Ulrich (Uli) Hoeneß – Die Analyse

 

Der peinliche Hoeneß

 

In Sachen Hoeneß pflastern die Volksverummungsmedien die Menschen gerade mit Worten wie „Selbstanzeige“ und ähnlichem zu (siehe Video).

 

 

Hoeneß hat sich zu den Beweggründen für seine Selbstanzeige nun erstmalig offenbart:

„Ich habe erkannt, dass ich einen schweren Fehler gemacht habe, den ich versuche, mit der Selbstanzeige zumindest halbwegs wiedergutzumachen“, sagte der 61-Jährige der „Sport Bild“.

Und nun schauen wir uns das Ganze mal mit der Präzision eines Richard David Precht bei Licht an:

Was haben wir?

Wir haben eindeutig einen Steuerbetrüger mit Namen Ulrich Hoeneß.

Was haben wir noch?

Wir haben einen angeblich „bereuenden“ Ulrich Hoeneß, der zugibt, „einen Fehler gemacht zu haben“.

An dieser Stelle fehlt in den üblichen Volksverblödungsmedien immer die strenge Frage: Bereut er das denn wirklich?

Die Fakten:

Hoeneß besitzt ein oder mehrere Konten in der Schweiz. Warum eigentlich?! Gibt ´s in Deutschland keine Banken, wo man ein Konto eröffnen und Geld deponieren kann? Doch. Die gibt es.

Warum also bringt Hoeneß Geld in die Schweiz, wenn nicht zum Zwecke des Steuerbetrugs?! Weil die Berge da so schön sind? Weil die Sonne dort so schön scheint? Weil das Quellwasser da so klar ist? Ganz sicher nicht.

 

Hoeneß-Buch

 

Hoeneß wusste sehr genau, warum er Millionen in die Schweiz verschoben hat. Der einzig logische Grund ist: um den deutschen Fiskus zu hintergehen. So einfach ist das.

Warum hat er sich selbst angezeigt?

1.) Weil er wusste, dass das, was er da tut, nicht rechtens ist.
2.) Weil er Angst hatte, dass man ihm auf die Schliche kommt und Selbstanzeige (unsinnigerweise) zu Strafmilderung oder sogar zu gar keiner Strafe führen kann.

Den „Reumütigen“ spielt Hoeneß nur darum, weil ihm jetzt der Prozess gemacht wird, und weil er von seinem vollkommen versauten Ruf noch etwas retten will.

Die „Einsichten“ dürften wohl zu spät kommen

Die möglichen Konsequenzen hätte sich Scheinmoralprediger Hoeneß besser mal durch den Kopf gehen lassen sollen, bevor er wissentlich die deutsche Allgemeinheit betrog.

Es wäre das eine, wenn der Angeber aus der Säbenerstraße aus heiterem Himmel eine Selbstanzeige gemacht und sich anschließend öffentlich entschuldigt hätte.

Es ist aber etwas anderes, auf eine Amnestie zu warten bis nichts mehr geht und anschließend den „reuigen Sünder“ zu geben.

Ulrich Hoeneß war und ist der Unsympath, als den ihn viele immer empfunden haben.

Nur den Dummen konnte er durch sein patriarchalisch-soziales Gehabe den „Gutmenschen“ vorspielen.

Über Hoeneß wurde nicht rein zufällig schon vor Jahren dieses Lied gesungen (siehe Video).

 

 

„Wir haben fertig“.

 

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