Wieder Milliarden für griechische Banken

28. November 2012

 

 

Die internationalen Geldgeber haben sich auf die Auszahlung von neuen Milliardenkrediten verständigt.

Außerdem wird Griechenland mit einem Maßnahmenbündel geholfen, um langfristig die Schuldenlast zu drücken.

Diesen Unsinn schreiben und erzählen jedenfalls die üblichen Volksverdummungsmedien.

Aufatmen in Griechenland? Nicht wirklich.

Die Bürger Griechenlands haben von den bisher geflossenen Geldern noch nie auch nur einen halben Euro gesehen.

Sämtliche sogenannten „Hilfen für die Griechen“ von Ländern wie Deutschland und Frankreich flossen an die griechischen Banken, damit diese bei anderen Banken ihre Schulden teilweise zurückzahlen konnten.

Diese Banken sitzen dann z.B. in Deutschland und Frankreich. Mit anderen Worten: Nicht die Menschen Griechenlands profitieren von diesen Geldern, sondern unsere eigenen und die Zockerbanken anderer Länder.

Den griechischen Bürgern stülpt man hingegen sogenannte „Sparpakete“ über: Massive Kürzungen von Löhnen und Renten, sowie katastrophaler Abbau bei der Gesundheitsversorgung.

Schon morgen soll der Bundestag voraussichtlich über die neuen „Hilfen“, also über weitere Milliarden für kriminelle Finanzjongleure entscheiden.

Finanzexperte Dirk Müller („Mister Dax“) redet von einer Farce.

 

 

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Neues von der Korruption: Pflegeversicherung – Wieder Milliardengeschäfte für Versicherungsmafia

28. November 2012

 

 

Pflegebedürftige in Deutschland müssen nach einer neuen Studie im Schnitt mehr als 37 000 Euro aus eigener Tasche für die Pflege zahlen.

Das geht aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten Pflegereport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK hervor.

Die Pflegeversicherung übernimmt demnach nur weniger als die Hälfte der gesamtem Pflegekosten – im Schnitt gut 33 000 Euro.

Die Anfang 2013 beginnenden Zusatzversicherungen zur Pflege mit staatlicher Förderung sind wie immer nur Zusatzgeschäfte für die Versicherungsmafia.

Schon damals machte Ex-Kanzler Schröder (SPD) mit Versicherungsmilliardär Carsten Maschmeyer gemeinsame Sache und führte die sogenannte „Riester-Rente“ nicht etwa zum Wohle des Volkes, sondern zum Wohle von Maschmeyer und anderen „Versicherern“ ein.

Dieses Mal tut die aktuelle, sogenannte „Bundesregierung“ der Versicherungsmafia etwas Gutes, indem zu 2013 sogenannte „private Pflegeversicherungen“ eingeführt werden.

Auch das bedeutet wieder einmal Milliardengewinne für die Versicherungsmafia. Da haben sich die Bestechungsgelder doch wieder gelohnt, die hierzulande fälschlicherweise „Parteispenden“ genannt werden.

„Parteispenden“ nennt man das übrigens darum, weil die Bevölkerung ja schließlich nicht wissen soll, was es tatsächlich ist.

Darum „Parteispenden“, und nicht etwa die korrekte Bezeichnung: Schmier- und Bestechungsgelder.

 

 

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Neues zum Brandunglück in einer Behindertenwerkstatt

28. November 2012

 

 

Ein Gasofen hat das Brandunglück mit vielen Toten in einer Behindertenwerkstatt im Schwarzwald verursacht.

Es sei unkontrolliert Gas ausgetreten und verpufft, teilte Staatsanwalt Peter Häberle in Titisee-Neustadt mit. Bei dem Unglück waren 13 behinderte Menschen und eine Betreuerin um´s Leben gekommen.

 

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Elektroautos floppen

27. November 2012

Die sogenannte „Bundesregierung“ will bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen bringen.

Warum die sogenannte „Bundesregierung“ das will, teilt sie natürlich nicht wirklich mit. Sogenannte „Umweltaspekte“ sollen da ja angeblich immer „im Vordergrund stehen“.

Das ist allerdings, wie schon so oft, blanker Unsinn, da der Betrieb eines Elektroautos mindestens genauso viel Energie wie ein konventionelles Fahrzeug mit Verbrennungsmotor erfordert.

Der einzig wahre Grund ist der Versuch die Konjunktur wieder einmal künstlich anzukurbeln, um Großkonzernen Profite zu bescheren. Mehr nicht.

Sogenannte „Kaufprämien“ (so wie damals die sogenannte „Abwrackprämie“ für durchaus intakte Fahrzeuge) soll es für die unbeliebten E-Fahrzeuge nicht geben.

Das heißt zu Deutsch: Dieses mal werden dem Bürger also nicht seine eigenen Steuergelder vor die Füße geworfen, damit er dann sein Geld für Unfug ausgibt, um Fahrzeugherstellern satte Gewinne zu ermöglichen.

Dumm für die sogenannte „Bundesregierung“ auch, dass Fahrzeughersteller und viele weitere Unternehmenszweige gar kein Interesse an der Verbreitung dieser Elektrogurken haben.

Warum das so ist, das erklärt Ihnen jetzt ganz simpel Finanzexperte Dirk Müller (siehe Video).

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Verdummungsgazetten legen bei Hartz IV-Hetze nach – ehemaliges Hartz IV-Kommissionsmitglied packt aus

26. November 2012

 

Die Lügengazetten und Volksverdummungspostillen hetzen und die Volksverräter kochen darauf ihr Wahlkampfsüppchen.

Haben Sie´s schon gemerkt? In diesen Tagen wird wieder einmal kräftig Hetze auf die Ärmsten der Armen gemacht, um vom üblichen Wahn- und Irrsinn abzulenken, sowie um Wahlkampf zu betreiben.

Mittelständler, Arbeitnehmer und Rentner sollen wieder einmal gegen Hartz-IV-Empfänger aufgehetzt werden.

„Der große Hartz IV-Report“ – oder „Höherer Hartz-IV-Satz würde Milliarden kosten“. So oder ähnlich titelten kürzlich die Gazetten der Volksverdummung – unter anderen „BILD“, „Welt“ und „Süddeutsche“.

Nebenbei wurde gleich noch ein wenig Wahlkampf für die sogenannten „Grünen“ gemacht, denn die tun ja derzeit so, als ob sie eine Erhöhung des Regelsatzes um 50 Euro wollten.

Billigster Wahlkampf

Erst in diesem Jahr stimmten die Grünen noch fast geschlossen gegen ein Verbot von rechtswidrigen Hartz IV-Kürzungen, welches von den Linken beantragt wurde – jetzt will die scheingrüne Heuchlerpartei plötzlich für eine Anhebung der Grundsicherung um 50 Euro sein.

Ganz so, als ob sich die Grünen neuerdings für die Ärmsten der Armen interessieren würde.

„Die Steuerzahler würde das zusätzlich 7,4 Milliarden Euro pro Jahr kosten – und es hätten viel mehr Menschen Anspruch auf die Leistung“, schrieben die Volksverdummungsgazetten.

Selbstverständlich ohne zu erwähnen, wie viele hunderte Milliarden Euro jährlich vom Steuerzahler aufzubringen sind, um die Schäden auszugleichen, die von Zockerbanken, also von Berufskriminellen angerichtet werden.

Vom 1. Januar 2013 an erhalten alleinstehende Hartz-IV-Empfänger 382 Euro.

Ein um 50 auf 432 Euro erhöhter Regelsatz plus der daraus zum Teil abgeleiteten zusätzlichen Leistungen für Kinder und hilfsbedürftige Angehörige führt laut Berechnungen zu Mehrausgaben von 7,4 Milliarden Euro im Jahr.

Das wäre natürlich „unerträglich“, wenn die Ärmsten der Armen endlich mal mehr Geld erhalten würden – wenn Geld also mal bei armen Menschen, statt bei verbrecherischen Zockerbanken ankommen würde.

Scheinsozialstaat Deutschland!

Rund 1000 sogenannte „Tafeln“ gibt es im angeblichen „Sozialstaat“ Deutschland. Mehr als 1,5 Millionen Menschen müssen davon Monat für Monat Gebrauch machen, um nicht zu verhungern.

Mehr als eine Millionen Menschen sitzen im Kalten und im Dunklen, weil sie Strom und Gas nicht mehr bezahlen können. Darunter zahllose Mütter mit Kindern und Säuglingen.

Eine Schande, für eins der reichsten Länder der Welt, das sich zu Unrecht „Sozialstaat“ nennt!

„Ein um 50 Euro erhöhter Hartz-IV-Satz kostet die Steuerzahler jährlich 7,4 Milliarden Euro zusätzlich“, heißt es. Das hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) „in einer neuen Untersuchung vorgerechnet“.

Demnach hätten außerdem 460.000 Haushalte mit gut einer Millionen Menschen zusätzlich Anspruch auf Hartz IV. Derzeit beziehen rund sieben Millionen Menschen die staatliche Grundsicherung.

Die Behörde reagierte damit auch auf die Scheinforderung der Grünen, den Regelsatz für Erwachsene von derzeit 374 Euro auf 420 Euro anzuheben.

Ganz so, als ob die Behörde dringend benötigte höhere Bezüge für die Ärmsten in Deutschland aus eigener Tasche zu bezahlen hätte.

News Top-Aktuell reagiert jetzt mal auf die „Berechnungen“ der Behörde, die man früher mal Arbeitsamt nannte:

Selbst wenn man den Regelsatz auf 420 Euro anheben würde, dann wäre man noch heute um 80 Euro unterhalb von dem, was die damalige Hartz IV-Kommission schon vor rund 10 Jahren für überlebensnotwendig erachtete. Siehe Video:

 

 

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