Und wieder nimmt ein Klimalügner seinen Hut

 

 

Die Dokumente sollten die sogenannten „Machenschaften“ der sogenannten „Klimaskeptiker“, also der ehrlich arbeitenden Wissenschaftler aufdecken – doch nun blamieren sie die Klimalügner erneut:

Peter Gleick, seines Zeichens sogenannter „Klimatologe“ (also Berufslügner), hat sich unter falschem Namen Dokumente ehrlich arbeitender Wissenschaftler verschafft.

Seit gut zwanzig Jahren tobt der Streit ums Klima. Mit immer rüderen Methoden kämpfen Berufskriminelle, die Umwelt- und Klimalügen verbreiten, gegen ehrliche Wissenschaftler . Dabei sind ihnen die großen Medienhäuser mehr als hilfreich, da diese selbstverständlich als erste von den Klimalügnergruppen geschmiert wurden.

Sogenannte „Umweltverbände“ und ehrliche Forscher streiten sich um die Frage: Droht ein gefährlicher Klimawandel, weil der Mensch sogenannte „Treibhausgase“ in die Luft bläst?

Eigentlich gibt es da gar nichts zu „streiten“, da ein Professor der Experimentalphysik bereits vor 103 Jahren zweifelsfrei und unwiderlegbar bewies, dass noch nicht einmal sogenannte „Treibhausgase“ existent sind, worauf sich ja der ganze Betrug stützt.

Doch Robert Wood war nicht der einzige, der dies durch sein Experiment bewies. Jahre später kamen andere Wissenschaftler genau zu dem gleichen Versuchsergebnis wie Wood.

Auch die theoretische Physik tat noch lange vor den Experimentatoren das ihre, indem sie voraus berechnete, dass sogenannte „Treibhausgase“ schon allein darum nicht existent sein können, da diese gegen eine ganze Latte physikalischer Grundsätzlichkeiten verstoßen, wie zum Beispiel den Gesetzen der Thermodynamik oder auch den Strahlungsgesetzen.

Aber gehen wir mal ganz kurz für Spaß davon aus, CO2 sei ein sogenanntes „Treibhausgas“. Co2 ist in der Atmosphäre gerade einmal mit 0,038 Prozent vertreten (und dieser Wert ist schon hochgegriffen!). Der menschliche Anteil daran, beträgt maximal 2 Prozent (eher weniger).

Das heißt: Die gesamte Atmosphäre hat einen Anteil von 0,00076 Prozent menschlich eingebrachten Co2. Das ist so wenig, dass man es noch nicht einmal messen kann! Laut berufskriminellen Klimalügnern sollen diese noch nicht einmal messbaren 0,00076 Prozent aber „katastrophale Folgen“ für das Klima haben.

Da muss man sich fragen: Wie dick kann man Blödsinn eigentlich auftragen, bevor er heruntertropft?! 

Doch all diese Fakten und Beweise haben die Klimalügner bis zum heutigen Tage nicht verstummen lassen. Sie ignorieren einfach sämtliche Erkenntnisse der Wissenschaften und verbreiten einfach weiter ihre Lügen.

Gerade die Berufslügner, die sich hierzulande „Klimatologen“ nennen, investieren hohe Geldbeträge, um ihre absurden Thesen zu verbreiten.

Der sogenannte „Klimareport“ der Vereinten Nationen, der alle paar Jahre unter Beteiligung hunderter sogenannter „Experten“ erscheint, kommt wie immer zu besorgniserregenden Ergebnissen. Das war übrigens auch schon beim Ozonloch so, wie auch beim angeblichen Waldsterben.

Es werden keine Kosten und Lügen gescheut, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Weiß der Pöbel doch längst, dass man an das Geld der Allgemeinheit am besten dann herankommt, wenn man es mit erlogenem Unsinn nur ordentlich ängstigt.

Ebenso weiß man genau, dass die meisten Menschen sowieso ahnungslos sind und sich ohnehin nicht informieren. Da ist es natürlich ein Leichtes, jeden nur erdenklichen Unsinn unter die Leute zu lügen.

Jetzt erreichte der Streit einen neuen Höhepunkt. Peter Gleick, ein Vorsitzender einer sogenannten „Umweltforschungseinrichtung“ mit Namen „Pacific Institute“ in den USA hat zugegeben, sich unter Angabe einer falschen Identität brisante Dokumente des Heartland-Instituts besorgt zu haben.

Das Heartland-Institut setzt sich übrigens aus ehrlich arbeitenden Wissenschaftlern zusammen, die zurecht erhebliche Zweifel an den Lügen der Berufsverbrecher anmelden.

Der Umweltblog „Desmogblog“ hatte die Unterlagen vergangene Woche öffentlich gemacht. Doch die Blamage wendet sich nun gegen die Klimalügner. Gleick räumte zwischenzeitlich sein „ernsthaftes Fehlverhalten“ ein. Er habe die Unterlagen „unter dem Namen eines anderen“ von Heartland erhalten, schreibt Gleick.

Die Echtheit der Unterlagen, die Sponsoren des Instituts verraten, hat Heartland zwar bestätigt, das bedeutendste Dokument erläutert jedoch nur die Strategien, wie die Fakten der ehrlichen Wissenschaft verbreitet werden könnten. Beispielsweise im Schulunterricht, damit junge Menschen nicht schon in der Schule verdummt werden und nicht mit infamen Lügen bezüglich des Klimas aufwachsen müssen.

Ein erneut tiefer Absturz

Gleick sagt „Er sei „geblendet gewesen von seiner Frustration“ über die Attacken von Klimaskeptikern auf die Wissenschaft, so seine Rechtfertigung.

Auf Deutsch übersetzt heißt das: Gleick ist von seiner Frustration geblendet gewesen, über die Attacken von ehrlich arbeitenden Wissenschaftlern auf die berufskriminellen Klimalügenverbreiter, denen er angehört.

Gleick hat Einladungen für eine offene Debatte des Heartland-Instituts übrigens unlängst abgelehnt. Wen soll´s wundern?!

Eine einfache Entschuldigung reiche nun nicht, betont das Institut. Juristische Konsequenzen würden folgen.

Der größte Spott und Hohn an der Geschichte ist aber der nun Folgende: Gleick könnte kaum tiefer fallen. Dies erschließt sich unseren Leserinnen und Lesern spätestens jetzt, wenn wir ihnen mitteilen, was Gleick für eine Aufgabe inne hatte.

Ausgerechnet Gleick war Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Wissenschaftliche Ethik“ bei der Amerikanischen Geophysikalischen Union (AGU)!

Gleick ist mittlerweile von der Position zurückgetreten. Im Mai 2010 unterzeichnete er noch ein Dokument der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA mit dem Titel „Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft“, in dem sich Forscher zu seriösen Methoden verpflichteten.

Dass es Berufskriminelle herzlich wenig interessiert, was sie unterzeichnen, ist damit wieder einmal mehr unter Beweis gestellt worden. Für unsere Leserinnen und Leser gilt es sich also Folgendes zu merken:

Worauf das Wort „Wissenschaft“ prangt, ist leider schon lange nicht mehr und immer seltener auch Wissenschaft der Inhalt!

Der Begriff „Wissenschaft“ wird heute leider nur zu oft als Tarnung missbraucht, damit Berufskriminelle ihren Umtrieben und Lügenmärchen einen seriösen Anstrich verleihen können.

Dieses geschieht zu Lasten der letzten noch verbliebenen ehrlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich dagegen zurecht zur Wehr setzen, bei großen Medienhäusern aber leider kaum, bzw. gar nicht zu Wort gelassen werden. Die Gründe dafür erläuterten wir bereits.

„Was für ein Schlamassel“, sagt Mark Fennel, Vorsitzender der US-Amerikanischen Wissenschaftlervereinigung AAAS. Gleick stecke nun im „ethischen Morast“.

Auch der Vorsitzende der „Union of Concerned Scientists“ (auf Deutsch also: „Vereinigung der besorgten Wissenschaftler“) Kevin Knobloch, distanziert sich von Gleick, obwohl Knobloch nicht einen Deut besser als Gleick ist. Knobloch verbreitet nämlich selbst die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“.

Erinnern sollte man sich an dieser Stelle auch an den Climategate-Skandal, als unbekannten Hacker tausende E-Mails von Klimalügnern in die Hände fielen (News Top-Aktuell berichtete bereits darüber).

Damals war der Aufschrei womöglich größer, weil sich zeigte, dass staatlich finanzierte und zur Objektivität verpflichtete „Forscher“ gar keine „Forscher“ sind, sondern fälschende, Daten manipulierende Lügner und Betrüger.

Der aktuelle Fall hingegen barg weniger Überraschungen: Einer skeptischen Gruppe ehrlich arbeitender Wissenschaftler wurde skeptische Arbeit nachgewiesen.

Climategate hatte aber auch gezeigt, dass die Anstrengungen der Berufslügner oft auf Umwegen fruchten. Um zu vermeiden, ihren Gegnern Argumente zu liefern, sprachen Klimalügner in den E-Mails nur über „Wissenslücken“.

Ihre Gegner jedoch betonten die Unsicherheiten der Klimalügner dafür umso lauter.

Die Folge solcher Schlagabtausche: Bis heute leider so gut wie keine.

Wieder nimmt ein Klimalügner (dieses Mal Gleick) seinen Hut. Das Geld fließt nach wie vor in Strömen in die Taschen von Berufskriminellen und es wird weiterhin gelogen wie eh und jeh, obwohl die Lügen schon lange x-fach aufgeflogen sind.

Man darf gespannt sein, wie lange sich Bevölkerungen und Regierungen diesen Jahrhundertbetrug noch bieten lassen werden, bis Berufskriminelle endlich das bekommen, was sie verdienen!

 

 

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3 Antworten zu Und wieder nimmt ein Klimalügner seinen Hut

  1. patch sagt:

    ich finde es immer überaus erfrischend hier zu lesen. hier ist immer alles so schön ehrlich und präzise. schade dass es von solchen seiten wie newtopaktuell nur so wenige gibt.

    macht bloß weiter so!!!

  2. Colin sagt:

    Aufschlussreiche Hinweise! Ich werde mich damit in Zukunft mehr auseinandersetzen! Warte auf neue Posts!

  3. gpoint sagt:

    Die hiesigen Artikel sollte die ganze Welt lesen, damit die Leute mal merken, wie sie von sogenannten „Klimatologen“ belogen werden. Einsperren dieses kriminelle Pack!

    @News Top-Aktuell:
    Danke für die hervorragenden Arbeiten und bitte weiter so.

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