Schäuble kalt erwischt!

22. Februar 2012

 

 

In einer von dem Fernsehsender TVI am Freitag ausgestrahlten Aufnahme eines Gesprächs mit dem portugiesischen Finanzminister Gaspar war Schäuble mit diesen Worten zu hören.

Da fragt man sich doch: Wo ist denn eigentlich hier der Verfassungsschutz, wenn Schäuble (CDU) vor laufender Kamera Hochverrat begeht?!

Während die Bevölkerung mit Nachrichten über angeblich verfassungsfeindliche Linke für die Realität blind gemacht wird, sitzen die wahren Verfassungsfeinde direkt in der Regierung und demontieren das, worauf sie einen Eid geleistet haben.

Wieder einmal mehr wird deutlich: Kein Mensch und erst recht kein Schäuble sollte das Recht haben, über das Leben und das Eigentum eines anderen Menschen zu herrschen oder zu bestimmen.

Für eine wiklich freie, gerechte und friedliche Zukunft der Menscheit gibt es nur eines zu tun: Die Beseitigung des Herrschaftsdiktats.

Jedes Mal brachte dieses System den Völkern früher oder später nur Leid und Elend. Die zukünftigen Gesellschaften brauchen keine Machtmandate mehr, die von Personen oder Parteien besetzt sind.

Sie brauchen nur noch Ausführungsmandate, besetzt von echten, ehrlichen, unpolitischen Persönlichkeiten,weisungsgebunden und tätig im Auftrag des einzigen Souverän eines Landes: Dem Volk!

Denn es ist unser Land, es ist unser Geld und es ist unser Leben.

 

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Georg Schramm for president

22. Februar 2012

 

 

Ausgezeichnete Idee: Anhänger der Linken und der Piratenpartei haben den Kabarettisten Georg Schramm als Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl ins Gespräch gebracht.

Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine sprach in der «Saarbrücker Zeitung» von einem «interessanten Vorschlag».

Unklar blieb, ob Schramm überhaupt zu einer Kandidatur bereit ist. Der Parlamentarier der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus, Christopher Lauer, twitterte, „Der aus dem Saarland stammende Kabarettist stehe nicht zur Verfügung“. Ein Parteisprecher konnte das aber bisher nicht bestätigen.

Wer ist Georg Schramm eigentlich?

Georg Schramm ist bekannt aus zahlreichen  kabarettistischen TV-Formaten und spricht aus, was andere gern vergessen und verschweigen. Schramm ist ein Mann, dem man vertrauen kann. Er ist nämlich kein Politiker, sondern politischer Kabarettist aller erster Klasse, welcher der Sprache noch zu Ausdruck verhilft. Außerdem ist Schramm Kapitalismuskritiker.

 

 

Das wäre doch mal ein Bundespräsident, den sich das Volk wünscht. Privat schaut Georg Schramm übrigens vollkommen anders aus, hat aber auch als Privatmann ausgezeichnete Ansichten und versteht offenbar sehr gut die Hintergründe.

 

 

Warum eigentlich nicht nach Jahrzehnten des verlogenen Packs mal wieder jemanden, der wie Georg Schramm, die Wahrheit spricht? Das wäre doch mal eine echte Abwechslung, die ihresgleichen suchen würden. Obwohl Schramm für das Amt des Bundespräsidenten eigentlich viel zu schade ist. Ein solchen Mann würde man sich viel mehr als Kanzler wünschen.

Die Linke will am Donnerstag in einer Spitzenrunde entscheiden, ob sie am 18. März einen eigenen Kandidaten gegen Joachim Gauck ins Rennen schickt. Außer Schramm sind bisher keine anderen Namen öffentlich genannt worden. Die Linke stellt rund 10 Prozent der Wahlleute in der Bundesversammlung.

Auf der Internet-Seite der Piratenpartei läuft bereits seit vergangenem Freitag eine Initiative für Schramm. Der Kabarettist verfüge «über die nötige Macht der Sprache, um ein Amt, das vom Wort lebt, auszufüllen», heißt es dort zur Begründung. Anhänger der Piratenpartei unterstützten den Vorschlag.

Die Piratenpartei stellt zwei Berliner Vertreter in der Bundesversammlung und kann daher ebenso wie die Linke einen eigenen Kandidaten vorschlagen. Ein Mitglied der Linksjugend solid, des offiziellen Jugendverbandes der Linkspartei, startete am Sonntag nach dem Vorbild der Piratenpartei eine Unterschriftensammlung im Internet für Schramm. Bis zum Dienstagnachmittag meldeten sich mehr als 800 Unterstützer.

Lafontaine sagte, der Kandidat müsse das Vertrauen der Bevölkerung genießen. «Der Kandidat Gauck hat in grundlegenden Fragen eine andere Meinung als die Mehrheit der Bevölkerung.» Die Linke lehne Gauck vor allem ab, weil er Hartz IV und den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr befürworte. «Wir können diesen Kandidaten, der etwas aus der Zeit gefallen ist, nicht mittragen,» sagte Lafontaine.

Anm.d.Red.: Auch wir haben da noch einen Vorschlag für das Präsidentenamt: Volker Pispers

 

 

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Dezember 2012 – Dieses Jahr „geht mal wieder die Welt unter“

21. Februar 2012

 

 

Laut einiger esoterischer Scharlatane geht dieses Jahr wieder einmal die Welt unter, weil der sogenannte „Maya-Kalender“ endet.

Es gibt aber auch gute Nachrichten von seriösen Wissenschaftlern: In diesem Jahr wird die Welt nicht untergehen. Da sind sich die Maya-Forscher sicher.

Mit Ablauf des 21. Dezember 2012 endet die 13. Periode des Maya-Kalenders. Mehr nicht. Kriminelle Bücherschreiber machen daraus natürlich wieder einmal einen „Weltuntergang“. „Das Ende unseres Planeten, die Invasion von Außerirdischen“ und anderen Blödsinn mehr.

Über solche Vorstellungen können Nikolai Grube und seine Kollegen nur müde lächeln. Nikolai Grube ist kein Esoteriker, sondern Professor für Altamerikanistik und Ethnologie an der Universität Bonn.

Und er plant auch über das Jahr 2012 hinaus, denn: „Für die Maya geht am 21. Dezember die Zeit nicht zu Ende, sondern es geht weiter“, sagt Grube am Rande einer Tagung für Mesoamerikanistik, der Wissenschaft über zentralamerikanische Hochkulturen.

Grube vergleicht das Maya-Ereignis mit den Ängsten vor dem 1. Januar 2000: „Viele Leute dachten, der Jahrtausendwechsel bringt uns das Ende des Universums. Aber es war eben nur das Ende einer Periode, auf die eine weitere Jahrtausendperiode folgt.“ Ganz ähnlich endet am 21. Dezember ein Zyklus in der Maya-Zeitrechnung, gefolgt vom nächsten.

Mag der positive Blick auf die Zukunft der Erde unter den Wissenschaftlern der Tagung Konsens sein – andernorts pflegt man erfolgreich das Bild vom Untergang der Welt: Ob pseudowissenschaftliche Buchveröffentlichungen, Überlebenspakete für den Fall der Fälle oder Hollywoods Katastrophenfilm „2012“ – am vermeintlichen Ende der Welt verdienen viele gut, weil es genug Menschen gibt, die aufgrund mangelnder Bildung jeden Unsinn glauben.

Für Grube ist die Resonanz solcher Untergangsszenarien auch auf gesellschaftliche Krisen und Unsicherheit zurückzuführen. „Da tauchen Menschen auf, die sich selbst zu Propheten erklären und andere an ihrer „geheimen Offenbarung“ teilhaben lassen“, sagt er. „Und damit wird natürlich Geld gemacht.“

Das Internet befeuert die Verbreitung der obskuren Ideen zusätzlich. News Top-Aktuell bestätigt da die Ausnahme von der Regel, da wir uns bekanntlich lieber an Fakten halten.

Unser Planet ist 4,6 Milliarden Jahre gut über die Runden gekommen, und glaubwürdige Wissenschaftler wissen von keiner Bedrohung in diesem Jahr.

Und was halten die heutigen Nachfahren der Maya-Kultur vom Rummel um ihren Kalender?

Die hätten sich erst durch den esoterischen Tourismus wirklich für das Datum interessiert, sagt Lars Frühsorge, Maya-Forscher an der Universität Hamburg.

Anm.d.Red.: Der sogenannte „Maya-Kalender“ endet übrigens nicht im Jahr 2012, wie immer so gern von esoterischen Kriminellen behauptet wird. Es ist lediglich Baktun 13 zuende. Am nächsten morgen gehts mit Tag 1 von Baktun 14 weiter. Der Maya-Kalender endet mit Baktun 20 und beginnt dann wieder von Vorn mit Baktun 0. Ein Baktun sind übrigens 144000 Tage.

Es empfiehlt sich also nicht, kriminellen Bücherschreiben auch nur ein Wort zu glauben. Schon gar nicht, dass 2012 die Welt untergeht.

Das sollte sie innerhalb der letzten 80 Jahre übrigens schon ungefähr 70 Mal!

 

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Herzlich Willkommen bei: Alte und neue Lügen der Strommafia und Politiker

20. Februar 2012

 

 

Noch im letzten Jahr hieß es, dass angeblich „die Lichter ausgehen würden“, wenn man auch nur ein einziges Kernkraftwerk vom Netz nehmen würde (siehe Beweisvideo am Ende dieses Artikels).

Schon jetzt – Anfang 2012 – ist plötzlich von Stromnetzen die Rede, die durch Windkraftanlagen überlastet seien – und das obwohl sogar 9 Kernkraftwerke abgeschaltet wurden!

„Die wollen uns doch wohl veraschen…“ könnte da so mancher denken. Richtig gedacht. Denn genau so ist es.

150 verlorene Gigawattstunden

Im November 2011 veröffentlichte der Bundesverband Windenergie (BWE) eine Studie, die aufrüttelte: Im Jahr 2010 gingen bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren. „In Teilen der Netzgebiete von sieben Netzbetreibern in Nord- und Ostdeutschland“ und auch im Saarland wurden Anlagen abgeregelt – und das in einem Jahr, das als „sehr schlechtes Windjahr“ galt.

Es fehle nach wie vor an geeigneten Speichermöglichkeiten für den Strom. Das gelte angeblich besonders für die Windkraft. Warum das eine infame Lüge ist, werden wir noch erläutern.

Im Vergleich zu 2009 war der Verlust an Energie im Jahr 2010 um 69 Prozent gestiegen. „Hier geht CO2-freier Strom verloren, nur weil der Netzausbau seit Jahren verschleppt wird“, erklärt BWE-Präsident Hermann Albers.

Immer häufiger geht das Netz in Nord- und Ostdeutschland in die Knie. „In Rheinland-Pfalz kennen wir das Phänomen noch nicht“, sagt Alexander Koffka von der Firma Abo-Wind aus Wiesbaden, „hier ist das Netz stark genug.“

Aber es gibt die ersten Schwierigkeiten: In einigen Bereichen des Landes ist das regionale 20-Kilovolt-Mittelspannungsnetz, in das Windstrom gebracht wird, bereits „dicht“.

Kein Wunder

Wenn man berücksichtigt, dass der Hunsrück in guten Windzeiten die Leistung eines Kernkraftwerks ersetzt, dann muss man sich nicht wundern. An 25 Übertragungsknoten im Land wird der erzeugte Strom vom regionalen – und laut RWE stabilen Verteilnetz – in das nationale Übertragungsnetz eingespeist. Problematisch wird es, wenn in dieses Netz aus mehreren Regionen gleichzeitig massiv Strom eingespeist wird.

Damit soll den Menschen in Deutschland suggeriert werden, dass unbedingt „das Netz ausgebaut werden muss“. Doch dazu gleich noch mehr.

„In Zukunft würde die Entwicklung von Langzeitspeichern eine entscheidende Rolle spielen – die von ihrer Marktreife aber noch weit entfernt sind“ erzählen uns sogenannte „Netzexperten“ wie Joachim Pestka von der RWE-Tochter Rhein-Ruhr Verteilernetz GmbH.

Wie bereits erwähnt: Das ist eine infame Lüge, wie das folgende Video zum wiederholten Male beweist:

 

 

Da derzeit keine geeigneten Modelle zur Verfügung stehen, besteht laut Pestka „die Aufgabe für uns darin, die Netze auszubauen (na da haben wir es doch) und an die Anforderungen der schnell wachsenden dezentralen Einspeisung anzupassen“.

In einem Memorandum mit der Landesregierung hat die RWE dafür Kosten von 150 Millionen Euro genannt.

Damit haben wir dann auch den Grund für all die Suggestionen und die lauten wie immer: Subventionsgelder und wohl natürlich wieder einmal Strompreiserhöhungen.

Zwar sind schon jetzt ca. 1,1 Millionen Menschen in Deutschland ohne Strom, da dieser nicht mehr bezahlbar ist, aber das hält von weiteren unverschämten Erhöhungen zur Gewinnmaximierung der Strom-Mafia natürlich nicht ab.

Sollte jemand darauf hoffen, dass die sogenannte „Regierung“ endlich einmal etwas gegen diese Wuchereien unternimmt, der wird wie immer bitter enttäuscht werden und hätte dann wohl besser die Linke wählen sollen.

Zum Abschluss nun das eingangs erwähnte Beweisvideo, dem wir zusätzlich top-aktuelle Fakten von Dirk Müller vom 15.02.2012 hinzugefügt haben.

 

 

Wer also auch in Zukunft nach Strich und Faden belogen und betrogen werden möchte, der sollte sein Kreuz auf dem Wahlzettel unbedingt wieder bei CDU, FDP, SPD und Grünen machen, denn nur dann kann man sich ganz sicher sein, dass man auch weiterhin belogen und betrogen wird.

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 65 – Löst sich Jupiters Kern auf?

16. Februar 2012

 

 

Der felsige Kern des Jupiter löst sich möglicherweise langsam auf und reichert die Atmosphäre des größten Planeten unseres Sonnensystems so mit schweren Elementen an. Das zeigen Berechnungen eines amerikanischen Forscher-Duos.

Die beiden Wissenschaftler präsentieren ihre Theorie online in der wissenschaftlichen Datenbank arXiv.

 

Das zu den Eck-Daten des Jupiter.

 

„Gasriesen entstehen durch die Ansammlung von Wasserstoff und Helium um einen ursprünglichen Kern aus Gestein und Eis“, schreiben Hugh Wilson und Burkhard Militzer von der University of California in Berkeley.

Wenn die Kerne mehr als die zehnfache Erdmasse erreicht haben, beginnen sie mit ihrer Gravitation das Gas aus ihrer Umgebung anzuziehen. So haben Jupiter und Saturn ihre ausgedehnten Atmosphären aus Wasserstoff und Helium erhalten.

 

 

Messungen von Raumsonden deuten jedoch darauf hin, dass der Kern Jupiters weniger als die zehnfache Erdmasse auf die Waage bringt – während der Kern des kleineren Saturn das 15- bis 30-fache der Erdmasse enthält.

Außerdem enthält die Atmosphäre Jupiters deutlich mehr schwere Elemente als die Sonne, deren Zusammensetzung die des ursprünglichen Gases im jungen Sonnensystem widerspiegelt.

Im Innern von Jupiter herrschen physikalische Extreme. Der atmosphärische Druck ist rund 40 Millionen Mal höher als der irdische Luftdruck und treibt die Temperaturen in den unteren atmosphärischen Schichten bis auf 20.000 Grad Celsius über Null hoch.

Derartige Bedingungen, unter denen sich Wasserstoff wie eine Flüssigkeit verhält, lassen sich bislang im Labor nicht realisieren. Wilson und Militzer mussten daher komplexe quantenmechanische Rechnungen durchführen.

Die Berechnungen zeigen, dass sich Magnesiumoxid bei einem derart hohen Druck und Temperaturen oberhalb von 10.000 Grad Celsius in flüssigem Wasserstoff auflöst.

„Das führt zu einer erheblichen Umverteilung des felsigen Materials in Jupiter und auch in großen Exoplaneten“, so Wilson und Militzer.

Da Saturn kleiner ist als Jupiter, sind die Bedingungen in seinem Inneren nicht extrem genug, um zu einer Auflösung seines Kerns zu führen.

Die beiden Wissenschaftler sehen die Chance, dass spektroskopische Untersuchungen der Atmosphären von großen Gasplaneten bei anderen Sternen schon bald eine Überprüfung ihres Szenarios der Kernauflösung ermöglichen.

 

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