Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 101 – Was ist Energie?

 

Was ist Energie

 

Energie ist besonders in diesen Tagen ein heiß diskutiertes Thema, welches sich in aller Munde befindet.

Da fallen immer wieder Begriffe wie „Energiewende“, „Stromverbrauch“, „Energieberatung“ und der gleichen Blödsinn mehr.

Auf alles werden wir nicht eingehen können, da dieser Artikel sonst kilometerlang werden würde.

Wir werden Sie allerdings über einige grundsätzliche, sowie hochinteressante Dinge aufklären, die jeder wissen sollte.

Energie ist erstmal eine Rechengröße, die eingeführt wurde, um Veränderungen von Systemen beschreiben zu können.

Sicher haben Sie schon oft Worte wie „Stromverbrauch“ oder „Energieerzeugung“ gehört. Alles Unsinn.

Energie kann nämlich weder erzeugt, noch verbraucht werden. Energie kann immer nur umgewandelt werden. Zum Beispiel in kinetische, elektrische oder potenzielle Energie.

Mit anderen Worten: Das Universum enthält eine gundsätzliche Menge an Energie. Da kommt weder etwas hinzu, noch geht etwas verloren (siehe Hauptsatz 1 der Thermodynamik / Energieerhaltungssatz).

Nehmen wir ein Extrembeispiel: Einen Asteroiden, der auf die Erde stürzt.

Ein solcher besitzt eine erhebliche Bewegungsenergie. Diese macht sich mit Geschwindigkeiten von zum Beispiel 38000 Kilometern pro Sekunde bemerkbar.

Nun stürzt dieser Asteroid auf die Erdoberfläche – wird also abrupt von eben noch 38000 Kilometern pro Sekunde auf NULL abgebremst.

Diese eben noch vorhandene Bewegungsenergie muss irgendwo bleiben. Doch wo?

Ganz einfach. Ein Teil der Energie wird offensichtlich in Verformungsenergie umgewandelt. Das kann man an dem Loch im Erdboden erkennen, welches ein solcher Einschlag hinterlässt.

Der Löwenanteil der Bewegungsenergie wird allerdings in Wärme umgewandelt. Das kann man wiederum an der Feuerwalze erkennen, die ein solcher Einschlag zwangsläufig auslöst.

Auch interessant ist das Folgende: Der Asteroid hat ein Gewicht, also eine bestimmte Masse – der Planet Erde ebenfalls. Nach dem Einschlag haben sich Planet Erde und Asteroid miteinander verbunden.

Das sollte einen doch eigentlich denken lassen, dass sich die Masse des Planeten Erde nun um die Masse des Asteroiden erhöht hat. Ist aber nicht so. Warum? Weil Energie umgewandelt wird.

Einstein: Masse und Energie ist das selbe

Die Bindung ist nach der einsteinschen Beziehung mit einem kleinen Massenverlust verbunden, den man „Massendefekt“ nennt.

Soll heißen: Bewegungsenergie und Bindungsenergie wird in Verfomungsenergie und Wärmeenergie umgewandelt.

Immer wenn das passiert, reduziert sich die Masse (also somit das Gewicht), weil auch ein Teil der Masse (was ja nichts anderes als Energie ist) in eine andere Form der Energie umgewandelt wird.

Aus diesem Grunde ist das Resultat in Sachen Gewicht nach Kollision zweier Körper hinterher immer geringer, als es vorher war.

1 + 1 ist hier also nicht gleich 2, sondern stets weniger als 2.

Das funktioniert immer und bei allem. Zum Beispiel auch, wenn man zwei Autos miteinander kollidieren lässt.

Beide Fahrzeuge wiegen hinterher kaum messbar weniger als noch vor der Kollision. Probieren Sie das aber besser nicht aus.

Ein gutes Beispiel ist auch die Kernenergie, die wahnsinnigerweise in Kernkraftwerken genutzt wird.

In sogenannten Kernkraftwerken (Fachbegriff: Fissions- oder Spallatierungsanlagen) werden Atome gespalten.

Dabei werden ungeheure Mengen Bindungsenergie frei, was dazu führt, dass die Summe des Gewichtes beider Teile des gespaltenen Atoms geringer ist, als vor der Spaltung.

Kommen wir zum Hausgebrauch

Seien Sie bitte stets skeptisch und erhöht vorsichtig, wenn Ihnen jemand etwas von „Stromverbrauch“, „Energieerzeugung“ oder „Energie sparen“ erzählt.

Sogenannte „Energieberatungsfirmen“ sind solche Kandidaten, denen man stets mit größter Vorsichtig und Skepsis begegnen sollte.

Von diesen wird zum Beispiel der Unsinn verbreitet, dass man erheblich Heizkosten einsparen könne, wenn man die Außenwand seines Hauses mit sogenannten „Dämmplatten“ beklebt.

Dazu muss man wissen: Was ist ein Haus?

Ein Haus ist ein durch Mauerwerk begrenzter Raum. Durch diese Begrenzung wird Konvektion verhindert – also dass sich warme Luft im Innern nicht mit der kalten Außenluft vermischen kann.

Jetzt kommt die sogenannte „Energieberatungsfirma“ und erzählt unwissenden Gutgläubigen, dass das Bekleben der Außenwand eines Hauses mit sogenannten „Dämmplatten“ den „Energieverbrauch“ und somit die Heizkosten senken würde.

Die Konvektion wird allerdings schon durch das Mauerwerk unterbunden – das zusätzliche bekleistern der Hauswände kann hier also nichts mehr bewirken.

Wer das nicht glaubt, der teste es

Aktivieren Sie einen hinter einer Hauswand befindlichen Ventilator und begeben Sie sich auf die andere Seite dieser Wand.

Sie werden feststellen, dass Sie nicht der geringste Luftzug erreicht, da die Hauswand das unmöglich macht. So weit, so logisch.

Nun nehmen Sie die Wand weg und spannen zwischen sich und dem aktivierten Ventilator eine handelsübliche Klarsichtfolie, die bekanntlich nur wenige tausendstel Millimeter dick ist.

Sie werden erneut feststellen, dass Sie kein Luftzug erreicht, womit bewiesen ist, dass sich Konvektion nur einmal unterbinden lässt und auch, dass die Dicke des Materials dabei keine Rolle spielt.

Soll heißen: EIN Mauerwerk genügt, um Konvektion zu unterbinden. Man kann Konvektion nicht ein weiteres Mal unterbinden, indem man sich „Dämmplatten“ an die Wände klebt.

Der Innenraum eines Hauses kühlt vorwiegend dadurch ab, weil Infrarotstrahlung (Wärme) abgestrahlt wird. Infrarotstrahlung lässt sich von Mauerwerk und Dämmplatten nämlich nur geringfügig beeindrucken.

Geringfügig heißt: Es wurde experimentell bewiesen, dass die Strahlung mit maximal 4% der Konduktions- und Konvektionswirkung anzusetzen ist.

Zu Deutsch: Der Wärmeverlust im Innenraum eines Hauses ist diesen 4 Prozent Abstrahlung geschuldet.

Mit anderen Worten: Mehr als 4 Prozent Heizkosten werden Sie niemals einsparen können.

Das wiederum bedeutet: Wenn Sie pro Jahr 1000,- Euro Heizkosten haben, dann können Sie mit sogenannten „Dämmplatten“ höchstens 4 Prozent (real allerdings weniger) dieser Kosten einsparen, was 40 Euro pro Jahr entspricht.

Viele Leute geben für diesen Dämmungsblödsinn nun beispielsweise 50000 Euro aus.

Das heißt: Bei einer jährlichen Einsparung von 40 Euro hätte man das dafür aus dem Fenster geworfene Geld „schon“ nach „nur“ wenigstens 1250 Jahren wieder zurück.

Aufpassen! GESPART hat man dann noch nichts! Man hätte nach wenigstens 1250 Jahren lediglich das investierte Geld wieder zurück!

Hätte, wenn´s so wäre

Wie jeder weiß, muss man nicht über das ganze Jahr hinweg heizen, sondern nur im Winter, welchen wir jetzt mal großzügig mit 6 Monaten pro Jahr veranschlagen.

Das wiederum bedeutet nichts anderes, dass man diese 1250 Jahre mit dem Faktor 2 multiplizieren muss, wobei dann wenigstens 2500 Jahre herauskommen.

Besser 50000 Euro auf der Bank, statt an der Wand

Legt man 50000 Euro zu einem real möglichen Zinssatz von 5 Prozent bei seiner Bank an, so resultiert daraus ein Zinsertrag von 2500 Euro jährlich.

Nach 2500 Jahren würden dabei 6.250.000 Euro herauskommen (wohl bemerkt OHNE Zinseszins, welcher dem noch hinzukommt).

Und nun die Frage:

Was ist wohl besser: Sich 50.000 Euro an die Wand kleben zu lassen und nach wenigstens 2500 Jahren genau so viel zu haben wie vorher – ODER 50.000 Euro verzinsen zu lassen und nach 2500 Jahren (zuzüglich Zinseszins) mehr als 6 Millionen Euro zu besitzen?!

Mal abgesehen davon, dass sowieso niemand 2500 Jahre lebt, (eine solche Investition also schon im Grundsatz völliger Blödsinn ist) kann eine solche Frage selbst der beantworten, der sein Haus unsinnigerweise mit „Grillanzünder“ bekleben ließ.

Unser Tipp: Fallen Sie bitte niemals auf das Geschwätz irgendwelcher sogenannter „Energieberatungsfirmen“ herein!

Weiteres zum Thema Energie nun in den folgenden Videos:

 

 

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4 Responses to Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 101 – Was ist Energie?

  1. sachsofon sagt:

    „Zu Deutsch: Der Wärmeverlust im Innenraum eines Hauses ist diesen 4 Prozent Abstrahlung geschuldet.

    Mit anderen Worten: Mehr als 4 Prozent Heizkosten werden Sie niemals einsparen können.“

    Das stimmt so nicht. Du hast nämlich vergessen, dass ein Raum eines Hauses Wärme durch den Wärmestromdurchgang verliert. Das Maß dafür ist der Wärmedurchgangskoeffizient.
    Die zuzuführende Leistung wird berechnet nach:
    Q(Punkt) = U x A x (Ta – Ti).
    A ist gleich die Fläche. Ta = die Außen- und Ti = die Innentemperatur. U ist der Wärmedurchgangskoeffizient. Für eine Außenwand aus Mauerziegeln (24 cm) beträgt dieser 1,5 W/(m²K). Für eine Außenwand mit Wärmedämmung nur bei 0,32. D.h. eine Wärmedämmung macht in jedem Fall Sinn, um den Energiebedarf zum Erhalt der Innenraumtemperatur zu reduzieren. Wieviel, zum Beispiel Heizöl, nach der Wärmedämmung gespart wird, kann sich jeder selbst über den Heizwert (42,6 MJ/kg) ausrechnen.

    • Dämmirrsinn sagt:

      Zitat von „sachsofon“: Du hast nämlich vergessen, dass ein Raum eines Hauses Wärme durch den Wärmestromdurchgang verliert. Zitat Ende.

      Dumm nur, dass das so gut wie Nichts ist, was mehr als nur eine Studie belegt.

      Zitat: Für eine Außenwand aus Mauerziegeln (24 cm) beträgt dieser 1,5 W/(m²K). Für eine Außenwand mit Wärmedämmung nur bei 0,32. Zitat Ende.

      Blanker Unsinn!

      Zitat: D.h. eine Wärmedämmung macht in jedem Fall Sinn, um den Energiebedarf zum Erhalt der Innenraumtemperatur zu reduzieren. Zitat Ende.

      Auch das ist Quatsch, wie in diesem Artikel aufschlussreich vorgerechnet wird. Eine sogenannte „Wärmedämmung“ macht in absolut keinem Fall Sinn, da die Kosten für diesen Quatsch, den Nutzen beiweitem übersteigen.

      Wie im Artikel erwähnt: Wer das Geld, den dieser Blödsinn kostet, mit 5 Prozent verzinsen lässt, der fährt wie vorgerechnet deutlich besser, als jemand, der sich diesen Öko-Mumpitz aufschwatzen lässt.

      Zitat: Wieviel, zum Beispiel Heizöl, nach der Wärmedämmung gespart wird, kann sich jeder selbst über den Heizwert (42,6 MJ/kg) ausrechnen. Zitat Ende.

      Was nützt es einem, wenn man pro Jahr womöglich ein paar Euro Heizkosten spart, wenn für diesen Humbug vorher ´zig tausende Euro aus dem Fenster geschmissen werden müssen!

      Eine 27 Jahre alte Studie beweist sogar, was viele Hausherren mit gesundem Menschenverstand schon lange ahnen: Ein Massivhaus ohne Dämmung ist wirtschaftlicher, ökologischer und auch gesünder, als ein im Dämmwahn verpacktes Haus.

      Eine weitere, ganz neue Studie deckt auf, dass die Berechnungen zum Heizenergiebedarf von älteren Häusern um 30 bis 40% über den tatsächlichen Werten liegen. Dem organisierten Betrug geht nun hoffentlich die Puste aus.

      Die Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart hat im Jahre 1985 eine Grafik erstellt, welche eindrücklich verdeutlicht, dass die darin betrachteten gedämmten Häuser einen um drei bis sieben Prozent höheren Heizenergiebedarf besitzen, als Häuser mit nicht durch Wärmedämmverbundsysteme verschandelten Fassaden.

      In einer späteren Studie des Hamburger Gewos-Instituts zeigte sich gar ein um durchschnittlich 14% höherer Jahresbrennstoffverbrauch als in ungedämmten Gebäuden.

      Doch Dämmung macht trotzdem Sinn – nämlich für bestimmte Profiteure. Schließlich lebt inzwischen eine ganze Branche davon. Wer sich von einem sogenannten „Energieberater“ berechnen lässt, ob es sich lohnt, sein Haus mit teuren Grillanzündern – mit Schimmelgarantie – verschandeln zu lassen, der erhält in aller Regel eine überzeugende Kalkulation vorgelegt.

      Unter dem Strich soll der Hausherr durch die Maßnahme natürlich angeblich Geld sparen. So wird es ihm zumindest vorgelogen, und weil sofort die Eurozeichen in den Augen blitzen, wird leider allzu oft vorschnell gehandelt und das schöne Haus mit einer Dämmungsburka verhüllt.

      Bis die Folgeschäden sichtbar werden und auch die vermeintliche Einsparung bei den Heizkosten nachweislich ausgeblieben ist, hat sich der „Energieberater“ längst verkrümelt, und haften muss er für seine selbstverständlich „unverbindlichen Zahlen“ sowieso nicht.

      Dass es sich hierbei nicht um einfache Fehler, sondern vielmehr um organisierten Betrug handelt, ahnt kaum eines der späteren Opfer. Schließlich auch die sogenannte „Bundesregierung“ voll auf der Seite der Energiewende und Brüssel als Oberherrscher der Ökodiktatur sowieso – sprich, die Führer der CO2-Sekte.

      Eine Regierung, welche das eigene Volk wissentlich und systematisch belügt?

      Für die meisten Bürger ist das nach wie vor unvorstellbar, obwohl das Lügen vor der Wahl durchaus durchschaut wird. Das Problem dabei: Die Politik agiert zu jeder Zeit wie im Wahlkampf, denn nach der Stimmabgabe geht es um den persönlichen Machterhalt und um das Abkassieren auf allen Ebenen. Volksvertreter im wörtlichen Sinne gibt es hier schon lange nicht mehr.

      Was die Studien besonders brisant macht, ist der Plan ebendieser „Bundesregierung“, die sogenannte „Energieeinsparverordnung“ ab 2014 stufenweise stetig zu verschärfen. Dies zwingt zukünftige Bauherren zur Verwendung von immer mehr Dämmstoffen, weswegen die Industrie entsprechend über das Gesetz jubelt – wenn sie nicht sogar als Initiator dahintersteckt. Bauen wird damit immer teurer und das mit nicht nur keinem Nutzen, sondern sogar wider besseren Wissens.

      Dabei ist eigentlich schon jedem Grundschüler klar, dass Dämmung nicht nur in eine Richtung funktioniert. Wenn ein Haus quasi hermetisch abgedichtet wird, so dass die im Inneren vorhandene Wärme etwas langsamer entweicht, dann geschieht natürlich auch der umgekehrte Effekt: Die Strahlungswärme der Sonne und auch die Infrarotstrahlung der Umgebung – welche selbst im Winter vorhanden ist – werden fast vollständig daran gehindert, den Mauerkern von Gebäuden kostenlos zu erwärmen, so dass fast sämtliche Wärme im Inneren jetzt künstlich zugeführt werden muss.

      Kein Wunder also, wenn die Heizkosten nach der unsinnigen Isolierung sogar ansteigen anstatt zu sinken. Aber den wenigsten Hausbesitzern will dies überhaupt bewusst werden, denn wer gibt schon gerne zu, dass er einem Schwindel aufgesessen ist?! Tauschen sie nämlich oft genug im Zuge der Installation eines Wärmedämmverbundsystems auch gleich die Heizung mit aus. Ein vorher-nachher Vergleich des Energieverbrauchs wird damit unmöglich und der tiefe Glaube an die versprochene Einsparung bleibt daher bis zum Auftreten des ersten Schimmels und anderen Folgeschäden ungetrübt.

      Leider bestimmen in unserem Land nicht Realität und gesunder Menschenverstand die Regeln, sondern Willkür und Korruption. Daher blenden beispielsweise auch die Klima-Lügner systematisch den unmittelbaren Einfluss der Sonne auf die Temperatur der Erde aus, obwohl genau jene unsere Heizung ist, und nicht das angeblich „böse CO2“. Solange hier jedoch eine faschistische Mafia das Sagen hat, wird sich daran nichts ändern.

      Jeder sollte via Auflärung dazu beitragen, dass diese elendige CO2-Lüge und der Dämmungsschwindel endlich allgemein bekannt und als Betrug erkannt wird.

      Unsere „Klima-Kanzlerin“ hält nun schon so lange an der CO2-Lüge fest, dass sie nicht mehr umkehren kann. Völliger Gesichts- und Machtverlust wären die Folge. Daher ziehen sie und ihre kriminellen Getreuen ihren Öko-Faschismus weiter durch. Bis zum bitteren Ende.

      Was den Hauseigentümern und in Folge den Mietern dadurch an finanziellen Schäden drohen, spottet jeder Beschreibung.

      Wie schon beim Glühbirnenverbot werden die Bürger auch beim Thema Gebäudedämmung arglistig getäuscht, denn weder sind Energiesparlampen umweltfreundlich, noch kann damit eine nennenswerte CO2-Einsparung erreicht werden – ganz abgesehen davon, dass CO2 mit dem Klima sowieso rein gar nichts zu tun hat, wie jeder ehrliche Naturwissenschaftler bestätigt.

      Solch typisch deutscher Fanatismus hat einst die Züge nach Auschwitz gefüllt, unterstützt vom Mitläufertum bis hinunter ins letzte Hinterstübchen. Im Klartext: Wenn die Energiesparerei irgend etwas Gutes in sich hätte, bräuchte es bestimmt keinen staatlichen Zwang. Woher die Scheinbundesregierung das Recht nimmt, den Bürgern mit geradezu abartigen Sparvorschriften derart das Geld aus der Tasche zu ziehen, erschließt sich mir sowieso nicht.

      Es gibt in Wahrheit ja Energie in Hülle und Fülle bis in alle Ewigkeit und das CO2 hat mit dem Klima auch nicht das geringste zu tun. Folglich kann es wohl wieder einmal nur um gnadenlose Bürgerabzocke durch vorgetäuschte Staatsfürsorge gehen.

      Zum wärmetechnischen Durchblick der willigen Öko-Lügner: Wenn man die fragt, welche Südfassade an einem Hochsommertag um 16 Uhr wärmer ist – die weiße Oberfläche eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) oder eine weiß verputzte Ziegelmauer, dann sagen 99 Prozent der Befragten: “Die Ziegelmauer”.

      Erst wenn man nachweist, dass diese nie mehr als 35 Grad Celsius bekommt, da sie die Wärme wegspeichern kann, wohingegen sich das nicht speicherfähige WDVS locker auf über 70 Grad erhitzt, erst dann macht es Klick.

      Und wenn man dann fragt, wann denn bitteschön der Wärmebildkameramann kommt, weiß es tatsächlich jeder: “Möglichst früh. Am besten vor Sonnenaufgang”. Und dann ist auch jedem klar, dass die Ziegelwand die eingespeicherte Wärme noch immer gemütlich abstrahlt, während das WDVS im Schatten und bei Nacht schnell unter den Taupunkt abkühlt und dann das Kondensatwasser eisekalt in sich hineinsäuft, worüber sich Algen und Schimmel ganz besonders freuen.

      Die thermisch empfindliche Oberfläche dieser Grillanzünderverkleidungen reisst nämlich schnell auseinander – die Mikrorisse saugen dann nicht nur den Regen, sondern auch das Kondensat ein – der kaum trocknungsfähige Dämmstoff säuft ab.

      Folge, und leider fast überall schon zu besichtigen: Frostbeulen, eklige Schmutzablagerungen, grüne und schwarze Algen und gesundheitsgefährdender Schimmel.

      Dass die WDVS-Schwarte die Mauer vor der Solarwärme wie ein Sonnenschirm verschattet und mit Feuchte belastet, wird von den Dämmfanatikern gerne geflissentlich verschwiegen, da geschäftsschädigend. Denn welcher Hausbesitzer würde seinem Haus schon gern einen nassen, schimmelden Pulli anziehen?!

      Die Berechnung der vermeintlichen „Einsparung“ arbeitet übrigens mit Laborwerten und trifft in der Praxis nicht zu. Mir ist kein Fall bekannt, bei der die tatsächlichen Einsparungen durch einzelne Maßnahmen den Berechnungsannahmen entsprachen.

      Ganz im Gegenteil kenne ich mehrere und auch große Maßnahmen, die sicher belegen, dass die ganze Wärmedämmbemühung total für die Katz war und sich sogar Kostenerhöhungen durch den Unsinn einstellten.

      Berücksichtigt man noch die Mehrkosten für Instandhaltung während der Lebensdauer und den Ersatz danach, dann kann von Ersparnis keine Rede mehr sein, sondern nur noch davon, dass man leider auf einen infamen Betrug hereingefallen ist.

      Die Investition selbst kostet ca. 100 bis 130 EUR je Quadratmeter. Die jährlich etwa 9 EUR, die nach den Praxiserkenntnissen des Instituts für Bauforschung, Hannover, je Quadratmeter Dämmfassade für die Instandhaltung MEHR zurückgelegt werden müssen als bei Putzfassaden, werden von sogenannten „Energieberatern“ ebenfalls unterschlagen.

      Und bitte nicht vergessen: Die Ersparnisannahmen sind nur rechnerische Fiktion. Man wird niemand finden, der sie belastbar garantieren würde!

      Mal ganz davon abgesehen, dass sich das niemals wirklich rechnet, sind mit den angeblichen „Energiesparmaßnahmen“ viele bautechnische Probleme verbunden. Der Verkauf von Bauschadensliteratur und die entsprechenden Seminare nehmen ständig zu. Es geht dabei um Schimmelpilz und Algenbefall, um Dachstuhlvermorschung und Krankheitsfälle in Folge des Dämmirrsinns.

      Dass ein mit Grillanzündern beklebtes Haus eine Brandfalle ist, muss ebenfalls unbedingt erwähnt werden. Die mit allerlei Chemikalien behandelten Dämmstoffe brennen nämlich wie Zunder.

      Die Dauer der eingesetzten Dichtungsmaßnahmen, als Schutz vor Kondensateinwanderung in die Dämmung, ist darüber hinaus sehr begrenzt. Auch die eingeschlossene Luft beinhaltet schon erhebliche Luftfeuchte, die bei Unterschreiten des Taupunkts massive Feuchteprobleme hervorruft.

      Künftig wird auch die Gewässervergiftung durch aus den Fassaden ausgespülte Fungizide und Algizide einen immer größeren Stellenwert einnehmen. Das ist eine Folge der Anstrichvergiftung, mit der der Malermeister sein WDVS über die Gewährleistungszeit hinwegretten will.

      Vergessen kann man auch Kommentare wie den von „sachsofon“, der hier mit „ganz wichtigen“ Formeln aufschlägt und zu suggerieren versucht, dass man damit irgendetwas berechnen könnte. Wenn dem so wäre, dann würden sogenannte „Energieberater“ Garantien unterzeichen in welchen vermerkt ist, dass garantiert so und so viel eingespart wird. Das wäre sogar tolle Werbung und würde erheblich für Vertrauen sorgen. Eine solches Garanziezertifikat stellt aber komischerweise nicht ein einziger „Ebergieberater“ oder Handwerker aus. Warum das keiner macht, ist übelst leicht zu erraten: Man kann da nämlich nichts präzise berechnen und schon gar nichts garantieren!

      Zu empfehlen sind nach alter Väter Sitte nur echte Massivbaustoffe, also Vollholz und Backsteine ohne Porosierung oder Lochung. Dass das am besten funktioniert, zeigt unser erhaltener Altbaubestand.

      Selbst ein DDR-Plattenbau mit 12 Geschossen, verbraucht ohne Zusatzdämmung nur wenig über 5 Liter Öl je Quadratmeter im Jahr. Ein solches Haus mit unsinnigen Grillanzündern zu bekleben, würde etwa 400.000 EUR kosten, die man sich beruhigt sparen kann und unbedingt sparen sollte!

      Der Ökoaberglaube ist in Deutschland aber leider weit verbreitet.
      Die parteiübergreifenden Mächte aus der Energie- und Bankenszene sorgen mit ihrer Klimaschutzreligion seit etwa 30 Jahren für Verdummung der Bevölkerung und steigern ihren Profit mit dem Ökoterror. Die vielen kleinen ökogeilen Helfershelfer, bis hinunter in´s Handwerk, tun dabei ihr Übriges.

      Der ganze staatliche angebliche „Klimaschutz“ beruht übrigens auf der unter Genscher erdachten “Umweltpolitik”. Die FDP brachte auch die Verrücktheiten der „zwangseingespeisten Ökoenergie“ auf. Da brauchten die Scheingrünen nur anzuknüpfen und die Hand mitaufzuhalten. Das geht bei allen Volksbetrügerparteien Hand in Hand. Schmierst du mir mein Windrad, besonne ich dir deine Solarplatte.

      Alle unsere vermeintlichen „Führungskräfte“ arrangieren sich, um selbst den bestmöglichen Profit aus dem Ökoschwindel zu ziehen. Die Normalbevölkerung muss die bittere Zeche zahlen. So funktioniert Politik (also Lug und Betrug) schon seit jeher. Und bis zu einem Paradigmenwechsel wird wohl noch viel Wasser den Bach herabfliessen.

      Auch die käuflichen Medien tanzen um das goldene Ökokalb des großen Geldes. Insofern gehe ich von einer noch lange andauernden Durst- und Leidensstrecke für den gesunden Menschenverstand aus.

      Die Betroffenen dürfen deswegen nicht in Ökoangst erstarren, sondern wie bisher kollektiven Ungehorsam leisten und Aufklärung betreiben, wie zum Beispiel die hiesige Web-Seite, die vorbildliche Arbeit leistet.

  2. Detlef sagt:

    Ich fange jetzt auch mal so an wie du:
    Zitatanfang:
    Zitat von “sachsofon”: Du hast nämlich vergessen, dass ein Raum eines Hauses Wärme durch den Wärmestromdurchgang verliert. Zitat Ende.

    Dumm nur, dass das so gut wie Nichts ist, wie mehr als nur eine Studie belegt.
    Zitatende

    Wenn dem so wäre, brächte man ja nur noch zu Beginn der Heizperiode einen Raum, z.B. das nicht genutzte Gästezimmer, am Anfang der Heizperiode auf 20 °C aufzuheizen, danach die Heizung abzustellen und wenn dann Weihnachten die Gäste kommen hat der Raum dann natürlich immer noch fast 20 °C. Sagen wir 19,9°C, denn du sagtest ja der Wärmeverlust beträgt „so gut wie nichts“.

    Also ich denke der Großteil der in Deutschland lebenden Menschen machen hier andere Erfahrungen, gerade im Winter. Solltest Du das so praktizieren können, könntest du ja deine eigene Studie anfertigen. Der Titel könnte lauten:

    „Herkömmliche Auslegung einer Heizung mit Hilfe des Wärmedurchgangs – Alles Quatsch“

    Wenn ich Kaffee in eine Thermoskanne, die durch das Vakuum eine sehr gute Wärmedämmung hat, fülle, dann ist der Kaffee nach spätestens 2 Tagen kalt. Woran wird das wohl liegen? An dem ich zitiere: „so gut wie nichts“.

    Glaubst du den Scheiß eigentlich selbst, den du hier schreibst? Oder lebst du in wärmeren Regionen der Erde, wo eine Wärmedämmung des Hauses wirklich überflüssig ist? Aber wie sieht dann dein Kühlschrank aus? Hat der eine Wärmedämmung, oder nur Blech als Trennwand? Wenn ja, will ich gern das Mini-Kraftwerk zum Betreiben ansehen.
    ,
    Was bist du eigentlich von Beruf, dass du solche Theorien aufstellst?

    Also zumindest konnte ich herzlich lachen.

    • Dämmirrsinn sagt:

      @ Detlef

      Zitat von Detlef: Glaubst du den Scheiß eigentlich selbst, den du hier schreibst? Ziat Ende.

      Ich werde gleich dazu kommen, wer hier Scheiß schreibt.

      Zitat: Wenn dem so wäre, brächte man ja nur noch zu Beginn der Heizperiode einen Raum, z.B. das nicht genutzte Gästezimmer, am Anfang der Heizperiode auf 20 °C aufzuheizen, danach die Heizung abzustellen und wenn dann Weihnachten die Gäste kommen hat der Raum dann natürlich immer noch fast 20 °C. Zitat Ende.

      Richtig. Wenn Wärmedämmung nenneswert etwas bringen würde, dann müsste es genau so sein. Ist es aber nicht. Die Konvektion ist bereits durch das Mauerwerk unterbunden. Das einzige, was sogenannte Dämmplatten also noch unterbinden könnten, wäre der Wärmeverlust durch Strahlung. Diese ist nach Robert Wood bekanntlich mit maximal 4 Prozent anzusetzen.

      Da sich Infrarot (Wärmestrahlung) durch irgendwelche ominösen Dämmstoffe aber nicht aufhalten lässt, verliert der Raum Temperatur. Das kennnt jeder, der im Winter mal die Heizung aus macht. Der Raum kühlt nahezu sofort ab.

      Zitat: Wenn ich Kaffee in eine Thermoskanne, die durch das Vakuum eine sehr gute Wärmedämmung hat… Zitat Ende.

      Welches „Vakuum“ denn bitte? In einer Thermoskanne herrscht kein Vakuum. Es sei denn, man saugt von außen die Luft ab. Ich habe allerdings noch nie eine Thermoskanne gesehen, die eine Vorrichtung zum absaugen der Luft aufweist. Ihre Aussage ist also völliger Unsinn. Aber das ist man von Befürwortern des Dämmungsblödsinns ja nicht anders gewöhnt.

      Zitat: dann ist der Kaffee nach spätestens 2 Tagen kalt. Woran wird das wohl liegen? Zitat Ende.

      An der Infrarotstrahlung, die sich von der Isolierung einer Thermoskanne nunmal nicht aufhalten lässt. Die Konvektion ist zwar unterbunden, der Wärmeverlust durch Infrarotabstrahlung allerdings nicht. Darum bleibt Kaffee auch in einer Thermoskanne nicht auf Ewig heiß.

      Sonst noch Fragen?

      Fazit: Man braucht sich gar nicht erst die Mühe zu machen, sein Haus mit Dämmplatten bepflastern zu lassen. Man kann auch gleich den nächst besten Gulli öffnen, und das Geld dort hinein schmeißen.

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