Neues vom Biosprit- und Klimablödsinn

 

 

Grenzen für den „Biosprit“: Die EU-Kommission will weniger Anreize für den Verbrauch von Biokraftstoffen setzen und die Nutzung einschränken.

Die Brüsseler Behörde wird dabei künftig auch angeblich „negative Auswirkungen auf das Klima“ sowie die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln stärker berücksichtigen.

Einen entsprechenden Vorschlag stellten EU-Klimalügner Günther Oettinger und seine Klimaschwindelkollegin Connie Hedegaard in Brüssel vor.

Demnach soll Kraftstoff aus Nahrungspflanzen weniger zum Ziel der EU-Staaten beitragen, ihre selbst gesetzten sogenannten „Klimaziele“ bis 2020 zu erreichen.

Die EU-Staaten haben sich verpflichtet, im Jahr 2020 zehn Prozent der Energie im Verkehrssektor aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Gut… nun gibt es zwar gar keine „erneuerbaren Energien“, sondern höchstens regenerative Energiegewinnungsmöglichkeiten, aber mit solchen 2Kinkerlitzchen“ wollen wir uns ja heute gar nicht erst aufhalten.

Lesen sie lieber, was die sogenannte „Komission“ noch vorschlägt: Außerdem schlägt die Kommission vor, Biosprit, der keine deutlichen Einsparungen an Treibhausgasen bringt, ab 2020 nicht mehr mit staatlichen Mitteln zu fördern.

Nun ist zwar schon seit dem Jahre 1909 (also „erst“ seit 103 Jahren) bekannt, dass so etwas wie „Treibhausgase“ nicht existent sind, wie der Experimentalphysiker Professor Robert Wood seinerzeit zweifelsfrei bewies, doch 103 Jahre sind natürlich „zu knapp“, als dass sich solche Fakten schon mal bei Klimareligionsverbrechern herumgesprochen haben könnten.

Doch zurück zum Blödsinn: Bauernverbände lehnen die Vorschläge ab. Der Deutsche Bauernverband (DBV) forderte von der EU-Kommission einen stetigen Kurs bei Biokraftstoffen.

Selbstredend. Ist sogenannter „Biosprit“ doch eine ausgezeichnete Einnahmequelle für Landwirte.

Für Hunger und Unterernährung in den Entwicklungsländern gebe es andere wichtige Gründe, sagt der Bauernverband.

Das stimmt natürlich. Ein Grund für Hunger in der Welt sind zum Beispiel steigende Rohstoffpreise durch Spekulanten an den Warenterminbörsen.

Ein weiterer Grund für den Hunger in der Welt ist aber auch der sogenannte „Biosprit“, denn auch dieser treibt die Preise an den Märkten via erhöhter Nachfrage bezüglich entsprechender Rohstoffe in die Höhe.

Auch der EU-Bauernverband „Copa-Cogeca“ sprach von einem inakzeptablen Vertrauensbruch durch die EU-Kommission, welcher der Entwicklung der Branche ein „brutales Ende“ setze.

Zwischendurch mal wieder ein paar Fakten: Die Gas- und Ölreserven unseres Planeten reichen erwiesenermaßen noch viele Jahrhunderte. Was also soll dieser Biosprit-Unsinn eigentlich?

Ganz einfach! Der Energiekuchen ist groß und auf nur wenige verteilt. Maßgeblich auf Kohle- Gas- und Ölkonzerne, sowie auf Atomirrsinnbetreiber.

Von diesem Kuchen möchte die Landwirtschaft nun auch etwas abhaben. Allein darum gibt´s diesen Biospritblödsinn, der dazu beiträgt, dass jährlich ungezählte Menschen am lebendigen Leibe verhungern.

Sogenannte „Umweltverbände“ (also berufskriminelle Vollzeitlügner) halten die Vorschläge für „zu schwach“.

Ausgerechnet der Verbrecherverband WWF nannte die EU-Pläne halbherzig.

Damit Sie mal genau wissen, was der WWF ist, und wofür solche Verbrecher- und Lügenverbände verantwortlich zeichen, empfehlen wir Ihnen unbedingt einmal diesen Artikel zu studieren:

Die Lügen der sogenannten Umweltschützer und Umweltverbände

„Wir müssen aufhören, Lebensmittel zu verbrennen“, kritisierte der Verband „Friends of the Earth Europe“. Die Pläne würden den Klimawandel noch verschlimmern.

Moment mal! Welcher „Klimawandel“ und was bitte soll der Mensch damit zu tun haben??? Das haben wir unter anderem mal für Sie zusammengefasst, wie diesbezüglich gelogen wird und dass der Mensch mit dem sogenannten „Klima“ und dessen Wandel absolut gar nichts zu tun hat:

Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

Greenpeace ist in all die Lügen natürlich ebenfalls voll involviert, denn die sagen: „Wenn dieser Vorschlag Gesetz wird, dann werden Biokraftstoffe, die klimaschädlicher sind als Rohöl, genutzt werden, um die grünen Ziele im Transportbereich zu erreichen“.

Auch bei Greenpeace ist scheinbar noch nicht die wissenschaftlich faktuierte Tatsache angekommen, dass der Mensch dem „Klima“ nicht „schaden“ kann.

Sogenannte „Bio-Kraftstoffe“ für den Verkehrsbereich sollen bis zum Jahr 2020 sechs Prozent weniger „Treibhausgase“ erzeugen.

Nun gibt es zwar gar keine sogenannten „Treibhausgase“, aber das ist den Märchenerzählern ja bisher egal, weil man das Volk noch immer für vollkommen bescheuert und uninformiert hält.

Das mag zwar sogar weitestgehend stimmen, jedoch sollten die Lügenmedien die Trendwende nicht verschlafen.

Es gibt immer mehr Medien wie News Top-Aktuell, welche Lügen jeglicher Art anhand von Fakten aufdecken – Flunkermedien wie „BILD“, „Süddeutsche“, „Focus“, „Spiegel“ usw., sich also mehr und mehr lächerlich machen.

 

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