Deutsche Wirtschaft kommt nicht in Fahrt

24. April 2012

 

 

Obwohl die deutsche Wirtschaft laut Regierung und sogenannter „Wirtschaftsexperten“ ja angeblich „brummen“ soll, ist nun zu vernehmen, dass sie nicht in Fahrt kommt.

Derzeit fehle es erkennbar an konjunkturellem Schwung, schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.

Der kalte Februar soll nun Schuld sein, weil dieser angeblich die Wirtschaftsaktivität gedämpft habe. Die Produktion am Bau brach regelrecht ein.

Die Industrie erreichte auch nach dem Jahreswechsel 2011/2012 nicht das hohe Aktivitätsniveau des letzten Sommers. Wen soll das angesichts von immer weiter ansteigender Leiharbeit, Zeitarbeit, Mini- und 1 Euro-Jobs wundern?

Auch die Bestellungen aus dem von der Schuldenkrise gebeutelten Euro-Raum schwächeln, was einen ebenfalls nicht wundern muss. Dass irrwitzige Sparauflagen die Wirtschaft in die Knie gehen lassen, weiß man bereits seit Reichskanzler Brüning.

In der Bundesregierung wächst natürlich wie immer der realitätsferne Optimismus. Nach einem Bericht der Tageszeitung «Die Welt» rechnet sie in ihrer Frühjahrsprognose für 2013 mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 bis 1,9 Prozent, nach 1,6 Prozent zuvor. Wie das zustande kommen soll, bleibt natürlich wie immer begründungsfrei.

Für das laufende Jahr werde mit 0,6 bis 0,9 Prozent gerechnet, statt bislang 0,7 Prozent.

Zum Schluss ein paar Fakten:

Im Schlussquartal 2011 war die deutsche Wirtschaft erstmals seit der Rezession 2009 wieder leicht geschrumpft. Von Oktober bis Ende Dezember sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent zum Vorquartal.

Nebenbei ist Griechenlands Wirtschaft in 2011 um 6 Prozent gesunken; Italien steht durch Verschuldung am Abgrund und in Spanien platzt gerade eine Immobilienblase.

So viel zum Thema „brummende Wirtschaft“.

 

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YouTube muss Musiktitel aus dem Netz nehmen

23. April 2012

 

 

Schlechte Nachrichten für music-freaks: Das Internet-Portal YouTube darf keine Videos zu Musiktiteln mehr bereitstellen, an denen die Verwertungsgesellschaft Gema Urheberrechte geltend gemacht hat.

Dies entschied das Landgericht Hamburg am Freitag in erster Instanz. Dem Urteil wurde grundlegende Bedeutung für das Urheberrecht im Internet beigemessen. Es ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

YouTube wolle nun mit der Gema neu verhandeln. Sie wahrt als Verwertungsgesellschaft die Urheberrechte von mehr als 60 000 „Musikurhebern“, also Komponisten, Textautoren und Musikverlegern.

Bei der sogenannten Störer-Haftung wird YouTube zwar für das Verhalten seiner Nutzer mitverantwortlich gemacht, aber nur, wenn es von einem Rechtsverstoß der Anwender Kenntnis hat.

Das heißt konkret: Wenn Urheberrechtsverletzungen von der Gema festgestellt werden, muss YouTube die Videos unverzüglich löschen. Das wurde im Fall von sieben von der Gema angemahnten Titeln über Monate nicht getan.

Bei den insgesamt zwölf von der Gema zur Entscheidung vorgelegten Titeln folgte das Gericht nur in sieben Fällen dem Antrag der Klägerin. In den fünf weiteren Fällen wurde der Antrag abgewiesen.

Hier sei es „nicht ersichtlich, dass es nach dem Hinweis der Klägerin an die Beklagte auf die Rechtsverletzungen noch zu weiteren Uploads gekommen ist“, dass also diese Videos von YouTube-Nutzern wieder auf der Plattform bereitgestellt worden seien.

Der Streit um Musikvideos auf YouTube dauerte nun schon Jahre. Zum Prozess kam es, weil sich Gema und YouTube nicht über Zahlungen für Musikclips einigen konnten, nachdem ein vorläufiger Vertrag zwischen ihnen 2009 ausgelaufen war.

Ende 2010 reichte Gema Klage ein, um YouTube zum Löschen oder Sperren bestimmter Videos zu zwingen.

Zuvor hatte die Verwertungsgesellschaft bereits per einstweiliger Verfügung YouTube verbieten lassen wollen, 75 Musikstücke anzubieten. Das Landgericht Hamburg lehnte den Erlass aber ab.

Vielen Internetnutzern ist der Streit präsent, weil YouTube bei bestimmten blockierten Clips den Hinweis einblendet, dass die Gema nicht die Rechte erteilt habe.

Interessant ist: Das Google-Tochterunternehmen Youtube muss nun Maßnahmen einleiten, um neue Verletzungen zu vermeiden.

Ein nach Auffassung des Gerichts geeignetes System ist die Content-ID-Technik, die von Google entwickelt wurde, damit Rechteinhaber die Löschung eigener Werke auf YouTube veranlassen oder gegen eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen freigeben können.

Letzteres wäre übrigens die einfachste aller Lösungen, da Google, bzw. YouTube durch Werbeeinahmen ja auch nicht gerade wenig Umsatz verzeichnet, was nicht zuletzt den auf YouTube befindlichen Musikvideos zu verdanken ist.

Doch vielleicht ist das „zu menschlich“ und zu sehr mit Verstand gedacht. Denn wie wir ja alle wissen: Geld beraubt die Menschen um jegliches verstandesbegabte Denken und Geld (also Verstandesberaubung) ist bekanntlich das A und O für Unternehmen – besonders dann, wenn man bereits jährliche Milliardenumsätze tätigt.

YouTube-Sprecher Oberbeck betonte, damit werfe das Urteil auch Fragen zu den Verhaltens- und Kontrollpflichten von Hosting-Plattformen auf. „Wir müssen nun zunächst die schriftliche Begründung des Gerichts prüfen, bevor wir hierzu detaillierte Aussagen treffen können.“

Die Richter verhängten bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von im Einzelfall bis zu 250 000 Euro oder Ordnungshaft von höchstens sechs Monaten.

Oberbeck sagte im Anschluss an das Urteil, man wolle sich mit der Verwertungsgesellschaft wieder an einen Tisch setzen.

Nun sei „der Weg frei, dass Künstler auch von ihren Werken profitieren können“, sagte Oberbeck. Dass dieser Weg schon von Anfang an „frei war“, muss Oberbeck wohl „vergessen“ haben.

„Dass YouTube hierzu bereit ist, hat YouTube bereits durch Vereinbarungen mit Musikverwertungsgesellschaften für mehr als 40 andere Länder weltweit gezeigt.“ Dabei sprach er sich für eine pauschale Mindestvergütung aus. Die Gema fordert hingegen 0,6 Cent pro Klick als finanzielle Untergrenze.

Gema-Anwältin Kerstin Bäcker sagte, „die Gesellschaft werde das Urteil prüfen und dann entscheiden, ob sie Rechtsmittel dagegen einlegen wolle“. Die Gema sperre sich aber nicht gegen Verhandlungen.

Insgesamt sehe sie das Urteil auch als „großartigen Erfolg“, weil YouTube für die Inhalte nun verantwortlich gemacht werden könne. Eigentlich ist jeder Inhaber einer Webseite sowieso für die auf dieser befindlichen Inhalte verantwortlich; zumindest in Deutschland.

Das Thema Urheberrecht ist im Grunde seit Jahrzehnten ein Streitthema, welches bei Licht betrachtet gar keins sein müsste.

Selbstverständlich kann eine Internetpräsenz wie YouTube einen Teil seiner Milliardenumsätze an jene abtreten, die daran mitgewirkt haben.

Andererseits darf man aber auch nicht die Zeit vergessen, in welcher wir leben. Es gibt nunmal Möglichkeiten zum kopieren und daran kann auch nichts geändert werden.

Früher nahmen die Menschen via Kassettenrekorder die Hitparaden aus dem Radio auf – Heute wird aus dem Internet heruntergeladen. Wo ist da eigentlich der Unterschied?

Diese Frage hat auch einmal jemand gestellt, der sich im Musikgeschäft auskennt wie kaum jemand anderer. Dieser jemand ist Dieter Bohlen, der sich wie folgt zu diesen Dingen äußerte:

 

 

Kurzum: Dem Kopieren, von was auch immer, ist sowieso niemals Herr zu werden – genauso wie es unmöglich ist, den Buchdruck wieder abgeschafft zu bekommen.

Warum in sowieso aussichtslose Unterfangen, wie der Bekämpfung von Kopien von was auch immer, derart viel Aufwand und Kosten investiert werden, ist schlicht nicht nachvollziehbar.

Es wäre sicher vorteilhafter, sich über zeitgemäße Konzepte Gedanken zu machen, statt zeitaufwändige, kostspielige Gerichtsverfahren zu führen.

Doch wie war das noch gleich mit „Geld“ und „Verstand“…

 

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100 Jahre Biene Maja – und sie summt noch immer

20. April 2012

 

 

Die abenteuerlustige Biene Maja und ihre Freunde haben Generationen junger Fernsehzuschauer geprägt.

Für Millionen Menschen sind sie ein Teil Kindheitsgeschichte. Gebannt saßen Kinder vor dem Bildschirm, wenn Karel Gott anstimmte: „In einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit …“

Maja und Willi mussten ihren Freund Flip aus den Fängen einer fleischfressenden Pflanze befreien, sich gegen die hinterhältige Spinne Thekla oder eine ganze Hornissenarmee wehren. Vor der Serie gab es sogar einen Biene-Maja-Stummfilm und zwei Hörspiele.

Die Geschichte der Biene geht weit zurück

Sie begann vor mehr als 100 Jahren in der Freisinger Straße 28 in Schleißheim bei München. Dort schrieb der Autor Waldemar Bonsels für seine beiden Söhne aus erster Ehe das Buch „Die Biene Maja und ihre Abenteuer“. Im Spätsommer 1912 kam es auf den Markt.

Eine normale Honigbiene lebt selten länger als einen Sommer – die berühmte Biene hat inzwischen schon 100 Jahre auf den Flügeln.

„Die Biene Maja ist schon 100 Jahre alt und ein Nationalschatz und ein über drei Generationen gehender Erfolg, der in den Herzen bleibt“, sagt Sänger Karel Gott. „Die, die damals Kinder waren, sind heute vielleicht Großväter.“

Zum einhundertsten Geburtstag der Biene Maja wird das Wetter in Deutschland in den kommenden Tagen immer frühlingshafter. Am Wochenende soll es sich zwar um wenige Grad abkühlen, doch in der nächsten Woche soll es wieder sonnig und warm werden.

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 74 – Was ist ein Blazar?

19. April 2012

 

 

 

Einen Quasar kennen Sie bereits aus einer früheren Folge unserer Wissenschaftsserie.

Das war und ist ein quasi-stellares Objekt – eine außerordentlich helle Lichtquelle, die aber kein Stern, sondern ein schwarzes Loch ist, welches von Materie mit fast Lichtgeschwindigkeit umkreist wird und dadurch extrem hell leuchtet.

Ein Blazar ist etwas ganz Besonderes, was man nicht mit einem „Bazar“ verwechselt sollte. Wann spricht man von einem Blazar? Von einem Blazar ist bei besonders starker, variabel strahlender Aktivität im Zentrum einer Galaxie die Rede.

In dem folgenden Clip soll nun erklärt werden, was es mit den Blazaren auf sich hat und wie diese „zentralen Maschinen“ funktionieren.

 

 

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Krankenversicherte haben Schulden in Milliardenhöhe

18. April 2012

Hunderttausende Versicherte schulden den gesetzlichen und privaten Krankenkassen mehr als zwei Milliarden Euro.

Offenbar trifft es nun auch die einst besserverdinenden privatversicherten Unternehmer und die Mittelständler, die nicht mehr zur Zahlung ihrer Beiträge in der Lage sind.

Die sogenannte „Bundesregierung“ erwägt sogar, den privaten Krankenversicherungen (PKV) nun mit einem „Nichtzahler-Tarif“ zu helfen. Wie sich dieser manifestieren soll, ist bisher nicht bekannt. Bei der gesetzlichen Versicherung (GKV) soll dagegen natürlich alles beim Alten bleiben.

In der GKV gibt es nach den jüngsten Zahlen einen erheblichen Rückstand, wie der sogenannte „Spitzenverband“ am Dienstag mitteilte. Vor einem Jahr betrugen die Rückstände noch 1,04 Milliarden Euro. Dann aber hat es einen kontinuierlichen Anstieg gegeben, der diese Summe auf nunmehr 1,53 Milliarden Euro anschwellen ließ.

Das ist ein Anstieg von fast 50 Prozent, weil offensichtlich immer mehr Menschen nicht mehr in der Lage sind, noch ihre Krankenversicherungsbeiträge bezahlen zu können. Die Rückstände stammen von rund 640 000 Versichertenkonten.

Inzwischen erzählen uns Medien und Regierung natürlich weiterhin etwas von „Aufschwüngen“ und „Rekordgewinnen“! Sollten diese tatsäschlich existieren, dann kommt davon offenkundig nach wie vor nichts, ja sogar noch weniger als zuvor bei der Bevölkerung an.

In der PKV gibt es laut PKV-Verband 144 000 Nichtzahler mit Rückständen von 554 Millionen Euro. Also auch in den Reihen der einst besserverdienenden privatversicherten Unternehmer und Mittelständler breiten sich nun offenbar schon die Zahlungsprobleme aus.

Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen gesetzlich und privat Krankenversicherten?

Das erklärt ihnen jetzt einmal Volker Pispers

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