Langsam wird das Kaufen von Lebensmitteln schwierig

 

Langsam wird das Kaufen von Lebensmitteln schwierig

 

Ratlose Gesichter vor den Supermarktregalen: Pferdefleisch in allerlei Produkten – sogenannte „Bio-Eier“, die keine sind – und jetzt auch noch krebserregende Stoffe in Futtermais und somit in der Milch.

Nach Betrug mit Pferdefleisch und Bio-Eiern gibt es in Deutschland den dritten Nahrungsmittelskandal binnen weniger Wochen.

Futtermittelhersteller haben 10.000 Tonnen mit einem Schimmelpilz-Gift belasteten Mais an Milchkühe verfüttert. Der Mais stammte aus Serbien.

In ihm war der Grenzwert für das Schimmelpilz-Gift Aflatoxin von 0,02 Milligramm pro Kilogramm Futter um das Zehnfache überschritten worden.

45.000 Tonnen des Maises wurden im Hafen Brake angelandet. In einer Lagerhalle in Bremen konnten 25.000 Tonnen davon sichergestellt werden. In Brake selbst 10.000 Tonnen.

Die übrigen 10.000 Tonnen wurden an 13 niedersächsische Futtermittelhersteller geliefert.

Diese verkauften das Mischfutter mit dem verseuchten Mais an Tausende landwirtschaftliche Betriebe in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Aflatoxin wird unter anderem von dem Pilz Aspergillus flavus produziert. Es hat eine stark krebserzeugende Wirkung.

Das Landwirtschaftsministerium in Hannover veranlasste die Untersuchung der Milch eines jedes Hofes, der eine Mischfutterlieferung erhalten hat, die gesundheitlich bedenklich sein kann.

Bereits zur Jahreswende 2010/2011 stand Niedersachsen im Mittelpunkt eines Futtermittelskandals. Damals hatte ein Hersteller dioxinverseuchtes Fett an Futtermittelhersteller geliefert.

im Pferdefleisch-Skandal hat das Parlament erste gesetzliche Maßnahmen erlassen.

Durch eine Novelle des Lebensmittelgesetzbuches sollen Behörden künftig bei Lebensmittel-Betrügereien wie im Pferdefleischskandal an die Öffentlichkeit gehen und Hersteller und Marken bekanntgeben.

 

Neues Lebensmittelgesetz

 

Wie nett, dass betrogene Verbraucher jetzt behördlich darüber informiert werden, von wem sie betrogen wurden.

Auch nett, wenn dann mal bekannt gegeben wird, bei welchen Produzenten und Herstellern Pferd im Rind ist, oder sonstige Dinge nicht stimmen.

Konsequenzen zogen die Abgeordneten am Donnerstagabend auch aus einer weiteren Lebensmittel-Affäre: Dem übermäßigen Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung.

Künftig wird der Einsatz der Arzneien begrenzt, außerdem muss er dokumentiert werden.

Schade nur, dass sich Verbrecher so selten an Gesetze halten und dass Dokumente problemlos fälschbar sind.

Was muss denn nun wirklich getan werden?!

Kontrolle, Kontrolle und nochmal Kontrolle!

 

 

Da Verbrechen und Betrügereien auf allen Ebenen mittlerweile unfassbare Ausmaße angenommen haben, kann diesen im Lebensmittelbereich nur mit ständiger, also täglicher Kontrolle begegnet werden.

Chicke Gesetze, Verordnungen und Bekanntgaben werden da wohl kaum helfen.

 

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