US-Wirbelsturm „Sandy“ forderte mehrere Tote – Chaos an der Ostküste

 

 

Hurricane „Sandy“ hat die US-Ostküste mit der Millionen-Metropole New York mit voller Wucht getroffen und Millionen Menschen eine Nacht des Schreckens bereitet.

Es war einer der schlimmsten Wirbelstürme der letzten Jahrzehnte. Mehr als 30 Menschen starben. Millionen Haushalte sind nach wie vor ohne Strom. Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis alle Haushalte wieder mit Strom versorgt werden können.

„Sandy“ traf am Montagabend bei Atlantic City auf die Küste. Die Kasinostadt wurde überschwemmt, der Boardwalk, die historische Uferpromenade aus Holz, teilweise weggespült.

Der Sturm zog dann über Pennsylvania nach Norden weiter und schwächte sich nur langsam ab. Das Nationale Hurrikan-Zentrum bezeichnet «Sandy» seit Montagabend (Ortszeit) nicht mehr als Hurrikan.

In New York richteten die Ausläufer des Sturms mit einer 1000 Kilometer breiten Front Milliardenschäden an.

An der Südspitze Manhattans stieg das Wasser etwa 4,30 Meter über Normal – gut einen Meter mehr als der bisherige Rekord von 1960.

Der ansonsten hell erleuchtete Finanzdistrikt im Süden Manhattans wurde in gespenstisches Dunkel getaucht, weil der Strom ausfiel oder vorsichtshalber abgeschaltet wurde.

Das Wasser lief in Sturzbächen in die Tunnel, die die Insel mit Brooklyn verbinden. In vielen U-Bahn- und Straßentunneln stand das Wasser in der Nacht mehr als einen Meter hoch.

 

 

Die New Yorker Verkehrsbetriebe sprachen von der schwersten Zerstörung in der 108-jährigen Geschichte der U-Bahn. Wahrscheinlich dauert es mehrere Tage, bis die Bahn wieder fährt.

An Hunderten Stellen wurden Stromleitungen beschädigt. Eine Explosion in einem Umspannwerk in der New Yorker Lower East Side verschärfte die Lage noch weiter.

Wegen der Überschwemmungen haben viele Menschen in New York kein Wasser.

 

 

Präsident Obama erklärte Teile der Bundesstaaten New York und New Jersey zu Katastrophengebieten.

Mit dieser Maßnahme gibt die US-Regierung zusätzliche Hilfsgelder für betroffene Bürger sowie für Hilfsorganisationen, Firmen und lokale Behörden frei, wie das Weiße Haus am Dienstag in Washington mitteilte.

Wegen eines bedrohlich ansteigenden Wasserspiegels wurde im ältesten Atomkraftwerk der USA südlich von New York Alarm ausgelöst.

Das Kraftwerk Oyster Creek war laut der US-Atomaufsichtsbehörde NRC zu dem Zeitpunkt bereits abgeschaltet gewesen. Der Meiler ist seit 1969 am Netz und steht etwa 60 Kilometer von New York entfernt.

Auch in der Hauptstadt Washington war das öffentliche Leben am Dienstag weiterhin überwiegend lahmgelegt.

 

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One Response to US-Wirbelsturm „Sandy“ forderte mehrere Tote – Chaos an der Ostküste

  1. Robin sagt:

    Wirklich schlimme Sache. Wie gut, dass ich in ein Region lebe, in der sogut wie nichts passiert. Hier kann man alt werden, ohne Angst zu haben.

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