Das Leid mit der künstlichen Konjunkturankurblung und Gewinnmaximierung

 

Das Leid mit der künstlichen Konjunkturankurblung und Gewinnmaximierung

 

Kaum gekauft – schon kaputt! Hersteller bauen bewusst minderwertige Geräte.

Was Verbraucher mit Verstand längst vermuteten, belegt nun eine Studie.

Die Waschmaschine gibt kurz nach Garantieende den Geist auf? Der Drucker versagt nach zwei Jahren den Dienst?

„Geplante Obsoleszenz“ heißt das im Fachjargon: Geräte so konstruieren, dass sie nach einer gewissen Zeit versagen.

Geplanter Verschleiß ist also ein Massenphänomen, was einmal als Verschwörungstheorie galt. Diese Verschwörungstheorie ist damit genauso bestätigt, wie die Verschwörung beim „menschengemachten Klimawandel“.

Man fand Tintenstrahldrucker, in welche ein Zähler eingebaut ist. Eine Schaltung legt das Gerät lahm, sobald eine gewisse Seitenzahl gedruckt ist. Allerdings lässt sich der Zähler zurückstellen und prompt funktioniert der Drucker wieder.

In einer Überschlagsrechnung kam man auf einen Betrag von 137 Milliarden Euro jährlich, die Verbraucher wegen geplant nicht mehr funktionierender Geräte unnötig bezahlten.

Am häufigsten liegt die Tücke in der fehlenden Reparierbarkeit der Produkte. Da wird geklebt, verschweißt und versiegelt, damit der Verbraucher bei Verschleiß eines Teils auch ja nichts reparieren kann, sondern gleich ein neues Gerät kaufen muss.

Der Akku in der Elektrozahnbürste, die Komponenten im Laptop-Gehäuse – alles eine Einheit, die bei Defekt eines Teils als Ganzes ersetzt werden muss – mindestens aber wird eine Reparatur sehr aufwendig und somit teuer.

Verdächtig schnell rostende Heizstäbe in Waschmaschinen – Schuhsohlen aus minderwertigem, fest verklebtem Gummi – Türgriffe, die nicht ohne Tür lieferbar sein sollen – Kunststoffeinsätze bei Kühlschränken, die es einzeln angeblich nicht geben soll, oder aber als Ersatzteil mehr kosten, als der Kühlschrank selbst.

Die Liste der Frechheiten und Betrügereien gegenüber der Nutzer hat kein wirkliches Ende.

Das Vorgehen der Hersteller ist eine Schweinerei und verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch immense Müllberge.

Vielleicht sollte man solchen Herstellern mal mit „Lizensentzug“ oder ähnlichem drohen.

Doch Bundesverbraucherministerin Aigner (13.777 Euro monatliches Einkommen aus Steuerzahlergeldern) scheint sich für Ihren Job leider nicht zu „aignen“.

 

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2 Antworten zu Das Leid mit der künstlichen Konjunkturankurblung und Gewinnmaximierung

  1. Frank sagt:

    Ein ausgezeichneter Film zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA

    • newstopaktuell sagt:

      News Top-Aktuell:
      Vielen Dank.
      Das ist uns einen weiteren Artikel wert.

      Mit freundlichen Grüßen: News Top-Aktuell

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