Bundesschergen leben gefährlich: Erneuter Angriff auf „Jobcenter-Personal“

 

 

In Neuss hat ein 52-Jähriger in einem sogenannten „Jobcenter“ auf eine sogenannte „Arbeitsvermittlerin“ eingestochen. Die 32-Jährige starb später an den Verletzungen.

„Eine grausame Tat, die nicht nur in Bochum schockiert – entsetzt – wütend macht“, schreiben sämtliche Verdummungsmedien, die diesen Mann bereits zum Mörder verurteilt haben.

„Das ist so furchtbar“, sagt Karin Richter-Pietsch, „Jobcenter-Expertin“ bei Verdi, und fügt drastisch hinzu: „Wie viele sollen abgestochen werden, bis andere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden?“ Täglich kämen Mitarbeiter in brenzlige oder zumindest unangenehme Situationen.

Woran das in Tatsache liegt, darüber natürlich wie immer kein einziges Wort. Aus diesem Grunde nennen wir nun die wahren Gründe:

Scheinsozialstaat Deutschland

Wer schon einmal mit einem sogenannten „Jobcenter“ und den dortigen Bundesschergen zu tun hatte, der weiß warum es immer wieder zu Tätlichkeiten kommt:

Erniedrigung von Hilfsberechtigten und somit Verstoß gegen jegliche Menschenwürde, Rücksichtslosigkeit, Willkür, vorsätzliches Belügen von Hilfsberechtigten, vorsätzliches Hinauszögern von Leistungsgewährungen, absichtliches Verschweigen von Informationen die für Hilfsberechtigte überaus wichtig sind, Verhängen von gesetzeswidrigen Kürzungen (Sanktionen), sowie gesetzeswidriger Zwang zur Teilnahme an unsinnigen „Maßnahmen“ und zur Ausübung von 1 Euro- bzw. anderer unterbezahlter Jobs.

Mit anderen Worten: Die sogenannten „Jobcenter“ treiben die Hilsberechtigten in allertiefste Verzweiflung und reizen diese bis auf´s Blut!

Dass die eine oder der andere da ausrastet und unfreiwillig zum „Mörder“ oder auch umgekehrt, von der Polizei erschossen wird, dürfte da wohl niemanden wundern.

Wundern muss einen eher, dass sich so viele Menschen die Unverschämtheiten der sogeannten „Jobcenter“ gefallen lassen und dass es nicht viel häufiger zu Übergriffen kommt.

Es war der zweite tödliche Zwischenfall in einem sogenannten „Jobcenter“, nachdem im Mai 2011 in Frankfurt/Main eine Polizistin eine 39-Jährige erschossen hatte.

Ursache des Streits waren damals lausige zehn Euro, die die Frau in bar von einer sogenannten „Sachbearbeiterin“ zum Überleben haben wollte.

Drohungen und umgetretene Stühle sind an der Tagesordnung. Doch immer häufiger werden sogenannte „Mitarbeiter“ in sogenannten „Jobcentern“ tätlich angegriffen, weil sie Menschen mit voller Absicht in die Verzweiflung treiben.

Dass es hier um die nackte Existenz von Hilfsberechtigten geht, scheint den in den sogenannten „Jobcentern“ sitzenden Schergen der Bundesregierung gar nicht klar zu sein.

Scheinbar ebenso wenig ist diesen Leuten klar, dass sie sich der Bedrohung und der Nötigung schuldig machen, sowie gegen Menschenrechte, Grundgesetze und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes verstoßen.

Am Mittwoch, den 18.4.07 veranstaltete das sogenannte „Jobcenter“ Berlin Friedrichshain-Kreuzberg im Arbeitsamt Berlin-Mitte in der Friedrichstraße 39 eineVeranstaltung, zu der sie Hartz IV -Empfänger sogar ausdrücklich verpflichtete!

Die Veranstaltung, welche auf zwei Stunden angesetzt war, wurde allerdings bereits nach einer halben Stunde abgebrochen, da die Veranstalter den kritischen Fragen der Anwesenden nicht gewachsen waren!

Noch einmal zurück zu den verdummenden Massenmedien:

Die Volksverdummungsmedien tun wie immer ihr Übriges: „Arbeitslosenzahl sinkt auf 2,788 Millionen“ schrieb gerade gestern noch „Die Welt“. Eine absolut infame Lüge!

„Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist ungeachtet der Konjunkturabschwächung weiter gestiegen“, heißt es in der Lügenpostille „Die Welt“.

Wie viele Hilfsberechtigte wurden wieder dazu erpresst (sonst keine finanz. Leistungen) irgendwelche unsinnigen, sogenannten „Lehrgänge“ zu besuchen, um Arbeitslosenzahlen verkünden zu können, die in keinerweise der Realität entsprechen?!

Unter Kohl (CDU) war es ähnlich: Vor den Wahlen hat man die Arbeitslosen für kurze Zeit vermehrt vermittelt, um den „tollen wirtschaftlichen Aufschwung“ dem intelligenzbefreiten Bürgern „zu beweisen“.

So wie die meisten Menschen im Volk frei vom Denken sind, so manipulieren und belügen Regierung und die Volksverdummungsmedien das Volk und verhalten sich diesem gegenüber höchst kriminell.

Dazu kann man nur noch eins sagen (siehe Video):

 

 

Für Millionen Menschen gibt es keine Arbeit mehr. Es entsteht immer mehr Armut, Verelendung, Kriminalität und Gewalt, die vor sogenannten „Jobcentern“ als allerletztes Halt machen wird!

Warum es nicht mehr genügend Erwerbsmöglichkeiten gibt, erklärt wie immer hervorragend Finanzexperte Dirk Müller (siehe Video).

 

 

2,8 Millionen zugegebene Arbeitslose + 3,6 Millionen unterbezahlte Menschen (1 Euro-Jobber etc.).
7 Millionen 400 Euro-Jobber.
11 Millionen prekär Beschäftigte (Zeitarbeiter und Minilöhner).
Rasende Inflation bei den Grundkosten.

Die Deutschen sind die ärmsten Menschen Europas

Nur wenige Menschen besitzen ungeheure Vermögen – die meisten Menschen besitzen nichts! Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist?

 

 

Warum hinterher den Reichen das Geld gehört, was eigentlich andere verdient haben, liegt auf der Hand: Hungerlöhne für die Allgemeinheit und somit mehr Geld für die Reichen, sowie Zinsen und Zinseszinsen für die Vermögen der Reichen, für welche alle anderen zu arbeiten haben.

Zinsen auf Vermögen fallen nämlich nicht etwa einfach so vom Baum, sondern müssen von Lohn- und Hungerlohnbeziehern erarbeitet werden.

Zum Thema Eigentum:

Deutschland liegt in Sachen Immobilieneigentum auf Platz 14 – beim Einkommen auf Platz 13!

Luxemburg 106.000 $ – Deutschland 41000 $ durchschnittliches Jahreseinkommen.

Südstaaten über 80% Eigentumsquote – Deutschland 42% Eigentumsquote.

Strom in Frankreich = 0,11 Euro pro Kilowattstunde – in Deutschland mehr als das Doppelte = 0,25 Euro pro Kw/h.

Rente in Frankreich mit 60 – in Deutschland mit 67.

Eine mittlere Wohnung in Berlin ist mit 50 Euro Grundsteuern pro Monat belastet (auch Mietwohnungen).

Und das alles bei Einkommen unter 1000 Euro Netto für Millionen von Bürgern! Ein sogenannter „Hartz IV-Empfänger“ muss seinen Lebensunterhalt sogar von nur 374 Euro Grundsicherung pro Monat irgendwie bestritten bekommen.

Diese sogenannte „Grundsicherung“ reicht schon lange nicht mehr. Noch nicht einmal für das Notwendigste!

Hinzu kommen gesetzeswidrige Kürzungen (Sanktionen) von finanziellen Leistungen, welche die Menschen nicht nur in die pure Verzweiflung, sondern auch an den Rand der Existenzmöglichkeit bringen.

Es braucht also kein „Sicherheitspersonal“ in sogenannten „Jobcentern“, sondern endlich ein Deutschland, das den Namen Sozialstaat auch verdient! Davon kann nämlich schon lange keinerlei Rede mehr sein.

Wenn man nur wollte, dann könnte man problemlos dafür sorgen, dass aus Deutschland wieder ein sozialer Staat wird, indem man, wie in Frankreich unter Präsident Hollande, endlich mal von oben nach unten umverteilt.

In Amerika ist das vor vielen Jahrzehnten auch schonmal gelungen. Wie das dort gelang, das sagt Ihnen jetzt Georg Schramm (siehe Video).

 

 

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