Wieder Sexreisen bei Ergo-Versicherungskonzern

31. August 2012

 

 

Bei dem Versicherungskonzern Ergo sind weitere Sexreisen für Versicherungsvertreter bekannt geworden.

Ein Unternehmenssprecher bestätigte in Düsseldorf die Vorwürfe. Demnach haben Vertreter bei der Konzerntochter Hamburg-Mannheimer in den Jahren 2009, 2010 und 2011 Reisen in einen Swingerclub auf Jamaika organisiert.

Allein bei einer Reise im Jahre 2010 sind laut Ergo-Revisionsbericht Gesamtkosten in Höhe von mehr als 75.000 Euro angefallen. 2005 soll außerdem ein Bordellbesuch auf Mallorca vom damaligen Vertriebschef gesponsert worden sein.

Der Konzern war 2011 durch eine Sexparty in Budapest mit Prostituierten als Belohnung für Versicherungsvertreter in die Schlagzeilen geraten.

Ergo teilte auf Anfrage mit, dass der Bordellbesuch auf Mallorca und die Ausflüge in den Swingerclub auf Jamaika nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar seien.

Offenbar gibt es einen Unterschied, ob man von den Versicherungsbeiträgen der Versicherten auf Jamaika, Mallorca oder in Budapest Puffbesuche finanziert.

Bereits im Wüstenrot-Fall wurden Mitarbeiter nach Rio geschickt. Kosten: 200.000 Euro.

Niels Nauhauser (36), Finanzexperte der Verbraucherzentrale Ba-Wü: „Man muss davon ausgehen, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.“

Für ihn eigentlich auch nur logisch. „Es gibt einen permanenten Wettbewerb um die erfolgreichsten Verkäufer (nicht die besten Berater). Und die gehen da hin, wo die Anreize am attraktivsten sind.“ Und wer zahlt dafür? Letztlich der Versicherte.

Man muss die Frage stellen: Wie versaut ist unsere Finanz-Wirtschaft eigentlich noch? Nicht nur, dass Banken und Versicherungen Staatsmilliarden an den Zockerbörsen verbrennen – sie vervögeln unser aller Geld auch noch weltweit in Bordellen!

Offenkundig gibt es in diesen Kreisen nichts, was peinlich genug für Scham sein könnte.

 

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 84 – Was sind Gravitationswellen?

30. August 2012

 

Böse Zungen behaupten des öfteren, dass Einsteins Relativitätstheorie „Quatsch“ sei und diese ja gar nicht stimmen würde.

Nun hatte Einstein damals aber etwas ganz Tolles gemacht: Er sagte anhand der Allgemeinen Relativitätstheorie die Existenz von Gravitationswellen voraus.

So wie beschleunigte elektrische Ladungen elektromagnetische Wellen erzeugen, produzieren beschleunigte Massen Schwingungen der Raumzeit.

Einen starken indirekten Beweis dafür, dass Gravitationswellen tatsächlich existieren, lieferte der 1973 von Russell Hulse und Joseph Taylor entdeckte Doppelpulsar PSR B1913+16. Die Umlaufperiode dieser beiden Neutronensterne nimmt pro Jahr um 76,5 Millisekunden ab, doch entspricht das denn auch der Vorhersage der Relativitätstheorie?

Diese Frage wollen wir nun gern mit den folgenden Video-Clips beantworten.

 

 

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Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

29. August 2012

 

 

Das Meereis in der Arktis schmilzt in diesem Jahr „besonders schnell“ und „besonders stark“.

Zu dieser Jahreszeit kommen solche Meldungen über das schrumpfende Arktiseis so sicher wie das Amen in der Kirche.

Damit soll der Welt mitgeteilt werden, dass das arktische Meereis wieder mal „so gering wie niemals zuvor“ sei und dass die Menschheit „natürlich“ angeblich daran schuld ist.

Nach dieser Meldung können Sie mittlerweile Ihre Uhr stellen, denn diese taucht immer pünktlich Anfang September in sämtlichen volksverdummenden „Qualitätsmedien“ wie z.B. „FAZ“, „Focus“, „SZ“ usw. auf, wenn die Nordpolarkappe den Höhepunkt ihrer jährlich wiederkehrenden Schmelze auf Grund des Sommers erreicht hat.

Gestern war es dann auch wieder so weit. Die „Süddeutsche“ titelte mit dem Panikslogan „Eisschmelze in der Arktis – Schlimmer als die Euro-Krise“ und beruft sich dabei auf angebliche „Aufzeichnungen“ des National Snow and Ice Data Center (NSIDC).

Für uns waren und sind solche vermeintlichen „Horrormeldungen“ schon immer ein Grund, um ganz genau hinzuschauen, wobei sich wieder einmal feststellen ließ, wie Klimaschwindelinstitute wie das NSIDC fälschen und manipulieren, damit am Ende dann auch ja etwas möglichst „Bedrohliches“ dabei heraus kommt.

Verweisen möchten wir diesbezüglich auf eine Grafik des NSIDC, die in den Morgenstunden des 16. April bezüglich der Eisausdehnung noch so aussah:

 

 

Noch am selben Tag sah die selbe NSIDC-Grafik etwas später dann plötzlich so aus:

 

 

Die aktuelle Eisausdehnung hat sich ganz plötzlich weiter von der Mittelwert-Linie entfernt. Was hatte das NSIDC getan? Die Überblendung zeigt, was mit der Grafik passiert ist:

 

 

Normiert auf den Verlauf der Eisaudehnung zeigt sich, dass sowohl die Zeitachse als auch die Mittelwert-Kurve nach rechts verschoben wurde. Dadurch ist die aktuelle Eisausdehnung, also der Abstand zum Mittelwert, größer geworden. Zusätzlich sind auch noch „auf geheimnisvolle Art und Weise Daten verloren gegangen“, wie die folgende Ausschnittvergrößerung zeigt:

 

 

Die Daten der letzten paar Tage (in der älteren Version blau) noch enthalten, sind in der geänderten Version (violett) verschwunden. Dadurch wächst der Abstand zwischen den aktuellen Daten und der Mittelwert-Linie ein weiteres Mal:

 

 

Wenn man bei der Überblendung die Achsen deckungsgleich hält, ergibt sich folgendes verfälschtes Bild: Das Datenende ist jetzt auf gleicher Höhe, die Mittelwertlinie verspringt und offenbar ist die Zeit links gestaucht.

Göbbels wäre auf die Hütchenspielertricks solcher vermeintlich „wissenschaftlich arbeitenden Institute“ sicher stolz gewesen.

Ein weiterer Gipfel der Klimaschwindler war die Behauptung, dass „97% des Grönlandeises schmelzen“. In Wirklichkeit (das steht selbst beim Herausgeber dieser Meldung, der NASA) hat es eine Woche lang auf 97% des Grönlandeises lediglich ein leichtes Tauwetter gegeben.

Das Eis taute oberflächlich für wenige Stunden an. Inzwischen ist dort selbstverständlich längst wieder alles gefroren.

Die Volksverblödungsmedien machten aus einer vollkommenen Normalität natürlich die vermeintliche Panikmeldung: „97% des Grönlandeises schmelzen“.

Aber das ist ja noch längst nicht alles, denn nun kommen wir zu Fakten, die in den handelsüblichen Medien nur zu gern unterschlagen werden, da diese ja so gar nicht zur angeblichen „Erwärmung“ passen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen die Temperaturen der letzten 2000 Jahre bis ins Jahr 138 vor Christus zu rekonstruieren.

 

 

Die rote gestrichelte Linie gibt den Trend über den Zeitraum von damals bis heute an. Wie man deutlich erkennen kann ist der Trend über all die Jahrhunderte leicht rückläufig. Das heißt: Es hat eine ABKÜHLUNG von 0,3 °Celsius pro Jahrtausend stattgefunden.

In der Antarktis sieht´s nicht anders aus, was die Auswertungen von Eisbohrkernen eindeutig beweisen.

 

 

Diese Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den Verlautbarungen des IPPC, dem sogenannten „Weltklimarat“. Diese besagen, dass die Temperaturen lange Zeit auf gleichem Niveau verharrt haben, um dann mit Beginn der Industrialisierung anzusteigen.

Die Ergebnisse der neusten Temperaturrekonstruktion zeigen das genaue Gegenteil!

Bereits vor wenigen Tagen veröffentlichte das Wetterportal wetter.net Untersuchungen aus jüngerer Zeit. Diese kamen zu dem Schluss, dass die Sommer der letzten zehn Jahre insgesamt nicht heißer geworden sind, aber deutlich nasser.

Auch diesbezüglich wurde im Jahre 2003 eine andere „Prognose“ von den Klimaschwindlern ausgegeben. Damals lautete die „Klimavorhersage“: „die Sommer würden zukünftig immer heißer und trockener werden“.

Das genaue Gegenteil ist eingetreten, doch damit noch nicht genug!

China hatte zuletzt den kältesten Winter seit 100 Jahren, Bagdad erlebte den ersten Schnee überhaupt, Nordamerika hatte den meisten Schnee seit 50 Jahren, die Eisfläche in der Arktis erreichte Rekordwerte, die Temperaturen in Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Südafrika, Grönland, Argentinien, Chile … die Liste geht endlos weiter… waren noch nie so tief. Australien erlebte sogar den kältesten Sommer seit 50 Jahren. Kein Sommertag erreichte dort mehr als 31 C°, das erste Mal seit 1956!

Zu all diesen Fakten liest man in den Volksverblödungsmedien „Süddeutsche“, „FAZ“ etc. natürlich nichts, da diese ja schließlich die korrupte Aufgabe haben „Werbung“ für realitätsfremde „Erwärmung“, und nicht etwa für realitätsentsprechende Abkühlung zu machen.

Doch damit noch immer nicht genug!

Einer der lächerlichsten deutschen Klimaclowns dürfte wohl Klimaschwindler Schellnhuber vom „PIK-Potsdam“ sein, welches ein „Institut“ ist, das im Grunde längst geschlossen gehört.

Hört man sich nämlich mal an, was Klimaschwätzer Schellnhuber vor laufenden Kameras für einen Unsinn absondert, dann müsste man glatt lachen, wenn es sich dabei nicht um eine der größten Betrügereien der Neuzeit handeln würde.

Hören Sie nun die überaus „seltsamen Schellnhuber-Varianten“ bezüglich des angeblichen „CO2-Budgets“ und von angeblichen „Größen, die jeder kennen sollte“

 

 

Und nun schauen wir uns das „CO2-Budget“ von Klimalügner Schellnhuber einmal etwas genauer an:

Gesamtes CO2 in der Atmosphäre: etwa 380 ppm (Teile pro Million).
Davon vom Menschen: 2 Prozent, also rund 8 ppm.
Der Anteil des Co2 an der gesamten Atmosphäre beträgt also gerade einmal 0,038 Prozent. Von diesen 0,038 Prozent sind 2 Prozent vom Menschen. Der menschliche CO2-Anteil, bezogen auf die gesamte Atmosphäre, beträgt also 0,00076 Prozent – oder auch 8 Teile pro Million Luftmoleküle, was praktisch Nichts ist.

Es kommt aber noch viel besser!

Deutschland hat an diesen 8 Teilen pro Million in etwa einen Anteil von 3 Prozent. 3 Prozent von 8 Teilen sind – man lese und staune – „satte“ 0,24… ausgeschrieben: NULL KOMMA ZWEI VIER TEILE PRO MILLION!

Und nun soll Lügenbaron Schellnhuber und seine ebenso kriminellen Kumpanen mal erklären, was man an aus deutschen Landen stammenden 0,24 Teilen pro Millionen meint „reduzieren“ zu müssen!

Auch Kanzlerdarstellerin Merkel sollte sich mal dazu äußern, warum der Steuerzahler für Lügen und absoluten Unfug zur Kasse gebeten wird! Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir Ihnen den folgenden Video-Clipper auf keinen Fall vorenthalten:

 

 

Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten „Treibhauseffekt“ die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.

Trotzdem wird den Menschen immer wieder die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“ aufgetischt, welcher besagt, dass sich die Erde an ihrer eigenen abgegebenen Strahlung durch sogenannte „Rückstrahlung via CO2“ erwärmen würde, was der zweite Hauptsatz der Thermodynamik allerdings schon von vorn herein ganz klar untersagt.

Jedes Kind weiß, dass eine Tasse mit heißem Kaffee nicht heißer sondern kühler wird. Genau das selbe gilt für die Erde. Auch diese kann sich – ebenso wie die Tasse mit heißem Kaffee das nicht kann – an ihrer eigenen abgestrahlten Wärme nicht erwärmen. Genau das müsste aber laut den Klimalügnern passieren, was allein schon die Lüge vom sogenannten „Treibhauseffekt“ entlarvt!

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ verstößt zu dem gegen Hauptsatz 1 der Thermodynamik, sowie gegen die Quantenmechanik und ist somit zwei weitere Male mehr ein physikalisches Ding der absoluten Unmöglichkeit. Trotzdem hört man überall in den Schwindelmedien den selben Unsinn!

Dass die Lügner und Volksverräter aus Politik, Wissenschaft, Medien und der Wirtschaft geschlossen unter einer Decke stecken, wird in diesem Zusammenschnitt mehr als deutlich – nämlich überdeutlich! Das müsste jetzt nur noch die Bevölkerung mal mitkriegen.

Jedoch dürfte es sich als äußerst schwierig erweisen, dass bei der Volksverblödungsmaschinerie, die täglich 24 Stunden rund um die Uhr läuft, die Bevölkerung mal etwas mitbekommt.

„Fußball“, „Facebook“, „GZSZ“ und „HandyApps“ werden (während man auf das nächste (Ver)appleprodukt wartet) hierzulande ja leider noch immer für deutlich „wichtiger“ gehalten, statt Belange, die jeden interessieren müssten, da sie jeden betreffen.

 

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Konsumgüter-Riesen „reagieren“ mit höheren Preisen auf Armut in Europa

28. August 2012

 

Versteckte Preiserhöhung (19,7%); 1,25 l statt 1,5 l bei gleichem Preis.

„Die Armut kehrt mehr und mehr nach Europa zurück“. Große Konsumgüterhersteller der Welt „reagieren“ nun auf die Schulden-Krise.

Künftig will man auch in der EU Lektionen anwenden, die man in Ländern wie Indonesien gelernt hat: weniger Premium-Marken und vor allem viel, viel kleinere Packungen.

Die Euro-Zone befindet sich in einem wachsenden Desaster. Im zweiten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung in den 17 Euro-Ländern um 0,2 Prozent. In Spanien, Italien und Portugal fiel das Minus noch weit höher aus.

Bislang hatten Konsumgüterunternehmen versucht, Wachstum in westlichen Märkten etwa durch überteuerte sogenannte „Ökoprodukte“ oder mit sogenannten „Premiummarken“ zu erreichen, um sich von den günstigen Handelsmarken der Discounter abzuheben.

In Spanien bietet ein Konzern nun Waschmittel in Packungen an, die für gerade mal fünf Waschgänge reichen. Gerade kleinere Mengen sind allerdings oft teurer als größere Mengen. Der Trick: Die Verpackung wird kleiner und der Inhalt weniger. Der Preis bleibt jedoch gleich oder ist sogar höher.

Verbraucher sollten daher Vorsicht walten lassen und immer genau auf den Preis pro Kilo bzw. pro Liter achten. Nur so lässt sich feststellen, ob es sich um einen günstigen, fairen Preis handelt, oder ob Abzockerei betrieben wird.

Auch ist in angeblich gesünderen Produkten immer häufiger anzufinden, was dort ganz sicher nicht hinein gehört. Wir möchten da einige wenige Beispiele nennen:

Hipp Instant-Tees Früchte, Waldfrüchte und Apfel Melisse.

Die Zuckertees für Kleinkinder werden von Hipp ab dem 12. Lebensmonat empfohlen. Doch die Instant-Zucker-Tees bringen es auf umgerechnet zweieinhalb Stück Würfelzucker pro 200-Milliliter-Tasse.

Das widerspricht allen Empfehlungen für die Ernährung von Kleinkindern. Und es passt ganz und gar nicht zum Anspruch von Unternehmenschef Claus Hipp, der sich in seinen Werbespots für die Herstellung „gesunder“ und „kindgerechter“ Produkte „verbürgt“.

Becel pro-activ von Unilever

Das Medikament zum Aufs-Brot-Schmieren. Eine Margarine mit hochkonzentriert zugesetzten Pflanzensterinen, die den Cholesterinspiegel senkt. Trotz aller Hinweise auf Risiken und Nebenwirkungen und völlig unklarer Langzeitfolgen verkauft Unilever das Produkt frei für jedermann im Supermarkt. Zudem ist der Nutzen von Becel pro-activ ungeklärt – denn ob der Verzehr tatsächlich zu weniger Herzinfarkten führt, hat Unilever nicht einmal untersucht. Oliver Huizinga von foodwatch: „Becel pro.activ sollte nur auf Rezept und in der Apotheke verkauft werden“.

Viva Vital Hackfleisch-Zubereitung mit pflanzlichem Eiweiß

Das gestreckte Hack! 30 % Fleisch werden ersetzt durch billiges, mithilfe von Weizen schnittfest gemachtes Wasser. Die laut Werbehinweis „30 % weniger Fett“ sind damit keine Besonderheit, sondern logische Folge des Streckens – und rechtfertigen keineswegs den Preisaufschlag von mehr als 30 % gegenüber reinem Hack bei Netto.

Im Vergleich mit frischem Hack von Bedien-Theken, wo in der Regel magereres Fleisch verwendet wird, hat das gestreckte Produkt sogar meist mehr Fett und nicht weniger. Oliver Huizinga von foodwatch: „Hier geht es nicht um weniger Fett oder eine Reduktion des Fleischkonsums, sondern schlicht um mehr Brutto für die Unternehmer vom Netto der Verbraucher“.

 

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Die „armen“ Ärzte

27. August 2012

 

 

Im Streit um die von den Krankenkassen geforderten Honorarkürzungen drohen Ärzte mit Streik.

Das Vorgehen der Kassen sei skandalös und gefährde die flächendeckende medizinische Versorgung in Deutschland, kritisierten elf große Ärzteverbände am Wochenende.

„Den Verantwortlichen der Krankenkassen muss klar sein, dass die niedergelassenen Ärzte in Deutschland gemeinsam protestieren werden, sollten die rechtswidrigen Forderungen der Kassen Gehör finden. Und das bedeutet im Klartext, dass viele Praxen in Deutschland geschlossen sein werden – bei Fach- und Hausärzten“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Kassen wollen die Vergütung für die 130 000 niedergelassenen Mediziner um gut sieben Prozent oder 2,2 Milliarden Euro senken. Sie begründen dies mit einer Studie, wonach die niedergelassenen Ärzte überbezahlt sind.

Die Kassenärzte fordern für die bevorstehenden Verhandlungen dagegen eine Erhöhung ihrer Honorare um elf Prozent, also etwa 3,5 Milliarden Euro, weil die „armen Ärzte“ durch im vergangenen Jahr aufgeflogenen Abrechnungsbetrug ja noch nicht genug Geld eimgesackt haben.

Volker Pispers hat sich das auch mal angeschaut:

 

 

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