US-Wirbelsturm „Sandy“ forderte mehrere Tote – Chaos an der Ostküste

31. Oktober 2012

 

 

Hurricane „Sandy“ hat die US-Ostküste mit der Millionen-Metropole New York mit voller Wucht getroffen und Millionen Menschen eine Nacht des Schreckens bereitet.

Es war einer der schlimmsten Wirbelstürme der letzten Jahrzehnte. Mehr als 30 Menschen starben. Millionen Haushalte sind nach wie vor ohne Strom. Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis alle Haushalte wieder mit Strom versorgt werden können.

„Sandy“ traf am Montagabend bei Atlantic City auf die Küste. Die Kasinostadt wurde überschwemmt, der Boardwalk, die historische Uferpromenade aus Holz, teilweise weggespült.

Der Sturm zog dann über Pennsylvania nach Norden weiter und schwächte sich nur langsam ab. Das Nationale Hurrikan-Zentrum bezeichnet «Sandy» seit Montagabend (Ortszeit) nicht mehr als Hurrikan.

In New York richteten die Ausläufer des Sturms mit einer 1000 Kilometer breiten Front Milliardenschäden an.

An der Südspitze Manhattans stieg das Wasser etwa 4,30 Meter über Normal – gut einen Meter mehr als der bisherige Rekord von 1960.

Der ansonsten hell erleuchtete Finanzdistrikt im Süden Manhattans wurde in gespenstisches Dunkel getaucht, weil der Strom ausfiel oder vorsichtshalber abgeschaltet wurde.

Das Wasser lief in Sturzbächen in die Tunnel, die die Insel mit Brooklyn verbinden. In vielen U-Bahn- und Straßentunneln stand das Wasser in der Nacht mehr als einen Meter hoch.

 

 

Die New Yorker Verkehrsbetriebe sprachen von der schwersten Zerstörung in der 108-jährigen Geschichte der U-Bahn. Wahrscheinlich dauert es mehrere Tage, bis die Bahn wieder fährt.

An Hunderten Stellen wurden Stromleitungen beschädigt. Eine Explosion in einem Umspannwerk in der New Yorker Lower East Side verschärfte die Lage noch weiter.

Wegen der Überschwemmungen haben viele Menschen in New York kein Wasser.

 

 

Präsident Obama erklärte Teile der Bundesstaaten New York und New Jersey zu Katastrophengebieten.

Mit dieser Maßnahme gibt die US-Regierung zusätzliche Hilfsgelder für betroffene Bürger sowie für Hilfsorganisationen, Firmen und lokale Behörden frei, wie das Weiße Haus am Dienstag in Washington mitteilte.

Wegen eines bedrohlich ansteigenden Wasserspiegels wurde im ältesten Atomkraftwerk der USA südlich von New York Alarm ausgelöst.

Das Kraftwerk Oyster Creek war laut der US-Atomaufsichtsbehörde NRC zu dem Zeitpunkt bereits abgeschaltet gewesen. Der Meiler ist seit 1969 am Netz und steht etwa 60 Kilometer von New York entfernt.

Auch in der Hauptstadt Washington war das öffentliche Leben am Dienstag weiterhin überwiegend lahmgelegt.

 

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SPD hat ihre sogenannte „Rentenlösung“ gefunden

30. Oktober 2012

 

 

Nach wochenlangen sogenannten „Auseinandersetzungen“ hat die Sozialpeinlichste Partei Deutschlands (SPD) entschieden, über das künftige Rentenniveau erst 2020 zu entscheiden.

Mit anderen Worten: Die Probleme von Millionen Rentnern, die schon heute in Armut leben, bleiben von der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) bis zum Jahre 2020 unbeachtet.

Es wurde beschlossen, das derzeitige mangelhafte „Sicherungsniveau“ bis zum Ende des Jahrzehnts aufrechtzuerhalten, also verarmende Rentner auch künftig der Armut zu überlassen.

Dies bedeutet, dass sich nach Ansicht der SPD an der geltenden Rechtslage vorläufig nichts ändern soll. Sie sieht vor, dass das Rentenniveau von derzeit 50,4 Prozent bis 2020 auf 46 Prozent eines Durchschnittslohns und bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent absinken, also Arme noch ärmer werden lassen soll.

Mit diesem sogenannten „Kompromiss“ kann auch SPD-Kanzlerdarstellerkandidat und Ex-Finanzdepp Peer Steinbrück leben.

Das muss einen nicht wundern, denn Steinbrück betrifft das ja alles nicht. Der hat für seine „Vorträge“, also für selten dummes Gerede schließlich mehr Geld erhalten als bislang bekannt war.

Steinbrück hat zwischen 2009 und 2012 Honorare von insgesamt 1,25 Millionen Euro eingestrichen. Kein Wunder also, dass Steinbrück mit dem Kompromiss leben kann, dass hierzulande Millionen alte Menschen in Armut leben.

 

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Armut in Deutschland steigt immer weiter

29. Oktober 2012

 

 

Rund 12,8 Millionen Menschen – das sind 15,8 Prozent der Einwohner – waren nach jüngsten Zahlen arm. Besonders betroffen sind Alleinerziehende und ihre Kinder.

In dieser Gruppe war mehr als jeder Dritte arm (37,1 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit.

Die Nationale Armutskonferenz beklagte eine Armutsspirale. „Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer und die Politik schaut tatenlos zu“, kritisierte ihr Sprecher Thomas Beyer.

Als arm galt nach Angaben der Statistiker, wer nach Beanspruchung staatlicher Leistungen weniger als 11426 Euro im Jahr oder 952 Euro im Monat zum Leben hatte.

Die Daten werden seit 2005 erhoben. Damals lag die Quote der Armen noch bei 12,2 Prozent. Seitdem stieg sie kontinuierlich. 2009 erreichte sie 15,6 Prozent.

Frauen (16,8 Prozent) sind dabei häufiger von Armut betroffen als Männer (14,9 Prozent). Die Armutsquote von Minderjährigen lag 2010 mit 15,6 Prozent leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Bei den älteren Menschen ab 65 Jahren sind 14,2 Prozent arm.

Arbeitslose in Deutschland sind nach aktuellen Zahlen der EU-Statistikbehörde „Eurostat“ zu zwei Dritteln arm – 67,8 Prozent (2011). Sie stehen damit schlechter da, als Erwerbslose im Rest der Europäischen Union.

„Die Bundesregierung muss sich fragen lassen, wie es möglich ist, dass in „wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten“ immer mehr Bürger arm werden“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Wolfgang Stadler.

Ein „Schattenbericht“ (also eine ehrliche, ungeschönte Ausarbeitung) der Nationalen Armutskonferenz verweist darauf, dass in Deutschland inzwischen fast jeder Vierte im Niedriglohnsektor arbeitet und 7,6 Millionen Menschen (9,3 Prozent der Bevölkerung) staatliche Leistungen zur Sicherung ihres Existenzminimums beziehen.

Die Armutskonferenz – ein Zusammenschluss von Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sowie Gewerkschaften – verlangt deshalb unter anderem gesetzliche Mindestlöhne, höhere Regelsätze und Förderprogramme gegen Wohnungsnot.

Der am Mittwoch in Berlin erstmals herausgegebene „Schattenbericht“ soll ein Gegenentwurf zum alle vier Jahre erscheinenden Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sein. Dieser war zu dem Ergebnis gekommen, dass sich der Graben zwischen Arm und Reich immer weiter vertieft und ausbreitet.

Dass in der reichen Bundesrepublik Deutschland so viele Menschen von Armut betroffen und noch viel mehr davon bedroht sind, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Armuts-Zeugnis für unser Land und die sogenannte „Regierung“.

Solange die sogenannte „Bundesregierung“ nicht massiv gegen Erwerbsarmut vorgeht, leistet sie der Altersarmut Vorschub.

Solange der gemeine Deutsche immer wieder die selben Volksverräterparteien wählt (weil er selbst nach Jahrzehnten noch immer nichts gemerkt hat), leistet er Beihilfe zur Verarmung.

Der Linke-Politiker Klaus Ernst machte vor allem seit Jahren sinkende Reallöhne für die Verschärfung der Armut verantwortlich.

„Es ist höchste Zeit für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Andernfalls drohen große Teile der Bevölkerung schon bald in die Armutsfalle zu geraten“, sagte der frühere Parteichef.

 

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Neues vom Finanzexperten Dirk Müller

26. Oktober 2012

„Mister Dax“ (Dirk Müller) beschrieb am 24.10.2012 die derzeit vorliegenden Zustände.

Dabei geht es um die aktuelle Entwicklung in Spanien und Griechenland, sowie um die deutschen Goldreserven.

Wie immer trifft Müller den Nagel direkt auf den Kopf und lässt an der sogenannten „Regierung“ und an anderen Scheinexperten zu Recht kein gutes Haar (siehe Video).

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Endlich mal ein bisschen Recht: Strafe für Bangster

26. Oktober 2012

 

Ausgegrinst: Bangster Jérôme Kerviel

 

Ein französisches Berufungsgericht hat das Urteil gegen den Bangster (abgeleitet von Gangster) Jérôme Kerviel bestätigt.

Der 35-Jährige muss für drei Jahre ins Gefängnis und der Großbank Société Générale Schadenersatz in Höhe von 4,9 Milliarden Euro zahlen.

Das entschied das Gericht in Paris am Mittwoch. Damit wurde ein Urteil vom Herbst 2010 gegen den Bangster bestätigt, der mit hochriskanten Geldgeschäften die Großbank Société Générale fast in den Ruin getrieben hätte.

Das Pariser Berufungsgericht bestätigt damit das Urteil aus erster Instanz in Gänze: Kerviel wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, von denen aber zwei zur Bewährung ausgesetzt wurden.

Das Berufungsgericht hielt auch an dem Schadenersatz von 4,9 Milliarden Euro fest, der dem Verlust entspricht, den Kerviel der Bank Anfang 2008 zugefügt hatte.

Frage: Wann werden all die vielen anderen Bangster endlich zur Rechenschaft gezogen?!

 

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