Das Leid mit der künstlichen Konjunkturankurblung und Gewinnmaximierung

21. März 2013

 

Das Leid mit der künstlichen Konjunkturankurblung und Gewinnmaximierung

 

Kaum gekauft – schon kaputt! Hersteller bauen bewusst minderwertige Geräte.

Was Verbraucher mit Verstand längst vermuteten, belegt nun eine Studie.

Die Waschmaschine gibt kurz nach Garantieende den Geist auf? Der Drucker versagt nach zwei Jahren den Dienst?

„Geplante Obsoleszenz“ heißt das im Fachjargon: Geräte so konstruieren, dass sie nach einer gewissen Zeit versagen.

Geplanter Verschleiß ist also ein Massenphänomen, was einmal als Verschwörungstheorie galt. Diese Verschwörungstheorie ist damit genauso bestätigt, wie die Verschwörung beim „menschengemachten Klimawandel“.

Man fand Tintenstrahldrucker, in welche ein Zähler eingebaut ist. Eine Schaltung legt das Gerät lahm, sobald eine gewisse Seitenzahl gedruckt ist. Allerdings lässt sich der Zähler zurückstellen und prompt funktioniert der Drucker wieder.

In einer Überschlagsrechnung kam man auf einen Betrag von 137 Milliarden Euro jährlich, die Verbraucher wegen geplant nicht mehr funktionierender Geräte unnötig bezahlten.

Am häufigsten liegt die Tücke in der fehlenden Reparierbarkeit der Produkte. Da wird geklebt, verschweißt und versiegelt, damit der Verbraucher bei Verschleiß eines Teils auch ja nichts reparieren kann, sondern gleich ein neues Gerät kaufen muss.

Der Akku in der Elektrozahnbürste, die Komponenten im Laptop-Gehäuse – alles eine Einheit, die bei Defekt eines Teils als Ganzes ersetzt werden muss – mindestens aber wird eine Reparatur sehr aufwendig und somit teuer.

Verdächtig schnell rostende Heizstäbe in Waschmaschinen – Schuhsohlen aus minderwertigem, fest verklebtem Gummi – Türgriffe, die nicht ohne Tür lieferbar sein sollen – Kunststoffeinsätze bei Kühlschränken, die es einzeln angeblich nicht geben soll, oder aber als Ersatzteil mehr kosten, als der Kühlschrank selbst.

Die Liste der Frechheiten und Betrügereien gegenüber der Nutzer hat kein wirkliches Ende.

Das Vorgehen der Hersteller ist eine Schweinerei und verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch immense Müllberge.

Vielleicht sollte man solchen Herstellern mal mit „Lizensentzug“ oder ähnlichem drohen.

Doch Bundesverbraucherministerin Aigner (13.777 Euro monatliches Einkommen aus Steuerzahlergeldern) scheint sich für Ihren Job leider nicht zu „aignen“.

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 111 – Was sind Polarring-Galaxien?

21. März 2013

 

Polarring-Galaxie

 

Galaxien bilden die leuchtende Materie im Universum.

Eine äußerst seltene Form von ihnen sind Polarring-Galaxien – also Scheibengalaxien mit einem senkrecht dazu stehenden polaren Ring.

Sie erzählen uns etwas darüber, wie die dunkle Materie im Kosmos verteilt ist.

 

 

 

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Nullrunde für Rentner: Im Westen 0,25 Prozent, im Osten 3,29 Prozent

21. März 2013

 

"Rentenplus" 2013

 

Die nächste Null- bzw. Minusrunde für die Rentner: Für die ostdeutschen Rentner gibt es zur Jahresmitte eine Erhöhung um 3,29 Prozent.

Grundsätzliche Kritik kam von der Linksfraktion: Auch nach der Erhöhung werde ein Ostrentner mit Durchschnittsverdienst nach 45 Arbeitsjahren 108 Euro weniger Rente als sein westdeutscher Kollege haben.

Der Sozialverband VdK bekräftigte, alle Dämpfungsfaktoren in der Rentenformel abzuschaffen.

Sogar die Arbeitgeber forderten Änderungen: „Es ist an der Zeit, dass der Gesetzgeber für ein einheitliches Rentenrecht sorgt“, so die Arbeitgebervereinigung BDA.

Kommen wir nun zu den westdeutschen Renten. Die Ruheständler im Westen Deutschlands müssen sich mit einem „Mini-Aufschlag“ von 0,25 Prozent begnügen.

Zum 1. Juli erhöht sich damit eine Monatsrente von 800 Euro im Westen um „opulente“ 2 Euro – im Osten um 26,32 Euro.

Da stellt sich für die Rentner die Frage: Was machen wir bloß „mit dem ganzen vielen Geld“, dass uns jetzt „mehr“ zur Verfügung steht!?? Ende der Ironieaufführung.

Im vergangenen Jahr gab es für die Rentner im Westen eine Erhöhung um 2,18 Prozent, im Osten um 2,26 Prozent – also auch schon eine Null- bzw. Minusrunde, da der ostdeutsche und erst recht der westdeutsche sogenannte „Renten-Aufschlag“ von der Inflation komplett aufgefressen wurde und auch diese mal wieder aufgefressen wird.

DANKE „liebe“ sogenannte „Bundesregierung“.

Hauptsache die Altersbezüge der sogenannten „Bundestagsabgeordneten“ sind passig.

Wen interessieren da schon die Renten jener, die ihr Leben lang geschuftet haben?!

Wen interessiert schon, wie diese Menschen über den Monat kommen?!

„Mein Opa ist jetzt mein Kollege“ wird immer häufiger zur Wirklichkeit.

 

Darum heute mal die Frage an die Rentner:

 

Warum wählt ihr noch CDU, FDP, SPD, Grüne? Seid ihr noch nicht lange genug belogen und betrogen worden?!

 

 

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Atomkraftpartei (CDU) und Mövenpickpartei (FDP) jetzt wieder GEGEN Mindestlohn

20. März 2013

 

Mit Arbeit Geld zu verdienen mittlerweile eine Kunst

 

Heute so – Morgen so. Die schwarz-gelbe, sogenannte „Regierung“ will einen sogenannten „Vorstoß“ des rot-grün dominierten Bundesrates für einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro ablehnen.

Die Höhe von Lohnuntergrenzen müsse durch die Tarifpartner und nicht politisch durch den Gesetzgeber oder die Bundesregierung bestimmt werden.

Das wiederum klappt ja auch schon seit vielen Jahren „ganz hervorragend“. Darum erhält eine Frisörin in Ostdeutschland für ihren Knochenjob ja auch noch heute menschenverachtende 3,82 Euro pro Stunde.

„Ein politisch festgelegter Mindestlohn könne Arbeitsplätze gefährden“, so die „Bundesregierung“.

Andere EU-Länder haben zwar schon vor Jahren das Gegenteil bewiesen, aber was kümmern eine „Regierung“ aus korrupten Volksverrätern schon die Fakten?!

Der Bundesrat hatte für die Einführung eines gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohnes von 8,50 Euro gestimmt, der sowieso lächerlich ist.

Selbst ein Mindestlohn von 10 Euro, wie er von der Partei „Die Linke“ gefordert wird, würde beiweitem nicht ausreichen, um oberhalb der Armutsgrenze Fuß fassen zu können.

Ein menschenwürdiger Mindestlohn, wovon ein Mensch einigermaßen leben kann, beginnt bei den heutigen Lebenshaltungs- und sonstigen Kosten ab 14,20 Euro aufwärts.

Alles was darunter „angedacht“, „vorgeschlagen“ und scheindiskutiert wird, ist von vorn herein schon nichts anderes, als reine Volksverarschung.

Am Ende wird sich auf irgendetwas um die 8 Euro geeinigt – dann wird sich wie immer gegenseitig auf die Schulter geklopft, dumm in die Kameras gegrinst und behauptet, welch´ angeblich „sagenhaften Durchbruch“ man doch mal wieder geschafft hätte, obwohl die Menschen von dem dann beschlossenen Mindestlohn genauso wenig leben können wie vorher auch.

Gut, dass auf solche gespielten Witze a la „Nonstop Nonsense“ nicht mehr jeder reinfällt.

 

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Witz der Woche: Bankenaufsicht für Eurozone kommt

20. März 2013

 

Witz der Woche Bankenaufsicht für Eurozone kommt

 

Mitten in der zyprischen Überlebenskrise haben sich EU-Staaten und Europaparlament auf die gemeinsame Bankenaufsicht für die Eurozone geeinigt.

Die neue Kontrollinstanz soll schrittweise bis März 2014 bei der Europäischen Zentralbank aufgebaut werden.

Fragt sich nur, ob es bis dahin überhaupt noch eine „Eurozone“ gibt?!

Die kleine Inselrepublik Zypern (wie auch alle anderen EU-Länder) steuert unterdessen auf den finanziellen Untergang zu.

Geplant war eine Zwangsabgabe für alle Bankkunden, wogegen aber 36 von 56 Abgeordneten stimmten.

Nun ist der zyprische Finanzminister Michalis Sarris verzweifelt auf der Suche nach anderen Geldquellen, ganz so, als ob es in Zypern keine Millionäre geben würde.

Was bei Zypern direkt vor der Tür steht, ist bei allen anderen EU-Ländern lediglich eine Frage von etwas mehr Zeit.

Darüber verlieren die Volksveralberungsmedien, die man hierzulande „Zeitungen“ nennt, natürlich kein einziges Wort.

Man will ja schließlich „nicht die Märkte beunruhigen“, wie es immer so schön saublöd heißt.

 

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