Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 70 – Wie sieht die Zukunft des Universums aus?

22. März 2012

 

 

Schlechte Nachrichten für alle Mallorca-Fans. Mallorca wird es „bald“ nicht mehr geben.

In 50 Millionen Jahre wird das Mittelmeer nämlich verschwunden sein und der afrikanische Kontinent direkt auf Europa stoßen.

In 2 Milliarden Jahre wird die Sonne damit beginnen sich aufzublähen und die Erde unbewohnbar machen. Und wie geht es danach weiter?

 

 

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Anke Engelke – „sogenannte Prominente“

21. März 2012

 

 

Multitalent und Ulknudel Anke Engelke war zu Gast bei „Clixoom“ und erzählte „frei Schnauze“ über ihre Arbeit bei Ladykracher, wie sie mit der Boulevardpresse zurecht kommt und wie sie sich mit sogenannten „Prominenten“ engagiert.

 

 

Wir von News Top-Aktuell berichten ja immer wieder gern darüber, was in der Politik (auch „hinter den Kulissen“) so passiert und geben unseren Leserinnen und Lesern die Gelegenheit zu verstehen, was Politiker wirklich meinen, wenn sie etwas sagen.

Auch schrieben und dokumentierten wir bereits das eine oder andere Mal über die allgemeine Volksverdummung und der diesbezüglichen Ursachen. Anke Engelke hat zu diesen Dingen ebenfalls etwas Wichtiges mitzuteilen.

 

 

Infos über Anke:

Anke Christina Engelke wurde am 21. Dezember 1965 im kanadischen Montreal geboren.

Ihr Vater war Lufthansa-Manager, ihre Mutter Fremdsprachenkorrespondentin. Anke und ihre Schwester Susanne wuchsen mit Deutsch, Englisch und Französisch dreisprachig auf.

Im Jahr 1971 zog die Familie nach Rösrath bei Köln. Anke besuchte dort das örtliche Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und wurde Mitglied im Schulchor „Die Sonntagskinder“.

Für die ZDF-Reihe Sing mit Heino (1977–79), von der auch Plattenaufnahmen erschienen, stand sie mit diesem Kinderchor als Begleitung des Schlagersängers vor der Kamera.

Als der Chor den Sänger Udo Jürgens 1977 bei einer Tournee begleitete, wurde die Elfjährige nach einem Duett mit Jürgens von Radio Luxemburg für den Rundfunk entdeckt.

So begann das Leben und die Karriere der überaus sympatischen, immer natürlich und normal gebliebenen Anke C. Engelke.

Hier drei Ausschnitte aus Arbeiten für die Comedy-Serie „Ladykracher“

 

 

Weitere Informationen, Fotos Videos über und von Anke gibt´s hier

 

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Rufe nach mehr Bildungsgerechtigkeit werden lauter

20. März 2012

 

 

Nach der jüngsten Studie zur hartnäckigen sozialen Ungerechtigkeit im deutschen Bildungssystem werden die Rufe nach spürbaren Änderungen lauter.

Gewerkschaften erneuerten ihre Forderung, das grundgesetzliche Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Schulpolitik zu kippen.

Dem «Chancenspiegel» der Universität Dortmund zufolge ist auch mehr als zehn Jahre nach dem Pisa-Schock die Chancengerechtigkeit in deutschen Schulen ungenügend.

Nach wie vor ist die Abhängigkeit zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg sehr groß. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.

Die Länder seien immer noch nicht in der Lage, die Chancen der Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern, kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW, Marianne Demmer.

Die Kultusminister hätten längst eine gemeinsame konsequente Strategie für mehr Gerechtigkeit entwickeln können. Keines der 16 Bundesländer habe bei allen Chancengleichheits-Indikatoren gute Wertungen erhalten.

Der «Chancenspiegel» zeige wieder einmal, dass vor allem Jugendliche an Schulen in armen Stadtvierteln besonders benachteiligt würden, sagte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock.

Der Bund müsse mehr Schulsozialarbeiter an Brennpunktschulen fördern. Sehrbrock forderte eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern, um Bildungspotenziale zu nutzen und Chancengleichheit zu sichern.

Der Deutsche Philologenverband kritisierte die Studie. Sie sei nur ein «Recycling bereits altbekannter Daten». Folge man den Kriterien der Studie, sei das «gerechteste Bildungssystem das, welches 100 Prozent Abiturquote, 100 Prozent Inklusionsquote und 100 Prozent Ganztagsschulquote aufweise», sagte der Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger.

Quoten sagten aber nichts über Qualität aus.

 

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Sklavenland Deutschland – Jeder vierte Beschäftigte erhält weniger als 9,15 Euro

19. März 2012

 

 

Rund acht Millionen Menschen in Deutschland müssen mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen.

Fast ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland arbeiten im Niedriglohnsektor, wie das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen herausfand.

Demnach stieg die Zahl der Niedriglohn-Empfänger zwischen 1995 und 2010 um mehr als 2,3 Millionen Menschen.

Deutschland einig Sklavenland

Im Durchschnitt bekamen die Niedrigverdiener im Jahr 2010 6,68 Euro im Westen und 6,52 Euro im Osten. Von ihnen erhielten mehr als 4,1 Millionen weniger als sieben Euro, gut 2,5 Millionen weniger als sechs Euro. Knapp 1,4 Millionen bekamen sogar weniger als fünf Euro.

Knapp jeder Zweite der niedrig bezahlten Menschen arbeitet dabei Voll- und nicht Teilzeit. So gibt es nach den Berechnungen allein fast 800 000 Vollzeit-Beschäftigte, die weniger als sechs Euro bekommen. Sie kamen auf einen Monatslohn von unter 1000 Euro brutto!

Betroffen davon waren 2011 nach IAQ-Berechnungen rund 7,9 Millionen abhängig Beschäftigte. Erstmals wurden endlich auch mal Schüler, Studenten und Rentner (das sind nämlich auch Menschen) miteinbezogen. Bislang hat man sich lediglich auf die Hauptbeschäftigtengruppen konzentriert.

Das Bundesarbeitsministerium sieht bei der Entwicklung des Niedriglohnsektors natürlich «keine Dramatik». Wenn man nicht zu den Niedriglöhnern gehört, ist eine solche Sichtweise auch nicht verwunderlich.

Würde man den Damen und Herren aus dem Bundesarbeitsministeriums (was machen die eigentlich so den ganzen Tag?) zwischen 5 und 7 Euro pro Stunde bezahlen, dann würde das Minsteriumsgelumpe das sicher anders sehen und wohl gar nicht erst zum Dienst erscheinen!

Laut den Forschern könnte jeder fünfte Beschäftigte von einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro profitieren. Das ist logisch, wenn man z.B. vorher nur 5, 6, oder 7 Euro Einkommen pro Stunde verzeichnete. Was die Statistiker leider vergessen zu erwähnen, ist die Tatsache, dass auch bei 8,50 Euro pro Stunde unterm Strich noch immer ein Lohn heraus kommt, der unterhalb der Armutsgrenze liegt!

Aus diesem Grunde braucht für 8,50 Euro pro Stunde erst gar keine „Werbung“ gemacht zu werden, da auch 8,50 Euro nichts anderes, als eine unverschämte  Almose sind.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil warf dem Bundesarbeitsministerium vor, die Augen vor der Realität zu verschließen, wenn es die Entwicklung als nicht dramatisch bezeichne.

Auch die Grünen forderten die sogenannte „Arbeitsministerin“ Ursula von der L(üger)eyen (CDU) auf, einen Mindestlohngesetzentwurf auf den zu Tisch legen. «Wenn fast ein Viertel der Beschäftigten mit Niedriglöhnen abgespeist wird, ist Deutschland auf dem Weg zur prekären Republik», sagte die Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik, Brigitte Pothmer.

DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki erklärte, Billiglohnmodelle gehörten endlich ausgetrocknet. «Jede weitere Verzögerung bei der Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten und eine mutwillige Aushöhlung der Steuer- und Sozialkassen.»

Leider scheint Herrn Matecki vom DGB nicht ganz klar zu sein, dass auch 8,50 Euro pro Stunde ein Schlag in´s Gesicht der Beschäftigten und eine mutwillige Aushöhlung der Steuer- und Sozialkassen ist.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) forderte umgehende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Niedriglohnsektors in Deutschland. SoVD-Präsident Adolf Bauer rief zu Protesten für den Fall auf, dass die Politik in dieser Frage weiterhin auf der Stelle trete.

Die Union hatte sich im November erstmals für eine verbindliche Lohnuntergrenze ausgesprochen. Passiert ist natürlich bis heute nichts!

Die sogenannten „Wirtschaftsverbände“ lehnen einen Mindestlohn natürlich ab. Sie befürchten, dass dieser massenhaft Jobs vernichte, obwohl 21 EU-Länder seit Jahren das Gegenteil beweisen.

Diese „Verbände“ sind alles andere als in Sorge um Arbeitsplätze, sondern viel mehr in Sorge darum, dass das Unternehmerklientel womöglich die Brieftasche endlich mal etwas weiter aufmachen muss und die Ackerei von Millionen Menschen zu Sklavenlöhnen ein Ende findet.

 

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„Armes“ Gesindel – Strom-Mafia jammert über Brennelementesteuer

16. März 2012

 

 

Schaut man sich die neusten Frechheiten der Strom-Mafia an, so kann man nur zu dem Schluss kommen: Die deutschen Energiekonzerne gehören allesamt enteignet!

Nicht nur, dass es ihnen vollkommen egal ist, ob Millionen Menschen im Falle eines Super-GAUs um´s Leben kommen; es ist ihnen auch vollkommen egal, dass sich ´zig tausende Generationen noch mit dem Atommüll herumzuärgern haben werden, den diese geldgierigen Haderlumpen hinterlassen haben.

Die Krönung des Ganzen: Die Allgemeinheit kommt sowieso schon zu fast 100 Prozent dafür auf und jetzt will sich das habsüchtige Energieerzeugergesindel auch noch darum drücken, eine Brennelementesteuer zu bezahlen.

Die Brennelementesteuer war 2010 als Teil des Sparpaketes der Bundesregierung beschlossen worden. Dabei werden erstmals in einem Reaktor eingesetzte Brennelemente mit 145 Euro je Gramm Kernbrennstoff besteuert.

Die Steuer sollte ursprünglich 2,3 Milliarden Euro pro Jahr bringen. Allerdings sinkt das Steueraufkommen durch die Stilllegung von acht Kernkraftwerken um rund eine auf jetzt nur noch 1,3 Milliarden Euro pro Jahr.

Bei den neun verbleibenden Meilern liegt die Steuerbelastung im Schnitt bei knapp 150 Millionen Euro jährlich.

Das ist den Strom-Mafiosis natürlich immernoch zu viel, obwohl diese mit Strom aus Atom so viel Geld einsacken, dass einem glatt übel werden könnte.

Die Brennelementesteuer beläuft sich bei einem Kilogramm Uran auf gerade einmal 145000 Euro.  Die großen deutschen Energiekonzerne wehren sich trotzdem auf verschiedenen juristischen Ebenen gegen die Steuer.

Wussten Sie schon, dass sich bei der vollständigen Umsetzung von Uran 235 aus einem Kilogramm Material  22,5 Millionen Kilowattstunden Strom gewinnen lassen?!

Der für die Strom-Mafia dabei anfallende Gewinn beläuft sich im Schnitt auf 4 Millionen Euro pro Kilogramm Uran. Davon sollen nun 145000 Euro Steuern bezahlt werden. Das wiederum sind noch nicht einmal 5 Prozent dieses Gewinns, während jeder Bürger allein schon 19 Prozent Mehrwertsteuer zu bezahlen hat, wenn er sich nur einen Möhrensaft kauft!

Wer nun glaubt, dass das schon der Gipfel der Unverfrorenheit sei, der irrt gewaltig, wie das nun folgende Video eindrucksvoll zeigt

 

 

Das Ganze seit Jahrzehnten wissentlich vorangetrieben von CDU, FDP, SPD und Grünen! Immer getreu dem Motto: Milliardengewinne für die Strom-Mafia – Milliarden Kosten für die Allgemeinheit!

Wer wählt hier eigentlich?

Oder besser gefragt: Warum wählen noch immer so viele Menschen diese Verbrecherparteien?
Warum wählen ´zig Millionen Deutsche diese Volksverräter, welche die Allgemeinheit derart abzocken, die zu dem auch noch in Kauf nehmen, dass das ganze Land verstrahlt wird, Millionen Menschen dabei um´s Leben kommen würden und dann auch noch von einem sogenannten „Restrisiko“ quasseln?! 

Wer solche Parteien (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne) bei dieser Sachlage noch immer freiwillig wählt, auf den passt der nun folgende Videobeitrag wie die Faust auf´s Auge

 

 

 
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