Arbeitslosigkeit erreicht neuen Rekord

 

Frisierte, geschönte, getürkte, verfälschte Arbeitslosenzahlen

 

Die Arbeitslosigkeit in den 17 Euro-Ländern hat zu Jahresbeginn einen neuen Rekordstand erreicht.

Im Februar waren rund 19 Millionen Menschen ohne Job – so viele wie nie zuvor seit der Euro-Bargeldeinführung 2002.

Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 12 Prozent, meldete die europäische Statistikbehörde „Eurostat“ in Luxemburg.

Die Lage in den südeuropäischen Krisenländern ist weiter schwierig.

Griechenland und Spanien melden eine Arbeitslosenquote von mehr als 26 Prozent.

Die Volksverdummungsmedien berichten: „In Deutschland ist die Arbeitslosenquote mit gut 5 Prozent eine der niedrigsten im Euroraum“.

Die Wahrheit sieht allerdings anders aus, denn leider wird immer „vergessen“ zu erwähnen, dass gerade die deutschen Arbeitslosenzahlen bis zum geht nicht mehr geschönt und frisiert sind.

Die tatsächliche Arbeitslosenquote Deutschlands ist nämlich mehr als drei Mal so hoch und liegt somit bei über 15 Prozent!

Sowohl Politik und Wirtschaft, als auch die angeblichen “Qualitätsmedien” verschweigen nur zu gern, wie desolat es um den deutschen Arbeitsmarkt tatsächlich bestellt ist.

Da wird den Menschen dann schon gern einmal vorgeschwindelt, dass sich in Deutschland “nur” 3 Millionen Arbeitslose aufhalten würden.

Nun muss man allerdings wissen, dass ein jeglicher Ein-Euro-Jobber nicht als “Arbeitsloser” gezählt wird.

Ferner muss man wissen, dass zwischenzeitlich mehr als 3 Millionen Vollzeitarbeitsplätze in unterbezahlte Teilzeit- Mini- und 400-Euro-Jobs umgewandelt wurden, von denen kein einziger Mensch auch nur im Ansatz einen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Auch die sogenannten “Praktikanten” und Arbeitslosen, welche sich in irgendwelchen von sogenannten „Jobcentern“ angeordneten, sogenannten “Maßnahmen” welcher Art auch immer befinden, zählen nicht als Arbeitslose.

Sogenannte “Kurzarbeiter”, welche im Grunde nichts anderes, als vorübergehende Teilzeitarbeitskräfte sind, gelten nicht als Arbeitslose.

Werfen wir einen Blick auf weitere Fakten:

Rund 55 Prozent der Erwerbstätigen unter 25 Jahren sind prekär beschäftigt, also in Leiharbeit, befristeten Jobs oder in sogenannten “Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen” tätig.

Dies sind sogar noch rund zehn Prozentpunkte mehr als in 2009, als die Krise ihren Anfang nahm! Bei den Erwerbstätigen unter 35 Jahren liegt der Anteil sogar bei 30 Prozent!

Allein hier entlarvt sich bereits die so hoch gepriesene Arbeitsmarktpolitik der sogenannten „Bundesregierung“ deutlich als das, was sie ist:

Eine von Schönfärberei und Manipulation geprägte Zahlenkosmetik, die versucht, mit Hilfe der Schaffung schlechtbezahlter (Teilzeit-)Jobs, möglichst viele Menschen aus der Erwerbslosenstatistik hinaus zu lügen.

Schließlich gilt in Deutschland nach aktueller Gesetzeslage nicht mehr als arbeitslos, wer in der Woche mindestens 15 Stunden arbeitet.

Ob man von einer solchen „Arbeit“ leben kann oder nicht, ist dabei gänzlich uninteressant. Die Hauptsache ist, die Arbeitslosenzahlen künstlich zu verkleinern.

Wichtig ist nur, dass die sogenannte „Bundesregierung“ und deren mediales Gefolge den Bürgern in Deutschland ein X für ein U vormachen kann, indem man den Menschen in Deutschland wie schon so oft erzählt, was man angeblich alles für die “Verminderung der Arbeitslosigkeit” getan hätte.

In Tatsache hat man, außer Millionen Menschen für Hungerlöhne zu versklaven, nichts dergleichen getan! Es ist sogar das ganze Gegenteil der Fall!

Fügt man nämlich all die vorgenannten “angeblich nicht Arbeitslosen” der Arbeitslosenstatistik hinzu, so stellt sich heraus, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland noch niemals so hoch war, wie sie gegenwärtig ist.

Zahlen und Fakten!

Die Anzahl der Menschen, die zwar nicht in der offiziellen Arbeitslosenstatistik auftauchen, dennoch  aber dieser in Tatsache zugehörig sind, summiert sich auf die unglaubliche Zahl von fast

10 Millionen Menschen!

Diese enorme Menge setzt sich wie folgt zusammen: Zu den offiziellen rund 3 Millionen Arbeitslosen kommen zunächst 0,35 Millionen ALG1-Bezieher die über 58 Jahre alt sind hinzu, welche aufgrund ihrer altersbedingten Unvermittelbarkeit statistisch nicht mehr erfasst werden.

Dem zuzüglich, fallen 0,32 Millionen sogenannte „1-Euro-Jobber“, 0,19 Millionen in Weiterbildungs-, sowie 0,2 Millionen in Eingliederungsmaßnahmen ebenfalls aus der Statistik heraus.

Diese Menschen mit eingerechnet, ergebe dies zunächst eine Summe von knapp 4,1 Millionen Menschen ohne Arbeit. Doch das ist ja noch längst nicht alles!

Zu diesen 4,1 Millionen gesellt sich nun noch die sogenannte „stille Reserve“ von etwa 1,2 Millionen Menschen hinzu, die nirgendwo gemeldet sind, sich aber dennoch auf Arbeitssuche befinden.

Desweiteren befinden sich derzeit knapp 4,2 Millionen Menschen in Arbeitsverhältnissen, deren Verdienst weder vorn noch hinten zum Leben ausreicht.

Der größte Teil davon ist teilzeitbeschäftigt – der restliche Teil zwar vollzeitbeschäftigt, doch das Einkommen lässt diese Menschen eher sterben, denn leben!

Auch diese Menschen sind auf der Suche nach einer zusätzlichen Beschäftigung, um finanziell unabhängig zu werden.

Es ist also ein vollendeter, sowie durch und durch verlogener Blödsinn, wenn Politik, Wirtschaft und Medien “STOLZ VERKÜNDEN”, dass vermeintlich “erfolgreich” etwas gegen die Arbeitslosigkeit unternommen worden sei, und von nur “3 Millionen Arbeitslosen” fantasieren.

Rechnet man nämlich all jene gerade erwähnten Menschen in die Arbeitslosenstatistik (zu Recht!) mit ein, so resultiert daraus eine tatsächliche Arbeitslosenzahl in Höhe von insgesamt mindestens

9,5 Millionen Menschen!!!

Eine derart hohe Anzahl Arbeitssuchender hat die Bundesrepublik Deutschland seit Gründung der BRD nicht erlebt.

Mittlerweile leben hier in Deutschland 13,1 Millionen Menschen an oder unterhalb der Armutsgrenze. Das sind 16 Prozent der Deutschen, die echte Auskommensprobleme haben.

Trotz dieser entsetzlichen Tatsachen spielt man den Menschen „Jubel“ vor und tut so, als ob es die Probleme gar nicht geben würde.

Die deutschen Volksveralberungsmedien schrieben bereits mehr als ein Mal, dass “das deutsche Jobwunder” ja weiter ginge. Die Chancen, eine passende Stelle zu finden, seien angeblich so gut wie selten.

Logisch!

Wer dazu bereit ist, sich für Dumpinglöhne versklaven zu lassen oder gleich ganz ohne Bezahlung zu arbeiten, der findet selbstverständlich überall Arbeit.

Von Arbeit kann man aber nicht leben, sondern nur von EINKOMMEN!

„Sozial ist, was Arbeit schafft“, erzählen die Politiker immer gern. Leider ist diese Aussage grundfalsch!

Tatsächlich sieht ´s nämlich so aus:

Sozial ist, was Würde schafft, also ein Einkommen beinhaltet, wovon man leben kann!

Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre zum Beispiel etwas, was Würde zu schaffen im Stande ist.

Dann wäre es nämlich vorbei mit der Sklaverei zu Minilöhnen!

Wie man das problemlos umsetzen könnte, beschreibt der folgende Artikel:

Bedingungsloses Grundeinkommen, statt Sklaverei, Arbeitslosengeld und Hartz IV

 

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