Russische Kälte frostet Deutschland

31. Januar 2012

 

 

Kalt, kälter, «Cooper» – Frost aus Sibirien packt Osteuropa und Deutschland. In Polen und der Ukraine erfroren zahlreiche Menschen, in Tschechien barsten Bahnschienen im Frost.

Für Deutschland erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis zum Wochenende «Eistage» – auch tagsüber bleiben die Temperaturen unter null Grad.

Zudem weht ein kräftiger Ostwind, der die Kältewirkung verstärkt. Nennenswerte Schneefälle sind nicht zu erwarten.

Wegen der Superkälte bis zu minus 45 Grad haben Schüler in Sibirien am Montag schulfrei bekommen. Am kältesten bewohnten Punkt der Erde im russischen Ort Oimjakon waren die Menschen aber noch gelassen, wie Verwaltungschef Wassili Mestnikow sagte.

In der Nacht habe das Thermometer minus 54 Grad angezeigt. Die Bewohner der russischen Teilrepublik Jakutien seien an solche Temperaturen gewöhnt.

Wegen des Frosts seit einigen Tagen sei der Gasverbrauch erstmals überhaupt auf zwei Milliarden Kubikmeter pro Tag gestiegen, meldete die Agentur Interfax nach Angaben von Energieunternehmen. Das sei so viel wie der Jahresverbrauch etwa von EU-Mitglied Bulgarien.

«Der Höhepunkt der Kältewelle wird vermutlich am Freitag erreicht», sagte DWD-Meteorologe Thomas Ruppert am Montag mit Blick auf Deutschland.

Dann beginnt der Tag auf den Höhen des Bayerischen Waldes und im Erzgebirge voraussichtlich mit Werten um minus 20 Grad – bei klarem Himmel und über Schnee kann es noch kälter werden. Bis dahin sinken die Temperaturen stetig.

Ab Mittwoch herrscht dann überall Dauerfrost zwischen minus 1 und minus 11 Grad. Erst am Wochenende lässt die Kälte etwas nach.

Also: Laden Sie ein paar Freunde ein und lassen sie sich den Glühwein schmecken.

 

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Unfassbar! CDU und FDP spannen erneut Rettungsschirm für Banken auf

30. Januar 2012

 

 

Es ist erneut ein milliardenschweres Sicherheitsnetz für deutsche Banken: CDU und FDP haben den Rettungsfonds „Soffin“ reaktiviert.

Geldhäuser in „finanzieller Schieflage“ können wieder einmal mit insgesamt 400 Milliarden Euro rechnen.

Deutsche Banken in „Finanznot“ können in Zukunft wieder Staatshilfen auf Kosten des Steuerzahlers in Anspruch nehmen.

Zu diesem Thema möchten wir zunächst Sarah Wagenknecht (Partei Die Linke) zu Wort kommen lassen, welche die Unfassbarkeiten ausgezeichnet zusammenfasst und die Bundesregierung, überaus treffend, als devote Vollstreckerin des organisierten Geldes bezeichnet. 

 

 

Mit anderen Worten: Banken bekamen vom Steuerzahler hunderte Milliarden Euro, um diese dem Steuerzahler für überzogene Zinsen als Kredit leihen und an den Weltbörsen verzocken zu können!

Was sind wir Steuerzahler doch für nette Menschen.

Wir schenken den Banken, die am laufenden Band unser aller Geld an den Weltbörsen verzockten, nun erneut 400 Milliarden Euro unseres Geldes, damit uns die Banken unser Geld erneut gegen überzogene Zinsen verleihen und an den Weltbörsen verzocken können. Das hat was!

Banken können in unserem sogenannten „demokratischen Deutschand“ offenbar machen was immer sie wollen: sie sind grundsätzlich fein raus.

Entweder erzocken sich die Banken Geld an den Weltbörsen und durch überzogene Zinssätze für Privatkredite, oder wenn das schief geht, haut der Steuerzahler die Banken mit horrenden Summen aus der selbstverschuldeten Pleite wieder heraus.

Wenn diese zutiefst pervers-verbrecherischen Machenschaften von Politik und Banken nicht unter herbe Strafe gestellt und abgeschafft gehören, dann wissen wir nicht, was unter herbe Strafe gestellt und abgeschafft gehört.

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) benannte das Gesetz zur Reaktivierung des Rettungsschirms als dringend notwendig. Eine Inanspruchnahme halte er jedoch für unwahrscheinlich, wie das schon einmal „für unwahrscheinlich“ gehalten wurde, bis es dann zur Tatsache wurde.

Auch SPD und Grüne bewerteten die Wiedereinrichtung des Rettungsschirms grundsätzlich als richtig.

Die Linke dagegen lehnte den Irrsinn insgesamt ab.

Der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, kurz „Soffin“, kann den deutschen Banken Kredite in Höhe von zunächst 400 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Man nennt das „Kredite“, meint aber tatsächlich Geschenke. Das Gesetz sei bis Jahresende befristet, ganz als ob sich hierzulande schon einmal an irgendwelche Fristen, Grenzen oder Beschränkungen gehalten worden wäre.

Die europäischen Banken müssen bis Ende Juni 2012 einen zusätzlichen Risikopuffer aufbauen und ihre Kernkapitalquote auf neun Prozent anheben. Das sollen sie zunächst selbst schaffen. Sollte dies nicht gelingen, dürfen die Steuerzahler wieder einmal einspringen; und nun darf drei Mal geraten werden, wie es denn wohl kommen wird.

Schäuble sagte, dass man mit der Neuauflage des Fonds präventive Instrumente „in der Erwartung schaffe, dass sie nicht in Anspruch genommen werden müssen“.

Da stellt sich doch folgende Frage: Wenn man erwartet, dass es nicht zu finanziellen Desastern kommen wird, warum spannt man dann erneut einen Rettungsschirm in Höhe von sagenhaften 400 Milliarden Euro über den Banken auf!?

„Für den Fall der Fälle müsse man gerüstet sein“, heißt es dazu. Das Gesetz helfe zudem auch, die europaweite Verunsicherung angesichts der Staatsschuldenkrise zu bekämpfen, sagte Schäuble.

Mit anderen Worten: Wenn man weitere 400 Milliarden Euro Schulden in Aussicht stellt, dann hilft das die Verunsicherung wegen der schon bestehenden Schulden zu bekämpfen. Diese Logik würden wir uns ja gern einmal von jemanden erklären lassen, der geistig noch nicht vollständig weggetreten wie Schäuble ist.

„Der Fonds sei „eine „Erfolgsgeschichte“, so der Unions-„Finanzexperte“ Norbert Barthle.

Schon stellt sich die nächste Frage: Seit wann sitzen in der CDU/CSU oder überhaupt in der Politik „Finanzexperten“???

Wer die Bankenrettung aus 2008 für eine „Erfolgsgeschichte“ verkaufen will, der kann kein Finanzexperte sein, denn eine Erfolgsgeschichte war das allein für die Banken, nicht aber für mehr als 80 Millionen deutsche Steuerzahler. Diese hat die vermeintliche „Erfolgsgeschichte“ nämlich hunderte Milliarden Euro gekostet!

Auch der FDP-„Finanzexperte“ Florian Toncar (schon wieder so ein selbsternannter „Experte“) versicherte, man sei „sehr, sehr streng“, wenn jemand Steuergelder haben wolle. Es gehe darum, die Banken mit „Airbags“ nachzurüsten.

Da stellt sich doch gleich die nächste Frage: Warum werden eigentlich immer nur die Banken mit solchen „Airbags“ ausgestattet, während jeder Mittelständler und jeder Klein- und Kleinstunternehmer sang und klanglos untergeht, wenn er sich verzettelt hat, bzw. seinen Verbindlichkeiten nicht mehr nachzukommen in der Lage ist?

Nächste Frage gleich hinterher: Was bitte ist denn wichtiger für den Wohlstand eines Landes? Der produktive Mittelstand, die arbeitende Bevölkerung und der Klein- und Kleinstunternehmer, oder etwa die Banken, die regelmäßig  hunderte Milliarden Euro durch den Reißwolf jagen und so die Arbeitsleistung und Produktivität der Bevölkerung schamlos vernichten?!

Die Linke sieht diesbezüglich vollkommen zurecht schwere Mängel. Doch nicht nur die Linke. Auch Dirk Müller (ein tatsächlicher Finanzexperte) sieht zurecht schwere Mängel!

 

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 62 – Wie viele Dimensionen hat das Universum?

26. Januar 2012

 

 


Diese Frage stellt die Physik: Wie viele Dimensionen hat das Universum? Ganz einfach: Höhe, Breite, Länge, Zeit = 4 Dimensionen.

Diese Dimensionen kann sich jeder ganz einfach selbst beweisen. Zum Beispiel dadurch, wenn man sich mit jemandem irgendwo treffen möchte.

Dazu benötigt man einen Treffpunkt. Dieser liegt auf einem gewissen Längen-, sowie Breitengrad und befindet sich auf einer gewissen Höhe unter, auf, doch meist über dem Meeresspiegel. Man spricht hier von der Höhe „über Normal Null“ (ü.NN).

Dabei handelt es sich in der Geodäsie um die Bezeichnung für eine bestimmte Niveaufläche, die in einem Land als einheitliche Bezugsfläche bei der Ermittlung der Erdoberfläche vom mittleren Meeresniveau dient.

Der deutsche Normal Null Punkt für Höhenmessungen und Höhenangaben ist vom Nullpunkt des Amsterdamer Pegels (Meeresspiegels) abgeleitet. In Österreich beziehen sich die Höhenangaben auf eine Höhenmarke am Triester Pegel, in der Schweiz auf eine Höhenmarke an einem Felsblock im Genfer See.

Nun brauchen wir außer Länge, Breite und Höhe noch einen Zeitpunkt, z.B. 16.00 Uhr. Damit haben wir alle 4 benötigten Parameter zusammen. Das Treffen kann nun stattfinden.

Selbstverständlich gibt es bei diesem Thema gleich wieder die üblichen sogenannten „Esoteriker“ und „Sachbuchautoren“ die behaupten, dass es ja angeblich viel mehr als diese 4 Dimensionen gäbe.

Diesen Leuten wollen wir einmal mehr, mächtig auf den Zahn fühlen.

 

 

Sollte Ihnen also einmal jemand erzählen wollen, es gäbe mehr als 4 Dimensionen und sollten Sie womöglich keine Lust auf langwierige Diskussionen haben, dann verweisen Sie bitte einfach nur auf:

„Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 62“ .

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Verbrecher schützen – Demokraten überwachen. So sieht in Deutschland die Wahrheit aus!

25. Januar 2012

 


In den letzten Monaten und Jahren berichteten wir ungezählte Male über zahllose Volksverbrecher und Volksverräter.

Diese finden sich nicht nur in den scheinheiligen kirchlichen Einrichtungen vereint, sondern natürlich auch in Politik, Wirtschaft und Finanzwesen.

Lobbyismus, Abzocke des Volkes, Kungeleien, Preisabsprachen, Vergewaltigung und Verstümmlung von Schutzbefohlen, Subventionierung von Nazis, Steuerhinterziehung, Lug, Betrug, Veruntreuung von Multimilliarden Steuergeldern und so weiter und so fort.

All diese Verbrechen werden immer wieder und täglich von den uns allen bekannten Gruppierungen ohne jegliche Scham begangen und irgendwie auch ohne jegliche Konsequenzen.

Wenn Otto-Normalbürger einen Strafzettel über 20 Euro wegen Parken im Halteverbot bekommt, dann wird er wegen 20 Euro bis in die Beugehaft hinein und bis zum Sankt Nimmerleinstag hinaus verfolgt.

Richtige Verbrecher hingegen, die andere vergewaltigen, uns täglich belügen, betrügen und unser aller Geld mit vollen Händen in den Reißwolf werfen, werden weder strafrechtlich, noch sonst irgendwie belangt. Dieses Verbrechergesindel wird sogar noch „geehrt“, erhält Preise, wird zu „Ehrenbürgern“ gemacht und es werden Straßen und Plätze nach ihnen benannt.

Die Krönung des Ganzen ist, dass das Volk auch noch die politischen Helfershelfer seit Jahrzehnten immer und immer wieder selbst auf die Regierungsbänke wählt!

 

 

Das Volk wird von den Verbrechern im Anzug schamlos belogen und betrogen. Nebenbei schützt der Verfassungsschutz rechtsradikale, deutsche Terroristen, während demokratische Parteien, die für soziale Gerechtigkeit und Demokratie kämpfen, vom sogenannten „Verfassungsschutz“ beobachtet und bespitzelt werden.

Man könnte meinen, man ist in einer verkehrten Welt – und das könnte man nicht nur meinen. Wir sind in einer verkehrten Welt! Wir sind in einer Welt, in welcher Großbetrüger und Schwerverbrecher freies Spiel haben, während man Patrioten und Kämpfer für Gerechtigkeit anklagt.

Sehen Sie dazu das nun folgende Video.

 

 

Die Helfershelfer für Verbrechen an Privatpersonen, sowie am gesamten Volk, sitzen seit Jahren und Jahrzehnten in CDU/CSU, SPD, FDP und bei den Grünen. Nicht zu vergessen: im sogenannten „Verfassungsschutz“.

Nur wenige Parteien setzen sich noch für das Volk ein. Eine dieser wenigen Parteien ist die Linke im Bundestag.

 

 

Doch auch die noch nicht lange bestehende Piratenpartei scheint volksnahe Absichten zu haben. Diese setzt sich für Informationserlangung beim Volk und für Bildung ein.

Neben Kabarettisten wie Volker Pispers und Georg Schramm gibt es sogar weitere informative Menschen aus der Wirtschaft, auch wenn diese dort sehr selten zu finden. Einer davon ist Börsenexperte Dirk Müller, der noch nie ein Problem damit hatte, wichtige Informationen auszusprechen.

 

 

Insbesondere solche Informationsweitergabe ist in Deutschland die absolute Ausnahme. Das Volk wurde stets systematisch dumm gehalten, indem man es mit unnützen, sowie unwahren Zeitungsartikeln aus dem „BILD“- und Bertelsmannkonzern verblödete und im TV mit Formaten wie „Bauer sucht Frau“, „Fußball“ und „Dschungelcamp“ auf dem geistigen Stand eines Regenwurmes hielt.

Wer Informationen erlangen wollte, der hatte bis zum Aufkommen des Internet dazu kaum eine Chance. Heute sind Informationen durch dieses Medium verfügbar. Insbesondere bei News Top-Aktuell.

Nun muss sich nur noch herumsprechen, was wir in Deutschland und in der Welt dringend brauchen: Ein Volk, dass aus seiner Bewusstlosigkeit aufwacht! 

 

 

Zum Abschluss möchten wir noch einen bekannten Liedermacher zu Wort kommen lassen und auf diesen Artikel hinweisen:
Halt´ du sie dumm, ich halt´ sie arm

 

 

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Schiffsunglück Italien – Kapitän „Sorglos“ gerät immer mehr in Erklärungsnot

24. Januar 2012

 

 

Wenn es stimmt, was drei Besatzungsmitglieder der vor der Insel Giglio havarierten „Costa Concordia“ den italienischen Ermittlern berichteten, sieht es schlecht aus für Kapitän Francesco Schettino.

Eine Offizierin, die während der Kollision auf der Brücke war, sagte den Staatsanwälten: Die gefährliche Annäherung an die Insel war geplant – Kapitän Schettinos angebliches „Rettungsmanöver“ gab es nicht.

Wie die Zeitung „Repubblica“ am Montag schreibt, geht aus Anhörungsprotokollen vom 14. Januar hervor, dass ddas zu nahe Heranfahren an die flachen Küstengewässer aus Effekthascherei von langer Hand geplant war.

„Ich hatte in der Unglücksnacht Wache auf der Brücke“, sagte die 29-jährige Silvia Coronika, dritte Offizierin an Deck, den Staatsanwälten. Kapitän Schettino habe schon vier Seemeilen vor der Insel Giglio den Autopiloten ausgeschaltet, um „direkt an die Küste heranzufahren“.

Dies sei schon bei Abfahrt aus dem Hafen Civitavecchia geplant, auf der Seekarte verzeichnet und als Route gespeichert worden, so Coronika.

„Der Kapitän wollte sich der Küste annähern, um aus der Nähe Kapitän Palombo (seinen Bekannten) grüßen, der auf der Insel Giglio wohnt. Er hat diesen Plan auch Simone Canessa mitgeteilt, einem Experten aus der Kartografie.

„Da bin ich mir ganz sicher.“ Auf der Brücke habe Schettino ihm zugerufen: „Komm her, wir müssen eine Route finden, um nah an Giglio vorbeizufahren.“

Dass es sich bei diesem Manöver keineswegs um einen Einzelfall handelte, bestätigen nicht nur die Bewohner von Giglio. So sagte ein Offizier aus dem Maschinenraum, Alberto Fiorito, den Staatsanwälten: „Das wird nicht immer praktiziert, aber häufig. Ganz sicher fand es auf der Route Civitavecchia – Savona die letzten drei Male statt.“

Die Stimmung auf der Brücke sei von fröhlichem Geplauder geprägt und der Kapitän mit Sicherheit abgelenkt gewesen.

Dann, um 21.45 Uhr rammte die „Concordia“ den Felsen. Offizierin Coronika befand sich laut eigener Aussage zu diesem Zeitpunkt auf der Brücke. Sie habe mitbekommen, wie der Kapitän einem Offizier befahl, der Hafenkommandantur zu sagen, dass man kein Problem an Bord habe und es sich um einen Stromausfall handele.

„Er lief von einer Seite auf die andere vor lauter Panik“, erinnerte sich die Offizierin.

Der Kapitän habe keinen Befehl gegeben, wie das Schiff zu manövrieren sei, betonte Coronika. Die Annäherung der „Concordia“ an die Küste sei ohne sein Zutun erfolgt. Schettino selbst hatte stets behauptet, er habe sein Schiff näher an die Insel gelenkt, um möglichst viele Menschenleben zu retten.

Erst nach 75 Minuten wurde der Befehl zur Evakuierung gegeben. Das offenbar nur aufgrund eines Handyanrufs einer aufgeregten Passagierin, deren Verwandte die Behörden alarmierten. Schettino sandte laut ersten Erkenntnissen kein SOS: „Du kannst doch nicht alle in die Rettungsboote bringen und dann, wenn das Boot nicht untergeht, sagen es war nur ein Scherz“.

Zum Zeitpunkt der Kollision befanden sich offiziellen Angaben zufolge 4232 Personen an Bord, bisher wurden 13 Leichen geborgen, mehr als 20 Menschen werden noch vermisst.

Seit die „Concordia“ auf den Felsen lief, hüten sich die Behörden davor, konkrete Vermisstenzahlen herauszugeben. Angeblich sollen sich blinde Passagiere an Bord befunden haben. Zivilschutz-Einsatzleiter Franco Gabrielli erklärte, die Ungarin, die am Sonntag tot aufgefunden wurde, sei nicht in den offiziellen Listen verzeichnet gewesen.

Vier weitere Leichen seien bisher ebenfalls nicht identifiziert worden, anhand der Passagierlisten sei dies nicht möglich. Wegen dieser Ungenauigkeiten müsse man von mindestens 24 Vermissten ausgehen.

Est am Sonntag war im verunglückten Schiff eine 13. Leiche entdeckt worden. Unter den bereits identifizierten Opfern sind nach Angaben von Carabinieri-Kommandant Rocco Carpenteri vier Franzosen – darunter ein Ehepaar – ein deutscher und je ein Mann aus Italien, Spanien und Ungarn.

 

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