Was sich zum 1. Juli geändert hat

 

 

Zum Monatswechsel gelten seit Sonntag für die Bürger mehrere gesetzliche Änderungen. Das betrifft Rentner, Autofahrer, aber auch das Telefonieren mit dem Handy im EU-Ausland.

RENTE: Für die gut 20 Millionen Rentner in Deutschland steigen die Altersbezüge im Osten um 2,26 Prozent und im Westen um 2,18 Prozent. Es gab für die Rentner also wieder einmal keine Rentenerhöhung, sondern nur einen Inflatiosausgleich.

PKW-HAUPTUNTERSUCHUNG: Für Autofahrer wird es teurer, wenn sie mehr als zwei Monate nach dem vorgegebenen Datum mit ihrem Wagen zur Hauptuntersuchung kommen.

Fällig wird dann ein 20-Prozent-Aufschlag auf die Gebühr, die bei Pkw ohne Mehrwertsteuer zwischen 27,80 und 43,50 Euro betragen darf. Das bedeutet einen Aufschlag von netto 5,56 bis 8,70 Euro.

Im Gegenzug gilt die neue Plakette aber volle zwei Jahre vom Tag der Untersuchung an und wird nicht mehr wie bisher auf den abgelaufenen Termin zurückdatiert.

WECHSELKENNZEICHEN: Für Autobesitzer gibt es künftig ein Wechselkennzeichen, das für zwei Wagen nutzbar ist.

Dabei wird ein Kennzeichen für zwei Autos zugelassen, darf jedoch zur selben Zeit nur an einem der beiden Fahrzeuge geführt werden.

Konkret besteht das Nummernschild aus zwei Teilen: einem kleineren Nebenkennzeichen, das am jeweiligen Auto bleibt, sowie den beiden Hauptkennzeichen vorne und hinten, die abwechselnd am einen oder anderen Auto angebracht werden.

Dies soll für Zweitwagen günstigere Versicherungskonditionen bringen, hat allerdings den Nachteil, dass für beide Autos die volle Kfz-Steuer bezahlt werden muss.

TELEKOMMUNIKATION: Ein Telefonat mit dem Handy im EU-Ausland darf nicht mehr als 35 Cent pro Minute kosten, eine SMS nicht mehr als 11 Cent – und ein «Kostenairbag» soll zu hohe Internet-Surfgebühren abfedern.

Das sieht die neue Roaming-Verordnung der Europäischen Union vor, die Handy-Nutzer besser vor bösen Kosten-Überraschungen etwa nach der Rückkehr aus dem Urlaub schützen soll.

ENERGIEBERATUNG: Um den Bürgern vollkommen unsinnige Gebäudesanierung schmackhaft zu machen, gibt es mehr Geld für sogenannte „Energieberatung“.

Die Vor-Ort-Beratung in einem Ein- bis Zweifamilienhaus wird laut Bundeswirtschaftsministerium mit einem Zuschuss von bis zu 400 Euro gefördert, bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten sind es maximal 500 Euro.

Zusätzlich gibt es für eine Beratung zur Stromeinsparung 50 Euro dazu. Gefördert werden Beratungen in Häusern, für die der Bauantrag vor 1995 gestellt worden ist.

Fallen Sie in Ihrem eigenen Interesse bitte nicht auf sogenannte „Außendämmungsmaßnahmen“ herein. Diese kosten Unsummen und bringen de facto gar nichts.

Das Geld, was Sie dafür aus dem Fenster werfen, kriegen Sie durch „Heizkosteneinsparung“ in tausend Jahren nicht wieder herein.

 

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