absenkung alter und Anhebung neuer Daten zur Vortäuschung eines neuzeitlich sagenhaften Temperaturanstiegs/fudge-factor) durchaus kannte.

Was muss eigentlich noch alles auffliegen?! Wieviele naturwissenschaftliche Beweise braucht es denn noch, dass kein angeblich „vom Menschen gemachter Klimawandel“ existiert?! Wie viele Verbrecher müssen ihre Betrügereien noch zugeben, bis endlich mal etwas passiert?!

Das Beste aber kommt noch: „Professor Jones also conceded that the world was warmer in medieval times than now – suggesting global warming may not be a man-made phenomenon.“

Zu Deutsch: Prof. Jones räumte ein, dass die Welt im Mittelalter wärmer als heute war und nannte dies „einen Hinweis darauf“, dass die globale Erwärmung keine von Menschen gemachte Erscheinung ist.

Im übrigen bestätigt das späte Geständnis des Dr. Phil Jones das, was unabhängige Wissenschaftler wie Craig Loehle bereits ohne ihn längst durch die Auswertung der unverfälschten Satellitedaten von UAH und RSS herausgefunden hatten: Die Erde kühlt seit ca. 12 – 15 Jahren ab!

Dies wird auch durch folgendes Dokument bestätigt:
„Temperaturdaten Deutschlands, letzte 12 Jahre, es wurde kälter“.
Zu selben Schlüssen kam man hier:
„Der DWD verschweigt: Deutschland wird kühler!“

Der Forscher John Christy, Direktor des Earth System Science Center at the University of Alabama in Huntsville sagt, dass die von Wetterstationen gemessenen Werte für die Oberflächentemperatur verfälschend sind und nicht die Veränderungen in der Atmosphäre widerspiegeln, weil sich hier stärker lokale, die Temperatur in die Höhe treibenden Veränderungen auf dem Boden (Urbanisierung, Asphaltierung, Aerosole, Industrie, Änderungen der Landnutzung …) auswirken. Christy belegt dies mit Untersuchungen in Kalifornien und Alabama.

Wie Christy kritisiert auch der kanadische Ökonom Ross McKitrick von University of Guelph schon immer die Qualität und Repräsentativität der IPCC-Daten. Zusammen mit Joseph D’Aleo schrieb auch der Meteorologe Anthony Watts in einem Bericht, dass die Daten zahlreicher Messstationen unzulässig seien und angeblich eine von Menschen verursachte Klimaerwärmung reine Erfindung sei. Die Platzierung von Wetterstationen in der Nähe von Wärmeinseln, Veränderungen in der Bodennutzung, mangelhafte Kalibrierung haben systematisch zu überhöhten Werten geführt.

In Rom misst eine Wetterstation am Flughafen die heißen Abgase von Flugzeugen – die Wetterstation am jetzigen Flughafen von Manchester ist früher von Äckern umgeben gewesen, jetzt aber von Wärme abgebenden Gebäuden.

NOAA hat für das Global Historical Climatology Network weltweit drei Viertel Messstationen, vor allem in ländlichen Gegenden und in höheren Breitengraden seit 1990 nicht mehr einbezogen, sondern sich auf solche konzentriert, die erhöhte Werte messen und in den Tropen, in der Nähe der Meere oder bei Städten liegen.

Das sei ganz bewusst so geschehen und vor allem das Werk von NOAA, NASA und CRU, die in einer Verschwörung mit anderen Institutionen und Forschern weltweit die globalen Temperaturmessungen manipuliert haben.

Insgesamt liegen Daten von 5000 Wetterstationen vor. Das sogenannte „Met Office“ hat die Daten von drei Viertel der russischen Wetterstationen (wo es bekanntlich überwiegend bitterkalt ist) einfach nicht berücksichtigt, wodurch 40 Prozent des Territoriums für den Weltklimabericht außen vor geblieben sind. Hätte man diese einbezogen, dann könne von einer Klimaerwärmung überhaupt nicht gesprochen werden!

Trotz alledem treffen sich die Verbrecherbanden auch weiterhin scheinbar vollkommen unbeeindruckt zu sogenannten „Weltklimakonferenzen“, um das weitere verbrecherische Vorgehen zu besprechen und auszuloten. Ein Skandal – auch ein politischer Skandal weltweiter Tragweite!

Professor Miller möchte auch gern noch etwas dazu sagen:

 

 

Doch auch andere ehrliche Wissenschaftler wollen wir hier zu Worte kommen lassen. Insbesondere aber auch sogenannte „Klima-Aktivisten“, deren „Aktivismus“ offenkundig auf blankem, dummen Glauben beruht!

 

 

Offenbar muss etwas nur von „Greenpeace“ oder ähnlichen Öko-Verbrecherorganisationen kommen, schon schaltet das gemeine Volk sein Hirn aus. Es ist ja auch viel einfacher etwas zu glauben, statt sich an seriösen Stellen zu informieren oder gar über den Sinn und Zweck nachzudenken. 

Wird Kanada die einzige Regierung bleiben, die endlich aufwacht!?
Wann wird die Deutsche Regierung endlich wach werden!?
Wann geht das Volk auf die Barrikaden und macht dem Schwindel endlich ein Ende?!

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Amoklauf in Lüttich

14. Dezember 2011

 

 

 

 

Tödlicher Anschlag mitten im Weihnachtstreiben. Im belgischen Lüttich hat ein 33-Jähriger in der Innenstadt Handgranaten gezündet und um sich geschossen.

Vier Menschen starben nach Angaben der Staatsanwaltschaft, darunter der mutmaßliche Täter, der sich selbst tötete.
Der Anschlag ereignete sich gegen Mittag auf einem zentralen Platz in der Innenstadt, gleich neben einem Weihnachtsmarkt. Der Täter warf nach ersten Erkenntnissen mehrere Handgranaten auf eine Bushaltestelle, an der viele Menschen warteten, dann schoss der 33-Jährige auf die Wartenden.

 

 
Nach unbestätigten Medienberichten erhöhte sich die Zahl der Todesopfer bis zum Dienstagabend auf sechs, darunter sei auch ein Kleinkind.

Nach Angaben vom Dienstagabend erlitten 123 Passanten Verletzungen, zuvor war von 75 die Rede gewesen. Das Motiv des Mannes:  unklar – offenbar ein Einzeltäter ohne terroristischen Hintergrund.

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Higgs oder nix?

13. Dezember 2011

 

 

 

Genf – Die Pressemitteilung war nüchtern und sachlich, wie es sich für eine wissenschaftliche Einrichtung gehört. Doch sie enthielt auch Reizworte wie «beträchtlich» und «Fortschritt».

Und sie betraf immerhin eines der größten noch ungelösten Rätsel unseres Daseins.

Kein Wunder, dass die Welt der Teilchenphysik in Aufregung geriet. An diesem Dienstag schaut sie mit Argusaugen nach Genf, wo Wissenschaftler am Europäischen Teilchenforschungszentrum (Cern) über neue Erkenntnisse bei der Suche nach dem Higgs-Boson berichten.

Benannt nach dem britischen Physiker Peter Higgs (82), der es 1964 vorhersagte, wird das Boson (Teilchen) seit Jahrzehnten mit Hilfe immer größerer Teilchenbeschleuniger gesucht. Forscher stimmen weitgehend darin überein, dass das Higgs-Teilchen das letzte noch fehlende Puzzleteil im Standardmodell vom Aufbau der Materie wäre, der bislang umfassendsten und schlüssigsten Beschreibung des Aufbaus der Welt. Manche nennen das Higgs-Boson deshalb gar das «Gottesteilchen».

Klar, dass es auf der Fahndungsliste der Teilchenphysik ganz oben steht. Wobei die Suche nicht oben stattfindet, wo man einen herrlichen Blick auf den schneebedeckten Mont Blanc hat, sondern in 100 Metern Tiefe. Im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Frankreich beschleunigen die Cern-Physiker Protonen (Wasserstoffkerne) beinahe auf Lichtgeschwindigkeit. Mit enormer Wucht prallen die Partikel im 27 Kilometer langen Ringtunnel des Beschleunigers LHC (Large Hadron Collider) aufeinander.

Beim Zusammenkrachen entstehen ganze Regen von Folgeteilchen. Ganz selten, so hoffen die Forscher, ist darunter auch ein Higgs-Boson. Mit den beiden hausgroßen Detektoren ATLAS und CMS suchen die Physiker nach dessen Zerfallsprodukten, was einen zumindest indirekten Beweis für die Existenz des prophezeiten Higgs-Boson liefern würde.

Die Aufregung in der Higgs-Fangemeinde vor dem für diesen Dienstag angekündigten Seminar samt anschließendem Q&A (Fragen & Antworten) im Web mit beteiligten Forschern könnte kaum größer sein. So mancher will erfahren haben, dass tatsächlich Higgs-Spuren entdeckt wurden. Angeblich, wie in Blogs zu lesen ist, bei etwa 125 Gigaelektronenvolt (GeV) – einer Einheit, in der Physiker die Masse von Elementarteilchen angeben.

Tatsächlich vermuten Forscher die Teilchen im Bereich zwischen 115 und 140 GeV, in dem Messungen besonders langwierig sind. So gut wie alle anderen Verstecke wurden bereits durchsucht, berichtete Michael Hauschild vom Team des ATLAS-Detektors. «Wenn die Natur ein Higgs-Teilchen bei 160 oder 170 GeV geschaffen hätte, dann hätten wir es schon gefunden.»

Wodurch auch immer Spekulationen genährt werden, die Cern-Wissenschaftler bleiben offenbar der Tradition des Schweigens bis zum Zeitpunkt der Bekanntgabe treu. Mancher, der mit am Gerüchte-Karussell drehte, hätte vielleicht jene Passage in der Seminar-Ankündigung stärker beachten sollen, wonach es zwar «signifikante» Fortschritte bei der Suche gebe, aber «nicht genug, um irgendwelche abschließenden Erklärungen über die Existenz oder Nichtexistenz des Higgs abzugeben».

Die Shakespeare-Frage «Sein oder Nichtsein» dürfte in Bezug auf das Higgs-Boson also weiter offen bleiben, wenngleich vielleicht nicht mehr ganz so offen wie bisher. Selbst wenn sich nur Hinweise verdichtet hätten, dass das Teilchen tatsächlich existiert, wäre dies wenigstens eine Art Vorstufe zur Sensation.

Doch es wäre wohl ein noch viel größerer wissenschaftlicher Knalleffekt, wenn die Antwort auf die – lax formulierte – Frage «Higgs oder nix?» tatsächlich lauten müsste: Higgs-Teilchen gibt es nicht. «Wenn dieser Grundbaustein nicht existiert», sagte Cern-Direktor Rolf-Dieter Heuer im vergangenen Juli dem Schweizer «Tages-Anzeiger», «dann hätten wir 40 Jahre nach Einführung dieses schönen Modells zum ersten Mal einen echten Bruch entdeckt.

Was bliebe, wäre ein großes Loch, und wir müssten etwas anderes finden, um es auszufüllen.» Eine klare Antwort, so hatte Heuer im Sommer versichert, werde es geben – und zwar bis Ende 2012.

Am kommenden Donnerstag werden wir das „Higgs-Teilchen“ in unserer Wissenschaftsserie noch einmal genauer beschreiben.

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Angebliche „Vereinigte Empörung“ bei Anne Will

12. Dezember 2011

 

 

Die Talk-Show „Anne Will“ rühmt sich nicht gerade besonderer Objektivität, sondern ist mehr ein Format des üblichen deutschen Verdummungsfernsehens.

Es ist daher selten, dass sich alle einig zu sein scheinen, so wie an einem vergangenen Mittwoch, als es bei Anne Will um „Altersarmut“ ging.

Die Redaktion der Anne Will folgte an diesem Abend mal nicht dem dramaturgischen Drehbuch, nach dem Talkshows üblicherweise besetzt werden.

Zwar darf weder die arme Frau von der Straße fehlen, noch der Buchautor, der sein neustes Schundwerk anpreisen will, doch die Rolle des streitbaren Verbandslobbyisten blieb diese mal unbesetzt.

„Ein Leben lang gearbeitet – und dann trotzdem nicht von der Rente leben können: Ist das gerecht?“ Wer will dazu schon „ja“ sagen? Darum war diese Diskussion einmal ausnahmsweise durchaus konstruktiv und gar nicht wie sonst üblich, vollgestopft mit billigster Polemik und unsinnigsten Aussagen, die jeder Realität widersprechen.

46 Jahre Arbeit. 780 Euro Ruhegeld. Das sind die Eckdaten. In diesem Falle die von Monika Bauch, 68, Rentnerin – und Toilettenfrau in einem Berliner Einkaufzentrum. 41 Jahre hat sie, anfangs noch in der DDR, bei der Bahn gearbeitet, dazu drei Kinder groß gezogen. Heute lebt sie deutlich unter der Armutsgrenze, die derzeit bei 940 Euro angesiedelt ist.

„Das ist nicht akzeptabel“, sagt SPD-Politiker Ottmar Schreiner. Aber er ist ja auch ein Sozi des alten Schlages, ein linker Traditionalist, ein scharfer Kritiker der Agenda 2010, mit der SPD und Grüne einst Lohndumping und Altersarmut zum Maß aller Dinge erhoben.

Doch sogleich pflichtet ihm auch der als „Kritiker des Rentensystems“ eingeladene sogenannte „Finanzberater“ Bernd Klöckner bei: „Das ist ein völliges Unding“.

Der selbe Bernd Klöckner behauptete kurz zuvor noch bei Maischberger, dass die Renten „so toll wie noch nie“ und Rentner „gierig“ seien! Siehe Video:

 

 

Doch zurück zu Anne Will

„Das geht nicht an“, ergänzt schließlich TV-Philosoph Richard David Precht. Selbst Vertreter von CDU und FDP mögen da nicht widersprechen.

Statt eines Promi-Laien kommt mit Prof. Dr. Richard David Precht immerhin eine intellektuelle Allzweckwaffe. An diesem Abend schweigt er lange beredt, um dann doch noch für die Kontroverse zu sorgen.

Precht will Menschen wie Monika Bauch eine Mindestrente von 1000 Euro garantieren. Und sie dafür, wenn sie Anfang, Mitte 60, schon im Ruhestand, aber im Grunde noch recht fit sind, ein Jahr lang 15 Stunden pro Woche zu sozialer Arbeit verpflichten.

Nein, „zwingen“ will Precht das nicht nennen. „Der Ruhestand kann kein erstrebenswertes Ziel sein“, sagt der Philosoph dann noch, und dass die Menschen nicht aus ihren staatlichen Verpflichtungen entlassen werden dürften. Vor allem dann nicht, wenn sie, wie viele heutzutage, wohl noch 20, 30 Jahre Rente oder Pension beziehen.

Das hören die heutigen Rentner natürlich nicht so gern, denn warum sollte man nach jahrzehtelanger Beitragszahlerei nun auch noch im Anschluss ehrenamtlich tätig werden, zumal in diesem Land Millionen Arbeitslose umherirren.

Anm.d.Red.: Deutlich sinnvoller dürfte da wohl die erhebliche Besteuerung der Millionäre und Milliardäre sein. Dann wäre es nämlich völlig unnötig, Menschen im Altersruhestand in die Pflicht zu nehmen, denn dann könnte man jüngere Menschen nicht nur in Arbeit bringen, sondern sogar auch gleich noch menschenwürdig bezahlen!

Es ist doch  immer wieder erstaunlich, dass die in solche Talk-Shows eingeladene „ach so hochgestochene“ vermeintliche „Intellektualität“ nicht auf solch´einnfachste Top-Lösungen zu kommen im Stande ist. Ende der redaktionellen Anmerkung.

 An noch einem Punkt besteht erstaunliche Einigkeit an diesem Abend. Weil ja das gegenwärtige Rentensystem irgendwie völlig marode ist, wie auch die Vertreter jener Parteien zugeben müssen, die selbst aktiv dazu beigetragen haben, ist nun die „Bürgerversicherung“ in vieler Munde.

Dazu gehört, sagt nicht nur der SPD-Vertreter, sondern auch CDU und FDP in der geselligen Runde, dass alle, also auch die Besserverdienenden in die Rentenkasse einzahlen.

Na das sind ja GANZ NEUE TÖNE!

Aber in einer Talk-Show „Empörung“ zu heucheln ist ja auch ein leichtes, wenn aus ihr konkret nichts folgen muss.

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Neues aus Fukushima (Japan)

9. Dezember 2011

 

 

Das japanische Militär hat am Mittwoch mit Dekontaminierungsarbeiten in der 20-Kilometer-Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Daiichi begonnen.

Rund 900 Soldaten der Selbstverteidigungsstreitkräfte sollen in vier Orten in der Provinz Fukushima öffentliche Gebäude von Strahlung reinigen.

Die Gebäude in den Ortschaften Namie, Naraha, Tomioka und Iitate sollen künftig als Stützpunkte für eine großangelegte Dekontaminierung verstrahlter Gebiete dienen, mit der die Regierung im Januar beginnen will. Der Einsatz der Streitkräfte ist auf etwa zwei Wochen angelegt.

Die Regierung hatte im April, gut einen Monat nach Beginn der Atomkatastrophe in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März, eine Sperrzone um das Akw verhängt. Dort versuchen die Arbeiter noch immer, die beschädigten Reaktoren endlich unter Kontrolle zu bringen. Dabei müssen die Männer immer wieder mit Rückschlägen kämpfen.

So flossen am vergangenen Wochenende aus einem Gebäude für die Entsalzung verstrahlten Meerwassers zur Reaktorkühlung rund 150 Liter strontiumhaltiges Wasser in den 500 Meter entfernten Pazifik. Das teilte der Betreiberkonzern Tepco mit.

Die Menge radioaktiver Substanzen entspreche 26 Milliarden Becquerel. Das sind 12 Prozent der jährlichen Emissionsrichtwerte für das Akw in Zeiten eines normalen Betriebs.

Das Wasser sei zwar zuvor von radioaktivem Cäsium gereinigt worden, die Anlage sei jedoch nicht in der Lage, Strontium aus dem Wasser zu entfernen, heißt es.

Strontium kann zu Knochenkrebs und Leukämie führen. Bereits im April war hochgradig verseuchtes Wasser mit einer Strahlenbelastung von rund 4700 Billionen Becquerel in den Pazifischen Ozean geflossen, im Mai mit einer Belastung von 20 Billionen Becquerel.

Im April ließ Tepco zudem absichtlich schwach strahlendes Wasser mit 150 Milliarden Becquerel ins Meer ab, um Platz zur Lagerung von stark verseuchtem Wasser zu schaffen.  Wer oder was „Tepco“ ist und tut, erklärt uns mal eben rasch der „Klaus“.

 

 

Doch zurück zum Thema. Hinzu kommt Radioaktivität von Partikeln, die mit dem Regenwasser in den Ozean gespült wurden. Anfangs war die Wassermenge in dem Gebäude zur Entsalzung von verstrahltem Meerwasser auf 45 Kubikmeter geschätzt worden,…

 

 

wovon nach ersten Berichten etwa 300 Liter durch einen Betonriss ausgelaufen seien.

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