Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

 

 

Das Meereis in der Arktis schmilzt in diesem Jahr „besonders schnell“ und „besonders stark“.

Zu dieser Jahreszeit kommen solche Meldungen über das schrumpfende Arktiseis so sicher wie das Amen in der Kirche.

Damit soll der Welt mitgeteilt werden, dass das arktische Meereis wieder mal „so gering wie niemals zuvor“ sei und dass die Menschheit „natürlich“ angeblich daran schuld ist.

Nach dieser Meldung können Sie mittlerweile Ihre Uhr stellen, denn diese taucht immer pünktlich Anfang September in sämtlichen volksverdummenden „Qualitätsmedien“ wie z.B. „FAZ“, „Focus“, „SZ“ usw. auf, wenn die Nordpolarkappe den Höhepunkt ihrer jährlich wiederkehrenden Schmelze auf Grund des Sommers erreicht hat.

Gestern war es dann auch wieder so weit. Die „Süddeutsche“ titelte mit dem Panikslogan „Eisschmelze in der Arktis – Schlimmer als die Euro-Krise“ und beruft sich dabei auf angebliche „Aufzeichnungen“ des National Snow and Ice Data Center (NSIDC).

Für uns waren und sind solche vermeintlichen „Horrormeldungen“ schon immer ein Grund, um ganz genau hinzuschauen, wobei sich wieder einmal feststellen ließ, wie Klimaschwindelinstitute wie das NSIDC fälschen und manipulieren, damit am Ende dann auch ja etwas möglichst „Bedrohliches“ dabei heraus kommt.

Verweisen möchten wir diesbezüglich auf eine Grafik des NSIDC, die in den Morgenstunden des 16. April bezüglich der Eisausdehnung noch so aussah:

 

 

Noch am selben Tag sah die selbe NSIDC-Grafik etwas später dann plötzlich so aus:

 

 

Die aktuelle Eisausdehnung hat sich ganz plötzlich weiter von der Mittelwert-Linie entfernt. Was hatte das NSIDC getan? Die Überblendung zeigt, was mit der Grafik passiert ist:

 

 

Normiert auf den Verlauf der Eisaudehnung zeigt sich, dass sowohl die Zeitachse als auch die Mittelwert-Kurve nach rechts verschoben wurde. Dadurch ist die aktuelle Eisausdehnung, also der Abstand zum Mittelwert, größer geworden. Zusätzlich sind auch noch „auf geheimnisvolle Art und Weise Daten verloren gegangen“, wie die folgende Ausschnittvergrößerung zeigt:

 

 

Die Daten der letzten paar Tage (in der älteren Version blau) noch enthalten, sind in der geänderten Version (violett) verschwunden. Dadurch wächst der Abstand zwischen den aktuellen Daten und der Mittelwert-Linie ein weiteres Mal:

 

 

Wenn man bei der Überblendung die Achsen deckungsgleich hält, ergibt sich folgendes verfälschtes Bild: Das Datenende ist jetzt auf gleicher Höhe, die Mittelwertlinie verspringt und offenbar ist die Zeit links gestaucht.

Göbbels wäre auf die Hütchenspielertricks solcher vermeintlich „wissenschaftlich arbeitenden Institute“ sicher stolz gewesen.

Ein weiterer Gipfel der Klimaschwindler war die Behauptung, dass „97% des Grönlandeises schmelzen“. In Wirklichkeit (das steht selbst beim Herausgeber dieser Meldung, der NASA) hat es eine Woche lang auf 97% des Grönlandeises lediglich ein leichtes Tauwetter gegeben.

Das Eis taute oberflächlich für wenige Stunden an. Inzwischen ist dort selbstverständlich längst wieder alles gefroren.

Die Volksverblödungsmedien machten aus einer vollkommenen Normalität natürlich die vermeintliche Panikmeldung: „97% des Grönlandeises schmelzen“.

Aber das ist ja noch längst nicht alles, denn nun kommen wir zu Fakten, die in den handelsüblichen Medien nur zu gern unterschlagen werden, da diese ja so gar nicht zur angeblichen „Erwärmung“ passen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen die Temperaturen der letzten 2000 Jahre bis ins Jahr 138 vor Christus zu rekonstruieren.

 

 

Die rote gestrichelte Linie gibt den Trend über den Zeitraum von damals bis heute an. Wie man deutlich erkennen kann ist der Trend über all die Jahrhunderte leicht rückläufig. Das heißt: Es hat eine ABKÜHLUNG von 0,3 °Celsius pro Jahrtausend stattgefunden.

In der Antarktis sieht´s nicht anders aus, was die Auswertungen von Eisbohrkernen eindeutig beweisen.

 

 

Diese Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den Verlautbarungen des IPPC, dem sogenannten „Weltklimarat“. Diese besagen, dass die Temperaturen lange Zeit auf gleichem Niveau verharrt haben, um dann mit Beginn der Industrialisierung anzusteigen.

Die Ergebnisse der neusten Temperaturrekonstruktion zeigen das genaue Gegenteil!

Bereits vor wenigen Tagen veröffentlichte das Wetterportal wetter.net Untersuchungen aus jüngerer Zeit. Diese kamen zu dem Schluss, dass die Sommer der letzten zehn Jahre insgesamt nicht heißer geworden sind, aber deutlich nasser.

Auch diesbezüglich wurde im Jahre 2003 eine andere „Prognose“ von den Klimaschwindlern ausgegeben. Damals lautete die „Klimavorhersage“: „die Sommer würden zukünftig immer heißer und trockener werden“.

Das genaue Gegenteil ist eingetreten, doch damit noch nicht genug!

China hatte zuletzt den kältesten Winter seit 100 Jahren, Bagdad erlebte den ersten Schnee überhaupt, Nordamerika hatte den meisten Schnee seit 50 Jahren, die Eisfläche in der Arktis erreichte Rekordwerte, die Temperaturen in Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Südafrika, Grönland, Argentinien, Chile … die Liste geht endlos weiter… waren noch nie so tief. Australien erlebte sogar den kältesten Sommer seit 50 Jahren. Kein Sommertag erreichte dort mehr als 31 C°, das erste Mal seit 1956!

Zu all diesen Fakten liest man in den Volksverblödungsmedien „Süddeutsche“, „FAZ“ etc. natürlich nichts, da diese ja schließlich die korrupte Aufgabe haben „Werbung“ für realitätsfremde „Erwärmung“, und nicht etwa für realitätsentsprechende Abkühlung zu machen.

Doch damit noch immer nicht genug!

Einer der lächerlichsten deutschen Klimaclowns dürfte wohl Klimaschwindler Schellnhuber vom „PIK-Potsdam“ sein, welches ein „Institut“ ist, das im Grunde längst geschlossen gehört.

Hört man sich nämlich mal an, was Klimaschwätzer Schellnhuber vor laufenden Kameras für einen Unsinn absondert, dann müsste man glatt lachen, wenn es sich dabei nicht um eine der größten Betrügereien der Neuzeit handeln würde.

Hören Sie nun die überaus „seltsamen Schellnhuber-Varianten“ bezüglich des angeblichen „CO2-Budgets“ und von angeblichen „Größen, die jeder kennen sollte“

 

 

Und nun schauen wir uns das „CO2-Budget“ von Klimalügner Schellnhuber einmal etwas genauer an:

Gesamtes CO2 in der Atmosphäre: etwa 380 ppm (Teile pro Million).
Davon vom Menschen: 2 Prozent, also rund 8 ppm.
Der Anteil des Co2 an der gesamten Atmosphäre beträgt also gerade einmal 0,038 Prozent. Von diesen 0,038 Prozent sind 2 Prozent vom Menschen. Der menschliche CO2-Anteil, bezogen auf die gesamte Atmosphäre, beträgt also 0,00076 Prozent – oder auch 8 Teile pro Million Luftmoleküle, was praktisch Nichts ist.

Es kommt aber noch viel besser!

Deutschland hat an diesen 8 Teilen pro Million in etwa einen Anteil von 3 Prozent. 3 Prozent von 8 Teilen sind – man lese und staune – „satte“ 0,24… ausgeschrieben: NULL KOMMA ZWEI VIER TEILE PRO MILLION!

Und nun soll Lügenbaron Schellnhuber und seine ebenso kriminellen Kumpanen mal erklären, was man an aus deutschen Landen stammenden 0,24 Teilen pro Millionen meint „reduzieren“ zu müssen!

Auch Kanzlerdarstellerin Merkel sollte sich mal dazu äußern, warum der Steuerzahler für Lügen und absoluten Unfug zur Kasse gebeten wird! Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir Ihnen den folgenden Video-Clipper auf keinen Fall vorenthalten:

 

 

Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten „Treibhauseffekt“ die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.

Trotzdem wird den Menschen immer wieder die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“ aufgetischt, welcher besagt, dass sich die Erde an ihrer eigenen abgegebenen Strahlung durch sogenannte „Rückstrahlung via CO2“ erwärmen würde, was der zweite Hauptsatz der Thermodynamik allerdings schon von vorn herein ganz klar untersagt.

Jedes Kind weiß, dass eine Tasse mit heißem Kaffee nicht heißer sondern kühler wird. Genau das selbe gilt für die Erde. Auch diese kann sich – ebenso wie die Tasse mit heißem Kaffee das nicht kann – an ihrer eigenen abgestrahlten Wärme nicht erwärmen. Genau das müsste aber laut den Klimalügnern passieren, was allein schon die Lüge vom sogenannten „Treibhauseffekt“ entlarvt!

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ verstößt zu dem gegen Hauptsatz 1 der Thermodynamik, sowie gegen die Quantenmechanik und ist somit zwei weitere Male mehr ein physikalisches Ding der absoluten Unmöglichkeit. Trotzdem hört man überall in den Schwindelmedien den selben Unsinn!

Dass die Lügner und Volksverräter aus Politik, Wissenschaft, Medien und der Wirtschaft geschlossen unter einer Decke stecken, wird in diesem Zusammenschnitt mehr als deutlich – nämlich überdeutlich! Das müsste jetzt nur noch die Bevölkerung mal mitkriegen.

Jedoch dürfte es sich als äußerst schwierig erweisen, dass bei der Volksverblödungsmaschinerie, die täglich 24 Stunden rund um die Uhr läuft, die Bevölkerung mal etwas mitbekommt.

„Fußball“, „Facebook“, „GZSZ“ und „HandyApps“ werden (während man auf das nächste (Ver)appleprodukt wartet) hierzulande ja leider noch immer für deutlich „wichtiger“ gehalten, statt Belange, die jeden interessieren müssten, da sie jeden betreffen.

 

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5 Responses to Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

  1. HollyPocket sagt:

    News Top Aktuell: Kommentar gelöscht.

    Begründung: News Top-Aktuell ist ein deutschsprachiges, faktenbasierendes Informationsportal. Videos daher bitte nur in deutscher Sprache und auch nur dann, wenn diese keine nachweisbaren Lügen enthalten. Das von Ihnen hinterlassene Video erfüllte leider keines dieser Kriterien.

  2. […] Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis […]

  3. Chris sagt:

    Hallo,
    nun wird man hier motiviert zu zweifeln und zu hinterfragen und nicht alles sofort zu glauben. Ich habe einen Zweifel an der Aussage, dass es so etwas wie einen Treibhauseffekt gar nicht geben kann. Er widerspreche dem „Hauptsatz 1 der Thermodynamik, sowie [der] Quantenmechanik“.

    Ich bin kein Experte für Thermodynamik und Quantenmechanik, aber bei dem Versuch die Sache logisch zu betrachten, scheint es mir denkbar, dass aufgefangene Abwärme zu einer Erhöhung der Gesamttemperatur führt.
    Das Beispiel mit der Tasse scheint mir entweder unglücklich gewählt oder irreführend. Bei der Tasse wird eine externe Wärmequelle, wie es in Bezug auf die Erde, die Sonne ist, nicht erwähnt.
    Besser wäre das Beispiel, dass eine Tasse auf einer Herdplatte steht, die der Tasse konstant genau so viel Wärme zuführt, wie die Tasse an Ihre Umgebung (die umgebende Luft) abgibt, wodurch die Temperatur der Tasse also konstant sein sollte. Was nun, wenn man eine Hülle über die Tasse stülpt, dass die Wärme nicht so leicht an die Umgebung abgegeben werden kann? Genau so soll ja die Atmosphäre der Erde wirken.

    Ein Beispiel, welches ich als Beweis für das Vorhandensein eines Treibhauseffektes bedingt durch eine stark verdichtete Atmosphäre sehe, ist der Planet Venus. Hier finden sich sehr hohe Oberflächentemperaturen von minimal 437°C bis maximal 497°C.

    Ich möchte nicht sagen, dass wir eine Erderwärmung haben, aber ich zweifel an der Aussage es gäbe keinen Treibhauseffekt.
    Vielleicht könnte ich hierzu noch mal eine schlüssige Erklärung erhalten.

    Vielen Dank und alles Gute
    Chris

  4. Max Goernhardt @ Chris sagt:

    Zitat: Ich habe einen Zweifel an der Aussage, dass es so etwas wie einen Treibhauseffekt gar nicht geben kann. Zitat Ende.

    Du kannst doch LESEN, oder?! In dem Artikel steht doch sehr schön folgendes: „Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten “Treibhauseffekt” die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.“

    Und falls dir diese einfach nachzurecherchierenden Fakten nicht genügen sollten, dann kannst du dann auch nochmal einen Blick auf das hier werfen: http://www.schmanck.de/TreibhausMessung.pdf

    Zitat: Ich bin kein Experte für Thermodynamik und Quantenmechanik, aber bei dem Versuch die Sache logisch zu betrachten, scheint es mir denkbar, dass aufgefangene Abwärme zu einer Erhöhung der Gesamttemperatur führt. Zitat Ende.

    Es ist aber nichts vorhanden, was Abwärme auffangen könnte. Die Atmosphäre der Erde besteht nämlich aus GAS und nicht aus Glas.

    Zitat: Das Beispiel mit der Tasse scheint mir entweder unglücklich gewählt oder irreführend. Zitat Ende.

    Ganz und gar nicht.

    Zitat: Bei der Tasse wird eine externe Wärmequelle, wie es in Bezug auf die Erde, die Sonne ist, nicht erwähnt. Zitat Ende.

    Wozu auch?! Es geht nämlich gar nicht um eine „externe Wärmequelle“, sondern darum, dass die Atmosphäre laut Klimaschwindlern Wärme wieder zurück strahlen soll, welche die Erde selber abgestrahlt hat. Und das soll dann angeblich die Temperatur erhöhen, was bewiesen durch Hauptsatz 2 der Thermodynamik nunmal unmöglich ist.

    Zitat: Besser wäre das Beispiel, dass eine Tasse auf einer Herdplatte steht, die der Tasse konstant genau so viel Wärme zuführt, wie die Tasse an Ihre Umgebung (die umgebende Luft) abgibt, wodurch die Temperatur der Tasse also konstant sein sollte. Zitat Ende.

    Nein, denn DAS wäre ein irreführendes Beispiel, da es nicht um „externe Wärmequellen“ geht, sondern um Klimaschwindlers Lieblingsbehauptung, dass sich die Erde an ihrer selbst abgestrahlten Wärme erwärmen würde, was Hauptsatz 2 der Thermodynamik nunmal grundsätzlich unmöglich macht.

    Zitat: Was nun, wenn man eine Hülle über die Tasse stülpt, dass die Wärme nicht so leicht an die Umgebung abgegeben werden kann? Genau so soll ja die Atmosphäre der Erde wirken. Zitat Ende.

    Das tut die Atmosphäre aber nicht, da die Atmosphäre nunmal aus GAS und nicht aus Glas oder irgendeiner „Hülle“ besteht, die die Konvektion verhindert.

    Zitat: Ein Beispiel, welches ich als Beweis für das Vorhandensein eines Treibhauseffektes bedingt durch eine stark verdichtete Atmosphäre sehe, ist der Planet Venus. Hier finden sich sehr hohe Oberflächentemperaturen von minimal 437°C bis maximal 497°C. Zitat Ende.

    Auch dort gibt ´s keinen Treibhauseffekt. Die hohen Venustemperaturen sind allein ihrer dichten Atmosphäre geschuldet, welche Druck und Reibung auf die Venus ausübt. Wie wir alle wissen, erzeugt Druck und Reibung Wärme, weswegen die Venus so heiß ist.

    Einen „Treibhauseffekt“ kann es auf der Venus allein schon darum nicht geben, da so gut wie keine Strahlung die dichte Atmosphäre der Venus durchdringen kann. Aber es gibt ja sowieso keinen „Treibhauseffekt“. Das haben Wood, Nahle und Loock ja nun eindeutig bewiesen, und der zweite Hauptsatz der Thermodynamik beweist ebenfalls, dass es keinen Treihauseffekt gibt.

    Zitat: Ich möchte nicht sagen, dass wir eine Erderwärmung haben Zitat Ende.

    Das wäre wohl auch ein bisschen sehr blöd, wenn das heute noch jemand sagen würde, wo doch jeder Mensch seit Jahren das genaue Gegenteil beobachten kann.

    Habe diesen überaus zutreffenden Satz kürzlich irgendwo gelesen: „Wer heute noch immer von „Erderwärmung“ faselt, der gehört entweder in den Knast oder in ´s Irrenhaus!“.

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Zitat: aber ich zweifel an der Aussage es gäbe keinen Treibhauseffekt.
    Vielleicht könnte ich hierzu noch mal eine schlüssige Erklärung erhalten. Zitat Ende.

    Die hast du bereits erhalten und hier ist die Erklärung erneut:
    „Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten “Treibhauseffekt” die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.“

    Und falls dir diese einfach nachzurecherchierenden Fakten nicht genügen sollten, dann kannst du dann auch nochmal einen Blick auf das hier werfen: http://www.schmanck.de/TreibhausMessung.pdf

    Und dann kann ich dir auch noch das hier empfehlen:
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2013/03/01/der-betrug-mit-der-warmedammung-und-dem-klimaschutz/

    Viel Spaß bei der Erkenntniserlangung.

  5. Mikel sagt:

    Danke für diesen ernüchternden Beitrag. Ich habe mir auch Jahrelang ohne nachzufragen Gedanken über dieses Thema gemacht und die schöne Welt schon dahinschwinden sehen. Alles totaler Blödsinn. Nun toppen die „sachlichen Berichterstatter“ sich selbst schon wieder. Dieser Bericht schlägt meiner Meinung nach alles und ist in allen gängigen Medien vertreten.

    http://news.de.msn.com/rekord-eisschmelze-in-gr%C3%B6nland-und-antarktis

    Im Klartext:

    Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen, wie eine Auswertung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven ergab. Das sei die höchste Verlustrate seit Beginn der Satelliten-Höhenmessungen vor 20 Jahren, schreiben die Forscher in der Zeitschrift «The Cryosphere».

    Seit 2009 habe sich der jährliche Eisverlust in der Westantarktis verdreifacht und in Grönland verdoppelt. Mit 375 Kubikkilometern entfalle der größere Anteil auf das grönländische Eis. Insgesamt entspreche die jährliche geschmolzene Menge einem 600 Meter hohen Klotz mit der Grundfläche der Stadt Hamburg. Für den Osten der Antarktis wiesen die Wissenschaftler einen Eiszuwachs nach, der jedoch die Verluste im Westen nicht aufwiegt.

    Nach Berechnungen von Forschern hat das grönländische Eisschild ein Gesamtvolumen von rund 2,96 Millionen Kubikkilometern und der der Antarktis von etwa 27 Millionen Kubikkilometern.

    Für ihre Messungen verwendeten die AWI-Wissenschaftler Daten des ESA-Satelliten CryoSat-2. Mit Hilfe von Radar- und Laserimpulsen wurden die Höhen von Gletschern bestimmt. Die digitalen Eiskarten seien bis auf wenige Meter genau, teilte der Glaziologe und Leitautor Veit Helm mit. Die aktuellen Karten umfassen ein Gebiet von 16 Millionen Quadratkilometern, 500.000 Quadratkilometer mehr als bei vorangegangenen Messungen.

    Die Wissenschaftler wollen verstehen, wo und in welchem Ausmaß sich die Höhenverteilung der Gletscher verändert. «Nur so können wir die Ursache dieser Veränderungen untersuchen und herausfinden, wie stark der Rückgang der Eisschilde zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beiträgt», teilte Helm mit. Eine genaue Aussage, um wie viel der Meeresspiegel durch das aktuelle Abschmelzen der beiden Eisschilde steigt, traf das Forscherteam nicht. Dazu müsste neben dem Volumen auch die genaue Dichte des abgeschmolzenen Eises genau bekannt sein.

    ____________________________________________________________

    Vielen Dank für endlich mal konkrete Zahlen.

    500 km³ geschmolzenes Eis entspricht tatsächlich einem Turm von etwa 600 m über der Fläche Hamburgs. Hamburg hat 755 km² Fläche. Dann ist die Höhe des Turms: Höhe = Volumen / Grundfläche = 500 km³ / 755 km² = 0,662 Km (danke, dass wir mit dieser kleinen Unschärfe sachlich informiert werden.

    Dass die 500 km³ geschmolzenes Eis nicht durch das an anderer Stelle aufgebaute kompensiert werden konnte mag sein. Vielleicht entspricht das Delta aber nur ein Eiswürfel im Colaglas. wer weiß das schon?!?

    Jedenfalls gibt es eines. Besser die Grössenordnung verschweigen. Paßt wohl besser.

    Nun weiter zu den mathematischen Fähigkeiten unserer geliebten Presse. Könnten sie doch rechnen, dann bliebe uns viel Sch… erspart.

    So, wie man die Höhe des Hamburger Turms berechnet, kann man die 500 km³ Schmelzwasser auch auf die Fläche der gesamten Weltmeere verteilen. Nun, die haben ein wenig mehr Fläche als Hamburg, nämlich 362.033.000 km². Ist jetzt nicht besonders viel mehr. Aber einen Turm von 660m wird wohl nicht geben. Exakt sind es:

    500 km³ / 362.033.000 km² = 0,000001381089569 km

    Komische Zahl, ich weiß. Das sind 0,001381089569 Meter oder noch einfacher 1,38 Millimeter pro Jahr.

    Immerhin 1,38 Meter in 1.000 Jahren. Wenn nicht diese bescheuerte Kompensation am anderen Ende der Arktis wäre. Dann würden wir in 1.000 Jahren bis zum Bauchnabel im Wasser stehen.

    Übrigens:

    500 km³ entsprechen folgenden Prozentpunkten der genannten Eismassen:

    500km³ / (2,96 Mio km³ + 27 Mio km³ = 29,960.000 km³) x 100 % =

    0,001668892 %. (Schmelzquote pro Jahr)

    Es ist wahrlich zu befürchten, dass das arktische Eis bald nicht mehr existiert.

    In 1.000 Jahren schmelzen 1.000 x 0,001668892 % = 1,668892 % (ohne die verfluchte Kompensation links auf der Karte). 100 % Schmelze sind bereits erreicht in:

    100 % / 1,668892 % x 1.000 Jahre = 59.919,99482 Jahre

    Da wir also bereits in 59.919,99482 Jahren Eisfrei sind, habe ich langsam Angst, dass meine Kinder niemals SKi fahren lernen werden. Da auch zu befürchten ist, dass im Jahre (59.919,99482 +2014 = 61.933,99482 wieder irgend so ein Mist wie Dinosaurier die Erde bevölkern, sollten wir dringend aufhören zu rauchen, zu kochen, zu pflanzen, zu Duschen, zu industrialisieren, vor allem aber auch zu pupsen und zu leben.

    Jeder C-Porno hat offensichtlich mehr inhaltlichen Sinn als jegliche Debatte über die Einflussmöglichkeiten des Menschen auf den globalen Fortbestand dieser Welt. Die Erde wird uns bereits in 500 Mio Jahren einmal durch den Wolf gedreht haben und CO² Fresser sind agressiver als Menschen. Sie sind von höherer Biomasse und von höherer biologoischer Intellligenz.

    Focus, Stern, msn, Bild und Co., ein kleiner Hilferuf von mir:

    Bitte zukünftig zum Bau neuer Kohlekraftwerke aufrufen, zum Verbrauch fossiler Brennstoffe, zum Abholzen von Regenwäldern, um unseren Herren Politikern ihre Anteile an N10 produzierenden Rapsplantagen zu vergolden, berichtet schön weiter über die vielen Pseudo Institute, die vom Klimawandel berichten, denn das Thema „Rauchen in der Öffentlichkeit“ ist ja verpufft und wir alle brauchen ein Thema, das uns bewegt. Holt damit die Arbeitslosen von der Strasse und lasst sie mit Fördergeldern weiter Ballons in die Luft steigen und die Antarktis vermessen. Bitte aber mit einer höheren Auflösung als 500 km / Pixel. Als Harz IV Empfänger sind die Kollegen genauso harmlos und wertlos. Bei ihrer Pseusoforschung sind sie wenigstens beschäftigt.

    Und:

    Bitte plädiert für die Wiedereinführung des Rauchens in öffentlichen Gebäuden. Denn hier wird maßgeblich das CO² generiert, das die Welt aus den Angeln hebt.

    Bestellt Al Gore einen schönen Gruß und vergesst nicht, langsam das Thema Methan auszuschlachten. Hier steckt noch viel Berichtspotential. CO² ist ausgelutscht und wir haben Euch am enttarnt. Dumm von Euch, Zahlen zu präsentieren. Es gibt dummerweise weltweit eine kleine Elite, die die Grundrechenarten beherrrscht und die läßt sich nicht veräppeln (siehe oben).

    I LOVE CO²

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