Spanische Polizei nimmt mutmaßliche Entwickler des BKA-Trojaners fest

 

Spanische Polizei nimmt mutmaßliche Entwickler des BKA-Trojaners fest

 

Viele kennen das: In Deutschland als „BKA-Virus“, „GEMA-Virus“ oder auch „GVU-Virus“ bekannt, legen diese Schad-Trojaner den Rechner der Betroffenen komplett lahm.

Verlangt wird dann die Zahlung einer Geldstrafe (meist 100 Euro), damit der Rechner wieder „freigegeben“ wird.

Doch auf die vermeintliche „Freigabe“ des Rechners werden die Betroffenen bis zum Sankt Nimmerleinstag warten können, da diese Freigabe nie geschehen wird.

Sollten sich diese Art Schad-Trojaner also mal auf Ihrem Rechner einnisten, dann bezahlen Sie irgendwelche Forderungen auf gar keinen Fall!

Allein in Spanien sind seit Mai 2011, als der Trojaner zum ersten Mal in dem Land auftauchte, mehr als 1200 Anzeigen eingegangen.

In Deutschland erklärte die ermittelnde Staatsanwaltschaft Göttingen bereits 2012, dass über 20.000 Strafanzeigen gestellt wurden. Die Dunkelziffer sei aber sicher weit höher.

Weltweit, so schätzt die spanische Polizei, seien Millionen Rechner infiziert worden.

Der mutmaßliche Entwickler des BKA-Trojaners ist nun in Dubai festgenommen worden.

Zehn weitere Hintermänner des Online-Betrugs wurden in Spanien verhaftet. Das teilte das Nationale Polizeikorps Spaniens am Mittwoch mit.

Demnach handelt es sich bei dem Verantwortlichen für die Technik des Trojaners um einen 27-jährigen Russen, der sich auch um die Verbreitung der Software gekümmert hat.

Die den Spaniern ins Netz gegangene Gruppe, bestehend aus sechs russischen, zwei ukrainischen und zwei georgischen Staatsbürgern.

Diese haben mit dem Trojaner jährlich etwa eine Million Euro ergaunert.

Die Gefahr durch den BKA-Trojaner dürfte mit diesem Schlag jedoch nicht beendet sein.

Das lukrative Betrugsmodell wurde nämlich von vielen Banden aufgegriffen und bereits 2012 wurde ein Bausatz für die Software im Untergrund gehandelt.

Auch die spanische Polizei verweist darauf, dass die festgenommene Gruppe, die ihren Sitz an der Costa del Sol hatte, nur eine von vielen ist.

Im Rahmen der Operation „Ransom“ hatte die Polizei mit den internationalen Behörden Europol und Interpol zusammengearbeitet.

Der mutmaßliche Entwickler des Trojaners ist bereits im Dezember während eines Urlaubs in Dubai festgenommen worden und soll nach Spanien ausgeliefert werden.

Dort hat man nun, einhergehend mit den Festnahmen, sechs Hausdurchsuchungen durchgeführt.

Dabei ist Equipment beschlagnahmt worden, dass die Gruppe für ihre kriminellen Machenschaften genutzt hatte.

Neben der Technik hat man außerdem Materialien sichergestellt, mit denen die Gruppe an das gezahlte Geld kam.

Darunter etwa die Kreditkarten, die für die Auszahlung der erpressten Lösegelder an die Dienste Ukash, Paysafecard und MoneyPak genutzt wurden.

Mit weiteren rund 200 Kreditkarten hätten die Verdächtigen kurz vor der Festnahme 26.000 Euro abgebucht, die nach Russland geschickt werden sollten.

Die Gruppe habe das Geld über verschiedene Wege gewaschen, darunter auch über Portale für Onlinespiele oder virtuelle Währungen.

Am Ende ist das Geld immer nach Russland gegangen.

Wie wird man solche nervigen Trojaner wieder los?

Auf jeden Fall nicht durch Zahlung von 100 Euro an die Verbrecher.

Da solche Schad-Trojaner Ihren ganzen Rechner lahmlegen, hilft nur das Ausschalten des Rechners via Powerschalter (Netzschalter).

Anschließend fahren Sie Ihren Rchner im abgesicherten Modus hoch. Dazu drücken Sie sofort während des Startens des Rechners immer wieder die Taste F8.

Nun bekommen Sie die Möglichkeit, zwischen mehreren Stratoptionen zu wählen. Wählen Sie die Option „Abgesicherter Modus“.

Nun sollte Ihr Rechner im abgesicherten Modus hochfahren.

Ist dies geschehen, rufen Sie in der unteren linken Ecke „Start“ auf und wählen Sie „Hilfe und Support“.

Stellen Sie mit der Wiederherstellungsfunktion den Zustand des Rechners zu einem früheren Zeitpunkt wieder her.

Anschließend den Rechner normal neu starten. Nun sollte wieder alles funktionieren.

Sollte dem nicht der Fall sein, oder sollte sich Ihr Rechner im abgesicherten Modus nicht starten lassen, dann hilft Ihnen verschiedene „Rescue-Software“ weiter.

Mit der kostenlosen „Kaspersky Rescue Disk“ (Kaspersky Notfall-CD) retten Sie Ihren schon zerstört geglaubten Rechner.
 
Viren zerfressen Rechner oftmals so weit, dass Sie diese nicht einmal mehr hochfahren können.

Genau dann hilft die kostenlose „Kaspersky Rescue Disk“ (Kaspersky Notfall-CD).

Hier können Sie sich die kostenlose Notfall-Cd herunterladen

 Brennen Sie die heruntergeladene Datei auf eine CD.

Hinweis: Die Download-Datei liegt im ISO-Format vor, sodass Sie ein Brennprogramm wie „InfraRecorder“ benötigen, um das Image auf einen CD-Rohling kopieren zu können.

Hier können Sie sich ein kostenloses Programm zum brennen einer ISO-Datei auf CD herunterladen

Legen Sie die so erstellte Notfall-Disc in das entsprechende Laufwerk Ihres Rechners ein und starten Sie den PC.

Bevor Windows bootet, scannt die „Kaspersky Rescue Disk“ nach Viren und entfernt alle gefundenen Schädlinge. Danach sollte Ihr PC wieder wie gewohnt starten.

Fazit: Die CD als letzten Retter daheim zu haben, ist absolute Pflicht für jeden sicherheitsbewussten User.

Bevor Sie die Notfall-CD Viren, Würmer und Trojaner entfernen lassen, sollten Sie ein Update durchführen.

Klicken Sie nach starten der CD einfach auf „Update“. Starten Sie anschließend die Suche nach Cyber-Ungeziefer und lassen sie dieses entfernen.

In vielen Fällen genügt es bereits, nur den „Autostart-Ordner“ durchsuchen zu lassen und die darin befindlichen Schadprogramme zu eleminieren.

Besser ist natürlich, den ganzen Rechner säubern zu lassen.

Das kostet zwar ein paar Stunden Zeit, danach sind Sie dafür dann aber auch alles los, was auf Ihrem Rechner nichts verloren hat.

 

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