Verfassungsrichter fordern mehr Geld für Professoren

15. Februar 2012

 

 

Professoren in sogenannten „unteren Gehaltsgruppen“ müssen mehr Geld verdienen. So sieht es zumindest das Bundesverfassungsgericht und kippte nun eine Besoldungsregelung aus Hessen.

2005 hatte der Gesetzgeber die Besoldung von Professoren unvorteilhaft reformiert. Ein Chemieprofessor aus Marburg war mit Unterstützung des Deutschen Hochschulverbandes gegen die Neuregelung vor Gericht gezogen.

Diese Regelung sei verfassungswidrig, da sie Hochschullehrern „keinen angemessenen Lebensunterhalt ermögliche“.

Die Verfassungsrichter pflichteten dem bei: „Die Regelung entspreche «in ihrer Gesamtkonzeption» nicht den Anforderungen an eine angemessene Bezahlung“. Das Land Hessen muss nun bis Jahresende die Bezahlung korrigieren – andere Bundesländer, die auch nicht mehr bezahlen, dürften gleichfalls betroffen sein.

Zumindest die in Hessen gezahlte Besoldung sei «evident unzureichend», entschieden die Richter des Zweiten Senats mit einer Mehrheit von 6:1 Stimmen. Das Gehalt eines Professors in der Besoldungsgruppe W2 entspreche etwa der Besoldung eines 40-jährigen Oberstudienrats.

Das Grundgehalt „reiche nicht aus“, «um dem Professor nach seinem Dienstrang einen angemessenen Lebensunterhalt zu ermöglichen», heißt es zur Begründung des Urteils.

Anm.d.Red.: Kommen wir nun zu den Fakten.

Die Besoldungsordnung W regelt die Amtbezüge für Hochschullehrer (Professoren) in Deutschland und umfasst die Besoldungsgruppen W 1 bis W 3. Der Buchstabe W steht für Wissenschaft.

Sie wurde durch das Professorenbesoldungsreformgesetz des Jahres 2005 als Ersatz für die Besoldungsordnung C eingeführt.

Die Entlohnung ist in der Besoldungsordnung W in der Regel niedriger als in der früheren Besoldungsordnung C. Das gefiel einem Chemieprofessor aus Marburg natürlich gar nicht und so reichte dieser Klage ein.

Der Herr Professor und das Bundesverfassungsgericht ist offenbar der Ansicht, dass nur die in vielen Fällen sogar körperlich hart arbeitende Allgemeinheit auf Entlohnung zu verzichten hätte – nicht aber „erlauchte Professoren“, die zwei Mal in der Woche eine Vorlesung halten, die überdies auch noch von anderen verfasst wurde.

Solch´ „wichtige, sowie fleißige Menschen müssen natürlich hoch bezahlt werden“. Doch haben Professoren hierzulande eigentlich wirklich einen Grund zum Jammern!?

Werfen wir zum Schluss doch mal einen Blick auf das Grundgehalt ohne Zulagen der Besolderungsgruppe W 2. Dieses beträgt 4.358,36 Euro! Das sind, bzw. waren umgerechnet ja „nur“ mal rund 8.672 Deutsche Mark! Kein Wunder, dass dagegen geklagt wird! „Davon kann ja schließlich kein Mensch leben.“

Eine Frisörin ist hingegen ja „nur“ jeden Tag 8 Stunden und länger auf den Beinen. Dazu noch in einer unvorteilhaften Körperhaltung, während ihre Gesundheit noch zusätzlich von allerlei Chemikalien beeinträtigt wird, die beim Frisör üblicherweise zum Einsatz kommen.

Eine solche Frisörin erhält für ihren Einsatz, inklusive täglicher gesundheitlicher Schädigung gewöhnlich aber nur zwischen ca. 3 und 8 Euro pro Stunde, was zu maximal 1280 Bruttoeuro führt. Abzüglich Steuern und Sozialversicherungsbeiträge arbeitet eine solche Person in Vollzeit also unterhalb der Armutsgrenze, die bei 940 Euro angesiedelt ist.

Vielleicht sollten Frisörinnen und alle anderen hart arbeitenden, tatsächlich unterbezahlten Menschen mal auf einen angemessenen Lebensunterhalt klagen.

Denen müsste dann eigentlich weit mehr zugesprochen werden, als angeblich „unterbezahlten“, nassauernden Professoren im Müßiggang der Besoldungsgruppe W 2.

 

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Bundestagspräsident kritisiert teure Reisen der Politiker

15. Februar 2012

Bundestagspräsident Norbert Lammert beklagt die ausgeprägte Reisetätigkeit der Parlamentarier.

Der Bundestag ist im internationalen Vergleich Spitzenreiter bei Auslandsreisen. Seit Beginn der Wahlperiode zählte Lammert mehr als 1149 Reisen. Die Mitglieder des Haushaltsausschusses flogen schon nach Panama, Brasilien, Australien, Vietnam oder Hongkong.

Einzelne sind zu viel unterwegs!

Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht die Reisefreude der 620 Parlamentarier zunehmend kritisch. Schon Mitte 2010 hatte er einen Brandbrief an die Abgeordneten geschickt.

Die Mandatsträger seien zu viel im Ausland unterwegs, warnte Lammert und bat um Mäßigung. Doch die blieb anscheinend aus. Bei den Einzeldienstreisen gab es 2011 sogar eine weitere Steigerung gegenüber 2010.

Insgesamt 428 Einzeldienstreisen registrierte die Bundestagsverwaltung. Im Jahr 2010 waren es noch 380.

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CDU will Kinderlose mit Abgabe belasten

14. Februar 2012

 

 

Neues aus dem Kabinett des Schwachsinns und der Abzocke: Kinderlose in Deutschland sollen nach Willen der CDU mit einer Abgabe belastet werden!

Einen entsprechenden Vorschlag kam von einer jungen Gruppe von Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion um den Parlamentarier Marco Wanderwitz.

Abgabe nach Zahl der Kinder gestaffelt

Kinderlose ab 25 Jahre sollen mit einer Abgabe für eine solidarische Demografie-Rücklage – etwa ein Prozent des Einkommens – zur Kasse gebeten werden, um angeblich „den Kostenanstieg in der Kranken- und Pflegeversicherung zu bremsen“.

Die Abgabe könne nach Anzahl der Kinder gestaffelt werden: Kinderlose zahlen voll, Eltern mit einem Kind die Hälfte. Mehr Kinder führten zur Abgabebefreiung.
Anm.d.Red.: Die Überlegung, dass Kinderlose bereits kräftig für Kindergeld, Elterngeld usw. zur Kasse gebeten werden, ohne auch nur eine einzige Gegenleistung dafür zu erhalten, findet bei den geistigen Minderleistern der CDU natürlich wie immer keinen Platz.

 

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Führerschein künftig schon bei acht Punkten weg!

14. Februar 2012

 


Autofahrer könnten künftig schon mit acht Punkten in Flensburg den Führerschein verlieren – dafür sollen Vergehen mit weniger Punkten als bisher geahndet werden.

Das sehen Reformpläne von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vor.

Die Neuregelung, deren Details Ramsauer Ende Februar vorstellen will, könnte 2013 in Kraft treten. Sie läuft im Kern darauf hinaus, dass es nur noch zwei nach Schwere des jeweiligen Vergehens gestaffelte Kategorien von einem Punkt und zwei Punkten gibt.

Der Verlust des Führerscheins droht dann aber nicht mehr erst bei 18 Punkten, sondern schon bei acht Punkten. Weitere Änderung: Punkte sollen künftig schneller wieder aus der Kartei verschwinden, auch bei wenn neue Verkehrsverstöße hinzukommen.

«Bei Vergehen, bei denen es bisher bis zu drei Punkte gab, soll es künftig nur noch einen Punkt geben», sagte Ramsauer. Für schwerere Vergehen wie das Überfahren einer roten Ampel soll es zwei Punkte geben, wie aus einer Mitteilung der Unionsfraktion hervorgeht.

Demnach soll es bei vier gesammelten Punkten eine «Ermahnung», bei sechs Punkten eine «Verwarnung» geben. Dass bei acht Punkten der Führerschein eingezogen wird, klinge drastisch, sagte Ramsauer. Dies relativiere sich aber, da das gesamte System «gestaucht» werde.

Bisher gibt es für Ordnungswidrigkeiten und Straftaten am Steuer je nach Schwere einen Punkt bis sieben Punkte in der Kartei, in der rund neun Millionen Bürger erfasst sind.

Wie auch die «Bild»-Zeitung und die Zeitschrift «Autobild» berichten, sollen Einträge künftig jeweils einzeln für sich verjähren: Ein-Punkt-Delikte nach zwei Jahren und Zwei-Punkte-Delikte nach drei Jahren.

Bislang bekommt seine Punkte nur gelöscht, wer sich innerhalb von zwei Jahre keiner weiteren Vergehen schuldig macht, sonst werden sie mitgeschleppt.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, kritisierte, mehr Verkehrssicherheit werde nicht dadurch erreicht, dass ein funktionierendes und in der Bevölkerung akzeptiertes System auf den Kopf gestellt werde.

Sicherere Straßen bekomme man vor allem durch eine konsequente Überwachung der Regeln. «Das kann nur die Polizei, aber davon ist zu wenig da.»

Der Autofahrerclub ADAC betonte dagegen, die Reform ziele darauf ab, «die Zahl der Einträge in Flensburg deutlich zu verringern» und das System zu vereinfachen. Bußgelder würden nicht erhöht, und der Führerschein werde auch nicht wesentlich früher entzogen als bisher.

Das Telefonieren mit dem Handy am Steuer falle schwerer ins Gewicht, aber für andere Verstöße, die nicht die Verkehrssicherheit gefährdeten, wie die Einfahrt ohne Plakette in eine Umweltzone, gebe es keine Punkte mehr.

Die Union im Bundestag begrüßte das Vorhaben, das 2009 im schwarz- gelben Koalitionsvertrag vereinbart worden war.

Die SPD mahnte, dass Alkoholsünder und Wiederholungstäterer weiter hart bestraft werden müssten.

 

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Weltweite Trauer – Whitney Houston stirbt mit nur 48 Jahren

13. Februar 2012

 

 

Mit ihrem Hit „I will always love you“ wird sie unvergesslich bleiben: Whitney Houston ist tot. Die Sängerin starb in einem Hotel in Los Angeles. Die Todesursache ist noch nicht geklärt.

„Offenkundige Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt es nicht“, teilte die Polizei mit. Ob die Sängerin möglicherweise durch eine Überdosis Drogen gestorben ist, bleibt vorerst unklar.

„Wir konnten im ersten Moment keine Hinweise finden, wir stehen aber noch ganz am Anfang unserer Untersuchung“, sagte ein Sprecher.

Menschen in aller Welt reagierten bestürzt auf den Tod der Künstlerin. Vor dem Hotel in Beverly Hills legten mehrere Fans spontan Blumen nieder. Auf sozialen Netzwerken wie „Facebook“ und „Twitter“ ließen sie ihrer Trauer freien Lauf.

Die häufigste Botschaft, die dort in Anspielung an Houstons größten Hit „I will always love you“ aus dem Film Bodyguard zu lesen war, lautete: „We will always love you“.

Prominente Kolleginnen und Kollegen haben sich nach der Todesnachricht ebenfalls zu Wort gemeldet. Popsängerin Mariah Carey sagte via Twitter. „Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston.“

Nach bisherigen Informationen ist die Pop-Sängerin am Samstagnachmittag (Ortszeit) leblos in einem Zimmer des Hotels „Beverly Hilton“ im Stadtteil Beverly Hills aufgefunden worden.

Der Nachrichtensender CNN meldet, sie sei von ihrem Leibwächter gefunden worden. Das Promiportal „TMZ“ meldet unter Berufung auf Hotelangestellte, Houston habe in der Badewanne gelegen.

Obwohl die verständigten Rettungskräfte sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet hätten, konnte nur nuch ihr Tod festgestellt werden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Todeszeitpunkt wird mit 15.55 Uhr Ortszeit angeben. Demnach starb die Sängerin kurz vor ein Uhr nachts deutscher Zeit.

Am Samstagagabend sollte Houston an einer Vorveranstaltung zur 54. Grammy-Verleihung in Los Angeles teilnehmen. Ihr langjähriger Produzent Clive Davis hatte die Diva zu einer Gala eingeladen.

Die Party, an der Stars wie Tony Bennett, Gladys Knight, Adam Lambert und Britney Spears teilnahmen, fand trotz der Todesnachricht von Houston wie geplant statt.

Die Show sollte zur Gedenkfeier für Houston umfunktioniert werden, hießt es. Jennifer Hudson erwies ihr musikalisch die Ehre.

Whitney Elizabeth Houston (* 9. August 1963 in Newark, New Jersey; † 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Pop-Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin.

Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber- und Diamantschallplatten, sowie sechs Grammys gehörte Whitney Houston zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Zeit.

Sie war eine Frau der Rekorde

Es war eine Karriere wie aus dem Bilderbuch. Whitney Houston, Tochter der Gospelsängerin Cissy Drinkard, war gerade mal 17 Jahre alt, als Clive Davis, Chef der Plattenfirma Arista Records, sie in einem Nachtclub singen hörte.

Er sah ihr Potenzial, nahm sie zwei Jahre später unter Vertrag. Whitneys erstes Album aus dem Jahr 1985 ist bis heute eines der meist verkauften Debüt-Alben weltweit.

Ihre zweite Platte, die den schlichten Titel „Whitney“ trug, schoss von null auf eins in den amerikanischen Verkaufscharts. Sie war nicht nur die erste farbige Sängerin, der das gelang, sie war die erste Sängerin überhaupt.

In den achtziger Jahren erlangte sie in den USA sieben Nummer-Eins-Hits in Folge – auch das hatte vor ihr noch niemand erreicht. Im Laufe ihrer Karriere sollten es insgesamt elf Top-Platzierungen in den Charts werden. Die Sängerin verkaufte über 175 Millionen CDs.

Sie war das Fünf-Oktaven-Wunder. Ihre Stimme, eine Stradivari unter den Stimmen. „The Voice“ nannten Fans und Medien Whitney Houston in ihrem Heimatland USA. Eben diese Stimme war es, dir ihr sechs Grammys bescherte.

Beim Superbowl 1991 durfte sie die amerikanische Nationalhymne singen, eine Ehre. Als ob das nicht genug wäre, kam ihre Schönheit hinzu. Noch vor ihrer Sangeskarriere zierte sie die Titelblätter von Magazinen wie „Seventeen“ und „Glamour“.

Schönheit und Stimme – kein Wunder, dass bald Hollywood auf sie aufmerksam wurde.

1992 spielte sie an der Seite von Oscar-Preisträger Kevin Costner in dem Film „Bodyguard“ eine Sängerin, die von einem verrückten Fan verfolgt wird. Der Streifen spielte über 400 Millionen Dollar ein.

Den Titelsong zum Film lieferte Whitney gleich mit, „I will always love you“ hielt sich sage und schreibe 14 Wochen an der Spitze der amerikanischen Charts. Es war der Höhepunkt ihrer Karriere.

Dann kam der Absturz. „The Bodyguard Years“ nannte sie die Jahre nach ihrem ersten Kino-Erfolg. Schritt für Schritt begab sie sich auf die dunkle Seite des Ruhms.

Während ihre musikalische Karriere noch glänzend lief und sie auch weitere erfolgreiche Hollywood-Streifen drehte, wandelte ihr Privatleben sich zusehends zur Katastrophe – beschleunigt durch die Ehe mit R’n’B-Sänger Bobby Brown.

Seit 1992 war das ungleiche Paar verheiratet. Er, der mittelmäßig erfolgreiche Bad Boy aus den harten Straßen Bostons, sie, der schöne Star, dem die Welt zu Füßen lag.

Nichts übrig von der Grazie

„Ist sie das?“, fragt ein irritierter Fan in Berlin 2010, als Whitney auf die Bühne tritt. Die pummelige Frau, die sich presswurstartig in schwarze Lederkleidung gezwängt präsentierte, war einmal eine der begehrenswertesten Frauen der Welt. Nichts war mehr übrig von ihrer einstigen Grazie, ihrer Anmut.

Ihre Fans werden Whitney Houston aber für immer wie folgt in Erinnerung behalten:

 

 

Ruhe in Frieden Whitney

and thank you for the music

 

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